Beiträge von Drumstudio1

    Ihr meint es gut - ich weiß es.


    Aber ich helfe seit Jahren Leuten Websites zu platzieren. Wenn ich für alle Sites Geld zahlen möchte, würde ich sie nicht bei DE.VU platzieren.


    Ganz ehrlich mir geht es nur darum, ob jemand Antworten auf obige Fragen kennt.

    Hallo Kollegen,


    ich wollte unlängst bei de.vu eine Website anmelden. Der Name wurde als frei und noch zu haben "angezeigt".


    Ich wählte die Option für 5 Euro Überweisung mir den Namen zu sichern.


    Einige Tage danach erhielt ich von de.vu eine scheinbar automatisierte Mail mit einem Passwort. Ich könne schön schalten und walten, Weiterleitung Posten etc. etc.


    Das habe ich alles getan... und doch erscheint die Website von jemand ganz anderem. Also alle meine Eingaben in der de.vu Maske werden gespeichert... die angezeigte Website ist aber von jemand anderem! Und zwar schon recht lange... wie ich im Nachhinein feststellen mußte.


    2-3 Fragen:


    1.) existiert de.vu wirklich noch?


    2.) Wie kann es sein, dass deren Software sagt "Name noch frei" aber faktisch (wie man an den Eintragungen sehen kann) ist er seit Monaten von jemanden anderem und seiner Website belegt.


    3.) Eine Mail von mir, dass ich natürlich die 5 Euro überweise, wenn mir vorher per mail versichert wird, dass ich den von mir angefragten Webnamen haben kann, blieb schon 14 Tage unbeantwortet.


    Habt Ihr irgendwelche Tips... oder Hinweise auf andere Anbieter, wo eine Website-Umleitung bzw. ein eigener Name als Webadresse KEINEn Monatsbeitrag kostet und quasi umsonst ist?


    Natürlich kann es sein, dass alles erst dann ordungsgemäß klappt wenn ich das Geld überweise. Aber mir wäre wichtig zu hören, ob der Laden überhaupt noch existiert...

    Nur ganz kurz wegen der Hitze.


    Soundtechnisch ist das PRO M dem ELX hörbar überlegen. Die EX/ELX Hardware ist hingegen in Sachen Langlebigkeit kaum zu schlagen.


    An dem Tag, an dem sich M&T Mitarbeiter mal aufraffen 2-3 Ingenieure mit in den Jet zu packen und in China mal ernsthaft vorsprechen... an diesem Tag könnte sich Mapex zu einer ganz tollen Marke entwickeln, die viele etablierte Drum-Firmen vom Tellerrand spült bzw. Marktanteile wegschnappt. Soundtechnisch bietet Mapex schon seit Jahren mit verschiedenen Serien in den jeweiligen Preissegmenten tollen Sound.


    Solange aber die Entwicklungsabteilung auf gefällige "Designrundungen" der Hardware mehr Wert legt, als auf die Langlebigkeit und Belastbarkeit lebenswichtiger Einzelteile der Hardware... solange hat YAMAHA, PEARL und auch TAMA "zumindest" in Sachen Hardwarelanglebigkeit eindeutig die Nase vorn. It´s easy as this.

    Sowas sehe ich ganz locker. Von diesen von Yngwie-Gegnern gefakten Videos gibt es viele. Ich denke sowas muß auch recht spaßig sein, sowas gag-technisch zu verfremden.


    Daran dass ihn so viele! verreissen, hat er selbst einen riesen Anteil.


    Enjoy!


    Edits: wer mal ein echtes nicht gefaktes Video sehen will (das wird zwar für viele musikalisch keinen Sinn machen - mir gefällt die "Griffbrett-Olympiade" aber immens... alles Geschmacksache...):
    http://www.youtube.com/watch?v=GUb46Eti7h8

    Zum Thema "Abhebung" wäre aber zu sagen... das es 2 verschiedene sind.
    Wir diskutieren hier also über 2 verschiedene Produktvarianten... bzw. eine davon ist etwas älter.


    Die realen Drummer-Bilder (mit dem Notenblatt) zeigen die etwas ältere.


    Das Bild des Onlineshops (und auch das zuerst von Fly gepostete) die nicht nur designtechnisch deutlich bessere, sondern auch die in der Anwendung besser handelbare Abhebung!

    @ Cookie


    Du kannst die Sache doch beim Händler reklamieren. Wir unterstützen Dich alle in der Einschätzung, dass im Idealfall! neue Produkte KEINEN Rost aufweisen sollten.


    Es ist auch möglich (je nach dem wo Du gekauft hast) dass Dir ein Preisnachlaß angeboten wird. Auch darüber könnte man nachdenken. Ich würde es an Deiner Stelle tun. Eben da sich über kurz oder lang dort wieder Rost bilden wird.


    Will heißen: Du hast jetzt ein Rackrohr - nagelneu. Dieses weist viel Rost auf. Dann gebe es zurück oder laß´Dir einen Preisnachlaß´machen. Nur tue möglichst NICHTS, was Dich noch Geld kostet (womöglich hin- und her schicken) oder unendlich viel Zeit und Nerven erfordert. Denn das neue was Du bekommst - und im Idealfall noch keinen Rost aufweist - wird im Laufe der Nutzung sehr wahrscheinlich ohnehin innen rosten. Also gewinnst Du (mit Ausnahme der Option des Preisnachlasses) damit doch nicht wirklich... oder? Think about it.


    Damit wir uns nicht im Kreis drehen hier mal ein Beispiel (ich möchte Dich nicht verunsichern) für alle Drummer die noch ein gewisses Rost-Interesse....


    ... ähm ich meine natürlich Rest-Interesse an diesem Post haben.


    Nehmt ein Tempo wickelt ein Stück davon um einen Finger und tastet mit dem nun umwickelten Finger in ein Rackrohr oder ein Cymbalstand-Basisrohr (also das dickste eines Cymbalstands, das untere an dem die Stativstreben sind... in dieses kommt man bei vielen Cymbalstands rein).


    Vorsicht: hohe Schnittverletzungsgefahr! viele Stative sind auf der Innenseite bzw. insbesondere am Rand sehr scharfkantig dort unten. Eben weil an dieser Stelle auch fabrikationstechnisch oder in der Endkontrolle KEIN SCHWEIN nachschaut oder nachbessert (Grat oder überstehende Metallspäne nicht abgefeilt werden etc.)


    Zig Drummer werden nun ein deutlich braunes Tempostück erhalten. Nicht selten auch bei nagelneuen Stativen. Wer seinen Augen nicht trauen will: das ist keine Farbe: das ist ROST, es riecht wie Lebertran bzw. eisenhaltige Aufbaupräparate.


    Wer wirklich nichts entdeckt kann noch weiter gehen: einen Trommelstok mit einem Leinentuch umwickeln und ala "ich mache mal meine Blockflöte sauber" noch weiter im Stativteil entlangenwischen. Je genauer man sucht umso sicherer wird man Spuren von Rost finden.

    Das habe ich schon verstanden. Siehe Punkt 1.


    Aber die meisten wissen davon garnichts, weil sie nicht reinschauen!


    Wie erwähnt es gibt immer mal wieder Hardware Artikel die ab Werk schon vorbelastet sind. Ich habe in meinem leben hunderte Hardwareartikel erworben. Da waren locker 20 -30 schon mit Rost in den Rohren dabei. Auch Pearl´s Schritt ihre z.B. besseren Snares mit Stainless Steel Stimm-Schrauben auszustatten ist auch nur Ausdruck dessen, das jahrelang von ihnen immer mal wieder einzelne werksneue snares (aber auch Toms) mit Flugrost an einzelnen Stimmschrauben ab Werk ausgeliefert wurden. Ich hatte selber mehrere Pearl-Fälle dieser Art.


    Du kannst sowas beim Händler beanstanden. Ich bin da voll auf Deiner Seite. Trotzdem die meisten schlafen beruhigt, weil sie da NIE REINSCHAUEN! Was man nicht weiß, verunsichert auch nicht.


    Aber ich wollte auch klarmachen, dass sowas eben vorkommt... manchmal schon bei werksneuen Produkten vorhanden ist - aber ERSTRECHT irgendwann nach nach längerer Nutzung. So oder so... der Rost findet sein Opfer! Anyway: Ein Drumset ist ein Werkzeug! Kein Sonntags-Essbesteck im Mädchenpensionat.

    Zitat

    Pearl scheint da tatsächlich ein Problem mit der Verarbeitung der Racks zu haben. Ein "Bein" war bei mir von aussen schon verrostet (umgetauscht). Jetzt habe ich mal in ein Bein ´reingeschaut !
    10 cm lange Rostschicht vom Besten (aber kein Flugrost) !


    Tja, das passiert wenn man zu tief reinschaut ;)


    Im Ernst: wenn heute Abend jeder Drummer in seine Rackröhren reinschaut oder auch mal in die Innen-Ränder jedes einzelnen Cymbalrohrs (so weit das Auge hineinschauen kann) kämen wir auf zig Kollegen, die "Rost" schreien.


    Dieses Phänomen ist nichts neues... die meisten schauen eben im Leben nicht dorthin, wo eine Minderheit hinschaut. Insofern: "don´t panic" was Du beobachtest kommt bei unendlich vielen Hardwareteilen vor. Seit Jahrzehnten - kurioserweise auch ab und zu bei Markenherstellern. Bei No-Name-Herstellen allerrdings deutlich häufiger und ausgeprägter.


    Ob Du es reklamierst bleibt Dir überlassen. Kann man machen...


    2-3 Anmerkungen:


    1.) Manchmal erwirbt man tatsächlich Artikel, die schon ab Werk irgendeine Rost-Prädispostion aufweisen.... etwas Flugrost, oder eine mangelhafte Verchromungsstelle... etc.


    2.) Mitunter sind aber auch unsere Aufstellungsorte nicht so ideal und/oder unser "Organismus" trägt zu recht schneller Rostbildung bei. Also selbst dann wenn die Hardware bei Lieferung tadellos in Ordnung war. Ich oute mich gerne. Ich transpiriere (trotz viel Sport nebenher und guter Kondition) in den letzten Jahren immer mehr beim Trommeln. Keine Ahnung warum? Das agressive Klima aus Salz, Testosteron... hahaha und verbrauchter Atemluft bei einer stundenlangen Recording-Session läßt in meinem Räumlichkeiten schon für jeden drittklassigen Riechkolben Erinnerungen an überfüllte Seeräuberspelunken in Shanghai aufkommen. Mir ist an 2 Hihats bzw. Fußmaschinen (da ich gerne Barfuß spiele) an den Trittplatten nach wenigen Wochen! Nutzung sämtliches Chrom weg-geätzt worden. Die "Kraft" der Füße... hahaha. Nochmals: es wird oft unterschätzt, dass selbst wenn wir nicht in einem feuchten oder schlecht klimatisierten Raum spielen, Drumming nun mal was mit Sport/Bewegung zu tun hat und auch die beste Verchromung hohe Luftfeuchtigkeit, salzige Luft und andere Widrigkeiten sehr verübelt.


    3.) Ich könnte mir auch gerade bei den Rohrinnenseiten vorstellen, dass selbst wenn wir einen gut gelüfteten Innenraum haben, sich dort besonders gerne Feuchtigkeit bildet, niederläßt oder was auch immer und deshalb dort eher zur Rostbildung führt. Man sieht sie nicht, tut also nix dagegen und so rostet es dann vor sich hin.


    4.) Noch wahrscheinlicher ist allerdings, dass die Innenseiten der meisten Stative (verarbeitungstechnisch, "fehlende" Verchromung etc. ) ohnehin viel anfälliger gegenüber Feuchtigkeit sind- also faktisch dort viel eher und schneller rosten.

    Zitat

    Original von Drumstudio1
    kurioseste Drum-ENTWERTUNG des Homo Sapiens entgangen. Man kann nur ein Stoßgebet zum Himmel richten das dieser todesmutige Hasardeur niemals ein Gretsch, Starclassic oder Reference in die Finger bekommt.


    Zitat

    Drumstudio, bitte klär mich auf. Was war das für ein Set? Im Moment kann ich da wirklich nichts Erwähnenswertes mehr erkennen, wenn man von dem Rogers-Schriftzug auf dem Tomhalter absieht. Da ist wenig, was ich verlässlich als wertvoll und vintage ansehen könnte. Aber witzigerweise hat die Bassdrum hier ähnliche/gleiche Böckchen wie das greensparkle "Slingerland" vorhin, und die Toms haben Slingerland-mäßige Böckchen. Also, was war das einmal?


    Hi Josef! Mit meinem Ausspruch bezog ich mich nicht auf das Vintage Set... das war weiter vorher im Thread... sondern auf diese unglaublich zusammengetackerte "Stagg-Maschine". Sowas habe ich noch nie gesehen.


    Deswegen hatte ich auch den Link platziert... um Mißverständnisse zu vermeiden. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View...em=250007768791
    Sorry... hätte ich besser anders darauf hinweisen müssen.


    Zu dem ganz anderen Drum-Set, bei dem die Toms und die Bass eindeutig verschiedenen Serien bzw. Herstellern zuzuordnen ist, mit dieser kuriosen Holzimitat-Folie, kann ich leider wenig sagen. Finde aber, dass der Anbieter nicht so viel übertriebenes Aufhebens macht. Das finde ich besser, als viele andere, die verbasteltes Zeug bei Evil-Bay anbieten und behaupten "Hi-End Drum-Prototyp: von Bob Ludwig´s Zähnen in Form gebissen".

    Zitat


    Danke Zaphod! Ohne Deinen Hinweis hier wäre mir die kurioseste Drum-ENTWERTUNG des Homo Sapiens entgangen. Man kann nur ein Stoßgebet zum Himmel richten das dieser todesmutige Hasardeur niemals ein Gretsch, Starclassic oder Reference in die Finger bekommt.



    Ich möchte dringend jedem Forumsmitglied raten sich diese Photos als mahnendes Beispiel anzusehen. Mein Tip: niemals nach durchzechter Nacht zum Drumset mit Werkzeug begeben. Schlüssel zum Drumraum der Partnerin geben mit der Auflage "erst beim Absinken auf 0,5 Promille zurückgeben!"


    Sagenhaft!

    Zitat

    was sagen denn die vintage experten dazu?
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…iewItem&item=140007850576


    (zählt das überhaut zu vintage?)


    Schwer zu sagen... aber der Vintage-Begriff ist ohnehin schwer einzugrenzen.


    Prinzipiell muß ich aber mal loben. Der Verkäufer "Trommelbommel" bemüht sich offensichtlich wahrheitsgemäße Angaben zu machen bzw. benennt die Sachen, wo er selbst Zweifel hat.


    Das finde ich schön. Da müßte es mehr Verkäufer dieser Art geben. Ist es jemand von "uns" aus dem Forum?

    Zitat

    hast Du sie Dir vorher angehört?


    Das war gemein... hahaha


    Für viele Deep Purple Freunde einer der schlimmsten Outputs der Deep Purple Geschichte. Das zur Erklärung :) Aber natürlich alles Geschmackssache.


    Etwas off-Topic: höre aktuell gerne den Gratis-Download-Song von Ritchie Kotzen "You can´t save me". Cooler Song... und dann noch für ´umme.


    http://www.richiekotzen.com
    "Media" anclicken und den Song runterladen.


    Leider etwas inflationärer Umgang mit dem "F-Wort". Wen es nicht stört.... ... der erhält einen tollen, energetischen Song mit sehr geschicktem, sich beständig steigerndem dramaturgischem Aufbau/Arrangement. Mir gefällts!!!!

    Ich habe mich von diesem Post bislang zurückgehalten... aus vielen Gründen. Hier nun ein paar sehr vorsichtige Anmerkungen:


    Sollte die am Thread-Anfang abgebildete Fußmaschine tatsächlich genau der Fußmaschine entsprechen die Du gekauft hast? Sie weißt 99,9 % Ähnlichkeit mit einem Pedal auf, welches ich gut kenne und über Wochen inspiziert und immer wieder getestet habe. Seltsam!


    Ich muß etwas nebulös bleiben aus juristischen Gründen. Trotzdem ein paar Anmerkungen.


    Meines Wissens wird diese Fußmaschine von einer Fernost-Firma hergestellt, die nicht nur Mist herstellt... aber in erster Linie ihre schwächeren Produkte auf dem dt. Markt unter verschiedenen Namen anbietet. Oft an Direktimporteure liefert, manchmal dieses Pedal auch mit anderen Firmen- oder Produktlabels an große Musikgschäfte verkauft bzw.im Auftrag fertigt.


    Ein Schüler hatte mal eine Fußmaschine, die der Abbildung fast bis auf das kleinste Detail gleicht. Der einzige Unterschied: sie war nicht von MP sondern trug den Original-Namen des Herstellers.


    1.) Das Bild suggeriert der Schlegelwinkel sei unabhängig von der Federspannung einstellbar. Er war es nicht!


    2.) Nach wenigen Monaten Nutzung schlugen die Trittplatten der Pedale am Fixierungsblock der Fußmaschine für den BD-Spannreifen an. Ein lautes metallisches "KLACK" war zu vernehmen. Aber man konnte es auch bis in die "Knochen" und Gelenke spüren, denn wenn man "mit Metall auf Metall tritt", da kommt schon ganz schön was an "Trittenergie" zurück... aber das dürfte thematisch eher für (Sport)Orthopäden und Mediziner oder peripher Arbeitswissenschaftler interessanter Forschungsgegenstand sein. Warum dies am Anfang einige Tage nach dem Kauf noch nicht auftrat war im nachhinein nicht mehr 100% zu klären. Meine Vermutung, die an sich "starre" Verbindung zwischen Fußmaschine und Federaufnahme hatte immenses Spiel bekommen. Sie war faktisch nicht mehr starr! Aber auch nicht zu fixieren... hier zu schwer zu erklären. Andererseits war auch an anderen Stellen (überall dort wo Madenschrauben oder Imbuss oder simple Nieten zum Einsatz kamen) - überall! war immenses Spiel aufgetreten... und zwar nicht nur alle Himmelrichtungen sondern auch räumliche Bewegungsebenen! (x,y, z-Achse).


    Um es kurz zu machen. Das Fußpedal meines Schülers (das natürlich in keinem Zusammenhang mit dem MP-Pedal steht... denn es trug ja eine andere Firmenbezeichnung) war die größte mechanische Fehlkonstruktion die mir in über 2 Jahrzehnten Drumming untergekommen ist. Es gab auf den ersten Blick vor, massiv zu sein. Aber die Späne flogen im wahrsten Sinne des Wortes sehr schnell. Aber auch die Kuggellager verabschiedeten sich ab und an. Man mußte sie dann wieder reindrücken etc. Viele OFFENSICHTLICHE! weitere Konstruktionsmängel lagen (außer denen die hier im Thread schon genannt worden sind) vor. Zu viele um sie hier alle zu listen.


    Ich halte es für undenkbar das MP seit Jahren ein baugleiches Pedal im Programm hat. Somit liegt von mir, wenn ich 99,9 % Parallelen der Modelle zu entdecken glaube, sicher nur eine Verwechslung vor. Wer meine Beiträge kennt, weiß ja wie oft ich daneben liege.


    Den Zweiflern sei noch folgendes zu Bedenken gegeben:
    Ich kannte das Pedal des Schülers schon seit Jahren aus diversen Prospekten und Musikmessen. Eben weil es viele Direktimporteure unter wechselnder Flagge bzw. Produktbezeichnungen und großen Preisdifferenzen in Deutschland anbieten. Die Bilder suggerieren stets einen mäßigen aber doch irgendwie akzeptablen mechanischen Aufbau. Das führt(e) auch mich völlig in die Irre: ich dachte "naja, ein Billigpedal eben, das sich an alte Pearl P880 etc. anlehnt - nichts besonderes eben - sollte man besser nicht kaufen".


    Faktisch war dies aber eine viel zu optimistische und FALSCHE Annahme! Denn das Doppel-Pedal meines Schülers (nur darauf beziehe ich mich), wies an beiden Pedalen stets die absolut identischen Materialverluste auf (was schon mal eindeutig gegen eine Montagsproduktion spricht). Es war faktisch ein Schrottpedal übelster Fehlkonstruktion welches bei nüchterner Betrachtung keine 30 Euro wert ist. Auch wenn es je nach Anbieter in Deutschalnd mal für 99, 109.- oder 109 + X Euro angeboten wird.


    Ich möchte die ganzen einzelnen konkreten Beanstandungen des Pedals des Schülers nicht hier auflisten. Aus Zeitgründen... das Pedal ist soviel Zeitinput nicht wert. So einfach und hart ist das.

    Aber nochmals, es liegt ganz sicher eine Verwechslung vor. Sorry!


    edits... etwas inhaltlich gestrafft... "alte Laberbacke" :)

    Das kleine Wunder!


    Zunächst: untenstehende "FINALE-Methode" wende ich immer an, wenn ich kurz davor bin etwas wegzuschmeißen.


    Also nachdem! mehrmalige Versuche an verschiedenen! Tagen nichts bewirkt haben und ein Gerät sich immer noch strikt weigert seiner produktspezifischen-Funktion ordnungsgemäß nachzugehen.


    Die Vorgeschichte steht ja teilweise oben bzw. war Thread-Eröffnung. Mein Billig-Scanner (69 DM!) spinnt seit Tagen... und ich brauche ihn mit Farbfunktion - jene verweigerte den Dienst, verfälschte alle Farben und noch schlimmer entwickelte übelste Störstreifen. Ein Schwarzweiß-Scanner bringt mir nix.


    Mein 3-Punkt-Vorgehen (wie gesagt nur anwenden, wenn man eigentlich schon mit einem Gerät "abgeschlossen" hat und sich eine Reparatur sicher nicht mehr lohnt):


    1.) Gerät von allen steckbaren Kabeln befreien. Gerät hochheben und mit dem Handballen 3-4 auf die Gehäuserückseite schlagen! Nicht so fest, dass das Gehäuse Schaden nimmt, aber hörbar und spürbar :)


    2.) Abteilung-Voodoo: das Gerät an völlig anderer Stelle im Raum aufbauen und erneut verkabeln. Ich hasse Aberglauben und Scharlatanerie eigentlich kategorisch... dummerweise hilft Schritt 2 manchmal - warum auch immer?


    3.) Testen - hoffen - beten!


    So verfahre ich seit Jahren mit Hifi-Geräten und Computern. Da ich riesen Hifi-Fan bin, besitze ich meistens zwischen 10 und 15 Hifi-Anlagen (Rekordstand bei Tapedecks war mal 13 Stück). Die meisten mit kleineren Defekten. Solange diese nicht zu groß sind behalte ich sie.


    Meine Erfahrung ist allerdings, dass ältere funktionsfähige Geräte (Produktalter 20 Jahre + X) selbst bei 1-2 jähriger Nichtnutzung und pedantischer Lagerung plötzlich massive Defekte entwickeln. Sehr häufig z.B: bei Verstärkern, dass sofort bei Einführen des Netzsteckers nach dem Drücken des Power-Schalters auf dem einem Kanal plötzlich heftige Stromsignale abgegeben werden (und garkein Musiksignal mehr) die binnen weniger Sekunden jede Tieftöner-Spule durchschmoren lassen etc. etc.


    Da ich bei Hifigeräten zu doof bin (trotz rudimentärer Kenntnisse: "das ist das Netzteil", "das der Doppelcapstan-Antrieb", "hier ist offensichtlich hörbar der Azimuth-Winkel dejustiert" etc. :) diese (s)- bzw. fachgerecht zu reparieren (abgesehen von Sicherungsaustausch... was bei Hifigeräten insbesondere Verstärkern übrigens sehr oft passiert) muß ich diese also oft zum Friedhof... ähm... Bauhof bringen. Aufgrund meines Geräteparks alter Hifigeräte (für die sich kein Schwein mehr interessiert) gehen etwa 1-2 Geräte im Jahr den tränenreichen Weg zur Verschrottung.


    Aber wie erwähnt kommt dann obenstehendes Ritual zur Anwendung... welches in 8 - 10 % der Fälle nochmal eine SPONTANHEILUNG bringt.


    So endlich auch mal wieder gestern mit meinem Scanner! Er funktioniert wieder. Und zwar makellos!


    Auch heute bei mehrmaligen Scanvorgängen inklusive detailreichster Vorlagen - läuft alles tadellos. That was close. "Bauhof - wir sehen uns frühestens nächstes Jahr."

    Ich brauche aber ein Bild um zu glauben, dass es kein Besteck von WMF oder ein Kühler-Grill von Rolls Royce ist.


    Ich kann auf dem Bild garnichts schlagzeugrelevantes entdecken... und manchmal wird man bei sommerlicher Hitze ja auch mal veralbert.


    Deswegen muß ein Bild her. Gerade die Kesselhardware kann weitere wertvolle Indizien geben. Mehr demnächst :)


    Das "B" könnte ja auch ein stilisierter... hoppla... "Hintern" oder sonstwas sein.


    Aber ich gehe fest davon aus, dass Kollegen helfen die Drummarke zu identifizieren.


    Dazu kommt, dass es ja alle paar Jahre auch mal Individualisten bzw. temporäre Drumbauer gibt. Manche davon halten sich... andere verschwinden. Mancheiner versucht sich mit Initialen oder sonstigen coolen Logos abzuheben oder sollte ich sagen aufzuwerten... vielleicht weil die Partnerin Goldschmiedin ist oder whatever es ihm ermöglich toll designte Metallgravuren anzufertigen. Da können dann schnell mal Initialen von "Berta Mannstoll" auftauchen... an der Kesselhardware erkennt man dann aber oft, dass viele andere Teile nur hinzugekauft wurden und offensichtlich keine größere Drum-Manufaktor oder gar Betriebsstätte dahintersteckt.


    Wir wollen Reef nix böses. Im Gegenteil! Wir tappen aus eigener Unkenntnis im Dunkel und brauchen mehr Bildmaterial oder Hilfe von Kollegen.

    HR... ich wiederspreche Dir nur ungern :]


    Zitat

    einen gebrauchten Adat der zweiten Generation, vor allem für Live-Mitschnitte. Robust, billig (unter 200 Euro im Ebay), Klang exorbitant, keine vergeudete Zeit mit Treiberkonfiguration...)


    Aber "Robust" und "Adat" schließt sich aus.... gilt übrigens nicht nur für auf VHS-basierende Konstruktionen sondern auch für die hardwaretechnisch- völlig anders konstruierten teureren Tascam-Geräte die auf Hi-8-Kassetten basieren und lange Zeit mittels geschickten Marketing-Hype vorgaben! betriebssicherer zu sein... hahaha.


    Klar sind diese Geräte tausendfach im Einsatz in fast jedem Studio (oder dort zumindest gewesen). Ich persönlich kenne aber niemanden der mit einer der beiden Systemkonstruktionen wirklich zufrieden war. Genau das Gegenteil. Alles wurde dauernd "ge-backuped" bzw. 2. und 3. Geräte eingeschafft um ein funktionierendes vor Ort zu haben.


    Ihre Lebenserwartung ist oftmals eine Katastrophe.... und ihre Datensicherheit auch ein Risikospiel. Ich rate dringendst von allen digitalen Medien ab, die quasi rotierende oder "fliegende" hahaha Tonköpfe einsetzen und langfristig zum Einsatz kommen sollen womöglich noch unter vielen wechselhaft-klimatischen "Auf- und Abbau-Umständen" bzw. Standortwechseln.

    1.) Da ihre Lebenserwartung in Sachen Betriebsstunden oftmals so gering ist, dass ich einschlägige Foren und Engineer-Sites nicht zu zitieren wage!
    2.) Da in Korrelation zu Punkt 1 ihre Fehleranfälligkeit und Dropout-rate sich oftmals schon lange vor dem totalen Videokopf-Exitus bis zum unerträglichen steigert.
    3.) Die Reparatur bzw. der Austausch der Videoköpfe inklusive Miterbeiter-Stundenlohn dem Gebrauchtpreis eines weiteren ADAT nahe- bzw. gleichkommt... oder ein unverschämter Kostenvoranschlag diesen Betrag schon überschreitet!


    Ich hoffe Deiner hält lange (ich meine den ADAT) aber ich persönlich würde eher davon abraten. Diese Medien sterben aus. Und zwar völlig zurecht!


    edits... zu viele Schreibfehler... grrrrr

    Aufnahmemedium und Mischer:
    Tascam SX-1 Workstation:
    Latenzfreie! :D 16 Spur-Aufnahme inklusive motorisierten Fadern (und vielen anderen Dingen, die kein Schwein braucht...)
    Datenformat (meistens :D): 44,1 KHZ/ 24-Bit (wavefiles)


    Der Mikro-Fundus besteht aus:
    1 x EV RE 20 dynamisches Mikro
    2 x AKG C4000 Großmembran-Kondensator
    3 x Sennheiser MD 421 (der alte Tomstandard... muß man nicht haben) dynamische Mikros
    7 x AKG 440 dynamische Mikros
    2 x Rhode NT-2 Großmembran-Kondensator
    3 x Audio Technica SV4035 Großmembran-Kondensator
    1 x Sennheiser E-609 dynamisches Mikro
    1 x AKG 3500 dynamisches Mikro
    1 x Audio Technica 4040 Großmembran-Kondensator


    Konkrete Einsatzzwecke:
    Bassdrum: EV RE-20


    Snaredrum:
    Gegenwärtig mit 2 Mikes parallel: Sennheiser E-609 und AKG 440
    (alternativ manchmal mit AKG C4000 oder dem dynamischen Mikro: AKG 3500)

    Toms: 3 x Audio Technica SV4035 Großmembran-Kondensatormikros oder alternativ Sennheiser MD 421 (in jüngster Zeit öfters die AKG 440... da sie kurioserweise deutlich weniger Einstreuung aufweisen)


    Overhead: 2 x Rhode NT-2, Großmembran-Kondensatormikros


    Hihat: AKG C4000 Großmembran-Kondensatormikro


    Ride: Audio Technica 4040 oder auch mal das AKG C4000


    Raumanteil: 2 x Sennheiser MD421 (oder Alternativ AKG 440)


    Alternativ stehen für Aufnahmen noch ein kleines Soundcraftmischpult und ein Roland VS1680 zur Verfügung. Dessen Soundaufzeichnungsqualität zwar ganz passabel, aufgrund der schlechten Mikrofonvorverstärker (wie meistens in dieser Kompaktbauweise) aber nicht wirklich gut ist :D


    Dann fliegen noch DBX Compressoren, das ein oder andere Effektgerät, noch der kleine Roland VS880 Harddiscrekroder und diverse Festplatten´rum. Aber nix wirklich erwähnenswertes. Und vor allen Dingen alles deutlich mieser im Sound als die Tascam-Lösung oben.


    Softwaretechnisch kommt nur die Tascam interne Software zum Einsatz. Die ist nicht wirklich gut aber weitestgehend absturzsicher. Streng genommen ist sie wahnsinnig unflexibel in Bezug auf die Einbindung von Plug-ins... die prinzipiell unmöglich ist, da Tascam den Support zurückgefahren hat und die SX-1 BEOS als Betriebssystem nutzt. Aber durch die Möglichkeit mit der SX-1 sowohl MAC als auch PC-kompatible Files aufzuzeichnen und auf CD oder Festplatte zu bringen, kann man zur Not alles weitere an einem PC oder Mac machen.... wenn man es will. Ich will gegenwärtig nicht.


    Zur Geschichte: die Tascam SX1- war audiotechnisch mit das beste was TEAC bzw. Tascam je gebaut hat und hat nichts mit den anderen auf dem Markt befindlichen Workstations zu tun. Ich kenne fast alle, egal ob Fostex, Roland, Yamaha etc.

    Aber die SX-1 war auch einer der größten Flops der Teac/Tascam-Geschichte. 2 Jahre Entwicklungszeit und Kosten ohne Ende standen einer immer kleiner werdenden Käuferschicht gegenüber, die längst auf PC´s umgesattelt war. Die Anzahl der tatsächlich verkauften Maschinen ist sehr gering.


    Der Einführungspreis im Jahre 2001/2002 von bescheidenen 12.000 Euro (das Gerät sollte als professionelles All-In-One Recording-Tool für "B" und "C"-Studioräume Verwendung finden) ging völlig an der Markteintwicklung und dem was potentielle Käufer bereit waren auszugeben, vorbei. Ich wollte die Kiste seit Marktstart immer haben - aber nicht zu diesem Preis. Ich wartete und wartete und schlug dann bei lachhaften 2999.- Euro zu. Zu diesem Preis hatte ich 4-5 Jahre vorher den Roland VS1680 erworben. Was ein Unterschied in Sachen Preis/Leistung.


    Nach dem Gesichtsverlust von Tascam und dem Eingestehen, dass das Gerät in Sachen Marktakzeptanz eine Totgeburt war, wurde die Produktion vo 1 1/2 Jahren eingestellt. Es hat sich seit jener Zeit eine kleine "DIE-HARD-Community" im Web gebildet. Tatsächlich gibt es die ein oder andere internationale TOP-Produktion die ohne jedes 3.-Gerät tatsächlich nur auf der SX-1 vom Recorden bis zum Endmix erstellt wurde. Das freut uns (die Community) und belegt, das audiotechnisch Tascam bei der SX-1 vieles richtig gemacht hat... "nur" hahaha die Marktbedarfsanalyse war wohl von Schildbürgern durchgeführt worden... und deswegen ist sie schon jetzt Geschichte und wird nicht mehr hergestellt und ganz sicher! nie wieder aufgelegt.


    Wer sich etwas mit Teac/Tascam auskennt wird allerdings entdecken, dass sich einzelne Features und Produktinnovationen der SX-1 bis in die neusten/ ganz aktuellen Gerätegenerationen von Tascam hinübergerettet haben. Insofern war die Entwicklungszeit bzw. das "verbrannte" Budget wohl doch nicht ganz vergebens... :)


    edits... hatte vieles vergessen