1.) Seit Jahrzehnten sind unzählige US-Spielfilme geprägt von bestechlichen, übergriffigen, skrupellosen, machthungrigen, übergewichtigen und oftmals geistig phlegmatisch argierend-dargestellten Cops. Also selbst wenn Stars "gute Cops" darstellen, ist im selben Film immer auch eine Fülle der bösen Cops mit unzähligen negativ-Attributen oder nicht selten: verschwörerischer Corpsgeist-Cops Thema. Es ist ein beliebtes Motiv in so vielen Filmen.
2.) Dazu dann oft Berichte über einzelne reale Vorfälle in den Nachrichten die sich dann beim Medienkonsumenten zu einer dunkelgrauen Nebelsuppe von Fiktion und Realtität vermischen. Und da man tausend Meilen entfernt lebt, ist es umso schwerer Dinge zuzuordnen.
Umso schöner wenn ein realer Cop viele Dinge richtig macht. Schnell denkend, wortgewandt, glasklar in seinen Aussagen und wenn nötig bei Querulanten: mit sehr deutlichen "Ansagen". Ich mußte oft lachen, aber soweit ich die Sachverhalte verstand schien er mir in untenstehendem Video immer im Recht und auch moralisch-ethisch auf der richtigen Seite. Leichte Muße und doch Mindblowing was man (bzw. dieser reale Frank) aus dem Job-Profil von Verkehrskontrollen alles als Bildungsauftrag für Verkehrssünder verstehen bzw. machen kann.
