Beiträge von Drumstudio1

    Es gibt viele Möglichkeiten (alles mehrfach im Forum beschrieben).


    Manche Hihat-Becken haben Fehlformungen - andere nicht, und trotzem (Typ- bzw. bauartbedingt) die störenden "Obertonmodulationen").


    Um erstmal ersteres auszuschließen:
    liegen beide Becken (jedes für sich isoliert platziert) absolut plan auf einer Ceranplatte auf?
    Ja oder nein? :D

    Dieses Thema hatten wir hier schon mindestens 2-3 mal. Es ist ein vielen Drummern (und manchem Hersteller) garnicht bekanntes Phänomen, das mich aber seit Jahrzehnten wahrnehmungstechnisch "krank macht" ;) . Weil es je nach Modell (streng betrachtet sogar sehr viele) so nervig auftritt.
    Mitunter treten diese Effekte auch durch "Fehlformung" also toleranzbehaftete Fertigung auf, aber es gibt auch manche Serientyp-Modelle (wo es Typ-spezifisch alle haben)...


    Ich habe dazu früher schon recht viel geschrieben. Vielleicht findet jemand die Links. Denn das immer wieder neu-formulieren dauert doch zu lange.

    Ich hatte bei einer Snare mal 3 dieser Löcher.


    Diese Minilöcher bewirken akustisch für unsere Ohren nicht etwa "wenig" sondern GARNICHTS. Es bringt ja keiner 300 davon an :)
    Selbst das verschließen des viel!!! größeren Airvent-Lochs läßt die meisten Drummer keinerlei Unterschied hören.


    Toll finde ich diese trotzem nicht - Insbesondere wenn sie zuweilen völlig willkürlich, gedankenlos vorgenommen und mitunter gar mehrfach vom Hersteller bzw. jeweiligen MItarbeiter platziert zu sein scheinen.

    Ein Freund von mir hat noch einen 3 minütigen Song auf einem 8-Spurband der vor 30 Jahren mit der Tascam 38 aufgezeichnet wurde. Diese Maschine gab es recht häufig und selbst heute taucht sie gerbraucht bzw. restauriert immer wieder auf Anzeigenportalen auf.


    Nur kaufen ist zu kostspielig, wenn man nur 8 Spuren eines 3 minütigen Songs in 8 digitale Einzelspuren transferieren will.


    Hat jemand eine Idee, wo solch eine Maschine in einem Studio noch platziert ist und möglicht nicht zu teuer solch ein Transfer in Digitale-Datenformate angeboten wird?


    Noch als Hinweis: Die 38 der Typenbezeichnung steht für die Geschwindigkeit 38 cm/s. Das Band selbst hat 1/2 Zoll.


    Vielen Dank

    Zitat

    Damals stieg Tama als erster Hersteller auf die Technologie mit dünnen Kesseln (4-5mm) um.


    In obigen Post sind diverse Dinge nicht wirklich zutreffend, und/oder sehr mißverständlich bzw. so heikel vereinfacht zusammengefaßt dass ein Rookie beim Lesen die Erde für eine Scheibe halten muß.


    Ich versuche mangels ZeIt und Lust :D nur diesen einen hoch mißverständlichen Satz hoffentlich konstruktiv zu lösen, damit sich niemand angegriffen fühlen muß, aber Rookies diesen Satz auch nicht uninterpretiert hinnehmen oder gar wortwörtlich verstehen (denn dann wäre er falsch).


    Tama hat es Mitte der Neunziger sehr geschickt verstanden ihre Ausrichtung zu dünnen Kesseln sehr werbewirksam zu featuren. Dies ließ manche Drummer "vergessen" (insbesondere die ganz jungen konnten es ja biographisch nicht erinnern ;) ) das diverse Hersteller (bei manchen ihrer Serien) schon lange oder seit je her auf dünne oder gar sehr dünne Kessel setzten. Von jenen Herstellern hatten aber manche in ihrer Marktbedeutung/Verbreitung (schon) in den späten Siebzigern, den Achtzigern und Neunziger Jahren spürbar an Bedeutung verloren... so das diverse Drummer irrtümlich vermuteten mit der Etablierung des Starclassic sei die Welt neu erfunden worden. Wenn wir manche Werbebroschüren so ernst nehmen wie Fundamentalisten die Schöpfungsgeschichte der Bibel können wir das Forum schließen. :D


    Faktisch bedeutete das Starclassic ein fulminantes Konzept! und Tama hat unter diesem Konzept bzw. Label einige tolle Sets realisiert (übrigens auch sehr verschiedene! Drums in Bezug auf die Kesselspezifikation/Dicke!/Bauart/Holzarten) und damit nicht nur weite Teile der Drumindustrie damals massiv zum Nachdenken angeregt, viele von uns Drummern begeistert! sondern wirklich eine Neujustage oder Rückbesinnung diverser Hersteller und ihrer Produkte ausgelöst. Das ist sehr beachtlich und drumherstellerhistorisch nicht hoch genug einzuschätzen. Es hat (sicher von Tama nicht intendiert) auch dazu geführt das manche aufstanden und sagten "Halt! - auf derartige oder ähnliche Kesselspezifikationen hatten wir schon lange gesetzt". Dem ein oder anderen konnte man dann aber entgegnen: "dann schau Dir mal die tolle Verarbeitungsqualität vieler Tamas Starclassics an und frage Dich ob Deine Sets diese auch in der Masse so boten".


    Man könnte jetzt natürlich noch darauf hinweisen, dass es ja die Menge an innotvativ-Ideen,war, genauergesagt die KOMBINATION gut durchdachter Produkt-Features die das Staclassic so speziell machte. Das stimmt, aber darauf bezog sich das ungewöhnlich mißverständliche Statement (siehe Zitat) ja nicht.


    Anyway: ich fand die Etablierung des Starclassic wundervoll. Auch die Rückbesinnung auf dünne Kesserl, die dadruch ausgelöst wurde. Aber Freude oder Begeisterung sollte nicht den Blick für Realitäten zuuuuuuuuuu stark trüben. ;)
    Ich bin dann mal ´raus aus diesem Thread.


    P.S: noch eine kleine Anmerkung zu Ipos Post:
    Es gibt durchaus noch Drumsets die Tama in Japan fertigt. Insbesondere u.a. Star und Starclassic Omnitune.


    edits: nur Rechtschrreibung, sonst nix geändert.

    Man kann natürlich immer viel spekulieren...
    ... und man kann immer irren. So wie wir alle ;)


    Bei AC/DC gab es ja schon in der Frühphase diverse Hinweise auf Lebenswandel (Groupie in der Band weiterreichen... mit gewissen Folgen "The Jack"), Rik Emmet (Triumph Gitarrist) Backstage die Fresse polieren wollen, da ein Groupie um Ärger zu provozieren zu Bon Scott sagte "der hat gesagt AC/DC ist nicht gut", Alkoholismus, körperliche Ausfälle aufgrund des Lebenswandels etc. etc. Vieles ist den Herren auch in Interviews "rausgerutscht" oder eben von ihnen ganz ungeniert mitgeteilt worden (letzteres sagt dann mitunter noch mehr, als wenn ausversehen rausgerutscht).


    Es gab ja auch den ein oder anderen Song den man als 14-jähriger Zuhörer nicht zwangsläufig verstanden hat oder als cool-überzeichnete rebellische Rock-Hymne betrachtete. Ein paar Dekaden später würde ich sagen, in diversen Lyrics war keinerlei literarischer-phantasie-Nährwert sondern womöglich eher die simple, rauhe Beschreibung der Lebensumwelt die kein Mensch mit Gehirn im Schädel seinen Kindern wünscht.


    Insofern schwierig, was daran später materieller Wohlstand noch zum Guten verändern kann/wird.
    Derartige Themen werden sicher noch lange Zeit ein Diskussionspunkt von Philosophen, Soziologen und Psychologen sein - und zuweilen auch für Forensiker :)


    Fazit: Insofern verwundert der Zustand des Gebisses nicht jeden...

    Abseits vom konkreten Beispiel. (obwohl ich es genau da auch schon mehrfach bei Schülern wortwörtlich sagte).


    Ich sichere mich bei Schülern seit vielen Jahren meist mit folgenden Standard-Satz ab:
    Ich sage oft:


    "Toller Musiker" oder "besser oder eigenständigerr am Instrument als manche vermuten" oder "genial im Gespür was ein Song braucht" und dann die Pointe "aber wie diese Person privat ist, weiß ich natürlich nicht".


    Auslöser waren immer mehr biographische Infos die ich rückwirkend zu diversen Musikern/Künstlern, Personen der Zeitgeschichte fand, die mich oftmals erschaudern ließen.


    Freilich muß man nach ersten Meldungen immer erstmal abwarten wie die Sache weitergeht.

    Seltsam.


    Genau das passiert bei diesem Weg:

    Zitat

    Wenn Du Deine Fotos in der Dropbox nicht unter dem Ordner Public eingestellt hast, klickst Du mit der rechten Taste auf das Bild und wählst "Link freigeben" aus. In dem folgenden PopUp kannst Du noch Einstellungen zur Sichtbarkeit wählen. Den angezeigten Link solltest Du dann kopieren und das PopUp"schliessen".


    Ich finde auch keinen anderen Weg. Ich finde garkeine anderen Optionen die ich noch ausprobieren könnte. Vielleicht kommt das erst wenn man länger bei Dropbox ist. Ich bin es erst seit heute Mittag.


    Ich denke aber ich de-installiere das nachher wieder. Meine verbleibende Lebenszeit ist zu knapp. Ich bin da heute ca. 4 Stunden ´dran um 2 Bilder einzubinden. Das ist kein gesundes Verhältnis zum Nutzen... hahaha :D

    Zitat

    Wenn Du Deine Fotos in der Dropbox nicht unter dem Ordner Public eingestellt hast, klickst Du mit der rechten Taste auf das Bild und wählst "Link freigeben" aus. In dem folgenden PopUp kannst Du noch Einstellungen zur Sichtbarkeit wählen. Den angezeigten Link solltest Du dann kopieren und das PopUp"schliessen".


    Ja, genau das mache ich seit Stunden. Weil es mir so logisch und simpel erscheint. Ich bekomme trotzdem nur diesen einen Link.
    Das interessante dabei ist dass mir da nur ganz wenige Optionen angeboten werden. Weitere würde es geben wenn ich upgrade auf Dropbox Pro durchführe.


    Um sicherzugehen: ich kopiere genau aus diesem Popup-Fenster zigfach den Link. Auch von Alternativbildern - das Phänomen bleibt stets gleich. Man sieht kein Bild, wenn ich es hier im Forum einkopiere.

    Gemeint war das (nur konnte man es nicht sehen:


    https://www.dropbox.com/sc/qcg…AAChme3bVRjLM9YTozxNPFGKa


    Man sieht aber nichts. Weder die Zeile noch das Bild.


    Mein Fehler ist sicher super simpel. Was mich aber wundert... wie erwähnt, dass alle Einfügeoptionen mit Bildern anderer Herkunft problemlos gehen. Da komme ich heute nicht dahinter, warum ich diese sofort einbetten kann (und es total logisch und einfach finde)... aber meine eigenen nicht. ;(

    Thanks für die Antworten ich bekomme es nicht hin.


    Es erscheint alles einfach und logisch. Aber die Links die ich eingebe werden nicht als Bild angezeigt. Konkret: entweder erscheint kein BIld, sondern eine Leerzeile dort wo der Code steht aber die Programmzeile ist seltsamerrweise nicht sichtbar. Oder! die Coder-Zeile ist sichtbar aber man sieht auch kein Bild.


    Ich verstehe es nicht. Wenn ich andere Bilder des Forums grabbe klappt es völlig einfach.
    Nur meine eigenen werden nicht angezeigt.


    Was mit eigenen BIldern klappt ist das Einfügen von Links, diese erlauben dann bei Anclicken ein BIld zu sehen auf eienr anderen Seite die sich dann öffnet.


    Was ich aber anstrebe ist ein Bild welches direkt! zu sehen ist. Genau das geht nicht.

    Mein Kernproblem im Forum seit Jahren:


    Wenn ich Bilder einfügen will geht das nur unten klein am Ende des Threads wie eine Briefmarke und man muß als Leser am Ende des Posts draufclicken damit es größer wird.


    Das verhindert dramatisch anschauliche Erklärungen, da ja nie an der richtigen Stelle zum Text das Bild erscheint, sondern viel zu klein am Ende des Threads als Datenanhang.


    Viele hier fügen aber Bilder direkt ein. ImageXXXX und andere Service-Anbieter dafür hasse ich, da sie nach Monaten eine Vielzahl meiner Bilder einfach verschwinden ließen. Dann machen die Posts inhaltlich natürlich garkeinen Sinn mehr. Auf diese Systeme habe ich keine Lust mehr.


    Nun wurde mir von einem netten Kollegen die Dropbox empfohlen. Ich habe das installiert, finde auch heraus wie man Bilder freigeben kann, erhalte sogar! :D eine Code-Zeile um diese irgendwo im Post einzubinden (vermute ich) ... aber im Post erscheint das Bild nicht. GRRRRRRRR :cursing:


    Ich stehe vor einem Rätsel.
    Was mache ich falsch?


    Wie gelange ich zu einer Codezeile die sofort das Bild in Orginal-Größe im Thread einblendet - also OHNE als Leser etwas anclicken zu müssen?

    Zitat

    Fand das stück früher ziemlich geil


    Manche entwickeln sich eben weiter.


    Andere nicht... hahaha ;)
    Ich finde den Song bis heute! göttlich. Und die Wilson--Sisters.... die waren beeindruckend... (um es mal non-chauvinistisch auszudrücken).

    Natürlich, derartige Prinzipien gab/gibt es oft. Auch Remo hatte im gleichen Zeitabschnitt vergleichbares für die Rototoms (Half-Shell Reflector- bitte nicht mit Pearls Varipitch verwechseln, das war wieder etwas anderes).


    Dann gab es systemimmanent von grundauf konzipierte Drums mit "Projektionswirkung Richtung Zuhörerschaft" (Staccato, North, Impact etc. etc. um nur mal die bekannteren zu nennen).


    Gleichwohl war Ludwig Ende der Siebziger bis in die frühen Achtziger der wahrscheinlich einzige mächtige Traditionshersteller der versuchte die "gerichtete Projektion" als alternative zu ihren regulären Drums als Kits anzubieten - und eben dies flexibel montierbar/demontierbar.

    Ich erinnere es wie gestern... ;)
    … 1980 erhielt ich den Ludwig Gesamtkatalog (womöglich aus den USA von Ludwig angefordert, das weiß ich nicht mehr genau) und nahm ihn mit zu meinem Drumlehrer zum samstäglichen Unterricht. Wir schauten statt dem regulären Unterricht erstmal beide neugierig und lange hinein und fachsimpelten. Those were the days.


    Ein Produkt hat mich damals sehr nachhaltig beeindruckt. Aufgrund seiner ungewohnten Form/Optik und meinem Unvermögen mir als damals 15-jähriger vorzustellen abseits des logisch leicht verständlichen Prinzips, wie stark der Einfluß dieses „Extras“ bzw. dieser speziellen Drumsets auf einen realen Drumsound sein würde.


    Der Katalog ist leider mit dutzenden anderen Vintagekatalogen längst Opfer (m)eines vielzitierten Wasserschadens geworden. Aber die Erinnerung blieb. Dieses Special schwirrte seit 1980 immer wieder in meinem Kopf umher. Es wurde geradezu zum kuriosen Mythos, das ich leider niemals! je in den Händen hielt bzw. nicht ein einziges Mal auf einer dt. Bühne bei Kollegen etc. sah. Niemals.


    Um dieses „Trauma“ ;) zu verarbeiten ist mir erfreulicherweise mit etwas „Web-Profiling“ und reichlich Glück gelungen binnen 10 – 15 Minuten einen der interessantesten Zeitzeugen bezüglich dieses Ludwig-Schlagzeug-Sonderfalls ausfindig zu machen.


    Die Hardcore-Kenner ahnen es schon. Die Rede ist von Ludwigs „Sound Projectors“. Einem kuriosen wie höchst seltenen Produkt der Drumhistorie, als es darum ging dem Drummer (mit eher wenig materialtechnischem Aufwand) mehr Projektion zu verleihen (erstrecht in höhervolumigen Soundumgebungen/Bandsettings).


    Die „Sound Projectors“ waren sehr vereinfacht beschrieben und knapp umrissen, ein formtechnischer Zusatz der am Kessel von Concertoms montiert wurde (vorstellbar wie eine gerundete Kesselverlängerung aus Kunststoff), um die Richtung des austretenden Schalls zum Publikum hin, zu fokussieren.


    Ich freue mich nicht nur einen professionellen Anwender der „Sound Projectors“ in den USA gefunden zu haben, sondern wiedermal „ausspielend“ ;) dass hier manchmal zwischen den Zeilen, mitunter aber auch sehr direkt Backgroundinfos im Drummerforum präsentiert werden, die man in nahezu keiner Fachgazette und an keinem anderen Ort des Web findet.


    Vincent Dee war nicht nur Anwender der „Sound Projectors“ bei unzähligen Livegigs Ende der Siebziger sondern war auch der „Evaluationsmusiker“, der für Ludwig das System testete um Ludwig Rückmeldungen bezüglich des Handlings etc. zu geben.


    Aktuelle Infos zu Vincent Dee hier:
    https://www.facebook.com/pages/Vincent-DEE/152765421566321
    http://vincentdee.com/
    http://www.youtube.com/watch?v=PyDl8EKwryo


    Vincent gestattete mir einige Auszüge aus unserer Email Korrespondenz wiederzugeben:
    „I really enjoyed owning and presenting Ludwigs' Sound Projector Kit!
    I was the first artist to use the kit on tour with the group "Dave Major and
    the Minors" back 78-80. My introduction to becoming an artist with Ludwig was
    based on taking the kit on tour and in 90 days presenting a Pro and Con list
    to Mr. Ludwig. How they sounded, tuning good or bad and the durability of
    the kit while being on tour. They were amazing in projecting the percussive
    sound of the drum over the loudness of a band. The looks of the drums
    were striking and the fact that the projector itself was removable and fit
    inside the drum shell . You didn't need special case.“


    Aufgrund Vincents langer und illustrer Karriere als Profidrummer hat er nach eigenen Worten tausende Bilder durchforstet um für uns einen Beleg beizusteuern, wie die Sound Projectors bei seinem Drumset Ende der Siebziger bei Auftritten zur Anwendung kamen.


    Hier noch Auszüge zu den Infos zum Photo des weißen Ludwig-Kits mit den „Sound Projectors“ von Vincent Dee:
    „Attached is a photo of me in concert with a group called "Dave Major and
    The Minors" out of Chicago behind the 1st prototype kit …
    … I would be featured drum solo wise every night behind the kit and they
    sounded amazing and very strong percussive attack to each beat played.“



    Video-Material aus dieser Zeit gab es leider keines. Sollte ich womöglich von anderen Drummern Bild- und Tonmaterial finden reiche ich es natürlich entsprechend der Threadüberschrift nach.

    Special thanks to Vincent Dee for this marvelous background information and kind help.


    Edits: Es wäre super-nett, wenn einer der Mods die angefügten Bllder freundlicherweise im Text oben einbetten könnte. Vielen lieben Dank. Es ist mir trotz unzähliger Versuche traurigerweise nicht gelungen.