Beiträge von Drumstudio1

    Super Beitrag. Humorvoll und vieles inhaltlich bedenkenswert. :thumbup:



    Edits:

    Zitat


    Es muss ja nicht immer aufwendig und teuer werden, ich finde z. B. die Fame und Millenium Pro Fuma einfach und zuverlässig,


    Hier sei der Einwand erlaubt :D , dass die Fame z.B. 9001 (ich habe das Doppelpedal) mitunter bei Drummern die mit einer "Seitendrift" spielen bzw. den Fuß nicht gerade auf dem Pedal aufsetzen bei manchen Bass-Spannreifen zum "Schrägstellen" neigt. Man muß also manchmal bei der Fame die Flügelschraube anziehen bis der Spannreif knirscht, wenn man das verhindern will. Das mag ich garnicht - bedenkt man den Einzel-Preis mancher Bass Spannreifen. Ich plädere ja für einen möglichst gerade aufliegenden Fuß, dann verdreht sich auch die Fußmaschine von Fame nicht. Aber wer das nicht befolgt hat je nach Spannreifen Formgebung bei der Fame eher mal ein Problem.


    Dies belegt wie oft der Teufel im Detail steckt.

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    Kann das bei dem Pedal nicht mittels einer zusätzlichen Kunststoff-Unterlegscheibe unterbunden werden? Einen Versuch wäre es ja mal wert.


    Ich denke das Unterbinden wäre leicht möglich wenn ich in das Gewinde etwas Schmodder oder sonstwas mit "reindrehe". Also um die Fixierungsschraube schwergängiger zu machen. Geht bei Stimmschrauben und anderem ja auch.


    Aber es ist kurios, dass so etwas so oft in der Woche bzw. wiederholt auftritt.
    Natürlich ist das Problem lösbar. Aber es sollte eigentlich in dieser Form nicht vorkommen.
    Laufeigenschaften bleiben für meine Füße (und die diverser Kollegen) ganz toll!

    Der Thread war ab dem 2. Post :D :thumbup: schon überflüssig, da Frank 1. ein toller Drummer ist und 2. sehr gute Materialkenntnisse besitzt. Ich denke Frank wollte uns nur mal (verklausuliert - also zwischen den Zeilen) einen spaßigen Sommer wünschen :D


    Hier insofern nur mal 2-3 weitere (wiederum nahezu überflüssige) Hinweise


    Pearl P930 läuft super. Von vier Doppelpedalen (also der 932) löst sich leider bei mir bei mindestens 2 die Feststellschraube am Spannreifen. Wieder, wieder und wieder. manchmal schon noch einer Stunde wie von Geisterhand, ganz egal wie stark festgedreht diese noch unmittelbar vorher war. Die Maschine rutscht aber glücklicherweise nicht weg sondern bleibt brav in Position (ich "slide" nicht) und die Laufeigenschaftsen sind prima und gefallen mir persönlich von allen 3 Modellen am besten (wie schon erwähnt).


    Die Sonor ist preislich sehr günstig und kann (wenn man es denn will) irre leichtgängig! laufen. Wenn man auf butterweich steht, wirklich recht beindruckend (bedenkt man den Preis). Vor Jahren begegneten mir welche. Diese hatten teilweise/manchmal schon werksneu aus dem Karton recht nennenswertes seitliches Spiel am Fußplatten-Ende zum Fersenstück. Fand ich frech... da ich sowas allenfalls bei gebrauchten Maschinen nach Jahren der Nutzung so erwarten würde. Ich habe seit Jahren keine neuen mehr hier gehabt, wollen wir davon ausgehen, dass der Fertiger sowas nicht mehr so `rauslässt.

    Das Teil funktioniert bestens! Die Rack Pipe Clamp wird ja zentimeterweit über das Rohr gestülpt und dann zusätzlich noch fixiert.


    Ich hatte somit längere Zeit an meinen Peatrl Racks ein 14" oder auch bei anderen Drum-Aufbauten ein 16" Tom in Kopfhöhe montiert.
    Das einzige Risiko war, dass ich mir beim Vorbeigehen den Kopf anhaue (an den großen Toms) :D

    Mein Eindruck war, dass komplett-Mikrofonierung zur Spielverbesserung eher ablenkt bzw. den Sound auffettet und kleine Timingfehler oder dynamische Schwankungen maskiert.


    Etwas anderes ist es, wenn man alles mikrofoniert aber diese Sgnale nicht! beim Üben auf den Ohren hat... sondern hinterher! nach dem Üben, mit zeitlichem Abstand nüchtern! die Kanäle akribisch analysiert (beim Lauschen über Kopfhörer, Hifianlage, auch mal die Spuren einzeln schaltet etc.) Alleine was man da beim Analysieren des Kick-Kanals mitunter entdecken kann... zieht vielen das Selbstwertgefühl erst mal in den Keller :D ;) Hilft aber auf Dauer, und vielen Wiederholungszyklen (wenn man sich dem stellen kann) ;) , deutlich besser zu werden und an eigenen Mängeln zu arbeiten.


    Mit diesem Procedere kann man meiner Meinung nach massig über seinen eigenen Mikrokosmos in Sachen Mikrortiming, Dynamikkontrolle etc. lernen.
    So macht das für mich total Sinn.


    Aber nochmals: permanentes Drumming mit Mikrofonsignalen auf den Ohren ist meiner Meinung nach genau das Gegenteil einer Hilfe.

    Edit: noch einen Satz ergänzt

    Servus Frank!
    Ich mag die 930 sehr.


    Natürlich alles subjektiv, "was" sich "wie" unter den "eigenen" Füßen anfühlt.
    Vor einer Weile kostete das 930 Pedal lächerlich wenige 69 Euro.
    Jetzt leider 10 Euro mehr... aber gemessen an den guten Laufeigenschaften immer noch ein Witz.

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    die Problemstellung nicht 100%ig verstanden haben


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    Mein Problem besteht nun darin, das wenn ich den Snareteppich spanne, sich dieser leicht von dem Fell abhebt und somit wenig bis teilweise garkeinen Kontakt mit dem Resofell hat.


    Zitat

    Habe ihn aufgespannt und es war erst immer noch ein wenig am rascheln.


    Vielleicht liegt/lag eine gewisse Verwirrung ;) hier?
    Denn diese 2 Punkte können sehr gut zusammengehören inhaltlich, problem-symptomatisch... (z.B. wenn kein Snarebed vorhanden, falsch montierter Teppich, Tomfell aufgezogen etc. etc.) müssen aber nicht! :D (denn wenn mal etwas unkontrollierter raschelt können die Ursachen wesentlich banaler sein und dann spulen wir Drummer in aller Regel viel banalere und schnell pragmatisch umsetzbare Tips herunter, weil wir das alle! kennen).


    Das wichtigste: die Snare scheint nun zu funktionieren.
    Gut so!

    Nur noch mal um sicherzugehen:
    1.) Hat die Snare ein Snarebed ?
    2.) Ist das Snarebed auf der Resonanzfellseite wo es sich befinden sollte?
    3.) Oftmals wird der Snareteppich von den erfahreneren Drummern wesentlich leichter angezogen, als es viele Drum-Einsteiger mitunter für möglich halten.
    4.) Die Rede ist von einer Dixon Snare. Ich habe vom Bildmaterial den Eindruck es ist manches/einiges gebastelt oder womöglich sogar verbastelt? worden.


    5.) Um ganz sicher zugehen (im vorhinein "sorry :D für die albern erscheinende Frage): es ist wirklich auf Resofellseite ein Resofell für Snares! (also ultra dünn) aufgezogen und nicht etwa ein Ambassodor oder Diplomat für Toms?

    In Anbetracht der extrem guten Laufeigenschaften der 932 würde ich (wenn Hochgschwindigkeitsartistik im Black-Metal-Bereich nicht das Ziel ist :D ) kein anderes Pedal kaufen. Das Teil läuft sagenhaft und ist zur hier vom Kollegen genannten (klassischen) P880 nochmals eine dramatische! Verbesserung in der Pearl-Geschichte in Sachen Laufeigenschaften.


    Vom P932 einfach die Kardanwelle nebst Doppelpedal weglassen und die Sonne-Aufgehen lassen. Das Teil ist läuft unter den Füßen sehr, sehr vieler Drummer super.


    Was viele auch vergessen: die 932 Demonator hat das Feature! das Cam zu entfernen. Durch Abschrauben des orangenen Cams (ab Werk vormontiert) kann man diese also kinderleicht auf ein lineareres Feel umstellen.


    Solltest Du Deine verkaufen wollen (hätte ich je nach Preis Interesse). Ich habe schon mehrere und könnte noch! eine gebrauchen. :D