Beiträge von Drumstudio1

    macmarkus


    Interessant. Ich hatte auch vor 2 Jahren schon mal gelesen, dass die Drums wieder (angeblich besser denn je???) gebaut werden sollen... habe das aber für nicht sehr wahrscheinlich gehalten... sondern eher als "Hype-Versuch" ein potentielles Käuferinteresse abzutasten.


    Aber es scheint wirklich wieder loszugehen... wie man auch auf der Staccato Website sieht.


    Prinzipiell hatten mir designtechnisch früher allerdings die North-Produkte (oder das jetzige Dixon-Design) besser gefallen. Bei Staccato erinnerte mich die Kesselöffnung vorne immer an "aufplatzende Alien-Brut".

    Ja die neuen Dixon-Teile lassen die Tradition wieder lebendig werden. Ich liebe die Optik... kann aber auch Kritiker verstehen. Ist schon sehr speziell.


    Aber ohne eine passende Bass macht das nicht soviel wenig Sinn. Auch mindestens ein tieferes Tom wäre nötig. Von einem 13" von Dixon wurde mal gemunkelt... aber annähernd Sinn würde erst ein 14" machen um annähernd Richtung Tiefbass eines Floortoms zu kommen...


    ...mal sehen was die Zukunft bringt. Mich würde es freuen, wenn man abseits des oft überteuerten Vintage-Marktes wieder was optisch kurioses aus Fiberglas bekommen könnte. Noch dazu mit zeitgemäßen Fittings.

    Ich habe explizit erwähnt das ich mich auf die Listenpreise berufe.... :D


    Zitat

    Beim EX und ELX müßte Pearl aber eigentlich längst die Holzsorte Richtung Birke "schrauben" um mit den NEW-Supestar mithalten zu können, welches ja zumindest auf Listenpreisbasis (UVP) schon ca. 2 Jahre ganz dicht aufliegt und Pearl die Kunden raubt.


    EX 890.- Superstar foliert 919.-
    ELX 1190.- Superstar Custom 1199.-

    Hochi hat es etwas überspitzt ausgedrückt... bringt aber Tama´s (eigenwillige) Strategie auf den Punkt.


    Alte Serienbezeichnungen die ehemals einen guten Ruf genossen für neue Serienmodelle nutzen.... die sowohl in Sachen Ausstattung als auch Holzwahl mit den alten Serien nicht so wirklich übereinstimmen.


    Beim tatsächlichen Endkunden kann diese Anspielung an die Vergangenheit marketingtechnisch eigentlich nix bringen, weil die Haupt-Käufergruppen des NEW-Superstar oder NEW-Imperialstar nach der Blütezeit der "Erst-Serien" geboren wurden ;)


    Auch im Musikalienhandel sind ja längst die Youngster in den Fachabteilungen und auch Einkauf vorherrschend... seltsam.


    Vielleicht setzt Tama auf reifere :D Multiplikatoren z.B: Drumlehrer die sich noch an die Legenden erinnern und dann Schülern zu den neuen Sets raten... erscheint mir eigentlich zu abstrus.

    Fairerweise muß man aber dem NEW-Superstar gerade in Bezug auf die Preisklasse ein tolles Preis-Leistungsverhältnis attestieren. Dadurch sind die immensen Absatzzahlen schon eher erklärbar... die drumhistorisch in Sachen Produktakzeptanz nahezu einzigartig sind. Insofern wird man sich bei Hoshino so oder so kichernd auf die Schenkel hauen...


    Ob das NEW-Superstar mit selber Qualität und Ausstattung aber mit dem Namen "Powerstar" weniger verkauft hätte... who knows.


    Beim neuen Imperialstar erschließt sich mir der Sinn in Sachen Absatzmarkt noch nicht ganz. Es wirkt auf dem ersten Blick (trotz gleichen Holzes) dem EX in Sachen Features/Ausstattung deutlich unterlegen. Aber sicher wird es etwas günstiger angeboten.


    Beim EX und ELX müßte Pearl aber eigentlich längst die Holzsorte Richtung Birke "schrauben" um mit den NEW-Supestar mithalten zu können, welches ja zumindest auf Listenpreisbasis (UVP) schon ca. 2 Jahre ganz dicht aufliegt und Pearl die Kunden raubt.


    EX 890.- Superstar foliert 919.-
    ELX 1190.- Superstar Custom 1199.-


    Wenn Pearl diesen Schritt wirklich vollziehen sollte (ich erwarte eigentlich die nächste Musikmesse), dann müßte das NEW-Imperialstar aber sehr deutlich unter dem EX im Preis eingestuft werden.


    Genug der Spekulation... obwohl mal sehen, wann Tama den Begriff "NEW Artstar" erdenkt :D



    edit: Schreibfehler zumindest minimiert...

    Entschuldigung... aber warum???? sollte Dir einer den Neupreis bieten.


    Es ist völlig üblich, wenn man als NICHTGEWERBLICHER Privatverkäufer Neuware verkauft (z.B. Weihnachtsgeschenk - nie ausgepackt - war Fehlkauf) NICHT zum Preis der Geschäfte anbietet.. sondern etwas DARUNTER.


    Du willst doch schließlich Käufern einen Anreiz bieten bei Dir zu kaufen und nicht beim Händler des Vertrauens.


    Die mitunter nicht einfach zu beantwortende Frage der Garantie-Ansprüche bei einem Privatkauf lasse ich bewußt mal außen vor. Denn auch das ist "nicht ganz ohne"... wenn man den Privatverkäufer anruft und fragt "das Becken was ich von Dir vor 5 Monaten kaufte hat seit heute einen Riß, kannst Du es für mich bei dem Händler wo Du es gekauft hast auf Kulanz austauschen?"


    Die Frage, warum sich bei Dir keiner gemeldet hat, war sicher nicht ganz ernst gemeint gewesen... denn spätestens JETZT, weißt Du warum. :D

    Zitat

    saga live, dort vor allem don't be late - nicht jeder zieht die offene Hihat so schön


    Klasse Gehör!


    Das merken die wenigsten. Steve Negus ist einer der begnadetsten Hihat-Spieler des Planeten. Deswegen scheiterten (wenn man das so sagen darf) auch alle anderen Saga-Trommler, egal ob Curt Cress oder der ehemalige Santana Drummer. Ich glaube es gibt keinen 2. Drummer der so unterschätzt wird und so einen charakteristischen HUMAN FACTOR im Drumming aufweist bzw. Songs seinen stilistischen Stempel aufdrückt.

    Ich konnte nie ganz ergründen was er innerhalb seines Hihat-Spiels so anders macht bzw. warum von ihm gespielte Figuren wirklich anders klingen als von jenen, die sie nachspielen wollen...


    Man erkennt ihn immer schon nach wenigen Sekunden an den Hihat-"Phrasierungen" und seiner total eigenständigen Art sie zu öffnen und zu schließen. Das hat mich vor 20 Jahren schon irritiert und gleichermaßen begeistert... und das tut es ohne Abstriche heute noch genauso.

    Matzdrums hat recht.


    Fell wieder aufziehen, vernünftig stimmen und (hoffentlich wieder) am Sound erfreuen.


    Bitte nicht wieder die Öl-Diskussion entfachen. Diese "Feuer" sind schon lange gelöscht.


    Bis auf Evans Hydraulic haben keine doppelschichten Felle Öltropfen ´drin. Auch wenn es so aussehen mag.


    Ein für alle Mal (könnte ich nur noch eine Lupe mitliefern oder einen Hammer um folgendes in die Gehirnwindung jedes Drummers zu "kloppen"... :D :(
    "Exclusive to the Evans line, Hydraulic heads have a layer of oil between the two plies to give you the fat, wet sound that was pioneered in the '70's. The oil acts as a natural muffler to decrease sustain and increase attack without affecting the feel of the head, as internal and external mufflers often do"

    Zitat

    sowas erzählen auch leute, die cinch-kabel für 600 EUR/meter kaufen.


    Oder aber jene die folgendes erzählen (Gedächtnisprotokoll eines "belauschten" Verkaufsgesprächs im AV-MARKT Darmstadt, Anfang der Neunziger):


    Zitat

    "Dieses sehr gute Tapedeck hat nur 0,23 Prozent Gleichlaufschwankungen bei - 3 db."


    Es ist immer schwer überlieferte Aussagen zu kommentieren. Denn manchmal reden tatsächlich Verkäufer totalen Bullshit, manchmal werden sie aber auch falsch verstanden oder ohne böse Absicht falsch zitiert. Mitunter kommt auch Ironie beim Kunden nicht richtig an - werden humorige Aussagen folglich nicht interpretiert und als Kernaussagen abgespeichert.


    Zur Ehrenrettung des Verkäufers würde ich einfach sagen "der wollte Dich mal zum Narren machen"... ob er sowas mit Kunden machen "kann", "soll" oder "darf"... darüber sollte mal sein Chef mit ihm reden - sofern er einen hat.

    Es ist die Hitze... die macht uns etwas albern. Dir will keiner was böses.
    Es gibt einzelne vented snares die mir im Sound gefallen.


    Ich bin garnicht kategorisch dagegen. Aber der Sound wird sehr crisp und der Teppichanteil dominiert sehr stark. Das gefällt nicht jedem. Noch dazu ist auch nicht sicher, wieviele der Vented Snares tatsächlich als RECORDING-SNARES bei CD´s verwendet wurden. Aber das nur nebenbei.


    Hier will Dich keiner ärgern! Ich schon garnicht.


    Prinzipiell (Du bist ja zufrieden - insofern ist kein Schaden entstanden) würde ich allerdings jedem Drummer der den Sound in Natura noch nicht gehört hat, vom Nachahmen abraten:
    1.) weil der Wiederverkaufswert auf dem Gebrauchtmarkt deutlich sinkt.
    2.) Es eben fraglich ist, ob einem dieser sehr crispe Sound wirklich gefällt.


    Bei No-Name snares (besonders jenen deren Sound einem nicht gefällt) kann man das natürlich ohne Reue machen.

    Davon abgesehen:
    Eine recht pfiffige Idee sind jene snares, die die größe des Lochs für den Anwender einstellbar machen. Gerade da würde ich jedem annäherd interessierten auf der nächsten Musikmesse ein paar Tests empfehlen. Denn oftmals kann man mit einer Zwischenstellung ein klein wenig die Crispness erhöhen. Das reciht oft schon um eine snare etwas brillianter zu machen - und dann wird sie nicht gleich so penetrant "bissig".

    Zitat

    Travis Barker (Blink182, Transplants, +44) hat, als "Versuchskaninchen" und Mitentwickler von Orange County, sich Drums schon vor jahren sogar mehrere löcher in seine snare reinsägen lassen.


    Snares mit Löchern und/oder Streifen (ala Spaun) sind fast so alt wie der sprichwörtliche Schweizer Käse. Die gab es schon vor ca. 20 Jahren ganz offiziell als Serienmodelle schon von Premier und auch von Ludwig... und wahrscheinlich von anderen Firmen bzw. Drumbauern in "Manufakturstückzahl" noch viel früher.


    Das man aber den armen Travis Barker für jedes pseudo-"Innovations-Geseier" mißbrauchen muß. Das ist dem sicher selbst schon peinlich!




    Sagt ja auch keiner... aber das 4. Fach zu bemühen.... das war nicht nötig. Mich würde ein Photo Deiner penetrierten Snare mehr interessieren als ein Scan Deiner Physik-Punktzahl!


    Zumal man die von Dir genannten Effekte ohnehin garnicht bemühen muß... ...um den crisperen! Sound von vented snares zu begründen. Aber das erfährst Du sicher im Physik-Studium :D


    Laßt uns nicht zum Akademiker-Zirkel verkommen! ;)

    Da fällt mir eine kleine Geschichte ein... ein netter Klassenkamerad wurde vor 25 Jahren mal ganz schwer verarscht.


    Ein Mitschüler riet ihm er solle mehrere Ritzel im selben Abstand an seinem Mofa abfeilen. Dann würde es schneller werden. Da er schon am Auspuff und allen anderen manipulierbaren Sachen manipuliert und modifiziert hatte, tat er das. Das Gelächter auf dem Schulhof war groß. Noch größer wenn er das Mofa anlies und losfahren wollte... und immer dann wenn direkt beim losfahren so eine abfeilte Stelle kam... das Mofa sichtlich "muckte". Bocksprung läßt grüßen!


    Back to topic: ich habe ehrlich gesagt so gar keine Ahnung warum mir das im Zusammenhang mit obiger Geschichte einfällt. Vielleicht weil ich Dir sagen wollte: "Dein Fehler war das Loch! Du mußt in die Snare Rechtecke sägen lassen, dann entweicht die Luft schneller, besonders jene Luftschichten die mit Kaliumnitrat gesättigt sind. Letztere sind bei vielen Drummern für den Punch hauptverantwortlich."


    Die Hitze... es soll Menschen geben (bei mir war das früher auch so... das ist auch garnicht schlimm) die vor lauter Tonträgerberieselung vergessen [B]wie ein echtes Schlagzeug wirklich klingt. Manchmal auch vergessen, dass immense Studiotechnik zum Aufnehmen und Verändern! des Drumsounds zum Einsatz kommt... und das der Drummer selbst durch sein Spiel und seine Tuning-Vorlieben (ich meine Tuning - Stimmen!!!! - nicht pimpen) großen Einfluß auf den Sound hat.


    Aber ich nehme diesen Thread ganz sicher viel zu ernst...

    Er ist sehr leichtgewichtig. Das kommt auf dem Photo nicht so rüber.


    Was wikrlich passabel kopiert ist, sind die Tomarme (sehr Pearl-nahe) und der Nachbau des AC-30 Adapters. Diese Bestandteile sind zwar nicht ganz so schön designed wie bei Pearl... tun ihren Dienst aber gut!


    Eher eine Schwachstelle ist das untere Basisteil (inklusive Stativstreben). Es ist wahnsinnig leichtgewichtig. Ich hatte diesen Stand längere Zeit. Für ein 8" und 10" Tom akzeptabel.


    Mehr "Ballast" würde ich garnicht erst ausprobieren wollen!

    Ja, die Namensregistrierung geht prinzipiell noch. Das hatte ich auch beschrieben.


    Nur komischerweise werden mitunter Namen als "frei" angezeigt, die faktisch bereits vergeben sind. Man kann dann diese Website Namen eingeben und stellt plötzlich fest, "hoppla ,da hat einer schon seine eigene Seite!" obwohl de.vu behauptet ist frei. Das kenne ich von früher nicht. Da war de.vu. immer fehlerfrei in Sachen "Namensvergabe".


    Insofern bringt mir dieser Test noch nicht soo viel.


    Ich hoffe jetzt einfach, dass die Sommerpause machen :D und irgendwann ein Mitarbeiter auf meine Mail antwortet.

    Ihr meint es gut - ich weiß es.


    Aber ich helfe seit Jahren Leuten Websites zu platzieren. Wenn ich für alle Sites Geld zahlen möchte, würde ich sie nicht bei DE.VU platzieren.


    Ganz ehrlich mir geht es nur darum, ob jemand Antworten auf obige Fragen kennt.

    Hallo Kollegen,


    ich wollte unlängst bei de.vu eine Website anmelden. Der Name wurde als frei und noch zu haben "angezeigt".


    Ich wählte die Option für 5 Euro Überweisung mir den Namen zu sichern.


    Einige Tage danach erhielt ich von de.vu eine scheinbar automatisierte Mail mit einem Passwort. Ich könne schön schalten und walten, Weiterleitung Posten etc. etc.


    Das habe ich alles getan... und doch erscheint die Website von jemand ganz anderem. Also alle meine Eingaben in der de.vu Maske werden gespeichert... die angezeigte Website ist aber von jemand anderem! Und zwar schon recht lange... wie ich im Nachhinein feststellen mußte.


    2-3 Fragen:


    1.) existiert de.vu wirklich noch?


    2.) Wie kann es sein, dass deren Software sagt "Name noch frei" aber faktisch (wie man an den Eintragungen sehen kann) ist er seit Monaten von jemanden anderem und seiner Website belegt.


    3.) Eine Mail von mir, dass ich natürlich die 5 Euro überweise, wenn mir vorher per mail versichert wird, dass ich den von mir angefragten Webnamen haben kann, blieb schon 14 Tage unbeantwortet.


    Habt Ihr irgendwelche Tips... oder Hinweise auf andere Anbieter, wo eine Website-Umleitung bzw. ein eigener Name als Webadresse KEINEn Monatsbeitrag kostet und quasi umsonst ist?


    Natürlich kann es sein, dass alles erst dann ordungsgemäß klappt wenn ich das Geld überweise. Aber mir wäre wichtig zu hören, ob der Laden überhaupt noch existiert...

    Nur ganz kurz wegen der Hitze.


    Soundtechnisch ist das PRO M dem ELX hörbar überlegen. Die EX/ELX Hardware ist hingegen in Sachen Langlebigkeit kaum zu schlagen.


    An dem Tag, an dem sich M&T Mitarbeiter mal aufraffen 2-3 Ingenieure mit in den Jet zu packen und in China mal ernsthaft vorsprechen... an diesem Tag könnte sich Mapex zu einer ganz tollen Marke entwickeln, die viele etablierte Drum-Firmen vom Tellerrand spült bzw. Marktanteile wegschnappt. Soundtechnisch bietet Mapex schon seit Jahren mit verschiedenen Serien in den jeweiligen Preissegmenten tollen Sound.


    Solange aber die Entwicklungsabteilung auf gefällige "Designrundungen" der Hardware mehr Wert legt, als auf die Langlebigkeit und Belastbarkeit lebenswichtiger Einzelteile der Hardware... solange hat YAMAHA, PEARL und auch TAMA "zumindest" in Sachen Hardwarelanglebigkeit eindeutig die Nase vorn. It´s easy as this.

    Sowas sehe ich ganz locker. Von diesen von Yngwie-Gegnern gefakten Videos gibt es viele. Ich denke sowas muß auch recht spaßig sein, sowas gag-technisch zu verfremden.


    Daran dass ihn so viele! verreissen, hat er selbst einen riesen Anteil.


    Enjoy!


    Edits: wer mal ein echtes nicht gefaktes Video sehen will (das wird zwar für viele musikalisch keinen Sinn machen - mir gefällt die "Griffbrett-Olympiade" aber immens... alles Geschmacksache...):
    http://www.youtube.com/watch?v=GUb46Eti7h8

    Zum Thema "Abhebung" wäre aber zu sagen... das es 2 verschiedene sind.
    Wir diskutieren hier also über 2 verschiedene Produktvarianten... bzw. eine davon ist etwas älter.


    Die realen Drummer-Bilder (mit dem Notenblatt) zeigen die etwas ältere.


    Das Bild des Onlineshops (und auch das zuerst von Fly gepostete) die nicht nur designtechnisch deutlich bessere, sondern auch die in der Anwendung besser handelbare Abhebung!

    @ Cookie


    Du kannst die Sache doch beim Händler reklamieren. Wir unterstützen Dich alle in der Einschätzung, dass im Idealfall! neue Produkte KEINEN Rost aufweisen sollten.


    Es ist auch möglich (je nach dem wo Du gekauft hast) dass Dir ein Preisnachlaß angeboten wird. Auch darüber könnte man nachdenken. Ich würde es an Deiner Stelle tun. Eben da sich über kurz oder lang dort wieder Rost bilden wird.


    Will heißen: Du hast jetzt ein Rackrohr - nagelneu. Dieses weist viel Rost auf. Dann gebe es zurück oder laß´Dir einen Preisnachlaß´machen. Nur tue möglichst NICHTS, was Dich noch Geld kostet (womöglich hin- und her schicken) oder unendlich viel Zeit und Nerven erfordert. Denn das neue was Du bekommst - und im Idealfall noch keinen Rost aufweist - wird im Laufe der Nutzung sehr wahrscheinlich ohnehin innen rosten. Also gewinnst Du (mit Ausnahme der Option des Preisnachlasses) damit doch nicht wirklich... oder? Think about it.


    Damit wir uns nicht im Kreis drehen hier mal ein Beispiel (ich möchte Dich nicht verunsichern) für alle Drummer die noch ein gewisses Rost-Interesse....


    ... ähm ich meine natürlich Rest-Interesse an diesem Post haben.


    Nehmt ein Tempo wickelt ein Stück davon um einen Finger und tastet mit dem nun umwickelten Finger in ein Rackrohr oder ein Cymbalstand-Basisrohr (also das dickste eines Cymbalstands, das untere an dem die Stativstreben sind... in dieses kommt man bei vielen Cymbalstands rein).


    Vorsicht: hohe Schnittverletzungsgefahr! viele Stative sind auf der Innenseite bzw. insbesondere am Rand sehr scharfkantig dort unten. Eben weil an dieser Stelle auch fabrikationstechnisch oder in der Endkontrolle KEIN SCHWEIN nachschaut oder nachbessert (Grat oder überstehende Metallspäne nicht abgefeilt werden etc.)


    Zig Drummer werden nun ein deutlich braunes Tempostück erhalten. Nicht selten auch bei nagelneuen Stativen. Wer seinen Augen nicht trauen will: das ist keine Farbe: das ist ROST, es riecht wie Lebertran bzw. eisenhaltige Aufbaupräparate.


    Wer wirklich nichts entdeckt kann noch weiter gehen: einen Trommelstok mit einem Leinentuch umwickeln und ala "ich mache mal meine Blockflöte sauber" noch weiter im Stativteil entlangenwischen. Je genauer man sucht umso sicherer wird man Spuren von Rost finden.