Beiträge von Drumstudio1

    1.) Seit Jahrzehnten sind unzählige US-Spielfilme geprägt von bestechlichen, übergriffigen, skrupellosen, machthungrigen, übergewichtigen und oftmals geistig phlegmatisch argierend-dargestellten Cops. Also selbst wenn Stars "gute Cops" darstellen, ist im selben Film immer auch eine Fülle der bösen Cops mit unzähligen negativ-Attributen oder nicht selten: verschwörerischer Corpsgeist-Cops Thema. Es ist ein beliebtes Motiv in so vielen Filmen.


    2.) Dazu dann oft Berichte über einzelne reale Vorfälle in den Nachrichten die sich dann beim Medienkonsumenten zu einer dunkelgrauen Nebelsuppe von Fiktion und Realtität vermischen. Und da man tausend Meilen entfernt lebt, ist es umso schwerer Dinge zuzuordnen.


    Umso schöner wenn ein realer Cop viele Dinge richtig macht. Schnell denkend, wortgewandt, glasklar in seinen Aussagen und wenn nötig bei Querulanten: mit sehr deutlichen "Ansagen". Ich mußte oft lachen, aber soweit ich die Sachverhalte verstand schien er mir in untenstehendem Video immer im Recht und auch moralisch-ethisch auf der richtigen Seite. Leichte Muße und doch Mindblowing was man (bzw. dieser reale Frank) aus dem Job-Profil von Verkehrskontrollen alles als Bildungsauftrag für Verkehrssünder verstehen bzw. machen kann.


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    Just for the record:

    Heute am 22.1.2024 ist eines der Austauschmodule (jenes - das einzige von mir - das niemals zuvor abstürzte) erstmals! im Beisein beim Spiel eines Kollegen abgestürzt. Und zwar in kurzem Zeitraum hintereinander sogar 3 mal. Eingefroren und wie sich beim dritten Mal auch herausstellte sind auch Sounds weg! "Empty ..." wird plötzlich auf dem Programmplatz des wenige Minuten vorher bespielten Sets angezeigt.


    Somit kann ich sagen, dass von 3 Modulen die ich besitze von denen 2 jeweils 1-2 Mal durch andere Hybrids ersetzt wurden und/oder neue SD-Karten (stets im Rahmen der Garantie) eingesetzt wurden, nun wirklich alle die ich besaß nervige und obskure Abstürze aufweisen.. Die 3 Abstürze heute in dichter Folge sind natürlich eine mächtige Erdung, dass ich keine weiteren Hybrids mehr möchte. Irgendwann ist auch bei mir Schluß!

    Die CD hatte ich um 1999 wegen diesem Song "Fear the force" gekauft. Jahrelang nicht mehr gehört den Song. Heute finde ich ihn sogar noch besser als damals.


    Insbesondere das Arrangement ist neben den sensationellen Vocal-melodien und der Killer-Hookline super gemacht. Der Drumbeat-Stop (bei 4.16) und Wiedereinstieg des Grooves bei 4.25 kann im Zusammenhang! mit der Vocal-Phrasierung dramaturgisch schwerlich besser/intelligenter gemacht werden. Chapeau!


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    Mich täte mal eine Statistik interessieren, wie viele Schlagzeuger sich wie viele Practice Pads gekauft habn, und wie viele davon tatsächlich in Benutzung sind.

    Womöglich oft zweckentfremdet als Buchstütze, Briefbeschwerer oder Untersetzer bei zu kurzem Stuhlbein ;)

    Vorneweg, ohne Ironie: das sind knallharte Probebedingungen.


    Zitat

    Auch ich habe immer Angst, dass eins meiner Schlagfelle beim Spielen reißt, wenn wir bei so kalten Temperaturen spielen.

    Diese Angst ist unbegründet. Das wird nicht passieren.


    Ängstlicher wäre ich wann die Sängerin und/oder der Bassist weg sind. Da muß bald eine Lösung her.

    Könnt Ihr nicht zumindest wärend der Probezeit 2 Elektro-Heizgeräte auf mittelre Kraft oder Volllast laufen lassen und zwar dicht an den frierenden?

    Nicht irgendwo im Raum sondern dicht an den Akteuren? Ich würde auch die Band ganz dicht beieinander postieren, damit die Heizkörper möglichst alle nahe erfassen aber eben nicht stundelang der Gesamtraum geheizt wird bzw. lange Vorglühzeit nur unnütze Kosten verbraucht.


    Diese 2 Heizgeräte nur! einmal die Woche an jeweils einem Abend für die Proben (vielleicht etwas früher einschalten) wird nie und nimmer 600 Euro verbrauchen, wird aber womöglich verhindern das die Band sich auflöst. ;)


    Dauerhaft warme Bedingungen und günstig! auch für die Instrumente halte ich bei einem großen Raum ohne Heizung bzw. nur mit Elektroheizung für ausgeschlossen. Das ist ein Widerspruch in sich, zumindest 2024. Was und wie bald die Zukunft an Innovaationen bringt, weiß ich natürlich nicht.

    Insofern läuft alles auf einen anderen Proberaum hinaus, oder den Verbleib nur weniger Instrumente dort oder ein günstiges Zweitset (eine Schrottmühle). Aber wenn die Musikanten da sind, dann muß! warm sein, sonst sind sie bald nicht mehr da.

    Ein aktuelles Video, erst wenige Tage alt. Die Hihat so weit in den Hintergrund zu mischen, ist für mich der einzige Weg, den sterilen Sound und ihre unzureichende Dynamik zu kaschieren. Also das Set in Sachen Hihat nicht ultra-eindimensional klingen zu lassen. Die von mir verwendeten Tom-Sounds, Bass und insbesondere gestackte Becken (eigentlich auch das Crash klanglich) finde ich für ein 599 Euro Modul passabel bis klasse.


    Wichtig: es wurden nur interne Sounds verwendet bzw. einzelne Sounds der Gratis-Add-on Sets vom Store. Jene habe ich lediglich in Sachen Tonhöhe (teils massiv) und manchmal in Sachen Ausklingzeit mit den wenigen editierbaren Parametern des Moduls verändert.


    Da das Modul keinen internen Effekt-Prozessor hat, habe ich im Videoschnitt ein klein wenig Hall 'drauf gelegt. Der Sound wurde dadurch minimal etwas verändert um ihn Bezug auf die weiße Wand die man sieht etwas natürlicher "Drumset im Raum platziert" klingen zu lassen. Aber wie erwähnt, ist der Sound (durch nur wenig Raumhall vom Videoschnitt) sehr dicht 'dran zu belegen, was das Hybrid-Modul leisten kann und was nicht! Man kann auf der Hihat dynamisch gestaffelt und differenziert zu spielen versuchen wie man will, das Modul setzt es nicht um! Schade, denn vieles andere ist klanglich nicht so übel oder gar besser (bedenkt man den Preis).


    Die Abstürze erwähnte ich oft genug. Bei einem Drumschüler (anfangs nur selten) häufen sich diese seines Hybrid in den letzten Wochen nach seinen glaubwürdigen Worten nun auch. Er lebt in einer anderen Stadt, es kann also nicht nur am Stromnetz in meiner Straße liegen.


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    Da isses wieder: GruvGear, die Lösung, für die es kein Problem gibt. Wo soll ich denn mit dem Otto hin, wenn ich mein 4-Piece darin verstaut habe? Ins Auto passt er nicht, schwer wird er auch sein. Wer nen Truck mit Laderampe hat, wird auch Stagehands haben, die zwei mal laufen können. Wenn ich zu Auftritten komme, packt unser Sänger zwei mal mit an, dann ist das Gerümpel aus- und wieder eingeladen. Das ist ja auch der Charme an nem kleinen Set, man schleppt sich nicht den Wolf. GruvGear: Für Club- und Kneipenbespieler unbrauchbar, für größere Produktionen unnötig, dafür aber schön teuer. :wacko:

    100% auf den Punkt. Fast alle Kritikpunkte hatte ich genauso auchin der Birne. Geradezu erschreckend ;) ...


    erschreckend auch, dass diese Gedanken beim Hersteller in Sachen Konzeption bis Umsetzung offenbar keine Rolle spielten.

    Eine der schönsten Power-Balladen üb erhaupt.

    Schwülstig?, pathetisch?, kitschig? Jawohl-Ja, und trotzdem... wundervoll!

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    Ein weiteres Gewinnspiel für User des Drummerforums (aus logistischen Gründen nach wie vor mit dem Fame Hybrid) läuft aktuell und die nächsten Tage hier: RE: Drumstudio1


    Ich freue mich über jeden der teilnimmt, A wie E-Drummer oder hybride Personen ;)

    Neues Video dazu hier:

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    Hallo Rainer,


    das ist total nett von Dir. Viele melden sich nach Fragestellungen hier nicht mehr.

    Was mich interessieren würde (ich kenne auch die 3007-Sets): welches Finish hat es?

    Zitat

    Bei Akustik- Schlagzeugen gibt's halt wenig nützliche Ansätze, elektronische Assistenzsysteme zu entwickeln, vom Tunebot mal abgesehen

    Es gibt (nur mal ein Beispiel) bei Drumhardware viele cleverere bis geniale neue Ansätze in den Schubladen. "Modulare Ansätze" in unvorstellbarer pragmatisch erleichternder Handling- und Kreativgüte (hier nicht verraten) etc. etc. Die Moulds sind zu teuer, dies bewirkt den scheinbaren Innovations-Stillstand der Branche oder das Vorurteil "es gibt schon alles".

    Zitat

    Irgendwie bezeichnend: Die Neuheiten des Jahres 2024 sind Nachempfindungen von Kram aus einer Zeit, als die heute 80 jährigen als langjährige Hippies durch die Pampa sprangen. Vielleicht hat die Produktkategorie “Drumset” langsam den Status “ausentwickelt” erreicht. Vielleicht sollte man sich langsam weniger auf das Gear und mehr auf die Musik, die man damit machen kann, verlegen. Da hat es auch mehr Entwicklung gegeben in den letzten 50 Jahren…

    Das ist ein sehr kluger! und schlüssiger bzw. plausibler Ansatz.


    Gleichwohl "glaube ich" ;) zu wissen, dass die Realität viel härter ist. Nahezu alle Hersteller haben tierische Angst sich finanziell bei zu vielen neuen Moulds etc. finanziell zu übernehmen. Es ist seit deutlich über 10 Jahren (spürbar streng genommen spätestens mit der Witschaftskrise 2008) eine immense Risiko-Bremse aktiviert, um das eigene Überleben zu sichern. Neue innovative Ideen gibt es reichlich, auch diverse mega-clevere. Es fehlt am Investitionsvolumen bzw. die Sorge vor mangelndem Absatz, der womöglich höhere/mutigere Investionsvolumina plus Gewinn nicht 'reinbringt. Das ist eigentlich sehr schade, aber es ist so wie es ist. Die goldenen Jahre sind vorbei.

    So wundervoll das Flashback ist "Aqua-Marine-Optik" und Mastercraft Snares etc. zu sehen und sich an den Tama 1980-Katalog zu erinnern, dessen 100%iges Abbild sich jahrelang in meiner Hirnrinde eingefräst hatte, da ich den Kataölog so oft und stundenlang betrachtet hatte, so sehr hatte ich auf etwas beeindruckenderes gehofft. Schade.

    Es mag frustierend sein, "nur" solche Rückmeldungen zu erhalten. Ich sehe es auch ultra-pessimistisch zumal bei einer Mietwohnung ich diverse Vermieter zu kennen glaube, die einer Raum-In-Raum-Lösung ein klares "Nein" entgegenschmettern würden. Selbst dann, wenn ein 100 % Rückbau hoch und heilig versprochen würde, wäre deren "Nein!" sicher. Ich kenne auch Vermieter die auch nicht an Drummer vermieten bzw. sich vor! Vertragsunterzeichnung "ausbitten" das definitiv nicht geübt wird. Das mag juristisch nicht sauber sein, aber ich beschreibe nur selbsterlebtes. Man will ja nicht sofort mit einem Anwalt einziehen!


    Ein einziges Mal hat ein Drumschüler von mir in einem 3-Parteien Mietshaus erlebt, dass er eine vergleichbare Druck-Bude mit höllen-Punch, (nicht das Saturn) ein Tama Birch/Bubinga in der Wohnung spielen konnte. Er spielte Violine und Drums als Zweitinstrument. Tatsächlich gab es eine Mietpartei die sogar ähnliches erwähnte wie: "es ist doch besser ein jun ger Mensch macht Musik, als sich auf der Straße herumzutreiben". Als Pessimist konnte ich es nicht glauben und fragte alle Monate beim Drumschüler nach. Es ging gut, er hatte aber auch sehr viele Interessen und war ein immenses Talent in vielen Bereichen und übte sicher (durch die vielen Interessen) nur minutenlang am Tag.

    Zitat

    „A pain in the a..“.

    Oliver bringt es auf den Punkt.

    Was an der irrsinnigen Konzeptionsidee lag, die ohnehin hoch-anfällige Videorekorder-Technologie mit rotierendem Tonkopf um eine "relative Hochgeschwindgkeitsabtastung" zu erzwingen verwandt wurde, und dies auch noch miniaturisiert. <X Mir fallen wenige Technologien ein, die von der Reparatur- bzw. Fehleranfälligkeit right from the start so risikofreudig konzipiert wurden. Wenn man sich dann den mechanischen Verbau mal ansieht, ahnt man warum auch Reparaturen weder ein Spaziergang noch kostengünstig waren/sein konnten.

    Interessant.

    Schon vor Dekaden wurde gemunkelt Ritchie Blackmore hätte zu Deep Purple-Zeiten eine Bandmaschine genutzt (mitnichten nur für Delay-Effekte, ähnlich dem alten Bandecho) sondern auch um über dessen Preamp bzw. dessen Audioschaltung einen Boost für seinen Sound zu bekommen. Es gibt auch alte Rainbow Konzert TV-Aufnahme(n) wo man eine Bandmaschine dicht an der Bühne sieht, die nicht so wirkt als würde dort etwas für die Band aufgezeichnet.


    Zur Gegenwart: das Internet heute behauptet es sei eine alte Aiwa-Bandmaschine gewesen.