Beiträge von Drumstudio1

    "Opas" wie ich nannten sowas vor 30 + X Jahren Lichtorgel.


    Netter Effekt allemal. Aber eben uralt - dewegen muß er aber nicht schlecht sein :)


    Da halten diverse Elektro-Versandhäuser auch heute noch massig Varianten bereit.


    Viele Leute löten sich die paar Sachen auch selbst zusammen. Streng genommen braucht es ein Mikro (oder einen alten Speaker als Mikro "geschaltet") mit regelbarer Empfindlichkeit und ein paar Inkredenzien mehr.


    Nix kostspieliges - selbst wenn man es fertig kauft.

    Thanks für die interessante Rückmeldung.


    Zitat

    Aber Sykes und Gorham waren auch nicht besser.


    Ich war nicht dabei. Das wird dann sicher für den Abend wo Du vor Ort warst stimmen. Gleichwohl finden sich von den letzten 2-3 Jahren unglaublich viele You-Tube Videos von Live-Konzerten wo die beiden Herren (Sykes und Gorham) toll miteinander harmonierten. Insofern wundert mich die Kritik da schon. Da müßten sie wirklich super-mies ´drauf gewesen sein an jenem Abend.


    Wenn man diverse Mitschnitte der vielen Bandphasen vergleicht, dann ist meiner Meinung nach, abgesehen von der Gary Moore/Scott Gorham Phase und manchen Konzerten der Brian Robertson/Scott Gorham-Phase niemals die "Gitarrenarbeit zwischen 2 Lizzy-Gitarren" so gut gewesen wie zwischen Sykes und Gorham. Das das hohe Touraufkommen der letzten Jahre in meinen Augen besser nicht unter dem offiziellen Thin Lizzy banner stattfinden sollte (lieber und fairer: Friends/Musicians of Thin Lizzy), ist eine andere Frage.

    Ein Fehlursache mancher bei der Einschätzung "lizzy´scher" Twin-Gitarren (heute und gestern) ist meist, besuchte Live-Konzerte mit dem Doppel-LP-Klassiker Live & Dangerous zu vergleichen - der aber entgegen der vielen Gerüchte bis auf die Drums eben weitestgehend nicht live eingespielt war oder eben den (anderen) makellosen Studio-Outputs zu vergleichen.

    Zitat

    In irgend einer Zeitschrift (Spiegel, Stern?) gibts hinten die Rubrik "Was macht eigentlich ...".


    Ja, genau. So wäre das was völlig anderes.


    Im jetzigen Threadtitel klingt das (Ironie, Anführungszeichen oder whatever) aber einfach nach einer völlig überflächlich-negativistischen Verkürzung nach dem Motto, "wer war gestern oben und wirft heute Salzkrümel am Imbißstand auf die Fritten?". Und das wird/würde zwangsläufig in Boulevard-Gelaber und Pseudo-Neidereien enden. Einfach weil eine derartige Überschrift dazu herausfordert.


    Ich unterstelle auch dem Threadstarter garnichts. Stelle bei mir nur fest (das ohne allzuviel zu interpretieren) diese Überschrift etwas impliziert was ich doof finde. Das man das retten kann, und sogar in etwas interessantes ohne Sarkastische Zwischentöne wandeln kann, daran habe ich wie Chuck-Boom überhaupt keinen Zweifel... wenn man das will.


    @Mapxphil
    Ich finde Dein Gegensteuern ehrenwert und mutig. Für mich bist Du hier im Forum ein ganz großer, weil Du oft sehr autark und unerschütterlich zu Deiner Meinung stehst. Was den Threadstart und die Überschrift betrifft habe ich aber einfach eine ganz andere Meinung.


    Anthrax
    Mein Rechner hatte mir einen Streich gespielt. Das Echo alleine sollte es nicht sein :)

    "Dale"


    Du bist sicher ein lieber Zeitgenosse.


    Gleichwohl finde ich die Überschrift wie "das Thema an sich" sowas von grenzwertig, dass ich hoffe keiner beteiligt sich.


    Konservativer Gruß


    P.S: ich habe die Anführungsstriche durchaus gesehen... verstehe aber den Sinn des Threads nicht. Wollen wir noch mehr Olympiade in der Musik? Nicht nur höher, schneller weiter, sondern auch noch "oben und unten"? Warum?


    Alternativthread-Vorschlag: Welcher Drummer hat den höchsten Kontostand?

    Die Frage ist gemein...


    ... und zwingt mich zum Eiertanz, da ich die Antwort nicht weiß:


    Der Herr Blahak vom Drumcenter Köln (der Senior) rühmt sich ja oftmals zurecht! gute Kontakte zu exquisiten Drummarken die hier oft übersehen werden, zu haben. Den könntest Du mal fragen.


    Drumsonly rühmt sich im ganz aktuellen Prospekt auch dafür die exotischsten Exoten kleinerer Drummanufakturen auf Anfrage! auftun zu können.


    Da hilft nur nachfragen!


    In Österreich gibt es meines Wissens einen Direktimporteur bzw. "Kleinstvertrieb".

    Edit: nix... aber Drumcenter schreibt man mit "c" hahaha

    flo


    Ja, Du hast vielleicht recht. Aber das "mal wieder ein neues reso brauchte" konnte man (auch) so interpretieren, dass Du öfters welche wechselst. Da wollte ich sichergehen, wie man die Lebenserwartung seines Reso-Fells generell! verlängern kann. Ich sah den Beitrag somit nicht so sehr im "off". Aber akzeptiere Deinen Einwand völlig, da ich nun davon ausgehe, dass Du einen ganz normalen "turnusmäßigen" Resowechsel vornahmst. War mir so aber vorher nicht klar!

    Zitat

    naja sagen wirs mal so. klar sind 20 euro nicht zu viel (bin nen echter geizhals) aber ich mein damit eigentlich nur das verhältniss zueinander...das ding kommt aus china...kostet wahrscheinlich 2,99 im EK und weil es halt von china nach england und dann nach DEU oder direkt von china nach DEU verschickt wird und ich die fracht bezahlen muss wäre es halt heftig. aaaber ich weiss ja nicht wie viel es kosten wird von daher..


    ich denk mal das es das letze mal war das ich ein emperor x gekauft hab normale emperors gefallen mir besser


    Finger weg von Drogen und Alkohol.


    Nichts für ungut, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass Du gerne "außen rum gehst" und nicht direkt ein Problem angehst und "zur Lösung führst".


    :)


    Nahezu jeder Drumhersteller, der über OEM-Betriebe Sachen fertigen läßt, hat einen gewissen eigenen "Fundus" der wichtigsten Ersatzteile. Oftmals ist eine gewisse "prozentual" ausgehandelte Ersatzteilmenge gratis für den Auftraggeber sogar Vertragsgegenstand, damit dieser (der Auftraggeber) zeitnah und ohne große Verhandlungen, Material-Verluste zum Wohle des Kunden autark ausgleichen kann. Es ist eher unwahrscheinlich, dass Dir welche Firma auch immer Portokosten aus China, nach England nach Hamburg "Schnappsdrossel-Allee 4711" berechnet. Aber selbst wenn es 20 Euro kostet: wer rührt Dir dafür ein Galvanisierungsbad an? Eine Flasche Sprit weniger und Du hast die Kosten wieder rein.


    Aber nochmals: schildere der Drumfirma in einer nüchternen Stunde doch mal ganz sachlich Dein Problem. Es sollte allerdings in Ruhe und in annähernd! korrekter Grammatik und annähernd korrekter Buchstabierung verfaßt sein. Ich kämpfe damit ja auch immer! :)


    Nochmals: nicht so viele Umwege gehen oder "außenrum-schlawinern". Problem erkennen und konkrete Lösungsansätze (von denen Dir hier auch nette Kollegen diverse nannten) ausprobieren.


    Mein Tip bleibt allerdings: Schicke eine Anfrage an Premier (vielleicht auch das Bild) und gut ist. Die Frage des Emperors XY interessiert die sowieso nicht - so wie sie auch mit diesem Thema nicht wirklich was zu tun hat.


    Humor rules! Drogen sind trotzdem Mist!

    Kennith, Du bringst in einem Thread soviel durcheinander, dass man eigentlich seitenweise richtigstellen müßte :)


    Zum Force 3000 bzw. dem "Vergleich" werden sich sicher noch Kollegen äußern.


    Nur soviel zu den Spannböckchen: zunächst Musikshop einschalten, also dort wo Du das Set gekauft hast, wenn der nichts bewirkt (oder bewirken will), die Drum-Firma kontaktieren. Es ist im vitalen Interesse einer jeden seriösen Firma sowas schnell und unbürokratisch zu handeln. Ganz egal, was Dir wer auch immer vor einem halben Jahr erzählt hat. Denn nicht jeder spricht die Wahrheit... und manchmal ist schnell was ausgesprochen um sich keine "Arbeit" aufzuhalsen - und noch öfters wird was mißverstanden... gerade auf Seiten der noch etwas unerfahreneren Drummer (was man ihnen aber nicht vorwerfen kann)... die Erfahrung kommt mit der Zeit!


    Viel Erfolg!

    Es gibt diverse Optionen.


    Zuinächst ist der Resoverschleiß von Drummer zu Drummer durchaus verschieden. Auch je nachdem wir hart gespielt wird und insbesondere wie fest der Teppich inder On-Position angespannt wird. Für 90 % aller Rock und Pop-geprägten Musikstile würde ich sowieso frech behaupten, dass ein zu strammer Teppich eine Snare klangtechnisch am "Atmen" hindert, den Sound mies und dünn oder gar zu "konzertant-klassisch" macht. Trotzdem haben da manche eine derartige (zu stramme) Einstellung. Schade! Also lieber etwas Richtung "loose" einstellen. Tut dem Resofell und erstrecht dem Sound oftmals gut!


    Aber auch davon unabhängig kann man mal alle paar Monate leicht seitlich (natürlich bei Snare-Strainer in der Off-Position) versetzt von unten auf das Reseofell schauen.
    Wenn die Spuren des Teppichs sich nicht tief reingefräst haben, ist doch alles bestens.


    Wenn Du aber das Gefühl hast an manchen Stellen wird es materialtechnisch schon sehr dünn, dann drehe das Reso einfach um 90 Grad und trommel Monate weiter.

    Genau wie Premier Drummer kamen auch mir sofort "komische" bzw. negativistische Phantasien.


    Natürlich kann ein Cymbal durch den Transport einen Riß bekommen. Gleich mehrere (noch dazu bei guter Verpackung) sind aber eher unwahrscheinlich.


    In Anbetracht der Tatsache dass 90% der ganz unerfahrenen Drummer (Rookies) glauben ein Splash wäre ein "kleines Crash" und selbiges wie letzteres :) traktieren, halte ich folgende Möglichkeiten für deutlich wahrscheinlicher:


    1.) kleine, feine Risse waren schon vorher da. Eventuell durch das Drumming des Verkäufers (sind aber für ihn unentdeckt geblieben). Er verkaufte es im Glauben ein passables Cymbal anzubieten ohne nennenswerte Schäden.


    2.) Gemein ich weiß (und hier beim Threadstarter sicher nicht gegeben) aber theoretisch LEIDER auch möglich: kleine, feine Risse waren schon vorher da. Eventuell durch das Drumming des Verkäufers (das wußte er auch) aber da sie sehr klein waren hat er gehofft dem neuen Käufer fielen diese nicht auf, oder selbst wenn, könne man auf Transportschaden oder sonstwas verweisen.


    3.) Der neue Käufer hat die Becken recht schnell kaputtgespielt und nicht bemerkt dass vorher (beim Auspacken der Ware) keine Risse da waren (also er diese reingeprügelt hat) und glaubt nun irrtümlich sie stammten vom Verkäufer.


    4.) Das Becken hatte vom Vorbesitzer "diverse Mikrotraumata". Also schon manches einstecken müssen, aber noch keine sichtbaren! Schäden. Der neue Besitzer hat die Splashes normal angewendet (also keine übertriebene Härte walten lassen), und doch ist das Cymbal aufgrund seiner "Vorgeschichte" in die Knie gegangen. Dies ist dem Käufer so unerklärlich (da sie ja beim Auspacken keine Risse hatten und er sich auch keiner übertriebenen Härte bewußt ist), dass er einen "Schicksalshaften Ausgleich" über die (Not)lüge "es war direkt beim Auspacken kaputt" bemüht.


    5.) Der Käufer hat die Becken recht schnell kaputtgespielt (weiß das auch), versucht aber nun dafür "andere Haftbar zu machen". Konzept Marke: "Rotzfrech".


    Zumindest 4 Varianten halte ich für wesentlich wahrscheinlicher als mehrere! Risse durch Transportschaden. War denn die Verpackung defekt? Und wo genau sind die Risse an der Kuppe? Hat da der Käufer was mitgeteilt? Normalerweise greift da heutzutage fast jeder zur Digicam um das zu dokumentieren. Bei Variante 2 denke ich recht sicher, dass sie auszuschließen ist, so wie die Dinge hier geschildert wurden. Gleichwohl ist solch eine Variante bei nicht ganz unbekannten Verkaufsportalen und diversen Verkäufern immer wieder anzutreffen. Aber um die geht es hier ja nicht.


    P.S: gerade bei Splashes entstehen an der Kuppe oftmals kleine feine Risse, wenn dieses zu fest am Cymbalstand (oder am Beckenarm) fixiert ist. Also die Flügelschraube des Cymbalstands das Becken zu fest fixiert und womöglich sogar zusätzlich KEINE Kunststoff-Hülse zwischen Cymbalstand-"Dorn" und Cymbal verwendet wurde. Sollten also Risse direkt vom Cymbal-Loch ausgehend! zur Kuppe verlaufen... da tritt dann wenn das Cymbal so über einen längeren Zeitraum gespielt wird, gerne mal Risse auf. Aber bevor ich weiter spekuliere: da würde ein Bild manches erhellen!

    1.) Wie viele Resofelle sind defekt? (in welchem Zeitraum?)
    2.) Trat der Defekt immer an derselben Stelle auf?
    3.) Wie stimmst Du Deine Snare?
    4.) Wie fest wird von Dir der Teppich angezogen?
    5.) Schlechte "Stimmangewohnheiten" (insbesondere zu hohe Stimmung einseitig) kann man mitunter! (nicht immer) am defekten Fell erkennen. Wenn am Fellkragen sich das Fell ungleichmässig ausgedehnt hat. Also nicht im ganzen Kreisverlauf im selben Ausmaß. Sondern eben an einem Teilbereich des Fellkreises deutlich mehr als an anderen Stellen.
    6.) Schlechte Stimmangewohnheiten (insbesondere zu hohe Stimmung INSGESAMT am Resofell) kann man mitunter daran erkennen, dass im Bereich der ganzen Kreisbahn des Felles, sich dieses mehrere Millimeter weit aus dem Fellkragen gedehnt hat. Das erkennen aber die noch nicht so erfahrenen Drummer nur durch Vergleich mit einem nagelneuen Fell der identischen Firma.
    7.) Es gibt insbesondere bei Metallsnares durchaus schlechte Snarebeds die Resonanzfelle aufschlitzen. Da würde aber der Riß immer ander selben Stelle auftreten. Eben da der Kesselverlauf (bzw. dessen Bearbeitung) die Ursache für Risse sein kann.
    8.) Auch können Risse im Resofell (wiederum stets an den selben Stellen) bei Snares auftreten die den Teppich durch feine Metalldrähte halten, insbesondere wenn die Metalldrähte verbogen sind, durch eckige Kanten aufliegen und dann noch zusätzlich der Teppich zu stramm angezogen wird.


    Aber auch ganz wichtig:
    Sind es überhaupt Risse im Resofell oder reißt es aus dem Fellkragen aus? Bei letzterem wäre die Gratung oder das Snarebed nämlich meist schuldlos. Wenn es aus dem Fellkragen reißt ist (von Montagsproduktionen abgesehen, die es natürlich auch gerade bei Fellen gibt) ist meist das Tuning schuld. Zu hoch gepitcht oder noch schlimmer zu hoch gepitcht und die Spannungskräfte durch unsauberes Stimmen ungleichmässig verteilt. Anyway: allein schon durch die Beantwortung der Art des Defektes kannst Du für Dich mögliche Fehlerursachen schon


    Dies sind die vielleicht wichtigsten Fragen deren Beantwortung (muß nicht öffentlich sein, vielleicht nur für Dich selbst) bei häufigem Resofell-Fell-Verschleiß oftmals erhellendem Aufschluß geben können (es gibt freilich noch mehr). Allein mir fehlt noch etwas der Glaube: ob Du wirklich schon mehrere Resos der Snare in kurzer Zeit auf dem Gewissen hast :)

    Ich glaube Schneiders Tip wird es werden... SOUNDCRAFT GB2-16R.


    Ich muß nun warten ob meine Tascam SX-1 reparabel ist wie mir zugesichert wurde oder doch nicht. Davon hängt meine Entscheidung für den Kauf eines "klassischen Mischpults" ab. Sie ist seit Monaten in Reparatur. Das erste aus Japan eingetroffene Motherboard war defekt... angeblich gibt es nur noch 2-3 die eine stabile Systemperformance im Zusammenhang mit den anderen Komponenten der Sx-1 bieten. Ich kann das garnicht fassen. Ein ganz herber Tiefschlag für mich weil die Kiste toll klingt, ich vieles von Tascam/Teac liebe, aber meine SX-1 immer nur ein paar Wochen funktioniert(e) und dann wieder was schreckliches passiert. Ganz bitter - entweder Murphy´s Law, oder der Fluch einer Hexe oder gar Voodoo.

    Thanks Oliver - ein ganz lieber und guter Hinweis.


    Aber ich habe die Tascam SX-1 - die war "fast so etwas" wie ein Vorgänger. Bzw. diverse große R&D Projekte Tascams mündeten wohl zur SX-1, dem MX2424 und dem DM 24, dem X-48 und vielen "Seiten-Produkten". Da gab es viele Synergien bzw. "geteilte Lebenslinien", weil wohl so viel Kohle in die R&D ging, dass man versucht(e) in Folgegenerationen vieles weiterzuverbauen/verwenden. Und wenn es nur die Motorfader, die Leds und das Knopfdesign waren :-)... nein, auch vieles! vom Routing und der logistischen Architektur.


    Tatsächlich sind bei Tascam die Mikrofoneingänge/Mikrofonvorverstärker & Wandler dieser Geräte klanglich ziemlich gut und besser. Wenn ich dass mit meinem betagten Roland VS1680 vergleiche... hoppla. Da trennen die Klangreinheit und Dynamik schon 2 Welten. Da ist Tascam eine ganz andere Baustelle.


    Ich hätte aber doch lieber ein analoges kompaktes... oder die X48 - die kann ich mir aber nicht leisten.

    Letzter Tip:


    solltest Du eine neue Snare kaufen und ISS verwenden wollen, dann unbedingt deine Halterung mitnehmen und im Shop den Verkäufer an Deine Traumsnare montieren lassen. Bzw. eine Snare auswählen mit der es funktioniert. Es gibt nämlich tatsächlich mehrere Fehlerquellen... auf die ich hier mangels Zeit nicht eingehen kann. Sorry!


    ... nicht das Du unfreiwillig zum Snare-Hamsterkäufer wirst. :)


    Die nächste Snare sollte die richtige werden: also unbedingt ISS vor dem Kauf im Shop "test-montieren" lassen!

    Gerne geschehen.


    Wir freuen uns immer neuen Mitgliedern zu helfen. Sollte mal ein Begriff unklar sein, dann frage nach. Für mich war heute mit Dir das "Problem" :-), dass ich nicht wissen kann, welche Fachbegriffe von Drums Du schon kennst. Also Spannreif, oder Böckchen - Bohrlöcher schon... kicher... oder? :)


    Also wenn ein Wort fällt was Du nicht kennst, dann ist es für Dich natürlich auch schwerer den Sinn der Beiträge hier zu verstehen. Also im Zweifel nachfragen welche Begriff Du noch nicht kennst, dann kann man für ein besseres VErständnis für Dich nochmal etwas genauer formulieren.


    Und natürlich Bilder posten. Die sagen oft sehr viel.


    Rock on!


    P.S: ich könnte mir vorstellen, dass 1-2 andere nette Kollegen noch weitere Vorschläge für alternative Befestigungsmöglichkeiten der Hihat finden.


    Ein immer offenes Ohr für Guggemusiker hat übrigens Holger Kirn. Zwar bei Dir auch nicht direkt um die Ecke... aber bestimmt mal einen Anruf und mehr wert.
    http://www.trommelbau-kirn.de/