Vieles in Sachen Produkt-Handling und Funktionalität der 900-Serie ist wirklich gut.
Die Kunststoff-Inlays (Exactement) der 900´Serie sind leider seit langem berüchtigt ("in der Diskussion"). Ein Schüler hat in meinem Beisein einen kaputt bekommen... bei einem anderen Schüler der ein Vorführset eines Ladens erwarb fiel es irgendwann Zuhause auf, dass eines defekt ist/war.
Dazu kommnen die diversen Gerüchte um diese Inlays... auf die ich nichts gegeben hätte... wenn nicht die 2 Fälle in meinem direkten Umfeld (siehe oben).
Meine Konsequenz war und ist diese Teile sehr vorsichtig anzuziehen. Ob man mit so etwas leben will (mit dem Thema "Vorsicht"),muß jeder für sich selbst entscheiden. Vieles der 900 Serie ist wirklich klasse. Deswegen bin ich schwer! enttäuscht von den Inlay-Ausfällen... schaffe es aber nicht die vielen tollen und praktischen Featues die diese Serie ansonsten aufweist zu vergessen.
ziehe mal die beiden Stecker des Power Knopfs (müsste "Power SW" drauf stehen) raus und verbinde die entsprechenden Pins am Board mit einem Schraubenzieher. Wenn der Rechner dann angeht, liegts an nem defekten Power Knopf.
Da muß ich auf einen fundierten Kollegen warten,. Das traue ich mich selbst nicht.
Hast du einen PC Speaker am Board hängen? Wenn ja, kommen Piepgeräusche beim Einschalten?
Auch hier null Geräusche
Die Grüne LED im Rechner geht nur an, wenn ich hinten am Netzteil! auf On schalte. Sobald ich am Netzteil auf Off-Schalte geht sie aus. Natürlich geht sie auch aus, sobald man den Netzstecker zieht. Vom Powerknopf vorne (bzw. dem "Hochboot"-Schalter) läßt sie sich nicht beeinflussen.
Mit CD einlegen ist natürlich nichts... da auch die Taste der Lade nicht reagiert.
Wie gesagt, nur innen! im Rechner geht eine kleine grüne LED neben der Bios-Batterie an. Sonst wirkt der Rechner beim Einschalten wie im Winterschlaf. Es gibt keinen einzigen Lüfter der anspringt (weder vom Motherboard, noch vom Netzteil). Es leuchtet nicht!!! mal die äußere Power-LED... auch die LED des Festplattenzugriffs tut nix. Es gibt auch keinen Festplattenzugriff. Man hört kein Geräusch. Es wirkt als sei er garnicht am Netz. Er ist es aber wie die interne Led belegt (die ausgeht sobald man den Rechenr wirklich vom Netz trennt.
Immer wieder interessant, was man mit PC´s so erleben darf. Heute habe ich eine offizielle Defragmentierung durchgeführt mit dem eingebauten Tool unter "Zubehör" das sich auf einem offiziellen Windows XP befindet. Nach einer halben Stunde schaute ich mal auf den Monitor, da hiesss es 19 Prozent durchgeführt.
Daraus leitete ich ab... "besser erst in einer Stunde nochmal vorbeischauen"... das tat ich und der Rechner war kurioserweise aus als ich wieder nachschaute.
Jeden Versuch ihn wieder zu Starten verweigert er. Man hört weder Lüfter noch Festplatte hochfahren. Von außen sieht man nicht mal eine LED leuchten. Es kommt garnicht zum Hochfahren.
Danach habe ich die Seitenklappe geöffnet, weil mich stutzig macht, dass nicht mal der Lüfter des Netzteils startet. Aber wenn ich nun Einschalte, sehe ich zumindest, dass links neben der Bios-Batterie eine grüne LED leuchtet (keine Ahnung was die bedeutet... aber sie leuchtet nach dem Einschalten).
Schalte ich den Rechenr aus, leuchtet diese nicht. Somit scheint also irgendwie doch noch Strom am Rechner anzuliegen, wenn ich einschalte.
Irgendwelche Ideen, was passiert sein könnte?
Schmorgerüche von früheren PCs mit Brand im Netzteil oder Motherboard-Durchschmoren (ich habe schon viel "erleben dürfen") gibt es diesmal keine. Insofern hoffe ich, dass der Schaden reparabel ist.
Um verloren Daten geht es nicht. Ich habe alles doppelt und 3-Fach auf externen Platten und USB-Sticks gessichert.
Es stellt sich somit nur die Frage ob dieser Pc noch zu retten ist. Thanks für jeden Tip
Ich habe around 1980-82 zwecks lautstärkeminimierung sehr häufig ein dünnes Bettlaken über alle Trommeln gelegt. So dann 20 Minuten oder ähnlich lang getrommelt. Neben dem muffigen Sound wird natürlich auch der Rebound dramatisch schlechter.
Nach Abziehen des Lakens hatte ich stets das Gefühl den (zurückgewonnenen) Rebound plötzlich geschenkt zu bekommen und ein High-End Drumset zu spielen, da endlich wieder alles freier und resonanter klang. Es reichten oft diese 20 Minuten um den ungedämmmten ursprünglichen Sound plötzlich als völlig neues Drumset zu erleben. Interessant, wie schnell sich das "auditive Gedächtnis" adaptiert bzw. "vergißt".
Ganz unabhängig von konkreten Firmen oder Modellen: Markiere doch zunächst mal Deine absolute Schmerzgrenze für Drumkit und Hardware inklusive Becken. Und auch Dein Timelimit. Also soll die Kiste bis 24.12 zu Hause stehen oder geht auch später?
Bei genau definiertem Budget ist Ausdauer immer der beste Berater. Dann findet man entweder oftmals gebraucht oder auch mal Vorjahresmodelle (neu) für kleines Geld und kann nicht selten (wie gesagt, bei etwas Ausdauer) feine Schnäppchen machen..
Der schlechteste "Kaufberater" ist allzu oft der Zeitdruck. Dann wird es womöglich eher teurer... oder man kauft etwas vorschnell.
Ich bin noch nicht ganz sicher ob 750 Euro inklusive allem? (also auch Becken!) Deine Obergrenze ist. Wenn dem so ist, würde ich persönlich eher empfehlen auf den Gebrauchtmarkt auszuweichen - und (wenn! ohne Kindertränen möglich) erst Recht mit Geduld suchen.
Auch würde ich (je nach Körpergröße des Sohnes - 6 -jährige sind nicht alle gleich groß) eventuell auch die Alternative 20" Bass mit eher flachen Toms (insbesondere 10" und 12" Toms) noch mal mit dem Drumlehrer diskutieren. Dies würde die Auswahl (auf dem Neu-als auch auf dem Gebrauchtmarkt) IMMENS vergrößern. Wenn man die geschickt positioniert (also so, dass die Toms sehr dicht!!! über der Bass montiert sind und gerade so ausgeschlossen wird, dass diese beim Schwingen die Bass berühren - das kann der erfahrene Drumlehrer aufgrund der Erfahrung auf den Millimeter genau justieren) kann das u.U. auch noch erreichbar für den Nachwuchs sein.
edits: Kampf mit der Übersichtlichkeit und Satzstruktur
Klanglich (mit seinen Birkenkesseln) über dem Imperialstar und noch dazu (in dieser Preisklasse und darüber hinaus) wirklich gute Hardware dabei.
Wenn für Deinen Sohn ein 2. Hängetom wichtig ist (mir wäre es das) würde ich bei einem netten Händler über einen günstigen Preis des Silverstar mit dem Zukauf eines weiteren Silverstar 10" Toms verhandeln (bessser KEIN 13" damit ihm die Toms nicht direkt unter der Kauleiste hängen). Solltest Du gar auf den Zukauf des 2. Hängetoms verzichten können, wäre der Preis eines Silverstar (wie erwähnt mit Birkenkesseln, die schön klingen) preislich nicht wesentlich über dem Imperialstar-Set. Aber in Sachen Klangpotential und Hardware durchaus!
Zugegebenermaßen wären dann noch keine Becken dabei... wobei sich da wieder die Frage (siehe Start) nach dem Gebrauchtmarkt auftut.
Ich fände es super wenn irgendwo in dieser feinen Workshop-Reihe das "Painkiller"-Intro von Scott Travis vorgestellt würde. Aus mehreren Gründen. Ich bin keinesfalls per se Priest-Fan (einiges finde ich wirklich prima, manches eher klischeebeladen oder gar albern), aber dieses Song-Intro ließ Anfang der neunziger Jahre so viele Musiker-Kinnladen nach unten Klappen, dass ich das Echo des Kinnladen- Aufschlages auf der Tischplatte bis heute noch zu vernehmen glaube :D.
Es war ein eindrucksvoller Beweis wie MARKANT und SELBSTBEWUßT! sich ein Drummer (es war die erste Scheibe mit Scott Travis bei Priest) sprichwörtlich ab der ersten Sekunde zu Wort melden kann und noch dazu sofort! auch den stilistischen Wandel einer Band (zu wesentlich offensiverem Drumming) unmißverständlich aufzeigt.
Das dieser Intro-Break so ganz nebenbei fuliminant klingt und ihn musikhistorisch zu dem! Rock/Metal-Fill der Neunziger macht mit dem höchsten Trademark-Wiedererkennungswert bis zum HEUTIGEN TAGE, sei nur "nebenbei" erwähnt. Das Release-Timing der CD 1990 tat das übrige, dass wir jungen Musikfreunde damals (aufgrund der für damalige Verhältnisse, drumspiel-technischen Raffinesse) den Eindruck hatten, "jetzt sind wir in der Zukunft" angekommen.
Ich kann mich nur an wenige Drumfills erinnern, die Musikkonsumenten-Historisch so "durchschlagend" waren und so markant den Gezeitenwechsel einleiteten. Auch in der Präsenz des Drummers im Mix. Zusammen mit dem zeitnahen Dream Theater Release "Images and Words" haben wir u.a. diesen beiden Scheiben zu verdanken, dass fortan Drums viel emanzipierter und lauter! im Mix repräsentiert wurden.
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Toll fände ich auch, wenn ein insbesondere unter Freaks seit Dekaden geschätzter DB-Beat von Scott Travis´ früherer Band "Racer X" (mit Paul Gilbert) vorgestellt würde. Der Song "Scarified". Dieser war für 1987 (und nicht nur damals) ein fulminanter "Höllenritt" , der manche an der Berechtigung ihrer Doppelpedalerwerbung zweifeln liess.... wenn man selbstkritisch verglich mit dem, was der Herr Travis da tat.
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Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn von den 2 Vorschlägen etwas für die Workshopreihe verwertbar wäre. In Jedem Falle viel Spaß und Erfolg damit, Bodo.
Das erscheint "kaum" möglich... bitte mal Bilder dazu posten. KHS gibt es seit Ewigkeiten. Aber den Brandname "Mapex".... da sieht die Sache anders aus.
LEARN HOW TO LIVE Billy Squier Für mich einer der besten 10 Rock-Songs aller Zeiten. Text-, Refrain- und Bridge- einfach alles beinhaltet geniale Hooklines. Dann (zufälligerweise) auch noch brilliante Lyrics. Wenn man die verfluchten Saxophone im Intro weggelassen hätte, und stattdessen durch angezerrte 2-stimmige Gitarren ersetzt hätte, wäre es wahrscheinlich meine alltime No.1 überhaupt.
Na wer sagts denn, da hat ja jemand was beizutragen. Wenn auch zu 80% destruktives Gemaule aber immerhin. Das mit dem Sound der Sets war, wie schon angemerkt, mein ganz persönlicher Eindruck. Zu den Fellen: Das Tama hat jetzt Remo Pinstripe clear und Ebony für die Base. Die Ambassadors bzw. Evans G1 (coated) die ich sonst gerne benutze, waren bei den Kesselgrößen (24, 13, 16, 1 einfach nicht nach meinem Geschmack in den Griff zu bekommen.
Beim S-Classix habe ich viel herumprobiert, letztlich bin ich bei Evans G2 geblieben. Die Base hat ein älteres Powerstroke 3 coated. Die werksseitige Sonor (=Ambassador clear) Befellung war einfach nur schrecklich. Es wabert bei tieferer Stimmung furchtbar und bei hoher Stimmung verlieren zumindest die Toms den Klang.
Die Räumlichkeiten, in denen die Sets stehen, sind sich ähnlich, etwa 30 qm, 2,8 m hoch. Ordentlich, aber nicht zu Tode gedämmt mit 2,5 - 3 cm Pyramidenschaum.
Klar ist jeder Sound im Endeffekt Geschmackssache, sch... drauf, im Leben kaufe ich kein Yamaha Beech Custom Absolute mehr. Was für ein Fehlgriff, zumindest für die Kohle. So was von nichtssagend und flach habe ich noch nie gehört. Der Ausdruck "speziell" war diplomatisch. Da ist mein Tama Swingstar Schülerset mindestens genau so versatil, kostet ein Drittel und ist dazu noch unempfindlicher.
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Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl: als Lehrer sollte man wissen das "Base" etwas mit Mobile-Phones zu tun haben kann - aber NICHTS! mit dem Drumset. Garnichts
Wenn jetzt für ein bestimmtest Schlagzeug 50 Bewertungen sind, kann man dem doch vertrauen
Nein!
Weil die Erfahrung sagt das sich häufig schneller 50 Rookies finden, die ihre Kaufentscheidung im nachhinein noch gerne (für sich selbst) Rechtfertigen mit einem Lobes-Geblubber ohne fundierten Inhalt... bevor! auch nur der erste wirkliche Schreiber mit Sachverstand und Expertenwissen (s)ein Langzeitstatement oder gar Gegenstatement gepostet hat.
Ich halte von dieser Form von Bewertungen nicht allzuviel. Schon garnicht von der "Verabsolutierung" bzw. oben genannten sehr naiven (Sorry) Schlußfolgerungen.
Welchen Sinn soll das ganze haben? Welchen Mehrwert bietet es Rookies gegenüber dem Posten von Fragen hier?
BTW: Wer fundierte Infos finden will... sucht immer etwas länger... gegenüber einem oberflächlichen (Schnell)-Leser von plakativen Headlines.
Ich verstehe Dich gut Tschino. Alles sehr logisch begründet.
Aber ich denke wir alle investieren in manche Threads viel zu viel, insbesondere dann wenn im wirklichen Leben in einem One-to-one-Meeting viel wehr Wissen praktisch vermittelt werden könnte (inklusive praktischen Erfahrungen) als hier durch Tausend Seiten im Web zwischen Threadstarter und "Beratern, die möglicherweise über weit unterschiedlichen Erfahrungshorizont verfügen und vielleicht auch nicht ganz die selbe "Sprache" sprechen.
Ich versuche es so diplomatisch wie ich kann: ich befürchte ein Kernbestandteil des Problems liegt ganz woanders. Weder im Delite noch im Paiste-"Bereich" noch sonstwo. Wahscheinlich nicht mal beim Baumarkt bzw. irgendeinem Gehörschutz Ich denke dass "man" u.a. sich mit klangbestimmenden Parametern etc. etc. noch nicht so wirklich beschäftigt hat. Muß man ja auch nicht. Nix schlimmes. Nur kommt es dann eben zu MIßverständnissen oder Fehlerwartungen etc.
Ich hatte sehr kurz nach dem Threadstart den Eindruck, dass im konkreten Fall die Kommunikation des Themas per Internet fast sinnfrei verläuft. Vieles unseres gesagten scheint irgendwie den richtigen Kanal des Adressaten nicht zu finden. Auch das ist nicht schlimm.... alles menschlich.
Ich kapituliere in solchen Fällen irgendwann vor den (doch eingeschränkten) Möglichkeiten des Wissens-, Erkenntnis und ERFAHRUNGS-TRANSFERS per Internet und würde wirklich kollegial und frohgemut empfehlen in der Praxis mal auf ein Getränk 2-3 mal einen netten erfahrenen Drumkollegen REAL einzuladen. Mit dem gemeinsam mal über Tuning, klangbestimmende Parameter, Abhörbedingungen und Modi, Wünsche, Träume und Umsetzbarkeiten den Dialog zu pflegen. Das bringt mitunter soviel mehr und kostet so viel weniger als der Unterschied zwischen Delite und Starclassic (der wenn man lange sucht, ohnehin nicht vorliegen muß).
Richtig. Deswegen mal mit ihm Kontakt aufnehmen. Gerd hilft oft wo er nur kann.
Wie bereits eingangs erwähnt bin ich mir auch nicht 1000 Prozent sicher, ob die obige Newsound Snare dem Tama Teppich-Ausmaßen entspricht... und auch nicht sicher ob derTeppich der Stegner Website perfekt passen würde.
Ablären!
Wenn nicht, dann die US Website abklären nachfragen. 22 Dollar sind ja auch noch gerade so im Rahmen.
Die waren aber leider auch eine ganz andere preisliche Baustelle.
Ich denke da immer gerne zunächst an den Zeitwert einer Snare an sich... Ich würde es primär! beim netten undn hilfsbereiten Gerd Stegner probieren. Siehe letzter Link. Keine 12 Euro das erscheint mir bei Newsound eher angemessen .