Beiträge von Drumstudio1

    Mein Tip: unbedingt bei Commus fräsen lassen!


    Übrigens sollte bei einem Export das ganze wirklich auch im finanziellen Rahmen zur Holzwertigkeit stehen. Da finde ich das Angebot von diesem Drumshop wirklich deutlich zu hoch gegriffen.


    Diese Summe von 335.- Euro macht mir richtig Sorge... denn das ist im Falle eines Gebrauchtverkaufes für ein Export eines Tages Geld was verdampft ist. Denn für dieses "Aufmotzen" des Sets zahlt Dir kein Schwein auch nur einen Cent mehr auf dem Gebrauchtsektor.


    Also Fräsen beim Udo und eventuell nochmal über das ISS nachdenken.
    Mein Tip: die ISS falsch rum montieren (siehe Foto). Dann nämlich halten verrückterweise auch sehr tiiiiiiieeeeefe Rockstimmungen tagelang. Also den Kessel Im ISS stehen lassen und nicht ihn am oberen Spannreifen hängen lassen, wie es eigentlich von Pearl vorgesehen war - und zum Schrecken aller Rockdrummer zur Verstimmung im Minutentakt führt. Das ist mir irgendwann mal eingefallen, als ich ISS schon fast zum Mond geschossen hätte, vor Ärger über das permanente "de-tunen" der Schlagfelle.



    Grüße an den "Mann im All"... :D ISS rules


    edit: Schreibfehler minimiert...

    Welche No-Names?


    Es gibt unter den No-Names unglaublich viel Mist. Aber auch wenige! Perlen, die wirklich respektables/akzeptables für wenig Geld liefern. Manchesmal sind es garkeine kompletten Hardwaresätze die man empfehlen kann, sondern ein einzelnes Produkt. So in etwa: die Hihatmaschine von "Oldsound" oder der Firma "SatisfACTION" ist für 49.- Euro garnicht schlecht. Die Kette ist zwar bei 80 % der ausgelieferten Hihatmaschinen zwar etwas schief montiert, aber dies stört den Spielfluß nicht. Aber Finger weg von deren anderem Produkt "XY" - das entspricht nicht der passablen Qualität der Hihatmaschine...


    Der Hauptknackpunkt sind immer noch häufig die Nieten. Wenn diese silber-Matt wie Lötzinn (ihre Haltbarkeit ist tatsächlich meist nicht höher) aussehen, dann würde ich schwer empfehlen: FINGER WEG.


    Beispielsweise bei Racks von MP und Thomann brechen diese Nieten an Galgenarmen oftmals binnen Sekunden/Minuten der Nutzung. Ich behaupte nicht bei jedem mit 100% Wahrscheinlichkeit, aber eben doch sehr häufig. Ich hatte mehrere Hardwareracks beider Anbieter und kenne den ein oder anderen Drummer, dem es genauso erging. Auch bei alter Basix Hardware gab es Probleme mit brechenden Nieten. Dort wurden diese Nieten produktionstechnisch meines Wissens aber vor 2 Jahren durch haltbarere ersetzt.


    So Rockpommel: bitte (den) Hersteller oder konkreter die Produkte mit denen Du gute Erfahrungen gemacht hast nennen. Denn das ist genauso wichtig wie mein "ewiges rumgejammer" :D, wer alles Mist baut bzw. herstellt.


    Was natürlich auch nicht verschwiegen werden darf: sehr viele No-Name Anbieter haben auch massive Probleme mit der Funktionalität ihrer Hardware. Dies liegt an
    a.) mangelnder Innovationskraft (teils durch "third-world-budgets" der Entwicklunsgabteilung... sorry klingt hart - ist aber so)


    b.) dem ewigen Kopieren von früheren Produktfeatures anderer Firmen, die vielleicht vor 25 Jahren als innovativ galten - heute aber nur noch obsolet sind


    c.) ausrangierte Teile des obsoleten Geräteparks bekannter Hersteller erworben oder kopiert haben und aus diesem Grunde immer 1-2 Dekaden hinter den State-of-the-art Produkten "hinterherjapsen".


    Wenn man nur wenig Geld anlegen will, kann man manchesmal auf Funktionalitätsdetails verzichten. Aber man "fängt" sich dann oftmals die ein oder andere Unbequemlichkeit mit vielen No-Name-Produkten ein... das muß jeder selbst entscheiden.

    Tolle Bilder - thanks! Zumal an der Stelle, wo sie brach wahrscheinlich jedem erfahrenen Materialprüfer das Herz aufgeht. Tja, wenn Design vor Funktionalität und Haltbarkeit gestellt wird...

    Natürlich für Dich kein schönes Ereignis. In jedem Falle Garantie-Anspruch geltend machen oder wenn abgelaufen, Richtung Kulanz bei Sonor anklopfen.


    Mir ist sowas noch nie passiert. Ich wurde aber vor Jahren schon mal vorgewarnt, dass sowas möglich ist. Ein Drummerkollege sprach von 2-3 Rogers Pedalen, die er in den Siebzigern durchtreten habe.


    Also weiterhin Mast und Schotbruch Mr. Bigfoot!

    Ich interpretierte die Frage ob es Alternativen zum Mapex Saturn gibt :D


    Wenn es tatsächhlich ein Tama, Sonor oder Pearl sein muß, dann muß Treva noch ein paar Jahre abwarten, ob diese Firmen dieses "Sandwich" auch mal backen. Halte ich aber auf absehbare Zeit für nicht soo wahrscheinlich, eben da es diese Holzkombi schon seit Jahren gibt. Warum nun (so spät) als "Trittbrettfahrer" aufspringen?

    Sorry Freunde... :D


    ... genau diese Holzkombination wird seit Jahren von Cadeson bei der BLAST-Serie als Walnut-Variante angeboten (4 Lagen maple, 2 walnut)... nur ist diese Marke weltweit sehr selten anzutreffen bzw. anzuspielen.

    "Niet van de rand springen" as my friends from the netherlands use to shout when I´m in an open-air swimming pool... my dutch unfortunately sucks but this sentence is still in my mind :)


    The problem in general with mainly handmade manufactured cymbals is the range of possible sounds (tolerances). Therefore if you find a Cymbal of Firm "XY" that sounds perfect (but is mainly handmade) you better not judge other cymbals of this type without giving them a listen.


    Of course your question is allowed and not that silly :)


    I know cymbal-makers (the guys with the hammer) of very few brands that are working very hard to make handmade cymbals sound NEARLY the same. They do it via comparison with a prototype that sounds best and is their acoustic REFERENCE.


    So if they have (for example) a 20" Medium Ride that sounds fantastic they keep at it as a reference for all other 20" Medium Rides. The cymbal-maker has it aside his workingplace during the handhammering process and does as much A-B comparisions as necessary. If the new made cymbal does not match the reference close enough the new cymbal won´t be given to the shops.


    This is one way (aside a strict quality management through all steps of the cymbal-making process) to achieve handmade cymbal-sounds that are reliable. But again it is a very! cost-intensive and "time-eating" way of making cymbals - and a lot of firms (even if they offer handmade cymbals) in fact DO NOT work this way.


    Back to topic:
    As my colleague already mentioned... it depends on the cymbal you have heard. If you find a fantastic sounding Zultan cymbal buy it. Maybe a friend of yours has already bought a fantastic sounding handmade cymbal of another firm. But it is impossible to jugde a firm! Not only because of individual sound preferences.. also because handmade cymbals in many cases sound very different even in the same serie - even if it´s the same type of cymbal.

    Drumsandbeats hat recht.... genau zu beschreiben "WIE" und "warum" eine ausschließlich von unten aufgenommene snare katastrophal-übel klingt, würde hier mehrere Seiten Text-Elaborat erfordern. Das wollen wir niemandem zumuten :)


    Deswegen: Der Selbstversuch sagt mehr als tausend Worte.


    HNO-Ärzte bitte hier sofort stoppen und anderen Thread lesen.


    Nimm ´nen Drumstick. Platziere Deinen Kopf unter die Snare. Haue von oben (nicht zu fest, denke an Dein sensibles Gehör und dessen Erhalt) auf das Schlagfell der Snare. Diesen dünn-drahtig, fast metallisch-"verzerrten" Sound will kein Mensch auf Erden als alleinige Grundlage für eine Snare-Aufnahme verwenden.


    Also nochmals: entweder beide Seiten aufnehmen, um je nach gusto noch etwas "crispness (höhenreicher Teppichsoundanteil) dem Snaresound hinzufügen zu können. Oder nur von oben (eben weil man nur noch ein Mikro oder einen Kanal im Mixer/Harddiskrecorder frei hat).


    Aber NIEMALS nur von unten.


    edits: Rechtschreibfehler ich ´krieg euch... eines Tages

    Ob Du das "nur" Deiner Formulierung aufrechterhalten wirst, nachdem Du dieses Cymbal (das mit den hier vorrangig diskutierten nix zu tun hat) das erste mal angespielt hast, daran habe ich erhebliche Zweifel.


    Epilog: Evilbay verleitet den ein oder anderen zum Kauf vermeintlicher Schnäppchen - die keine sind.

    Mich würde "brennend" ein Foto interessieren!


    Keinesfalls selbst Hand anlegen. Wenn die "Wellen" wirklich deutlich sind dann UNBEDINGT Garantie geltend machen...


    ... und besser nicht gleich im ersten Satz auf einen schwarzen Golf den Du in praller Sonne hast stehenlassen, hinweisen :D


    Aber um sicherzugehen: die Folie muß in Sachen Temperatur schon einiges aushalten. Denn auch auf Bühnen kann es sehr heiß werden. Insofern ist der Garantiefall weitestgehend unstrittig!


    Off-Topic:
    Anders Johansson hatte vor Jahren mal aus dem Nähkästchen geplaudert und berichtet, dass ein Drumhocker von ihm Feuer fing bzw. zu schmelzen anfing... unter seinem Hintern!, da mehrere Scheinwerfer sehr dicht hinter seinem Set platziert waren. Jetzt weiß ich, warum einzelne Hersteller im kleingedruckten bei ihren Drumseats erwähnen, dass diese in den USA nur mit schwer entflammbarem Material angeboten werden. Da fürchtet man US-typische astronomisch-hohe Schadensersatzansprüche!


    Back to Germany und der Gegenwart: auch in Deutschland muß Folie natürlicher Hitze standhalten. Keine Diskussion! Bitte informiere uns wie die Sache weitergeht!

    Zitat

    zum thema pauschaulkritik: ich denke du bist einfach in nem anderen zeitalter groß geworden als ich. als ich 16 war gabs solch eine szene auch schon,


    :D


    Glaubst Du? Oder weißt Du? ;)

    Jaja, immer auf die Alten "einhauen". Das erste Mal das ich eine kleine aber feine Hackerszene in Deutschland wahrnahm war 1984/85. Kennt noch jemand Akustikkoppler mit ihren erschreckend niedrigen Baud-Raten?


    Deutlich davor kannte man vom "Hörensagen" die historischen Vorläufer (Ok, etwas weit hergeholt) die in den USA angeblich als Ausdruck ihrer Rebellion gegen den Vietnam-Krieg und die vielen Querverbindungen zwischen Militär und Wirtschaft manche damit assozierten Telefongesellschaften beschummelten, in dem sie per Mundpropaganda oder auf Blaupausenbasis (also irgendwie "Analog".... hahaha) Tips weitergaben, wie man ganz simplel und rein mechanisch, Münzfernsprecher dieser Gesellschaften austrickst - und immer wieder umsonst telefoniert. Klingt mehr nach Anarcho- oder "Geiz ist Geil"-Freaks als nach Hackern....


    Von den Alten kann man schon noch was lernen... hahaha.


    Und noch ein "Hacker-Vorläufer"... bzw. was Freaks aus dem persönlichen Umfeld meiner Jugend früher trieben, damals in den ganz frühen Achtzigern. Als vieles postintern in deren Zentralen noch per zugänglichen Relais oder sonstwas lief und noch manuell geschaltet und gewaltet werden konnte. Ich kannte mehrere Personen die Freunde im Technikbereich der dt. Post hatten. Als letztere noch für Telefon, Fax, Briefe, Funk bzw. alles! zuständig war. Lang ist es her.


    Standen längere Telefon-Gespräche in die USA, Australien oder Timbuktu an, war das Procedere folgendes: die Freaks riefen ihre vertraute Kontaktperson der Post an. Diese schaltete zur vereinbarten Zeit das entsprechende Relais um, und schon konnten die Freaks stundenlang umsonst in die exotischsten Regionen der Welt telefonieren (oder zum billigsten Ortstarif - so genau weiß ich es nicht mehr, ich glaube Ortstarif galt als bessere Methode um unentdeckt zu bleiben). Diese Personen (deren Namen mir mittlerweile entfallen sind) haben das über Jahre praktiziert. Dieses Verfahren und das Nutzen der verbilligten bzw. Gratis-Telefonie war selbst höheren Ebenen der Postverwaltung nicht bekannt. Wie gesagt, das wurde aber jahrelang von mehreren Personen in Deutschland praktiziert und das Funktionieren war stets an der niedrigen Telefonrechnung für jene Personen überprüfbar.


    Ich finde sowas heute rückblickend nicht in Ordnung und kriminiell. Habe auch nie dieser Szene angehört, da mich das trommeln mehr packte. Trotzdem sind die Manipulationsmöglichkeiten zwischen Mensch und Maschine nicht erst seit dem Internet ein Thema für Technik-Freaks.


    Verzeih´ den historischen Exkurs NUUK. Inhaltlich liegen wir ohnehin nicht soo weit auseinander :)

    Nuuk


    Ich weiß nicht. Ich finde individueller wie in diesem Thread kann man nicht reagieren.


    Die einen finden seinen Job gut. Andere zu denen ich auch gehöre haben auf viele Widersprüchlichkeiten sofort hingewiesen - und auch deutlich Zweifel angemeldet. Gerade dieser Anti-Nazi-Hack - sowas finde ich klasse, hatte eher das Gefühl dass vielleicht auf die soziale Ader von erfahreneren Kollegen hingewiesen wird. Noch dazu da sein Sprachgebrauch in seiner Signatur absolut "Hooligan-kompatibel" war... darum dieses Statement von mir. Und erfeulicherweise (auch in Bezug auf den Tonfall hier im Forum, und was wir zu tolerieren bereit sind) hatte er daraufhin die Signatur total verändert.


    Zitat

    Wenn das stimmt, dann danke ich Dir!


    Die Signatur finde ich trotzdem ganz schlimm! Die Unterscheidet sich sprachlich erschreckenderweiser nicht vom rechten Hooligan-Tonfall. Da will ich Dir nichts böses, im Gegenteil: eigentlich nur mal einen Denkanstoß geben, ob Du gerne "verwechselt" werden willst.


    Nochmals: ich muß gestehen, dass ich Deine pauschal-Kritik

    Zitat

    merkt hier eigentlich keiner, dass wird es mit einem ca. 16 jährigen zu tun haben.... mir ist das unverständlich was hier abgeht...

    nicht verstehen kann. Wir hatten hier diverseste Formen der Reaktion. Gleichwohl ist abseits des Pauschal-Verdachts Dein Hinweis wertvoll, da er wiederum eine massive Widersprüchlichkeit im Agieren von G4... aufzeigt. Aber nochmals: auf Glaubwürdigkeitsprobleme hatten hier schon mehrere hingewiesen.


    Das folgende Statement finde ich sogar etwas anmaßend:

    Zitat

    ich find nur die reaktionen vom rest hier erschreckend. aber das wundert mich ja nach einigen anderen threads schon fast nicht mehr.


    Vielleicht revidierungsbedürftig? :D


    Back to work

    Danke Bob!


    Es ist zu 99 % Version 2.
    Dafür spricht der deutlich dickere Filz (Version 1 war viel flacher) und die Arretierschraube für den Bassdrumspannreifen, die scheinbar schon seitlich ist. Bei den ersten Mungos war sie unkomfortabel direkt unter der Trittplatte - wie bei fast jedem älteren Pedal.


    Aber letzeres glaube ich nur zu erahnen... Nostradamus läßt grüßen...
    denn richtig sehen kann man sie nicht.