Beiträge von Drumstudio1

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    Röhrenlicht ist weder steril noch gesundheitsschädlich, wenn man da etwas Geld reininvestiert hat. Mittlerweile gibt es allerhand Röhren die enorm gutes Licht geben.
    Wenn du in einem Raum bist der moderen (gute) Röhren oder LEDs hat, wirst du ohne nach oben zu gucken den unterschied zu anderen Leuchtmitteln die gängig sind nicht feststellen


    Darüber habe ich auch mal in einem TV-Beitrag erfahren. Das sich sehr viel getan hat. Das freut mich. Ich bin freilich (Schule und Zivizeit) von den frühen Neonröhren geprägt... und die waren für mein Empfinden ätzend. Gut, dass die alten Teile der Vergangenheit angehören und es nun viel besseres gibt.


    P.S: Apropos Vergangenheit: mein Cello-Tip: Svante Henryson. Den bewundere ich seit 1990.

    Das Problem ist verständlich beschrieben.
    Aber zu was sollen wir jetzt raten? ;)


    1.) Die Neonröhren abmontieren und eine Tischlampe für 9.99 Euro kaufen?
    2.) Kein Cello spielen, denn das Cello ist ein Mädchen-Instrument :D
    3.) Druckvoller Schlagzeugspielen, bis die Neonröhren platzen, dann hat sich 1 und 2 auch schon erledigt.



    Im Ernst: wenn es wirklich so mächtig nervt, würde ich die Neonröhren entsorgen. Für mich waren die alten Neonrühren ohnehin eine der sterilsten und fragwürdigsten Erfindungen der "Lichterzeugung".

    Das Meinl-Teil läßt gewisse makabre Assoziationen aufkommen... ;)


    Die Auslenkung des Gongs würde ich in Sachen Amplitude vor! Erwerb testen. Allso was ist ein von Dir angewendeter "Maximal-Schlag" der Dir akustisch noch angewmessen erscheint und/oder klanglich gefällt ... und wie weit lenkt sich davon der Gong aus.

    Premium hin oder her. Das Ausmaß der Verfärbung war schockierend. Das sah faktisch aus wie von 2 gänzlich verschiedenen Drumkits stammend.


    Da sollte/muß jeder Hersteller oder Vertrieb handeln. In dieser Preisklasse sowieso, weil alles andere nur den Brandname beschädigen würde.


    Davon abgesehen, schön dass es nun wieder gut aussieht. Wollen wir hoffen für längere Zeit.

    Zitat

    sooooo viele 13er Holzschnarren mit ähnlicher Ausstattung gibt es dafür ja auch nicht am Markt....


    Pirnzipiell doch. Auch wenn DDRUM diesen Strainer "nur" in der Frühphase verbaute, fand er sich bei zig Drums. In diversen Serien und Shellkonfiguationen. Er fand sich auch bei 14" Snares und auch bei anderen Herstellern.


    Und ganz abseits von irgendwelchen konrketen Firmen und rein zufällig ohne jeflichen Bezug zu diesem Thead:
    Es ist ja das kuriose an unserem Lieblingsthema Schlagzeug. Rund um Drums kann sub-optimales oder gar dysfunktionales oft hundertfach + X zum Endkunden kommen. Es dauert oftmals Jahre bis etwas verändert wird. Benannt werden die Mängel fast nie...

    OnkelPlayse


    Nur um sicherzugehen ;) :
    Die Klangverschlechterung des Threadstarters ergab sich nicht auf dem Snareständer sondern beim Wechsel! von dort zu einer Aufhängung des Toms am Tomhalter (uind dann am Beckenstand).


    Der Effekt tritt häufig auf und ist insbesondere bei Toms die kein Rims haben oder jenen die ein dysfunktionales (die es leider gibt)
    Alternativsystem haben, zu beobachten bzw. zu hören.


    Ich habe den Eindruck, Du könnest da etwas verwechselt haben. ;) (nicht böse gemeint)


    Zitat

    gestern habe ich mein 13" Tom (Pearl President) an einem Yamaha Tomhalter am Beckenständer befestigt.
    Dorn in der Rosette (autsch :D ), keinen R.I.M.S o.ä..Vorher sass es auf einem Snareständer.


    Ich würde Rims nehmen, wenn ich aus Positionierungsgründen oder optisch die Snarestandlösung nicht mag.

    Zitat

    Das Dumme ist , dass sich der Klang des Toms dramatisch, ohne Übertreibung, verändert hat. Zum Schlechten.
    Anstatt voll und satt ,ich habs eher tief gestimmt, klingt es jetzt sehr dünn und auch höher.Langes Decay,
    ähm Sustain gibts jetzt nur noch von unerwünschten Obertönen, welche vorher so nicht wahrnehmbar waren.


    Genau dieser Effekt trifft oft auch. Du hast eine Vielzahl der auftretenden Phänomene fulminant genau beschrieben. Auf einem Snareständer (wie Du es vorher praktiziert hattest) klingen auch einige/diverse moderne Toms trotz ihrer angeblich so super-ausgeklügelten Alternativaufhängungen besser. Allein den Aufbau mag nicht jeder ;)

    Ich tippe sehr stark auf die Dominion Ash Pocket Snare in 13 x 7. Hatte ich auch mal. Meine war übell in vielerlei Hinsicht. Aber das ist hier nicht das Thema. :D


    Gemeinsam ist womöglich (es gibt bei der Ash-Serie diverse Produktgenerationen - somit mechanisch verschiedene verbaute Strainer) zu Deiner Erfahrung der gerundete Snarestrainer-Bügel der bei dem kleinsten! "Windhauch" in die Off-Position springt.


    In der Frühphase (frühere 2000 er Jahre) der Dominion Ash-Serie, war der gerundete Hebel verbaut. Der zuweilen ultra-leicht seine Position wechselte -auch ohne Anwesenehit des Poltergeistes.


    Wer das Problem bzw. den "Aufbau" zumindest optisch nachvollziehen will, findet im Web ab und zu Bilder die den alten Strainer zeige. Es gibt aber wie erwähnt diverse andere...


    Somit hier die Frage an den Threadstarter:
    Untenstehend ist in Post Nr. 2 exakt die Abhebung zu sehen, die auch bei den frühen Ddrum Dominion Ash Snares verwendet wurde. Der Post zeigt zwar u.a. auch eine Maple Snare (das helle Natur Finish... aber es geht nur um den Check der Abhebung bzw.d es Designs des Strainers.


    https://www.pearldrummersforum…3969-DDrum-S4-Maple-Snare
    Das war exckt meiner, der immer in die Off-Position sprang.


    Wäre interessant zu erfahren, ob Deine Snare den selben Strainer aufweist..

    Wahre Worte von Furio.


    Und daneben auch wichtig zu bedenken:


    Unter dem Label "FAME" werden Produkte ganz verschiedener! Hersteller angeboten. Insofern verbietet :D sich leider jegliche Pauschalaussage. Weder "Fame is lame" noch "Fame means fortune" werden der komplexen Realität gerecht. Man kann (so schwer dies vielen fällt - mir auch), leider nur nach Langzeittest (und dem Erwerb mehrerer identischer Produkte) eine Aussage bezüglich des EINEN spezifischen Produktes machen. Klingt hart, aber alles andere ist Wunschdenken bzw. voreilige Pauschalisierung.


    Ebenso verhält es sich bei dem Label "MIllenium". Auch beim großen "T" wird von unterschiedliichsten (wirklich ganz verschiedenen Fertigunsgsfirmen der Drumrbranche) OEM Zeug erworben.


    Das habe ich schon oft gschrieben. Man verzeihe mir die Wiedeholöung, aber wir finden immer wieder Posts wo dies anders vermutet wird.

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    2.) Die HIhat- Becken sind kaputt (verzogen oder sonstwas) und gefallen deswegen nicht .- obwohl sie eigentlich wenn unbeschädigt, gut geklungen hätten


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    Noch ne Frage: schliessen die Becken richtig? Wenn nicht, d.h. wenn sie verbogen sind, bekommt man auch (oft) einen blechernen Klang.


    2 Schurken - ein Gedanke :D ;)


    Das sollte auf einer modernen, extrem-ebenen Herdplatte (Ceran) schnell zu klären sein-

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    Aber das eigentliche Klangproblem besteht eher, wenn man die Hi-Hat unmikrofoniert anspielt.


    Das war (für mich als Leser) bislang der wichtigste! Hinweis im Thread. Denn ich hatte den Threadstart beim Erstlesen so nicht verstanden.


    Ganz kurz noch zur Aufnahmel (auch wenn die wohl garnicht das Kernprobloem ist). Es ist alles andere als leicht eine Hihat so aufzunehmen, das sie einzeln! abgehört gut oder zumindest passabel klingt. Ich bin oft daran gescheitert. Insbesondere dabei eine Hihat so abzunehmen, dass diese über das Mikrofon annähernd! so klingt (dann auf dem Aufnahmemedium "abgebildet wird") wie sie real von meinen Ohren! im Raum beim Drumming wahrgenommen wurde. Das hat aber damit zu tun, dass oftmals meine Ohren deutlich weiter entfernt von der Hihat sind als meine Hihatnikros. Mancher würde erschrecken wie selbst seine (favorisierten, geliebten) Hihat-Becken klingen, wenn er mit den Ohren beim Anschlag mal bis auf ein paar Zentimeter heranbringt (also etwa so wie manche die Mikro spositioneiren). Oftmals nimmt man in dieser Nähe mit den Ohren (erstmals) diverse nervende Obertöne und/older Dissonanzen etc. wahr... die einen verstören oder gar schockieren. :D Wichtig: HNO-Ärzte raten von soklche einem Prozedere aus gutem Grund ab!


    Da es ganz offensichtlich die Becken selbst sind, die Dir schon in Natura nicht gefallen, sehe ich abseits großer Diskussion oder umfassender Mikrofonierungstiips 3 Möglichkeiten:


    1.) Die Hihat-Becken gefallen Dir einfach vom Klang nicht


    2.) Die HIhat- Becken sind kaputt (verzogen oder sonstwas) und gefallen deswegen nicht .- obwohl sie eigentlich wenn unbeschädigt, gut geklungen hätten


    3.) Du bist womöglich noch recht unerfahren, was Drumming, Klängwahrnehmung und "Gehörschulung" in Bezug zum Drummaterial/Cymbals angeht und legst "falsche" Klangerwartungen an den Tag. Wir alle werden da auch von modernen Tonträgern "geprägt" bis "pervertiert" :D die einem sowohl bei Drums als auch bei Cymbals oftmals massiv bearbeitete Klänge als "Hörnorm" servieren (CD, Radio), die es so in Natura oftmals garnicht oder nur selten gibt.


    Punkt 3 klingt womöglich radikalo oder "frech" von mir. Ich meine es überhuapt nicht so. Es ist unglaublich wie sich im Laufe von mehr Erfahrung andere Höreindrücke bilden. Selbst beim IDENTISCHEN SERIEN-MODELL.


    Ein kleines Randdetail noch: dass in diversen Musikstilen/Musiikproduktionen die Hihat so unglaublich leise im Mix ist, dass sie mitunter nur mit Konzentration für unerfahrenere Zuhörer ortbar ist, sei auch noch erwähnt.


    Will heißen: vielleicht ist in Deinem Settup beim Trommeln oder auch beim Aufnehmen, die Hihat einfach zu dominant (zu laut) und Dir würde der Klang womöglich schon deutlich besser gefallen, wenn dieser garnicht massiv anders wäre, sondern einfach: LEISER, subtiler im Verhältnis zu Kick, Snare und Toms oder Begleitmusik. Eventuell wird auch Kick und Bass zu leise gespielt und die Hihat von Dir zu druckvoll angeschlagen? Bzw. Spielweise verstärkt das Ungleichgewicht womöglich noch...


    Ich bin recht sicher, dass die Erklärung der Phänomene nicht im Anwinkeln der Hihat liegt, oder im Austausch von Beckenfilzen oder dem Klangeinfluß des Hihat-Stativs (den es zuweilen in gewissen Grenzen frelich auch gibt), sondern im Dunstkreis einer dieser 3 Punkte.

    Edtis: Rechtschreibung, aufgrund 14" Monitors. Inhaltlich nichts verändert.

    Abgesehen von der Band Heart mit den Wilson-Sisters mochte ich Frauen-Gesang im Rock fast nie. Ich weiß nicht warum. ("Frauengesang im Rock", den vielsagenden Slogan müßte ich mir verwertungstechnisch schützen lassen :D )


    Dieser Song hier aber, ist trotz zig arrangementtechnischer und produktionstechnischer Zugeständnisse an kommerzielle Erwartungen so wundervoll gesungen, dass es mich wirklich begeistert.


    Nubian Rose "You will never walk alone"
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=ul0HfMCIC8s&feature=youtu.be[/video]
    Auch den Text mag ich sehr.

    Hajo


    Ja, das ist ein sehr berechtigter und sehr kluger Einwand.


    Gleichwohl gibt es auch professionelle Drummer mit herausragenden Spielfähigkeiten (und viel Übe-"Erfahrung"/Dauer) die mitunter wenn die gewohnten Pedal-Gegebenheiten/Wege/Reboundeigenschaften/Akustik etc. nicht vorliegen dramatisch schlechter db-spielen. Insbesondere! jene Drummer mit sehr hoher Selbstaufmerksamkeit.


    Insofern würde ich empfehlen die heimischer Kick einmal zum Proberaum zu bringen und zu vergleichen. Im Idealfall die "Pedal-Attacken" :D Bassdrum A vs. B dort auch Aufnehmen (also eigene Bass vs. Proberaumklick) und mal Tage später ganz nüchtern kritisch anhöhren/abhören/analysieren.

    Zitat

    Maße 22x18 (meine hat ein etwa 8" Loch im Resofell und eine kleine Decke im Kessel)


    Sollte dies bei der anderen Kick nicht so sein (was ich micht weiß), hätten wir nochmals 2 sehr wichtige Unterscheidungskriterien in Bezug auf Spielgefühl/"Schlegelresponse/Reboundverhalten etc.


    Davon abgesehen:
    Inbesondere beim exakten und/oder schnellen db-Spiel haben diverse Parameter (längst nicht nur die Fußmaschine) je nach Drummer erheblichen! Einfluß auf die Sicherheit beim Spiel, auf die "Microtime" auf die Möglichkeit auch noch an der Leistungsgrenze gut und rhythmisch sauber zu spielen oder leider nur weit darunter (weil das andere Feel und/oder der andere Sound sehr verunsichern.


    In aller Regel hilft, bnei problematischen Unterschieden nur ein sehr gewissenhafter Abgleich aller Parameter. Hier im Thread sind bislang erst wenige genannt. Klopfe diese aber erstmal ab... wenn sich keine Besserung einstellen sollte, sehen wir weiter. Deswegen würde auch ich darauf plädieren zumindest einmal die heimische Bass auf der alles rhyhtmisch so gut funktioniert mitzunehmen und vor Ort kritisch zu vergleichen.

    @ alingher


    Um sicherzugehen:


    Ich denke folgendes war Dir womöglich noch nicht bewußt:
    Bei Fußmaschinen wollen die Hersteller (und in aller Regel auch die Anwender) dass eine einmal vorgenommene Federspannung möglichst erhalten (fixiert() bleibt.


    Deshalb kontern sich B und A quasi gegenseitig. Man will das versehentliche oder "selbständige" lösen der Federspannung verhindern.


    Willst Du die Federspannung erhöhen (das Pedal also in Sachen Laufeigenschaften etwas schwergängiger machen) drehe B nach oben. Nun! kannst Du auch A unten weiter anziehen und somit eine stärkere Federdehnung(Auslenkung ermöglichen. Wenn Du Deine Idealeinstellung der Feder gefuinden hast, B wieder herunterdrehen ("festdrehen"). Erst dann uist gewährleistet das (in aller Regel) Deine vorgenommene Einstellung dauerhaft erhalten bleibt.

    Bekanntlich sind eine Kaffeefahrt und ähnliche verkaufsfördernde "Informationsveranstaltungen" nicht für jeden Beteiligten unterhaltsam.


    Wir hatten mal U-Boot-Fahrer in dieser Sache. Ist ein paar Jahre her - war aber sehr heftig. Bleihaltige Luft war das, möchte man da fast sagen. Ein herzliches "Spasibo" (a) an jene, die dem Mummenschanz damals hier ein Ende machten.


    ich hoffe die Mods haben ein gutes Gedächtnis und ein Auge 'drauf.

    In Bezug auf Post 3893:


    Wobei ich große Zweifel habe, dass dieses Set schon Walnuss/Ahorn Mischkessel hat.


    Es gab sehr spät in der Satrun Pro Produktionsphase die Umstellung auf Walnuss/Ahorn und die toll klingenden unltradünnem 5,1 mm Kessel bei Toms.


    Ich denke die Kessel sind zu dick (bild von oben) und auch auf der Innenseite nicht dunkel genug, um auf der innenseite Walnuss zu haben und bei Toms auf die schmalen 5,1 mm zu kommen.


    Ich vermute es ist ein Ahorn/ Mahagony Mischkessel und hat somit nicht den typischen Saturn Sound.


    Das heißt nicht dass der Preis zu hoch ist. es ist nur als Hinweis an jene zu sehen, die den charakteristischen, fetten, punchy-Saturn Sound suchen.