Beiträge von Drumstudio1

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    Rede, die erklären hilft warum auch im aktuellen Live-Programm vieles noch anders ist, als früher.

    Die Transparenz von ihm finde ich klasse.

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    Sehr starker neuer Song der Schnittmenge Kansas, Dream Theater und Yes.

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    Hand aufs Herz: Bei 90 % der Pop-, Funk-, Rock- und Metal-Produktionen der letzten 30 + X Jahre finden Becken wahrnehmungstechnisch kaum noch statt.

    Das Crash macht da nur noch Hifi-esque im Hintergund ultra-kurz & soft "ssss" und das war es. Warum auf einem Crash "Crash" aufgedruckt wird, kann man modernen Mixes nicht mehr entnehmen. Eigentlich müßten (gemessen an dem Zeitgeist des Mainstream-Mixing) Crashes mit "Mimimi" beschriftet werden ;-).


    Aber auch bei Hihats ist vieles nur noch erahnbar. Was vor Dekaden bei Hihats um die Qualität und Prominenz/Durchsetzungskraft des Chick-Sounds (nicht mit Groupies verwechseln) beim bloßen Zutreten der Hihat noch für ein Marketing betrieben wurde. Seit Jahren hört bei oben erwähnten 90% der Mainstream-Aufnahmen meist keine Sau ob eine Hihat im Song XY auf 2 sowie vier oder im Viertel oder gar Achtelpuls mitgetreten wird. Auch reguläre Hihat-Achtel mit Drumsticks! angespielt, finden schon bei diversen Songs Mitte/Ende der Achtziger oftmals nur noch schwer hörbar statt. Ich glaube das erste Mal staunte ich akustisch bei diversen berühmten Bryan Adams Songs, sicher zu sein, von Konzertmitschnitten und Promovideos auch sichtbar, dass da Achtel mit Drumsticks angespielt werden, nur man hörte sie (fast) nicht auf Tonträgern.


    Ja selbst diverse mächtig angespielte Mega-fette Ride-Kuppen mit der Shoulder des Sticks 'reingebrettert, werden in den Mixes oft bis meist so "dargestellt" dass sie nahezu keine Pegelrelevanz haben und lediglich kleines akustisches Detail sind.


    im Jazz oder Orchestergraben ist manches noch anders. Auch oft bei authentischen Aufnahmen ("Mixes") jener Richtungen anders. Ich beziehe mich "nur" auf die oben von mir genannten Stilrichtungen (bei denen es ab und an aber nur selten Ausnahmen gibt).


    Natürlich klingen tolle Becken mit tollem Mix (auch wenn sie nur sehr leise abgemischt sind) immer noch! besser als eher schwache oder gar mies klingende Becken (wenn diese leise gemischt sind). Ein Unterschied ist immer da, nur eben oftmals nicht mehr so gravierend.


    Das toll klingende Becken natürlich ein Quell der Inspiration und des Spielspaßes sind wird sicher von keinem bestritten. Also insofern egal wie prominent im Mix, toll klingende Becken machen beim Spiel, beim Drumming selbst immer mehr Spaß als zweit- oder gar letzte Wahl.

    Einer meiner absoluten Lieblingssongs seit Jahrzehnten: "Eternal Flame".

    Im Original vom ehemaligen Malmsteen Bassisten Marcel Jacob komponiert, dann dem Europe Gitarristen John Norum für dessen erste Solo-CD 1987 "weitergegeben". Da der Song sehr stark ist, gibt es unzählige Versionen diverser Besetzungen.


    Diese hier (trotz Demostatus) mit Jeff Scott Soto an den Vocals, finde ich sensationell.

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    Nur um Sicherzugehen, es ist unmöglich diese Datei in den Papierkorb zu bekommen. Man kann sie weder öffnen, noch auf Eigenschaften clicken. Nichts ist möglich, aber sie existiert und befindet sich in einem unlöschbaren Ordner namens Track Extract. Ich habe diese Datei heute angelegt, als ich aus einem Film die Audiodatei extrahieren wollte. Die Filmdatei war höllisch lang (über eine Stunde), aber niemals hätte ich für möglich gehalten, dass daraus eine 14,2 Gigabyte große Datei wird, die weder! anhörbar ist, noch zu öffnen ist. Aber sie war vorher nicht da! Sie entstand nach meiner Wahl im Anyvideoconverter-Menü die Audiospur zu extrahieren. Alles was ich vorher bei Anyvideokonverter schnitt oder zusammenstellte, war immer, wirklich immer! löschbar. Diese Datei nicht.


    Der Versuch diese Datei oder ihren Ordner "Track Extract" in den Paperikorb zu bewegen führt zu einer stundenlangen Warteschleife. Es passiert aber nix.


    Selbst der Versuch diesen Ordner "Track Extract" umzubenennen scheitert, es wird behauptet dessen Inhalt würde in einem anderen Programm genutzt, weiß 100% nicht stimmt.

    Heute wollte ich das erste Mal! mit dem Anyvideokonverter von einem Video nur den Sound "rausziehen". Ich habe die Gratisversion.

    Es wurde ein "Track Extract" erstellt.


    Diese Audio-Extraction ist (vielleicht ein Bug?) zig Gigabyte groß und nun die Pointe, es läßt sich nicht mehr löschen!

    Der Rechner ist nun aufgrund seiner Festplattengröße nur noch für kleine Files nutzbar.


    Übel!


    Jeglichen Versuch diese zig Gigabyte große Datei zu entfernen scheitern. Es ist kein löschen möglich. Auch nicht nach Neustarts des PC.


    Auch der Versuch den Ordner in dem diese liegt zu löschen bringt nix.


    Ich habe in der Hoffnung die Datei samt ihrem Ordner (der als Ordner zu Anyvideokonverter gehört) zu löschen, Anyvideokonverter nun deinstalliert.

    Das Programm ist angeblich deinstalliert (Meldung wurde angezeigt), aber die zig Gigabyte große Datei ist immer noch da. Irre!


    Wie bekomme ich so etwas weg? Ich habe noch niemals solch ein Phänomen gehabt. Mit Anyvideokonverter arbeite ich seit zig Jahren.

    Kurzes Zwischen-Feedback:


    Drei Hybrid-Pro XT-Module seit über drei Wochen im Einsatz. Kein einziger Systemabsturz. Eine ganz andere Erfahrung als bei den "normalen" Hybrids.

    Zitat

    Deswegen empfiehlt er das Modul nicht am Rack zu befestigen, sondern separat aufzustellen.


    Machte ich mit dem am extremsten betroffenen Modul. Die Abstürze waren dann weniger, aber trotzdem nicht bei Null.

    Auch wenn einem Schüler ein Stock aus der Hand fällt und das Modul außen leicht! touchiert, kommt es zu Abstürzen.


    Ich verglich meine Hybrids oft mit Feuerwehranzügen.

    Ich sagte Schülern: "Stell Dir vor, ich biete Schutzanzüge für die Feuerwehr. Andere Fertiger nehmen welche aus Kevlar. Ich trete nun als neuer Fertiger auf, und biete meine Flammenschutzanzüge aus Papier an. Wo liegt der Fehler? Es darf nix vibrieren bei einem Drumset? Das geht systemimmanent nicht! Alles vibriert beim Drumming!"


    Vielen Dank eDrummer1 :thumbup:

    Diesen Hinweis (nicht in dieser Tragweite) bekam ich von einem Mitarbeiter recht früh mal aus der Technik des Store zu dem SD-Port.

    Im Verkauf waren die Aussagen (leider oftmals) andere. Aber ich wußte ja, was ich erlebte. ich war da sehr selbstbewußt, dass ich es mir nicht einbilde. Den "Fluch des Pharao" konnte ich bereits nach Tagen ausschließen.


    Als dann durch Reparaturen und Austausche mit anderen Hybrids insgesamt etwa 5 jener Module bei mir waren, war die Vibrations- und SD-Port Variante sehr, sehr wahrscheinlich.


    Du bist ein Schatz für Deinen Post. :thumbup:

    Fühle Dich umarmt.


    Randnotiz: seit 3 Wochen habe ich die neuen XT'S (3 Stück davon) im Einsatz. Kein einziger Absturz.

    "Spellbound" von Triumph, ein rattenscharfer, auch extrem gut produzierter Song von 1984.

    Vor 2-3 Jahren gab es ein tolles Cover (mit Gastauftritt am Mischpult vom Triumph Drummer und Studiobesitzer).


    Beide Versionen sind wundervoll melodisch und kompositorisch sowie arrangementtechnisch genial umgesetzt.

    Original:

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    Cover von Sven Gali 2021:

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    Triumph führte Ende der Siebziger und durch die Achtziger in Deutschland ein ziemliches Schattendasein (den Massen, selbst Musikern wesentlich unbekannter als Saga oder Rush). Wenn man von Ihnen wußte, dann meist durch US-Verwandte/Bekannte/GI's. In den USA und Kanada waren sie hingegen sehr erfolgreich und bestens bekannt. Um Wissenlücken zu schließen der Hinweis auf eines der (lange Zeit) mächtigsten Tonstudios der Welt "Metalworks" (das alle Stilistiken bedient und mischt) dass zunächst aus dem Wunsch von Triumph geboren wurde, sich selbst Autark aufzunehmen und zu mischen bis es ein erfolgfreicher Selbstläufer wurde.


    Auch interessant die frühe Verbindung zu Steve Wozniak (Apple) und die sensationell clevere wie unbescheidene ;) Frage beim US-Festival (670 tausend Besucher), ob man die Verwertungsrechte am eigenen Gig (Film & Ton) des Festivals haben könne. Die einzige! Band die damals so fragte und tatsächlich ein "Ja " erhielt.


    Vieles von der Band-Historie zeigt, was man wagen kann, was möglich ist wenn das Netzwerk stimmt bzw. man sich nicht über den Tisch ziehen läßt.


    Somit als drittes das spannende/"bildende" Interview mit dem Triumph Drummer/Sänger/Studiobetreiber.

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