Selbstzensur
Beiträge von Drumstudio1
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Rockstar-Sets gab es viele Jahre lang in vielen Produkt-Varianten... ob Du genau passend zu Deiner Rockstar-Variante ein 18" Floortom auftreibst... schwer zu sagen.
Eher selten sind 18" Standtoms ohnehin. Aber es ist nicht völlig unmöglich, da dieses Maß innerhalb der bewegten Rockstar Geschichte ja angeboten wurde.
edit: Satzumstellung
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Zitat
ich würde also gerne von euch wissen welche Serien wann bei den erwähnten Marken gebaut wurden, welche Materialen bei den Kesseln verwendet wurden, welches nun Anfänger-,Mittelklass-und Highendsets waren, wie diese in etwa aussahen und eventuelle besonderheiten damit man diese auf Fotos wieder erkennt.
Ein bisserl´bescheidener darf es schon sein. Die extrem komplexe Frage von Dir könnten selbst die offiziellen Vertriebe dieser Firmen "aus dem Stand heraus" nicht beantworten.
50- 80 Jahre?? Da gab es unendlich viele Veränderungen und Serien.
Natürlich kann man Deine Frage "positiver lesen" bzw. interpretieren.
Wollen wir hier im Forum einen Enzyklopädie aller vintagerelevanter Drumhersteller und Serien angehen?
In Bezug auf die Realisierbarkeit habe ich zwar große Zweifel - toll wäre es allerdings wirklich so was anzugehen. Man darf ja etwas träumen

Der Datenabgleich bzw. die Verifizierung etc. würde allerdings selbst bei optimistischster Einschätzung Jahre dauern und extrem viel Zeit und Motivation vieler fachkundiger Mitglieder des Forums erfordern.
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Die letzte Fahrt der U41
Ich kann es langsam wirklich nicht mehr hören...
Ich wäre allen Beteiligten dankbar, wenn unser Forum nicht immer für diese komischen "Auf- und Abtauch-Phänomene" herhalten müßte bzw. instrumentalisiert würde.
Krankheit, Streßbefindlichkeiten, Schicksalsschläge, EU-Verschwörungen,
Firmenturbulenzen, Firmeninnovationsschübe (die keine Erreichbarkeit für Kunden zulassen)... egal was auch immer geltend gemacht wird. Ich finde das wirklich ermüdend und im Ausmaß langsam "Spam-ähnlich".Ich beantrage für das Thema der 4 Buchstaben (das mit "M" beginnt) ein eigenes Forum... oder wenn es wirklich unbedingt hier sein muß die generelle Behandlung im Resort TRASH.
Ich wollte das schon vor 3-4 Monaten posten. Habe es mir aber damals gerade noch verkniffen. Jetzt gelingt es mir nicht mehr. Sorry!
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Nein!

Vielleicht sehen wir uns next Year Wesso. Fände ich schön!
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Zunächst: ich finde die Preisgestaltung von CD´s auch größtenteils unerträglich hoch. Und finde das zunächst naiv erscheinende Heilmittel "macht es für die Hälfte" auch diskutierenswert - vielleicht sogar wirklich sinnig.
Mir ist wie vielen von uns auch bekannt dass sich viele Plattenfirmen und CD-Labels nach der Umstellung von Vinyl auf CD Mitte der achtziger bis in die frühen neunziger dumm und dämlich verdient haben. Dann auch noch ganz zu Anfang der Neunziger in einem Strategiepapier bekanntgaben, dass das längerfristige Ziel ist (trotz sinkender Herstellungspreise und noch keiner nennenswerten CDR-Problematik - damals) eine CD- auf das Level von guten Büchern im Verkaufspreis heben zu wollen: 35 DM - 40 DM. Was wir, wenn man den Euro umrechnet ja schon lange erreicht haben.
Trotzdem mal einige sehr konkrete Hintergrund-Infos zum Stand der letzten 5 Jahre. Dieses Jahr ist das fünfte oder sechste in Folge mit mehrprozentigem Absatzrückgang im CD-Sektor in Deutschland. Ob Deutschland der 2. oder 3. größte Absatzmarkt für Musik-CD´s weltweit ist, ist da weniger wichtig. Fakt ist: es geht seit Jahren deutlich bergab. Unbestritten ist auch, dass alle Methoden über Kopierschutz-Verfahren, verschärfte Strafandrohung oder erhöhte Abgaben auf Geräte oder Medien die verlustfreie Digital-Kopien möglich machen, die steigende Anzahl von Kopien im Umlauf nicht ausgebremst und schon garnicht den Absatzrückgang aufgehalten haben. Na klar ist es erlaubt darüber zu debatieren, was die großen Haie der Musikindustrie alles falsch gemacht haben, wie sie uns Konsumenten oder auch Künstler ausgepreßt haben etc. etc.
Aber abseits jeglicher moralisierender vergangenheitsbezogener Betrachtung sind folgende Beispiele gegenwärtig Fakt... und mangels Zeit nur ein Hauch dessen, was mir aus konkreten Beispielen im engsten persönlichen Umfeld bekannt ist:
Eine ehemals große international operierende Plattenfirma hatte bespielsweise vor 10 -12 Jahren in ihrer Deutschlandzentrale in einer speziellen Abteilung 15 Mitarbeiter, die sich die Aufgaben "Pressekontakte", "Bandbetreuung" (z.B: Metallica vom Flughafen abholen etc.) "TV- und Radioairplay" teilten. Noch dazu Musikstil-bezogen. Was den Mitarbeitern das Arbeiten natürlich auch schöner machte. Will heißen, Volksmusik, Pop, Jazz, Rock & Metal - diese Sparten hatten damals eigene! Mitarbeiter. Heute hat diese Firma für die identischen Aufgaben noch DREI MITARBEITER. Jeder muß alles tun, ohne Rücksicht auf Musikstilvorlieben oder Qualifikation. Die anderen Stellen wurden abgebaut.
Vielen Musikern wird in den letzten Jahren immer von den "echten Musikliebhabern" vorgeworfen:
"Ihr seid doch pervers und Verräter an der Rock-Attitüde. Ihr nehmt bei euch Zuhause auf Festplatte auf und schickt die Files um die Welt. Das hat doch mit echtem Bandfeeling und Rockmusik nix mehr zu tun". Ihr solltet als Band doch alles zusammen einspielen." Der Grund ist aber sehr einfach: die meisten Labels investieren fast nichts mehr. Und noch schlimmer: gehen kaum noch irgendein Risiko ein. Will heißen z.B: ein garnicht mal fiktiver Advance von 4000 Dollar gilt für das KOMPLETTE PRODUKT. Es liegt dann in der Hand des Vertragsunterzeichnenden Musikers dieses Endprodukt zu liefern. Dazu gehört: Komponieren, texten, Bezahlen der Musiker, Miete des Studios & Equipments, Aufnehmen, Mischen, Mastern etc. Das fertige Produkt wird dann als CDR dem Label geschickt. Teilweise ist im Advance sogar die Covergestaltung enthalten. Jetzt kann sich jeder an einer Hand abzählen was passiert. Die meisten Musiker versuchen so knapp wie möglich zu kalkulieren, soviel wie möglich selbst zu machen. Damit der Sound nicht vollends Richtung "Phonoakademie-Treffen 1874 geht" (da ein geringes Budget mit konventioneller Aufnahmetechnik keine zeitgemäßen High-End-Sounds zuläßt) verwenden auch im Rockumfeld immer mehr Musiker Plug-ins, den Trigger-Stuff oder programmieren alles in Sachen Drums (teilweise auch Keys, Bass und Chöre) selbst. Nicht nur weil sie pervers sind (das sind manche tatsächlich) sondern aus reinem SACHZWANG! Es gab Zeiten da wurde für 4000 Dollar gerade mal das Mastering vorgenommen. Lange ist es her...Was seit 5-6 Jahren passiert (auch auf internationaler Ebene, nicht nur in Deutschland) ist, dass immer mehr Künstler ihre Verträge verlieren. Es werden soviele ge-dropped wie niemals zuvor. Sie werden, wenn überhaupt, von kleinen unbedeutenden Labels eingekauft oder verkünden mehr oder weniger verlogen auf ihren Websites "ich habe mich entschieden meine Musik selbst zu vermarkten, da mir die großen Labels keine künstlerische Freiheit lassen." In Wahrheit ist das der Offenbarungseid: will heißen - keiner will mich, ich bin am Ende.
Fakt ist, dass wir vor der größten Umwälzung innerhalb der industriellen Tonträgergeschichte stehen - oder uns schon mitten in ihr befinden. Da hilft es nur wenig zu sagen, die Firmen haben viel Geld. Denn die, die viel Geld verdienten (größtenteils Vergangenheit) haben sich teilweise längst von der Tonträger-Branche verabschiedet, "out-gesourced", Multimedia-Konsortien gebildet etc. etc. Sehr viele haben dem klassichen Tonträger längst den Rücken gekehrt. Fakt ist, selbst wenn sich noch einzelne, wenige Konzernbosse von 5 Hostessen im 32. Stock täglich jeden Finger ihrer rechten Hand lutschen lassen- sie investieren nicht mehr in Musik im herkömmlichen Sinne. Die ganze Casting-Scheiße (sorry) ist doch kein Zufall. Es ist der letzte Ausfallschritt der Musikindustrie mit möglichst wenig Investition viel und besonders schnell Geld zu machen und in den Charts hochzusteigen. Wenn man jetzt sogar noch mit gutem Willen von den Konzepten wie "Deutschland sucht den dümmsten Star" absieht, findet man in den Charts auch viele weitere überproportional-skurrile CD-Outputs: "Bravo Kuschelrock Vol. 6347", "Heroin-LSD-Kiffer-Trance Double-CD-Part 523" oder "Lurchi´s Handy-Telefon Gesabber Greatest Hits Vol. 343. Das sind nicht zufällig alles sehr günstig zu produzierende Scheiben, die einen sehr hohen Ertrag versprechen. Gerade bei diesen Kompilationen läuft das teilweise über aberwitzigste Resteverwertungen von Hits, die ihr Verfallsdatum schon überschritten haben- die aber in konzentrierter Form 15 - 30 Tracks zu einem absoluten Hochpeis noch zig tausend Käufer finden. Und/oder in Sachen "Produktionaufwand" hahaha von "Schnappi´s Handy-Gerülpse" irre schnell und billig am PC erstellt wurden.
Auch das sich viele ehemals jedem von uns bekannten Labels längst in anderen Mediabereichen (wenn überhaupt) tummeln, inklusive völliger Liquidierung, womöglich des Verkaufs an andere Unternehmen oder der "Gesundschrumpfung" ihres CD-Sektors kann man seit Jahren im kleingedruckten jedes Wirtschaftsteils verfolgen. Im Kleingedruckten deswegen, weil im Musiksektor zwar Arbeitsplätze vernichtet wurden, deren Zahl aber manchen als Peanuts im Vergleich zu anderen personalintensiveren Branchen erscheint. Das auch den Labels zahlreiche andere Personen und Berufsgruppen zuarbeiteten wird ganz oft vergessen. Graphiker, Fotographen, Druckereien etc. etc.
Wo früher noch 5000 DM oder mehr für ein geiles Plattencover für einen kreativen Graphiker hingelegt wurden, finden sich heute nicht selten 150 Euro für den erstbesten Deppen der am PC irgendeine Photoreal-Optik von einer "Foto-Freunde-Sampler-CD" über Nacht noch mal "anwinkelt" und durch ´nen "Render-Algorithmus schickt" um sie als seine Graphik auszugeben und für Abmahner unerkennbar zu machen.
Ich weiß, ich bin Pessimist: aber ich habe soviele schlimme Rückmeldungen von vielen tollen Musikern und Labelpersonen erhalten und teilweise auch selbst erleben müssen. Ich denke es ist davon auszugehen, dass sich der Musikkonsum und die Vermarktung von Musik revolutionär verändern wird. Nein, ich meine damit nicht die Ablösung der CD durch die DVD oder letztere durch die High Definition DVD.
edits... Schreibfehler zumindest reduziert
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Neues 2006 Pearl-Hardware-Finish....
Choice of hardware Color:
Nach erfolgreicher Markteinführung der "Gold Plated Hardware", "Satin Chrome Plated Hardware" und "Black Chrome Plated Hardware" innerhalb der Masters-Serie stellt Pearl nun 2006 erstmals innerhalb des Low-Budget-Sektors für EX-Sets die neue Oberfläche"Burned Chrome"
vor!
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Zitat
Bursche, deine Stunden im DF sind gezählt. Schreib deinen letzten Post.
Aber vorher sollte er was gegen die Dyslexie tun! :]
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Da nutzt fast jeder andere Optionen.
Hier ist natürlich nicht jeder ein Händler. Im Gegenteil, die Händler hier unter den DF-Mitgliedern sind zwar vorhanden, aber eine klare Minderheit!
Viele Drummer fragen RECHTZEITIG ! beim Händler ihres Vertrauens nach, ob er ihnen eine Karte mitbestellen bzw. verkaufen kann. Das wird sehr häufig gemacht.
Alle Optionen aufzuzählen führt zu weit. Ist auch jetzt etwas knapp von der Zeit.
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Nur der vorsichtige Hinweis, dass man ein nagelneues Export der laufenden Serie gegenwärtig bei Musikservice für 598.- bekommt. In "polished Chrome". Oder bei Thomann in Black für 569.-
Billiger geht es nicht, zumal die mitgelieferte Export-Hardware über jeden Zweifel erhaben ist.
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Zur "RAGE FOR ORDER" hält sich das Gerücht die Drums seien eigens in einer leeren Fabrikhalle (Betonmauerwerk und Betonboden pur) aufgenommen worden. Keine Ahnung ob es stimmt... aber der Drumsound hatte was. Ich liebe den Song "The Lady wore Black" obwohl mich sonst mit Queensryche immer eine Haßliebe verband. Einige Stücke fand ich songwriting-technisch fürchterlich - andere sensationell. Irgendwie eigenartig.
Rockenfield hatte aber immer eine sehr analytische Herangehensweise ans Drumming. Das gefällt mir sehr. Wo auch immer ein Break erfolgte oder mal eine Ride-Kuppe auftauchte machte das total Sinn bzw. steigerte die Spannung oder sorgte für verwegene Überraschungsmomente. In Interviews war mehrfach zu lesen, er hätte die meisten Drumspuren erst am Drumcomputer zusammengebosselt. Dann wenn ihm die Programmierung als wirklich gelungen und zum Song 100% stimmig erschien, habe er sie als Drumvorlage genutzt und 1 zu 1 real eingetrommelt. Dies würde ein Stück weit die tolle Strukturierung vieler auch alter Drumparts erklären helfen - die sich maßgeblich von vielen anderen Heavy-Drummern der achtziger unterscheidet. Wenn die Interviews korrekt waren... weiß man ja auch nie.
Anyway bei mir stiess auch die Promised Lands auf ambivalente Feelings.
Für mich das Highlight der CD "Bridge" (hammersong und super-emotionaler Lyrik-Nobelpreis verdächtiger Text, mit dem die meisten "Jungs" meiner Generation viel anfangen können"), das erwähnte tolle Lady Jane...... dann auf der anderen Seite das furchtbare Anti-Hookline-Stück "I am I" und 2-3 andere kompositorische No-No´s. Ich werde aus den Burschen nicht schlau. Nach dieser CD gefiel mir dann aber garnichts mehr. Deswegen habe ich auch keinerlei Erwartung in Bezug auf tolles Songwriting bei der Operation Mindcrime II sondern sehe eher den verzweifelten Versuch mit ihrer "Neu-Auflage des Meilensteins" die stets sinkenden Absatzzahlen nochmal etwas zu pushen... bzw. überhaupt noch einen Plattenvertrag zu halten. Hoffentlich wird mein Pessimissmus eines besseren belehrt.
edits... Schreibfehlerteufel
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In unserem Sonnensystem und im gegenwärtigen Kalenderjahr hat sie noch nicht angefangen!
Sie beginnt am 29.3.2006... aber Vorsicht: "Fachhändlertag(e)".
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Ein ganz banaler Tip:
ein Jahr Drumming ist nicht viel. Ich kenne nicht wenige Drummer, die 20 Jahre spielen und immer noch nicht die Einstelloptionen der "Iron Cobra "verstanden" haben. Dies ist garkein Vorwurf. Wenn man zufrieden ist, braucht man sich um Optionen nicht scheren.
Bevor ich ein Weltklasse-Pedal des Typs "A" gegen ein Weltklasse-Pedal des Typs "B" eintausche... bzw. in Sachen gebrauchtverkauf Verlust mache empfehle ich folgendes:
1.) mit Drumlehrer oder erfahrenem! Drummerkollegen mit viel Hardware-Know-How sich gemeinsam mit den Einstelloptionen der Iron Cobra vertraut machen. Ich bin mir sicher, dass Dein Pedal Deinen Füßen schmackhafter gemacht werden kann.
Das kostet etwas Zeit und Experimentierfreude aber man lernt unendlich viel... und profitiert auch spätzer von diesem Erfahrungshorizont.
2.) Steht der Sinn nicht nach Erkenntnisgewinn, Experimenten oder etwas Zeitinvestition... dann einfach das Pedal kaufen, was Dir sofort zusagt.
Weder Option 1 noch 2 sind ehrenrührig. Ich persönlich favorisiere aber 1... das sei nicht verschwiegen
... andere üben lieber länger oder verwenden ihre Freizeit auf andere Dinge. Jeder wie er mag. -
Das ist ja wirklich ein spannendes Thema.
Ich muß gestehen... auch ich vermute seit Jahren ein Revival. Ich gehe sogar noch weiter: ich konnte schon damals Mitte der Achtziger die Einstellung dieser Serie (der zum damaligen Zeitpunkt bestklingendsten von Paiste) bzw. die Entscheidung nicht nachvollziehen. Da zu dieser Zeit auch einiges in Sachen Serien-Programmatik ´drunter und ´drüber ging, vermutete ich "leichte" Irritationen" in Sachen Produktpolitik bei Paiste in dieser Phase.
Die Aussage, diese Legierung nicht mehr herstellen zu können... das ist kurios und interessant. Ich bezweifel das ein wenig

Mehrere Möglichkeiten:
1.) Nebelkerze um eines Tages als besonderen Überraschungs-Knüller die Wiederauferstehung einer Legende zu zelebrieren. Analog zu Giant Beat.
2.) Irgendwelche Fertigungsschritte und/oder Legierungsinkredenzien seinerzeit schienen zu aufwendig/teuer etc. in Bezug zur Preiskalkulation. Andererseits: es wäre ja nicht das erste Mal wenn Cymbals im Preis erhöht werden (aus welchen Gründen auch immer).Zum Reißen: Auch meine 602 Thin Crashes überlebten nicht. Aber auch hier sehe ich wie der Vorredner eher die Materialdicke und den Körpereinsatz
als Hauptursache. Insofern finden wir mit akribischer Suche sicher auch einige Thin Crashes vieler anderer Hersteller mit vergleichbaren Ausfallquoten.Es ist prinzipiell ein schlimmes Dilemma, wenn man etwas kräftiger als Barjazz zulangen mag aber trotzem feine, edle Sounds und EXPLOSIV-schnell ansprechende Crashes sucht. Das geht fast immer zu Lasten des Geldbeutels... bzw. der Lebenserwartung der schnell ansprechenden "Dünnhäuter". Leider!
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Die Verhöhnung von Terroropfern bzw. ähnliche "pseudo-humoristische" Anspielungen gefallen nicht jedem. Mir auch nicht!
Back to Topic
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OK. Die Frage bleibt offen, wer war der erste in Sachen Titan?
... to be continued

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Interessant. Das war auch meine Vermutung, dass man die Kessel von einem Zulieferer bestellte. Kitano ist mir auch seit vielen Jahren bekannt - nur kann ich aufgrund dieses Bilders nicht zweifelsfrei sagen, dass es Titan von Kitano oder wem auch immer zeigt

Es zeigt in jedem Falle zweifelsfrei eine Sonderanfertigung von Tama aus den neunzigern bzw. mit Hardwarestuff der neunziger.
Es gibt/gab ab und zu auch Chrom Folien, die etwas mehr Grauton-Anteil hatten. Also nicht die hinlänglich bekannten "Mirror-Chrome" oder "Polished Chrome" Folien, sondern "Smoke Chrome" oder whatever.
Also für all jene, denen Titan zu teuer ist, aber dieses grauere spiegeln gefällt.
Nein, ich behaupte nicht, dass das Bild eine Folie zeigt! Die Gallerien sind schön und gefallen mir! Aber es ist kein Set um Drumbauer zu ärgern so nach dem Motto "Tama war schon in den Siebzigern soweit und hat Titan verbaut". Da bedarf es eines anderen Bildes bzw. Beweises

Die Suche geht weiter...

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Ich hatte die roten und auch mein Drumlehrer about 1980. Und es hat sicher noch mehr als jene zwei Käufer gegeben
Kurz darauf wurde dann der blaue Aufdruck eingeführt (wie schon vom Kollegen erwähnt), der irgendwie für den edlen Sound der Serie viel zu poppig und aufdringlich wirkte...Keine Ahnung warum man die "roten Brüder" bei Ebay seltenst findet. Liegt wohl daran das Ende siebziger auch schon fast 30 Jahre her ist....
"Auch" die roten Cymbals klangen SUPER! Genauso wie die Cymbals mit blauer Schrift, kurz bevor die Serie dann eingestellt wurde.
Ich kann nur immer wieder betonen, dass mir trotz persönlichem Rock-Schwerpunkt die meisten 602 Cymbals wesentlich "musikalischer", edler und wertiger erschienen als die 2002 Serie (von denen ich früher auch einige Modelle besaß und sehr viele mehr testete). Das mag wie ein fauler Vergleich wirken, aber sowohl Hihats, Rides und insbesondere die Thin Crashes der 602 waren tolle Teile - und vergleichbar wertige Sounds fand ich persönlich damals in der viel besser verkauften 2002-Serie nie. Ich habe zwar nicht alle 602 Modelle seinerzeit hören können - aber viele. Ich fand kein einzige Cymbal welches mir nicht gefiel... im Gegensatz zu einigen 2002. Und nun schnell den Kopf einziehen

Will damit sagen: auch diese Cymbals darf man zwar nicht blind kaufen - aber wo immer ein 602 gesichtet wird - unbedingt anspielen.
edit: Schreibfehler raus!
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... und ob es überhaupt ein Titan-Set ist... ?
Das kann ich bei so einem pixeligen Bild auch nicht zweifelsfrei erkennen
