Beiträge von Drumstudio1

    Die Frage ist gemein...


    ... und zwingt mich zum Eiertanz, da ich die Antwort nicht weiß:


    Der Herr Blahak vom Drumcenter Köln (der Senior) rühmt sich ja oftmals zurecht! gute Kontakte zu exquisiten Drummarken die hier oft übersehen werden, zu haben. Den könntest Du mal fragen.


    Drumsonly rühmt sich im ganz aktuellen Prospekt auch dafür die exotischsten Exoten kleinerer Drummanufakturen auf Anfrage! auftun zu können.


    Da hilft nur nachfragen!


    In Österreich gibt es meines Wissens einen Direktimporteur bzw. "Kleinstvertrieb".

    Edit: nix... aber Drumcenter schreibt man mit "c" hahaha

    flo


    Ja, Du hast vielleicht recht. Aber das "mal wieder ein neues reso brauchte" konnte man (auch) so interpretieren, dass Du öfters welche wechselst. Da wollte ich sichergehen, wie man die Lebenserwartung seines Reso-Fells generell! verlängern kann. Ich sah den Beitrag somit nicht so sehr im "off". Aber akzeptiere Deinen Einwand völlig, da ich nun davon ausgehe, dass Du einen ganz normalen "turnusmäßigen" Resowechsel vornahmst. War mir so aber vorher nicht klar!

    Zitat

    naja sagen wirs mal so. klar sind 20 euro nicht zu viel (bin nen echter geizhals) aber ich mein damit eigentlich nur das verhältniss zueinander...das ding kommt aus china...kostet wahrscheinlich 2,99 im EK und weil es halt von china nach england und dann nach DEU oder direkt von china nach DEU verschickt wird und ich die fracht bezahlen muss wäre es halt heftig. aaaber ich weiss ja nicht wie viel es kosten wird von daher..


    ich denk mal das es das letze mal war das ich ein emperor x gekauft hab normale emperors gefallen mir besser


    Finger weg von Drogen und Alkohol.


    Nichts für ungut, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass Du gerne "außen rum gehst" und nicht direkt ein Problem angehst und "zur Lösung führst".


    :)


    Nahezu jeder Drumhersteller, der über OEM-Betriebe Sachen fertigen läßt, hat einen gewissen eigenen "Fundus" der wichtigsten Ersatzteile. Oftmals ist eine gewisse "prozentual" ausgehandelte Ersatzteilmenge gratis für den Auftraggeber sogar Vertragsgegenstand, damit dieser (der Auftraggeber) zeitnah und ohne große Verhandlungen, Material-Verluste zum Wohle des Kunden autark ausgleichen kann. Es ist eher unwahrscheinlich, dass Dir welche Firma auch immer Portokosten aus China, nach England nach Hamburg "Schnappsdrossel-Allee 4711" berechnet. Aber selbst wenn es 20 Euro kostet: wer rührt Dir dafür ein Galvanisierungsbad an? Eine Flasche Sprit weniger und Du hast die Kosten wieder rein.


    Aber nochmals: schildere der Drumfirma in einer nüchternen Stunde doch mal ganz sachlich Dein Problem. Es sollte allerdings in Ruhe und in annähernd! korrekter Grammatik und annähernd korrekter Buchstabierung verfaßt sein. Ich kämpfe damit ja auch immer! :)


    Nochmals: nicht so viele Umwege gehen oder "außenrum-schlawinern". Problem erkennen und konkrete Lösungsansätze (von denen Dir hier auch nette Kollegen diverse nannten) ausprobieren.


    Mein Tip bleibt allerdings: Schicke eine Anfrage an Premier (vielleicht auch das Bild) und gut ist. Die Frage des Emperors XY interessiert die sowieso nicht - so wie sie auch mit diesem Thema nicht wirklich was zu tun hat.


    Humor rules! Drogen sind trotzdem Mist!

    Kennith, Du bringst in einem Thread soviel durcheinander, dass man eigentlich seitenweise richtigstellen müßte :)


    Zum Force 3000 bzw. dem "Vergleich" werden sich sicher noch Kollegen äußern.


    Nur soviel zu den Spannböckchen: zunächst Musikshop einschalten, also dort wo Du das Set gekauft hast, wenn der nichts bewirkt (oder bewirken will), die Drum-Firma kontaktieren. Es ist im vitalen Interesse einer jeden seriösen Firma sowas schnell und unbürokratisch zu handeln. Ganz egal, was Dir wer auch immer vor einem halben Jahr erzählt hat. Denn nicht jeder spricht die Wahrheit... und manchmal ist schnell was ausgesprochen um sich keine "Arbeit" aufzuhalsen - und noch öfters wird was mißverstanden... gerade auf Seiten der noch etwas unerfahreneren Drummer (was man ihnen aber nicht vorwerfen kann)... die Erfahrung kommt mit der Zeit!


    Viel Erfolg!

    Es gibt diverse Optionen.


    Zuinächst ist der Resoverschleiß von Drummer zu Drummer durchaus verschieden. Auch je nachdem wir hart gespielt wird und insbesondere wie fest der Teppich inder On-Position angespannt wird. Für 90 % aller Rock und Pop-geprägten Musikstile würde ich sowieso frech behaupten, dass ein zu strammer Teppich eine Snare klangtechnisch am "Atmen" hindert, den Sound mies und dünn oder gar zu "konzertant-klassisch" macht. Trotzdem haben da manche eine derartige (zu stramme) Einstellung. Schade! Also lieber etwas Richtung "loose" einstellen. Tut dem Resofell und erstrecht dem Sound oftmals gut!


    Aber auch davon unabhängig kann man mal alle paar Monate leicht seitlich (natürlich bei Snare-Strainer in der Off-Position) versetzt von unten auf das Reseofell schauen.
    Wenn die Spuren des Teppichs sich nicht tief reingefräst haben, ist doch alles bestens.


    Wenn Du aber das Gefühl hast an manchen Stellen wird es materialtechnisch schon sehr dünn, dann drehe das Reso einfach um 90 Grad und trommel Monate weiter.

    Genau wie Premier Drummer kamen auch mir sofort "komische" bzw. negativistische Phantasien.


    Natürlich kann ein Cymbal durch den Transport einen Riß bekommen. Gleich mehrere (noch dazu bei guter Verpackung) sind aber eher unwahrscheinlich.


    In Anbetracht der Tatsache dass 90% der ganz unerfahrenen Drummer (Rookies) glauben ein Splash wäre ein "kleines Crash" und selbiges wie letzteres :) traktieren, halte ich folgende Möglichkeiten für deutlich wahrscheinlicher:


    1.) kleine, feine Risse waren schon vorher da. Eventuell durch das Drumming des Verkäufers (sind aber für ihn unentdeckt geblieben). Er verkaufte es im Glauben ein passables Cymbal anzubieten ohne nennenswerte Schäden.


    2.) Gemein ich weiß (und hier beim Threadstarter sicher nicht gegeben) aber theoretisch LEIDER auch möglich: kleine, feine Risse waren schon vorher da. Eventuell durch das Drumming des Verkäufers (das wußte er auch) aber da sie sehr klein waren hat er gehofft dem neuen Käufer fielen diese nicht auf, oder selbst wenn, könne man auf Transportschaden oder sonstwas verweisen.


    3.) Der neue Käufer hat die Becken recht schnell kaputtgespielt und nicht bemerkt dass vorher (beim Auspacken der Ware) keine Risse da waren (also er diese reingeprügelt hat) und glaubt nun irrtümlich sie stammten vom Verkäufer.


    4.) Das Becken hatte vom Vorbesitzer "diverse Mikrotraumata". Also schon manches einstecken müssen, aber noch keine sichtbaren! Schäden. Der neue Besitzer hat die Splashes normal angewendet (also keine übertriebene Härte walten lassen), und doch ist das Cymbal aufgrund seiner "Vorgeschichte" in die Knie gegangen. Dies ist dem Käufer so unerklärlich (da sie ja beim Auspacken keine Risse hatten und er sich auch keiner übertriebenen Härte bewußt ist), dass er einen "Schicksalshaften Ausgleich" über die (Not)lüge "es war direkt beim Auspacken kaputt" bemüht.


    5.) Der Käufer hat die Becken recht schnell kaputtgespielt (weiß das auch), versucht aber nun dafür "andere Haftbar zu machen". Konzept Marke: "Rotzfrech".


    Zumindest 4 Varianten halte ich für wesentlich wahrscheinlicher als mehrere! Risse durch Transportschaden. War denn die Verpackung defekt? Und wo genau sind die Risse an der Kuppe? Hat da der Käufer was mitgeteilt? Normalerweise greift da heutzutage fast jeder zur Digicam um das zu dokumentieren. Bei Variante 2 denke ich recht sicher, dass sie auszuschließen ist, so wie die Dinge hier geschildert wurden. Gleichwohl ist solch eine Variante bei nicht ganz unbekannten Verkaufsportalen und diversen Verkäufern immer wieder anzutreffen. Aber um die geht es hier ja nicht.


    P.S: gerade bei Splashes entstehen an der Kuppe oftmals kleine feine Risse, wenn dieses zu fest am Cymbalstand (oder am Beckenarm) fixiert ist. Also die Flügelschraube des Cymbalstands das Becken zu fest fixiert und womöglich sogar zusätzlich KEINE Kunststoff-Hülse zwischen Cymbalstand-"Dorn" und Cymbal verwendet wurde. Sollten also Risse direkt vom Cymbal-Loch ausgehend! zur Kuppe verlaufen... da tritt dann wenn das Cymbal so über einen längeren Zeitraum gespielt wird, gerne mal Risse auf. Aber bevor ich weiter spekuliere: da würde ein Bild manches erhellen!

    1.) Wie viele Resofelle sind defekt? (in welchem Zeitraum?)
    2.) Trat der Defekt immer an derselben Stelle auf?
    3.) Wie stimmst Du Deine Snare?
    4.) Wie fest wird von Dir der Teppich angezogen?
    5.) Schlechte "Stimmangewohnheiten" (insbesondere zu hohe Stimmung einseitig) kann man mitunter! (nicht immer) am defekten Fell erkennen. Wenn am Fellkragen sich das Fell ungleichmässig ausgedehnt hat. Also nicht im ganzen Kreisverlauf im selben Ausmaß. Sondern eben an einem Teilbereich des Fellkreises deutlich mehr als an anderen Stellen.
    6.) Schlechte Stimmangewohnheiten (insbesondere zu hohe Stimmung INSGESAMT am Resofell) kann man mitunter daran erkennen, dass im Bereich der ganzen Kreisbahn des Felles, sich dieses mehrere Millimeter weit aus dem Fellkragen gedehnt hat. Das erkennen aber die noch nicht so erfahrenen Drummer nur durch Vergleich mit einem nagelneuen Fell der identischen Firma.
    7.) Es gibt insbesondere bei Metallsnares durchaus schlechte Snarebeds die Resonanzfelle aufschlitzen. Da würde aber der Riß immer ander selben Stelle auftreten. Eben da der Kesselverlauf (bzw. dessen Bearbeitung) die Ursache für Risse sein kann.
    8.) Auch können Risse im Resofell (wiederum stets an den selben Stellen) bei Snares auftreten die den Teppich durch feine Metalldrähte halten, insbesondere wenn die Metalldrähte verbogen sind, durch eckige Kanten aufliegen und dann noch zusätzlich der Teppich zu stramm angezogen wird.


    Aber auch ganz wichtig:
    Sind es überhaupt Risse im Resofell oder reißt es aus dem Fellkragen aus? Bei letzterem wäre die Gratung oder das Snarebed nämlich meist schuldlos. Wenn es aus dem Fellkragen reißt ist (von Montagsproduktionen abgesehen, die es natürlich auch gerade bei Fellen gibt) ist meist das Tuning schuld. Zu hoch gepitcht oder noch schlimmer zu hoch gepitcht und die Spannungskräfte durch unsauberes Stimmen ungleichmässig verteilt. Anyway: allein schon durch die Beantwortung der Art des Defektes kannst Du für Dich mögliche Fehlerursachen schon


    Dies sind die vielleicht wichtigsten Fragen deren Beantwortung (muß nicht öffentlich sein, vielleicht nur für Dich selbst) bei häufigem Resofell-Fell-Verschleiß oftmals erhellendem Aufschluß geben können (es gibt freilich noch mehr). Allein mir fehlt noch etwas der Glaube: ob Du wirklich schon mehrere Resos der Snare in kurzer Zeit auf dem Gewissen hast :)

    Ich glaube Schneiders Tip wird es werden... SOUNDCRAFT GB2-16R.


    Ich muß nun warten ob meine Tascam SX-1 reparabel ist wie mir zugesichert wurde oder doch nicht. Davon hängt meine Entscheidung für den Kauf eines "klassischen Mischpults" ab. Sie ist seit Monaten in Reparatur. Das erste aus Japan eingetroffene Motherboard war defekt... angeblich gibt es nur noch 2-3 die eine stabile Systemperformance im Zusammenhang mit den anderen Komponenten der Sx-1 bieten. Ich kann das garnicht fassen. Ein ganz herber Tiefschlag für mich weil die Kiste toll klingt, ich vieles von Tascam/Teac liebe, aber meine SX-1 immer nur ein paar Wochen funktioniert(e) und dann wieder was schreckliches passiert. Ganz bitter - entweder Murphy´s Law, oder der Fluch einer Hexe oder gar Voodoo.

    Thanks Oliver - ein ganz lieber und guter Hinweis.


    Aber ich habe die Tascam SX-1 - die war "fast so etwas" wie ein Vorgänger. Bzw. diverse große R&D Projekte Tascams mündeten wohl zur SX-1, dem MX2424 und dem DM 24, dem X-48 und vielen "Seiten-Produkten". Da gab es viele Synergien bzw. "geteilte Lebenslinien", weil wohl so viel Kohle in die R&D ging, dass man versucht(e) in Folgegenerationen vieles weiterzuverbauen/verwenden. Und wenn es nur die Motorfader, die Leds und das Knopfdesign waren :-)... nein, auch vieles! vom Routing und der logistischen Architektur.


    Tatsächlich sind bei Tascam die Mikrofoneingänge/Mikrofonvorverstärker & Wandler dieser Geräte klanglich ziemlich gut und besser. Wenn ich dass mit meinem betagten Roland VS1680 vergleiche... hoppla. Da trennen die Klangreinheit und Dynamik schon 2 Welten. Da ist Tascam eine ganz andere Baustelle.


    Ich hätte aber doch lieber ein analoges kompaktes... oder die X48 - die kann ich mir aber nicht leisten.

    Letzter Tip:


    solltest Du eine neue Snare kaufen und ISS verwenden wollen, dann unbedingt deine Halterung mitnehmen und im Shop den Verkäufer an Deine Traumsnare montieren lassen. Bzw. eine Snare auswählen mit der es funktioniert. Es gibt nämlich tatsächlich mehrere Fehlerquellen... auf die ich hier mangels Zeit nicht eingehen kann. Sorry!


    ... nicht das Du unfreiwillig zum Snare-Hamsterkäufer wirst. :)


    Die nächste Snare sollte die richtige werden: also unbedingt ISS vor dem Kauf im Shop "test-montieren" lassen!

    Gerne geschehen.


    Wir freuen uns immer neuen Mitgliedern zu helfen. Sollte mal ein Begriff unklar sein, dann frage nach. Für mich war heute mit Dir das "Problem" :-), dass ich nicht wissen kann, welche Fachbegriffe von Drums Du schon kennst. Also Spannreif, oder Böckchen - Bohrlöcher schon... kicher... oder? :)


    Also wenn ein Wort fällt was Du nicht kennst, dann ist es für Dich natürlich auch schwerer den Sinn der Beiträge hier zu verstehen. Also im Zweifel nachfragen welche Begriff Du noch nicht kennst, dann kann man für ein besseres VErständnis für Dich nochmal etwas genauer formulieren.


    Und natürlich Bilder posten. Die sagen oft sehr viel.


    Rock on!


    P.S: ich könnte mir vorstellen, dass 1-2 andere nette Kollegen noch weitere Vorschläge für alternative Befestigungsmöglichkeiten der Hihat finden.


    Ein immer offenes Ohr für Guggemusiker hat übrigens Holger Kirn. Zwar bei Dir auch nicht direkt um die Ecke... aber bestimmt mal einen Anruf und mehr wert.
    http://www.trommelbau-kirn.de/

    Bitte lese nochmal meine Beiträge durch :)


    Ich wußte von Anfang an was Du meinst. Habe aber auch auf die etwaigen Probleme (Stimmstabilität etc.) hingewiesen.


    Es geht aber um den Spannreifen-Verlauf und die vielen böckchen die "alle paar Millimeter" auf Deiner Snare (nochmals: die vom Industriestandard abweicht) verteilt sind und die meiner Meinung nach das korrekte Anschließen Deiner ISS-Halterung nicht gestatten.


    Dies ist bei Dem Bild des Drummers völlig anders! Seine Snare hat nicht 12 Stimmschrauben pro Fellseite . Deswegen geht bei ihm das, was bei Dir mit Deiner Snare höchstwahrschenilich nicht geht.


    Viel Erfolg!

    Ich habe schon verstanden was Du vorhast. Ehrlich! Aber schau mal auf das Bild und vergleiche die Stimmschraubenabstände der Snare des photomodells mit Deiner Snare und ihren Abständen.


    Seltsam: ich hatte früher mehrfach zu verschiedenen Zeitphasen ISS-Systeme erworben und niemals auch nur eine Halterung ohne Beipackzettel erhalten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass den Pearl nicht mehr mitliefert, da er für Rookies durchaus wichtig ist... auch um einem Absturz der Toms bei falscher Montage vorzubeugen! Aber egal, dass müßtest Du auch im Web finden oder der Rockshop druckt Dir die nochmal aus auf dem Bürokopierer, daran wird es nicht scheitern.


    Anyway: Deine Halterung ist zum Anschrauben an den passenden Spannreifen: nämlich Toms von 12" bis 16".


    Nochmals: Deine Snare hat 12 Stimmschrauben mit einem dadurch viel dichteren Bohrlochabstand und mehr Stimmschraubenböckchen und dem dadurch entsprechenden Flanschverlauf. Da bin ich mir fast sicher, dass ISS nicht andockt. Leiste aber keinen Eid, da ich zwar die seltenen Snares mit 12 Stimmschrauben kenne - aber diese niemals experimentell :) an ISS angedockt habe.


    Wenn Du nicht fern vom Rockshop lebst, dann zeige Ihnen die Teile... OK - bei der Thomann-Snare werden sie Dich nicht umarmen :) und sage was Du mit Snare und ISS vorhast bzw. warum Du ISS gekauft hast. Wenn es nicht geht, vermute ich weiß unser Mitglied Jürgen K welche und ob Umtauschoptionen bestehen.

    Sorry - hier stimmt was nicht... Mehreres womöglich:


    1.) ISS wird mit einer Einbauanleitung geliefert.
    Oder hast Du beim Rockshop ein gebrauchtes ISS-System gekauft... das wäre natürlich möglich.


    2.) Diese Halterung ist eigentlich nicht dafür gemacht um sie an den Spannreifen der Snare zu machen und dann an ISS andere schwere Hardware zu befestigen. Theoretisch kann man das probieren: aber nicht wundern wenn sich die Snare dann dauernd verstimmt, sich der Spannreifen verzieht (seine Form verliert) oder die Hihat abstürzt. Das klingt jetzt schwarzmalerisch: aber nochmals: dafür war ISS nicht gedacht.


    Hattest Du beim Rockshop mal "vorgesprochen" :) für was Du ISS brauchst? Auch da kann Beratung oft manches Mißverständis aufklären.


    Nochmals: natürlich kann man ISS zweckentfremden - das kann eventuell auch funktionieren. Ich will da keine Unke sein, da ich früher mit ISS auch manches Experiment gestartet habe :) Aber es muß nicht zwangsläufig funktionieren, insbesondere bei dünneren oder "weicher" gefertigten Spannreifen, kann das bei sehr ruppigem Spiel eventuell sogar zum Absturz der Hardware führen bzw. zur Beschädigung des Spannreifens.


    Edit: eben sehe ich Dein Foto. Sollte diese Snare 12 !!! Spannschrauben haben, vermute ich wissen wir nun beide, warum Deine ISS Halterung nicht anzieht. Die ist für Toms von 12 bis 16 inch mit den üblichen Schrauben-abständen die diese Toms in aller Regel aufweisen gemacht. Keinesfalls aber für 12 !!!!-schraubige Snare.


    Deswegen nicht:
    1.) Da ISS nicht primär (eigentlich auch nicht sekundär) für Snares konzipiert wurde
    2.) Schon garnicht! für jene die vom Industriestandard abweichen (wie Deine Snare) und 12 !!! Schrauben haben... also nur wenige Zentimenter Platz zwischen den Schrauben bzw. dem dichteren "auf und ab" des Flansch-Verlauf haben.


    Nochmals: sowas künftig vor dem Kauf im Shop oder hier erfragen. Wir haben in Deutschland diverse Shops mit halbwegs kompetenten Mitarbeitern. Beim Rockshop meines Wissens auch!


    Edits: Rechtschreibung - sonst nix.

    Es weiß jeder was Du meinst.
    Check bitte folgendes:


    1.) Hast Du die ISS-Montageanleitung gelesen?
    2.) Diese verstanden? (kein Witz: beim ersten "Überfliegen" muß der Groschen nicht fallen)
    3.) Welche Drums spielst Du: also von welchem Hersteller und welcher Serie sind die Toms und welche Spannreifen haben diese?
    4.) Hast Du die richtige ISS Halterung für den richtigen Spannreifen Durchmesser? Ich denke schon - aber bitte tzrotzdem nochmal checken!
    5.) Du weiß sicher, dass Du bei ISS erst die Haltebügel mit den 4-Kantschreiben (3 auf Deinem Bild) von ISS etwas lockerst (die Vierkantschrauben), dann im Spannreifen einhängst (unterschiebst) und danach die 4- Kantschrauben anziehst


    Zu: 3.) Es gibt Spannreifen die mit ISS nicht harmonieren. Bzw. spezielle ISS-Halterungen für Super-Hoop2 bzw. manche Powerhoops, da diese Spannreifen ja dicker sind als der langjährige Industriestandard. Solltest Du Gußreifen haben... würde es ganz schwieirg - dazu werden sich sicher gleich noch Kollegen äußern.


    Ich vermute aber eher der Fehler liegt in der (Deiner) Montage. Also eine Kombination aus Punkt 1 sowie 2 und 5.


    Edits: Ein Detail-Bild Deiner Toms und deren Spannreifen würde uns immens helfen, Dir (besser) zu helfen :)

    Entgegen der These "nicht so verbreitet", boomen tatsächlich! 13" Snares schon seit 2 Jahren, insbesondere jene mit Gußreifen und den gewünschten 8-Schrauben.


    Tama Superstar Hyperdrive (13 x 6) , DDRUM (13 x 7), Mapex (13 x 5,5), Worldmax (13 x 7) und diverse weitere Modelle und Hersteller (oftmals 8 schraubig).


    Die meisten im passenden Black Chrome bzw. Black Nickel-Finish!


    Nicht böse gemeint: aber wenn es einen Snaretrend der letzten 2 Jahre gibt, dann dieser: 13" und Gußreifen!
    Das ist nicht zu übersehen.

    Feine & geschmackvolle Drumset-Kompositionen. Genau daran kranken sonst viele kleine Customizer.
    Bei Dir aber ganz toll und professionell gelöst!


    Insbesondere liebe ich die 2 Fotos wegen dem sachlichen (reizarmen) einfarbigen Hintergrund. Hast Du zum Foto-Shoot Räumlickeiten eines Fotografen angmietet? Das Making-Of-Foto deutet darauf hin. Würde mich brennend interessieren, denn wie gesagt die tollen Foto-Ergebnisse schlagen die Produktfotos von 90 % aller Fernost-Drumanbieter bzw.
    deren Katalogabbildungen.... obwohl diese nachweislich über mehr Mitarbeiter verfügen!