Hi Bibbelmanm,
ja, ich glaube den "Belag" kenne ich.... nur änderte das säubern bei meinen "Nagern" leider nix. Das war immer meine erste Hoffnung, dass es nur Schmutz ist oder sich was an der/den Rolle(n) verhakt.
Hi Bibbelmanm,
ja, ich glaube den "Belag" kenne ich.... nur änderte das säubern bei meinen "Nagern" leider nix. Das war immer meine erste Hoffnung, dass es nur Schmutz ist oder sich was an der/den Rolle(n) verhakt.
Ok... dann nach off-topic... damit kann ich leben ![]()
ok, habe ich vergessen:
in den Jahren der Nutzung wurden stets verschiedene Rechner verwendet. Teilweise sogar vor der Einführung von USB. Daran kann es nicht liegen.
Hier zumindest 4 verschiedene die mir noch einfallen:
Olivetti Rechner 386
Olivetti Rechner 486
Hurrican mit AMD 800
Acer Aspire T-140
Nur peripher Thema Internet... aber hier tummeln sich ja schon einige mit reichlich Know-how und surfen/navigieren im www ist mit meinen defekten Mäusen eine Qual....
Der Post "enormer Stickverschleiß" erinnerte mich unschön an meinen Maus-Verschleiß bei PC´s.
Da erstaunlicherweise schon einige meiner PC-Phänomene hier im DF rational erklärt werden konnten... hier mein seit jahren immer wieder auftretendes "Problem".
Seit 1997 habe ich 5 PC-Mäuse verschlissen. Keine Ahnung ob das viel ist. Ich arbeite sehr viel mit PC und zeitlich bei graphischen Sachen viele Stunden intensiv mit der Maus. Bis hierhin vielleicht noch nichts besonderes.
Was mich zum Wahnsinn treibt ist dass nach ca. 1 1/2 Jahren Nutzung meine "Mäuse" denselben Defekt/Effekt aufweisen. Sie funktionieren nicht mehr bei 22.00 Uhr. Also nicht um 22.00 Uhr... hahaha ... sondern in der Richtung links/diagonal oben.
Bei den ersten 2 Mäusen glaubte ich noch an einen Zufall... offengestanden auch kurz mal an ein Treiber-Problem oder gar einen Virus. Das verrückte ist nämlich dass diese Richtung mit Mühe und vielen Versuchen ein paar mal noch mal kurzzeitig sekundenweise funktioniert, dann wieder garnicht. Ich muß die Maus dann schütteln und rütteln (nein wir sind kein Sexisten-Forum hier!) und dann geht die Richtung wieder für 1-2 Sekunden. Danach geht´s wieder nicht... wieder rütteln... IRRSINN!
Treiber- und Virus-Problem kann ich ausschließen, weil "meine" Mäuse an fremden PC´s dasselbe versponne Verhalten zeigen und mir andere Anwender sagen "kauf ne neue".
Reinigen hat null Sinn. Das war stets mein erster Versuch und verbesserte nie etwas. Auch belaste ich nicht wissentlich die Mäuse durch zu viel Druck. Im Gegenteil softer geht´s nimmer. Auch waren im Laufe der Jahre 5-6 verschiedene Mousepads bzw. softe Unterlagen im Einsatz.
Gibt es konstruktionsbedingt bei den Mäusen eine höhere Ausfallquote diagonal-links-oben???? Das kann ich mir zwar nicht vorstellen - aber nochmals meine Mäuse haben dieses Problem. Sie kommen von unterschiedlichsten Herstellern und unterscheiden sich äußerlich total:
2 Olivetti
1 Logitech
1 No name
1 Acer (gerade mal ein knappes Jahr alt)
Zur Sicherheit - dieser Post ist kein Witz. Ich weiß auch das man heute Mäuse super-billig kaufen kann (am besten demnächst ne optische). Trotzdem würde es mich bildungstechnisch interessieren, ob jemand ein sinniger Erklärungs-Ansatz einfällt.
Kuriosum am Rande: bis zum heutigen Tag hat mehrere Jahre Nutzung nur eine einzige, nämlich meine alte Amiga-500-Maus überlebt. Obwohl gerade sie hunderte Male runterfiel, fast ein Jahrzehnt genutzt wurde und unendlich viele Umzüge zu überstehen hatte. Keine Ahnung ob 1987/ 88 die Mäuse minimal anders/haltbarer konstruiert waren... ![]()
Wenn sich die Schauben lösen lassen (bei mehreren Drummern lassen sie sich nachweislich auch unter Zuhilfenahme eines Föns - oder whatever - nicht lösen ohne kaputt zu gehen...) wäre es zumindest theoretisch bei der Janus prinzipiell! recht einfach gewesen.
Vielleicht bin ich da zu fies ´drauf aber kein Mensch braucht wirklich die Anleitung oder das beiligende 3. Welt-Video um von Kette auf Nylon zu wechseln (gedreht nach dem Motto "wie können wir multimedial auch dem kleinsten Hirni klarmachen, dass Mapex immer noch auf dem langen, beschwerlichen Weg zu einer großen Drumfirma ist und gegenwärtig von zeitgemäßem Qualitätsmanagement und betrieblichem Vorschlagswesen weit entfernt"). Joke-Modus-off
Für andere Umbauten am Pedal möglicherweise eher. Da ist aber wie bereits erwähnt die Bedienungsanleitung für Anfänger völlig unzureichend.
Egal:
Die erste Schraube (schimpft sich glaube ich Imbus) ist jene welche "dich anschaut" wenn Du von oben auf Dein Pedal schaust. Sie ist an der Übersetzung befestigt und ist schwarz. Da können keine ZWeifel entstehen, da an ihr ja direkt die Kette SICHTBAR fixiert ist. Zum lösen der Schraube den entsprechenden Schlüssel verwenden.
Zweitens schraubst Du auf der Unterseite des Janus Pedals die silberne billigschraube ab (wenn sie nicht zerbröselt) und machst das Nylon ´dran. Das muß wenn man 30 % Chance auf Erfolg haben will mit einem 100% passenden Schraubenzieher/Dreher erfolgen. Aber auch dann gilt sofort beim Versuch des Umbaus:
DANGER - JANUS SELF-DESTRUCTION-MODE IS ACTIVATED
Ganz offengestanden, hat das von Dir geäußerte "Geschwindigkeitsproblem" aber nichts wirklich relevantes mit Nylon oder Doppelkette zu tun. Insofern ist meine Erklärung faktisch sinnlos - und eine wirklich spürbare Verbesserung der Geschwindigkeit (abseits individueller, subjektiver Befindlichkeiten
mittels dieses Umbaus ausgeschlossen!
edit... Schreibfehler am frühen Morgen...
Ich schließe mich an.
Es ist eigentlich unglaublich aber die Dicke von Bassdrumspannreifen, oder ob/ wie diese abgeflacht sind bzw. einen speziell bearbeiteten Bereich für das Bassdrumpedal aufweisen, ist selbst im Jahre 2006 immer noch nicht standartisiert.
Die Folge je nach Fußmaschine und Bassdrum-Hersteller gibt es Konfigurationen die die Bassdrum einen Winkel einnehmen lassen oder aber das Arretieren der Fußmaschine unmöglich machen... sie löst sich also mit der Zeit obwohl die Schraube sehr fest! angezogen wurde.
Über dieses Problem mußte ich mich gerade unlängst wieder bei einer Drumfirma ärgern, bei sogar erstmalig alle bei mir befindlichen Fußmaschinen nicht dauerhaft und/oder Winkelfrei arretierbar sind.
Also wenn das Bassdrumpedal auf ebener Fläche normal aufliegt, dann sollte die Bodenplatte nicht verbogen sein.
Für das Foto: Leg sie auf die Seite, ein Lineal daneben und schick uns das Foto. "Physiknäheren" Freaks fällt sicher noch eine bessere Möglichkeit ein.
Auch ich denke, es ist unwahrscheinlich, dass die Bodenplatte verbogen ist - aber wie Rapid sagt: laß´ Bilder sprechen!
Edit: zumal ich den vom Poststarter beschriebenen Effekt auch von einzelnen Fußmaschinen mit manchen Bassdrums kenne! Eben dann wenn beide fertigungstechnisch nichts von einander wußten
Also der Fußmachinenhersteller die ein oder andere Drumherstellerfirma (bzw. deren Spannreifen) nicht genau angeschaut hat.
ZitatDie Granstar sind aber schon in den 80 er gebaut worden, wenn ich mich richtig erinnere. Falls du noch mehr Infos brauchst, müsste ich meine alten Kataloge aus der Zeit raussuchen, dann auch mehr zum Unterschied zwischen Granstar und Granstar Custom. Zur Klassifizierung: Alternativserie zum Artstar, wer Birke mag, ist hiermit besser bedient, denn Artstar II ist ja aus Ahorn. Habe mit den Trommeln schon schöne Sounds im Studio realisieren können.
Jein... ![]()
Granstar und Granstar Custom entstammen dem Ende der achtziger about und haben 8 Lagen japanoide
Birke.
Artstar 1 hatte lange Zeit vorrangig Birke mit 2 Lagen Cordia.
Artstar 2 ganz offiziell Maple.
Wer Birke mag und setzt auch noch auf Creststar. Eine tolle, oft unterschätzte kurzlebige! Tama Serie mit hohem Niveau.
Dazu kann ich garnichts sagen...
... denn Deine Preisrange 1000 - 2500 Euro erlaubt ja mehrere Klassenunterschiede/Sprünge bei den Drumsets zu machen.
Für 2500 würde ich und auch kein anderer rationaler Erdenbürger ein EX kaufen. Auch nicht mit 5 Bassdrums.
Also entweder ist Deine Preisrange ein Tippfehler, oder der Händler macht sich einen Spaß mit Dir... oder ich verstehe den Post nicht ![]()
Nix für Ungut. Vielleicht präzisierst Du nochmal... was Du suchst und wieviel Du ausgeben willst.
Wenn ich ganz fies wäre... würde ich fragen, ob der Unterschied von einem 2001 zum Pearl EX sooo groß ist...
M Pro oder Pro M
ist reines Maple.
Die M Series (preislich drunter) ist ein Mischkessel Ahorn/Birke.
Die alten Mars Sets... hoppla habe ich auch nicht mehr präsent. Kommt auch immer darauf wie WEIT ??? man in der Mapex Geschichte zurückgehen will. Da wurden je nach Jahrgang alle möglichen Wechsel in Sachen Holz vollzogen.
Ich bin mir aber recht sicher, dass das alte Mars Pro (mit den durchgehenden Böckchen) niemals US Maple hatte... schon aus Preisgründen nicht.
Das neue M Pro hat angeblich US Maple.
Heißer Tip:
die Firma Röhm/Darmstadt bzw. eine von ihr abgespaltete Tochter kann schon lange nahtlose!!! Acryl-Kessel in Zollmaßen herstellen. Das konnten die schon von 20 + x Jahren während sich nun erst die ein oder andere Firma "brüstet"
erlesene Nahtlos-Acryl-Kessel herzustellen.
Eine kleine Internetrecherche sollte da weiterhelfen.
Es ist offengestanden nicht sonderlich schwer (den richtigen Zulieferer und handwerkliche Freaks im Freundeskreis vorausgesetzt) Acryldrums zu bauen. Die (Haar)Rißgefahr ist aber meines Wissens immer ein Thema... mehr oder weniger... Temperieren und Vorbohren hin oder her.
Also immer pfleglich damit umgehen und keine Marching-Drum-Spannung wählen ![]()
... und dann kann ich mir die "Härte" nicht verkneifen...
... nie vergessen, dass ein Rydeen das unterste Ende der Fahnenstange darstellt. Wenn Du sowas vom Höreindruck womöglich mit im Studio umfassend nachbearbeiteten Drumsets vergleichst (gar professionellen CD-Produktionen) wirst Du 0,0 Sound-Übereinstimmung mit Deinem Set feststellen.
Aber selbst die teuersten Sets! weisen KEINESFALLS gottgegeben einen drückenden Bass-boooom in Sachen Tomsound auf. Viele werden Werksneu immer noch so gestimmt, dass Amateure vom Höreindruck oft glauben Bongos vor sich zu haben. Also selbst bei High-End Kits muß man am Klang feilen (wenn man diesen Boooom-Sound liebt) und mindestens ebenso wichtig: man sollte einen ordentlichen Punch haben!
Tips zum Fellkauf alleine helfen eher wenig weiter... auch vom Stimmen der Toms muß man viel verstehen, insbesondere der Interaktion (Wechselwirkung) zwischen Schlag- und Resofell, also wann es Booooouuuuuuuuuum macht und wann Boiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiing - also ob kurz nach dem Anschlag die Tonhöhe nach unten oder oben geht/gehen soll. Aber auch hier wird der ein oder andere Thread weiterhelfen. Und über das Ausprobieren lernt man auch viel.
Viel Glück, Fleiß und Erfolg
ZitatSorry, es war wirklich meine Absicht hier auch noch loszulegen.
??? Freudsche´ Fehlleistung oder wirklich so gemeint ![]()
Ganz im Ernst: vertragt Euch wieder (oder wenn das nicht möglich ist, geht Euch ein paar Tage aus dem Weg). Wir haben doch sonst im Forum immer einen recht respektvollen Umgangston gehabt - insbesondere unter uns erfahreneren Forum-Usern. Es sollte doch möglich sein da wieder hin zu kommen.
Sorry Off-Topic!
Wie meldet man so einen an Ebay weiter? Wenn er so offensichtlich gegen die Ebay-Regeln verstößt? Gerade das mit dem Privatgebot per E-mail oder das Zurückziehen des Angebots hebelt Ebay und die dort definierten Spielregeln völlig aus.
Möglich... vielleicht hast Du recht... Luftlinie waren es allerdings maximal 1 1/2 Meter zwischen Hihat und Tonkopf bzw. Tapedeck.
Erinnert mich an einen "mystischen" Effekt bei meinem uralten SANKYO (nicht Sanyo) Tape-Deck im Zusammenhang mit dem Keramik-Tonabnehmer-system einer Dual-Kompaktanlage 1979 - 1980 herum.
Wenn ich bei dieser Konstellation eine Überspielung von Platte auf das Tapedeck machte, und parallel (warum eigentlich?) trommelte, wurde das Schlagzeug ganz leise auf das Band aufgenommen. Obwohl nachweislich KEINE Mikrofone angeschlossen waren.
Der Sound war extrem leise aber immer in den Leerstellen (wenn ein Lied der LP zuende war) deutlich hörbar, inklusive Beat- und Break-Identifizierung. Die Hihat-Becken schienen aufnahmetechnisch am deutlichsten aufgezeichnet zu sein... und klanglich garnicht schlecht. Letzteres erweckte bei mir die unreife Ahnung dass es womöglich nicht (oder weniger als zunächst vermutet) nur mit dem Keramiksystem des Tonabnehmers zu tun haben könnte (oder gar der Schwingungsübertragung der Schlagzeugschallwellen über die Nadel) , sondern auch mit den Magneteigenschaften des Sankyo Tonkopfes. Auf diesen könnten sich bewegende Metallplatten (insbesondere die Hihat) durchaus Einfluß haben... oder? Ich werde es vermutlich nie erfahren ![]()
Eine andere sich aufdrängende Frage (vielleicht habe ich aber nicht ganz aufmerksam gelesen) ist, wo und wie! Du das Triggersystem anbringen willst.
Ein Trigger von Außen (z.B. am Spannreif befestigt) verbietet sich ja schon selbst wenn er passen würde deshalb, weil man bei 6" sowieso schon zielen muß wie Wilhelm Tell. Da ist kein Platz für einen handelsüblichen Trigger.
Bei der 2. Methode unter dem Fell ist es auch heikel, weil die engen und laaaaaaaaaaaaangen 6" Röhren einen ja platztechnisch ganz schlecht werkeln lassen. Ich habe mal versucht die Rosette für die Tama Tomaufhänge genauergesagt ihre Schrauben innenliegen fester anzuziehen. War mir mit normalem Werkzeug auf die Schnelle unmöglich. Man kam nicht ran. Du kriegst das sicher hin, aber super-einfach ist es nicht. In jedem Falle Bilder posten.
Rock on
Es gibt kein Problem beim Triggern vonm Octobans... wenn es denn sein muß.
Im Gegenteil, da das Fell sehr klein ist, geht viel weniger "Schlag-Energie" verloren bzw. erreicht den Piezo ohne nennenswerte Verluste.
T-Drum (Triggerhead) hat 6" Felle verfügbar. No Problem at all.
Kleine Sinnfrage: auf die Idee die schönen aber auch teuren Tama orignale zu triggern wirst Du hoffentlich nicht kommen?
![]()
Gibt es schon was neues? Hast Du das Gerät eingeschickt oder eine sonstige Lösung des Problems gefunden?
ZitatWann wurdet ihr mit den Füßen schnell?
Als ich im zarten Alter von vier Jahren Stein(chen) 15- 16 jährigen Mofafahrern hinterherwarf. So schnell war ich vorher noch nie gerannt... das war Lebensgefahr (zumindest aus meiner damaligen Sicht)... einer hatte mich dann doch gekriegt ![]()
Sorry... ich konnte es mir nich verkneifen.
Sehr gut... und wirklich im Kern das einzige Problem der Pearl Racks. Die Länge, die uns erstmal Umwege laufen läßt, bis wir unser Drumset erreichen.
Problem, erkannt, Gefahr gebannt. Wenn Du auf der Durchreise bist, nimm den Werkzeugkoffer mit ![]()