Beiträge von Drumstudio1

    Infos zu den Recordings etc.

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    DAS muss ich erstmal verdauen!!!


    Schon das kleinste TD713 Drumset soll zwischen 6 und t tausend 7000 Dollar kosten.


    Das Flagschiff mit Vollkesseln VAD716, 9000 Dollar.


    War aber aufgrund der allgemeinen Preisentwicklung (Thema Supermarkt etc.) und der Tatsache das es natürlich nicht "günstiger" als das TD-50 werden kann, leider zu erwarten.


    Das Modul alleine 2600 Dollar

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    Hier auf der Studioabhöre stört mich auch die sehr deutlich hörbare Automation um eben jede Sekunde voll in den Limiter zu fahre

    Auch dies ist etwas das ich zu hören glaube. Es wirkt auf mich wie alles bis zum Anschlag. Und zwar dauernd. Selbst wenn eine Violine Pizzicato "anhauchen" ;-), würde fliegt mir das Ohr weg. Und das empfinde ich als Hör-Streß erzeugend. Alles scheint für mich zu pumpen oder stressig anzuziehen bzw. "wabert" nach oben plus dem Gefühl alles zerrt darunter oder darüber. Es klingt für mich wie eine versteckte 2. Ebene unter den Hauptsignalen in der es zerrt. Ich kann es ganz schwer in Worten beschreiben. Ich habe das bei keiner (auch nicht sehr lauten CDs) von 2012 etc. Nur bei jenen der letzten 2-3 Jahre. Insbesondere Stratovarius, Eclipse etc.

    Genau dies ist eine, mehrerer Thesen/Vermutungen. Das verrückte ist nur: es betrifft nur neueste CD's der letzten 2-3 Jahre. Aber das schließt Hörmist physiologischer Art nicht aus. Vielleicht wird bei manchen modernen Produktionen technisch irgendetwas angewendet, was die Birne durch absterbende Zilien im Innenohr und das wegbrechen der Netzwerke in der Birne in reiferem Alter, dann falsch interpretiert. Ein voll intaktes jugendliches Gehör aber nicht aus der Bahn wirft? Dies würde erklären warum bei anderen kein Streß beim Hören entsteht oder keine Zerrung wahrgenommen wird.

    Zitat

    Gerade Kondensator Mikros mit digitaler Sättigung......klingt immer krass.....wenn Du Bändchen Mikros nimmst kannst Du viel stärker Eq nutzen....ist jetzt aber kein Rezept für jeden Sound......oft fehlt der Punch den dynamische Mikros machen, aber so ein SM57 muss wirklich genaus positioniert werden, sonst ist auch das krass...

    Sorry, Du unterschätzt völlig die Macher, jener Produktionen.

    m_tree


    Wie gesagt: es geht mir heute nicht so sehr um die Audioanalyse. Ich selbst kenne analoge Bandsättigung von früher bestens. Diese von vielen harmonisch empfundenen Zerrungen fand ich je nach Ausprägung nicht schlimm sondern oftmals cool und klanglich förderlich.


    Aber diese neuen Mixe setzen mich unter Streß (nochmals: keine Satire oder Übertreibung). Ich kann diese Musik nicht mehr genießen.

    Es kann eine auditive Fehlschaltung bei mir Kopf sein, deswegen geht es mir nur darum, ob es weitere Menschen gibt, die es auch als verzerrte Musik(und dadurch Streß und unwohle Stimmung erzeugend) wahrnehmen.


    Ich kann bis heute Songs hören mit verstelltem Azimuth-Winkel und Phasing (empfinde dabei keinen Streß), alte analoge Bandsättigung, laute Loudness-War CD´s locker bis mindestens ins Jahr 2012, auch total verrauschte alte Demokassetten (sogar geniessen), etc. etc. alles kein Problem, wenn mir die Musik oder die Hooklines gefallen. Dann kann ich die Dinger mittels repeat 30 Mal hintereinander hören und erfreue mich an den tollen Melodiebögen und nichts irritiert mich körperlich oder geistig.


    Aber in den letzten 3-4 Jahren tauchen immer mehr CDs/Files auf, die ich als Musikkonsument nicht ertrage. Ich muß sehr zeitnah abschalten, so schön die Hookline sein mag. Nochmals, es kann ein individuelles Problem sein, das möchte ich herausfinden, weil in meinem Kopf diese Zerrung und das aufgepumpte nervige Signal dieser Songs so massiv! empfunden wird

    Der Song ist Top-Aktuell einer professionellen Produktion und wurde vor 2 Tagen veröffentlicht.


    Auch dieser Song, selbe Produktion (selbes Phänomen in meiner Wahrnehmung ich muß abschalten, nach Sekunden):

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    Ich muß noch mal aktuell nachhaken und bitte völlig unironisch um Gefühls- und Hörabgleich. Es geht mir nicht um Wave-File-Analyse sondern das eigene Empfinden beim Hören.


    Es werden immer mehr Veröffentlichungen die ich (selbst wenn manche Hooklines toll sind und ich sie gerne kaufen und hören würde) nach Sekunden abschalten muß, weil ich vorrangig Verzerrung höre! Ich übertreibe mitnichten, es bereitet mir innerlich Unruhe (nochmals: keine Satire).


    Entweder stimmt etwas mit meiner auditiven Gehirnverarbeitung nicht (also ein Fehler bei mir) oder diese aktuellen Dinge sind total verzerrt.

    Es geht mir heute ehrlich nicht um eine Grundsatzdiskussion sondern "nur", ob es einen 2. Menschen gibt dem es "Unwohlsein" beim Hören verursacht, (nicht weil er den Musikstil ablehnt) sondern wegen diesem permanenten Zerren. Ich höre vorrangig Zerrung.


    Ab der 7. Sekunde fast durchgehend, insbesondere aber in jedem Refrain (und dort dauernd). Aber eigentlich auch in der Bridge bzw. diversen "Überleitungen".


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    Da haste' etwas getriggert ;) - ganz ohne Piezo - hihihi. Ein Jugend-Trauma.


    Ich hatte tatsächlich damals eines der 3 abartig teuren Videos die Gerry Brown featurten gekauft.

    Der Gerry war und ist ein Wahnsinnsdrummer.


    Das fatale: Didaktisch war das Video für mein Empfinden eine Katastrophe. Auch die Bild- und Tonqualität war eine Katastrophe. Ich zahlte einen Höllen-Betrag für diese eine Original-Kassette mit miserabler Bild-und Tonqualität und (meines erachtens) unzureichender bis konzeptloser Didaktik und rief beim PPC an.


    Ich war sehr freundlich-sachlich und bekam als Antwort von einem Mitarbeiter:

    "Kannst Du das spielen was er spielt?"

    Ich verneinte ehrlich und dann kam ein

    "Siehst Du, dann bringt Dir die Kassette ja auch etwas und Du kannst viel von ihm lernen."


    Harte Zeiten waren das früher gegenüber Kunden (wenn man an den falschen geriet). Solche Dinge lehrten mich (es gelingt mir hoffentlich bis heute) jungen Menschen gegenüber stets respektvoll zu begegnen, weil ich maue Totschlag-"Argumente" oder Faulspiel nicht mag, egal wie alt mein Gegenüber ist. Ich meine ich hatte in jugendlicher Selbstüberschätzung das dritte Video, aber selbst da wäre eine kulante Option gewesen zu sagen, "pack das Ding sofort! ein, schicke es uns und Du bekommst das erste, das erklärt die Grundlagen". Denn damals hatte der normalsterbliche nicht die Finanzmittel für einen 2. Videorekorder bzw. Raubkopie-Erstellung.


    Ich kann hier jungen Menschen nicht glaubhaft vermitteln wieviel Geld für mich damals 189.- DM waren. Es fühlte sich an wie die Playstation 5 und die X-Box zusammen, man sparte lange dafür und der Gegenwert für mich persönlich war damals: Null. Aber wie gesagt: schon die Bild- und Tonqualität war übelst, selbst für damalige VHS-Verhältnisse.


    Verzeihe mir die kleine Anekdote.

    Kollegialer Gruß

    Der Raumanteil bzw. die Umgebung als maßgeblich prägender Einfluß auf die Wahrnehmung des Sounds und des Feels des Drummers bei einem akustischen Drumset hat Roachford absolut toll beschrieben. Da muß man nix mehr multiplizieren um zu klatschen. Der Applaus dafür ist für ihn laut genug.

    Zitat

    Und ich finde das schräg, das E-Drum ständig mit einem A-Set zu verwechseln. Ein Keyboarder kann ein Piano auch von einem Synthesizer unterscheiden, genau wie ein Gitarrist eine Stratocaster von einer Konzertgitarre. Keiner würde erwarten, das die Konzertgitarre wie eine Stratocaster klingt oder umgekehrt. Oder fragen, wie mach ich meine Stratocaster zur Konzertgitarre?

    Schlagzeuger verstehen das scheinbar nicht.


    Hier liegt ein massives Mißverständnis Deinerseits vor.


    Vorrangiges (Kern-)Ziel der führenden E-Drumhersteller ist es seit Dekaden einem akustischen Drumset so nahe wie möglich zu kommen. Die primäre Schlüsselaufgabe besteht bei E-Drum-Entwicklungen nicht abgespacte Synthiesounds zu entwickeln (als eigene Instrumentengattung "Synthesizer" oder eigene Instrumentengattung E-Drum mit synthetischen Klangattributen die man womöglich stark getrennt vom Akustikset haben will), die nichts mit einem Bernsteinflügel zu tun haben, sondern genau dem Gegenteil: dem Bernsteinflügel so nahe wie möglich zu kommen. In unserem Falle also einem Akustik Drumset so nahe wie möglich zu kommen. Also die Synthese so dicht wie möglich dem Original werden zu lassen. Deine These hört man immer wieder mal, genauso wie Base-Drum statt Bass-Drum ;-), es ändert nichts daran, dass sie nicht zutrifft.


    Das bislang (noch) für manche noch festzustellende haptische & akustische Außeinanderklaffen von E-Drums zu Akustikdrums insbesondere beim eigenen realen Spiel in Echtzeit (nicht beim lauschen von "compressed to fuck"-Konserven) , ist mitnichten der Wunsch der E-Drum Entwickler und Produzenten, sondern das Scheitern bzw. das eben noch nicht erreicht haben, des edlen und zugleich sehr anspruchsvollen Zieles: der Reprodution des Originals durch Synthese.


    Dafür spricht auch dass sich von Jahr zu Jahr E-Drums durch viel Entwicklungsgeld und modernere Technik immer mehr dem Akustikset annähern. Der Prozeß ist seit Jahrzehnten im Gange und die Entwicklungsschritte (Step by Step) sind hörbar und im Internet völlig unstrittig belegbar und recherchierbar. Wobei die älteren von uns sie real miterlebt haben.


    Das viele E-drums zusätzlich diverse abgespacte Gimmick-Sounds bieten und Spielereien, ist zu obengenanntem kein Widerspruch. Insbesondere bei unerfahreren verleiten diese im Musikshop diverse zum kauf, wegen dem "Spiel"-Faktor. Oder sie erlauben eben neben normalem Drumming mal kreativ anderes zu tun.


    Auch viele hyper-teure Master- bzw. "E"-Pianos die versuchen einem echten Klavier und/oder echten Flügel so nahe wie möglich zu kommen hatten/haben auch noch ein paar E-Piano-, Streicher- oder Harpsichord-Sounds an Bord. Es ändert nichts am vorrangigen primärziel! dem Original-Instrument und seiner authentischen Reproduktion so nahe wie möglich zu kommen.

    Verwirrenderweise scheint dies nicht! die viele Jahre lang angekündigte, immer wieder beworbene und verzögerte "Dance with the devil"-Cozy Powell Dokumentation zu sein. Ich vermute denen ist das Geld ausgegangen bzw. sie sind noch nicht fertig?


    Aber auch diese "andere" Hammer: Cozy Powell The Life Story Of Original Documentary ist sehr interessant:

    Hammer: Cozy Powell The Life Story Of Original Documentary
    The definitive documentary of one of the greatest drummers ever. From Rainbow, Whitesnake, Black Sabbath, Hammer, Jeff Beck, and Dance With The Devil. Chroni...
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    Wenn man solch eine Kurzdoku sieht und dann (zum Glück eher selten) unter manchen Youtube-Videos der Band liest, "laßt einen anderen 'ran", könnte ich ausflippen.


    Große Klasse weiterzugehen und nicht aufzugeben,

    Zitat

    so ein sympathischer Typ! Iron Maiden ist nicht ganz meine Musik, aber Nicko ist einfach Gold

    Genauso bei mir. Er ist ein originaler Charakter. Man kann und möchte sich die Musikwelt ohne ihn nicht vorstellen.