Beiträge von Drumstudio1

    @Jever :D


    Zitat

    Tama und Yamaha kriegen das scheinbar besser hin


    Nö, so einfach ist es leider nicht. :D
    Nicht generell und nicht immer. :P
    Es kommt oftmals auf das jeweilige Produkt- oder die Produktgruppe an. Wissen wir hier aber alles.


    Just for the record (nur beispielhaft, da der Thread ja kein Produktbashing sein soll sondern es um materialschonenden Umgang ging):
    Mancher erinnert sich mit gewissen Sorgenfalten an die ersten Yamaha "Mungo"-Pedale etc.
    Ist ja auch Hardware.


    Oder das alte, frühe Cymbal-Stack CSAT 910 Attachment, das recht Cymbal-schädlich war, da dieser dem Becken um das Cymbalhole aufgrund seines Durchmessers zum Schwingen recht wenig Platz ließ und jener aus purem Metall ohne jegliches pufferndes Material gestaltet war. Der war zwar sehr stabil (hihihi), aber die Becken die in jenem platziert waren, hoch gefährdet. Nach diversen langen Jahren, letztendlich produkttechnisch geändert ( z.B. 940).


    Oder diverse Noveau-Lugs... hahaha.


    oder... mir fällt noch sehr konkret manches weitere ein.


    Alles recht banal und dem Stammtisch bestens bekannt. ;)
    Schmunzelnder Gruß ans Buddelschiff! :D


    Edits: 15 Mann auf des toten Manns Kiste... ho ho ho... und 'ne Buddel voll...

    Zitat

    Inzwischen ist 800 damals und 800 heute tatsächlich etwas ganz anderes und bei
    900 sieht das genauso aus.


    Zitat


    Um wieder zu Tama zu kommen: auch da ist das Superstar und das Superstar so ziemlich etwas völlig anderes, um
    nicht zu sagen: selbst da sind Holz und Kunststoff nicht dasselbe und haben auch nicht die gleichen Eigenschaften.
    Um aber wieder auf Pearl zu kommen: mein 70er Hocker aus 2001 hat mit meinem 800/850er Hocker aus 1985/1991
    ebenfalls nichts zu tun.


    :thumbup:
    Jawoll! Ich wußte man kann es inhaltlich verstehen.


    Und wenn nun noch jemand sagt, heute/aktuell ist alles stabiler... liegt er wiederum je nach Produktgruppe...
    ... falsch. :D


    edits: Rechner hing... oder sollte ich sagen PC-Hangover

    @ Mareike


    Natürlich: zu locker angezogen gibt es auch.


    Mit dem Fußpedal, was sich machmal querstellt (wenn ich es recht verstanden habe):
    Ist am Spannreif der Bass schon ein "Sticker"? Also eine Stelle wo man die Bassdrum festmacht, ohne den Spannreif zu verkratzen?


    Ich bin sicher/weiß, wir haben zu diesem Thema schon manche Threads gehabt. Vielleicht reicht Dir ein netter Kollege einen Link.


    Noch der vorsichtige :D Hinweis, dass das Pedal inbesondere dann zum Querstellen neigt, wenn es sehr leicht angezogen wurde und! in Kombination der Fuß meist leicht quer zum Pedal tritt bzw. seinen Impuls "schräg" gibt. Das gibt es bei vielen Drummern. Bei vielen die noch am Anfang des Durmmings sind. Viele nehmen dies beim Spiel nicht wahr. Ich meine hier mitnichten bewußt gesteuerte "Swivel-" oder "Slide-" etc. Techniken" sondern ganz unbewußtes leichtes falsch-platzieren des Fußes (ohne dies zu bemerken).

    Zitat

    Und ich finde es erstaunlich, dass jeder seine oder anderweitige Anmerkungen/Erfahrungen hier einbringen darf, du aber - für mich - Grundlos mich hier rauspickst, mit der klaren Intention, mich als Vollsepp darzustellen (Alk, Alk, Alk...). Was soll der Quatsch?


    Ich entdecke in diesem Thread von Dir weitestgehend substanzlose Behauptungen. Sorry.
    Ich spare mir die Auflistung dieser. ;)


    Doch halt, "einer geht noch":
    Die Tatsache, dass gerade "aktuellere Hardware von T. oder Y." Beleg dafür sei, dass diese "ewig hält"... ist schon ein wenig hochprozentig oder?
    Also "aktuell" zur faktischen Untermauerung für Produktlaufzeit "ewig" heranzuziehen. Da würde ich eher Hardware die schon 30 Jahre überlebt hat vorsichtig, als "möglicherweise lange haltbar" unterstellen, aber dies bei ganz aktuellen Produktgruppen per se zu unterstellen? Bisserl gewagt. Naja, die Titanic war ja bekanntlich unsinkbar, als sie als topaktuelles Modell galt. :D


    Wenn es um konkrete Inhalte geht, tauchst Du ab sagst u.a. "kenne ich nicht, interessiert mich auch nicht" oder versteckst Dich hinter omnipotenten Machern, welche die Drumhistorie, so viel besser kennen als andere.. nein, ich meine als Du! :D


    Frage die Reeder folgendes: welches Pearl- Inlay welcher Serie (wie von Dir ja wiederholt latent unterstellt) hatte eine ähnlich Ausfallquote wie jene der (ersten) Vision-Hardware-Generation?


    All stations - Ich lerne gerne dazu - over


    Ich tauche jetzt mal ab. ;)


    edits: freundlicher Tonfall aber kleine Schrift. Das paßt immer für Nebenschauplätze abseits von Gibraltar.

    Zitat

    Und Pearl 800er und 900er kann ich eh nicht unterscheiden.


    Kopfschüttel. Wieder nicht verstanden. Die Hihat 820W bzw. der Vorgänger 800W ist aus der Phase Anfang bis Mitte der Zweitausender. Sie hat weder mit der jetzigen 800 er Hardware noch mit der Frühphase der 900 Serie etwas zu tun.


    Auch die brechenden Inlays sind mitnichten! seit Jahren Pearl-Produktgenerationen übergreifend Thema, sondern bei der Visions Frühphase. Dass dürfte auch auf Nachfrage Dein Reder wissen - wieher. Ich bezweifel, dass der überhaupt etwas zur Drumhardware-Historie weiß.


    Ja, der Alkohol, der fließt nicht nur auf Kreuzfahrtschiffen. :D


    Das ist der Unterschied zwischen Drummern.
    Die einen reden maßgeblich Zeug herbei von Dingen die ihnen andere zutragen. Die andere sprechen lieber über direkte Erfahrungswerte in 2-3 stelligen Produktbereichen. Wenn diese 2 Fraktionen aufeinandertreffen nennt es der eine "Perlen vor die Säue", der andere "Materie und Antimaterie" oder "laue Luft tritt Betonwand" :D ;) .


    Zu Deinem Kreuzfahrtkalauer (mehr will ich den Troll nicht mit Spirituosen füttern) der vorsichtige Hinweis, dass seit vielen Monaten im Fernsehen eine Doku läuft wo manches Set (z.B: ein Pearl) nebst Zubehör auf der Bühne zu sehen ist. Sicher nur in die zigteilige Doku hineingerendert... von "Encanto" dem Rechner für Hollywood. Also irgendwie wie bei Star Wars oder dem Holodeck der Enterprise :D . Du verstehst schon. Also nur Projektion! In Wahrheit natürlich Yamaha :D .


    Mast und Schotbruch.
    P.S: beim nächsten Eisberg links gibt es die Abkürzung zur Haifischbar. Kleiner Tip: ich würde keinen Metylalkohol mehr bestellen, der trübt die Sehkraft, mancher sagt: er macht blind.

    Zitat

    Und Pearl 800er und 900er kann ich eh nicht unterscheiden.


    Bitte kapere nicht diesen Thread. Sooo lustig und absurd, sollte er dann doch nicht werden. :D

    Zitat

    Besagte Peal Hardware ist nicht ohne Grund kritisiert worden, mich wundert es aber, dass eben jene, die sensibel gehandhabt werden will, Schülern an die Hand gegeben wird.


    Wo steht das?
    Dies ist eine luftige These Deinerseits.


    Bild eins zeigt einen Pearl 820W bei dem Montag und Donnerstag Schüler Hand anlegten. Das Aufnahmeteil für das Mittelrohr ist auf Bild 1 eindeutig nicht das Design der 900 Serie. Da reicht das Foto sogar bei 4 Promille um dies zu erkennen. :D


    Bild 2 zeigt einen 900 Snarestand der mir selbst kaputt ging, an meinem Drumset. So wie unzähligen Kollegen auch. Ich wies bewußt darauf hin, dass diese Hardware nochmal ein spezieller Fall ist, dieses Bild also nicht mit dem Thema generell verwechselt werden sollte. Man aber hier durch sehr softes Agieren, zumindest die Lebensdauer verlängern kann.


    Sehr bewußt sprach ich im Thread von Kollegen und Schülern, damit nicht wieder "alte Herren" :D es lapidar abtun, im Sinne von "passiert mir nicht, nur unerfahrenen Rookies". Es passiert vielen erfahreren Kollegen eben auch!


    Zitat

    Da würde ich ja persönlich eher zu aktuellerer Yamaha- oder Tama-Hardware greifen, das hält ewig und ist von den Materialstärken auch entsprechend großzügig ausgelegt


    Ein Tama Galgenarm (MTA13J), war jener den ich Anfang der Neunziger zerlegte. Danke für den "Hinweis" :D .
    Hardware die ewig hält? Jetzt kommen wir fast schon wieder zum Stammtisch-Niveau :D . Schade!


    Zurück zum Vision: Fakt ist auch, dass natürlich viele Drummer Vision-Sets der ersten Auflage(n) kauften, insbesondere als diese teilweise sehr günstig zu haben waren. Bis sich der massive Ausfall der Inlays (der systematische Ausfall) herumsprach war reichlich Zeit ins Land gegangen. Und je nach Preis würde ich selbst heute bei diesen Drumsets nicht zum Kauf abraten, da viele toll klangen bei kleinem (massiv ermäßigtem) Preis. Mit der Jadrware kann man sich gegebenenfalls arrangieren bzw. durch die neueren Inlays ersetzen (zumindest dies ist erfreulich, trotz dem Schlamassel : sehr günstig zum Nachkauf angeboten werden).

    Marcus,


    Danke für diesen ganz tollen und ehrlich-offenen Beitrag. :thumbup:


    Für mich kamen wie oben erwähnt biographisch 3-4 Dinge zusammen, ich befürchte :D erst durch diese Summe an Ereignissen kam es nachhaltig zum Umdenken bzw. zu entschiedener Verhaltensänderung meinerseits. Manchmal muß erst viel zusammen kommen, bis ich/man bereit ist Konsequenzen zu ziehen :D bzw. alte Vorgehensweisen zu verändern.


    1.) Das zerstören eines tollen Galgenarms durch meine "Kraftmeierei" - quasi vor meinen Augen. (ca. Anfang der Neunziger)
    2.) Vor einigen Jahren: das dicke (optische verfärben) "Fingersyndrom" und die Aussage eines Facharztes dass es möglich ist, dass durch zu häufiges und zu festes Zupacken Finger so abgeklemmt werden, dass im worst-case schwerste operative Konsequenzen folgen.
    3.) Den massiven und mehrfach beobachteten Materialschwund durch Falschanwendung durch Drumkollegen und Schüler in meinen Räumlichkeiten, selbst wenn ich noch "Vorsicht..." rief und das negieren, dass dies soeben zur Teil-Zerstörung eines Produktes führte - was es aber mehrfach bis vielfach nachweislich tat.


    Ich denke diese und 1-2 andere Dinge in Kombination haben bei mir letztlich einen ganz massiven Umdenkprozeß bewirkt. Wie erwähnt nach Fall 1.) war ich schon etwas softer unterwegs. Aber (selbstkritischer aus meiner heutigen! Sichtweise) immer noch recht robust zupackend ;)


    Ich bin diesbezüglich zuversichtlich, dass man durch fachlichen Austausch (in bescheidenem Umfang auch hier im Forum) auch noch ein paar Kollegen zur Neubewertung des bisherigen verhelfen kann. Alle kann man nie erreichen. Das wäre auch vermessen.


    Wer hingegen Milliönär ist und Materialverluste nicht fürchten muß oder andere als Roadies für sich Einstellungen vornehmen läßt... dem wird/kann es ohnehin egal sein. ;)

    @ K.drums


    Ja! :thumbup: :thumbup:
    Du hast recht. Ich habe zwar häufig (seit 1-2 Jahren) immer mal wieder bei Thomann geschaut - dieses Produkt (Dein 2. Link) aber nie gesehen.
    Auch heute hatte ich in der Eile (welche Eile? Sonntag! hihihhi) nur Deinen ersten Link angeclickt. Ich Eumel! :D


    Sorry!


    Deiner ist zwar etwas teurer (insbesondere wenn man noch die geringere Zahl an Höheneinheiten mitbedenkt) aber in jedem Fall eine Alternative, die ich bedenken werde. Was noch geklärt werden müßte wo ich Netzkabel und XLR-Kabel herausführen könnte. Im Gegensatz zum Serverschrank, erkenne ich da beim Thomann-Teil noch keine Löcher oder Eindrückpunkte. Aber dieses müßte es eigentlich dort auch geben.


    Vielen Dank! Ein ganz wichtiger Hinweis. :thumbup:

    Hallo Schoppe


    Thanks. :thumbup:


    Tatsächlich fiel mir schon am Donnerstag auf, dass man bei der Tiefe insbesondere nicht die nackten Gerätemaße/Kennwerte als Grundlage nehmen darf sondern noch etwaige Klinkenstecker/XLR nebst "Kabelüberhang" etc. alles das was im laufenden Betrieb übersteht, bedenken muß. Also vor einem Erwerb ganz konkret nachgemessen werden muß, welche reale! Tiefe im Betrieb durch welches Gerät entsteht.


    Trotzdem nochmal danke für Deinen Hinweis, denn ich wollte diese Geräte keinesfalls per se für Musiker empfehlen. Mir fällt nur seit einigen Jahren auf, dass viele Serverschränke mir optisch viel besser gefallen als die Mehrzahl bis alle! (der bezahlbaren) Musikerracks. Und manchmal findet man auch No-Name-Serverschränke, die wesentlich günstiger sind, als annähernd geschlossene bzw. annähernd gut aussende (Hi-End) Studioequipment-Schränke für Tonstudios.
    Die bezahlbaren Flightcase-Designs hingegen, mochte ich nie!


    Transportiert werden soll das Gerät (bei mir) nie. Es soll in einem Raum dauerhaft installiert verweilen.

    Stimmt, den Link hattest Du mir schon mal zukommen lassen.


    Ich liebe aber Lösungen eines Herstellers in einem Gerät und nach dem die X32 Preise sich vor wenigen Jahren irgendwie unten eingependelt hatten, hoffe ich seit 2 Jahren auf eine Lösung des Herstellers selbst, die vielleicht nicht nennenswert teurer ist, als die jetzigen Geräte. Aber das X32 (oder gar eine neue Version dessen) massiv ausreizt ;-).



    Und selbst beim 400 + X teuren Cymatik add-on wird ja die zuweilen die umständliche/rudimentäre Benutzerführung kritisiert. Ob da das Banana wirklich so viel besser ist?


    Trotzdem hast Du nicht unrecht. Es toll zu wissen, dass es so günstig gehen kann. :thumbup:

    Mache ich einen Denkfehler, oder könnte man diesen (oder vergleichbare) 19" Serverschränke auch für 19" Musikerequipment (Mischpulte, Effektgeräte Harddiskrecorder bzw. weitere Geräte des Musikerbedarfs mit geringer Wärmeentwicklung ) nutzen bzw. jene darin montieren?


    Wenn ich eines der Bilder richtig deute, sind auf Deckelseite noch 2 vorgestanzte Bleche, die man öffnen/"eindrücken2 könnte, wenn man mehr "Ausgangsfläche für Kabelquerschnitte etc. braucht


    https://www.amazon.de/Serversc…words=serverschrank+19%22

    Ich warte seit Jahren! auf ein kompaktes aber möglichst für Drumrecordings flexibles Mischpult mit der Möglichkeit auch Mehrspuraufnahmen! (ohne PC Anbindung etc.) intern auf USB-Stick oder SD-Card aufnehmen zu können.


    Bislang konnte das Behringer X32 lediglich eine Stereosumme (2 Spur) auf USB-Stick ziehen.
    Oder man mußte für ca. 420 - 500 Euro Zusatzhardware von Cymatic kaufen die am X32 angedockt wurde (aber angeblich gewisse Einschränkungen bot?).
    Letzteres erschien mir persönlich dann im Gesamtpreis! mit dem Behringer zu teuer.


    So zögtere ich ein ums andere Jahr den Kauf eines X32 hinaus... in der Hoffnung, dass sich Behringer selbst des Themas annimmt.


    Ich möchte keine Gerüchte verbreiten aber vor 4-5 Tagen las ich sehr aktuelle Hinweise im Web, es könnte da bald etwas neues von Behringer selbst! kommen.


    Somit warte ich nun noch... uff... Geduld ist eine Tugend... ein paar weitere Wochen/Monate bis klar ist, ob es bezahlbar X32-Mischpulttechnik plus! Mehrspuraufnahme auf USB oder SD gibt.


    https://www.gearnews.com/behringer-x32-sd-card-recording/


    Vielleicht kann diese Info oder Geduld für jene hilfreich sein, die ganz aktuell vor der Frage des Kaufs von bisherigen Geräten/Systemen stehen?

    Zitat

    Ach ja, Gerald . . . das Geschreibsel ist mal wieder eine "Gehirnweide" :thumbup:


    Danke! :thumbup:


    at Trommla
    Ganz übersehen:

    Zitat


    Bin aber einigermaßen überrascht, dass es deiner Erfahrung nach gar so viele Grobmotoriker unter uns gibt.


    Es gibt massig (auch erfahrene Drummer) die im Handling grobe Fehler machen. Deswegen der Thread, den ich schon jahrelang starten wollte. Diverse Kollegen kennen die Stories (auch meine... mit dem dicken Finger... hahaha) sowieso. Die 2 Materialverluste in einer Woche brachten dann den letzten Impuls für mich 2017 dafür in Threadform zu nutzen.


    "Grobmotoriker" scheint zunächst eine naheliegende Erklärung zu sein, ist aber meiner Einschätzung nach eine eher unzureichende Vereinfachung. Für wenige gilt das sicher. Viele sind aber überdurchschnittlich bis hochsportlich! und ihnen "passiert" das auch. Es sind meiner Erfahrung nach 3 andere Faktoren maßgeblich beteiligt:
    1.) Zu wenig Wissen über die "Materialgrenzen". Also ein falscher Glauben "dass muß! das noch aushalten können" wo ich schon längst den Kopf schüttel und "halt" rufe.


    2.) Nicht die differenzierte Wahrnehmung für "soeben ging gerade fühl- und teilweise hörbar etwas kaputt".


    3.) Suboptimale bzw. naiv-archaische Sozialisationsbedingungen (die ich auch noch bestens selbst erinnere): "fest zupacken Junge, sonst bist Du ein Weichei".
    (kleiner Wink: keine einzige Kollegin oder Drumschülerin hat jemals in meiner Anwesenheit etwas geschrottet).


    Aber für diese Dinge kann man sensibilisieren. Deswegen der Thread und erst recht im echten Leben, kann man Hilfestellung geben.


    Noch ein Detail-Hinweis um sicherzugehen, da es vielleicht mißverständlich erscheinen könnte:
    Viele Ausfälle verursachen wir selbst durch massive Fehlanwendung. Siehe Grund bzw. Motivation für diesen Thread!


    Ich listete oben aber bewußt 2 verschiedene Bilder bzw. Beispielbereiche.
    Bild 1 zeigt Ausfälle die in meiner Anwesenheit (trotz Aufforderungen wie "Vorsicht, leicht anziehen reicht!" ) durch Fehlanwendung von Kollegen zerstört wurden. So hätte man jedes bzw,. nahezu jedes handelsübliche Teil mir bekannter Hersteller zerstören können. Wenn eine Memoryklammer an einem Mittelrohr schon recht stramm anliegt, dann ist eine ganze weitere Schraubenumdrehung eigentlich ausgeschlossen. OK, es könnte allenfalls noch das Mittelrohr "verjüngt" werden... aber an irgendeienr Stelle werden materialtechnische "Folgen" auftreten, dies zu versuchen. :D ;)


    Bild 2 zeigt aber eher systematische Fehler bei einem Produkt. Also systematische Material- oder Herstellungs- oder Engineering-Fehler von Produktgruppen die hochwahrscheinlich! zur Dysfunktionalität führen werden/müssen. Aber selbst bei diesen! kann man manchmal durch softeren Umgang das Überleben der Hardware (zumindest) zeitlich etwas verlängern. Bei den ersten (frühen) Produktionen der 900 Serie konnte man das Inlay der Hihats, Snare-Stative und Beckenständer durch soften Umgang zumindest im Leben etwas verlängern.


    Deswegen lohnt (erst recht wenn Garantie/Rückgabe-fristen um sind) softerer Umgang fast immer!

    Edits: only Buchstabendreher

    Zitat

    Ansonsten könnte man auch mehrere Hi-Hat-Maschinen vorgeschraubt in verschiedenen Größen bereit stellen,


    Und Snareständer, und Cymbalstands, Drumhocker etc. etc. nicht vergessen.


    Nein, dass übersteigt dann schon platztechnisch meine Möglichkeiten, befürchte ich :D .


    Die Verluste treten wie oben erwähnt ja überall auf, wo Flügelschrauben "zu maskulin zugedreht" werden.