Beiträge von Drumstudio1

    P.S: hänge ich einen ur-alten lahmen 3. Rechner an das Powerline System wo mein 2.Rechner normalerweise angeschlossen ist, funktioniert mit dem drittrechner internet-technisch alles.


    Es muß also in den Menütiefen des 2. Rechners zum Internetzugriff iirgendetwas verändert oder gellöscht worden sein. Würde es an der Powerline-Sache liegen würde ja der andere uralte 3. Rechner nicht problemlos über das Powerline System ins Internet kommen.

    Der Erstrechner kommt ganz normal ins Internet. Alles bestens.


    Der 2. Rechner (XP) will seit gestern Abend nicht mehr.


    Der hängt an einem Fritz-Powerline-System. Hier gab es nie! Probleme. Und die 3 Grünen LEDS signalisieren auch dass alles funktionieren müßte. Würde irgendwas nicht vom Powerline-System erkannt, oder fehlerhaft wären es nur 1 oder 2.


    3 bedeutet: alles Ok.


    Seltsamerweise ist am PC-Bildschirm auch dieses LAN-Symbol verschwunden. Normalerweise ist dieses beim Neustart in der Symbolleiste immer aufgetaucht und hat kund getan, dass nach einigen Sekunden die Internet.Verbindung da ist.


    Nun nichts mehr. Das läßt mich vermuten, dass da irgendetwas "verloren gegangen ist".


    Das doofe... ich habe keine Ahnung wie man durch die Menüs navigiert. Ich finde imh Web massig, wie man seinen Erstrechner konfiguriert für das Internet. Aber hier geht es um meinen 2-Rechner der nur über Powerline ins Internet soll.


    Sorry für die haarsträubende ;) Beschreibung. Ich kenne mich nicht gut genug damit aus.

    Ich darf auch mal zusammenfassen, dass alleine in den letzten 10 Monaten vier international bekannte Rock-Musikanten bei "folgenschweren Sachverhalten" laut Presse bzw. Ermittlungsverlautbarungen unter dem Einfluß von Methamphetamin (Crystal-Meth) standen.


    1.) Creed-Sänger Scott Stapp: Suizidal-Versuche, Psychose(n).


    2.) Survivor Sänger, Jimi Jamison: tot (Überdosierung Crystal Meth)


    3.) Deen Castronovo: Ermittlungen wegen häuslicher Gewalt etc.


    4.) Phil Rudd: Morddrohung


    Und je genauer man recherchiert umso mehr findet man. Aber alleine die 4 sind aufgrund ihres Bekanntheitsgrades schon ein deutlicher "Hinweis"...


    edits: ein Buchstabe fehlte, einer zuviel. Inhaltlich nix verändert.

    Zitat

    Es gab vor einigen Monaten 1-2 damals aktuelle Videos...
    ... da dachte ich: "was ist mit dem passiert?"


    Da wirkte er ziemlich ausgezehrt. Da kamen mir schon massive Zweifel ob alles in Ordnung ist...


    Mein Blick täuschte mich womöglich nicht.


    "The Journey drummer was high on meth and hallucinating when he was arrested two weeks ago and accused of misdemeanor assault and menacing, his attorney said... " Quelle: MeldoicRock. com

    Bitte, bitte bedenken wellche Funktionen u.a. Produktmanager originär haben. :D


    Es ist doch klar dass der nicht öffentlich selbstkritisch sagt "selbst wir scheitern daran einem akustischen Drumnset so nahe zu kommen wie es sich viele Drummer wünschen."


    "Ein Produktmanager der Marke "XXXXdo" würde auch nie zugeben dass seit Jahren die Finanzmittel fehlen um eine Videospielkonsole mit der Rechenleistung die State-Of-the-art ist herauszubringen. Stattdessen kontert natürlich der Pressesprecher oder Produktmanager von "XXXXdo" auf kritische Anmerkungen, warum die Konkurrenz mit ihren Konsolen rechentechnisch/graphisch so viel mehr leisten kann: "Für uns ist die Rechenleistung und Graphikpower nicht sio elementar wichtig. Wir entwickeln Spiele mit besseren Konzpeten und Spielideen als es andere Plattfoirmen beiten! Unsere Spielideen gestatten es dem Spieler in eine eigene Welt einzutauchen, die er auf anderen Plattformen so nicht findet... blablabal".

    Zitat

    Wie wäre es wenn man das Meshhead von unten mit einer Metallischen Beschichtung herstellt und dann in der Mitte des Kessels einen Pickup wie an der Gitarre platziert. So müsste doch die Schwingung des Fells in ein elektrisches Signal umwandelbar sein ohne dass sich etwas berührt?
    Ob das Singal nun alles wieder gibt was gefordert ist um eine Auswertung zu machen weiss ich jetzt nicht, denke aber schon.
    Nicht schimpfen wenn es Quatsch ist


    Das ist genau das (magnetische) Induktionsprinzip, das ich erwähnte... über das seit vielen! Jahren nachgedacht wird.

    Da tippe ich auf das teuerste Modul. Das TD-30, weil es auf der Messe Preset-Sounds gab die dem Snare-Klang recht nahe kamen. Dynamik-Fetischisten werden freilich immer noch nicht jubeln.
    Es wäre mal interessant den Hall auszuschalten...

    Zitat

    Mir wäre nur wichtig, dass hier nicht vergessen wird, dass das von ihm verwendete TD-10-Modul von 1997 ist!!!! Das TD10 hat wirklich nicht mehr viel mit einem TD30 zu tun, denn da liegen über 15 Jahre "Entwicklung" dazwischen.
    So heftig, wie es in Matz´ Video bezüglich des Modul-Sounds zu sehen ist, ist es wohl nur noch in der derzeitigen Einsteigerklasse - ansonsten hat es sich dynamisch bei den höherwertigen Geräten doch schon gebessert

    .


    Diese 15 Jahre „Entwicklung“ wird eben sehr individuell bewertet bzw. „geschätzt“. Ich erinnerte mich sofort beim Video an mein TD-10. Ich erinnerte mich aber auch! sofort an Tests mit TD-20 und TD-30. Das ist fast schon das fatale :D . Viele die einmal den „synthetischen Sound“ lange genug im Ohr hatten, hören ihn auch aus Folgemodellen heraus. Und ich behaupte, nicht! weil sie Gespenster sehen. Dann wäre auch der Ohrenarzt der falsche Adressat ;) .


    Und diverse Kollegen (and me) behaupten auch die Module bzw. Triggertechnik der Gegenwart (leider auch abseits der Einsteigsklasse, wenn auch in gerinegrem Umfang) weisen immer noch viele, viele Artefakte auf. Also Phänomene mangelnder Umsetzung des real gespielten. Selbst wenn wir die Klangebene bzw. die Bewerting der "Klanggüte" außen vor lassen.


    Zitat

    Übrigens wenn man z.B. annimmt, dass der Tester ab 1.95 sec jeweils den Hotspot getroffen hat [Was ich ihm nicht unterstellen möchte!], erstaunt die Graphik gar nicht mehr. Vollständig und interpretierbar ist so eine Graphik IMHO erst wirklich, wenn für jeden Schlag (jeweils am praktisch genau gleichen Ort - nicht der Hotspot) dieser per Mikrofon aufgenommen wird, ebenso das Signal vom Pad (Piezo-Triggersignal), die ausgegebene MIDI-Velocity und der erzeugte Modulklang und das natürlich für 'etwas' mehr als 20 Schläge...


    Auch dass klingt als mögliche Erklrärungsoption irgendwie plausibel.
    Wie mehrfach erwähnt: Ich würde mir wümschen es wäre so simpel wie es die Graphik zeigt. Aber habe da right from the start gewisse Zweifel ob wir schon alles bedacht haben, was möglicherweise diese Graphik auch verursachen könnte. Bzw. nicht doch noch ein Bias im Gedankenmodell bzw. Testaufbau`drin ist.

    Zitat

    Es ist noch viel schlimmer als ich dachte.


    Das ist es sicher für einige.
    Wir haben hier seit Jahren unzählige Diskussionen, wo es einzelne gab/gibt die das Ausmaß des Grauens immer rhetorisch/"argumentativ" nivellieren wollen.


    Durch Matz Enagegement braucht manjenen gengenüber nicht mehr viel zu schreiben, sondern kann auf die Links verweisen oder eben den Ohrenarzt. ;)


    Ein Segen!


    Gleichwohl muß ich darauf bestehen ;) , dass jeder der Ohren hat :D , das auch selbst vorher hören konnte/kann. Ich habe keinen Drumschüler, der sein E-Drumset gegenüber einem akustischen Drumset bevorzugen würden. Ganz im Gegenteil. Jeder favorisiert meilenweit ein akustisches Set gegenüber einem E-Drumset (ganz egal wie teuer dieses war). Das spricht eigentlich auch Bände.


    Aber nochmals: die Videos belegen dies nun dritten so viel pragmatischer ohne "Gesichtsverlust" (man kann diese ja wieder und wieder hören, bis man selbst hört) und sind somit eine tolle Sache!

    Ich mußte gerade herzhaft lachen, als ich vom Natur-Snare/Sm57- Video zum TD-0815-Youtube-Film hinüber schaltete.


    Ich kenne wie viele Kollegen ja die Gerätschaften "in etwa" ;) . Und somit auch die Unterschiede.
    Aber es geht einem das Herz auf, wenn man mal von dritten gespielt hört, als nüchterner Außenbeobachter und "Lauscher" wieviel besser! eine echte Snare klingt. Das was wir ja hier seit Jahren so pedantisch wieder und wieder herausstellen.


    Wer das nicht hört ist natürlich kein schlechter Mensch ;) . Aber er muß unbedingt zum Ohrenarzt und zur Gehörschulung.


    Macht Roland, Yamaha etc. irgendwann eigentlich auch mal einen Hörvergleich?
    Ich glaube nein....


    Just for the record: das ist aber auch jedem erfahrenen weitestgehend bekannt: Den Superior- Snaresound empfinde ich klanglich! hörbar und deutlich besser als den Spielzeugladensound... ähm ich meine den "Roland-Sound".

    Zumal er angeblich bereits 2012 verhaftet wurde . Wiederum wegen häuslicher Gewalt gegenüber seiner damaligen Freundin.
    Es kam dann wohl zu einer gerichtlichen Anordnung: Teilnahme an Anti-Aggressionstrainung und Sozialstunden.


    Sollte das und das aktuelle wirklich annähernd stimmen... wäre völlig klar das Journey handeln mußte!
    Man kann Abends nicht "Lovin´ Touchin`Squeezin`" oder "Open Arms" performen und tagsüber seine Freundin prügeln und/oder massiv bedrohen. Sollte das wirklich so gewesen sein, wäre da jede Grenze überschritten und bandinterne Loyalität oder Kumpanei völlig fehl am Platz.

    Ich gehe mal davon aus, dass auch kein Limiter/Compressor in der Effektsektion aktiviert war.


    Wenn das alles nicht so ist, und die Graphik wirklich reales abbildet und kein Bias den wir noch nicht bedenken mitschwingt, dann braucht das TD-25 bereits jetzt ein Update. :D


    Hier mein Download-Vorschlag für das Update:
    Hyper-Natural-Dynamic-Injection-Patch-V.107 ;)

    Genau bei dieser etwas einfach erscheinenden Graphik war mein erster Gedanke ob womöglich nicht alle Modul-Parameter überprüft wurden (insbesondere Sensitivity und Curve!) bevor man den Vergleich vornahm. Denn insbesondere bei Roland gibt es ja diverse Einflußmöglichekiten auf die Dynamik bzw. exponentieller "Lautstärkeanstieg" etc. etc.


    Gerade ich bin radikaler Kritiker der Dyxnmikumsetzung der meisten Edrums. Insofern würde es mich geradezu freuen :D , wenn der Nachteil so schnell und so bildlich simpel aussehen würde.


    Aber dieses Bild ließ mich sofort an die Roland-typischen Einstell-Otionen Sensitivity und mindestens genauso wichtig zwischen Curve: Linear, Exp1, Exp2, Log1, Loud1, Loud 2 etc. in Bezug auf die dynamische Umsetzung! denken. Ich hoffe, da hat man nix übersehen bzw. den Vergleich zwischen Mikrofon und Pad nicht unter einem extrem-Setting des Moduls vorgenommen.

    Aber nochmals: es würde mich freuen, wenn es real so "hölzern"-simpel nachweisbar wäre. :D
    Das wäre für uns Skeptiker fast zu schön um wahr zu sein.

    Zitat

    Ich entlocke keinen Sound, er wird mir untergejubelt.


    Wundervoll.


    Das umschreibe ich seit Jahrzehnten als "Artefakte" die uns durch E-Drums um die Ohren gehauen werden.
    Man spielt etwas und hat (mitunter massive) Zuordnungsprobleme... nämlich das was die Module ausgeben als das gespielte wiederzuerkennen:


    1.) In Sachen Dynamik
    2.) In Sachen Timing (je nach Hersteller, Produktjahr und Preisklasse)
    3.) In Sachen real gespielter Figur und dem was die Trigegrtechnolgie in Zusammenwirken mit dem Modul mir vorgaukelt, ("wo war jetzt mein doppelter Vorschlag? Ich hörte aus dem Kopfhörer nur eine einzige Sechzhentel, quasi als Auftakt")
    4.) Eine Pseudo-Fettheit der Sounds die real am Drumset so garnicht vorliegen würde (viele Drummer "lernen" am E-Drum eine viel zu leicfhtfüßige Bassdrumspielweise. Mitunter auch aus Frucht vor zu massivem Trittschall bzw. Belästigung für Mitbewohner. Mit einer echten Bass konfrontiert hört man dann annähernd garnichts. Selbst die Blähungen der Wanderheuschrecke sind druckvoller hörbar. Konfrontiert man dann mit der Aussage, "so wird Deine Band niemals Deine BAssdrum hören, so kann auch keine Basssdrum ihren Punch und Tiefbassanteil entfalten, Du mußt wenig im Leben ;) - aber Du mußt! beherzter die Kick spielen" ... hört man dann nicht selten: "Zuhause am E-Drum klingt es nach Bassdrum mit viel Bassanteil. Ich drehe die sensitivity hoch und dann...." Weiter möchte ich dann schon garnicht mehr zuhören :D sondern FATAL!!! möchte ich dann ausrufen.

    Zitat

    Unverfälscht würde ich das aber nicht gerade nennen. Sämtliche Technik geht doch auf den Pads eines E-Schlagzeugs viel einfacher

    .


    Du irrst.
    Auch Dynanik (laut/leise und die vielen Zwischenstufen) ist originär mit der Technik des Drummers verbunden. Technik beim Drumming bedeutet nicht nur oder ausschließlich Rebound. Und genau dies (also die Dynamikumsetzung zu erlernen) ist auf einem E-Drum nicht etwa leichter, sondern (zumindest so lange man das Modul anläßt) erschwert bzw. die akustische Zuordnung (was bewirkt mein Stroke wirklich! REAL dynamisch) teilweise massiv erschwert bis verunmöglicht.

    Sorry, wir reden womöglich anneinander vorbei. :D
    Unverfälscht von "Elektro-Artefakten". Genau darauf bezog sich mein Post nach der Frage von PBU zu einem anderen Thread und meiner Aussage dort. Das "die Wege" aufgrund der Dimensionierung vieler E-Drum- Pads etc., insbesondere bei Billig-Edrums auch der Rebound etc. etc. etc. andere sind, wissen wir doch alle.


    Den Rebound (drauf beziehst Du Dich) kann man aber auf einem Meshfell (mittels Tuning) faktisch recht bis sehr ähnlich einer realen Snare einstellen. Die Elektronik hingegen! (die ist leider ein maßgebliches Problem) gaukelt uns freilich eine völlig andere (deutlich eingeschränkte) Dynamik vor und teilweise je nach Modul-Rechenpower oder Parametersettings läßt die Modul-Elektronik btw. die Triggertechnologie nicht selten Strokes verschwinden!, die wir aber real gespielt haben! Das ist fatal... etc. etc.


    Wenn Du von einem brettharten Gummipad sprechen solltest... das kommt dann eher einer brett-hart gespannten Marching-Snare nahe. Halten aber viele (me too) zum Erlernen des Drumming für eher suboptimal. Auch hier habe ich immer einen Trick (immer im unermüdlichen :) Bestreben die Mängel der E-Drums auszugleichen... hahaha). Wer nur Gummi-Pads mit irre hohen Rebound-Eigenschaften hat (meist bei den Low-Entry-Kits) , legt ein T-Shirt darüber. Schon taucht der Stick etwas ein, vergleichbar einem mittleren Tuning einer Snare. Das ist auch der Trick für tausende von Practice-PAds von denen immer noch die Mehrzahl eine sehr hohe Oberflächenspannung hat bzw. zu leicht einen Stock zurück-"prallen"! läßt".

    Zitat

    Mit Ton auslassen vielleicht, hab ich noch im Hinterkopf (Gerald?).
    Also nicht ein besseres Modul kaufen, sondern es ganz weglassen und auf's Mesh hören?


    Ja (Modul ausschalten!), dies ist die derzeit einzige Methode um auf einem E-Drumset Dynamik so wie sie sich aus den verschiedenen "Wegen" und Ausholbewegungen" etc. ergibt, adäquat zu üben.


    Damit keiner mault. Zum "schnellen Spaß haben" kann man natürlich sein E-Drum Modul nutzen.


    Aber wenn es um das Erlernen von Technik und Dynamik geht, die verfluchten Kästen auch mal ausschalten!
    Das spart Strom :D und macht uns zum besseren Drummer, der so erlernt was welche Bewegung bzw. welche zurückgelegten Wege des Stockes am Drumset mit Dynamik zu tun haben (und welche Nuancen sich dadurch erzeugen und musikalisch nutzen lassen)...


    ... und gestattet unverfälscht Technik zu üben ohne! Modulartefakte (Fehltrigger, Latenzen etc. etc.) bzw. eigene spieltechnische Mängel akustisch wahrzunehmen und daran (an deren Verbesserung) zu arbeiten.


    Dazu natürlich im bestcase noch echtes Drumset so oft wie möglich aufsuchen. Übe-Pad, etc.