Beiträge von Drumstudio1

    Gemeint war das (nur konnte man es nicht sehen:


    https://www.dropbox.com/sc/qcg…AAChme3bVRjLM9YTozxNPFGKa


    Man sieht aber nichts. Weder die Zeile noch das Bild.


    Mein Fehler ist sicher super simpel. Was mich aber wundert... wie erwähnt, dass alle Einfügeoptionen mit Bildern anderer Herkunft problemlos gehen. Da komme ich heute nicht dahinter, warum ich diese sofort einbetten kann (und es total logisch und einfach finde)... aber meine eigenen nicht. ;(

    Thanks für die Antworten ich bekomme es nicht hin.


    Es erscheint alles einfach und logisch. Aber die Links die ich eingebe werden nicht als Bild angezeigt. Konkret: entweder erscheint kein BIld, sondern eine Leerzeile dort wo der Code steht aber die Programmzeile ist seltsamerrweise nicht sichtbar. Oder! die Coder-Zeile ist sichtbar aber man sieht auch kein Bild.


    Ich verstehe es nicht. Wenn ich andere Bilder des Forums grabbe klappt es völlig einfach.
    Nur meine eigenen werden nicht angezeigt.


    Was mit eigenen BIldern klappt ist das Einfügen von Links, diese erlauben dann bei Anclicken ein BIld zu sehen auf eienr anderen Seite die sich dann öffnet.


    Was ich aber anstrebe ist ein Bild welches direkt! zu sehen ist. Genau das geht nicht.

    Mein Kernproblem im Forum seit Jahren:


    Wenn ich Bilder einfügen will geht das nur unten klein am Ende des Threads wie eine Briefmarke und man muß als Leser am Ende des Posts draufclicken damit es größer wird.


    Das verhindert dramatisch anschauliche Erklärungen, da ja nie an der richtigen Stelle zum Text das Bild erscheint, sondern viel zu klein am Ende des Threads als Datenanhang.


    Viele hier fügen aber Bilder direkt ein. ImageXXXX und andere Service-Anbieter dafür hasse ich, da sie nach Monaten eine Vielzahl meiner Bilder einfach verschwinden ließen. Dann machen die Posts inhaltlich natürlich garkeinen Sinn mehr. Auf diese Systeme habe ich keine Lust mehr.


    Nun wurde mir von einem netten Kollegen die Dropbox empfohlen. Ich habe das installiert, finde auch heraus wie man Bilder freigeben kann, erhalte sogar! :D eine Code-Zeile um diese irgendwo im Post einzubinden (vermute ich) ... aber im Post erscheint das Bild nicht. GRRRRRRRR :cursing:


    Ich stehe vor einem Rätsel.
    Was mache ich falsch?


    Wie gelange ich zu einer Codezeile die sofort das Bild in Orginal-Größe im Thread einblendet - also OHNE als Leser etwas anclicken zu müssen?

    Zitat

    Fand das stück früher ziemlich geil


    Manche entwickeln sich eben weiter.


    Andere nicht... hahaha ;)
    Ich finde den Song bis heute! göttlich. Und die Wilson--Sisters.... die waren beeindruckend... (um es mal non-chauvinistisch auszudrücken).

    Natürlich, derartige Prinzipien gab/gibt es oft. Auch Remo hatte im gleichen Zeitabschnitt vergleichbares für die Rototoms (Half-Shell Reflector- bitte nicht mit Pearls Varipitch verwechseln, das war wieder etwas anderes).


    Dann gab es systemimmanent von grundauf konzipierte Drums mit "Projektionswirkung Richtung Zuhörerschaft" (Staccato, North, Impact etc. etc. um nur mal die bekannteren zu nennen).


    Gleichwohl war Ludwig Ende der Siebziger bis in die frühen Achtziger der wahrscheinlich einzige mächtige Traditionshersteller der versuchte die "gerichtete Projektion" als alternative zu ihren regulären Drums als Kits anzubieten - und eben dies flexibel montierbar/demontierbar.

    Ich erinnere es wie gestern... ;)
    … 1980 erhielt ich den Ludwig Gesamtkatalog (womöglich aus den USA von Ludwig angefordert, das weiß ich nicht mehr genau) und nahm ihn mit zu meinem Drumlehrer zum samstäglichen Unterricht. Wir schauten statt dem regulären Unterricht erstmal beide neugierig und lange hinein und fachsimpelten. Those were the days.


    Ein Produkt hat mich damals sehr nachhaltig beeindruckt. Aufgrund seiner ungewohnten Form/Optik und meinem Unvermögen mir als damals 15-jähriger vorzustellen abseits des logisch leicht verständlichen Prinzips, wie stark der Einfluß dieses „Extras“ bzw. dieser speziellen Drumsets auf einen realen Drumsound sein würde.


    Der Katalog ist leider mit dutzenden anderen Vintagekatalogen längst Opfer (m)eines vielzitierten Wasserschadens geworden. Aber die Erinnerung blieb. Dieses Special schwirrte seit 1980 immer wieder in meinem Kopf umher. Es wurde geradezu zum kuriosen Mythos, das ich leider niemals! je in den Händen hielt bzw. nicht ein einziges Mal auf einer dt. Bühne bei Kollegen etc. sah. Niemals.


    Um dieses „Trauma“ ;) zu verarbeiten ist mir erfreulicherweise mit etwas „Web-Profiling“ und reichlich Glück gelungen binnen 10 – 15 Minuten einen der interessantesten Zeitzeugen bezüglich dieses Ludwig-Schlagzeug-Sonderfalls ausfindig zu machen.


    Die Hardcore-Kenner ahnen es schon. Die Rede ist von Ludwigs „Sound Projectors“. Einem kuriosen wie höchst seltenen Produkt der Drumhistorie, als es darum ging dem Drummer (mit eher wenig materialtechnischem Aufwand) mehr Projektion zu verleihen (erstrecht in höhervolumigen Soundumgebungen/Bandsettings).


    Die „Sound Projectors“ waren sehr vereinfacht beschrieben und knapp umrissen, ein formtechnischer Zusatz der am Kessel von Concertoms montiert wurde (vorstellbar wie eine gerundete Kesselverlängerung aus Kunststoff), um die Richtung des austretenden Schalls zum Publikum hin, zu fokussieren.


    Ich freue mich nicht nur einen professionellen Anwender der „Sound Projectors“ in den USA gefunden zu haben, sondern wiedermal „ausspielend“ ;) dass hier manchmal zwischen den Zeilen, mitunter aber auch sehr direkt Backgroundinfos im Drummerforum präsentiert werden, die man in nahezu keiner Fachgazette und an keinem anderen Ort des Web findet.


    Vincent Dee war nicht nur Anwender der „Sound Projectors“ bei unzähligen Livegigs Ende der Siebziger sondern war auch der „Evaluationsmusiker“, der für Ludwig das System testete um Ludwig Rückmeldungen bezüglich des Handlings etc. zu geben.


    Aktuelle Infos zu Vincent Dee hier:
    https://www.facebook.com/pages/Vincent-DEE/152765421566321
    http://vincentdee.com/
    http://www.youtube.com/watch?v=PyDl8EKwryo


    Vincent gestattete mir einige Auszüge aus unserer Email Korrespondenz wiederzugeben:
    „I really enjoyed owning and presenting Ludwigs' Sound Projector Kit!
    I was the first artist to use the kit on tour with the group "Dave Major and
    the Minors" back 78-80. My introduction to becoming an artist with Ludwig was
    based on taking the kit on tour and in 90 days presenting a Pro and Con list
    to Mr. Ludwig. How they sounded, tuning good or bad and the durability of
    the kit while being on tour. They were amazing in projecting the percussive
    sound of the drum over the loudness of a band. The looks of the drums
    were striking and the fact that the projector itself was removable and fit
    inside the drum shell . You didn't need special case.“


    Aufgrund Vincents langer und illustrer Karriere als Profidrummer hat er nach eigenen Worten tausende Bilder durchforstet um für uns einen Beleg beizusteuern, wie die Sound Projectors bei seinem Drumset Ende der Siebziger bei Auftritten zur Anwendung kamen.


    Hier noch Auszüge zu den Infos zum Photo des weißen Ludwig-Kits mit den „Sound Projectors“ von Vincent Dee:
    „Attached is a photo of me in concert with a group called "Dave Major and
    The Minors" out of Chicago behind the 1st prototype kit …
    … I would be featured drum solo wise every night behind the kit and they
    sounded amazing and very strong percussive attack to each beat played.“



    Video-Material aus dieser Zeit gab es leider keines. Sollte ich womöglich von anderen Drummern Bild- und Tonmaterial finden reiche ich es natürlich entsprechend der Threadüberschrift nach.

    Special thanks to Vincent Dee for this marvelous background information and kind help.


    Edits: Es wäre super-nett, wenn einer der Mods die angefügten Bllder freundlicherweise im Text oben einbetten könnte. Vielen lieben Dank. Es ist mir trotz unzähliger Versuche traurigerweise nicht gelungen.

    Zitat

    Nachricht von H.
    Heute, 8:10
    Was hälst Du von 12. 800,- EUR?


    Ich finde das Angebot von 800 Euro (Achthundert!) für die Taschen hättest Du annehmen sollen :D


    Sollten aber tatsächlich 12800.- Euro gemeint sein, hätte ich erst recht eingewilligt. ;)

    Jeder echte ;) Musiker weiß: Journey ist/war eine Zusammenstellung brillianter Musiker die trotz unzähliger Hits und teilweise auch erheblichem (mitunter zu starkem) Produzenten-Einfluß insbesondere von 1978 bis 1984 in jedem Song erschreckend hohe Musikalität und Harmoniegespür zum Ausdruck brachten. Manchmal erschloß sich das erst bei mehrmaligen Hören und doch letzlich nicht zu leugnen ;) . Steve Perry der Sänger war in dieser Zeitphase mit Sicherheit einer der besten Vokalisten des Erdballs und hat diverse Coverbands durch seine aberwitzig hohen Tonlagen (für einen Mann) vor unlösbare Probleme gestellt.


    Selten gingen bei einer Band hohe Musikalität und kommerzieller Erfolg dermaßen synchron Hand in Hand wie es in dieser Zeitphase bei Journey der Fall war.


    Bis heute habe ich einzelne nette Drumschüler die die Augen genervt verdrehen :D , wenn ich von der "Güte von Journey" spreche, weil sie diese fälschlicherweise bzw. vorurteilsbehaftet mit weichgespültem Hausfrauen-Schmuse-Rock assoziieren ;) .


    Anyway... ("...you want it") wie gut sie waren (trotz teilweise - zugegeben - recht androgynem Auftreten) zeigt dieses beeindruckende Konzert von 1981.
    Steve Smith kennt heute jeder Trommler als Weltklasse-Drummer. Das interessante: auch 1981 kannte ihn jeder.


    Aber es ist vielleicht auch gerade für die jüngeren Forumuser inspirierend mal zu sehen, wie brilliant und teilweise auch energetisch er trommelte, als er jung war.


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=b_Cxa5gR4V0[/video]

    Das wissen wir hier natürlich alle.


    Aber viele junge da draußen eben nicht... weil die Umstellung vom Drumfell von der Haut des Esels, Büffels, der Bisonratte auf Synthetik Jahrzehnte/Generatiionen her ist und etwaige Probleme mit den Naturprodukten faktisch der Masse logischerweise unbekannt sind und ja auch seit Genrerationen die Konkurrrenzfirmen ebenso Synthetik anbieten.


    Der Begriff war seit Dekaden faktisch sinnfrei bzw. eher irreführend.

    Für das australische Fernsehen spielte Thin Lizzy 1978 einen speziellen Open Air-Gig (nur 7 Songs) exakt zwischen dem (architektonisch) weltberühmten Opernhaus und der Harbour Bridge von Sydney. Eine atemberaubende Kulisse nicht zuletzt auch durch die nicht wenigen Zuschauer, die Bühne wirkt da im Vergleich eher klein und provinziell.


    Musikalisch brennt die Band, insbesondere Gary Moore!


    Brian Downey (der reguläre Drummer der Band) wurde seinerzeit kurzzeitig vom damals recht berühmten Mark Nauseef ersetzt. Dieser ist ohne jeden Zweifel ein toller Drummer... aber hat ein ganz anderes Timefeel als Brian Downey. Aber das fällt wohl eher Hardcore-Fans der Band auf.


    EIn super Konzert in jedem Fall.


    Für die Kenner auch interessant, dass bei diesem Konzert schon "Waiting for an Alibi" ein halbes Jahr vor der Veröffentlichung der LP "Black Rose" vorgestellt wurde.


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=KmBy48YJKd4[/video]

    Das Konzert von dem jeder Deep Purple Fan/Freund den ich kenne, seit Dekaden immer wieder sprach und spricht.


    Die Energie auf der Bühne ist erschreckend und selbst vor einem noch so verpixelten YouTube-Screen, 4 Jahrrzehnte! nach dem Gig hautnah spürbar.


    Ian Paice hat so weit ich es beurteilen kann, immer sensationell gespielt. Bei diesem Gig aber spielte er als gäbe es kein Morgen mehr. Unglaubliche Power, technische Virtuosität, Improvisationslust mit Mut zum Risiko - bei dem nahezu jeder Fill formvolendet aufgeht. Unglaublich. Sein Spiel bei diesem Konzert wirkte für mich immer wie ein Pakt mit dem Teufel. "Geb´mir Deine Seele und ich laß´Dir heute Abend alles gelingen." :D Man müßte ihn mal fragen, ob es genau so war :D


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=KJ-CMPqvzQU[/video]

    Dank Youtube kann man bekanntlich mit etwas Recheche in den Genuß von kompletten Konzertmitschnitten kommen, bei denen man seinerzeit nicht vor Ort war (nicht sein konnte).


    Den Anfang im Thread macht "BLUE MURDER".


    Kaum hatte sich John Sykes (einer der soundprägendsten Rockgitarristen überhaupt, jeder der LES PAUL-Modelle spielt kennt ihn) mit Coverdale im Zuge der Mega-erfolgeichen "1987" Whitesnake-CD überworfen, begann John Sykes sein eigenes Bandprojekt unter dem Namen "Blue Murder".


    In den ersten Monaten gab es unzählige Projekt-Phasen und Demos mit Ray Gillen, Cozy Powell, Anders Johansson und diversen anderen musikalischen Hochkarätern.
    Bis sich dann folgendes Trio herausbildete:
    John Sykes (Gitarre und! Gesang)
    Tony Franklin (Fretless Bass)
    Carmine Appice (Drums).


    Ich weiß noch wie geschockt ich 1989 beim Erwerb der Platte war. Die Songs strotzten vor musikalischer Kraftmeierei :D und wirkten wie die Whitesnake "1987" (die Sykes weitestgehend komponiert hatte) mit eingeschaltetem Turbo - aber im besten Sinne. Alle 3 Musiker hatten offfensichtlich alles gegeben. Insbesondere der Gesang verblüffte viele. Offensichtlich verband Sykes Ausdruck und Stimmgewalt von Coverdale mit dem Vocal-Laid-Back-Style von Phil Lynott (also ab und an etwas hinter dem Click zu singen um mehr Schwermut und Feel in die Songs zu transportieren). Beeindruckend wie viel Sykes offensichtlich von seinen ehemaligen "Ziehvätern" und seinen früherer Bandstationen gelernt hatte. Aber auch Tony Franklin und Carmine Appcie hatte ich vorher wie nachher niemals so offensiv und engagiert spielen hören. Die Scheibe war (ist) mächtig. Doch leider wie so oft, gab es kaum bis keinen Support der Plattenfirma und so blieb es beim Kultstatus (eine der berümtesten CD´s für Musiker) mit einem für die Vorerwartungen eher bescheidenen Erfolg von 500.000 Stück (gegenüber 8 Millionen der "1987" Whitesnake-Scheibe alleine in den USA ) .


    Unlängst entdeckte ich dann dieses Konzert und Zeitdokument aus dem Jahr 1989 und mir fiel die Kinnlade herunter :D .


    Alleine das Bass-Solo nebst Klarinettensolo! ist dermaßen absurd-genial wie überraschend! und dürfte in der Rockhistorie Alleinstellungsmerkmal genug sein ;)


    Es gibt wenige Konzerte bei denen Musiker so entfesselt aufspielen. Daneben wurde dort fast jeder Song des Blue Murder Debuts von 1989 gespielt und dies in atemberaubenden Soundgewand, bedenkt man, dass der seitlich subtil platzierte Keyboarder oftmals nur Layer-Sounds beisteuert - das Kerngeschäft also tatsächlich von den 3 berühmten Herren geleistet wird.


    P..S: von den Praline-Frisuren der "Ladies" ;) nicht täuschen lassen. Es ist die Musik die zählt.

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    [media]


    edits: und wieder ein PC-Monitor kaputt. Keine Rechtfertigung für die vielen Edits der Rechtschreibfehler. Inhaltlich (wie meist) nix verändert. Neuer Link, da alter von Youtube entfernt wurde. Der neue Link ist leider nicht mehr synchron

    Ich kenne in den letzten 10 Jahren nur einen Hersteller, der Concerttoms physikalisch begründet (nicht jeder wird deren Ansatz teilen) konzipiert. Canopus.


    Bei dem Premier-Set dass allerhöchstwahrscheinlich bei einem günstigen Fernosthersteller (man bedenke einfach die XPK-Pricerange und Sets der Gegenwart) ) gefertigt würde (wenn es denn gefertigt wird) würde ich es für sehr verwegen bis realitätsfern ;) halten, da große Klangfetischisten in der Konzeption zu vermuten, die womöglich noch viele Hörvergleiche mit unendlichen Prototypen anstellen. Es gelingt ja offensichtlich bislang nicht mal in Verhandlungen mit dem potentiellen Produzenten die produktions-Auflage so "herunter zu verhandeln", dass die potentiellen Käufer zu ihrer Ware kommen.


    Kirche im Dorf lassen.
    Gruß an den Abt. ;)
    Humor rules

    Letzter Post:


    Newsound (später Action etc. etc.) hat unglaublich vieles auf den Markt geworfen.
    Viele Jahre lang wurde massiv von Rogers kopiert, vieles von Tama, auch einiges von Pearl und Yamaha designtechnisch "entliehen". Aber nie konsistent!. Ein oder 2 Jahre später fand man auch mal wieder Pearl-Style Tomarme etc. etc. oder gar auch Parallel im Portfolio Pearl-Style-Tomhalter vs. L-Stückbasierten Tomhalter, aber dann in einer anderen Price-Range (als Produktdifferenzierung etc.).


    Das "Problem" hier wie in manchen anderen Threadst, das Einzelne (ist ja menschlich verständlich) von ihrem einzigen Indivdual-Eindruck ausgehen und genralisieren, vielleicht im Internet (das wenig zu findende) suchen und dann eine These aufstellen. Das greift bei einem Hersteller der so viele Varianten erzeugt hat, ganz schnell ins Leere.


    Das weiße Auto war ein Mercedes. Jeder Mercedes ist weiß.
    Jetzt aber wirklich woanders hin. :D