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Ich wollte nur sichergehen
Nicht das Rookies falsche Schlüsse ziehen...
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Ich wollte nur sichergehen
Nicht das Rookies falsche Schlüsse ziehen...
Zitatdass die Firmen nicht nur immer schamloser und schneller kopieren, sondern dabei auch oft wirklich für den Allerweltsdrummer bezahlbare und funktionstechnisch einwandfreie "Kopien"
"Die" Firmen gibt es nicht. Hammu´s Aussage möchte ich in der Pauschalisierung gerne widersprechen. Ich klammere obengenannte Thread-Produkte aber (aus vielen Gründen) ganz bewußt aus. Ich fasse mich kurz, da ich mich ausdrücklich nicht auf das Threadstartthema oder eine konkrete Hausmarke beziehen will/darf/kann. Es geht untenstehend wirklich NICHT um Fame. Es gilt in der Tendenz! auch deutlicher für diverse chinesische Hersteller(die den meisten normalen Drummern unbekannt sind) und etwas weniger für taiwanesische Anbieter/Hersteller. Keinesfalls für die Firmen generell.
Es gibt nach wie vor (wie vor 30 Jahren und sicher auch schon davor) unzählige Firmen, die kopieren und nicht 10% der Funktionalität und Haltbarkeit der bekannteren Namenprodukte liefern können...Ebay ist teilweise voll von deren Produkten. Nicht alles bei Ebay... mich bitte nicht falsch verstehen. Die scheren sich einen Scheiß um Qualität - es gibt sogar Firmen(vertreter) die sagen einem zum Thema Qualitätsverbesserung ins Gesicht "Daran sind wir gegenwärtig nicht interessiert" oder heucheln etwas diplomatischer dieses Interesse nur vor. Das mag hier UNVORSTELLBAR erscheinen. Ist aber real so, da für diverse Funktionsträger in manchen (nicht allen) Unternehmen der monatliche hohe Output (all guns blazing) von irgendwie zusammengetackterer Ware viel wichtiger ist als eine mittel- oder gar langfristige Firmenperspektive. Es tun sich ja auch im weltweiten Chaos immer wieder neue Abnehmer oder sogar ganze Absatzmärkte auf (Russland, Indien... etc.). Die jetzigen Verkaufszahlen sind vielen sooo viel wichtiger als die Perspektive der Zukunft (das ist aber auch in unserem Land in diversen Branchen bzw. manchen Firmen so... da sollte man sich nicht täuschen).
Jetzt wird mancher einwenden, dass stimmt doch alles garnicht, was er hier schreibt. Welche Firma sollte sooo blöd sein, mit minderwertigerer Ware ihren Ruf zu ruinieren? Mehr als man glauben mag! Und welcher Ruf? Denn es gibt ja immer noch die simple Methode im worst case den wahren Firmennamen oder Produktionsstandort zu verschleiern. Gerade diese Methode wird bewußt angewandt, wenn ein Hersteller seinen Namen schon verbrannt hat. Dann wird eine fiktive oder real existierende Briefkastenadresse in Hong Kong angegeben, der Firmenname wird verändert, ein Subunternehmen herbeifabuliert, alternative Produktzusammenstellungen auf Farbkopien ausgeworfen, ein neuer Verkaufsagent damit bemustert und schon geht die fröhliche Kundenaquise in den USA und Europa weiter.
Zurück zur Vergangenheit:
Auch vor dreissig Jahren gab es einzelne Firmen oder mal einzelne Produkte die für kleines Geld einen Teil der Funktionalität der großen Firmen boten. Auch da mußte/konnte man als Kunde abwägen wieviel finanzieller Mehraufwand einem das Original wert ist. Insofern hat sich das nicht soo dramatisch verändert. Es gibt super-schrott-Firmen und wirklich passable! Manchmal sind es auch einzelne Produkte oder Ptroduktsparten die positiv hervorstechen.
Was man aber sicher sagen kann: es gibt diverse engere Verzahnungen von motivierten Einkäufern oder Produktmanagern in Europa die eine kontinuierlichere Zusammenarbeit mit dem Fernosthersteller etablieren. In diesem Punkt hat durchaus eine gewisse "Professionalisierung" zwischen Abnehmer/Auftraggeber und Hersteller stattgefunden. Gleichwohl sollte man auch da die Kompetenz und den zeitlichen, finanziellen etc. Handlungsspielraum im Alltagsgeschäft diverser Produktmanager nicht überbewerten.
Wo ich Hammu 1000 % zustimme :-): das Drummer mit kleinem Budget heute mit akribischer Suche für z.B. 600 Euro ein Drumset bekommen können, das in dieser Soundqualität vor 25 + X Jahren undenkbar war. Also heute für wenig Geld (wenn man sucht) schon richtig gut klingende Instrumente zu finden sind. Da hat sich wirklich manches geändert.
Nochmals: kopieren ist prinzipiell überhaupt nicht kritisierenswert (solange Rechte gewahrt werden, dass ist nochmals ein ganz anderes Thema). Aber das Kopieren an sich kritisiere ich nicht, wie bereits von mir oben erwähnt. Zu anderen angesprochenen Dingen kann und möchte ich mich nicht äußern - "Thema Unabhängigkeit".
Ein letzter Hinweis zu den Hausmarken. Als langjähriger/ehemaliger Kunde vom "Only Fun", ist mir natürlich nicht entgangen, dass auch dort immer mehr Direktimporte lanciert werden. Wir müssen da also nichtmal Thomann oder den Musicstore bemühen. Diese Tendenz ist allerorts sichtbar. Das mag in manchen Fällen in der überragenden Qualität und Funktionalität einiger Produkte und/oder ihrer Hersteller begründet sein...
In vielen Fällen hingegen ist es vielleicht mit viel profaneren Dingen auch gut
erklärbar: hohe Gewinnmarge oder super-hohe Gewinnmarge und/oder zusätzliche Anreize die sich aus dem Direktimport ergeben. Auch solche Faktoren sind für normale Endkunden von außen schwer zu durchschauen.
Hier kommt im Thread unheimlich viel durcheinander... an einigem Chaos ist die Industrie und auch diverse Shops mit ihren diversen eigenen Hausmarken selber schuld ![]()
Es gibt in Taiwan diverse Werke die unter eigenem Brandname fertigen (z.B. Dixon) oder auch für andere im Auftrag. Einige tun das ab und zu - andere im großen Stil für zig Auftraggeber. Manchmal sind nochmals andere taiwanesische Firmen ("Verkaufsagenten" etc.) dazwischen geschaltet. Nur zur Vollständigkeit in China oder Korea etc. gibt es das natürlich auch...
Faktisch gibt es deutlich weniger Fertigungsstätten als Brandnames! Das ist sicher der wichtigste Merksatz hier. Das verwirrt gerade Neulinge sehr, da man oft vermutet wenn man einen Brandname hört wie "Power-Lärm-Drums" es sei dann auch gleich der Hersteller. Dies ist MITNICHTEN so. In vielen Fällen werden Brandnames am Reißbrett entworfen und dann schaut man (weltweit) wer fertigt mir das Zeug. Oder umgekehrt: man bekommt einen Prospekt mit 100% fertiger Produktkonfiguration,
sieht, dass das Produkt eine hohe Gewinnspanne zuläßt. Dann "denkt" man nur noch darüber nach, wie würde ich das auf dem dt. Markt nennen (oder wie will ich die neue eigene "Hausmarke" für meinen Musikshop nennen), damit ich es passabel oft verkaufen kann? Das war übrigens schon lange vor der sogenannten Globalisierung auch so. Nur wird es nun von Jahr zu Jahr im Zuge der sogenannten Globaliserung schlimmer - bzw. das Mißverhältnis zwischen Brandnames und tatsächlich existierenden eigenständigen Herstellungsbetrieben wird immer größer!
Somit könnte z.B. eine neue Marke wie "Power-Lärm-Drums" in Deutschland von einem Shop auf den Markt kommen. Das wäre der Endstatus, das Endergebnis von den normalen Endkunden im Shop so sichtbar. Ein Drumset mit einem Badge, dessen Produktfeatrues bei oberflächlichem Blick an diverse andere bekannte(re) Drummarken oder Drumserien erinnert.
Vorausgegangen wäre im Hintergrund für Endkunden unsichtbar und auch in aller Regel durch Gespräche im Shop nicht belauschbar
folgendes:
Faktisch wäre das ganze Drumset oder eine ganze Drumlinie von einem Verkaufsagenten oder einer Firma in Taiwan auf einer Musikmesse dem Abteilungsleiter einer großen Drumabteilung und/oder seinem Chef unter dem taiwanesichen Label z.B. "Chiang Kai-shek Drums" vorgelegt worden mit der Option für 2 Cent mehr im Einkauf diese mit jedem gewünschten Label und Drumbadge für den dt. Markt zu bestücken und nach Deutschland zu liefern. Bzw. suchen dt. Shops oder Geschäftsleute natürlich auch von selbst nach diversen Produkten und Anbietern in Asien.
Aufgrund der Tatsache dass viele unerfahrene Drummer Markentrademarks und optische Feinheiten noch nicht so genau erkennen oder gar analytisch untersuchen WIRD GANZ BEWUßT und gezielt auf äußerliche rudimentäre Ähnlichkeiten zu anderen teureren Produkten oder echten Markenprodukten hingearbeitet. Das kritisiere ich hier auch garnicht. Ich stelle es nüchtern fest. Auch das war vor 30 Jahren auch schon so. Nur geht das kopieren oder imitieren von Markentrademarks heute wesentlich schneller. Ich meine damit KEINESFALLS die Funktionalität oder Haltbarkeit oder Qualität - sondern das optische! Erscheinungsbild. Das ist heute schneller kopiert, als ich eine Bildvorlage unter meinen Scanner schiebe
Diese Rasanz ist wirklich recht neu. Nicht das Prinzip als solches, auf teurere Markenprodukte und ihre Features anzuspielen oder Erinnerungen an diese zu wecken oder gar Verwechslungen aufkommen zu lassen.
Und darunter leidet nun unser Thread hier. So wie viele andere.
Wenn ich alleine bedenke wieviele angeblich erfahrene Drummer mir in meinem Leben weiß machen wollten diverse Brandname-Pedale von "Older-Sounds", "Little-Cats" oder sonstige Produkte wären nicht identisch. Andererseits aber wieder behaupten, sie sähen keine Unterschiede dieser Produkte zur Iron Cobra... dreht sich mir der Magen um. Aber nochmals: es ist Beleg das viele Drummer (noch) nicht über ein großes Maß an Differenzierung verfügen... und somit auf oberflächliche (wenige) Gemeinsamkeiten auf die diverse Fernost Hersteller hinarbeiten, reinfallen.
ZitatDoppler Karl
Nicht Doppler! Der hat sowieso kein Fertigungswerk. Niemals gehabt.
Zu dem anderen Drumset-Thema:
Nochmals, die Fame Drumsets kommen nicht aus Germany.
Es wird/wurde diverses Zeug von DW/PDP, manches von Fame, manches von Millenium maßgeblich in Werken in Taiwan hergestellt. Da gibt es 2-3 harte OEM Mitbewerber. Mal ein "D" mal ein L" wie Lazer/Chosen Fat.
Die Fame Pedale werden seit langem genau so von Lazer (Chosen Fat), Kunden aus Europa angeboten. Also nicht nur dem Music-Store. Genau die Pedallerie 9000/9001 und vieles mehr.
Mal ganz abgesehen von den obigen Beispielen: das schwierige an der Fernost Connection ist, dass fast alle "Firmen" US- oder eurpäischen Kunden gegenüber behaupten, auch Hersteller zu sein. Diverse Firmen sind aber manchmal eher oder gar nur "Verkaufsagenten" und besitzen nicht wirklich große Fertigungsstätten sondern lassen hier und dort in ihrem Auftrag (oder im Auftrag ihrer Kunden) fertigen.
Auch von mir ein herzliches Dankeschön für die netten Wünsche, die PN´s und das gestrige Füllen des Guestbooks... das war ja seit dem Start des neuen Forums plötzlich leer. Jetzt zum Glücl nicht mehr!
Ich irre sehr selten...
Arroganzmodus off ![]()
Es sind die Sets vom Store! Aber eben von Fat Chosen... bzw. Lazer
Leider habe ich den neuen Store-Katalog noch garnicht ![]()
Ich vermute aber Du meinst diese Kits? Hier mit dem "Lazer"-Label.
Immer Verwirrung um die Hausmarken ![]()
Meines Wissens kommt längst nicht alles was unter dem Namen Fame gelistet wird, aus dem selben Werk.
Manches kommt bekanntlich seit Jahren von Lazer ("CHOSEN-FAT"... geiler Firmenname übrigens)...
anderes woanders her
Man nennt da so ungerne die Firmennamen.
ZitatZitat von »Drumstudio1«
... Die Möglichkeiten aus einer Achtzehner annähernd durchsetzungsfähigen bzw. HÖRBAREN TIEFBASS und Zwerchfell-kompatibles "vibrieren" wie man es mit 99,9 aller Rockmusiksparten gewohnt ist rauszuholen, sind dicht an Null. ...
Zitat Lite-MB
Zitatjoop, ich weiß schon... - die absolut ververzichtbaren Dinge bei "Wohnzimmer-Gigs" in Kneipen und Jugendclubs
Das offensichtlich ironisierend gemeinte Statement verstehe ich nicht! Ganz ehrlich, soll jemand nur weil er in Jugendclubs spielt oder in Kneipen per se Extremst-Kompromisse eingehen und auf das verzichten was Rockdrumming auch für uns Drummer so "scharf"
und motivierend macht. Das sind doch am ehesten genau DIE Gigs wo meist keine allzu professionelle "Soundaufwertungstechnik" vorhanden ist, um Bassdrums aufzudicken, die von sich aus keinen allzutiefen Low-End-Schub haben! Gerade da würde nahezu jeder Drummer auf einen in sich stimmigen akustischen Grund-Sound setzen... oder etwa nicht???
Wenn dann bei späteren größeren Gigs professionellere oder einfach üppigere Technik vorhanden ist und das Können der PA-Leute enorm, ja dann könnte man viel eher aus kompromissbehafteten Drumdurchmessern was rauskitzeln. Ich sehe es somit 100% entgegengesetzt zu Deiner These.
Es wäre absurd wenn man mit einer 18" für Rock hoch-zufrieden ist (so wie Du) eine Ausnahme im Rockbereich! zum (etwas überspitzt formuliert :-)) "mach es einfach nach"-Standard zu erheben. Wenn wir hier so agieren wollen, dann lassen wir jüngere unerfahrere Burschen an die Wand laufen. Deswegen habe ich mich so deutlich gegen 18" ausgesprochen. Nicht nur weil ich Deine Bassdrum gerne mal hören würde, sondern weil ich keine auf der Welt kenne, die für Rockmusik prädestiniert wäre. Aber: ich habe grundsätzlich nichts gegen 18", auch nix gegen 20". Garnichts!
Aber warum soll jemand jetzt Geld raushauen für etwas, was ihn hochgradig an dem von ihm gesetzten Ziel vorbeispielen! läßt. Verstehe ich nicht.
Verwunderter und doch
kollegialer! Gruß
edits: Zitat-Probleme
Die Möglichkeiten aus einer Achtzehner annähernd durchsetzungsfähigen bzw. HÖRBAREN TIEFBASS und Zwerchfell-kompatibles "vibrieren" wie man es mit 99,9 aller Rockmusiksparten gewohnt ist rauszuholen, sind dicht an Null.
Das würde ich mir sehr gut überlegen. Wenn das Set wirklich so auffallend günstig ist also z.B: nur 99 Euro 50 Cent kostet... dann wäre es die Überlegung wert eine 22" nachzubestellen. Ansonsten entweder hier den Preis nennen, oder wirklich Finger weg.
Klar wenn Du live oder Studio triggern willst, dann ist es wieder wurscht. Dann kannst Du Dir auch einen Garteneimer als Bass hinstellen. Da Du aber von Triggern nichts schreibst: ich würde es nicht tun.
Einer der Stands der faktisch mit am weitesten überhaupt runter geht unter Berücksichtigung des gegenwärtigen Markangebots ist der Mapex S950.
Aufgrund der Korbhalterungsaufhängung in Zusammenhang mit der Option das Tauchrohr (wenn man es will) bis auf den Fußboden! auszulenken, läßt sich dieser wirklich extrem tief positionieren.
Dies bitte nicht per se als generelle Empfehlung dieses Stands deuten (Scarlet hatte hier in Dreiech unlängst auf den ersten Blick, eine gewisse Eigenwilligkeit seiner Konstruktion genial in Worte gefaßt).
Aber Ehre wem Ehre gebührt. In Bezug auf das in diesem Thread verlangte/gewünschte muß fairerweise der Mapex genannt werden.
Natürlich, den Kabel-Split braucht man natürlich auch noch beim Onyx. Ich persönlich mochte diesen Filigran-Lilliputkram nie. Leider ist der Mist weit verbreitet und dehnt sich offensichtlich Seuchenartig immer weiter aus. Ist aber kein Ko-Kriterium zumal mir das von Anfang an klar war.
Thanks Mr. Schneider für den Soundcraft Hinweis. Den von Dir vorgschlagenen Mischer hatte ich tatsächlich nicht vorher im Auge. Noch überraschender, da ich viele Jahre ausschließlich Soundcraftmischer hatte - dieses Modell aber habe ich noch nie gesehen. Der hat zwar keine Firewire-Option.... aber den schau ich mir trotzdem genauer an!
Respekt vor dem riesen Aufwand. Toll!
Ok, mache ich, wenn Du mir die Adresse nennst wo er für 1500 zu haben ist. ![]()
Im Ernst. Vielen Dank für die wertvollen Hinweise der vielen Poster. Allen & Heath muß ich mich weiter durchkämpfen... auch was preislich an Luft noch ´drin ist.
Gegenwärtig tendiere ich aber zu 80 % zum Onyx mit Umbau.
Es entscheidet sich alles in wenigen Wochen, wenn sich herausstellt, ob mein derzeitiges System unwiederbinglich hinüber ist, oder die seltenen Ersatzteile noch aufzutreiben sind.
Ich bin was diesen Thread angeht off...
Ich will nur bis 1500.- Euro
Das würde mit dem Onyx nach Umbau (locker) gehen.
Beim Allen & Heath hingegen befürchte ich geht es nur mit Firewire oder Adat kompatiblen Direct-Outs... und keine anderen Direct-Outs für herkömmliche Systeme... da muß ich mich mehr reinarbeiten. Ich suche ja einen Mischer der vielleicht langfristg PC als auch bisherige Eingänge von Harddiskrecordern etc. bedienen kann.
Ich kenne den Spirit gut. Ja, er ist gut.
Nochmals: ich! brauche eine differenziertere Klangrelgelung um Spaß zu haben. Ehrlich! ![]()
Wie gesagt der Allen & Heath ist bei mir schon seit Wochen in Beobachtung... der Preis macht mir Sorgen... vielleicht sollte ich darauf sparen ![]()
Trotzdem Danke für den Hinweis und die Info dass er das genau kann, was ich suche.
Der Spirit hingegen genau NICHT. Denn er hat keine 4-Fach Klangregelung. Das ist aber scheinbar kompliziert, meine Wünsche zu verstehen ![]()
Die Frage ist verständlich. Ich möchte mich darauf inhaltlich aus Zeitgründen aber nicht einlassen
siehe oben erster Post.
Es geht mir nur darum ein Mischpult zu finden mit
1.) 4-Fachklangregelung...
2.) ... und Direct-Outs die diese Klangbearbeiteten Signale ausgeben können
3.) im Idealfall noch eine Aufrüstoption auf Fire-Wire haben (muß aber nicht)
4.) nicht teurer als 1500 Euro sein ![]()
Enzi, Du bist der Held. Genau so hätte ich das erwartet.
Und so liest sich das bei der neuen Genration Oynx 1620 und 1640. Siehe Bild von mir. Denn genau Deine Überschrift gibt es da auch... nur geht sie inhaltich leider ganz anders weiter. Ich stehe vor einem Rätsel - es muß dochda pre- post schaltbar sein. So blöd kann doch kein Entwickler sein! Diese modernen Höllenmaschinen können so viel - und dann soll plötzlich eine der wichtigsten Optionen vergessen worden sein... ?
Also entweder bin ich heute zu beschränkt oder es hat sich tatsächlich in der Auslegung der DIRECT OUTS etwas maßgeblich gegenüber früher geändert.
Da mir aber die 4-Fach-Klangregelung so wichtig ist, hilft mir das Vorgängermodell leider nicht. Allen & Heath hatte ich tatsächlich in den letzten Wochen auch im Blickfeld, sollten diese das von mir angestrebte leisten. Die Klangregelung hätten sie zumindest. Nur noch die Frage, was die an die Outs leiten (lassen).
Edit: At silent Death
Das gibt es doch nicht :B/. Danke für die Info. Dann wäre das der Bweis dass ich mich leider nicht geirrt habe. Das heißt ich kaufe ein neues Mischpult und schicke es an eine Spezialfirma für einen Umbau und zahle nochmal? Oder kann ich es vor dem Kauf so von Mackie herrichten lassen? Das wäre mir lieber... machen die sicher nicht... oder? Ich glaube ich PN Dich mal an. Vielen Dank für diese Info!