Beiträge von Drumstudio1

    Ärgerlich, wenn da ein Verkäufer getäuscht hat... oder ein Mißverständnis das ordnmungsgemäßte Funktionieren ausschließt.


    Gebraucht bekommt man derartige Cymbalstands durchaus schon für 30 - 35 Euro.


    Das macht es jetzt mit der Ersatzteilfrage recht schwer! Würde der ganze zeitliche Aufriß (Anfrage an Pearl) ein eventuell 5 Euro günstigeres Ersatzteil rechtfertigen? Wenn man für kleines Geld Stands komplett! gebraucht bekommen kann?


    In seltenen Fällen kann man Glück haben. Also wenn was wegen Reklamation eingeschickt wurde (z.B: Fußbasisteil defekt) dass ein normales Tauchrohr wie Du es suchst voll funktionsfähig rumliegt? Aber das ist auch nicht jedem Vertrieb die Suche wert...

    Somit sehe ich nur
    a.) Bittgesuch an Pearl bzw. Ersatzteilbestellung
    b.) Gebrauchtmarkt (es könnte auch sein, dass jemand sowas entbehrt, wenn er von seinen Pearl Stands auf ein Rack umgestiegen ist, also die Cymbalarme oder Top-Tauchrohre braucht - aber eben nicht mehr das Rohr dazwischen)

    Ich würde auch jedem empfehlen der sich hier wundert (würde ich die Vorgeschichten nicht kennen - wäre ich ehrlich gesagt auch verwirrt) mal über die Suche alle Beiträge der 3-stelligen Teufelsnummer :) zu lesen und dann mal sacken zu lassen.


    Nach dem Sacken mal eine Strichliste machen, wie oft der MUSICSTORE KÖLN :) erwähnt wird und wieviele Beiträge in Relation zum MUSICSTORE KÖLN :) stehen und den favorisierten Produkten der Website bzw. der Lagerhaltung stehen.


    Das spricht wirklich (satanische) Bände.


    Exorzistischer Gruß


    P.S: Um die Ma-Sex Snare geht es hier ja nicht alleine. Es ist ein weiterer Höhepunkt seit dem Agieren der dreistelligen Zahl. Eben weil sich die Ereignisse übelst wiederholen sind hier diverse Mitglieder zurecht verärgert. Ich wurde auf die teuflische Zahl und den "Gehalt" ihrer Beiträge nicht durch Eigeninitiative aufmerksam, sondern durch 2 Drummer die mir beim Besuch Zuhause berichteten ob ich einen Addy kenne, und wie es sein kann, dass nun satanische :) Mitarbeiter offiziell ihren Verkaufs-Interessen in unserem unabhängigen Forum frönen. Es findet sich ja auch der Begriff: "Sales Manager". Etwa für Papst-Devotionalien? Oder für Drums in Köln?


    Wohl kaum! Wir hatten übrigens auch unlängst eine mitarbeitergefärbte Äußerung der 3-stelligen Zahl zu einem anderen Thema. Es ging um eine Blacknickel-"beschlagene" Drumserie... wo nachweislich in zeitlichem Zusammenhang des Hochlobens des Produktes der dt. Vertrieb wieder ganz viele Sets nach Köln (oder war der Ort in Bayern?) geliefert hatte. Was ein Zufall, dass genau danach wieder von diesem Produkt so einhellig geschwärmt wurde. Eine teuflische Nummer die 666.


    Die vielen Edits (versucht die lange Geschichte transparenter zu machen, sorry wenn es mir trotzdem nicht gelungen ist)


    Nochmals: wir haben hier im Forum dutzende Sales-manager, Produkt-Manager, Unternehmer der Musikinstrumente-Industrie, Redakteure großer Fachzeitschriften, namhafte und weniger namhafte Endorser, etc. etc. Also viele, viele Personen die durchaus nicht frei von Begehrlichkeiten sind. Ich bin seit Monaten baff erstaunt, wer bzw. wieviele aus der Branche mir im persönlichen Gespräch oder per mail oder phonecall mitteilen, hier mitzulesen. Das ist eben auch Bestätigung der Bedeutung dieses Forums (das einige Jahre von manchen der Branche eher unterschätzt oder sogar zuweilen belächelt wurde). Das hat sich deutlich! gewendet. Aber erfreulicherweise halten sich nahezu alle an die Spielregeln, da sie wissen nicht frei von Begehrlichkeiten zu sein, aber sich auf die Zähne beißen, um die Unabhängigkeit des Forums zu achten. Auch dem Teufel :) sollte also nicht das Spielen außerhalb der Regeln gestattet sein..

    Ich hoffe nicht gänzlich Off-topic ?


    Religionskolleg Folge 3153612 zum Thema Satan:


    Er ist ein listiger Täuscher und Blender. Und das ist auch kein Wunder, denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts (2.Korinther 11,14).


    :)


    Oder um Iron Maiden zu zitieren:


    "Woe to You Oh Earth and Sea
    for the Devil sends the beast with wrath
    because he knows the time is short
    Let him who hath understanding
    reckon the number of the beast
    for it is a human number
    its number is six hundred and sixty six." :)

    Zitat

    "Und das Gewicht des Goldes, das für Salomo in einem Jahr einkam, war sechshundertsechsundsechzig Zentner"


    "Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig."


    Heiliges Blechle´- eben erst gelesen!


    Post of the decade!


    "Beware of the temptation of Satan". Ich habe die Zahl natürlich schon frühzeitig erkannt und auch die Posts kamen mir gleich teuflisch-Arbeitgeber-einseitig und auch schwefellastig durchtrieben vor! Gut, dass der wahre satanische Urheber nun offiziell bekannt ist.


    P.S: Und um im stilechten Sprachgebrauch zu bleiben: "To hell with the devil!" :) (Lyric-Quote: Im Jahre des Herrn 1986 der Spandex-Hosen-White-Mädel- oder White-Metal? Band "Stryper")

    Gabriel, es ist kein Angriff.


    Ich finde Dein Badge gut. Das respektiere ich total. Aber wenn Du es in einem Thread vorstellst - ist es doch legitim etwas an anderem Input zu erhalten.


    Und wie gesagt, Buddyroach und ich finden einen Kesseldate-Hinweis klasse. Wenn er im Kessel ist (nicht auf dem Badge), ist das doch auch super.


    Das lohnt sich doch manchmal für alle etwas konstruktiv oder eben fantasievoll weiterzudenken. Was man dann davon aufnimmt und REALISIERT ist doch einzig und allein, Deine Entscheidung. Das ist doch das schöne wenn man sein eigener Chef ist :-). Man kann viel Input von außen aufnehmen - aber letztendlich autark selbst entscheiden.


    Bei einem Badge wie bei vielen anderen kleinen Detaillösungen ist es doch letztendlich das Abwägen von persönlichem Geschmack! und Kosten/Nutzen Analyse.
    Ich habe meinen Geschmack aufgezeigt bzw. graphisch aufgrund des gegebenen Layouts umgesetzt, um zu verdeutlichen was ich meinte. Und natürlich gibt es auch Metallbadges wo einzelne Daten individuell eingestanzt werden (also nicht jedes handgeschnitzt wird, sondern ein bestehendes Badge nur eine zusätzliche Prägung erhält). Aber das ist garnicht wichtig - es ist völlig legitim das alles doof zu finden.


    Reality-Check - da finde ich Dich jetzt zu hart. Ich weiß selbst, dass eine individuelle Prägung mehr Aufwand ist.


    Aber nochmals: in einem Forum, darf man auch mal Phantasien entwickeln! Phantasie ist die Grundlage JEDER Produktverbesserung.


    Aber nochmals: Es war keine Kritik, kein bisschen! Ich kritisiere und greife wenn nötig auch an, aber dann stehe ich auch dazu. Hier habe ich NICHT angegriffen!


    Disturbed about the misunderstanding or whatever

    Buddyroach nimmt meine Gedanken vorweg.


    Statt Produktionsnummern zu verwenden, wie es große und Mainstream-Drumcompanys tun würde ich eher ein Beschriftungskonzept verfolgen, dass Deinem edlen Custom-Konzept entspricht!


    Ich würde eine Prägedatum verwenden. Also den Monat und das Jahr Deiner edlen Handarbeit auf das Badge prägen.


    Ich persönlich fände es sogar noch besser, wenn unter dem Lunar noch ein Autograph von Dir klein eingeprägt ist. Also eine handschriftliche "Stempelgravur" (klingt wie ein Wiederspruch) würde die Badges optisch noch viel edler machen und die Handwerkskunst DEUTLICH herausstellen. Und einen sehr guten Namen, Gabriel hast Du über viele Ländergrenzen hinweg schon lange.


    Anyway... ein Prägedatum würde dem Kunden:


    1.) die Individuelle Fertigung klarmachen (ich weiß genau wann mein Baby geboren wurde)
    2.) Die Wertigkeit des Produktes betonen (keine anonymen Zahlenkolonnen - sondern ein eindeutiges Datum, wie bei einem guten WEIN)


    Das Made in Germany finde ich prinzipiell klasse... würde es aber zugunsten eines Prägedatums und einer geprägten Signatur (Autograph) etwas kleiner (vielleicht sogar oberhalb des Badges bzw. klein oberhalb des Lunar Schriftzuges anbringen.

    Zitat

    Meine Tag bei Musik Produktiv...
    ...oder ich mag kein Becken.


    Zitat

    Und nach diesem Tag stellt sich mir die Frage: Habe ich keinen Geschmack?


    Du sollst die Dinger auch nicht (fr)essen!


    Es sind Musikinstrumente zum Trommeln. Wenn Du einen Pichelsteiner Eintopf kochen willst und Zutaten brauchst dann suche auf dem Küchenboden nach den zertretenen Schaben von Vor-Vorgerstern. Dann ist aber MP die falsche Adresse für das erhalten der Suppenzutaten.


    Das ist jedenfalls mein Meinung.
    :)


    Und jetzt ernsthaft: vielleicht trommelst Du noch nicht so lange, und hast Dir kein fein differenzierendes Gehör entwickelt? Da braucht es durchaus den ein oder anderen weiteren Termin um die Materie "Cymbals" oder mein "Traumklang bei einem Crashbecken" zu erfassen. Das geht manchem Drummer am Anfang so - da lernt man bei jedem weiteren Check dazu... und irgendwann fällt es einem auch leichter die Soundunterschiede besser zu beschreiben - und nicht so pauschal abzuurteilen.

    Zitat

    Tama Superstar Custom (780€) + Masterwork Troy (299€) + den eben angesprochenen Hocker (75€) = 1039€


    Bei der ganzen (berechtigten) Euphorie beim Drumkauf geht schnell mal was durcheinander.
    Ich habe erhebliche Zweifel, dass Dir für 780 Euro ein neues Tama Superstar Custom angeboten wird. Ganz erhebliche!
    Dir wurde höchstwahrschenilch ein foliertes Tama Superstar Set angeboten.


    Das nur zur Richtigstellung, da es sich sonst um ein absolutes Schnäppchen handeln würde, dass viele andere Händler sofort zum Telefonhörer greifen lassen würde.


    Das "standard" Tama Superstar (also NICHT Custom) bekommt ein normaler Endkunde je nach Händler gegenwärtig ( wenn man nach günstig sucht) für 777.- Euro.

    Zum Beispiel!

    Zitat

    2.) Gibt es durchaus zwischen den Fellherstellern kleine produktionstechnische Unterschiede


    Und wenn man dann noch hyperkritisch schaut oder manches kleine Produktiontechnische-Detail überbewertet... dann kann eines zum anderen kommen, also womöglich zu einer radikalen Fehleinschätzung kommen, die an den realen Gegebenheiten vorbeischrammt. Muß nicht... aber kann!

    Zitat


    Vielleicht bewertest Du diese über?

    Wenn es erlaubt ist:


    Im Leben passieren manchmal die schönsten Dinge wenn man seine Ausrichtung von "wie bescheiße ich andere, ohne selbst auf die Fresse zu kriegen?" ändert in:
    "Wie kann ich mein Leben so gestalten, dass ich mir selbst jeden Morgen wieder gerne und aufrechten Hauptes im Spiegel begegne?".


    Der Unterschied beider Lebensparadigmen ist gewaltig: insbesondere in Bezug darauf, was einem durch seine Mitmenschen widerfährt, da sich in aller Regel auch die (persönliche und soziale) Umwelt darauf "einstellt".


    Opa-Modus-off

    Zitat

    Ich habe ein Starclassic Maple Drumset 10"12"14" und mir ist jetz schön öfters aufgefallen, dass Remofelle nicht exakt auf meine Kessel passen!
    Damit meine ich dass die Kante vom Fell nicht genau auf der vom Tomtom aufliegt, was sich natürlich verheerend auf die Stimmbarkeit auswirkt, da man das Fell nicht ordentlich Zentrieren kannn. Und zwar ist der Felldurchmesser ein wenig zu klein im Gegensatz zum Tomdurchmesser, so dass das Fell quasi hin und her rutscht und nicht richtig aufliegt.


    Zitat


    Neulich wollte ich das Resnanzfell meiner Simon Philips Snare (auch von Tama und aus Messing!) wechseln und da ist wieder dasselbe Problem!!


    Vielleicht liege ich völlig daneben... aber da das "Phänomen" ja angeblich sowohl bei Toms als auch der Snare besteht...


    1.) Könnte es vielleicht! ein klitzekleines-bisschen sein, dass Dir der von der Industrie und der Mehrheit der internationalen Drumcommunity gewünschte Effekt! einer "schwimmenden Fellauflage" nicht bekannt ist? Bzw. dass heutzutage fast jeder Hersteller (der eine mehr der andere weniger) Kessel unterdimensioniert?
    Dein beschriebenes Phänomen beschreibt zwar genau das Gegenteil (zu klein) - aber ich werde den Eindruck nicht los, dass Du eventuell irrst.
    Das meine ich weder böse noch hämisch, sondern ganz sachlich.


    2.) Gibt es durchaus zwischen den Fellherstellern kleine produktionstechnische Unterschiede bzw. auch mal Fertigungstoleranzen. Vielleicht bewertest Du diese über?

    Wenn das Phänomen tatsächlich bei Dir wieder und wieder! auftaucht muß man eigentlich eine Montagsproduktion, die es aus eigener Erfahrung bei jedem Hersteller mal geben kann (z:B: Fellreifen nicht ganz rund, Fell nicht perfekt im Fellkragen eingepaßt, Fell reißt einseitig schneller aus etc. etc.) AUSSCHLIEßEN! Denn es wäre höchst unlogisch, dass Du permanent die Montagsproduktion(en) stets des einen Herstellers erwischst.


    3.) Irrst Du vielleicht in der Annahme, wie ein Fell auf dem Tom aufliegen muß - und in welcher Genauigkeit? Bzw. Wahrnehmungstäuschung oder zu kritischer Blick?
    Wenn ich alleine Bedenke, welche Kesseltoleranzen ein hier nicht näher genannter weltbekannter Drumhersteller hat (selbst wenn er seine Kessel in Prospekten immer mit X-Millimeter angibt). Und doch sind diverse Sets davon immer wieder abweichend. Was würdest Du da erst sagen, wenn Du schon bei Fellen so strenge Maßstäbe anlegst?


    In jedem Falle halte ich dann wenn es so häufig auftaucht auch die allgemein gehaltene Aussage "neue Felle kaufen" für nicht ganz richtig. Dann könnte man gleich Geld verbrennen. Dann würde es schon eher Sinn machen, jene Fellmarke zu kaufen mit der Du nie Ärger hast. Wenn es diese wirklich gibt!


    Aber nochmals: die Absolutheit Deiner Aussage legt bei mir aber die Vermutung nahe... dass diese Aussage(n) in ihrer Absolutheit womöglich falsch oder irreführend pauschalisiert sind - oder noch wahscheinlicher: hier eventuell einiges auf einem Mißverständis beruht.


    Freundschaftlicher! Gruß nach Österreich

    Du hast irgendwie recht... aber die "Trouble" gefällt mir nicht ganz soo gut wie die genannten. Zu meiner Ehrenrettung :) Die "Trouble"-Platte habe ich natürlich auch seit Jahrzehnten. Die "Snakebite" ist allerdings wirklich verdammt gut und gefällt mir viel besser als "Trouble". Vielleicht hätte ich also die "Snakebite" noch erwähnen müssen...


    edit
    Zurück zur neuen Scheibe und somit der "Good to be bad"-Besetzung:
    David Coverdale: Vocals
    · Doug Aldrich, Reb Beach: Guitars
    · Chris Frasier: Drums
    · Uriah Duffy: Bass
    · Timothy Dury: Keyboards


    Nochmals: die Musiker sind handwerklich spitze (insbesondere die Gitarrensoli)... aber die Songgüte ist der blasseste Schatten dessen was wir mit Whitesnake normalerweise verbinden.

    Witzig - wie unterschiedlich man wahrnehmen kann. Abgefeiert wird sie seit Monaten in unzähligen Reviews, wie fast immer wenn die Marketingmühlen gut und "geschmeidig" laufen.


    Sound und Produktion sind toll gemacht. Die Gitarrensoli vom anderen Stern! Unglaublich virtuos - aber das war streng genommen aufgrund der Besetzung nicht anders zu erwarten. Und natürlich ist die Scheibe musikalisch für Rockfreunde dieser Sparte im Vergleich zu 99% Prozent aller heutigen Bandoutputs besser (oder wir glauben das zumindest subjektiv).


    Aber: gemessen an Whitesnake-Standards... dessen wofür die Band früher mal stand, finde ich sie ultra-schwach. No hooklines! Das wofür Whitesnake immer stand. Songs der Güte wie "Crying in the rain", "Fool for your loving", "Love ain´t no stranger", "Ain´t no love in the heart of the city", "walking in the shadows of the blues"... es hört garnicht auf, denn es gibt locker 40 - 45 alte Killertracks von Whitesnake die sich auf den alten Scheiben fanden. Meist mindestens 4 - 5 auf jeder. Davon ist diese Platte für meine Gehörgänge meilenweit entfernt.


    Ein Song erreicht immerhin 60 % der alten Kraft: "Can You Hear The Wind Blow". Den Rest finde ich richtig doof und belanglos. Teilweise (wieder) die Anbiederung an alte Zep-B-Tunes bzw. Zep-Vibes. Ich weiß noch wie aufgebracht ich früher (frühe bis Mitte der Achtziger) immer war, wenn Musikkritiker bei Whitesnake schrieben "Led Zeppelin für Arme". Das war in Bezug auf ihre alten Perlen und insbesondere in Bezug auf ihren weitestgehend eigenen Stil total ungerecht. Auf dieser neuen Scheibe meine ich erstmals zu verstehen, was die mein(t)en. Sehr schade!.


    Ich hatte aber auch keine großen Erwartungen, da es streng genommen songwritingtechnisch spätestens nach der "Slip of the Tongue" straight bergab ging... wobei es da ja nur 2-3 Veröffentlichungen gab... aber diese entsprachen auch leider schon der jetzigen Scheibe in Sachen Hookline-Güte.


    Wer von Whitesnake tolles und zwar wirklich tolles sucht... der greife zu:


    1.) Lovehunter
    2.) Ready an´willing (Killerproduktion von Martin Birch)
    3.) Come an´get it" (Killerproduktion von Martin Birch)
    4.) Saints an´Sinners (erste Auflösungserscheinungen, Murray und Paice schielten schon auf Gary Moore) Trotzdem tolle! Platte
    5.) Slide it in (Cozy on board - erster Stilwechsel - Richtung mehr Härte und vorsichtiger "Reduzierung des Blues", immer noch toll)
    6.) 1987 (radikaler Stilwechsel weg von den Blues- und Souleinflüßen hin zum Metal - erstaunlich gut gelungen)
    7.) Slip of the Tongue


    Die scheiben vor Lovehunter finde ich persönlich nicht so prickelnd. Nach der Slip of the Tongue muß man nicht mehr unbedingt etwas kaufen... Der Höhepunkt der Kombo war vroüber.