Einäschern.... in Purple-Kreisen simply called "Burn" ![]()
Beiträge von Drumstudio1
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LEARN HOW TO LIVE Billy Squier
Für mich einer der besten 10 Rock-Songs aller Zeiten. Text-, Refrain- und Bridge- einfach alles beinhaltet geniale Hooklines. Dann (zufälligerweise) auch noch brilliante Lyrics.
Wenn man die verfluchten Saxophone im Intro weggelassen hätte, und stattdessen durch angezerrte 2-stimmige Gitarren ersetzt hätte, wäre es wahrscheinlich meine alltime No.1 überhaupt.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=39AuhVNwHI4&feature=youtu.be[/video]Nie vergessen: crash auf die Zwei (also zusammen mit der Snare) bringt immer Schwere!, Macht! und Druck in den Beat. Der Song belegt es eindrucksvoll.
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ZitatAlles anzeigen
Na wer sagts denn, da hat ja jemand was beizutragen. Wenn auch zu 80% destruktives Gemaule aber immerhin. Das mit dem Sound der Sets war, wie schon angemerkt, mein ganz persönlicher Eindruck.
Zu den Fellen: Das Tama hat jetzt Remo Pinstripe clear und Ebony für die Base. Die Ambassadors bzw. Evans G1 (coated) die ich sonst gerne benutze, waren bei den Kesselgrößen (24, 13, 16, 1 einfach nicht nach meinem Geschmack in den Griff zu bekommen.Beim S-Classix habe ich viel herumprobiert, letztlich bin ich bei Evans G2 geblieben. Die Base hat ein älteres Powerstroke 3 coated. Die werksseitige Sonor (=Ambassador clear) Befellung war einfach nur schrecklich.
Es wabert bei tieferer Stimmung furchtbar und bei hoher Stimmung verlieren zumindest die Toms den Klang.Die Räumlichkeiten, in denen die Sets stehen, sind sich ähnlich, etwa 30 qm, 2,8 m hoch. Ordentlich, aber nicht zu Tode gedämmt mit 2,5 - 3 cm Pyramidenschaum.
Klar ist jeder Sound im Endeffekt Geschmackssache, sch... drauf, im Leben kaufe ich kein Yamaha Beech Custom Absolute mehr. Was für ein Fehlgriff, zumindest für die Kohle. So was von nichtssagend und flach habe ich noch nie gehört. Der Ausdruck "speziell" war diplomatisch. Da ist mein Tama Swingstar Schülerset mindestens genau so versatil, kostet ein Drittel und ist dazu noch unempfindlicher.
Kleiner
Wink mit dem Zaunpfahl: als Lehrer sollte man wissen das "Base" etwas mit Mobile-Phones zu tun haben kann - aber NICHTS! mit dem Drumset. Garnichts -
Zitat
Wenn jetzt für ein bestimmtest Schlagzeug 50 Bewertungen sind, kann man dem doch vertrauen
Nein!
Weil die Erfahrung sagt das sich häufig schneller 50 Rookies finden, die ihre Kaufentscheidung im nachhinein noch gerne (für sich selbst) Rechtfertigen mit einem Lobes-Geblubber ohne fundierten Inhalt... bevor! auch nur der erste wirkliche Schreiber mit Sachverstand und Expertenwissen (s)ein Langzeitstatement oder gar Gegenstatement gepostet hat.
Ich halte von dieser Form von Bewertungen nicht allzuviel. Schon garnicht von der "Verabsolutierung" bzw. oben genannten sehr naiven (Sorry) Schlußfolgerungen.
Welchen Sinn soll das ganze haben? Welchen Mehrwert bietet es Rookies gegenüber dem Posten von Fragen hier?
BTW: Wer fundierte Infos finden will... sucht immer etwas länger... gegenüber einem oberflächlichen (Schnell)-Leser von plakativen Headlines.
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Ich verstehe Dich gut Tschino. Alles sehr logisch begründet.
Aber ich denke wir alle investieren in manche Threads viel zu viel, insbesondere dann wenn im wirklichen Leben in einem One-to-one-Meeting viel wehr Wissen praktisch vermittelt werden könnte (inklusive praktischen Erfahrungen) als hier durch Tausend Seiten im Web zwischen Threadstarter und "Beratern, die möglicherweise über weit unterschiedlichen Erfahrungshorizont verfügen und vielleicht auch nicht ganz die selbe "Sprache" sprechen.
Ich versuche es so diplomatisch wie ich kann: ich befürchte ein Kernbestandteil des Problems liegt ganz woanders. Weder im Delite noch im Paiste-"Bereich" noch sonstwo. Wahscheinlich nicht mal beim Baumarkt bzw. irgendeinem Gehörschutz
Ich denke dass "man"
u.a. sich mit klangbestimmenden Parametern etc. etc. noch nicht so wirklich beschäftigt hat. Muß man ja auch nicht. Nix schlimmes. Nur kommt es dann eben zu MIßverständnissen oder Fehlerwartungen etc.Ich hatte sehr kurz nach dem Threadstart den Eindruck, dass im konkreten Fall die Kommunikation des Themas per Internet fast sinnfrei verläuft. Vieles unseres gesagten scheint irgendwie den richtigen Kanal des Adressaten nicht zu finden.
Auch das ist nicht schlimm.... alles menschlich.Ich kapituliere in solchen Fällen irgendwann vor den (doch eingeschränkten) Möglichkeiten des Wissens-, Erkenntnis und ERFAHRUNGS-TRANSFERS per Internet und würde wirklich kollegial und frohgemut
empfehlen in der Praxis mal auf ein Getränk 2-3 mal einen netten erfahrenen Drumkollegen REAL einzuladen. Mit dem gemeinsam mal über Tuning, klangbestimmende Parameter, Abhörbedingungen und Modi, Wünsche, Träume und Umsetzbarkeiten den Dialog zu pflegen. Das bringt mitunter soviel mehr und kostet so viel weniger als der Unterschied zwischen Delite und Starclassic (der wenn man lange sucht, ohnehin nicht vorliegen muß).edit: Buchstabe "a" zu wenig
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Richtig. Deswegen mal mit ihm Kontakt aufnehmen. Gerd hilft oft wo er nur kann.
Wie bereits eingangs erwähnt bin ich mir auch nicht 1000 Prozent sicher, ob die obige Newsound Snare dem Tama Teppich-Ausmaßen entspricht...
und auch nicht sicher ob derTeppich der Stegner Website perfekt passen würde.Ablären!
Wenn nicht, dann die US Website abklären nachfragen. 22 Dollar sind ja auch noch gerade so im Rahmen.
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Die waren aber leider auch eine ganz andere preisliche Baustelle.
Ich denke da immer gerne zunächst an den Zeitwert einer Snare an sich...
Ich würde es primär! beim netten undn hilfsbereiten Gerd Stegner probieren. Siehe letzter Link.
Keine 12 Euro das erscheint mir bei Newsound eher angemessen
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Ich meine
die ähnelt vom Prinzip des mechanischen Aufbaus sehr dem Tama King-Beat-Teppich. Also die New Sound Parallel-Abhebungs-Snares versuchten in diversen Produktgenerationen die Tama Kingbeat zu kopieren.
Blind bestellen würde ich einen ebensolchen trotzdem nicht. Denn 1000 prozentig beschören kann ich es nicht. Ich kenne 1-2 Newsound Nachbauten und hatte selbst die echte Tama Kingbeat (als Original). Das reicht aber nicht zum blinden Kaufbefehl.
Cannon hat sowas. (Kein Hinweis auf irgendwelche Produkt-Qoalitäten... nur der erste Link, der mir einfiel... man findet noch mehr) http://www.universalpercussion.com/cannonsnarewires.html
Eine andere Möglichkeit wäre bei der nächsten Musik-Messe diverse obskure Fernost-Kleinstaussteller abzugrasen. Es gibt bis heute den ein oder anderen OEM der Billig-Kopien (die natürlich nicht wirklich baugleich sind, schon agrnicht qualitativ) der Tama Kingbeat-Snare herstell.
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Göttlich wäre:
1.) die Supra in Alu
2.) EIn Free Floating Teil der Perle
3.) Eine Bellbrass - des Vergleiches der diversen Metal/Materilaparameter/Kesselspezifikationen zu liebe
4.) Eine der Starphonics (Alu oder Messing etc.)
5.) Was altes klassisches "auf den zweiten Blick" (Premier & Rogers)
...Das könnte man irre weit fortsetzen.... darum nur 5-6 "Dinge", die mir heute früh aktuell wichtig wären in einem derartigen Vergleich. Je länger ich nachdenke umso brutaler/schwerer
realisierbar würde die Liste.
Bin schon weg
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Drum´ schrieb ich "vielleicht".

Vielleicht! ist der Übersetzer "schuldlos"
. Vielleicht gab es nix zu übersetzen. Vielleicht sind an der Wortkreation selbst Redakteure der Produktkataloge "schuldlos"
Vielleicht gab es die Wort-Vorlage so von den Ingenieuren, Aber nochmals: dann würde mich doch wundern, warum ausgerechnet diese "Zunge" materialtechnsich ausgedünnt konstruiert ist?Nochmals, wie direkt von mir unmißverständlich beschrieben: es sind eher Peanuts aber/und diese zeigen ein weiteres Mal das der Teufel zuweilen im kleinsten Detail steckt. Und das nicht alles auf den ersten Blick, auch dem zweiten Zugrff standhalten muß.

Und gerne again: ich nutze Pearl und Gibraltar (mit einigen Dixon Rack-Zubehör-Zukäufen) seit Dekaden. Mal das ein oder andere sehr gerne. Für mich Pearl haptisch etwas im Vorsprung - Gibraltar "Chrome" optisch im Vorsprung. Aber jeder wie er mag.
Die überwiegende Mehrheit der Drum-Industrie nennt "es" Memory-Clamp und dieser Begrifflichkeit schließe ich mich persönlich 100 % an
. Wohl in der Gewißheit, dass ein Edding auch etwas fixieren kann und ich seit Jahren angedachte Termine nach letzter Rücksprache umgangssprachlich hessisch im Terminplaner "fix" mache
ZitatAber Du wirst sicher auch zustimmen, dass die Torsion einer Klammer auf dem Rundrohr durch eine zweite Klammer gemindert wird. Und dass diese nicht alleine dem "Merken" des Anbringungsortes der Hauptklammer dienen muss - denn dann könnte man sie noch abgespeckter gestalten.
Ich weiß natürlich was Du meinst. Es ist/war straight from the start alles nur logisch und bedarf garkeiner weiteren Erläuterung
Ohne Humor-Faktor: Natürlich haben Memory-Clamps insbesondere bei Racks auch stabilisierende Funktion(en). Teilweise ja auch bei anderen Hardwarebereichen. Das weiß jeder der mal ein Rack aufgebaut hat. Mir ging es um die "Gewichtung" des Themas bzw. der Wortkreation. Die ("Main") Clamps selbst sollten meiner Erfahrung nach deutlich! (fest!) angezogen werden. Die konkrekt spezifizierten Memory Clamp-Typen sind meiner Erfahrung nach maßgeblich (und besser) als Memoryclamps in torsionsrelevanten -Bereichen anzuwenden und zweifelhaft "als Fixierer nicht beherzt angezogeger (Main)-Clamps. Es gibt völlig berechtigterweise Fans, die Pearl oder "Kanthölzer" mechanisch/haptisch generell etwas favorisieren, weil sich nix verdrehen kann! Dieser Vorteil ist meiner Einschätzung nach (vorhanden) aber nicht mehr sooo riesig groß, wenn man bei Gibraltar und Co eben die (Main) Clamps beherzt anzieht. Je weniger ich die Mainclamps allerdings anziehe, desto mehr muß die Memoryclamp materialbelastbar (ausgerichtet/konstruiert) sein. Und das meine ich mit "Gewichtung". Wenn mir als Entwicklungsingenieur wichtig ist, dass die Memroyclamp 80 % Stabilisierungs bzw, insbesondere Anti-Torsionsnutzen bringen soll (und womöglich nur 20% Erinnerungseffekt bzw. schnelleren Aufbau), dann würde ich "Zungen" materialtechnisch genau nicht ausdünnen.ZitatAber Du wirst sicher auch zustimmen, dass die Torsion einer Klammer auf dem Rundrohr durch eine zweite Klammer gemindert wird. Und dass diese nicht alleine dem "Merken" des Anbringungsortes der Hauptklammer dienen muss - denn dann könnte man sie noch abgespeckter gestalten.
Mein Statement right from the start: Sie muß in meinen Augen massiver gestaltet/designed werden, um sie deutlicher als "Torsionsbremse" oder gar "Fixierer" für nicht kräftig angezogene (Main)Clamps empfehlen zu können/dürfen.

Du ahnst was ich from the start mein(t)e. Wir haben garkeinen soo großen Dissenz... bis auf das Peanut-Detail (siehe mein Erstbeitrag zum Thema) das ich empfehle eher wenig Torsionskräfte! auf die von mir erwähnten Typen der Memoryclamps zu geben und gewisse Zweifel habe, ob man da von Hersteller "etc." -Seite "alles" konsequent durchdacht hat.
Kollegialer Grußedits: wegen Schwersterkältung leider nur sporadisch lesefähig und am PC ausharrend und dann wieder Rechtschreib-Fehler entdeckt und anders optisch struktiert und auch inhaltlich noch ergänzt etc.
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Eine der besten Prog-Rock Scheiben aller Zeiten ging im Jahre 2001 leider unbeobachtet an 99,9 % aller Freunde des Genres vorbei.
ARK "Burn the sun"Die Band hatte auf dem Höhepunkt ihres Schaffens (2001) das Potential Dream Theater zu entthronen (da ARK damals die wesentlich schöneren Hooklines komponierte)... scheiterte aber in Sachen Verkaufszahlen aufgrund unzureichender Promotion? oder Ignoranz der Musikfreunde? oder... was auch immer.
Ich kann nur raten wann immer man auf diese CD trifft, diese sofort zu kaufen. Dieser Song ist genial (für meine Gehörgänge) aber nur einer von diversen genialen Songs der Scheibe.
[video]http://www.youtube.com/watch?v…e&list=PL29D365482DE447AD[/video] -
Eigenzitat :
Zitat]Die Wischbewegung (die mir seit jeher eher zuwider ist) kann man sich wenn gewünscht auch sparen... wenn man den Stock super-locker hält und zeitnah nach dem Aufschlag "zurückreflektieren" läßt.
Zitat Luddie:Zitataber ich finde diese "Wisch"-Technik ist nicht wirklich praktikabel. Wichtiger ist es - wie beim Spielen einer Trommel - darauf zu achten, dass die Bewegung kontrolliert ist, also irgendwann stoppt.
Da vertreten wir genau dieselbe Ansicht. Die Wisch-Technik ist streng genommen ein uraltes (Drumspiel)-Relikt. Diese ist in vielerlei Hinsicht bei diversen (modernen) Spielarten/Techniken und Tempi! eher hinderlich bis irgendwann unpraktikabel. Ich bin seit Jahren überzeugt, dass eines Tages zeitgemäße Medien das nicht mehr unkritisiert als angestrebte Ideallösung "verkaufen"/darstellen werden. Denn das wäre wirklich Nonsens es generell als "DIE LÖSUNG" zu propagieren. Es ist zuweilen nur eine Frage der Zeit wann man in der Gegenwart ankommt bzw. sich den vielfältigen Stilformen von Musik stellt, bzw. von Dogmen absieht :D.
Wer es will kann es natürlich tun! Wer es nicht anwenden will (so wie manche Kollegen and me aus wohlbedachten Gründen) hat wie von uns bereits erwähnt effektive(re) und praktiblere Methoden, die einen noch dazu nicht aussehen lassen als wolle man einer Kuh Schlittschuhe anlegen nund diese bei der Olympiade eine Eiskür vorführen lassen

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Klasse!!! Report Huginho. Thanks!
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Die Wischbewegung (die mir seit jeher eher zuwider ist) kann man sich wenn gewünscht auch sparen... wenn man den Stock super-locker hält und zeitnah nach dem Aufschlag "zurückreflektieren" läßt.
EIne Vielzahl von Drummern zieht bei Crashes "zu starr durch". Dieses "starre Durchziehen" ist mit geübtem Auge sofort! zu erkennen. Jene führen den Stock (wie bereits erwähnt: im Worst case starr gehalten) nach dem Auftreffen des Stockes viele Millisekunden weiter in Richtung Crash als es eigentlich sein müßte.
Ich empfehle immer: nach dem Aufprall "zeitnah ´raus mit dem Stock". Es ist leider traurige Realität, dass man das Kollegen mitunter 5 - 25 mal sagen und demonstrieren muß/darf bis sie es glauben. Es ist ein Stockhaltungs- und Bewegungsablauf-Ansatz den viele (insbesondere etwas unerfahrenere Drummer) als "Esoterik" oder als "nicht so wichtig" abtun. Viele dieser Drummer erkennen auf den ersten Blick "beim schnellen unkonzentrierten Schauen" garnicht den Bewegungsunterschied zwischen ihrer Spielweise und der von mir beschriebenen.
Es erfordert somit von beiden Seiten viel Geduld und wache (ungetrübte) SInne. Lohnt sich aber... insbesondere Monetär da die Cymbal-Verluste bei einer Umstellung dramatisch reduziert werden... und sich der Zahl Null deutlich annähern.
edit : fehlende Buchstaben bzw. Buchstabendreher korrigiert. Inhaltlich nichts verändert.
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Vielen, vielen Dank für die tollen und zeitnahen Hinweise. Ich versuche das heute alles zwischen Drumschülern zu handeln obwohl nirgends Zeit ist.
Es ist gigantisch, was Ihr aus meinen laienhaften Aussagen ´rausholt.So ein Switch-Teil kannte ich noch garnicht.
Vielen Dank!!!! -
Thanks für die Rückmeldung. Aber ich denke ich habe nur einen dieser Eingänge. Powerline Anleitung sagt es müsse das beiliegende Kabel an die Fritzbox angeschlossen werden.
Allso Powerline und Fritzbox über Lankabel verbinden.
Aber dieser Anschluß ist bei meiner Fritzbox SL nur einnmal vorhanden und führt zum PC bzw. der andere Anschluß zur Telefonbuchse. Vielleicht war ich da zu hohl in der Beschreibung. Ich meine: keine dieser Buchen ist frei.

Der einzige verbleibende Anschlußlsot ist ganz anders als die beiliegenden Kabel des Powerline-Systems.
Siehe Bild meiner Fritzbox SL.
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Ohhhweh...
es geht nicht. Meine alte Fritzbox Sl hat eine! Buchse die, um als DSL Modem zu funktionieren in unsere Telefonbuchse geht. Internet so seit Jahren tadellos nutzbar.
Just die Powerline Systeme von Fritz werden mit Kabeln geliefert die nur in diesen einen Slot der Fritzbox Sl passen.
Wenn ich ein Powerline System da anschließe ist logischerweise ja sofort der Internetzungang gekappt, da dann keine Kabel-Verbindung mehr zur Telefonbuchse besteht.
Versteht jemand was ich meine?
Gibt es ein Kabel, um 2 Systeme an eine Buchse anzuschleßen? Obwohl, ich kann mir das irgendwie nicht so recht vorstellen, wie das funktionieren soll? -
Zitat
Das mit den Memoryklammern hab ich ja so noch nie gehört, und auch nicht weiters darüber nachgedacht. Fixieren muss ja nicht unbedingt mechanisch befestigen heißen, siehe auch den Fixierstift (Marker),oder es kann auch nur einfach "in Lage halten" bedeuten.
Das ist genau mein Tenor. Ich persönlich denke nicht, dass diese dünne Materialstärke vorrangig zur Stabilisierung gedacht ist.
Ich denke eben (so plausibel das mit der Haftreibung auch klingen mag): zum memorieren, zum schnellen Auffinden! der voreingestellten Position.ZitatWenn die eigentliche Klemme nicht ausreichend dimensioniert wäre, würde der Hersteller doch einfach nur die Klemmengröße ändern (Verkaufsstrategien mal außen vor gelassen ), des weiteren erinnere ich mich nicht, auch nur einmal gelesen zu haben: Hält nur in Verbindung mit...
Die ist ausreichend dimensioniert...
...wenn man wirklich fest anzieht. Und jenseits der 14" noch beherzter und eben nicht "lauwarm"
.ZitatHeute spiel ich ein Gibraltar-Rack mit runden Rohren, einfach nur, weil es schöner ist. Dafür nehm ich auch in Kauf, dass der Auf- und Abbau nicht mehr so einfach ist, wie mit dem Pearl-Rack, und auch, dass ich auf die verchromten Teile schon mal bis zu sechs Monaten gewartet habe
Da denken wir "optisch" identisch.
Und selbst die Wartezeit für die Chromclamps erlebte ich vor wenigen Jahren auch.