ONLINEHILFE VON DER DER LEHRER NIE ERFAHREN DARF Formerly named SCHULARBEIT ![]()
Ich sehe es wie Jürgen.
Praktisch Demonstrieren, aber spieltechnisch lieber tief (aber dafür verständlich und nachvollziehbar für Nichtdrummer) stapeln.
Den Mitschülern also erstmal die Möglichkeit des WIEDERERKENNENS von hoffentlich bekannten Drum-Sequenzen (den rhythmischen Trademarks eines Songs) geben.
Dazu war neben Queen was von AC/CD (Highway) mein 2. Gedanke. Aber es macht vielleicht auch Sinn da weniger auf uns zu hören, sondern Songbeispiele die in Deiner Klasse unter gleichaltrigen als sehr! bekannt geltenm zu setzen.
Man kann da mit verschiedenen "Spannungsbögen" arbeiten:
a.) Erst vorspielen und dann sinngemäß fragen: "Und wer hat den Song erkannt?... nur aufgrund des Schlagzeugs, denn bei vielen Songs dient uns ja eher die Melodie zum erkennen/erinnern". Ich möchte versuchen aufzuzeigen, dass es manchmal auch miteinem sehr charakteristischen Rhythmus des Schlagzeugs auch funktionieren kann "". Das finden manche Lehrer und Prüfungskomissionen meist spannender oder pädagogisch wertvoller/fordernder.
b.) Oder man stellt erst kurz den Song per Einspielen der Original CD ein paar Sekunden vor und trommelt dann den Part den alle hörten nach. Fragt vielleicht ZUVOR! noch mal in die Runde ob jemand ein Instrument des Schlagzeugs herausgehört hat oder gar den Grundrhythmus. Und dtrommelt dann den Drumpart selbst vor. Also um das Wiedererkennen zu erleichtern bzw. etwas, was für unerfaherene Hörer im Gesamtklang/Mix der CD vielleicht noch nicht dem Drumset zuzuordnen war... nun (durch Dein Vortrommeln) aus dem Mix zu lösen und es nun hör- und greifbar für die Klasse zu machen.
Auch diese Methode b.) kann Sinn machen und ist didaktisch dem Lehrer als wertig und durchdacht begründbar. Insbesondere in Zeiten wo bei manchen Schülern:
- ein Drumset mit einer Beatbox verwechselt wird
- viele Skrillex für den größten Komponisten (gleich nach Picasso natürlich
) halten
- und DJ´s nach Ansiocht vieler Schüler die wichtigsten Musiker im Orchester sind.
Nochmals: Ich persönlich halte es für wichtig(er) eher tiefzustapeln und nicht zuviel vorauszusetzen sondern auf Nachvollziehbarkeit, Erkenntnisgewinn, vielleicht sogar durch das "Fördern des eigenen Entdeckens" (der anderen Schüler) zu setzen. Meiner Meinung nach besser geeignet als mit Daddel-Overkill Songs oder vertrackten Drum-Arrangements gleich völlig zu überfordern..
Was man allerdings als Schlußgag nach den eher einfach und verständlich gehaltenen Hörbeispielen und Drumspielpartsn machen kann (würde ich jedenfalls so machen):
Mit einer augenzwinkernden Bemerkung : "wenn man noch ein paar Jahre länger übt und auch reichlich Talent aufbringt, dann trommelt man vielleicht so:
Dann eine DVD abspielen mit einem der großen während eines orgiastischen Solos oder Drumfills.
Dann hätte man vielelicht noch mal einen kleinen Kiefer-Runterklapper der Anwesenden, beziehungsweise einen dezibel-lastigen Donnergroll-Weckruf an die Pennhauben der letzte Reihe
bzw. eine Pointe gesetzt - die vielleicht sogar der Lehrer (in Bezug auf den Drummer bzw. das konkrete Video-Beispiel) noch nicht kannte.
Wer dann der "große" ist. Das solltest Du selbst entscheiden und nicht wir.
Denn das ist vielleicht das allerwichtigste: Ein Referat (gerade solch eines, dass musisch-kreative Themen einschließt) sollte INDIVIDUELL ausgefüllt werden. Nicht durch Zuruf von alten Online-Säcken!
Mast und Schotbruch
edits. Viele Rechtschreibschwächen - inhaltlich nix