Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    Pearl Tension Keeper. Die werden auf den Vierkantkopf der Stimmschrauben gesteckt und gegen den Spannreifen gekontert, nachdem gestimmt wurde


    Gute Empfehlung. Ich liebe die Pearl Tension Keepers.
    Nur muß man immer wieder mit Überraschungen rechnen. Es gibt ab und an (bei mir war es eine Tama, eine Metalworks Snare der 1.Generation, wenn ich nicht irre) Stimmschraubenköpfe die einen klitzekleinen Hauch kleiner dimensioniert sind. Dann passen die Pearl leider nicht bzw. drehen durch und fixieren logischerweise nicht die Stimmung.

    Noch eine vorsichtige Überlegung:
    Das Tama Bracket dürfte minimal abweichen vom kleineren Radius eines 6" Kessels. Für den ist es ja originär nicht gemacht.
    Wenn Du aber ein Moosgummi/Gummi/Latex/Kautschuk - was auch immer- "Unterlegblock" mit leichter Kesselanpassungs-Krümmung/Überbrückung "zusammensäbelst".... hättest Du
    a.) einen optisch unauffälliges Tombracket das im bestcase formschön am Kessel anliegt
    b.) mit etwas Glück (und je nach Materialeigenschaften) sich auch zusmindest ein klein wenig vom Kessel isoliert "verhält" :D


    Ich persönlich mag die Optimounts sehr (insbesondere die modernere und teurere Chromevariante) - aber im stimmigen! Pearl Gesamt-Kontext.
    Zu einer Tamabude und einem Lilliput Tom wäre ich nicht mehr so sicher...


    Anyway - laß Dich nicht verunsichern :D . Alles! hat Vor- und Nachteile.
    Man kann es gut begründet so oder so lösen.


    Das wichtgste: viel Spaß bei der Bastelei

    6" Toms finde ich klasse - auch wenn meine Seh- und Zielkraft dafür nicht mehr ausreicht. ;)


    Ich würde aber noch 1-2 mal überlegen ob ich wirklich eine übergroße Alternative Tomaufhängung verwenden will. Optimount halte ich bei einem 6" Tom für reichlich überdimensioniert und auch sehr unpassend in einem ansonsten TAMA-lastigen Drum-Setup. Ist natürlich letztendlich letzlich nur eine Geschmackssache oder gar Peanuts.


    Ich persönlich insbesondere bei Tama-Setup und Wunsch nach etwas optisch unaufälligerem würde eher ein altes bzw. reguläres Tama Tombracket am Kessel direkt verschauben (so wie früher).
    http://www.thomann.de/de/tama_mtb25_halteboeckchen.htm
    Von dort dann mittels normalem Tama Tomhalter mit L-Stück "weiterbehandeln".


    Wenn es unbedingt eine alternative Tomaufhängung sein soll/mu0, dann bitte bedenken, dass es natürlich auch RIMS in 6" zur Verwendung gäbe. Der Preis ist mitunter leider erschreckend.
    http://www.gaugerpercussion.co…reg-alloy-pro-series.html

    Zitat

    Februar 1978, ich war 13 Jahre alt.
    Nachdem ich 'Krieg der Sterne' gesehen hatte wusste ich, so etwas Bewegendes, Aufregendes, Emotionales, Großartiges würde ich nie wieder auf einer Kinoleinwand sehen.
    Das hoffnungslos unterlegene Gute gegen die die übermächtigen Bösen, die Helden Obi-Wan Kenobi, Prinzessin Leia, Han Solo und Luke Skywalker, epische Raumschlachten, ...
    Der Eindruck hat sich mehr als 36 Jahre gehalten.
    Am 25.8.2014 um 19:30 habe ich im UCI Kino in Berlin dreieinhalb Stunden lang die Premiere von 'Celebrating Jon Lord' gesehen.
    Seitdem bin ich überzeugt, so etwas Bewegendes, Aufregendes, Emotionales, Großartiges werde ich nie wieder auf einer Kinoleinwand sehen.


    letsRock


    Du hast das super! beschrieben. Danke dafür.

    Ich finde das ist eine schöne Idee/Aktion.


    Vielleicht kann man aus solch einer Jubiläums-Aktion perspektivisch sogar eine dauerhafte Rubrik ähnlich "Playmate" des Monats machen...? ;)
    Fände ich super. Es gibt nämlich auch bei den Drummern "in der 2. Reihe" sensationell schöne und/oder kuriose Drumsets und Aufbauten aus denen man für sich selbst viel lernen oder Set-Up-Inspiration ableiten kann.

    @st-b


    Ich verstehe das gut. Sowohl Deine Meinung als auch die Message des Videos. Es ist wie erwähnt eine sehr pragmatische (Quick)-Methode die Ergebnisse liefert. Und manche davon sind besser als Trommeln die wir real bei manchen Kollegen vorfinden. Gleichwohl ist wichtig zu wissen, dass es wenn man ab und zu auch mal etwas experimentiert und im Bestcase-Szenario ab und zu mit Kollegen gemeinsam! Gehörschulung und Hörvergleiche und -"Kalibrierung" betreibt, dass man noch viele weitere (und zuweilen) bessere Stimmmethoden und Varianten entdecken kann. Ebenso Ergebnisse die mit dieser Methode nicht erzielbar sind. Damit kann man je nach gusto warten wenn man gleich losrocken will... man kann aber auch früh beginnen zu experimentieren und Einzutauchen :D . Da sind die Geschmäcker und Freizeitvorlieben :D ganz individuell.


    Mist, PBU war schneller :D

    Zu dem spaßigen "Grobe Näherungswerte reichen ja manchem Ohr auch" Pragmatismus-Video (siehe Link oben) das den meisten erfahrenen von uns ja bestens bekannt ist, darf man natürlich gerade für Rookies ergänzend anmerken, dass die demonstrierten Toms nach dem gezeigtem Tuning recht übel klingen. Insofern gibt es zum Glück mit Erfahrung und "ein paar Sekunden" mehr Aufwand natürlich noch bessere Stimm-Methoden. Die sind dann freilich nicht so lustig wie das Video.

    Reden wir nun von Paiste Sound Edge,
    Zildjian Mastersound


    oder Meinl Soundwave?


    Dann wären es ja gleichmässige, fertigungstechnisch bewußt vorgenommene Formungen!


    Aber in aller Regel sieht man das. Da diese Formungen gleichmässig, in genormten Abständen verlaufen-
    Ist das bei Deiner Hihat so?

    Was das erste Bild des Threadstarters auch offenbarte:


    Zwischen den Schlegeln ist noch reichlich Luft. Für einen fetteren Bass-Sound (also auch unabhängig von der Threadproblematik bzw. unabhängig von der Drehbewegung des Felles) würde ich die kleine, kaum sichtbare (Maden)Schraube des Schlegelaufnahmeteils des Mainpedals an der Achse lockern/lösen und dieses Aufnahmeteil einige Millimeter nach links verschieben. Dann wieder festziehen.


    Ich mache das grundsätzlich seit Jahrzehnten mit allen Doppelpedalen wo diese Justage möglich ist!, so dass zwischen den Beatern nur noch 1-2 Millimeter Luft ist. Ich möchte nämlich sicherzustellen, dass der Schlegel möglichst mittig das Fell trifft. Diverse Pedale sind ab Werk eher suboptimal eingestellt, bzw. der Hersteller möchte natürlich vermeiden, dass durch minimale Falschausrichtung der Schlegel durch den Anwender, diese aneinanderstoßen.


    Da ich persönlich Schlegel sehr genau ausrichte kann ich das Schlegelaufnahmeteil auch so genau ausrichten dass sich die Schlegel gerade noch so, NICHT berühren. ;)


    Edits: siehe Bild. Diverse Fehler beim Hochladen.... jetzt aber.

    Zitat

    Es scheint an der Glocke zu liegen, da die Becken an sich perfekt ineinander passen.


    Das ist die Frage.


    Lege das Bottom Becken auf eine 100 % plane Oberfläche. z.B: moderne Herdplatte (Ceranfeld).


    Fahre mit einem Finger mit reichlich Druck entlang des Beckenrandes (also vollführe eine langsame Kreisbahn). Wenn sich nun irgendwo, irgendwann das Becken anhebt bzw. woanders absenkt... weißt Du mehr.