Beiträge von Drumstudio1

    Das habe ich schon verstanden. Siehe Punkt 1.


    Aber die meisten wissen davon garnichts, weil sie nicht reinschauen!


    Wie erwähnt es gibt immer mal wieder Hardware Artikel die ab Werk schon vorbelastet sind. Ich habe in meinem leben hunderte Hardwareartikel erworben. Da waren locker 20 -30 schon mit Rost in den Rohren dabei. Auch Pearl´s Schritt ihre z.B. besseren Snares mit Stainless Steel Stimm-Schrauben auszustatten ist auch nur Ausdruck dessen, das jahrelang von ihnen immer mal wieder einzelne werksneue snares (aber auch Toms) mit Flugrost an einzelnen Stimmschrauben ab Werk ausgeliefert wurden. Ich hatte selber mehrere Pearl-Fälle dieser Art.


    Du kannst sowas beim Händler beanstanden. Ich bin da voll auf Deiner Seite. Trotzdem die meisten schlafen beruhigt, weil sie da NIE REINSCHAUEN! Was man nicht weiß, verunsichert auch nicht.


    Aber ich wollte auch klarmachen, dass sowas eben vorkommt... manchmal schon bei werksneuen Produkten vorhanden ist - aber ERSTRECHT irgendwann nach nach längerer Nutzung. So oder so... der Rost findet sein Opfer! Anyway: Ein Drumset ist ein Werkzeug! Kein Sonntags-Essbesteck im Mädchenpensionat.

    Zitat

    Pearl scheint da tatsächlich ein Problem mit der Verarbeitung der Racks zu haben. Ein "Bein" war bei mir von aussen schon verrostet (umgetauscht). Jetzt habe ich mal in ein Bein ´reingeschaut !
    10 cm lange Rostschicht vom Besten (aber kein Flugrost) !


    Tja, das passiert wenn man zu tief reinschaut ;)


    Im Ernst: wenn heute Abend jeder Drummer in seine Rackröhren reinschaut oder auch mal in die Innen-Ränder jedes einzelnen Cymbalrohrs (so weit das Auge hineinschauen kann) kämen wir auf zig Kollegen, die "Rost" schreien.


    Dieses Phänomen ist nichts neues... die meisten schauen eben im Leben nicht dorthin, wo eine Minderheit hinschaut. Insofern: "don´t panic" was Du beobachtest kommt bei unendlich vielen Hardwareteilen vor. Seit Jahrzehnten - kurioserweise auch ab und zu bei Markenherstellern. Bei No-Name-Herstellen allerrdings deutlich häufiger und ausgeprägter.


    Ob Du es reklamierst bleibt Dir überlassen. Kann man machen...


    2-3 Anmerkungen:


    1.) Manchmal erwirbt man tatsächlich Artikel, die schon ab Werk irgendeine Rost-Prädispostion aufweisen.... etwas Flugrost, oder eine mangelhafte Verchromungsstelle... etc.


    2.) Mitunter sind aber auch unsere Aufstellungsorte nicht so ideal und/oder unser "Organismus" trägt zu recht schneller Rostbildung bei. Also selbst dann wenn die Hardware bei Lieferung tadellos in Ordnung war. Ich oute mich gerne. Ich transpiriere (trotz viel Sport nebenher und guter Kondition) in den letzten Jahren immer mehr beim Trommeln. Keine Ahnung warum? Das agressive Klima aus Salz, Testosteron... hahaha und verbrauchter Atemluft bei einer stundenlangen Recording-Session läßt in meinem Räumlichkeiten schon für jeden drittklassigen Riechkolben Erinnerungen an überfüllte Seeräuberspelunken in Shanghai aufkommen. Mir ist an 2 Hihats bzw. Fußmaschinen (da ich gerne Barfuß spiele) an den Trittplatten nach wenigen Wochen! Nutzung sämtliches Chrom weg-geätzt worden. Die "Kraft" der Füße... hahaha. Nochmals: es wird oft unterschätzt, dass selbst wenn wir nicht in einem feuchten oder schlecht klimatisierten Raum spielen, Drumming nun mal was mit Sport/Bewegung zu tun hat und auch die beste Verchromung hohe Luftfeuchtigkeit, salzige Luft und andere Widrigkeiten sehr verübelt.


    3.) Ich könnte mir auch gerade bei den Rohrinnenseiten vorstellen, dass selbst wenn wir einen gut gelüfteten Innenraum haben, sich dort besonders gerne Feuchtigkeit bildet, niederläßt oder was auch immer und deshalb dort eher zur Rostbildung führt. Man sieht sie nicht, tut also nix dagegen und so rostet es dann vor sich hin.


    4.) Noch wahrscheinlicher ist allerdings, dass die Innenseiten der meisten Stative (verarbeitungstechnisch, "fehlende" Verchromung etc. ) ohnehin viel anfälliger gegenüber Feuchtigkeit sind- also faktisch dort viel eher und schneller rosten.

    Zitat

    Original von Drumstudio1
    kurioseste Drum-ENTWERTUNG des Homo Sapiens entgangen. Man kann nur ein Stoßgebet zum Himmel richten das dieser todesmutige Hasardeur niemals ein Gretsch, Starclassic oder Reference in die Finger bekommt.


    Zitat

    Drumstudio, bitte klär mich auf. Was war das für ein Set? Im Moment kann ich da wirklich nichts Erwähnenswertes mehr erkennen, wenn man von dem Rogers-Schriftzug auf dem Tomhalter absieht. Da ist wenig, was ich verlässlich als wertvoll und vintage ansehen könnte. Aber witzigerweise hat die Bassdrum hier ähnliche/gleiche Böckchen wie das greensparkle "Slingerland" vorhin, und die Toms haben Slingerland-mäßige Böckchen. Also, was war das einmal?


    Hi Josef! Mit meinem Ausspruch bezog ich mich nicht auf das Vintage Set... das war weiter vorher im Thread... sondern auf diese unglaublich zusammengetackerte "Stagg-Maschine". Sowas habe ich noch nie gesehen.


    Deswegen hatte ich auch den Link platziert... um Mißverständnisse zu vermeiden. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View...em=250007768791
    Sorry... hätte ich besser anders darauf hinweisen müssen.


    Zu dem ganz anderen Drum-Set, bei dem die Toms und die Bass eindeutig verschiedenen Serien bzw. Herstellern zuzuordnen ist, mit dieser kuriosen Holzimitat-Folie, kann ich leider wenig sagen. Finde aber, dass der Anbieter nicht so viel übertriebenes Aufhebens macht. Das finde ich besser, als viele andere, die verbasteltes Zeug bei Evil-Bay anbieten und behaupten "Hi-End Drum-Prototyp: von Bob Ludwig´s Zähnen in Form gebissen".

    Zitat


    Danke Zaphod! Ohne Deinen Hinweis hier wäre mir die kurioseste Drum-ENTWERTUNG des Homo Sapiens entgangen. Man kann nur ein Stoßgebet zum Himmel richten das dieser todesmutige Hasardeur niemals ein Gretsch, Starclassic oder Reference in die Finger bekommt.



    Ich möchte dringend jedem Forumsmitglied raten sich diese Photos als mahnendes Beispiel anzusehen. Mein Tip: niemals nach durchzechter Nacht zum Drumset mit Werkzeug begeben. Schlüssel zum Drumraum der Partnerin geben mit der Auflage "erst beim Absinken auf 0,5 Promille zurückgeben!"


    Sagenhaft!

    Zitat

    was sagen denn die vintage experten dazu?
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…iewItem&item=140007850576


    (zählt das überhaut zu vintage?)


    Schwer zu sagen... aber der Vintage-Begriff ist ohnehin schwer einzugrenzen.


    Prinzipiell muß ich aber mal loben. Der Verkäufer "Trommelbommel" bemüht sich offensichtlich wahrheitsgemäße Angaben zu machen bzw. benennt die Sachen, wo er selbst Zweifel hat.


    Das finde ich schön. Da müßte es mehr Verkäufer dieser Art geben. Ist es jemand von "uns" aus dem Forum?

    Zitat

    hast Du sie Dir vorher angehört?


    Das war gemein... hahaha


    Für viele Deep Purple Freunde einer der schlimmsten Outputs der Deep Purple Geschichte. Das zur Erklärung :) Aber natürlich alles Geschmackssache.


    Etwas off-Topic: höre aktuell gerne den Gratis-Download-Song von Ritchie Kotzen "You can´t save me". Cooler Song... und dann noch für ´umme.


    http://www.richiekotzen.com
    "Media" anclicken und den Song runterladen.


    Leider etwas inflationärer Umgang mit dem "F-Wort". Wen es nicht stört.... ... der erhält einen tollen, energetischen Song mit sehr geschicktem, sich beständig steigerndem dramaturgischem Aufbau/Arrangement. Mir gefällts!!!!

    Ich habe mich von diesem Post bislang zurückgehalten... aus vielen Gründen. Hier nun ein paar sehr vorsichtige Anmerkungen:


    Sollte die am Thread-Anfang abgebildete Fußmaschine tatsächlich genau der Fußmaschine entsprechen die Du gekauft hast? Sie weißt 99,9 % Ähnlichkeit mit einem Pedal auf, welches ich gut kenne und über Wochen inspiziert und immer wieder getestet habe. Seltsam!


    Ich muß etwas nebulös bleiben aus juristischen Gründen. Trotzdem ein paar Anmerkungen.


    Meines Wissens wird diese Fußmaschine von einer Fernost-Firma hergestellt, die nicht nur Mist herstellt... aber in erster Linie ihre schwächeren Produkte auf dem dt. Markt unter verschiedenen Namen anbietet. Oft an Direktimporteure liefert, manchmal dieses Pedal auch mit anderen Firmen- oder Produktlabels an große Musikgschäfte verkauft bzw.im Auftrag fertigt.


    Ein Schüler hatte mal eine Fußmaschine, die der Abbildung fast bis auf das kleinste Detail gleicht. Der einzige Unterschied: sie war nicht von MP sondern trug den Original-Namen des Herstellers.


    1.) Das Bild suggeriert der Schlegelwinkel sei unabhängig von der Federspannung einstellbar. Er war es nicht!


    2.) Nach wenigen Monaten Nutzung schlugen die Trittplatten der Pedale am Fixierungsblock der Fußmaschine für den BD-Spannreifen an. Ein lautes metallisches "KLACK" war zu vernehmen. Aber man konnte es auch bis in die "Knochen" und Gelenke spüren, denn wenn man "mit Metall auf Metall tritt", da kommt schon ganz schön was an "Trittenergie" zurück... aber das dürfte thematisch eher für (Sport)Orthopäden und Mediziner oder peripher Arbeitswissenschaftler interessanter Forschungsgegenstand sein. Warum dies am Anfang einige Tage nach dem Kauf noch nicht auftrat war im nachhinein nicht mehr 100% zu klären. Meine Vermutung, die an sich "starre" Verbindung zwischen Fußmaschine und Federaufnahme hatte immenses Spiel bekommen. Sie war faktisch nicht mehr starr! Aber auch nicht zu fixieren... hier zu schwer zu erklären. Andererseits war auch an anderen Stellen (überall dort wo Madenschrauben oder Imbuss oder simple Nieten zum Einsatz kamen) - überall! war immenses Spiel aufgetreten... und zwar nicht nur alle Himmelrichtungen sondern auch räumliche Bewegungsebenen! (x,y, z-Achse).


    Um es kurz zu machen. Das Fußpedal meines Schülers (das natürlich in keinem Zusammenhang mit dem MP-Pedal steht... denn es trug ja eine andere Firmenbezeichnung) war die größte mechanische Fehlkonstruktion die mir in über 2 Jahrzehnten Drumming untergekommen ist. Es gab auf den ersten Blick vor, massiv zu sein. Aber die Späne flogen im wahrsten Sinne des Wortes sehr schnell. Aber auch die Kuggellager verabschiedeten sich ab und an. Man mußte sie dann wieder reindrücken etc. Viele OFFENSICHTLICHE! weitere Konstruktionsmängel lagen (außer denen die hier im Thread schon genannt worden sind) vor. Zu viele um sie hier alle zu listen.


    Ich halte es für undenkbar das MP seit Jahren ein baugleiches Pedal im Programm hat. Somit liegt von mir, wenn ich 99,9 % Parallelen der Modelle zu entdecken glaube, sicher nur eine Verwechslung vor. Wer meine Beiträge kennt, weiß ja wie oft ich daneben liege.


    Den Zweiflern sei noch folgendes zu Bedenken gegeben:
    Ich kannte das Pedal des Schülers schon seit Jahren aus diversen Prospekten und Musikmessen. Eben weil es viele Direktimporteure unter wechselnder Flagge bzw. Produktbezeichnungen und großen Preisdifferenzen in Deutschland anbieten. Die Bilder suggerieren stets einen mäßigen aber doch irgendwie akzeptablen mechanischen Aufbau. Das führt(e) auch mich völlig in die Irre: ich dachte "naja, ein Billigpedal eben, das sich an alte Pearl P880 etc. anlehnt - nichts besonderes eben - sollte man besser nicht kaufen".


    Faktisch war dies aber eine viel zu optimistische und FALSCHE Annahme! Denn das Doppel-Pedal meines Schülers (nur darauf beziehe ich mich), wies an beiden Pedalen stets die absolut identischen Materialverluste auf (was schon mal eindeutig gegen eine Montagsproduktion spricht). Es war faktisch ein Schrottpedal übelster Fehlkonstruktion welches bei nüchterner Betrachtung keine 30 Euro wert ist. Auch wenn es je nach Anbieter in Deutschalnd mal für 99, 109.- oder 109 + X Euro angeboten wird.


    Ich möchte die ganzen einzelnen konkreten Beanstandungen des Pedals des Schülers nicht hier auflisten. Aus Zeitgründen... das Pedal ist soviel Zeitinput nicht wert. So einfach und hart ist das.

    Aber nochmals, es liegt ganz sicher eine Verwechslung vor. Sorry!


    edits... etwas inhaltlich gestrafft... "alte Laberbacke" :)

    Das kleine Wunder!


    Zunächst: untenstehende "FINALE-Methode" wende ich immer an, wenn ich kurz davor bin etwas wegzuschmeißen.


    Also nachdem! mehrmalige Versuche an verschiedenen! Tagen nichts bewirkt haben und ein Gerät sich immer noch strikt weigert seiner produktspezifischen-Funktion ordnungsgemäß nachzugehen.


    Die Vorgeschichte steht ja teilweise oben bzw. war Thread-Eröffnung. Mein Billig-Scanner (69 DM!) spinnt seit Tagen... und ich brauche ihn mit Farbfunktion - jene verweigerte den Dienst, verfälschte alle Farben und noch schlimmer entwickelte übelste Störstreifen. Ein Schwarzweiß-Scanner bringt mir nix.


    Mein 3-Punkt-Vorgehen (wie gesagt nur anwenden, wenn man eigentlich schon mit einem Gerät "abgeschlossen" hat und sich eine Reparatur sicher nicht mehr lohnt):


    1.) Gerät von allen steckbaren Kabeln befreien. Gerät hochheben und mit dem Handballen 3-4 auf die Gehäuserückseite schlagen! Nicht so fest, dass das Gehäuse Schaden nimmt, aber hörbar und spürbar :)


    2.) Abteilung-Voodoo: das Gerät an völlig anderer Stelle im Raum aufbauen und erneut verkabeln. Ich hasse Aberglauben und Scharlatanerie eigentlich kategorisch... dummerweise hilft Schritt 2 manchmal - warum auch immer?


    3.) Testen - hoffen - beten!


    So verfahre ich seit Jahren mit Hifi-Geräten und Computern. Da ich riesen Hifi-Fan bin, besitze ich meistens zwischen 10 und 15 Hifi-Anlagen (Rekordstand bei Tapedecks war mal 13 Stück). Die meisten mit kleineren Defekten. Solange diese nicht zu groß sind behalte ich sie.


    Meine Erfahrung ist allerdings, dass ältere funktionsfähige Geräte (Produktalter 20 Jahre + X) selbst bei 1-2 jähriger Nichtnutzung und pedantischer Lagerung plötzlich massive Defekte entwickeln. Sehr häufig z.B: bei Verstärkern, dass sofort bei Einführen des Netzsteckers nach dem Drücken des Power-Schalters auf dem einem Kanal plötzlich heftige Stromsignale abgegeben werden (und garkein Musiksignal mehr) die binnen weniger Sekunden jede Tieftöner-Spule durchschmoren lassen etc. etc.


    Da ich bei Hifigeräten zu doof bin (trotz rudimentärer Kenntnisse: "das ist das Netzteil", "das der Doppelcapstan-Antrieb", "hier ist offensichtlich hörbar der Azimuth-Winkel dejustiert" etc. :) diese (s)- bzw. fachgerecht zu reparieren (abgesehen von Sicherungsaustausch... was bei Hifigeräten insbesondere Verstärkern übrigens sehr oft passiert) muß ich diese also oft zum Friedhof... ähm... Bauhof bringen. Aufgrund meines Geräteparks alter Hifigeräte (für die sich kein Schwein mehr interessiert) gehen etwa 1-2 Geräte im Jahr den tränenreichen Weg zur Verschrottung.


    Aber wie erwähnt kommt dann obenstehendes Ritual zur Anwendung... welches in 8 - 10 % der Fälle nochmal eine SPONTANHEILUNG bringt.


    So endlich auch mal wieder gestern mit meinem Scanner! Er funktioniert wieder. Und zwar makellos!


    Auch heute bei mehrmaligen Scanvorgängen inklusive detailreichster Vorlagen - läuft alles tadellos. That was close. "Bauhof - wir sehen uns frühestens nächstes Jahr."

    Ich brauche aber ein Bild um zu glauben, dass es kein Besteck von WMF oder ein Kühler-Grill von Rolls Royce ist.


    Ich kann auf dem Bild garnichts schlagzeugrelevantes entdecken... und manchmal wird man bei sommerlicher Hitze ja auch mal veralbert.


    Deswegen muß ein Bild her. Gerade die Kesselhardware kann weitere wertvolle Indizien geben. Mehr demnächst :)


    Das "B" könnte ja auch ein stilisierter... hoppla... "Hintern" oder sonstwas sein.


    Aber ich gehe fest davon aus, dass Kollegen helfen die Drummarke zu identifizieren.


    Dazu kommt, dass es ja alle paar Jahre auch mal Individualisten bzw. temporäre Drumbauer gibt. Manche davon halten sich... andere verschwinden. Mancheiner versucht sich mit Initialen oder sonstigen coolen Logos abzuheben oder sollte ich sagen aufzuwerten... vielleicht weil die Partnerin Goldschmiedin ist oder whatever es ihm ermöglich toll designte Metallgravuren anzufertigen. Da können dann schnell mal Initialen von "Berta Mannstoll" auftauchen... an der Kesselhardware erkennt man dann aber oft, dass viele andere Teile nur hinzugekauft wurden und offensichtlich keine größere Drum-Manufaktor oder gar Betriebsstätte dahintersteckt.


    Wir wollen Reef nix böses. Im Gegenteil! Wir tappen aus eigener Unkenntnis im Dunkel und brauchen mehr Bildmaterial oder Hilfe von Kollegen.

    HR... ich wiederspreche Dir nur ungern :]


    Zitat

    einen gebrauchten Adat der zweiten Generation, vor allem für Live-Mitschnitte. Robust, billig (unter 200 Euro im Ebay), Klang exorbitant, keine vergeudete Zeit mit Treiberkonfiguration...)


    Aber "Robust" und "Adat" schließt sich aus.... gilt übrigens nicht nur für auf VHS-basierende Konstruktionen sondern auch für die hardwaretechnisch- völlig anders konstruierten teureren Tascam-Geräte die auf Hi-8-Kassetten basieren und lange Zeit mittels geschickten Marketing-Hype vorgaben! betriebssicherer zu sein... hahaha.


    Klar sind diese Geräte tausendfach im Einsatz in fast jedem Studio (oder dort zumindest gewesen). Ich persönlich kenne aber niemanden der mit einer der beiden Systemkonstruktionen wirklich zufrieden war. Genau das Gegenteil. Alles wurde dauernd "ge-backuped" bzw. 2. und 3. Geräte eingeschafft um ein funktionierendes vor Ort zu haben.


    Ihre Lebenserwartung ist oftmals eine Katastrophe.... und ihre Datensicherheit auch ein Risikospiel. Ich rate dringendst von allen digitalen Medien ab, die quasi rotierende oder "fliegende" hahaha Tonköpfe einsetzen und langfristig zum Einsatz kommen sollen womöglich noch unter vielen wechselhaft-klimatischen "Auf- und Abbau-Umständen" bzw. Standortwechseln.

    1.) Da ihre Lebenserwartung in Sachen Betriebsstunden oftmals so gering ist, dass ich einschlägige Foren und Engineer-Sites nicht zu zitieren wage!
    2.) Da in Korrelation zu Punkt 1 ihre Fehleranfälligkeit und Dropout-rate sich oftmals schon lange vor dem totalen Videokopf-Exitus bis zum unerträglichen steigert.
    3.) Die Reparatur bzw. der Austausch der Videoköpfe inklusive Miterbeiter-Stundenlohn dem Gebrauchtpreis eines weiteren ADAT nahe- bzw. gleichkommt... oder ein unverschämter Kostenvoranschlag diesen Betrag schon überschreitet!


    Ich hoffe Deiner hält lange (ich meine den ADAT) aber ich persönlich würde eher davon abraten. Diese Medien sterben aus. Und zwar völlig zurecht!


    edits... zu viele Schreibfehler... grrrrr

    Aufnahmemedium und Mischer:
    Tascam SX-1 Workstation:
    Latenzfreie! :D 16 Spur-Aufnahme inklusive motorisierten Fadern (und vielen anderen Dingen, die kein Schwein braucht...)
    Datenformat (meistens :D): 44,1 KHZ/ 24-Bit (wavefiles)


    Der Mikro-Fundus besteht aus:
    1 x EV RE 20 dynamisches Mikro
    2 x AKG C4000 Großmembran-Kondensator
    3 x Sennheiser MD 421 (der alte Tomstandard... muß man nicht haben) dynamische Mikros
    7 x AKG 440 dynamische Mikros
    2 x Rhode NT-2 Großmembran-Kondensator
    3 x Audio Technica SV4035 Großmembran-Kondensator
    1 x Sennheiser E-609 dynamisches Mikro
    1 x AKG 3500 dynamisches Mikro
    1 x Audio Technica 4040 Großmembran-Kondensator


    Konkrete Einsatzzwecke:
    Bassdrum: EV RE-20


    Snaredrum:
    Gegenwärtig mit 2 Mikes parallel: Sennheiser E-609 und AKG 440
    (alternativ manchmal mit AKG C4000 oder dem dynamischen Mikro: AKG 3500)

    Toms: 3 x Audio Technica SV4035 Großmembran-Kondensatormikros oder alternativ Sennheiser MD 421 (in jüngster Zeit öfters die AKG 440... da sie kurioserweise deutlich weniger Einstreuung aufweisen)


    Overhead: 2 x Rhode NT-2, Großmembran-Kondensatormikros


    Hihat: AKG C4000 Großmembran-Kondensatormikro


    Ride: Audio Technica 4040 oder auch mal das AKG C4000


    Raumanteil: 2 x Sennheiser MD421 (oder Alternativ AKG 440)


    Alternativ stehen für Aufnahmen noch ein kleines Soundcraftmischpult und ein Roland VS1680 zur Verfügung. Dessen Soundaufzeichnungsqualität zwar ganz passabel, aufgrund der schlechten Mikrofonvorverstärker (wie meistens in dieser Kompaktbauweise) aber nicht wirklich gut ist :D


    Dann fliegen noch DBX Compressoren, das ein oder andere Effektgerät, noch der kleine Roland VS880 Harddiscrekroder und diverse Festplatten´rum. Aber nix wirklich erwähnenswertes. Und vor allen Dingen alles deutlich mieser im Sound als die Tascam-Lösung oben.


    Softwaretechnisch kommt nur die Tascam interne Software zum Einsatz. Die ist nicht wirklich gut aber weitestgehend absturzsicher. Streng genommen ist sie wahnsinnig unflexibel in Bezug auf die Einbindung von Plug-ins... die prinzipiell unmöglich ist, da Tascam den Support zurückgefahren hat und die SX-1 BEOS als Betriebssystem nutzt. Aber durch die Möglichkeit mit der SX-1 sowohl MAC als auch PC-kompatible Files aufzuzeichnen und auf CD oder Festplatte zu bringen, kann man zur Not alles weitere an einem PC oder Mac machen.... wenn man es will. Ich will gegenwärtig nicht.


    Zur Geschichte: die Tascam SX1- war audiotechnisch mit das beste was TEAC bzw. Tascam je gebaut hat und hat nichts mit den anderen auf dem Markt befindlichen Workstations zu tun. Ich kenne fast alle, egal ob Fostex, Roland, Yamaha etc.

    Aber die SX-1 war auch einer der größten Flops der Teac/Tascam-Geschichte. 2 Jahre Entwicklungszeit und Kosten ohne Ende standen einer immer kleiner werdenden Käuferschicht gegenüber, die längst auf PC´s umgesattelt war. Die Anzahl der tatsächlich verkauften Maschinen ist sehr gering.


    Der Einführungspreis im Jahre 2001/2002 von bescheidenen 12.000 Euro (das Gerät sollte als professionelles All-In-One Recording-Tool für "B" und "C"-Studioräume Verwendung finden) ging völlig an der Markteintwicklung und dem was potentielle Käufer bereit waren auszugeben, vorbei. Ich wollte die Kiste seit Marktstart immer haben - aber nicht zu diesem Preis. Ich wartete und wartete und schlug dann bei lachhaften 2999.- Euro zu. Zu diesem Preis hatte ich 4-5 Jahre vorher den Roland VS1680 erworben. Was ein Unterschied in Sachen Preis/Leistung.


    Nach dem Gesichtsverlust von Tascam und dem Eingestehen, dass das Gerät in Sachen Marktakzeptanz eine Totgeburt war, wurde die Produktion vo 1 1/2 Jahren eingestellt. Es hat sich seit jener Zeit eine kleine "DIE-HARD-Community" im Web gebildet. Tatsächlich gibt es die ein oder andere internationale TOP-Produktion die ohne jedes 3.-Gerät tatsächlich nur auf der SX-1 vom Recorden bis zum Endmix erstellt wurde. Das freut uns (die Community) und belegt, das audiotechnisch Tascam bei der SX-1 vieles richtig gemacht hat... "nur" hahaha die Marktbedarfsanalyse war wohl von Schildbürgern durchgeführt worden... und deswegen ist sie schon jetzt Geschichte und wird nicht mehr hergestellt und ganz sicher! nie wieder aufgelegt.


    Wer sich etwas mit Teac/Tascam auskennt wird allerdings entdecken, dass sich einzelne Features und Produktinnovationen der SX-1 bis in die neusten/ ganz aktuellen Gerätegenerationen von Tascam hinübergerettet haben. Insofern war die Entwicklungszeit bzw. das "verbrannte" Budget wohl doch nicht ganz vergebens... :)


    edits... hatte vieles vergessen

    Das ist wirklich wieder Fotopreis verdächtig. Kennt jemand noch das "Dalli-Klick-Spiel" vom genialen aber viel zu früh verstorbenen Hans Rosenthal?


    Mit diesem Bild hättest Du das Kandidatenteam (so wie uns) zum Wahnsinn getrieben.


    Ich kann nix erkennen. Ich dachte einen Sekundenbruchteil in einem speziellen Betrachtungswinkel ein "m" zu erkennen. Das hätte eventuell Majestic, der alte Drumhersteller der Niederlande sein können. Die fertigen seit Jahren allerdings nur noch Orchesterdrums und keine regulären Sets mehr... von denen gab es noch in den späten Siebzigern ´zig Drum-Serien bzw. Setvarianten. Aber seit ein paar Minuten kann ich selbst bei aller Phantasie kein überzeugendes "m" mehr entdecken... ich kann mich auch nicht mehr erinnern, ob Majestic früher als sie noch Kits bauten ein "m" verwendeten. Ich meine "Nein". Ich kenne nur Badges bzw. Labels mit dem ganzen Namen.


    Egal, alles Erbsenzählerei. Das Bild ist eine Zumutung oder ein Scherz.


    Bitte optisch aufwerten... und nicht sauer sein, wegen meiner deutlichen Worte.


    Kollegialer Gruß

    Ich würde Dir gerne helfen, verstehe aber nur Bahnhof. Oder hat die Frage mit der Fußball-Weltmeisterschaft zu tun? ... und dann die Hitze hier, ich kann dem Thema garnicht folgen...


    2-3 Möglichkeiten gibt es aber trotzdem:


    1.) in Musikforen Italiens Dein Begehr platzieren und auf fachgerechte Hilfe hoffen.
    2.) Einen italienischen Drumbauer privat anmailen und hoffen, dass er sich an "Guiseppe" oder wen auch immer erinnert und Dir weiterhilft.


    In aller Regel wird die Inlandsszene von Drumbauern sehr genau beäugt. So wie hier jeder drumbauinteressierte Zachow, Stegner, Wahan etc. kennt, könnte eine Anfrage von Dir in Italien vielleicht ergeben, dass Dein Set nur ein umgelabeltes Produkt war, welches über einen Musikshop verkauft wurde... oder eben tatsächlich eine Design- und Handwerkskunst-Perle in Sachen Drumbau die ein italienischer Drumbaumeister damals erschaffen hat.


    Würde mich freuen, wenn Dir hier ein anderer Kollege mehr helfen kann.


    Und ganz banal: Poste doch mal ein Bild!

    Zitat

    Und das Matzdrums hier Marktforschung betreibt ist nach wie vor eine Annahme, naheliegend zwar, aber nie explizit ausgesprochen. Wenn dem so ist, wäre eine Fragestellung wie "Würdet Ihr mein Produkt kaufen, wenn es so oder so aussähe?" imho sinnvoller.


    Ist ja auch nix ehrenrühriges ´dran. :D
    Im Gegenteil - stellenweise hoch interessant, was so gepostet wird.

    Hoppla... einige richtige/wichtige Hinweise Tommler!


    Ich habe offengestanden den Thread nur überflogen und wahrscheinlich nicht richtig verstanden.


    Mein erster Eindruck war, dass Matzdrums (vielleicht auch mit dem ein oder anderen Kollegen zusammen) sondieren wollte(n), ob es eine Möglichkeit gibt, feines Drumming und drumrelevante Informationen im http://www. zu posten und montetär ein kleines Endgeld für die Leistung bzw. die Informationsgüte zu erhalten.


    Also quasi eine sehr rudimentäre, oberflächliche... hust... "Bedarfsermittlung" auf die Schnelle oder wie immer man es nennen will.


    Prinzipiell nur 3-4 Anmerkungen (eben da ich nicht ganz sicher bin, ob ich die Motivlage von Matzdrums richtig verstanden habe):


    1.) Längst nicht jeder der jetzt "Hier - ich!" schreit wird im ERNSTFALL auch handeln, sprich zahlen. Eine bittere Erkenntnis unendlich vieler Studien die immer wieder die massive Diskrepanz zwischen "Konsumenten"-Äußerungen in Bezug auf die geäußerte Bereitschaft für gute Service-Leistung zu zahlen und der letztendlich TATSÄCHLICH beobachtbaren HANDLUNGEN aufzeigen. Will heißen, höchstwahrscheinlich wird nur eher ein Bruchteil derer, die jetzt sagen "kaufe ich" faktisch mitmachen. Ich will keinem was böses :D Diese Diskrepanz ist leider ein typisches "Phänomen" von fast allen von uns.


    2.) Das muß aber nicht schlimm sein, da sich nachweislich eine riesen-Anzahl von Drummern hier ohnehin nicht im Forum aufhält. Also der Pool potentiell interessierter wesentlich größer sein kann/wird. Andererseits stellt sich auch da die Frage, würden die für solch einen Internetservice wirklich zahlen, wenn sie schon hier und jetzt die ein oder andere tolle Info kostenlos bekommen können, aber dies noch nicht mal gratis nutzen.


    3.) Und das ist nicht unerheblich: der ganze virtuelle "Kram" ist immer noch am Anfang - und unterliegt gerade in Bezug auf Wissensvermittlungsinhalte und didaktische Konzepte einer unglaublichen Dynamik. Ich persönlich denke das in wenigen Jahren (vielleicht sogar Monaten) schon alleine aus Ego-Gründen viele, viele Drummer all ihr Wissen kostenlos im Web platzieren. Also die Erklärung sämtlicher im "Kulturbesitz" befindlicher Drumtechniken, Rhythmen, Fills whatever. Dieser Trend ist ja schon seit 2-3 Jahren massiv zu beobachten. Das wird den klassischen Instrumentalunterricht und vieles mehr massiv beeinflussen (natürlich sicherlich nie ganz Aufheben) und auch manche "Pay for Value-Konzepte" ganz radikal aushebeln.


    Natürlich werden manche jetzt einwenden, "ja, aber da postet doch jeder Hallodri irgendeinen Fill-In-Müll, richtig anspruchsvolle Infos, womöglich didaktisch noch toll vermittelt, werden sich davon doch immer abheben und besser sein. Qualitativ hochwertigen Sites sind doch kaum zu finden" Mein Eindruck ist aber, dass neben vielem offensichtlichen Unsinn sich jeden Monat mehr tolle Drummer finden, die ohne jede monetäre Absicht auch qualitativ gute Sachen (auch inhaltlich) kostenlos zum besten geben. Und das wird meiner Meinung nach noch viel mehr werden und jedes Pay-For-Value Konzept schon deutlich erschweren.


    Aber auch das muß jetzt noch keine Spaßbremse für das Konzept für Matzdrums sein. In aller Regel kann man durch geschickte (Selbst)Vermarktung (Scheiß-Wort, sorry) und wenn der Inhalt stimmt und man FRÜHZEITIG!!!!! mit einem guten Konzept am Start ist, sehr viel bewegen.
    Auch monetär bzw. in Sachen Marktwertsteigerung der eigenen Person. Viele haben sich da sehr viel Gutes angedeihen lassen (http://www.drums.de ist da DAS PARADEBEISPIEL) in Sachen Steigerung des Marktwertes und Einbindung der Industrie/Sponsoren etc.

    Hey 00Schneider!


    Klasse!


    Ich hatte Ausdrucke wo schwarz funktionierte.... dachte ich. Scheinbar war es aber das dunkelste Braun was man durch "zusammenmischen" der anderen Farbpatronen erzeugen kann.


    Als Du vorhin gepostet hast habe ich nochmal was anderes probiert.
    Nämlich bin ein paar Buchstaben durchgegangen. Habe jeden eingefärbt und ein paar schwarz gelassen. Und siehe da alle Farben sind klasse... aber die schwarzen Buchstaben werden garnicht gedruckt.


    Somit der Beweis: Die schwarze Tinte ist alle. Obwohl mir die Software immer noch anzeigt, dass der Tank (auch der für die Farbe schwarz) noch lange nicht leer ist.


    Also wie ich hoffte kein Zusammenhang mit dem Scanner Phänomen.
    THANKS!

    Ich bin mir sicher es ist Zufall... aber ganz offensichtlich ein sehr merkwürdiger.


    Teil 1:
    Seit gestern ist mein No-Name USB-Scanner nicht mehr in der Lage farbig zu scannen.


    Er zeigt bei Farbscan-Vorgängen zig "relief-artige" Streifen und was noch
    schlimmer ist, zeigt Farben völlig farbverfälscht an. Ganz egal was für eine Farbvorlage gescannt werden soll: selbstgemalte Bilder, Zeitschriften, Photos. Nichts geht mehr. Schwarzweiß-Scannen hingegen funktioniert tadellos. Auch die innere Beleuchtungsbirne ist hell wie immer. Somit sind die Helligkeitskontraste gut wie eh und je. Nur im Farbmodus läuft alles Amok.


    Bis hierhin dachte ich "OK, ist ein Geräte-Defekt... muß ich neuen kaufen".


    TEIL 2 (eigentlich ein völlig anderes Thema und unabhängig vom Scanner):
    Heute wollte ich mal wieder einen Farbausdruck machen von einem tadellosen Digitalfoto meiner Kamera welches sich schon seit Wochen auf meiner Festplatte befindet. Genau dieses Bild hatte ich vor längerem schonmal auf meinem EPSON Drucker ausgedruckt. Und auch auf meinem Bildschirm sieht es schön aus.


    Jetzt druckt der Epson das Bild auch völlig farbverfälscht aus. Nochmals um sicherzugehen: ES IST KEIN GESCANNTES FOTO, sondern kommt ursprünglich aus der Digital-Kamera und befindet sich seit Wochen auf meiner Festplatte. Auf dem Bildschirm und in mehreren Graphikprogrammen sieht man, dass mit dem Bild prinzipiell alles stimmt. Auf dem Monitor ist es schön anzuschauen - genauso wie vor Wochen.


    OK, ich dachte bis eben "ist ein doofer Zufall, eine Farbpatrone wird leer sein."


    Dummerweise nicht. Die Teile sind sowohl laut der Statusanzeige noch 1/3 Drittel voll. Und zwar alle Farbpatronen.


    Also dachte ich es stimmt was mit den Druckköpfen nicht und führe den UTILITY Check durch, den Epson empfiehlt bevor man Tinte bzw. Patronen wechselt. Der Check sagt aber auch "alles in Ordnung".


    Kann das alles Zufall sein? oder wäre es therotisch möglich, dass irgendein Virus existiert, der über alle betriebenen Geräte fehlerhafte Farben ausgibt? Sowohl in Bezug auf meinen Scanner, der die Farben seit gestern völlig surreal scannt und total crazy in seiner Software anzeigt, als auch der Drucker der ab heute völlig gestört druckt... während die Graphikprogramme (Adobe, Photodraw, etc. etc.) alle die Digitalkamera-Bild-Vorlage auf dem Monitor superschön und farbecht anzeigt.


    Ich bin mir sicher so ein Virus existiert nicht bzw. es ist technisch unmöglich solche Phänomene auf so verschiedenen Geräten auszulösen.


    Hat irgendwer eine Idee was los sein kann ????

    Kennst Du Gretsch-Sets? :D


    1.) Die meiste Kessel-Hardware sah schon seinerzeit billig aus....


    Retrospektiv (also mit unseren heutigen, Industrie-Design-Award-verwöhnten-Augen) superbillig. Sie war auch in Sachen Funktionalität mitunter bescheiden. Es zählt(e) der Sound... ist bei Gretsch zutreffend - aber auch seit Jahren ein Running-Gag in Bezug auf einige eigenwillige Hardware-"Details".


    2.) Gretsch, wie viele andere Hersteller auch, hatte in vielen Fällen bei Snares NICHT die selben Böckchen wie bei den Toms.


    Es gibt schon einige Hinweise bei diesem Angebot, dass es sich um Gretsch- Material handelt. Böckchen, Kesselinnenoberfläche, Gußreifen etc.. Das war damals sehr untypisch abseits von Gretsch.


    Andererseits sind die Bilder nicht wirklich prickelnd. Außerdem strotzt der Verkäufer nicht vor Fachwissen. Die bisherigen Infos sind sehr mager..., das weckt natürlich zunächst Zweifel.


    "Ein bisschen was" kommt mir bei einer Bass verbastelt vor... aber beschwören will ich es nicht. Aber dies ist bei Gretsch-Drummern wahrlich nicht selten gewesen, da diverse historische Tomhalter-Eigenentwicklungen von Gretsch manchen Drummer in Sachen Handling nicht wirlich begeisterten.