Beiträge von Drumstudio1

    Ich habe für gewisse "Sentimentalitäten" schon was übrig :)


    Also so eine Suche zu posten ist nie verkehrt. Wenn es Dir sooo wichtig ist, dann würde ich parallel zu diesem Forum noch viele andere Plattformen nutzen.


    Unmöglich ist es nicht. Aber erstmal würde ich nach der Person (bzw. im Umfeld), die es privat von Dir erworben hat, suchen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du in Lüneburg an einer Autobahnraststätte den Kofferraum geöffnet hast und den erstbesten Passanten herbeigewunken hast mit den Worten "psssst... ich habe hier was heißes, supergünstig".


    Schmunzelnder Gruß!

    Nur eine kurze Anmerkung: unter Kennern zählt diese Serie völlig zurecht zum besten was Paiste je hergestellt hat.


    Dieses Ride habe ich zwar dooferweise nie gespielt oder angetestet - dafür sind mir umso mehr diverse tolle Thin Crashes und Hihats!!! der 602-Serie in allerbester Erinnerung.

    Ich bin nachweislich kein Chemiker... befürchte ich bei diesem Thema hat Bibbelmann nicht ganz unrecht wenn er zur Vorsicht warnt.


    Lieber einmal zu viel aufgepaßt als einmal zu wenig.


    Und überhaupt die Festlegung von Grenzwerten ist in unserem Land seit Jahrzehnten eine sehr heikle, massiv lobby-beeinflußte Sache. Auf diese Grenzwerte (und ihre suggerierte Sicherheit, die auf eher wackeligen statistischen Füßen schwankt), würde ich mich zu allerletzt berufen, schon alleine deshalb, weil diese nicht selten im harten Kampf mit Interessenverbänden erstritten werden.


    Viele Maler und Lackierer die versuchen Gehirnschwund (kein! schlechter Witz... durch verschiedene Lösungsmittelzusätze garnicht sooo selten) in Sachen Berufskrankheit geltend zu machen... könnten (sofern sie noch formulieren können) davon ein Lied singen.


    Nichts für ungut Chester...

    Gut für mein Selbstwertgefühl... denn ich zweifelte schon an mir selbst. Da ich die erste (nicht existierende) Marke NICHT kannte.


    Aber die von Dir genannte Marke ist mir seit ein paar Jahren durch unzählige Kopien/Clones von diversen Drums und insbesondere Hardwareartikeln bekannt. U.a. Pearl-Tomhalter-Nachbauten etc. etc..


    Also all das gesichtslose Zeug was tausend andere Fernostunternehmen auch seit 30 Jahren eher schlecht als recht nachbauen. Ich weiß nicht warum... vielleicht nur damit unsere manchmal berechtigten Vorurteile am Leben gehalten werden.


    Vor 2-3 Jahren hatte ich mal einen Weblink zu einem Importeur (keine Ahnung mehr ob in germany oder woanders) der viel von diesem "Zeug" (ich formuliere gerade sehr diplomatisch... mir wäre noch ein anderes Wort eingefallen...) gelistet hatte. Just diese Seite scheint nicht mehr existent. Tut auch keinem weh... oder?


    Wenn Dir die snare gefällt ist doch alles gut. Viel mehr Aufhebens würde ich um diese "Marke" wirklich nicht machen.

    Natürlich kann man die Seriosität von Infos z.B. in diesem Thread nicht überprüfen.


    Trotzdem danke ich "INSIDER" ausdrücklich für die Informationen, die manchen von uns nicht überraschen... aber wichtiger Beleg dafür sind, das die größten Pessimisten unter uns recht behalten haben - sofern auch nur 10 % von Insiders Infos richtig sind.


    An der Richtigkeit habe ich aber gegenwärtig nicht den geringsten Zweifel.


    Es ist generell wichtig, das Konsumenten vor üblen Angeboten bzw. Anbietern gewarnt werden. In welcher Form- das ist sicher diskutierenswert, zumal tatsächlich rechtliche Aspekte manchmal hinderlich sind. Ich selbst habe ja seit Monaten mit einem Abzocker aus einer (D)eutschen Stadt zu tun (der aber gar nichts mit den hier diskutierten Anbieter zu tun hat) und weiß wie verlogen, aber auch kaltschnäuzig und geradezu kriminiell-professionell manchmal agiert werden kann... und das man oft zunächst einen Einzelfall unterstellt, wo in Wahrheit dutzende oder hunderte geprellte existieren. Nur das jene leider nichts voneinander wissen und denken "warum passiert mir das?".


    Einige (ich nehme mich nicht aus) in unserem Forum gehen leider zu häufig von ihrem hohen Expertenwissen bzw. ihrer langjährigen Konsumentenerfahrung aus. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass viele Menschen deutlich weniger Fachwissen haben, gerade wenn es Drumanfänger sind, und deutlich unbedarfter an Infos herangehen. Insofern ist es umso wichtiger, schwarze Schafe zu lokalisieren, die versuchen unbedarftere bzw. Rookies Personen abzuzocken.

    Zitat

    Wär aber ne riesen sauerrei!Kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen das Pearl alles was älter als nen jahr ist vernichtet!


    Vernichten sicher nicht. Eher das Lager räumen... durch Abverkauf an große Händler a la Store, Thomann - mitunter Produktiv.


    Aber ich würde wirklich den persönlichen Kontakt zu Pearl in Deutschland suchen. Meiner Erfahrung nach gibt es da den ein oder anderen sehr kundenorientierten, engagierten Mitarbeiter - wenn er dann wirklich nichts ermöglichen kann, dann bleibt wirklich nur die Suche über Ebay bzw. die ein oder andere "SUCHE"-Anzeige in Internetforen und Anzeigenmärkten.


    Viel Erfolg!

    Und nochmals: das Pearl System bzw. ihre Arretierung und- Lösung funktioniert jeweils mit nur einem Handgriff! Ohne jegliches Werkzeug.


    Das Vater-System hingegen scheint mir da "etwas" umständlicher... zumindest wenn man der Beschreibung der Firma glauben darf... finde ich dann wirklich nur für "Festinstallationen praktisch".


    Ansonsten hat Pearl meiner Meinung nach eindeutig weiter gedacht.


    Edit: ganz vergessen. Das vor jahren mal entwickelte Sonor Prinzip war Mist. Theoretische Idee gut, praktische Ausführung mangelhaft. Das Plastikoberteil von Sonor verrutschte immer wieder (nicht nur bei Ultra-Heavy-Spielweise) und die Gewindeführungen aus Kunststoff leierten schnell aus... was zu noch schnelleren verrutschen führte. Das habe ich lange besessen und fluche aus guten Grund.

    Ja, das ist total interessant und individuell. Viele alte Pearl-Freunde können sich mit dem neuen Design nicht anfreunden.


    Bei mir ist der Effekt umgekehrt. Als ich das Zeug auf der Messe sah dachte ich sofort DAS IST ES! Ich liebe das Design.


    Aber von kosmetischen Sachen ganz ab: es sind sehr viele Detail-Verbesserrungen enthalten, wo man sich schon fragt, warum ist das vorher keinem eingefallen. Alleine diese super-fetten Gummifüße sind soviel standfester und rutschfester. Ich denke mit der eigentlich banalen Idee die Füße deutlich überproportinal groß zu machen und auch ein anderes Material zu verwenden (ist de fakto ein rutschfesteres als bisher) könnten auch viele andere Hersteller gut profitieren.


    Übrigens was gegen herkömmliche Flügelmuttern spricht ist eigentlich jedem Drummer klar, ich denke Du meintest es ironisch, weil man sich mit diesem Problem im Laufe der Jahre arrangiert:


    1.) Man kurbelt sich bei Auf und Abbau einen Wolf. Bei Pearl geht es jetzt mit einem Handgriff.


    2.) Die Flügelschrauben lösen sich bei heftigem Spiel. Man will ja nicht bretthart andrehen, da dann ja das Cymbal nicht mehr frei schwingen kann. Bei Pearl hält die Klammer in jeder!!! vom Drummer gewählten Stellung. Z.B. 1 cm vom Cymbal weg, 2 Millimeter entfernt, 1 Millimeter. Es bleibt so wie eingestellt. Zumindest die erwähnten 2 Monate in meiner Nutzung.


    Also die Grundidee ist die Lösung zweier sehr gut bekannter Probleme traditioneller Cymbalstands. Ob Pearls jetziges System dauerhaft hält, werden wir sehen. Fest steht, wenn es patentrechtlich geht, sollten alle anderen Hersteller jetztr auch endlich die verfluchten Flügelschrauben abschreiben. Ich habe diese Schrauberei schon immer gehaßt. Gerade Nachts um 2 Uhr nach einem Gig, wenn ich auf "feinmotorische Manipulation an Ständern" echt keine Lust mehr habe.


    Die Pearl Advanced Hardware insbesondere die Möglichkeiten mit den 2-Fachauslenk- und abwinkelbaren Galgen (CH-2000) und Gyroloc (von seiner Option des "Rundumdrehs" konnte man vorher nur träumen) ist meiner bescheidenen Meinung nach die beste Hardware die ich je gesehen/besessen habe. Spötter werden sagen "Over-Engineered" aber mit denen ist wirklich alles! möglich, was sich der skurrilste Set-Freak ausmalt.


    An dieser Stelle mein kleiner Tip:
    Music Store hat im aktuellen Katalog den edelsten Beckenarm der Drumhistorie den CH 2000 für 64.- Euro inseriert. Der Listenpreis beträgt das doppelte, die günstigsten anderen Anbieter bieten ihn für 79.- manchmal auch 89.- Euro an. Günstiger als jene 64 Euro geht es sicher kaum. Ich hielt (halte) das auch für einen kleinen (Druck)-Fehler... aber ich habe 6 Stück geordert und erhalten. Ich habe ehrlichkeitshalber nachgefragt ob es wirklich der CH-2000 (und nicht der abgespeckte CH2000 S) ist, da mir der niedrige Preis so komisch vorkam.


    Scheinbar war es tatsächlich bei dem Entwurf des Store Prospektes eine Verwechslung des Store Teams. Uns kanns egal sein, wie es zu dem günstigen Preis kam.


    Natürlich bei aller Euphorie (die mir sonst nicht zu eigen ist) kann man über die Langzeithaltbarkeit noch nix sagen. Aber nochmals die Optionen sind gigantisch.


    P.S. vielleicht ist einer der Mods so nett eines meiner Setbilder hier zu poste?


    Edit 1: Mensch der Alex war schneller als ich... ich versuche trotzdem noch 1-2 größere Bilder zu posten, da sieht man es deutlicher.


    Edit 2: danke an Rapid für das Posten des größeren Bildes weiter unten!

    Hammu


    Zitat

    Pearl Wood/ Fiberglass genau das Richtige wäre ( durch die Fiberbeschichtung konnte es sich ja nicht verziehen. Test im Laden gingen damals noch nicht, also blind bestellt. Der Sound war schonmal nicht so schön wie beim alten Wooding, eher kalt und knallhart


    Interessantes Statement. Die Firmen, die seinerzeit Fiberglasschichten verwendeten, warben ja oftmals mit dem Ziel mehr Projektion (Lautstärke und Druck) und mehr Betonung des Attacks zu ermöglichen. Insofern ist es durchaus denkbar, dass dies in den Ohren mancher Drummer eher als zu "Kalt" oder zu "hart" empfunden wird. Das paßt fast schon wieder... denn Geschmack ist stets subjektiv.

    Es gibt durchaus Geräte, wo über Tastenverrenkungen a la Mortal Kombat ein Reset möglich ist.


    Kritisch wird es allerdings bei Updates. Nämlich wenn Daten quasi über ein Eprom/Flashrom whatever überschrieben werden. Wenn nun was abstürzt... ist ja höchstwahrscheinlich das "Betriebssystem" selbst bei einem Reset nicht mehr wie ursprünglich vorhanden... da es ja teilweise schon durch den Update Vorgang überschrieben wurde... aber ich bin mir nicht ganz sicher, wie Roland das logistisch gehandelt hat. Roland geht immer eigene Wege. Manchmal zum Vor- manchmal zum Nachteil der Kunden.


    IN JEDEM FALLE DORT ANRUFEN. Das habe ich früher auch mehrmals gemacht, da ich nicht glauben konnte, dass weder mein VS880 noch mein VS1680 Harddiscrekorder zu nahtlosen Punch-ins fähig sind. Als ich immer wieder feststellte, dass zwischen Schnitten viele Millisekunden Klanglücke waren, hatte dann nach langem Nachfragen von mir ein Roland- Mitarbeiter zugegeben, dass ihre damaligen Harddiskrekorder aufgrund des Rolanddatenformats insbesondere des Datenmanagements der Audiofiles prinzipiell nicht zu nahtlosen (also unhörbaren punch-ins in der Lage sind). Auf meine Nachfrage, dass dann der Begriff "Punch in", der ja zigfach in den Roland-Betriebsanleitungen und Handbüchern abgedruckt war, faktisch irreführend bzw. FALSCH ist, sagte er "ja, so kann man das natürlich sehen". Unvergessen! Sorry war off-topic.

    Ja, solche Experimente waren in den siebzigern weit verbreitet im Land der aufgehenden Sonne.


    Hart gesprochen... völlig abseits davon wie der gut der Sound ist, besteht für diese Sets kein nennenswerter Sammler-Markt.


    Es sind somit faktisch keine relevanten, schon garkeine Vintage-Goldtaler-Summen zu erzielen.


    Am Sound erfreuen und nicht verkaufen... du würdest andernfalls entsetzt sein, wie wenig ich und viele andere dafür bieten würden.

    Alles was die Reflektionen der Wände und Decken/Böden! (wird oft vergessen) mindert, hilft.


    Also z.B. Teppich(e) auslegen, altes Sofa reinstellen, grobfaserig-diffuse Oberflächen (Wandteppiche) etc. etc.


    Auch sinnig kann es sein in die 4 Ecken!! des Raumes Stühle oder sonstige Hindernisse zu platzieren.


    Es ist auch die Frage wieviel Mikros du im Close-Mike-Betrieb einsetzt? Wenn Du wirklich viele Trommeln ganz direkt abnimmst, mit wenigen Zentimetern Abstand, dann ist der Raumanteil schon mal in Bezug auf diese Trommeln eher gering bzw. weitestgehend unproblematisch. Er würde dann quasi nur bei den Overheads große Wirkung zeigen.


    Klar kann es trotzdem Sinn machen den Hall weiterhin zu minimieren, schon alleine deshalb, weil zuviel Raumhall Timing-Ungenauigkeiten für uns als Drummer beim Einspielen schwer erkennen läßt. Die Hörkontrolle wird durch zuviel Raumhall manchmal erschwert.


    Wenn man sehr gute Ohren hat wird man feststellen, dass selbst ein 1-2 größere Pappkartons, die man in einen verhallten Proberaum strategisch platziert, die Akustik wahrnehmbar verändert und den Hallanteil reduziert. Also... es gibt sehr viele, sogar kostengünstige Möglichkeiten...

    Für die nächste Renovierungsphase... bzw. etwaigen CD-Shop-Besuch... meine Empfehlungen:


    Es sind schon einige Highlights genannt: "Moving Pictures" und "Exit Stage left" zählen auch zu meinen... dazu parallel diese hier:


    1.) "Permanent Waves" SUPER!!!! Stilistisch und songwriting-technisch schon sehr dicht an der Göttergabe "Moving Pictures" dran. KEIN einziger "B-Track"!
    2.) "Hemispheres" SUPER!!!!"
    3.) "Caress of steel" SUPER!!! Für mich eine der spannendsten und emotionalsten Rush Outputs. Ohne diese Platte kann ich nicht leben.
    4.) "A Farewell to Kings"


    Die moderneren CD gefallen mir leider viel weniger. "Hold Your Fire" war ein letztes positives Aufbäumen und dann gefielen sie mir songwriting-technisch und stilistisch von CD zu CD immer ein klein bisschen weniger.

    Auch von mir Entwarnung. Da wackelt nichts!


    Ein genialer Schachzug von Tama war es viele lange Jahre "evaluierte" und weitverbeitete und für (sehr) gut befundene Komponenten der Tama Oberklasse-Sets im New-Superstar 1 zu 1 zu übernehmen. Unter anderem die "alte" Starclassic Performer Bassdrum-Rosette, die Tomhalterung und Star-Cast. Da ich die Tomhalterung und Tomrosette jahrelang nutzte (nicht zweideutig gemeint.... hahaha) und viele andere Performer Sets kenne kann ich definitiv sagen: "wenn alle Schrauben angezogen sind, wackelt da garnichts. Es ist keinerlei Spiel vorhanden!"


    BTW: Das meiste "Wackeln" ergibt sich heutzutage ohnehin an anderer Stelle. Bedingtr durch die Alternativen-Tomaufhängungssystemen wie RIMS; Starcast, YESS und Konsorten. Da kommt man um ein Wackeln nicht ´drum rum. Aber dieses "Wackeln" meinst Du ja nicht!

    Zunächst einmal... ich meine es nur gut! :)


    Prinzipiell finde ich es immer klasse, wenn sich jemand die Mühe macht Richtung Graphik kreativ zu sein.


    Der neue Entwurf wirkt tatsächlich etwas besser als der alte... aber immer noch zu verworren.


    Was soll in diesem Filigran-Graphikstil, der noch dazu dramatisch uneinheitlich ist, Sex-Bomber-Girl welches an Motivations- und Hormonschübe der US-Bomberpiloten im WWII erinnert, mit Stummfilm-Ära-Ecken-Dekors links und rechts, in Kombination mit Erpresserbriefschriftbild aus der Distanz betrachtet übrig bleiben???


    Ich fände es besser, wenn Du einen Ausdruck machst, mal an die Bass klebst und mal auf Distanz im doppeltest-denkbaren Sinne zu Deinem Entwurf gehst. Ich spüre förmlich, dass Du es in Sachen Kreativität und Graphik-Design noch deutlich besser als in der jetzigen Form hinbekommst.


    Also, der ist kein Murks... aber da geht noch viel mehr, und dann ´brauchste ihn auch nicht in wenigen Wochen wieder Wegwerfen oder ändern. Lieber in der Anfangsphase noch etwas länger feilen.


    Noch ein letzter Tip: wenn Du Dich vom Filigran-Kram nicht trennen willst, und auch das Erpresserbrief-Schriftbild bleiben muß, dann zumindest das filigrane Zeug etwas aushellen, damit die Buchstaben wirklich lesbar werden. Insbesondere das "g", die "ee" und das "s".


    Aber wie gesagt, ich würde neben einem aufgeräumteren Logo auch die Sinnhaftikeit der gegenwärtig total divergierenden Stilmittel mal kritisch bedenken...

    Sehr gute Hinweise von DF. Das sind Erklärungsansätze die ich 100% teile... bzw. die sehr wahrscheinlich als Ursache in Frage kommen.


    Trotzdem noch eine Anmerkung. Im Verlaufe der letzten 4 Jahre habe ich mehrere Pearl Exports erworben.


    Obwohl die Qualität der Sets deutlich angezogen hat, waren 2 Sets dabei, wo einzelne Stimmschrauben ganz leichten Flugrost aufwiesen. Auch bei 2 Spannreifen war direkt beim Auspacken aus dem werksneuen, versiegelten Kartons Flugrost zu sehen. Der ließ sich weitestgehend wegpolieren...


    Klar die von euch beschriebenen Mängel sind hundertprozentig später entstanden. Aber es schadet nie, auch bei ganz farbikneuer Ware sehr genau! hinzuschauen und wenn man sie nicht beanstandenswert findet - zumindest das Problem handeln und nicht unkontrolliert weiter rosten lassen! Denn die ersten kleinen Weichenstellungen in Richtung
    Rost können durchaus bereits während der Werkslagerung oder dem sehr langen Transportweg "vom Fertigungswerk - zum Container- über die 7 Meere - zum Vertrieb - zum Händler - zu Euch" entstanden sein...