Beiträge von Drumstudio1

    Einer der Stands der faktisch mit am weitesten überhaupt runter geht unter Berücksichtigung des gegenwärtigen Markangebots ist der Mapex S950.
    Aufgrund der Korbhalterungsaufhängung in Zusammenhang mit der Option das Tauchrohr (wenn man es will) bis auf den Fußboden! auszulenken, läßt sich dieser wirklich extrem tief positionieren.


    Dies bitte nicht per se als generelle Empfehlung dieses Stands deuten (Scarlet hatte hier in Dreiech unlängst auf den ersten Blick, eine gewisse Eigenwilligkeit seiner Konstruktion genial in Worte gefaßt).


    Aber Ehre wem Ehre gebührt. In Bezug auf das in diesem Thread verlangte/gewünschte muß fairerweise der Mapex genannt werden.

    Natürlich, den Kabel-Split braucht man natürlich auch noch beim Onyx. Ich persönlich mochte diesen Filigran-Lilliputkram nie. Leider ist der Mist weit verbreitet und dehnt sich offensichtlich Seuchenartig immer weiter aus. Ist aber kein Ko-Kriterium zumal mir das von Anfang an klar war.


    Thanks Mr. Schneider für den Soundcraft Hinweis. Den von Dir vorgschlagenen Mischer hatte ich tatsächlich nicht vorher im Auge. Noch überraschender, da ich viele Jahre ausschließlich Soundcraftmischer hatte - dieses Modell aber habe ich noch nie gesehen. Der hat zwar keine Firewire-Option.... aber den schau ich mir trotzdem genauer an!

    Ok, mache ich, wenn Du mir die Adresse nennst wo er für 1500 zu haben ist. :)


    Im Ernst. Vielen Dank für die wertvollen Hinweise der vielen Poster. Allen & Heath muß ich mich weiter durchkämpfen... auch was preislich an Luft noch ´drin ist.
    Gegenwärtig tendiere ich aber zu 80 % zum Onyx mit Umbau.


    Es entscheidet sich alles in wenigen Wochen, wenn sich herausstellt, ob mein derzeitiges System unwiederbinglich hinüber ist, oder die seltenen Ersatzteile noch aufzutreiben sind.


    Ich bin was diesen Thread angeht off...

    Ich will nur bis 1500.- Euro


    Das würde mit dem Onyx nach Umbau (locker) gehen.


    Beim Allen & Heath hingegen befürchte ich geht es nur mit Firewire oder Adat kompatiblen Direct-Outs... und keine anderen Direct-Outs für herkömmliche Systeme... da muß ich mich mehr reinarbeiten. Ich suche ja einen Mischer der vielleicht langfristg PC als auch bisherige Eingänge von Harddiskrecordern etc. bedienen kann.

    Wie gesagt der Allen & Heath ist bei mir schon seit Wochen in Beobachtung... der Preis macht mir Sorgen... vielleicht sollte ich darauf sparen :)
    Trotzdem Danke für den Hinweis und die Info dass er das genau kann, was ich suche.


    Der Spirit hingegen genau NICHT. Denn er hat keine 4-Fach Klangregelung. Das ist aber scheinbar kompliziert, meine Wünsche zu verstehen :)

    Die Frage ist verständlich. Ich möchte mich darauf inhaltlich aus Zeitgründen aber nicht einlassen :) siehe oben erster Post.


    Es geht mir nur darum ein Mischpult zu finden mit
    1.) 4-Fachklangregelung...
    2.) ... und Direct-Outs die diese Klangbearbeiteten Signale ausgeben können
    3.) im Idealfall noch eine Aufrüstoption auf Fire-Wire haben (muß aber nicht)
    4.) nicht teurer als 1500 Euro sein :)

    Enzi, Du bist der Held. Genau so hätte ich das erwartet.


    Und so liest sich das bei der neuen Genration Oynx 1620 und 1640. Siehe Bild von mir. Denn genau Deine Überschrift gibt es da auch... nur geht sie inhaltich leider ganz anders weiter. Ich stehe vor einem Rätsel - es muß dochda pre- post schaltbar sein. So blöd kann doch kein Entwickler sein! Diese modernen Höllenmaschinen können so viel - und dann soll plötzlich eine der wichtigsten Optionen vergessen worden sein... ?


    Also entweder bin ich heute zu beschränkt oder es hat sich tatsächlich in der Auslegung der DIRECT OUTS etwas maßgeblich gegenüber früher geändert.


    Da mir aber die 4-Fach-Klangregelung so wichtig ist, hilft mir das Vorgängermodell leider nicht. Allen & Heath hatte ich tatsächlich in den letzten Wochen auch im Blickfeld, sollten diese das von mir angestrebte leisten. Die Klangregelung hätten sie zumindest. Nur noch die Frage, was die an die Outs leiten (lassen).


    Edit: At silent Death
    Das gibt es doch nicht :B/. Danke für die Info. Dann wäre das der Bweis dass ich mich leider nicht geirrt habe. Das heißt ich kaufe ein neues Mischpult und schicke es an eine Spezialfirma für einen Umbau und zahle nochmal? Oder kann ich es vor dem Kauf so von Mackie herrichten lassen? Das wäre mir lieber... machen die sicher nicht... oder? Ich glaube ich PN Dich mal an. Vielen Dank für diese Info!

    Sorry, da war ich vielleicht mißverständlich:


    4-Fach EQ (mit 2 fach-parametrisch einstellbaren Mitten)


    1.) High EQ
    2.) High-Mid EQ
    3.) Low-Mid EQ
    4.) Low EQ


    Das sind dann logischerweise 6 (sechs) Regler pro Kanalzug, da man die Einsetzfrequenz für High-Mid und Low-Mid und ihre jeweilige Anhebung oder Absenkung ja auch noch einstellen können muß.

    Der käme keinesfalls in Betracht, da ich pro Kanalzug unbedingt! eine 4-Fach-Klangregelung brauche. Das bieten leider wenige kleine Mischpulte.


    Also 4-Fach/Band- Klangregelung und eben diese Soundveränderungen aus den Direct-Outs ist lebenswichtig.

    Vielleicht weiß jemand Rat? Eventuell kaufe ich einen neuen Mischer.


    Er sollte unbedingt 8 oder gar 16 XLR-Eingänge haben (ich weiß, dass sind streng betrachtet 2 verschiedene Klassen) und 8 - 16 Direct Outs.


    Er sollte eine gute oder besser sehr gute Audioqualität haben. Ich möchte auch unbedingt eine 4-Fach-Klangregelung je Kanal. Und jene Klangmanipluation mußl pro Kanal rausführbar sein. Also 8 Kanäle oder gar mehr, die jeweils zu den Einzeleingängen eines Harddiskrecorder führen. Aber wichtig: die Klangeinstellungen sollen an den Einzelausgängen wirksam sein. Genau die Klangveränderungen pro Kanalzug sollen aufgezeichnet werden.


    Ich war mir eigentlich sicher, den Mackie Onyx 1620 (8-Kanal) oder eben den großen 1640 (16 Kanal) zu wollen. Zumal beide eine Firewire-Option bieten, die ich in den nächsten 2-3 Jahren vielleicht doch mal nutzen möchte.


    Nun lese ich im Download-Manual dass die Direct Outs bei beiden nach dem Gain Regler aber VOR der 4-Fach Klangregelung rausgeführt werden.


    Jetzt bin ich völlig verwirrt. Ich brauche die Direct-Outs zum fröhlichen musizieren mit genau der pro Kanalzu eingestellten 4-Fach-Klangregelung. Sollte es nicht möglich sein, die pro Spur eingestellte Klangmanipulation direkt pro Kanal rauszuziehen, wäre das für mich ein KO-Kriterium.


    Ich bin insofern auch eher verwundert, da bei meinem ehemaligen Soundcraft Mischer (der dooferweise nur 3-Bandklangregelung hatte) die Direct-Outs immer INKLUSIVE der Klangmanipulation das Signal rausführten.


    Ich vermute ich mache gerade irgendeinen Denkfehler, habe was falsch verstanden/gelesen bzw. stehe auf der Leitung.


    Aber nochmals: müßte ein guter Mischer nicht die Wahl bieten, ob man direkt outs vor oder nach der Knalgregelung rausführen will. Quas Pre - post Wahl anbieten?


    P.S.
    1.) ich möchte jetzt keinen MAC
    2.) ich möchte jetzt keinen PC mit Firewire
    3.) ich weiß, dass man signale nicht soo massiv vorbehandeln soll. Immer schön linear aufnehmen... hahaha. Ja das wissen wir alle!
    UND DOCH: ich WILL einen Mischer der das erlaubt: das Rausführen



    Im Anfluge geistiger Umnachtung habe ich den selben Post kurz vorher ausversehen unter Off-topic gepostet. Der kann dort gerne entsorgt werden. Sorry, war mein Fehler.

    Ich hatte (dieses?) Störgeräusch einmal bei der alten Starcastgeneration. Aber prinzipiell hat sich bei der neuen am System! bzw. der Funktionsweise oder dem funktionalen Aufbau ja nichts wesentliches verändert.


    Grund war bei mir, dass ich um auch mal doppelte Vorschläge auf Toms zu spielen, das recht "freie Vibrieren" bzw. das "Auf und ab" der Toms nicht mochte. Somit hatte ich von Woche zu Woche die runden Gummi-"Rädchen" bzw. Gummi-Muttern ganz bewußt immer fester gedreht hatte.... und noch fester. Bis das Gummi extrem fest saß und somit auch "hart-komprimiert" war...


    Nun konnte tatsächlich ein metallisches "Surren" auftreten. Das war mitunter je nach Tonlage bzw. Tuning des Toms nervig. Aber nochmals: bei mir war die Ursache eine von mir bewußt vorgenommene Entschdeiung im Zweifel gegen Sustain und für Bewegungsarmut.


    Ein normaler Anwender tut sowas in aller Regel nicht :)
    Deswegen kann es bei dIr auch eine andere Ursache haben. Du kannst das aber heute schnell testen: Löse diese 3 Gummi-Muttern ein klein wenig. Vielleicht wird nun das Ausmaß des Geräusches sich ändern bzw. letzteres ganz verschwinden. Wenn nicht, ist die Geräuschursache eine andere.


    Auch das umgekehrte Agieren kann helfen: alle Schraubmöglichkeiten außerhalb der Gummi-Muttern festziehen. Viel Erfolg

    Man möge mir verzeihen...


    (da ich andere Cymbals spiele) :)


    Wenn Du aber nur die Wahl zwischen 2002 und Rude hast... (also nur die Wahl zwischen diesen zweien dieser Firma) dann unbedingt das 2002 China. Viele favorisieren das 18" 2002. Manche das 20". Ich kenne beide gut. Beide würden viele erfahrene Drummer als den Rude Chinas, überlegen ansehen. Da wesentlich musikalischer und variabler einsetzbar.


    Wenn Du allerdings ultra-heftigst reindrischst - dann ist eventuell die Frage, ob überhaupt ein China langfristig überleben wird.


    Ich versuche es mal salomonisch zu beantworten. Wenn man das klanglich unschönere Becken erwirbt... spielt man es womöglich! eher etwas seltener, weil einem der Sound eben nicht sooo gut gefällt.


    Wenn man das klanglich schönere Cymbal erwirbt, dann versucht man es in aller Regel so einzusetzen dass sein Überleben bestmöglich gesichert wird.


    Aber nochmals: wenn Du ultra-heftig reindrischst, dann solltest Du das China erwerben welches für extremst-Belastungen ausgewiesen ist (hast dann aber auch folgerichtig, den schlechteren Sound).


    P.S: gerade bei Chinas habe ich früher Blindkäufe eher bereut. Ich würde unbedingt testen!

    Zitat

    a) es liegt ein echter Verarbeitungsfehler vor - das passiert, aber ganz selten!
    b) das Becken wird nicht richtig behandelt - das passiert ganz ganz oft!


    Zu b) gehört: Becken zu fest einspannen, Becken mit schwerem Holz schlichtweg kaputthauen, Becken falsch anschlagen (seitlich auf die Kante), Becken beim Transport nicht ausreichend schützen (Stöße auf die Kanten) - es gibt wohl noch einiges mehr, was man mit Becken falsch machen kann, aber dies dürften die Highlights sein

    .


    Das sind inhaltlich schon wirklich wichtige Anhaltspunkte. Aber natürlich gibt es noch andere Faktoren. Und insofern ist die Aussage "Risse bekommen Becken aus 2 Gründen" etwas :) vereinfacht.

    Auch ist bei a.) insbesondere das "passiert ganz selten" nicht immer aufrechtzuhalten, denn je nach Cymbaltyp/spezfischem Model gibt es durchaus wesentlich höhere Verlustraten als bei anderen. Seit Jahrzehnten gibt es immer mal Cymbaltypen bzw. spezielle Modelle wo sich die Industrie zugunsten eines speziellen Klangbildes weit rauslehnt... und materialtechnisch an die Grenzen geht. Es gibt seit vielen Jahren somit Becken diverser Hersteller, bzw. konkrete Beckentypen/Modelle die fast schon "systemimmanent" (durch ihre speziellen Produktspezifika) statistisch wesentlich häufiger einreißen als andere. Diese passen weder unter a.) noch b.) und der Normalkunde erfährt dies in aller Regel auch nicht. Im Laufe diverser Produktionszyklen, Chargen, Händler-Feedbacks kann dann der Hersteller reagieren. Versuchen einzelne Parameter "feinzujustieren" - und deren Auswirkung zu checken - oder eben das Anwendungsprofil des Cymbals in den Gazetten und Broschüren verändern, es nicht mehr bewerben, oder gar aus dem Programm nehmen etc. etc.


    Nochmals bevor die etwas jüngeren Drummer etwas Mißverstehen: es geht nicht um komplette Serien, schon garnicht um ganze Hersteller. Keinesfalls um A ist besser als B und Z besser als I. Sondern um einzelne Beckentypen die manchmal aufgrund der für sie ausgewählen Produktspezifika (z.B. ultra-dünnes Becken in Zusammenhang mit hoher Eigenspannung im Randbereich und noch 2-3 anderer Parameter) einfach um ein vielfaches Anfälliger sind zu reißen.