Beiträge von Drumstudio1

    Zumal er angeblich bereits 2012 verhaftet wurde . Wiederum wegen häuslicher Gewalt gegenüber seiner damaligen Freundin.
    Es kam dann wohl zu einer gerichtlichen Anordnung: Teilnahme an Anti-Aggressionstrainung und Sozialstunden.


    Sollte das und das aktuelle wirklich annähernd stimmen... wäre völlig klar das Journey handeln mußte!
    Man kann Abends nicht "Lovin´ Touchin`Squeezin`" oder "Open Arms" performen und tagsüber seine Freundin prügeln und/oder massiv bedrohen. Sollte das wirklich so gewesen sein, wäre da jede Grenze überschritten und bandinterne Loyalität oder Kumpanei völlig fehl am Platz.

    Ich gehe mal davon aus, dass auch kein Limiter/Compressor in der Effektsektion aktiviert war.


    Wenn das alles nicht so ist, und die Graphik wirklich reales abbildet und kein Bias den wir noch nicht bedenken mitschwingt, dann braucht das TD-25 bereits jetzt ein Update. :D


    Hier mein Download-Vorschlag für das Update:
    Hyper-Natural-Dynamic-Injection-Patch-V.107 ;)

    Genau bei dieser etwas einfach erscheinenden Graphik war mein erster Gedanke ob womöglich nicht alle Modul-Parameter überprüft wurden (insbesondere Sensitivity und Curve!) bevor man den Vergleich vornahm. Denn insbesondere bei Roland gibt es ja diverse Einflußmöglichekiten auf die Dynamik bzw. exponentieller "Lautstärkeanstieg" etc. etc.


    Gerade ich bin radikaler Kritiker der Dyxnmikumsetzung der meisten Edrums. Insofern würde es mich geradezu freuen :D , wenn der Nachteil so schnell und so bildlich simpel aussehen würde.


    Aber dieses Bild ließ mich sofort an die Roland-typischen Einstell-Otionen Sensitivity und mindestens genauso wichtig zwischen Curve: Linear, Exp1, Exp2, Log1, Loud1, Loud 2 etc. in Bezug auf die dynamische Umsetzung! denken. Ich hoffe, da hat man nix übersehen bzw. den Vergleich zwischen Mikrofon und Pad nicht unter einem extrem-Setting des Moduls vorgenommen.

    Aber nochmals: es würde mich freuen, wenn es real so "hölzern"-simpel nachweisbar wäre. :D
    Das wäre für uns Skeptiker fast zu schön um wahr zu sein.

    Zitat

    Ich entlocke keinen Sound, er wird mir untergejubelt.


    Wundervoll.


    Das umschreibe ich seit Jahrzehnten als "Artefakte" die uns durch E-Drums um die Ohren gehauen werden.
    Man spielt etwas und hat (mitunter massive) Zuordnungsprobleme... nämlich das was die Module ausgeben als das gespielte wiederzuerkennen:


    1.) In Sachen Dynamik
    2.) In Sachen Timing (je nach Hersteller, Produktjahr und Preisklasse)
    3.) In Sachen real gespielter Figur und dem was die Trigegrtechnolgie in Zusammenwirken mit dem Modul mir vorgaukelt, ("wo war jetzt mein doppelter Vorschlag? Ich hörte aus dem Kopfhörer nur eine einzige Sechzhentel, quasi als Auftakt")
    4.) Eine Pseudo-Fettheit der Sounds die real am Drumset so garnicht vorliegen würde (viele Drummer "lernen" am E-Drum eine viel zu leicfhtfüßige Bassdrumspielweise. Mitunter auch aus Frucht vor zu massivem Trittschall bzw. Belästigung für Mitbewohner. Mit einer echten Bass konfrontiert hört man dann annähernd garnichts. Selbst die Blähungen der Wanderheuschrecke sind druckvoller hörbar. Konfrontiert man dann mit der Aussage, "so wird Deine Band niemals Deine BAssdrum hören, so kann auch keine Basssdrum ihren Punch und Tiefbassanteil entfalten, Du mußt wenig im Leben ;) - aber Du mußt! beherzter die Kick spielen" ... hört man dann nicht selten: "Zuhause am E-Drum klingt es nach Bassdrum mit viel Bassanteil. Ich drehe die sensitivity hoch und dann...." Weiter möchte ich dann schon garnicht mehr zuhören :D sondern FATAL!!! möchte ich dann ausrufen.

    Zitat

    Unverfälscht würde ich das aber nicht gerade nennen. Sämtliche Technik geht doch auf den Pads eines E-Schlagzeugs viel einfacher

    .


    Du irrst.
    Auch Dynanik (laut/leise und die vielen Zwischenstufen) ist originär mit der Technik des Drummers verbunden. Technik beim Drumming bedeutet nicht nur oder ausschließlich Rebound. Und genau dies (also die Dynamikumsetzung zu erlernen) ist auf einem E-Drum nicht etwa leichter, sondern (zumindest so lange man das Modul anläßt) erschwert bzw. die akustische Zuordnung (was bewirkt mein Stroke wirklich! REAL dynamisch) teilweise massiv erschwert bis verunmöglicht.

    Sorry, wir reden womöglich anneinander vorbei. :D
    Unverfälscht von "Elektro-Artefakten". Genau darauf bezog sich mein Post nach der Frage von PBU zu einem anderen Thread und meiner Aussage dort. Das "die Wege" aufgrund der Dimensionierung vieler E-Drum- Pads etc., insbesondere bei Billig-Edrums auch der Rebound etc. etc. etc. andere sind, wissen wir doch alle.


    Den Rebound (drauf beziehst Du Dich) kann man aber auf einem Meshfell (mittels Tuning) faktisch recht bis sehr ähnlich einer realen Snare einstellen. Die Elektronik hingegen! (die ist leider ein maßgebliches Problem) gaukelt uns freilich eine völlig andere (deutlich eingeschränkte) Dynamik vor und teilweise je nach Modul-Rechenpower oder Parametersettings läßt die Modul-Elektronik btw. die Triggertechnologie nicht selten Strokes verschwinden!, die wir aber real gespielt haben! Das ist fatal... etc. etc.


    Wenn Du von einem brettharten Gummipad sprechen solltest... das kommt dann eher einer brett-hart gespannten Marching-Snare nahe. Halten aber viele (me too) zum Erlernen des Drumming für eher suboptimal. Auch hier habe ich immer einen Trick (immer im unermüdlichen :) Bestreben die Mängel der E-Drums auszugleichen... hahaha). Wer nur Gummi-Pads mit irre hohen Rebound-Eigenschaften hat (meist bei den Low-Entry-Kits) , legt ein T-Shirt darüber. Schon taucht der Stick etwas ein, vergleichbar einem mittleren Tuning einer Snare. Das ist auch der Trick für tausende von Practice-PAds von denen immer noch die Mehrzahl eine sehr hohe Oberflächenspannung hat bzw. zu leicht einen Stock zurück-"prallen"! läßt".

    Zitat

    Mit Ton auslassen vielleicht, hab ich noch im Hinterkopf (Gerald?).
    Also nicht ein besseres Modul kaufen, sondern es ganz weglassen und auf's Mesh hören?


    Ja (Modul ausschalten!), dies ist die derzeit einzige Methode um auf einem E-Drumset Dynamik so wie sie sich aus den verschiedenen "Wegen" und Ausholbewegungen" etc. ergibt, adäquat zu üben.


    Damit keiner mault. Zum "schnellen Spaß haben" kann man natürlich sein E-Drum Modul nutzen.


    Aber wenn es um das Erlernen von Technik und Dynamik geht, die verfluchten Kästen auch mal ausschalten!
    Das spart Strom :D und macht uns zum besseren Drummer, der so erlernt was welche Bewegung bzw. welche zurückgelegten Wege des Stockes am Drumset mit Dynamik zu tun haben (und welche Nuancen sich dadurch erzeugen und musikalisch nutzen lassen)...


    ... und gestattet unverfälscht Technik zu üben ohne! Modulartefakte (Fehltrigger, Latenzen etc. etc.) bzw. eigene spieltechnische Mängel akustisch wahrzunehmen und daran (an deren Verbesserung) zu arbeiten.


    Dazu natürlich im bestcase noch echtes Drumset so oft wie möglich aufsuchen. Übe-Pad, etc.

    Ein ganz pragmatischer Hinweis:


    Wenn Sie Dir klanglich überhaupt nicht gefällt könnte es auch daran liegen dass sie nicht gut klingt. So einen Gedanken würde ich völlig unabhängig von dem was auf einem Becken 'draufsteht immer berücksichtigen. Also diese Möglichkeit.


    Wie ein Soundfile klingt ist völlig unerheblich. Mit jedem Mikro oder einer spezifischen Ausrichtung des Mikros kann ich eine Weltklasse-Hihat schrecklich klingen lassen...wenn ich es darauf anlege. Und mit etwas Geschick kann ich auch ein Schrott-Becken aufnahmetechnisch etwas "entschärfen". Das führt alles zu nichts. Wenn Sie Dir nicht gefällt würde ich einfach auf dem Gebrauchtmarkt für ganz kleines Geld nach tauglichen oder (etwas mehr Budget) toll klingenden Hihat-Cymbals schauen. In jedem Falle etwas suchen oberhalb von Messing/Brass.

    Ganz im Ernst: wenn wir jetzt anfangen herumzurätseln warum ein Billigprodukt aus Messing (ich weiß von 300 nur aus Messing) nicht klingt, dann wird es hier selbst für mich (hahaha) zu akademisch. :D

    BTW: Ich habe 1-2 Mal im Leben eine passabel klingende Messing-Hihat gehört. Die war zwar immer noch den meisten Mittelklasse-HIhats unterlegen, aber holte womöglich das Maximum aus Messing heraus, weil der Beckenschmied alles! gegeben hatte, damit sie irgendwie in eine verwendbare Richtung gelangte. Aber von der Ausnahme sollten wir keine Regel ableiten.


    Nochmals: wenn wir hier erörtern woran es liegen kann, dass ein industrielles Massenprodukt der untersten Produktdifferenzierungskategorie nicht klingt... dann wäre das eine etwas weltfremde Diskussion.

    Ich würde auch jedem zugestehen deutliche Kritik an Produkten oder sonstigem zu üben, aber wenig Lust zu verspüren ideen für umsonst 'rüberzureichen.


    Mir ist das von Drummern bekannt die ab und an Input umsonst liefern. Aber nicht jeder fühlt sich gut damit. Es ist nicht jeder als altruistischer Jesus geboren und oftmals hält sich die gegenüberliegende Seite auch die Ohren zu. Vieles an Erfahrungen ist suboptimal und einiges unschön. Insofern kann man von außen vom sicheren Forum-Logenplatz :D aus vielerlei Gründen nicht so leicht "erwarten"/"verlangen"/oder "Schlüsse ziehen".


    Davon abgesehen - ganz allgemein - vielleicht auch bedenkenswert: Nicht selten macht Kritik auch dann großen Sinn, selbst wenn man atok noch keine realsierbare bessere Option entwickelt hat. Das kennen wir aus allen Lebensbereichen.

    Zunächst: eine sehr sympathische Vorstellung und sehr gute, allgemeinverständliche Problembeschreibung des Threaderstellers :thumbup:
    Davon lebt unser Forum, dass sich Menschen Mühe geben exakt zu erklären worum es geht. Sehr gut!


    Die Lösung des Problems ist erstaunlich einfach: "Kognitive Brücken". Also hoch-personalisierte Verbindungen (assoziative Bezüge die für Dich gelten) herstellen. Dabei helfen gute Drumlehrer und/oder sonstige ("Mental")-Coaches.


    NoPsycho hat schon die gängigste Methode genannt und erläutert. Zunächst das erinnern, was den leichtesten Zugang bzw. den schnellsten Zugriff im Gehirn erlaubt. Also eines der Lieblingslieder der Kindheit oder Jugend das man tausendmal gehört hat, dessen Phrasierung, Rhythmik, Tempo, Melodie oder sonstwas aber Ähnlichkeit mit dem neu zu lernenden (oder eben schwerer zu erinnernden Song) hat. Also zunächst das zu erinnern, was man extrem! gut kennt, nachts um vier wenn sich ein Scherzbold einen Witzanruf erlaubt, dem noch schlaftrunken SOFORT vorsingen könnte, weil es so fest im Gehirn verankert ist. Diesen sicheren Song (mit freilich ähnlicher Phrasierung, Tempo, oder Rhythmik whatever) dient dann "nur" als "Trigger" für das ähnliche neue Stück dient, dass man als solches zunächst schwerer initiativ erinnert.


    Es gibt natürlich noch diverse andere und flankierend-wirksame Procedere, Die sind, wenn die personalisierte Verbindung hergestellt ist, geradezu erschreckend effektiv und wirksam in Kombination. Mancher vermutet gar eine Gehirntransplantation :D aufgrund der Effizienz ;) weil plötzlich Dinge möglich sind die vor kurzem undenkbar schienen. Es braucht aber kein Skalpell oder Laser... es geht so viel schöner und einfacher mittels Kognitiver Brücken bzw. hochpersonalisierter Zugänge zum Abruf der Erinnerungsinhalte.


    Deine "heikle" Musiksozialisation wird kein Stolperstein oder Hemmnis bleiben - versprochen!

    @ Jensensen
    Ich war offengestanden zunächst nicht ganz sicher ob die Aufforderung eher leicht ironischer Versuch war Trommeltotti zur weiteren Wiederholung zu bringen...


    Dann dachte ich aber: Nein! Der Jensensen meint es wirklich nett-kollegial und konstruktiv!


    Und so komme ich dem Angebot gerne (aber mittlerweile ermüdet) nach. Wobei es schon etwas Off-Topic ist, da der Thread ja Kritik an den etablierten heißt und nicht "Verbesserungsvorschläge Unverbesserlicher Forummitglieder"... hahaha.


    Die Strukturierung von mir bei untenstehendem ist großer Mist! Pbu wird zurecht den Kopf schütteln. Ich habe seit Wochen bis Oktober ein recht aufwendiges Videoprojekt (selbstgewählt = selber Schuld) an der Backe :D und bin im Forum mit Ausnahmen der letzten Tage eher selten(er). Ich hätte besser strukturieren müssen und es sind zu viele Fehler. Dazu kommt der klitzekleine 14" Monitor. Sorry für das Chaos.


    Aber ich dachte besser einiges Schreiben (Wenn auch etwas unstrukturiert und chaotisch) als feige wegducken und nicht antworten.


    Wichtig: Sollte der lange Text stören, oder zu Off-Topic sein, ein Wort der Mods und ich entsorge den sofort selbst mittels edt.


    Zunächst, um es nur knapp und nicht allzu gebetsmühlenartig ;) zu wiederholem, weiß jeder der hier etwas länger im Forum mitliest, dass ich eine völlig andere Meinung als Totti in diversen Punkten vertrete. Differenzierung ist ein hohes Gut. Wer weit mehr als 127 Dynamikstufen fordert sollte nicht nur Totti und Gerald unterscheiden können,. gelle? :D

    Und etwas abseits des Themas:
    a.) Ich bewundere menschlich Totti's Gelassenheit auch Ausfällen und unschönen Äußerungen/Mutmaßugen ihm gegenüber (zum Glück nur von wenigen).
    b.) ... kann mir aber das permanente WIederholen bzw. Zurückkehren auf die "Schwächen Rolands" selbst dann wenn gerade von Erdbeereis die Rede ist, auch nicht erklären und ringe dann seit Jahren um Luft.
    Aber auch das habe ich anderen Thread schon mehrfach geäußert.


    Ambivalenz beschreibt meine Stimmungslage da seit Jahren sehr gut, insbesondere da vieles im E-Drumsektor so erschreckend hohl ist, dass mir deutliche Kritik so berechtigt erscheint. Nur das Wiederholungsausmaß stellt mich vor Rätsel.


    Und wie auch schon mehrfach erwähnt habe ich so viel von Roland besessen und besitze noch. Die Anwenderfreundlichkeit ("kennst Du eines ihrer Geräte softwareergonomisch, kannst Du fast alle bedienen") und die Haltbarkeit waren bei mir mit einer winzigen kleinen Ausnahme so vorbildlich, dass ich dies immer (subjektiv) mit Roland verbinde. Allles schon 5 mal von mir geschrieben. Trotzdem nochmal.


    Ich persönlich finde Drumsets mit Gewebefellen leise genug. Ich brauche es nicht leiser... und ich möchte es auch nicht leiser weil ich befürchte dass dann auch "haptisch sowie akustische Rückmeldeschleifen" die auf Microtime-Ebene für uns Drummer eine viel größere Rolle spielen als mancher vielleicht vermutet, gefährdet werden könnten wenn man fast nichts mehr hört. Das ist aber nur eine vage Theorie von mir, die aus Neurotizismus resultiert bzw. daraus wie schlimm mein Bassdrumspiel wird, wenn ich es garnicht mehr höre sondern nur den Schlegel auftreffen sehe, z.B. früher bei Gigs neben lauten Gitarristen oder Bassisten ohne eigenen Drum-Monitor (was die Regel war) trommelte... Ganz schlimm bis traumatisch.


    Als sonstige äußere Unterscheidung: Gerald ist der mit der arroganten Visage. Trommeltotti hingegen der mit dem netten freundlichen Blick.


    Ausnahme: Trittschall der Bass.
    1.) Verbesserungswunsch 1 bzw. Idee
    Da viele Kollegen and me je nach Wohnsituation oder Konstruktion der Böden massive Trittschallübertragungen für Mitbewohner erleben. Ich persönlich glaube dass man insbesondere beim Kickpedal eine Art "Schukartondeckel-Objekt oder gar etas größer einen Kreis der Pedalauflage und Pad-Beine vom Radius erfaßt/einschließt für nicht allzu teures Geld beilegen könnte mit einer Art Mischung aus Luftpolster und Laufschuh-Gel. Das ist aber weitab jeder Genialität sondern mit Sicherheit von tausenden anderen Drummern auch schon erdacht/spekuliert/fantasiert.


    Und für die Spötter die sagen "Gel" oder Luftpolster" sind Weltraumtechnologie und viel zu teuer (was ich mir ehrlich nicht so recht vorstellen kann, dass dies so astronomisch teuer wäre) ... dann legt eben einfach eine "Verbundsschaumplatte" den Drumsets bei, so wie mancher meiner Drumschüler ihr E-Drumset etwas entkoppeln rmit einer Platte für Waschmaschinen. Ok, etwas formschöner könnte das Roland, Yamaha etc. dann schon machen/anbieten. :D


    OK, zugegeben manche Cymbalpads finde ich etwas zu laut bzw. vom Auftreffgeräusch wie zuweilen auch in Sachen Reboundverhalten irgendwie "nervig".
    2.) Verbesserungs"phantasie" 2 bzw. Idee:
    Ich habe früher als die Meshfelle noch etwas neues waren nie verstanden warum man nicht einfach ein flaches rundes Ding als Becken herstellt, in dem ein Meshfell eingezogen ist. Braucht vielleicht keiner. Aber besser als die bis heute meist anzutreffenden Gummipads würde es mir sicher gefallen. Ich habe oft wenn es leiser sein mußte, Ride-Figuren auf einem Tom mit Meshfell gespielt und fand es schöner vom Feel wie vom Sound der je nach Hersteller nicht so radikal "klackerte". Es sind noch viele andere Optionen denkbar... die Zeilt eilt aber...

    3.) Zur erträumten Technik-"Revolution" ;) Ideen:

    Wer Einblick in kreative Entscheidungsprozesse in Unternehmungen oder Forschungseinrichtungen hatte (ganz gleich in welcher Branche, dass Procedere ist universell! gültig/anwendbar) weiß, dass Gedankenverbote und geistig-antizipierte oder gar öffentlich (zu früh) geäußerte Kritik die brutalste Innovationsbremse für Ideen und faktische Kreativ-Impotenz für ein Unternehmen oder eine Forscshungseinrichtung bedeutet. Abwegig erscheinemde Ideen sind freilich kein Erfolgsrezept und können natürlich auch radikaler Bullshit sein... nur muß zunächst eine Stimmung geschaffen werden in der zunächst wertfrei neue Ansätze geäußert werden dürfen. Die Abwägung und das für und wider sollte erst später erfolgen, wenn man das maximal mögliche aus einem Kreativpool entwickeln möchte bzw. neue Wege oder Ideen entwickeln möchte. Wie das wohl bei den Unternehmen der E-Drumbranche aussieht? Womöglich nicht bei jeder gleich... ;)


    Jetzt bekomme ich die Kurve:
    Wer hier etwas länger dabei ist weiß sicher noch gut, dass schon unzählige Ideen vorgestellt wurden. Meist wurden sie postwendend in der Luft zerissen. Das ist garnicht schlimm, wir sind hier kein Mädchenpensionat... nur! sollte solch eine Haltung in den Unternehmen oder Forschungseinrichtungen nicht vorherrschen (siehe Abschnitt oben)... sonst haben wir die Piezo-Technik noch in 1000 Jahren... hahaha.


    Um nicht wieder der Verwechslungsgfahr mit Totti ausgesetzt zu sein :D , mache ich es besser nur ganz grob und wiederhole nicht alles:
    a.) Seit Jahren sind im Forum immer wieder Ideen geäußert worden. Z.B. die Idee mittels Licht, oder elektronischer Abtast-Scans von Oberflächen, die Schläge zu erfassen. Eventuell auch in einer 2. Ebene ca. 1 Milimeter über! der Schlagfläche, um Latenzen des Moduls "gegenzurechnen" mittels erfaßtem "Pre-Stroke". Die Idee hatte isch vor 10 + X Jahren und kluge Menschen sicher schon vor 40 Jahren. Ich meine auch der nette Kollege Psycho (nun nach dem erfolgreichem Therapiaeabschluß :D als Nopsycho unterwegs) hatte auch mal ähnliche Ideen geäußert. Wobei die Pre-Stroke Idee in meiner narzisstischen Birne meine war, weil mich vor vielen Jahren Modul-Latenzen (die ja teilweise geringer geworden sind) zum Wahnsinn trieben und ich mir nicht so recht vorstellen kann dass sie mit bisheriger Technologie in Summe (also alle "Wege" und "Flaschenhälse" aufaddiert) auf eine 1 Millisekunde zu bringen sind. Ich kenne die Berechnungensansätze von Laufzeiten des Akustikdrumsets zum Ohr und manche Äußerungen, dass die Latenzen von E-dums Peanuts seien. Ich wünsche mir trotzdem (Fuß aufstampfend :D ) eine Pad- und Modultechnik die messtechnisch selbst im Idealfall! keine Latenz aufweist. Warum, führt hier inhaltllich zu weit. Deswegen fantasiere ich Jahrzehnten von dieser Pre-Stroke-Erfassung also ganz kurz vor auftreffen auf dem Felln um dies dann mit den Latenzen im Modul zu verrechenn so dass der reale Sound des Schlags faktisch 100 % zum realen Spielzeitpunkt erklingt. Vielleicht braucht man das aber garnicht... wenn eine ganz andere Technologie kommt? Die vielleicht viel simpler aber doch gleichzeitig effektiv ist?


    b.) Ein anderer Trigger-Ansatz war eine Induktionsidee bzw "Magnetismus"-Ansatz. Quasi ein leitfähiges (vielleicht sogar in Sektoren unterteiltes?) Meshfell oder "ähnliches Medium" und Sticks die einen Metalltip haben oder aus Alu sind .. whatever. Dazu könnte ich Seiten schreiben... Aber besser nicht. Es gibt sicher tausend bessere Ideen.
    Zum Induktions-Prinzip kann ich auch editieren, weil ein Siemens-Mitarbeiter mir mal eine ähnlcihe Idee für E-Durms verbal skizzierte wenn ich es recht erinnere. Bevor der also die Rechtsabteilung einsetzt :D ... editiere ich natürlich sofort. Ich erinnere es zwar originär als meine Idee... aber kann ja irren... hahaha.


    Natürlich wird dann zurecht schnell losgelacht, was ich gut! verstehen kann weil es so futuristisch klingt. Wenn man andererseits an die alte Fernsehr-Röhrenbildabtastung zurückdenkt, fragt man sich andererseits schmunzelnd ja auch zuweilen, wie jemand auf solch ein kurioses Konzept kommen konnte. Es wäre vieles mehr denkbar. Ob praktikabel müssen andere später entscheiden oder gar ausprobieren. Aber nochmals, da findet sich in den Tiefen des Forums so einiges. Und in der realen Welt natürlich auch...


    Nun aber ganz pragmatisch (denn genau so sah ich es für mich immer und ich denke genau deswegen empfehlen Kollegen und ich Drumschülern wo es nicht anders möglich ist, häufig E-Drums):.
    Ich benutze ich sie "nur" zum Üben zu jenen Zeiten wo ein akustisches Drumset nicht anwendbar ist ohne einen Fackelzug der Anwohner um das eigene Haus zu provozieren. Dies ist für mich persönlich immer (seit 1988 auch E-Drums in Nutzung) das Kernmotiv für E-Drums bzw. den Erwerb gewesen. Das kann für andere anders sein... aber für mich und die meisten Drummer die ich kenne! ist dies die KERNMOTIVATION ein E-Drumset zu erwerben.

    Pragmatismus 1:

    Was ich mir ganz pragmatisch wünsche (fernab der oben skizzierten technisch sicher wesentlich aufwendigeren Dinge:
    Es kann nicht sein, dass im Jahre 2015 ich jenen Drummern die E-Drumssets (nahezu egal welchen Herstellers) der Presiklasse bis 1000 Euro für dynamisches Hihatspiel (Moeller-Whip, Laut/Leise, Betont/unbetont oder wie immer man es nennen mag) sagen muß: "Schalte für diese übungen das Modul aus und höre und schaue nur auf dass was Dir das Gummipad und Deine Sinne zurückmeldet. Die Pad-Konstrukiton bzw. die Hihatsimulation bzw. das Modul kann es nicht so interpretieren wie wir es brauchen. Das nackte Pad liefert Dir eine realistischere Rückmeldung als selbiges mit eingeschaltetem Modul und Kopfhörter. Nochmals das muß ich sagen als Lehrer im Jahr 2015! Haarsträubend! Ich möchte das nicht noch weiter ausführen, die erfahreneren Drummer wissen ganz sicher, was ich meine.

    Pragmatismus 2:

    Genauso brauchen wir viel mehr Dynamikstufen, viel mehr Hihat-Öffnungs-Status-Zwischenstufen, viel mehr Samples (oder cleverere "Fuzzy-Logic-Algorithmen" um mittels Modelling reaslistischere Abweichungen von Folgesstrokes in Bezug zum Obertonspektrum etc. zu kreieren) um endlioch vom Machine-Gun Effekt wegzukommem.


    Auch das haben Kollegen und ich oft geschrieben ... ich möchte auch das nicht weiter ausführen.
    "Unser" pragmatischer Tip: so oft wie möglich eine echte Hihat spielen bzw. echtes Drumset. Oder zumindest eine echte Hihat mit echter Hihatmaschine am E-Drum... wenn es lautstärketechnisch zumindest ein paar Minuten täglich/wöchentlich geduldet wird.

    Die Gebetsmühlen, die nervig-arroganten Belehrungen, die Altersdemenz, die Hormone, die Sonne und die Sterne:

    Eine letzte Redundanz. Aber es hilft vielleicht Neulingen ein klein wenig zum Thema. Es wird manchmal radikal unterschätzt wie hart der Instrumentenmarkt für Hersteller und Vertriebe ist. Es wird radikal unterschätzt wieviele Hersteller sich völlig überheben bzw. auf die Fresse fallen. In den letzten 3 Jahren haben aufmerksame Augen vielleicht zwei im E-Drumsektor erlebt die sich verhoben haben bzw. deren vollmundigen, eigentlich prahlerischen Flyern und Ankündigungen nie mehr irgendetwas folgte oder im anderen Fall heiße Luft. Die von mir aus Rücksichtnahme nicht genannt werden.


    Dies ist meiner völlig subjektiven Meinung nach, Trommeltottis Kardinalfehler (abseits der vielen Wiederholungen freilich). So berechtigt sein Wunsch ist, die Uralttechnik endlich abzulösen und von unzähligen Drummern herbeigesehnt wird, so berechtigt die Kritik mit herbeifabuleirenden Produktattributen Marke "Hypernatural-Super-Orgasm-Technology mit der Gummi-Puppe Babsy Turbo-Boost MK II Doppel D", so verhalten und vorsichtig sind die meisten Firmen.


    Und nun, wirklich ganz unabhängig von allem vorab geschriebenen. Nur mal so - ich weiß garnicht warum - als Bedenk-Beispiel.
    Der größte Akustikdrumhersteller der Welt (Pearl) bietet unter dem E-Drumsektor das an, was er gegenwärtig anbietet. Nachdenken und Schlüsse ziehen. Ich möchte das aus meiner subjektiven Sicht nicht näher kommentieren. Nochmals der Hinweis: Nachdenken und Schlüsse ziehen!


    Noch ein anderer Hinweis. da Viele Firmen in der Musikinstrumentbranche große Investitionen fürchten bzw, genauergesagt fürchten am Markt vorbei zu entwickeln (wie es nachweislich ja immer wieder welche taten) und somit Geld zu verbrennen, wie der Teufel das Weihwasser... ... habe ich nie verstanden warum nicht mehr Firmen oder meinetwegen "Idealisten" wenn man es kleiner kochen will, die viel stärkere Anbindung an Universitäten oder sonstige Forschungseinrichtungen suchen. Also aus einem Mix aus Drittmittelförderung und bereits vor Ort befindlicher Infrastruktur und Manpower an den Unis Kosten/Risiken reduzieren und Kreativ-Outputs potenzieren. Das passiert meines Wissens eher selten, in den uns interessierenden Branchen, dabei ist dies so wahnsinnig banal und eigentlich sehr naheliegend... oder?

    Und nun Hitzefrei!
    :D

    Edits: nichts verändert außer Rechtscheibung. Vieles ist noch fehlerhaft.

    Oh nein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Ich liebe vieles der Hammer Film Production der späten fünfziger, der sechziger und siebziger. Insbesondere Christopher Lee und Peter Cushing verehre ich fast "kultisch" seit meiner Kindheit.


    Auch wenn Christopher Lee die "Festlegung" auf Dracula wohl nicht sehr recht war und er so unendlich viele andere Rollen hatte...
    Danke für die wundervollen Filme!



    Edit: Link
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=ZTbY0BgIRMk [/video]

    Albatross
    Die gute Nachricht: ich verstehe alle Deine Aussagen inhalltlich sehr gut. Die sind vortrefflich formuliert und das finde ich immer sehr konstruktiv damit keiner so tut als würde er falsch verstehen. Danke dafür, denn gut formuliert bedeutet auch Zeit Anstrengung.


    Zu den Aussagen zu meinem Stil der "Kritik". Da teile ich Deine Kritik an mir in keinem Punkt inhaltlich :D . Möchte den Thread aber nicht weiter zutexten insbeosndere mit Belegen der Empfindlichkeiten einzelner mit Zitaten von Thesen die ich nicht teile.

    Nur zu einem Punkt: Ich verwende bei heiklen Themen seit Jahren inflationär häufig Smilies, da im Forum von einzelnen mitunter so mimosenhaft reagiert wird als habe jemand die Familienehre beleidigt. Da dies zuallerletzt meine Absicht ist, ich aber das deutliche Wort schätze wird es in bunte und mitunter bizarr-humorige Worte gekleidet und durch Smilies klar gemacht, dass vieles mit meinem bizarr-humorigen Stil zusammenhängt. Die Message ist aber wer sich auf die "Wortbilder" einläßt sehr deutlich. Das mögen viele nicht (damit muß und kann ich leben) aber dies ist meine Art erwachsen genug mit den Empfindsamkeiten anderer umzugehen aber eben trotzdem sehr deutlich meine Gegenthese darzustellen zu Postulaten anderer.


    Edits: Albatross Kritik an meinem Stil teile ich inhaltlich natürlich in keinem Punkt! Seine Ausführungen zum Thema E-drums erachte ich in vielen Punkten als sehr schlüssig, logisch und nachvollziehbar und die teiie ich in diversen Aussagen durchaus! Sorry, wenn ich dies vorher mißverständlich formuliert habe. :thumbup:

    Zitat

    Und die Trabi-Metapher war ja wohl eher ein Eigentor.
    Denn auch die DDR hatte die Automobilisierung zum Ziel, nicht das Spielen. Blieb aber trotzdem beim Plaste-Minimalismus, ohne die "vollwertig realistischen" Vorbilder aus dem Westen kopieren zu wollen. Aus allerdings fragwürdigen Motiven heraus.


    Wie der Polt-Sketch "irgendwie passend" zu meinem letzten Beitrag sein soll... Ich weiß es nicht.


    Husami
    Das ist garnicht schlimm ;) .


    Ohne belehrend sein zu wollen, ganz sachlich:
    Die Tatsache, dass diverse E-drumhersteller nach Ansicht vieler Drummer scheitern entgegen ihrer vollmundigen Aussagen ein Akustiik-Drumset korrekt, Hpyer-realistic, Super-Natural, "lebensnah" zu simulieren und dies nun von einzelnen (das ist nicht verboten, aber für meine Denkart eben etwas absurd ;) ) UMGEMÜNZT wird, "es ist eben eine eigene Instumentengattung, ihr E-Drum-Kritiker, verabschiedet euch doch endlich von dem Wunsch des nahekommens an das natürliche Instument, denn die Hersteller streben eine ganz eigene Insturmentengattung an"" ist für mich in radikalem Widerspruch zur Mehrzahl aller E-Drumhersteller und deren Zielsetzung und deren Verlautbarungen. Und auch im Widerspruch zur überwiegenden Mehrzahl der Drumkollegen die ich kenne. Übrigens auch und gerade! derer mit E-Drumset.


    Wir haben ja hier das Privileg uns frei äußern zu können. Wir können bei Hitze, Fieber, Verliebtsein, in der Pubertät oder bei Altersdemenz ( die klopft bei mir altersbedingt schon an) alles mögliche behaupten. Nur dann sollte man nicht mit einer entrüsteten Fönfrisur reagieren, wenn einem bei kruden Thesen, logischerweise der geballte imhaltliche Gegenwind anderer erfaßt :D .


    Ich habe zig Drumschüler die Roland und Yamaha etc. etc. E-Drums spielen. Kein einziger hat bis zum heutigen Tage je geäußert, dass er diese Drumsets als einem akustischen Drumset nahekommend oder aureichend nahekommend betrachtet. Im Gegenteil! Das radikale Gegenteil ist der Fall. Seit gefühlten Ewigkeiten wird mir immer wieder geäußert wie viel schöner sich die Drumsets in Natur (z.B: bei mir oder Kollegen) anhören, wieviel besser sich in Natura dynamisch spielten läßt, wie anders sich eine E-Drum Hihat spielt/klingt etc. Das ist noch eine Untertreibung, es gäbe viel mehr zu berichten.


    Denen soll ich nun in Deinem Auftrag ;) (bitte nicht wieder in die Luft gehen, Husami) also ausrichten:
    "Das ist schon Ok so. Die E-Drumhersteller wollen den Naturdrums garnicht näher kommen, sondern sie entwickeln ihre E-Drums extra so, damit sie als EIGENE INSTRUMENTENGATTUNG in die Musikgeschichte eingehen? :D


    Das könnte ich natürlich sagen/behaupten, aber dann würde mir mancher die Temperatur messen :D .
    Meinst Dui nicht auch - zurecht? :D


    Zum Polt:
    Ja, da sieht man, wie unterschiedlich wir beide die Platzierung des Sketches verstehen.
    Du siehst ein Eigentor meinerseits.
    Vielleicht maße ich mir an, Dir ein inhaltliches Unverständis der Analogie(n), zu unterstellen ;) .


    Wenn ich nun (helfend, erläuternd) ausführe, bin ich für "die andere Seite" belehrend. Ein Dilemma.

    Anyway... ich mache es etwas vereinfachend, zugegeben ;) .
    Du ziehst Dich darauf zurück, dass man mit dem E-Drums doch auch ganz toll trommeln kann, dass Dir das reicht und andere nicht dauernd stänkern sollen. So banal könnte man den Sketch als Analogie sehen (neben vielen anderen Ebenen). Für die einen ist es pragmatisches Hilfsmittel (man kommt mit dem Trabbi auch von A nach B ) , die anderen! erwarten so viel mehr (schneller, mehr Komfort etc.).


    Die 2. Pointe an dem Sketch hier im Rahmen des Forums (deswegen war mir seine Platzierung hier so wichtig) dass er genau im Rahmen unserer Auseinandersetzung im Forum "doppelt zündet". Denn genau so großkotzig, brutal-überheblich wie Polt und Kollege dem armen älteren Herren gegenüber agieren, genau so! fühlen sich hier offensichtlich manche E-Drum-Nutzer provoziert (zumindest scheint es mir aufgrund der Heftigkeit mancher Reaktion so), wenn andere Sagen "euer Ding" ist kein Drumset so wie es die Werbegazetten euch glauben machern wollen. Es wird also hefitgst (emotional) reagiert als wären die E-Drum-Kritiker (und das ist mitnichten nur Trommeltotti, ich kenne ungelogen hunderte Kollegen die kritisch gegenüber E-Drums sind, persönlich) großkotzige Phantasten, die unschuldigen, unbescholtenen Bürgern auflauern :D um sie zu erniedrigen. Siehe Video!!! ;) So sind "wir Kritiker" :D faktisch garnicht, aber manche reagieren auf Kritik soo heftig, als wären sie so derb angeblufft worden!


    So: nun bin ich wieder der belehrende, weil ich versucht habe möglichst freundlich Auskunft zu geben und so unzweideutig wie mir irgendwie möglich. ;)


    Anyway Husami, jetzt spendier ich uns beiden eine kalte Apfelschorle. Schau vorbei und wir schütteln uns mal real die Hand.


    Übrigens: ich habe viele, viele Jahre meines Lebens auch E-Drums genutzt und ein neues Set steht wieder an. Ich stehe dem Thema sehr pragmatisch gegenüber.


    edits. Only Rechtscheibung. Davon aber massig!!! Die Hitze verbrutzelt mein Gehirn und die Augen rebellieren sowieso gegenüber dem 14" Monitor.