Beiträge von Drumstudio1

    DrummerDaddy


    Ganz unabhängig von konkreten Firmen oder Modellen:
    Markiere doch zunächst mal Deine absolute Schmerzgrenze für Drumkit und Hardware inklusive Becken. Und auch Dein Timelimit. Also soll die Kiste bis 24.12 zu Hause stehen oder geht auch später? ;)


    Bei genau definiertem Budget ist Ausdauer immer der beste Berater. Dann findet man entweder oftmals gebraucht oder auch mal Vorjahresmodelle (neu) für kleines Geld und kann nicht selten (wie gesagt, bei etwas Ausdauer) feine Schnäppchen machen..


    Der schlechteste "Kaufberater" ist allzu oft der Zeitdruck. Dann wird es womöglich eher teurer... oder man kauft etwas vorschnell.


    Ich bin noch nicht ganz sicher ob 750 Euro inklusive allem? (also auch Becken!) Deine Obergrenze ist. Wenn dem so ist, würde ich persönlich eher empfehlen auf den Gebrauchtmarkt auszuweichen - und (wenn! ohne Kindertränen möglich) erst Recht mit Geduld suchen.


    Auch würde ich (je nach Körpergröße des Sohnes - 6 -jährige sind nicht alle gleich groß) eventuell auch die Alternative 20" Bass mit eher flachen Toms (insbesondere 10" und 12" Toms) noch mal mit dem Drumlehrer diskutieren. Dies würde die Auswahl (auf dem Neu- als auch auf dem Gebrauchtmarkt) IMMENS vergrößern. Wenn man die geschickt positioniert (also so, dass die Toms sehr dicht!!! über der Bass montiert sind und gerade so ausgeschlossen wird, dass diese beim Schwingen die Bass berühren - das kann der erfahrene Drumlehrer aufgrund der Erfahrung auf den Millimeter genau justieren) kann das u.U. auch noch erreichbar für den Nachwuchs sein.


    edits: Kampf mit der Übersichtlichkeit und Satzstruktur

    Zitat

    Da gibt es keine "Montagsprodukte", die sind grundsätzlich ordentlich verarbeitet,


    Interessant.


    Anyway... eine heiße Empfehlung von mir wäre neben der Umschau auf dem Gebrauchtmarkt! ...


    ein Tama Silverstar mit 18" Kick.
    Siehe hier:
    http://static.meinldistributio…=D-TA-SE-SILVERSTARCUSTOM


    Klanglich (mit seinen Birkenkesseln) über dem Imperialstar und noch dazu (in dieser Preisklasse und darüber hinaus) wirklich gute Hardware dabei.


    Wenn für Deinen Sohn ein 2. Hängetom wichtig ist (mir wäre es das) würde ich bei einem netten Händler über einen günstigen Preis des Silverstar mit dem Zukauf eines weiteren Silverstar 10" Toms verhandeln (bessser KEIN 13" damit ihm die Toms nicht direkt unter der Kauleiste hängen). Solltest Du gar auf den Zukauf des 2. Hängetoms verzichten können, wäre der Preis eines Silverstar (wie erwähnt mit Birkenkesseln, die schön klingen) preislich nicht wesentlich über dem Imperialstar-Set. Aber in Sachen Klangpotential und Hardware durchaus!


    Zugegebenermaßen wären dann noch keine Becken dabei... wobei sich da wieder die Frage (siehe Start) nach dem Gebrauchtmarkt auftut.

    Hallo lieber Bodo,


    2 Anmerkungen.


    Ich fände es super wenn irgendwo in dieser feinen Workshop-Reihe das "Painkiller"-Intro von Scott Travis vorgestellt würde.
    Aus mehreren Gründen. Ich bin keinesfalls per se Priest-Fan (einiges finde ich wirklich prima, manches eher klischeebeladen oder gar albern), aber dieses Song-Intro ließ Anfang der neunziger Jahre so viele Musiker-Kinnladen nach unten Klappen, dass ich das Echo des Kinnladen- Aufschlages auf der Tischplatte bis heute noch zu vernehmen glaube :D.


    Es war ein eindrucksvoller Beweis wie MARKANT und SELBSTBEWUßT! sich ein Drummer (es war die erste Scheibe mit Scott Travis bei Priest) sprichwörtlich ab der ersten Sekunde zu Wort melden kann und noch dazu sofort! auch den stilistischen Wandel einer Band (zu wesentlich offensiverem Drumming) unmißverständlich aufzeigt.


    Das dieser Intro-Break so ganz nebenbei fuliminant klingt und ihn musikhistorisch zu dem! Rock/Metal-Fill der Neunziger macht mit dem höchsten Trademark-Wiedererkennungswert bis zum HEUTIGEN TAGE, sei nur "nebenbei" :D erwähnt. Das Release-Timing der CD 1990 tat das übrige, dass wir jungen Musikfreunde damals (aufgrund der für damalige Verhältnisse, drumspiel-technischen Raffinesse) den Eindruck hatten, "jetzt sind wir in der Zukunft" angekommen.


    Ich kann mich nur an wenige Drumfills erinnern, die Musikkonsumenten-Historisch so "durchschlagend" waren und so markant den Gezeitenwechsel einleiteten. Auch in der Präsenz des Drummers im Mix. Zusammen mit dem zeitnahen Dream Theater Release "Images and Words" haben wir u.a. diesen beiden Scheiben zu verdanken, dass fortan Drums viel emanzipierter und lauter! im Mix repräsentiert wurden.


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    Toll fände ich auch, wenn ein insbesondere unter Freaks seit Dekaden geschätzter DB-Beat von Scott Travis´ früherer Band "Racer X" (mit Paul Gilbert) vorgestellt würde. Der Song "Scarified". Dieser war für 1987 (und nicht nur damals) ein fulminanter "Höllenritt" ;) , der manche an der Berechtigung ihrer Doppelpedalerwerbung zweifeln liess.... wenn man selbstkritisch verglich mit dem, was der Herr Travis da tat.


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    Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn von den 2 Vorschlägen etwas für die Workshopreihe verwertbar wäre.
    In Jedem Falle viel Spaß und Erfolg damit, Bodo.

    Zitat

    Habe eben mein altes 70er Mapex restauriert


    Zitat

    das set ist ca. 40 Jahre alt


    Das erscheint "kaum" ;) möglich... bitte mal Bilder dazu posten.
    KHS gibt es seit Ewigkeiten. Aber den Brandname "Mapex".... da sieht die Sache anders aus.

    LEARN HOW TO LIVE Billy Squier
    Für mich einer der besten 10 Rock-Songs aller Zeiten. Text-, Refrain- und Bridge- einfach alles beinhaltet geniale Hooklines. Dann (zufälligerweise) auch noch brilliante Lyrics.
    Wenn man die verfluchten Saxophone im Intro weggelassen hätte, und stattdessen durch angezerrte 2-stimmige Gitarren ersetzt hätte, wäre es wahrscheinlich meine alltime No.1 überhaupt.

    [video]http://www.youtube.com/watch?v=39AuhVNwHI4&feature=youtu.be[/video]


    Nie vergessen: crash auf die Zwei (also zusammen mit der Snare) bringt immer Schwere!, Macht! und Druck in den Beat. Der Song belegt es eindrucksvoll.


    Kleiner :D Wink mit dem Zaunpfahl: als Lehrer sollte man wissen das "Base" etwas mit Mobile-Phones zu tun haben kann - aber NICHTS! mit dem Drumset. Garnichts

    Zitat

    Wenn jetzt für ein bestimmtest Schlagzeug 50 Bewertungen sind, kann man dem doch vertrauen


    Nein!


    Weil die Erfahrung sagt das sich häufig schneller 50 Rookies finden, die ihre Kaufentscheidung im nachhinein noch gerne (für sich selbst) Rechtfertigen mit einem Lobes-Geblubber ohne fundierten Inhalt... bevor! auch nur der erste wirkliche Schreiber mit Sachverstand und Expertenwissen (s)ein Langzeitstatement oder gar Gegenstatement gepostet hat.


    Ich halte von dieser Form von Bewertungen nicht allzuviel. Schon garnicht von der "Verabsolutierung" bzw. oben genannten sehr naiven (Sorry) Schlußfolgerungen.


    Welchen Sinn soll das ganze haben? Welchen Mehrwert bietet es Rookies gegenüber dem Posten von Fragen hier?


    BTW: Wer fundierte Infos finden will... sucht immer etwas länger... gegenüber einem oberflächlichen (Schnell)-Leser von plakativen Headlines.

    Ich verstehe Dich gut Tschino. Alles sehr logisch begründet.


    Aber ich denke wir alle investieren in manche Threads viel zu viel, insbesondere dann wenn im wirklichen Leben in einem One-to-one-Meeting viel wehr Wissen praktisch vermittelt werden könnte (inklusive praktischen Erfahrungen) als hier durch Tausend Seiten im Web zwischen Threadstarter und "Beratern, die möglicherweise über weit unterschiedlichen Erfahrungshorizont verfügen und vielleicht auch nicht ganz die selbe "Sprache" sprechen.


    Ich versuche es so diplomatisch wie ich kann: ich befürchte ein Kernbestandteil des Problems liegt ganz woanders. Weder im Delite noch im Paiste-"Bereich" noch sonstwo. Wahscheinlich nicht mal beim Baumarkt bzw. irgendeinem Gehörschutz ;) Ich denke dass "man" :D u.a. sich mit klangbestimmenden Parametern etc. etc. noch nicht so wirklich beschäftigt hat. Muß man ja auch nicht. Nix schlimmes. Nur kommt es dann eben zu MIßverständnissen oder Fehlerwartungen etc.


    Ich hatte sehr kurz nach dem Threadstart den Eindruck, dass im konkreten Fall die Kommunikation des Themas per Internet fast sinnfrei verläuft. Vieles unseres gesagten scheint irgendwie den richtigen Kanal des Adressaten nicht zu finden.
    Auch das ist nicht schlimm.... alles menschlich.


    Ich kapituliere in solchen Fällen irgendwann vor den (doch eingeschränkten) Möglichkeiten des Wissens-, Erkenntnis und ERFAHRUNGS-TRANSFERS per Internet und würde wirklich kollegial und frohgemut ;) empfehlen in der Praxis mal auf ein Getränk 2-3 mal einen netten erfahrenen Drumkollegen REAL einzuladen. Mit dem gemeinsam mal über Tuning, klangbestimmende Parameter, Abhörbedingungen und Modi, Wünsche, Träume und Umsetzbarkeiten den Dialog zu pflegen. Das bringt mitunter soviel mehr und kostet so viel weniger als der Unterschied zwischen Delite und Starclassic (der wenn man lange sucht, ohnehin nicht vorliegen muß).


    edit: Buchstabe "a" zu wenig

    Richtig. Deswegen mal mit ihm Kontakt aufnehmen. Gerd hilft oft wo er nur kann.


    Wie bereits eingangs erwähnt bin ich mir auch nicht 1000 Prozent sicher, ob die obige Newsound Snare dem Tama Teppich-Ausmaßen entspricht...
    und auch nicht sicher ob derTeppich der Stegner Website perfekt passen würde.


    Ablären!


    Wenn nicht, dann die US Website abklären nachfragen. 22 Dollar sind ja auch noch gerade so im Rahmen.

    Die waren aber leider auch eine ganz andere preisliche Baustelle.


    Ich denke da immer gerne zunächst an den Zeitwert einer Snare an sich...
    Ich würde es primär! beim netten undn hilfsbereiten Gerd Stegner probieren. Siehe letzter Link.
    Keine 12 Euro das erscheint mir bei Newsound eher angemessen ;) .

    Ich meine ;) die ähnelt vom Prinzip des mechanischen Aufbaus sehr dem Tama King-Beat-Teppich. Also die New Sound Parallel-Abhebungs-Snares versuchten in diversen Produktgenerationen die Tama Kingbeat zu kopieren.
    Blind bestellen würde ich einen ebensolchen trotzdem nicht. Denn 1000 prozentig beschören kann ich es nicht. Ich kenne 1-2 Newsound Nachbauten und hatte selbst die echte Tama Kingbeat (als Original). Das reicht aber nicht zum blinden Kaufbefehl. ;)


    Cannon hat sowas. (Kein Hinweis auf irgendwelche Produkt-Qoalitäten... nur der erste Link, der mir einfiel... man findet noch mehr) http://www.universalpercussion.com/cannonsnarewires.html


    Eine andere Möglichkeit wäre bei der nächsten Musik-Messe diverse obskure Fernost-Kleinstaussteller abzugrasen. Es gibt bis heute den ein oder anderen OEM der Billig-Kopien (die natürlich nicht wirklich baugleich sind, schon agrnicht qualitativ) der Tama Kingbeat-Snare herstell.

    Göttlich wäre:
    1.) die Supra in Alu
    2.) EIn Free Floating Teil der Perle
    3.) Eine Bellbrass - des Vergleiches der diversen Metal/Materilaparameter/Kesselspezifikationen zu liebe
    4.) Eine der Starphonics (Alu oder Messing etc.)
    5.) Was altes klassisches "auf den zweiten Blick" (Premier & Rogers)
    ...


    Das könnte man irre weit fortsetzen.... darum nur 5-6 "Dinge", die mir heute früh aktuell wichtig wären in einem derartigen Vergleich. Je länger ich nachdenke umso brutaler/schwerer ;) realisierbar würde die Liste.
    Bin schon weg :D

    Drum´ schrieb ich "vielleicht". ;)


    Vielleicht! ist der Übersetzer "schuldlos" ;) . Vielleicht gab es nix zu übersetzen. Vielleicht sind an der Wortkreation selbst Redakteure der Produktkataloge "schuldlos" ;) Vielleicht gab es die Wort-Vorlage so von den Ingenieuren, Aber nochmals: dann würde mich doch wundern, warum ausgerechnet diese "Zunge" materialtechnsich ausgedünnt konstruiert ist?


    Nochmals, wie direkt von mir unmißverständlich beschrieben: es sind eher Peanuts aber/und diese zeigen ein weiteres Mal das der Teufel zuweilen im kleinsten Detail steckt. Und das nicht alles auf den ersten Blick, auch dem zweiten Zugrff standhalten muß. :D


    Und gerne again: ich nutze Pearl und Gibraltar (mit einigen Dixon Rack-Zubehör-Zukäufen) seit Dekaden. Mal das ein oder andere sehr gerne. Für mich Pearl haptisch etwas im Vorsprung - Gibraltar "Chrome" optisch im Vorsprung. Aber jeder wie er mag.


    Die überwiegende Mehrheit der Drum-Industrie nennt "es" Memory-Clamp und dieser Begrifflichkeit schließe ich mich persönlich 100 % an :D . Wohl in der Gewißheit, dass ein Edding auch etwas fixieren kann und ich seit Jahren angedachte Termine nach letzter Rücksprache umgangssprachlich hessisch im Terminplaner "fix" mache :D


    Zitat

    Aber Du wirst sicher auch zustimmen, dass die Torsion einer Klammer auf dem Rundrohr durch eine zweite Klammer gemindert wird. Und dass diese nicht alleine dem "Merken" des Anbringungsortes der Hauptklammer dienen muss - denn dann könnte man sie noch abgespeckter gestalten.

    Ich weiß natürlich was Du meinst. Es ist/war straight from the start alles nur logisch und bedarf garkeiner weiteren Erläuterung :) Ohne Humor-Faktor: Natürlich haben Memory-Clamps insbesondere bei Racks auch stabilisierende Funktion(en). Teilweise ja auch bei anderen Hardwarebereichen. Das weiß jeder der mal ein Rack aufgebaut hat. Mir ging es um die "Gewichtung" des Themas bzw. der Wortkreation. Die ("Main") Clamps selbst sollten meiner Erfahrung nach deutlich! (fest!) angezogen werden. Die konkrekt spezifizierten Memory Clamp-Typen sind meiner Erfahrung nach maßgeblich (und besser) als Memoryclamps in torsionsrelevanten -Bereichen anzuwenden und zweifelhaft "als Fixierer nicht beherzt angezogeger (Main)-Clamps. Es gibt völlig berechtigterweise Fans, die Pearl oder "Kanthölzer" mechanisch/haptisch generell etwas favorisieren, weil sich nix verdrehen kann! Dieser Vorteil ist meiner Einschätzung nach (vorhanden) aber nicht mehr sooo riesig groß, wenn man bei Gibraltar und Co eben die (Main) Clamps beherzt anzieht. Je weniger ich die Mainclamps allerdings anziehe, desto mehr muß die Memoryclamp materialbelastbar (ausgerichtet/konstruiert) sein. Und das meine ich mit "Gewichtung". Wenn mir als Entwicklungsingenieur wichtig ist, dass die Memroyclamp 80 % Stabilisierungs bzw, insbesondere Anti-Torsionsnutzen bringen soll (und womöglich nur 20% Erinnerungseffekt bzw. schnelleren Aufbau), dann würde ich "Zungen" materialtechnisch genau nicht ausdünnen.


    Zitat

    Aber Du wirst sicher auch zustimmen, dass die Torsion einer Klammer auf dem Rundrohr durch eine zweite Klammer gemindert wird. Und dass diese nicht alleine dem "Merken" des Anbringungsortes der Hauptklammer dienen muss - denn dann könnte man sie noch abgespeckter gestalten.

    Mein Statement right from the start: Sie muß in meinen Augen massiver gestaltet/designed werden, um sie deutlicher als "Torsionsbremse" oder gar "Fixierer" für nicht kräftig angezogene (Main)Clamps empfehlen zu können/dürfen. :thumbup:


    Du ahnst was ich from the start mein(t)e. Wir haben garkeinen soo großen Dissenz... bis auf das Peanut-Detail (siehe mein Erstbeitrag zum Thema) das ich empfehle eher wenig Torsionskräfte! auf die von mir erwähnten Typen der Memoryclamps zu geben und gewisse Zweifel habe, ob man da von Hersteller "etc." -Seite "alles" konsequent durchdacht hat.
    Kollegialer Gruß


    edits: wegen Schwersterkältung leider nur sporadisch lesefähig und am PC ausharrend und dann wieder Rechtschreib-Fehler entdeckt und anders optisch struktiert und auch inhaltlich noch ergänzt etc.

    Eine der besten Prog-Rock Scheiben aller Zeiten ging im Jahre 2001 leider unbeobachtet an 99,9 % aller Freunde des Genres vorbei.
    ARK "Burn the sun"


    Die Band hatte auf dem Höhepunkt ihres Schaffens (2001) das Potential Dream Theater zu entthronen (da ARK damals die wesentlich schöneren Hooklines komponierte)... scheiterte aber in Sachen Verkaufszahlen aufgrund unzureichender Promotion? oder Ignoranz der Musikfreunde? oder... was auch immer.


    Ich kann nur raten wann immer man auf diese CD trifft, diese sofort zu kaufen. Dieser Song ist genial (für meine Gehörgänge) aber nur einer von diversen genialen Songs der Scheibe.
    [video]http://www.youtube.com/watch?v…e&list=PL29D365482DE447AD[/video]

    Eigenzitat :

    Zitat

    ]Die Wischbewegung (die mir seit jeher eher zuwider ist) kann man sich wenn gewünscht auch sparen... wenn man den Stock super-locker hält und zeitnah nach dem Aufschlag "zurückreflektieren" läßt.


    Zitat Luddie:

    Zitat

    aber ich finde diese "Wisch"-Technik ist nicht wirklich praktikabel. Wichtiger ist es - wie beim Spielen einer Trommel - darauf zu achten, dass die Bewegung kontrolliert ist, also irgendwann stoppt.


    Da vertreten wir genau dieselbe Ansicht. Die Wisch-Technik ist streng genommen ein uraltes (Drumspiel)-Relikt. Diese ist in vielerlei Hinsicht bei diversen (modernen) Spielarten/Techniken und Tempi! eher hinderlich bis irgendwann unpraktikabel. Ich bin seit Jahren überzeugt, dass eines Tages zeitgemäße Medien das nicht mehr unkritisiert als angestrebte Ideallösung "verkaufen"/darstellen werden. Denn das wäre wirklich Nonsens es generell als "DIE LÖSUNG" zu propagieren. Es ist zuweilen nur eine Frage der Zeit wann man in der Gegenwart ankommt bzw. sich den vielfältigen Stilformen von Musik stellt, bzw. von Dogmen absieht :D.


    Wer es will kann es natürlich tun! Wer es nicht anwenden will (so wie manche Kollegen and me aus wohlbedachten Gründen) hat wie von uns bereits erwähnt effektive(re) und praktiblere Methoden, die einen noch dazu nicht aussehen lassen als wolle man einer Kuh Schlittschuhe anlegen nund diese bei der Olympiade eine Eiskür vorführen lassen ;)

    Die Wischbewegung (die mir seit jeher eher zuwider ist) kann man sich wenn gewünscht auch sparen... wenn man den Stock super-locker hält und zeitnah nach dem Aufschlag "zurückreflektieren" läßt.


    EIne Vielzahl von Drummern zieht bei Crashes "zu starr durch". Dieses "starre Durchziehen" ist mit geübtem Auge sofort! zu erkennen. Jene führen den Stock (wie bereits erwähnt: im Worst case starr gehalten) nach dem Auftreffen des Stockes viele Millisekunden weiter in Richtung Crash als es eigentlich sein müßte.


    Ich empfehle immer: nach dem Aufprall "zeitnah ´raus mit dem Stock". Es ist leider traurige Realität, dass man das Kollegen mitunter 5 - 25 mal sagen und demonstrieren muß/darf bis sie es glauben. Es ist ein Stockhaltungs- und Bewegungsablauf-Ansatz den viele (insbesondere etwas unerfahrenere Drummer) als "Esoterik" oder als "nicht so wichtig" abtun. Viele dieser Drummer erkennen auf den ersten Blick "beim schnellen unkonzentrierten Schauen" garnicht den Bewegungsunterschied zwischen ihrer Spielweise und der von mir beschriebenen.


    Es erfordert somit von beiden Seiten viel Geduld und wache (ungetrübte) SInne. Lohnt sich aber... insbesondere Monetär da die Cymbal-Verluste bei einer Umstellung dramatisch reduziert werden... und sich der Zahl Null deutlich annähern.


    edit : fehlende Buchstaben bzw. Buchstabendreher korrigiert. Inhaltlich nichts verändert.