Beiträge von Drumstudio1

    Sorry, da war ich vielleicht mißverständlich:


    4-Fach EQ (mit 2 fach-parametrisch einstellbaren Mitten)


    1.) High EQ
    2.) High-Mid EQ
    3.) Low-Mid EQ
    4.) Low EQ


    Das sind dann logischerweise 6 (sechs) Regler pro Kanalzug, da man die Einsetzfrequenz für High-Mid und Low-Mid und ihre jeweilige Anhebung oder Absenkung ja auch noch einstellen können muß.

    Der käme keinesfalls in Betracht, da ich pro Kanalzug unbedingt! eine 4-Fach-Klangregelung brauche. Das bieten leider wenige kleine Mischpulte.


    Also 4-Fach/Band- Klangregelung und eben diese Soundveränderungen aus den Direct-Outs ist lebenswichtig.

    Vielleicht weiß jemand Rat? Eventuell kaufe ich einen neuen Mischer.


    Er sollte unbedingt 8 oder gar 16 XLR-Eingänge haben (ich weiß, dass sind streng betrachtet 2 verschiedene Klassen) und 8 - 16 Direct Outs.


    Er sollte eine gute oder besser sehr gute Audioqualität haben. Ich möchte auch unbedingt eine 4-Fach-Klangregelung je Kanal. Und jene Klangmanipluation mußl pro Kanal rausführbar sein. Also 8 Kanäle oder gar mehr, die jeweils zu den Einzeleingängen eines Harddiskrecorder führen. Aber wichtig: die Klangeinstellungen sollen an den Einzelausgängen wirksam sein. Genau die Klangveränderungen pro Kanalzug sollen aufgezeichnet werden.


    Ich war mir eigentlich sicher, den Mackie Onyx 1620 (8-Kanal) oder eben den großen 1640 (16 Kanal) zu wollen. Zumal beide eine Firewire-Option bieten, die ich in den nächsten 2-3 Jahren vielleicht doch mal nutzen möchte.


    Nun lese ich im Download-Manual dass die Direct Outs bei beiden nach dem Gain Regler aber VOR der 4-Fach Klangregelung rausgeführt werden.


    Jetzt bin ich völlig verwirrt. Ich brauche die Direct-Outs zum fröhlichen musizieren mit genau der pro Kanalzu eingestellten 4-Fach-Klangregelung. Sollte es nicht möglich sein, die pro Spur eingestellte Klangmanipulation direkt pro Kanal rauszuziehen, wäre das für mich ein KO-Kriterium.


    Ich bin insofern auch eher verwundert, da bei meinem ehemaligen Soundcraft Mischer (der dooferweise nur 3-Bandklangregelung hatte) die Direct-Outs immer INKLUSIVE der Klangmanipulation das Signal rausführten.


    Ich vermute ich mache gerade irgendeinen Denkfehler, habe was falsch verstanden/gelesen bzw. stehe auf der Leitung.


    Aber nochmals: müßte ein guter Mischer nicht die Wahl bieten, ob man direkt outs vor oder nach der Knalgregelung rausführen will. Quas Pre - post Wahl anbieten?


    P.S.
    1.) ich möchte jetzt keinen MAC
    2.) ich möchte jetzt keinen PC mit Firewire
    3.) ich weiß, dass man signale nicht soo massiv vorbehandeln soll. Immer schön linear aufnehmen... hahaha. Ja das wissen wir alle!
    UND DOCH: ich WILL einen Mischer der das erlaubt: das Rausführen



    Im Anfluge geistiger Umnachtung habe ich den selben Post kurz vorher ausversehen unter Off-topic gepostet. Der kann dort gerne entsorgt werden. Sorry, war mein Fehler.

    Ich hatte (dieses?) Störgeräusch einmal bei der alten Starcastgeneration. Aber prinzipiell hat sich bei der neuen am System! bzw. der Funktionsweise oder dem funktionalen Aufbau ja nichts wesentliches verändert.


    Grund war bei mir, dass ich um auch mal doppelte Vorschläge auf Toms zu spielen, das recht "freie Vibrieren" bzw. das "Auf und ab" der Toms nicht mochte. Somit hatte ich von Woche zu Woche die runden Gummi-"Rädchen" bzw. Gummi-Muttern ganz bewußt immer fester gedreht hatte.... und noch fester. Bis das Gummi extrem fest saß und somit auch "hart-komprimiert" war...


    Nun konnte tatsächlich ein metallisches "Surren" auftreten. Das war mitunter je nach Tonlage bzw. Tuning des Toms nervig. Aber nochmals: bei mir war die Ursache eine von mir bewußt vorgenommene Entschdeiung im Zweifel gegen Sustain und für Bewegungsarmut.


    Ein normaler Anwender tut sowas in aller Regel nicht :)
    Deswegen kann es bei dIr auch eine andere Ursache haben. Du kannst das aber heute schnell testen: Löse diese 3 Gummi-Muttern ein klein wenig. Vielleicht wird nun das Ausmaß des Geräusches sich ändern bzw. letzteres ganz verschwinden. Wenn nicht, ist die Geräuschursache eine andere.


    Auch das umgekehrte Agieren kann helfen: alle Schraubmöglichkeiten außerhalb der Gummi-Muttern festziehen. Viel Erfolg

    Man möge mir verzeihen...


    (da ich andere Cymbals spiele) :)


    Wenn Du aber nur die Wahl zwischen 2002 und Rude hast... (also nur die Wahl zwischen diesen zweien dieser Firma) dann unbedingt das 2002 China. Viele favorisieren das 18" 2002. Manche das 20". Ich kenne beide gut. Beide würden viele erfahrene Drummer als den Rude Chinas, überlegen ansehen. Da wesentlich musikalischer und variabler einsetzbar.


    Wenn Du allerdings ultra-heftigst reindrischst - dann ist eventuell die Frage, ob überhaupt ein China langfristig überleben wird.


    Ich versuche es mal salomonisch zu beantworten. Wenn man das klanglich unschönere Becken erwirbt... spielt man es womöglich! eher etwas seltener, weil einem der Sound eben nicht sooo gut gefällt.


    Wenn man das klanglich schönere Cymbal erwirbt, dann versucht man es in aller Regel so einzusetzen dass sein Überleben bestmöglich gesichert wird.


    Aber nochmals: wenn Du ultra-heftig reindrischst, dann solltest Du das China erwerben welches für extremst-Belastungen ausgewiesen ist (hast dann aber auch folgerichtig, den schlechteren Sound).


    P.S: gerade bei Chinas habe ich früher Blindkäufe eher bereut. Ich würde unbedingt testen!

    Zitat

    a) es liegt ein echter Verarbeitungsfehler vor - das passiert, aber ganz selten!
    b) das Becken wird nicht richtig behandelt - das passiert ganz ganz oft!


    Zu b) gehört: Becken zu fest einspannen, Becken mit schwerem Holz schlichtweg kaputthauen, Becken falsch anschlagen (seitlich auf die Kante), Becken beim Transport nicht ausreichend schützen (Stöße auf die Kanten) - es gibt wohl noch einiges mehr, was man mit Becken falsch machen kann, aber dies dürften die Highlights sein

    .


    Das sind inhaltlich schon wirklich wichtige Anhaltspunkte. Aber natürlich gibt es noch andere Faktoren. Und insofern ist die Aussage "Risse bekommen Becken aus 2 Gründen" etwas :) vereinfacht.

    Auch ist bei a.) insbesondere das "passiert ganz selten" nicht immer aufrechtzuhalten, denn je nach Cymbaltyp/spezfischem Model gibt es durchaus wesentlich höhere Verlustraten als bei anderen. Seit Jahrzehnten gibt es immer mal Cymbaltypen bzw. spezielle Modelle wo sich die Industrie zugunsten eines speziellen Klangbildes weit rauslehnt... und materialtechnisch an die Grenzen geht. Es gibt seit vielen Jahren somit Becken diverser Hersteller, bzw. konkrete Beckentypen/Modelle die fast schon "systemimmanent" (durch ihre speziellen Produktspezifika) statistisch wesentlich häufiger einreißen als andere. Diese passen weder unter a.) noch b.) und der Normalkunde erfährt dies in aller Regel auch nicht. Im Laufe diverser Produktionszyklen, Chargen, Händler-Feedbacks kann dann der Hersteller reagieren. Versuchen einzelne Parameter "feinzujustieren" - und deren Auswirkung zu checken - oder eben das Anwendungsprofil des Cymbals in den Gazetten und Broschüren verändern, es nicht mehr bewerben, oder gar aus dem Programm nehmen etc. etc.


    Nochmals bevor die etwas jüngeren Drummer etwas Mißverstehen: es geht nicht um komplette Serien, schon garnicht um ganze Hersteller. Keinesfalls um A ist besser als B und Z besser als I. Sondern um einzelne Beckentypen die manchmal aufgrund der für sie ausgewählen Produktspezifika (z.B. ultra-dünnes Becken in Zusammenhang mit hoher Eigenspannung im Randbereich und noch 2-3 anderer Parameter) einfach um ein vielfaches Anfälliger sind zu reißen.

    Ärgerlich, wenn da ein Verkäufer getäuscht hat... oder ein Mißverständnis das ordnmungsgemäßte Funktionieren ausschließt.


    Gebraucht bekommt man derartige Cymbalstands durchaus schon für 30 - 35 Euro.


    Das macht es jetzt mit der Ersatzteilfrage recht schwer! Würde der ganze zeitliche Aufriß (Anfrage an Pearl) ein eventuell 5 Euro günstigeres Ersatzteil rechtfertigen? Wenn man für kleines Geld Stands komplett! gebraucht bekommen kann?


    In seltenen Fällen kann man Glück haben. Also wenn was wegen Reklamation eingeschickt wurde (z.B: Fußbasisteil defekt) dass ein normales Tauchrohr wie Du es suchst voll funktionsfähig rumliegt? Aber das ist auch nicht jedem Vertrieb die Suche wert...

    Somit sehe ich nur
    a.) Bittgesuch an Pearl bzw. Ersatzteilbestellung
    b.) Gebrauchtmarkt (es könnte auch sein, dass jemand sowas entbehrt, wenn er von seinen Pearl Stands auf ein Rack umgestiegen ist, also die Cymbalarme oder Top-Tauchrohre braucht - aber eben nicht mehr das Rohr dazwischen)

    Ich würde auch jedem empfehlen der sich hier wundert (würde ich die Vorgeschichten nicht kennen - wäre ich ehrlich gesagt auch verwirrt) mal über die Suche alle Beiträge der 3-stelligen Teufelsnummer :) zu lesen und dann mal sacken zu lassen.


    Nach dem Sacken mal eine Strichliste machen, wie oft der MUSICSTORE KÖLN :) erwähnt wird und wieviele Beiträge in Relation zum MUSICSTORE KÖLN :) stehen und den favorisierten Produkten der Website bzw. der Lagerhaltung stehen.


    Das spricht wirklich (satanische) Bände.


    Exorzistischer Gruß


    P.S: Um die Ma-Sex Snare geht es hier ja nicht alleine. Es ist ein weiterer Höhepunkt seit dem Agieren der dreistelligen Zahl. Eben weil sich die Ereignisse übelst wiederholen sind hier diverse Mitglieder zurecht verärgert. Ich wurde auf die teuflische Zahl und den "Gehalt" ihrer Beiträge nicht durch Eigeninitiative aufmerksam, sondern durch 2 Drummer die mir beim Besuch Zuhause berichteten ob ich einen Addy kenne, und wie es sein kann, dass nun satanische :) Mitarbeiter offiziell ihren Verkaufs-Interessen in unserem unabhängigen Forum frönen. Es findet sich ja auch der Begriff: "Sales Manager". Etwa für Papst-Devotionalien? Oder für Drums in Köln?


    Wohl kaum! Wir hatten übrigens auch unlängst eine mitarbeitergefärbte Äußerung der 3-stelligen Zahl zu einem anderen Thema. Es ging um eine Blacknickel-"beschlagene" Drumserie... wo nachweislich in zeitlichem Zusammenhang des Hochlobens des Produktes der dt. Vertrieb wieder ganz viele Sets nach Köln (oder war der Ort in Bayern?) geliefert hatte. Was ein Zufall, dass genau danach wieder von diesem Produkt so einhellig geschwärmt wurde. Eine teuflische Nummer die 666.


    Die vielen Edits (versucht die lange Geschichte transparenter zu machen, sorry wenn es mir trotzdem nicht gelungen ist)


    Nochmals: wir haben hier im Forum dutzende Sales-manager, Produkt-Manager, Unternehmer der Musikinstrumente-Industrie, Redakteure großer Fachzeitschriften, namhafte und weniger namhafte Endorser, etc. etc. Also viele, viele Personen die durchaus nicht frei von Begehrlichkeiten sind. Ich bin seit Monaten baff erstaunt, wer bzw. wieviele aus der Branche mir im persönlichen Gespräch oder per mail oder phonecall mitteilen, hier mitzulesen. Das ist eben auch Bestätigung der Bedeutung dieses Forums (das einige Jahre von manchen der Branche eher unterschätzt oder sogar zuweilen belächelt wurde). Das hat sich deutlich! gewendet. Aber erfreulicherweise halten sich nahezu alle an die Spielregeln, da sie wissen nicht frei von Begehrlichkeiten zu sein, aber sich auf die Zähne beißen, um die Unabhängigkeit des Forums zu achten. Auch dem Teufel :) sollte also nicht das Spielen außerhalb der Regeln gestattet sein..

    Ich hoffe nicht gänzlich Off-topic ?


    Religionskolleg Folge 3153612 zum Thema Satan:


    Er ist ein listiger Täuscher und Blender. Und das ist auch kein Wunder, denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts (2.Korinther 11,14).


    :)


    Oder um Iron Maiden zu zitieren:


    "Woe to You Oh Earth and Sea
    for the Devil sends the beast with wrath
    because he knows the time is short
    Let him who hath understanding
    reckon the number of the beast
    for it is a human number
    its number is six hundred and sixty six." :)

    Zitat

    "Und das Gewicht des Goldes, das für Salomo in einem Jahr einkam, war sechshundertsechsundsechzig Zentner"


    "Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig."


    Heiliges Blechle´- eben erst gelesen!


    Post of the decade!


    "Beware of the temptation of Satan". Ich habe die Zahl natürlich schon frühzeitig erkannt und auch die Posts kamen mir gleich teuflisch-Arbeitgeber-einseitig und auch schwefellastig durchtrieben vor! Gut, dass der wahre satanische Urheber nun offiziell bekannt ist.


    P.S: Und um im stilechten Sprachgebrauch zu bleiben: "To hell with the devil!" :) (Lyric-Quote: Im Jahre des Herrn 1986 der Spandex-Hosen-White-Mädel- oder White-Metal? Band "Stryper")

    Gabriel, es ist kein Angriff.


    Ich finde Dein Badge gut. Das respektiere ich total. Aber wenn Du es in einem Thread vorstellst - ist es doch legitim etwas an anderem Input zu erhalten.


    Und wie gesagt, Buddyroach und ich finden einen Kesseldate-Hinweis klasse. Wenn er im Kessel ist (nicht auf dem Badge), ist das doch auch super.


    Das lohnt sich doch manchmal für alle etwas konstruktiv oder eben fantasievoll weiterzudenken. Was man dann davon aufnimmt und REALISIERT ist doch einzig und allein, Deine Entscheidung. Das ist doch das schöne wenn man sein eigener Chef ist :-). Man kann viel Input von außen aufnehmen - aber letztendlich autark selbst entscheiden.


    Bei einem Badge wie bei vielen anderen kleinen Detaillösungen ist es doch letztendlich das Abwägen von persönlichem Geschmack! und Kosten/Nutzen Analyse.
    Ich habe meinen Geschmack aufgezeigt bzw. graphisch aufgrund des gegebenen Layouts umgesetzt, um zu verdeutlichen was ich meinte. Und natürlich gibt es auch Metallbadges wo einzelne Daten individuell eingestanzt werden (also nicht jedes handgeschnitzt wird, sondern ein bestehendes Badge nur eine zusätzliche Prägung erhält). Aber das ist garnicht wichtig - es ist völlig legitim das alles doof zu finden.


    Reality-Check - da finde ich Dich jetzt zu hart. Ich weiß selbst, dass eine individuelle Prägung mehr Aufwand ist.


    Aber nochmals: in einem Forum, darf man auch mal Phantasien entwickeln! Phantasie ist die Grundlage JEDER Produktverbesserung.


    Aber nochmals: Es war keine Kritik, kein bisschen! Ich kritisiere und greife wenn nötig auch an, aber dann stehe ich auch dazu. Hier habe ich NICHT angegriffen!


    Disturbed about the misunderstanding or whatever

    Buddyroach nimmt meine Gedanken vorweg.


    Statt Produktionsnummern zu verwenden, wie es große und Mainstream-Drumcompanys tun würde ich eher ein Beschriftungskonzept verfolgen, dass Deinem edlen Custom-Konzept entspricht!


    Ich würde eine Prägedatum verwenden. Also den Monat und das Jahr Deiner edlen Handarbeit auf das Badge prägen.


    Ich persönlich fände es sogar noch besser, wenn unter dem Lunar noch ein Autograph von Dir klein eingeprägt ist. Also eine handschriftliche "Stempelgravur" (klingt wie ein Wiederspruch) würde die Badges optisch noch viel edler machen und die Handwerkskunst DEUTLICH herausstellen. Und einen sehr guten Namen, Gabriel hast Du über viele Ländergrenzen hinweg schon lange.


    Anyway... ein Prägedatum würde dem Kunden:


    1.) die Individuelle Fertigung klarmachen (ich weiß genau wann mein Baby geboren wurde)
    2.) Die Wertigkeit des Produktes betonen (keine anonymen Zahlenkolonnen - sondern ein eindeutiges Datum, wie bei einem guten WEIN)


    Das Made in Germany finde ich prinzipiell klasse... würde es aber zugunsten eines Prägedatums und einer geprägten Signatur (Autograph) etwas kleiner (vielleicht sogar oberhalb des Badges bzw. klein oberhalb des Lunar Schriftzuges anbringen.