Beiträge von Drumstudio1

    Vielen, vielen Dank für die tollen und zeitnahen Hinweise. Ich versuche das heute alles zwischen Drumschülern zu handeln obwohl nirgends Zeit ist.
    Es ist gigantisch, was Ihr aus meinen laienhaften Aussagen ´rausholt.


    So ein Switch-Teil kannte ich noch garnicht.
    Vielen Dank!!!!

    Thanks für die Rückmeldung. Aber ich denke ich habe nur einen dieser Eingänge. Powerline Anleitung sagt es müsse das beiliegende Kabel an die Fritzbox angeschlossen werden.


    Allso Powerline und Fritzbox über Lankabel verbinden.


    Aber dieser Anschluß ist bei meiner Fritzbox SL nur einnmal vorhanden und führt zum PC bzw. der andere Anschluß zur Telefonbuchse. Vielleicht war ich da zu hohl in der Beschreibung. Ich meine: keine dieser Buchen ist frei. :D


    Der einzige verbleibende Anschlußlsot ist ganz anders als die beiliegenden Kabel des Powerline-Systems.


    Siehe Bild meiner Fritzbox SL.

    Ohhhweh...


    es geht nicht. Meine alte Fritzbox Sl hat eine! Buchse die, um als DSL Modem zu funktionieren in unsere Telefonbuchse geht. Internet so seit Jahren tadellos nutzbar.


    Just die Powerline Systeme von Fritz werden mit Kabeln geliefert die nur in diesen einen Slot der Fritzbox Sl passen.


    Wenn ich ein Powerline System da anschließe ist logischerweise ja sofort der Internetzungang gekappt, da dann keine Kabel-Verbindung mehr zur Telefonbuchse besteht.


    Versteht jemand was ich meine?
    Gibt es ein Kabel, um 2 Systeme an eine Buchse anzuschleßen? Obwohl, ich kann mir das irgendwie nicht so recht vorstellen, wie das funktionieren soll?

    Zitat

    Das mit den Memoryklammern hab ich ja so noch nie gehört, und auch nicht weiters darüber nachgedacht. Fixieren muss ja nicht unbedingt mechanisch befestigen heißen, siehe auch den Fixierstift (Marker),oder es kann auch nur einfach "in Lage halten" bedeuten.


    Das ist genau mein Tenor. Ich persönlich denke nicht, dass diese dünne Materialstärke vorrangig zur Stabilisierung gedacht ist.
    Ich denke eben (so plausibel das mit der Haftreibung auch klingen mag): zum memorieren, zum schnellen Auffinden! der voreingestellten Position.


    Zitat

    Wenn die eigentliche Klemme nicht ausreichend dimensioniert wäre, würde der Hersteller doch einfach nur die Klemmengröße ändern (Verkaufsstrategien mal außen vor gelassen ), des weiteren erinnere ich mich nicht, auch nur einmal gelesen zu haben: Hält nur in Verbindung mit...


    Die ist ausreichend dimensioniert...
    ...wenn man wirklich fest anzieht. Und jenseits der 14" noch beherzter und eben nicht "lauwarm" :D .


    Zitat

    Heute spiel ich ein Gibraltar-Rack mit runden Rohren, einfach nur, weil es schöner ist. Dafür nehm ich auch in Kauf, dass der Auf- und Abbau nicht mehr so einfach ist, wie mit dem Pearl-Rack, und auch, dass ich auf die verchromten Teile schon mal bis zu sechs Monaten gewartet habe


    Da denken wir "optisch" identisch. :thumbup: Und selbst die Wartezeit für die Chromclamps erlebte ich vor wenigen Jahren auch.

    Zitat

    die Sache mit den runden Rackstangen


    Da kann ich noch was dazu anmerken: Die Halteklammern sollten nie ohne die dazu gehörigen Fixierungsklammern verwendet werden - diese werden oft als reine Memory-Klammern angesehen, sie erfüllen aber den Zweck, weitere Haftreibung auf das Rohr zu bringen und so die Halteklammern gegen Verdrehen zu sichern. Es gibt da übrigens auch verschiedene Varianten: Die schwere Variante lässt sich auch bei aufgebautem Rack noch entfernen oder versetzen.
    That great Sound


    Es ist immer die Frage was sind für den einen Drummer Peanuts oder unwichtige Details... oder was wird gar nie bemerkt... und was sind auf der anderen Seite für den (anderen) Drummer kleine, feine aber eben doch eben so gerade bemerkte „kleine Unschönheiten“ ;) .


    Ich empfehle insofern jenen die Drummaterial-Details nicht interessieren den Post NICHT zu lesen. Es könnte langweilig werden. Es gibt natürlich wichtigeres im Leben ;) .


    Zunächst: Ich liebe die Stabilität der Pearl Racks und mag auch die Gibraltar Road Series und manche "Produktnahe" Dixon-Hochpreis-Rackkomponenten sofern diese annähernd baugleich sind. Die billigeren Rackserien mochte ich nie so richtig.


    Ich habe von Pearl und Gibraltar (und teilweise auch Dixon Einzelteil-Zukäufen) unvernünftigerweise :D mehr Racks besessen als man vermuten könnte... und dies seit vielen Jahren. Das nur zur Sicherheit, bevor jemand voreilige Schlußfolgerungen ziehen sollte :D .


    Ich persönlich mag Verchromung wie eben bei den Rundrohren Gibraltars, Dixons etc. gegeben, optisch viel lieber als das "silber-grau" des „Vierkant-Alus“ beim Pearl-System. Insbesondere sehe ich persönlich/subjektiv Gibraltar optisch überlegen, seit sie auch ihre Clamps!!! in Chrom-Option anbieten (früher gab es bei ihren nur das Schwarz der Clamps, ähnlich wie beiden alten CollorLock Racks etc.).


    Ich gehe noch weiter :D : Es gibt optisch viele High-End Drumsets deren toller Look mit einem Pearlsystem optisch zerschnitten und zerstört wird wie die Opfer von Jack the Ripper. Das finde ich optisch etwas schade. Es gibt Drumsets da paßt das Pearl-System wunderbar. Aber bei manchen Lackierungen bzw. Farbtönen und speziellen Drumsetups ist es ein herber Stilbruch und brutaler Cut im Gesamterscheinungsbild.


    Ich persönlich empfinde aber beim Pearl Vierkant-System aufbau-technisch einen kleinen/minimalen (aber für mich spürbaren) Vorsprung im Handling. Das darf man gerne anders sehen. Es ist meine persönliche Einschätzung nach vielen Jahren des Nutzens mehrerer Racks beider! Systeme. Sie sind dicht beieinander und wirklich gut. Ich mag beide wirklich gerne, nicht dass man mich da falsch versteht . Aber ich habe beim Pearl bislang alles etwas schneller justiert (und für mein dafürhalten schneller! in sicherem! Modus) als beim wirklich guten Gibraltar und dessen Rack-Ablegern.


    Insofern schwank(t)e ich immer wieder zwischen kleinem! optischem Vorsprung des einen Systems (Gibraltar Road Series) vs. dem kleinem! aufbaulogistischen/bzw. Handling-Vorsprung des anderen (Pearl Icon).


    Da sich der super-nette Kollege Broadcaster hier sehr plausibel äußert (seine Erklärung siehe Zitat ist inhaltlich sehr griffig, auch weist er ja auf dickere Klammern hin, die es da im Onlinekatalog auch gibt) möchte ich nur aus der Praxis eine minimale Detailnotiz äußern. Es gilt genau hier freilich der Eingangssatz:

    Es ist immer die Frage was sind für den einen Drummer Peanuts oder unwichtige Details... oder was wird gar nie bemerkt... und was sind auf der anderen Seite für den anderen Drummer kleine, feine aber eben doch eben so gerade bemerkte „kleine Unschönheiten“.


    Es gab/gibt insbesondere bei den Gibraltar Power! Rack-Systemen standardmässig eher einfach gehaltene Memory-Clamps (aber auch bei manchen anderen Produkten punttuell
    verwendet z.B. ber derr Road Series zumindest zum Erinnern der Höhen!-Position der Mittelstange) für die regulären Clamps die am Mittelrohr für die Tomaufnahme gedacht sind.


    Diese Memory Clamps die meiner Einschätzung nach eher! oder besser eher vorrangig! als solche zu gebrauchen sind (und eben Nicht! als „Fixierklammer“).


    Ich meine die SC-GPRML (siehe mein Photo untenstehend) bzw. die entsprechende Dixon PAKL1841 (ohne Gewähr, ich hasse Produktkürzel als Buchstabensuppe) die auch im Link oben als „Fixierklammer“ bezeichnet wird.


    Bei 2-3 der Memoryclamps für meine Gibraltar Racks ist "seltsamerweise“ (aber irgendwie vielleicht doch nicht ganz zufällig?) ein Teilstück der materialtechnisch ab Werk generell ausgedünnten "Zungen" jener Memoryclamps zum Einpassen in die regulären Clamps abgebrochen. Nicht jene die das Mittelrohr zum „Höhen-Erinnern“ links und rechts markieren… sondern 2-3 jener die ich ähnlich des Power Rack-Systems ab und an als Memoryklammer für reguläre Clamps nutzte (welche z.B. 14“ Toms aufnahmen). Die also womöglich einer „Torsion“ der Hauptclamp (wenn diese nicht ultrafest angezogen war) ausgesetzt waren. Vielleicht Zufall…


    Das ist kein Weltuntergang und tut der weiteren Funktionsweise wenig „Abbruch“ (kicher...) - aber ist irgendwie etwas unschön. Es zeigt meiner Vermutung nach, dass es
    streng genommen womöglich doch darauf ankommt, die regulären Gibraltar und Konsorten- Clamps an den Rundrohren sehr fest anziehen (also es eben doch besser bei den regulären Clamps auf kein selbstständiges Verdrehen ankommen zu lassen) und diese nicht zu sehr auf die erwähnten Memory-Clamps einwirken zu lassen... weil diese sonst, „wenn sie mehr Stützen als Erinnern“ - teilzerstört werden könn(t)en.


    Deswegen würde ich zumindest die leichteren (und sehr weit verbreiteten) dieser Klammern persönlich! auch niemals „FIXIERKLAMMERN“ nennen… sondern Memoryclamps.


    Randdetail:
    Es ist mir nicht ganz ersichtlich wo der Begriff „Fixierklammern“ herkommt. Er ist griffig erscheint kreativ… das sicher, aber ich empfinde diesen Begriff zumindest auf die materialtechnisch eher einfachen SC-GPRML bzw. die Dixon PAKL1841 etwas „irreführend“ oder missverständlich. Vielleicht eine gut gemeinte (aber eben doch missverständlich bis leicht „fatal“ ) freie Übersetzung.


    Wenn die Ingenieure (man müßte diese natürlich fragen) diese „Zunge“ wirklich zur maßgeblichen Unterstützung bzw. zum mechanischen! Fixieren! Bzw. mechanischen Unterstützen der schwereren Hauptklammern geplant haben/hätten, also um die bei Rundrohr latent gegebene nicht erwünschte Torsion zu vermeiden, dann würde mich doch wundern, warum dann gerade diese „Zunge“ (die bei einer Torsion natürlich radikal im Wege steht  z.B. bei schweren Toms an eienr sich drehenden Hauptclamp) materialtechnisch ausgedünnt gestaltet wurde. Da hätte vornherein bedacht werden können/sollen/müssen dass dieses Teilstück sich unter allzuhoher mechanischer Beanspruchung durch die Hauptklammer die dann auf die Memory Clamp einwirkt, als erstes verabschiedet.


    Ps: Bild zeigt eine identische Klammer aus 2 Winkeln.

    Zitat

    Das kannst du doch heute schon haben. Viele Händler bieten das Falcon Doppelpedal mit kostenlos beigelegtem direct drive kit an.


    Das war in der Schlußphase uns bekannt. Das meinte ich aber nicht. Meinen Post besser nochmal lesen ;) !


    Zitat

    Übrigens, lt. Deutschlandimporteur ändert sich an den Falcon lediglich, dass sie ab Werk mit dd ausgestattet sind und Band/Kette als Option beiliegt.


    Genau das meinte ich. Direkt ab Werk. Für jeden Kunden wie Mitbewerber offensichtlich. Es gibt in der Grundaustttung die Vollausstattung! Alle Extras (unabhängig von Special-Aktionen oder Händlerwahl) sind sofort und offensichtlich dabei. Und das hat dann logischerweise auch Herstellungs/Bestüclkungslogistisch ab Werk nur Vorteile... als jenes als Add-Ons oder temporäre Bonus-Optionen extra zu verwalten/verpacken bestücken auszuliefern.

    Vorsicht, "fieser" Humor:


    Es gibt auch zwanghaftes Zählen. :D


    Duck und weg.... hahaha


    Ernsthaft: wenn man mit Musik "verschmelzen" möchte im Spiel und Musizieren mit sich und Kollegen wirklich aufgehen möchte (die vielleicht nur wenigen "Magic Moments" eines Musikerlebens voll auskosten möchte) dann empfehle ich die "Birne eher mal abzuschalten!" und das Zählen wegzulassen. Zählen ist in diversen Situationen hilfreich oder gar nötig, vielleicht sogar toll und es ist nix dagegen einzuwenden, auch Wechselgeld zähle ich meist. Aber ich persönlich würde keinem Musiker empfehlen immer und grundsätzlich in jeder Musik-Situation mitzuzählen... da sich mir einfach das "warum" nicht erschließt und schlimmer: ich befürchte dass manchmal Sinne durch das Zählen gebunden/blockiert werden, die ganze anderes "wahrnehmen/erleben/empfinden" könnten. Ich empfinde es in vielen Settings eher als sinnvoll nur dort zu zählen wo es nötig und wirklich musikalisch oder arrangementtechnisch HILFREICH ist und es wegzuassen wo der "Flow der Musik" trägt bzw. das Arrangement und Songfeel bereits so fehlerfrei verinnerlicht ist, dass Zählen eher hindert oder blockiert als positves zu bewirken.


    Es ist aber sicher neben einer "musiktheoretischen" auch eine "musik-philosophische" Frage. Ich habe da die Wahrheit nicht gepachtet. Obiges ist lediglich ein Ausschnitt meiner subjektiven Sichtweise.

    Tschino drückt genau mit dem Finger in die Wunde. Das Zitat ist wirklich auch für meine Lesart ein ganz dicker Brocken... den ich aber nicht weiter kommentieren möchte.


    Ich versuche es mal mit konstruktiver KritiK:
    Ich würde den Kollegen die hinter dieser Website stecken dringendst (in kollegialem Sinne) empfehlen diese Website zeitnah! von jemanden unabhängigen "Korrektur lesen" zu lassen.
    Dazu auch durch eine externe Person einen konstruktiv-kritischen Blick auf die inhaltliche Ausrichtung bzw. die "übermittelte Unternehmenspolitik" und das was zwischen den Zeilen (sicher nur unfreiwillig) gegenwärtig vermittelt wird, werfen zu lassen.


    Ich gehe davon aus, es stecken nette Macher hinter dieser Website: umso wichtiger! ist es dann das seriöse, nette und engagierte Wirken auch durch entsprechende Formulierungen auszudrücken.


    Viel Erfolg!


    Danach ist eine Platzierung unter Firmennews sicher erfolgversprechender...
    ... als U-Boot-Fahrten.


    Ahoi!

    Ich hatte lange eine eher frühe Generation. Messing, 3,5, alte "Kantböckchen" und Gußreifen.


    Aufgrund der geringen "Laufzeit der Luft" zwischen Schlag- und Resofell durch die 3,5 geringe Tiefe ein sehr crisper Teppichsound. Die Pseudoparallelabhebung habe ich trotz des Materialaufwands als suboptimal und eher knifflig beherrschbar empfunden und trotz Faibles für diverse Parallelabhebungen (allerdings eher den echten) dem Abschied von Pearl diesbezüglich keine Träne nachgeweint :D .


    Ich kenne auch die anderen Freefloating Messingmaße und habe im Forum immer wieder gerne darauf hingewiesen, dass mit diesen Messing-Modellen Pearl wirklich tolle und irgendwie auch recht eigenständig klingende Messingmodelle etabliert hat. Nicht ganz ohne Grund finden sie sich ja in allen Freefloating Produktgenerationen...während manche anderen FF-Kesseloptionen mitunter nur temporär angeboten wurden.


    Im verlinkten Video allerdings ist maßgeblich für den Sound des Kits der Raum (natürlich auch der Drummer) bzw. der massive! Ambienceanteil des Raumes bestimmend. Es ist hier wirklich ein sehr raumanteil-geprägter Sound - selbst über PC Speaker hörbar. Hiervon sollte man ultimativ keine Kaufentscheidung abhängig machem ;) denn der Raum ist meist nicht im Versand-Karton des Instrumentes miteingepackt.

    Wahrscheinlich eine etwas hohle Frage....


    Ich habe an einem Rechner ein seit Jahren super stabil funktionierendes DSL Modem (Fritzbox SL).


    Kann ich an dieses alte Modem auch ein modernes Fritzbox Powerline-System anschließen? Ich benötige nur einen einzigen weiteren Rechner woanders im Haus der dann über Powerline verbunden werden soll.


    Ich möchte aufgrund bautechnischer und weiterer Gründe nix anderes. Kein WLAN oder sonstiges sondern wirklich! Powerline.

    Zitat

    Zitat von »Drumstudio1« Das Drumset ist dann kurz vor Kauf plötzlich weg (der andere Käufer hat seltsamerweise doch das Ding noch weggeschnappt)... deswegen kann der Verkäufer so gern er gewollt hätte keinen weiteren Rabatt mehr anbieten.


    Hallo,


    es gibt einfach Leute, welche die Kunst des Wahr- und Vorhersagens beherrschen.


    Verhaltensvorhersage ist meine "Profession". In diesem offensichtlichen Fall war es eher eine leichte Übung.
    Es gibt zuweilen härtere Nüsse zu knacken. ;) Hier im Forum, wo vieles eher einfach gestrickt ist (kicher...) allerdings nie. ;)

    Zu Post Nr. 23: Völlig plausibel Dr. Speckmut. Die Illustration des Finish (nicht mehr) war auch mein erster Gedanke... und das daraus hier eventuell viele Mißverständnisse resultierten.


    1.) Die Schweiz (nebst dem Drumshop) ist der 52. Staat der USA. Die Mongolei bekanntlich der 51.
    2.) Die Eltern des minderjährigen Drumshopbesitzers sind schon lange der Meinung, dass der in ihren Augen verzogene Rotzlöffel endlich einer vernünftigen Tätigkeit nachgehen soll und zwingen ihn nun ultimativ sein High-End-Pearl-Set radikal unter Wert zu verkaufen, damit die Bude endlich wieder Platz für die Hardcore-DVD-Sammlung der Großeltern bietet.
    3.) Im Idealfall soll der Verkauf an den erstbesten! erfolgen, dessen Fahrzeug (nicht vergessen: Kalifornien ist auch zeitnah auf dem Seeweg erreichbar) die Trommeln transportlogistisch beherbergen kann und dessen Tankfüllung zumindest die Einfachstrecke von 50 Kilometern schafft.
    4.) Tama-Freunden, die von Pearl noch nie was gehört haben und denen die Abschaltung von Google durch die Schweiz (ist ja bekannt) keine selbstständige Recherche erlaubt wird zusätzlich zum ultra-niedrig-Preis noch ein weiterer dramatischer Pearl-Produktreihen-Unkenntnis-Rabatt angeboten.


    Bis hier hin ist noch alles völlig logisch, in sich kongruent und nachvollziehbar.


    Was ich aber nicht verstehe, warum der Thread nicht in Trash gelangt. Bzw. in Quarantäne bis der Threadstarter mal nachlegt.
    Ich vermute nämlich
    a.) Das Drumset ist dann kurz vor Kauf plötzlich weg (der andere Käufer hat seltsamerweise doch das Ding noch weggeschnappt)... deswegen kann der Verkäufer so gern er gewollt hätte keinen weiteren Rabatt mehr anbieten.
    b.) Das Set besteht aus einer Kick und 3-4 Toms
    c.) Der Threadstarter hält uns zum Narren (zumindest bei uns in Hessen sind Ferien) oder wird vom Verkäufer zum Narren gehalten...


    ... oder er kauft das Kit für 3 Euro fünzig ;) und stellt dann wirklich die nächsten Tage mal korrekte Bilder ein.

    Ich denke es ist vielleicht ein Mißverständnis.


    Mein Tenor ist:
    Auch innerhalb eines engen Budgtes... auch innerhalb einer Klasse gibt es nennenswerte/differenzierbare und faktisch bestehende Produkt-Unterschiede. Und ich persönlich (man muß diese Meinung keinesfalls teilen ;) ) versuche für (m)ein Budget das Höchstmaß an Gegenwert zu erhalten. Das höchstmögliche an Klang-, Hardware-, funktionaler Qualität etc. zu erreichen im Rahmen des definierten Budgets.


    Oder mit anderen Worten: meinen Klassensieger oder Preisleistungssieger (entsprechend der Kriterien die mir wichtig sind) im Rahmen des Etats zu finden. Solange ich aber meine Sinne nicht Schärfe um Produktunterschiede wahrzunehmen, wird es schwer sein beim riesigen Angebot von Heute die für mich wichtigen Produktaspekte und qualitative Unterschiede überhaupt (zeitnah) wahrzunehmen. Um genau dafür zu sensibilisieren!" machte ich die Checklist (die nochmals: bei weitem nicht perfekt und komplett ist - und natürlich auch subjektiv gefärbt).


    lieber Gruß

    Und Du kommst mit dem Duden :D .


    Ich rede von einer Checklist für Rookies.
    Und dies sind die Parameter die ich empfehle final! zu überprüfen, BEVOR ich mir sagen lasse, "die sind alle qualitativ oder funktional oder sonstwie gleich".


    Dies war mitnichten ;) etwas verquirlt sonderrn sehr konkret in Zusammenhang mit diesem Thread: "wo bekomme ich bei definiertem Budget den meisten Gegenwert" oder die bestmögliche Klang-, Material-, funktionale-Qualität etc. für mein Budget bzw. Aussaagen (die Du womöglich überlesen hast ;) ) das es unter zig Kits keine (allzu) relevanten Unterschiede gäbe.


    Das die einzelnen von mir gelisteten Dinge in Reihenfolge, Vollständigkeit wie Gewichtung völlig subjektiv bewertet werden habe ich doch eingangs selbst geschrieben.
    Bitte mich nicht mißverstehen-wollen ;) ... dafür ist das Thema zu wichtig. Einfach weil uns diese Fragen jeden Tag begegnen. Im Forum wie im realen Leben.

    Thanks, Hammu!


    Trotzdem nochmals der Hinweis (analog zu Jürgens Post):
    Selbst das New Superstar weist zu einigen in der Liste aufgeführten diverse andere und bessere Produktattribute auf. Andere Sets zueinander natürlich auch. Diese Unterschiede mögen dem ein oder anderen nicht auffallen, egal sein, übersehen werden etc. etc. sie sind aber faktisch da. All die Sets kann man nicht gleichsetzen. In Sachen Hardware wie Jürgen zurecht erwähnte, sowieso nicht.


    Man kann natürlich über vieles geteilter Meinung sein. Ich kann auch schreiben ich werde das 5-D Fernsehen erfinden (was erst mal zu widerlegen wäre... hahaha). Problematisch ist das unter den alten Hasen nicht, weil wir ja einordnen können was individuelle Einzelmeinung oder gar Fehlaussage ist und was auf der anderen Seite faktisch bzw. wirklich verifizierbar gegeben ist. Das ist kein Problem.


    Das (oder "mein") Problem ist: Rookies hingegen (von denen wir hier numerisch mehr haben als oftmals vermutet wird) fehlt dieses Wissen, diese Abstraktionsfähigkeit. Die lesen hier vielleicht solch eine Liste und vermuten (wenn diese unwidersprochen bleibt) es wäre von uns einvernehmlich betrachtetes Allgemeinwissen. Erfahren zuweilen auch in einzelnen Shops (sicher nur bei den ganz wenigen schwarzen Schafen) mitunter völligen Blödsinn zu Produkten im Vergleich.


    Somit erlaube ich mir folgende Hinweise (die mangels Zeit keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit erheben). Vielleicht sollten wir für Rookies mal eine Checklist im TEAM zusammenstellen. Netten Kollegen fallen da sicher auch noch wichtige weitere Aspekte sein. Also eine Checklist neuralgischer Punkte erstellen bzw. "worauf muß ich achten um differenzierter Drums in einer Verkaufs- und/oder Testsituation zu betrachten/einzuschätzen". Das könnte für die first Steps (sollte es das noch nicht geben?) vielleicht ein praktische Sache werden.


    Immer dann wenn man vermutet Drumsets kämen aus der selben Fabrik, oder seien klanglich, funktional, materialtechnisch, Verarbeitungstechnisch identisch, oder man sich unsicher ist, welches das bessere ist, kann man folgende Parameter beachten (die hier eher wahllos und keinesfalls nach Wichtigkeit - die ohnehin subjektiv wäre -, geordnet sind:


    1.) Klangattribute bzw. Klangqualität/Klangunterschiede der Sets (dies ist leider aufgrund der verschiedenen akustischen Bedingungen und Tunings! der in Drumshops vorzufindenen Sets mitunter ein für Rookies eher schwierig zu berurteilender Faktor. Denn schon 3 Meter weiter, womöglich in Eckennnähe postiert kann ein anderes Drumset im Drumshop schon alleine durch seinen Standort, standortbedingt einen deutlich anderen Sound vorweisen, den man vielleicht irrtümlich der Drumsetmarke/Serie zuschreibt etc. etc.)


    2.) Verarbeitungsqualität der Holzlagen und Gratungen, insbesondere die Übergange der Holzlagen.


    3.) Paßgenauigkeit der Spannreifen( (bzw. Relation des Spannreifens zum Kessel und Fell). Nochmals, wenn der Spannreif mit (allzuviel) Toleranz gefertigt ist, wird die Tuningrange oftmals deutlich eingeschränkter (Selbst wenn der Kessel an sich klanglich gut und willig ist.... der Spannreif kann es schon zum "kippen" bringen).


    4.) Ausmaß von Kunststoff vs. Metall-Verbau bei sensiblen Bereichen wie Snarestrainer etc.


    5,) Snareteppich Qualität und Klang!


    6.) Lackierungsqualität der Holzkessel unter gut beleuchteten Bedingungen vergleichen. Hier gibt es auch im Jahre 2012 noch deutliche qualitative Unterschiede zwischen den Anbietern bzw. Fertigungsstätten.


    7.) Hardware-Satz. Hier haben wir wiederum qualitiative wie insbesondere funktionale! Unterschiede (auch zwischen den erwähnten Sets) die deutlich bis groß sind.


    8.) Sound im Zusammenhang! mit der Tuningrange (also in welchen Grenzen ist das Set stimmbar bzw. "zum Klingen zu bringen")


    9.) Gewindeschnitt, Teppichabhebungen, Einpaßgenauigkeit der Luftloch-Ösen, Leichtläufigkeit und Paßgenauigkeit und FUNKTIONALITÄT aller Metallteile "um die Kessel".


    10.) Paßgenauigkeit und Leichtgängigkeit der Flügelschrauben der Stativhardware checken.


    11.) Seitliches "Spiel"/Schlackern der Trittplatte des Kick-Pedals (da fällt mir sofort mindestens ein Hersteller ein, der da immer wieder bei werksneuer Hardware häufig und verifizeirbar große Probleme hat)


    12.) Güte der Verchromung bzw. Güte der Oberflächenveredlung der Metallteile


    13.) Güte, Einpassungsgenauigkeit und "Griff" der Nieten welche die Streben aller Stands fixieren (bzw. fixieren sollten! :D )


    Nochmals obige Liste ist weder vollständig noch bringt sie den Erfahrenen hier irgendwas... da wir das alles! wissen. Sie ist nur für jene Rookies gedacht die von anderen Drummern oder den wenigen seltsamen Händlern zwischen Tür und Angel irgendetwas im Sinne von "gibt sich nix" oder "sind alle gleich" oder "ist genauso gut" aufschnappen und das mittels dieser und ähnlicher Checklist allzuschnell widerlegen könn(t)en....


    Und natürlich wird mancher ;) eimwenden dass in obiger Liste doch auch "Peanuts" enthalten sind... die sich für recht kleines Geld noch ausbessern lassen. Dem halte ich gegenüber, dass in der anvisierten Preisklasse die vermeintlichen Peanuts sich durchaus zum unverhältnismäßigen Groschengrab aufaddieren können, das recht schnell in ungesunderem Mißverhältnis zum Kaufpreis stehen kann. Dann doch lieber vor dem Kauf genau vergleichen.


    edits: inhaltlich nix geändert. Nur Rechtschreibung

    Zitat


    Ist ähnlich wie das Basix Custom 2004/2005 , das Sonor Force 2005, das Ludwig Accent, Gretsch Catalina Birch, Magnum Birch, Fame Birch, PDP Birch, Tama Starclassic Performer Birch, .....etc. - alles mehr oder weniger die gleiche "Soße", ordentlich verarbeitet, brauchbar für alle Gelegenheiten (abhängig von der Fellwahl), aber nicht Oberklasse (aber wer braucht die schon?).



    Entschiedener Einspruch!


    Sorry, aber das ist als Aussage (eigentlich) unhaltbar. Insbesondere das Tama Starclassic Performer Birch hat in dieser Auflistung nix zu suchen, da es ein Birkenset mit einem High-End-Sound ist. Birke ist nicht gleich BIrke. So wie Ahorn nicht nur von einem Baum und einem Standort des Planeten stammt. WIr haben sowohl in Sachen Holzherkunft, Selektion/Quailität, und/oder Verarbeitungsprozedere und Verarbeitungsqualität und diversen Produktfeatures immense Unterschiede.
    Dies resultiert insbesondere beim Starclassic Performer Birch in einem Klang der es hörtbar von vielen (ich vermeide das Wort ALLEN!) Einstiegsbirke Kits abhebt.


    Auch die Verarbeitungsqualtität "gleichzureden" (Zitat: "ordentlich verarbeitet")... von den Ausstattungsfeatures und vielen sonstigen Unterschieden (Exaktheit der Spannreifen: übrigens auch wesentlicher Garant für eine weite Tuning-Ranges), den Gratungen/ihrer Qualität etc. etc. ganz zu schweigen. Das Tama Starclassic Performer Birch (100 % Birke) Set gilt für viele Drumfans weltweit (trotz diverser Detailverändeurngen im Laufe seiner Geschichte) als eines der besten Birkenkits der letzten Dekaden. Auch für jene die ihres irgendwann veräußerten. Das Set (wenn einmal besessen) vergißt man schwerlich.


    Nochmals, um sicherzugehen: wir reden hier über für jene mit 2 zumindest! rudimentär funktionstüchtigen Ohren ausgestatteten Säugetiere, hörbare! Unterschiede.


    Wenn wir in diesem Thread diese Sets auf dieselbe Stufe hieven... plädiere ich hiermit für die Schließung des Forums. Dann hat das Forum wirklich keinen Sinn (mehr). :(


    edits: only Rechtschreibung

    Bei Facebook gibt es auch eine Art "Galerie betroffener Drummer und ihrer Sets" aller möglichen Drumfirmen die scheinbar in den Cases der betreffenden Serie verweilten und denen der Aufenthalt nicht bekommen ist.