Zitat1888 €
Finde ich im Vergleich zum neuen Modul immer noch zu teuer.
Aber Roland ist Meister in der "Preiskontrolle".
Zitat1888 €
Finde ich im Vergleich zum neuen Modul immer noch zu teuer.
Aber Roland ist Meister in der "Preiskontrolle".
Das willst Du gar nicht wissen
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Ja! Anfragen aus ganz Deutschland im Minutentakt. Der Preis war "quasi geschenkt", da jedes Gerät nur wenige Betriebsstunden hatte. Beide Käufer waren sichtlich beeindruckt/"erschrocken" beim abholen, weil selbst die Displays aussahen als habe man gerade erst die Folie abgezogen.
Ich kann mich nicht festlegen, denn ich weiß es nicht.
Erster Impuls war Osten, Trowa inspiriert irgendwie...
Zitatund ob der augenreibende Killer-Preis wirklich umgesetzt wird?
Genau deswegen schrieb ich das. Es ist eigentlich nicht zu glauben.
Was die Kiste real bieten wird, muß man abwarten. Auch wann eine Lieferbarkeit gegeben sein wird und ob der augenreibende Killer-Preis wirklich umgesetzt wird? Das große Display, das Design! der Kiste, die kolportierten Produktfeatures etc. übertreffen alles was ich jemals im Rackformat an Mischern sah. Ich finde die Kiste sagenhaft anmutend... und irgendwie begehrenswert ![]()
Dagegen sieht mein Behringer X32 Rack aus wie ein Spielzeug.
Noble & Cooley
Premier Mitte der Achtziger.
Galvanisierung ist auch so eine Sache...
In einem anderen Industriezweig wo auch Galvanisierung eine Rolle spielt, meinte mal ein Firmenmitarbeiter zu mir, bevor die dt. Umwelt-und Arbeitnehmerschutzauflagen durch Vorschriften strenger wurden, habe man die Galvanisierungsabteilung jahrelang in der Firma "Knochenmühle" genannt.
Klasse wären 2-3 Detailfotos.
Für Chuck Boom hat Roland mal etwas vorbeitet:
ZitatInteressant und viel relevanter wäre ja mal ein Vergleichsvideo aus Wohnungen darunter mit verschiedenen Böden / Decken ("60er Jahre Prä-Ölkrisen-Leichtbau", "80er-Jahre mit Fußbodenheizung", "Altbau unsaniert, Eicheparkett" usw.). Die Fuma scheint immer noch ganz ordentlich zu böllern.
Das stimmt. Gleichwohl im Sinne von Absatzchancen ist der Ansatz "wir versuchen den Pegel so weit wie möglich nach unten zu bekommen und! die Schwingungsübertragungen so weit wie möglich zu entkoppeln" der logischste und vielversprechendste Ansatz, um möglichst vielen potentiellen Käufern eine spür- undd hörbare Verbesserung zu ermöglichen.
Die Frage ist immer ob dann auch die Triggereigenschaften schlechter werden?
Oder gar die Spieleigenschaften des Drummers leiden? Ich kann zum Beispiel auf wackelndem Untergrund nicht gut mit der Bassdrum spielen, es macht mich meschugge und das Timing leidet.
Man muß es letztlich real vor Ort hören und testen! Wie erwähnt, ich mißtraue der Dynamik bei Youtube extrem. Ich habe keine Ahnung ob die per se bei der Verdichtung des Audiomaterials womöglich dynamikrelevante Kompressoren/Algorithmen oder ähnlich einsetzen.
Drumtec ist bei Roland immer ziemlich fix mit Daten.
Noch schneller sind mitunter Quellen aus den USA (für die Hardcore-Preisschnüffler ;-))
Es wird interessant wenn er anfängt zu reden beim Drumming. Die Vergleiche zwischen den Trommeln verschiedener Serien und Anbieter könnten es auch sein, aber hier mißtraue ich Youtube bzw. womöglichen Kompressoren. Deswegen finde ich es spannender wenn er redet und trommelt. Da wirkt es tatsächlich ziemlich leise. Gleichwohl muß man selbst real testen um es beurteilen zu können.
Vielleicht noch nicht jedem bekannt?
Hier Nicko Mcbrain in bewegeten Bildern bei Paiste vor Dekaden.
ZitatWirkt so beiläufig fotografiert, dass man den Eindruck gewinnen könnte, Peter Criss sei den ganzen Tag privat in Maske und Kostüm rumgelaufen.
Da mußte ich gerade laut lachen, Du hast völlig recht! Genialer Gedanke. ![]()
ZitatWer Angst vorm Atomschlag hat: SKB.
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Ja, ein bisschen kurioser Thread, aber die Hardcore-Drum-Maniacs werden sich vielleicht (wie ich) an manchen Fotos erfreuen.
Den Start macht ein Bild eines Drummers aus dem Pearl Werk 1977.
Ein interessantes Video wie ich finde, in vielerlei Hinsicht.
Noch ein kurioses banal-biographisches und völlig zufälliges Randdetail ohne Zusammenhang mit Roland: Vor etwa 4 Jahren stellte ich bei (ich hatte/habe diverse) einem Fahrrad von mir fest, dass wenn man (nur auf diesem einen Fahrrad) auf dessen Handgriffen am Lenker mit Drumsticks spielt, dieser nicht nur einen guten Rebound hat, sondern dramatisch leiser als jede andere Oberfläche (mit vergleichbarem Rebound) war, die ich jemals im Leben gespielt habe. Deutlich leiser als Mesh-Felle und ebenso deutlich leiser als alle anderen Fahrräder und Fahrrad-Griffe. Wir drummer hauen wirklich auf alles!
Ich testete es immer wieder, mit E-drums neben diesem einen Fahrrad und sprach mit diversen Drumschülern und Kollegen darüber, weil es so frappierend war. Wie so etwas sein kann, dass selbst bei dicken Drumsticks und weiter! Stockauslenkung bei realistischem Rebound, Drumfiguren zu spielen noch so viel leiser möglich ist, als wir alle denken bzw. durch handelsübliche E-Drums gewohnt sind? Ab da dachte ich, egal ob es das Gummi oder die Formgebung dieses Fahrradgriffs ist, oder der Formverlauf des Lenkers, oder die Kombination der Schwingungsableitung von beidem? Es muß möglich sein E-Drums wesentlich! leiser zu konstruieren als alles was seit Jahren auf dem Markt ist. Umso toller das genau über solche Fragen tausende Meilen entfernt auch andere Menschen nachdenken.
Natürlich ist es zuallererst ein Werbevideo von Roland und ich habe die Produkte nicht getestet, aber es erweckt den Eindruck als habe man wirklich mal etwas länger und forschungsintensiver nachgedacht wie man bei angespannteren Wohnsituationen trotzdem noch üben kann. Ich finde diesen (Forschungs-) Ansatz klasse!