Beiträge von Drumstudio1

    Weder gehässig gemeint noch belustigt. Jeder der Musik macht vor Leuten, weiß das es manchmal Momente gibt wo es suboptimal läuft. Oftmals üble Abhörbedingungen, mitunter blendendes Licht, Leute (Zuschauer, Veranstalter etc.) die irgendetwas zur Unzeit einfordern etc.


    Oftmals kann man sich gut in den Frust der Musiker hineinversetzen, manchmal nicht, und manchmal vergißt man das Adrenalin der Livebedingungen, welches mitunter das Faß etwas eher überlaufen läßt.


    Den Anfang macht der überragende Musiker Ritchie Kotzen den ich seit den Achtzigern toll an der Gitarre fand, allerspätestens aber in den frühen Neunzigern als Musiker (aufgrund des sensationell ausdrucksstarken laid-back-Gesangs) verehre, ganz egal was sein Name für dt. bedeuten mag ;)

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    Ganz ehrlich: dieses Drumset sehe ich soeben das erste! Mal. Vielen Dank für den Link.


    Zumal ich fast 99,9 % sicher bin das in jener alten Aufnahme auch der musikalisch universell-hochtalentierte Jean Beauvoir auf der Bühne steht.

    Ich habe da mal auf die Schnelle "etwas" vorbereitet zum Thema Song-Ending(s). Logistische Gründe erlaubten nur das Fame-Hybrid.

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    Sehr viele konkrete Anmerkungen mit Lerneffekt zum Video unter Drumstudio1 in der Drummergalerie.

    Ich habe da mal "etwas" vorbereitet zum Thema Song-Ending(s):

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    Mehr Infos dazu unter Drumstudio1 in der Drummergalerie.

    Ich bin sehr zuversichtlich, Berklee nimmt ihn wieder auf. Um ihn muß man sich bestimmt keine Sorgen machen. ;)


    Die spannende Frage ist was DT nun vor hat. Labrie taumelt. Toll wäre noch ein wundervolles Album im Stil von "Images and words".

    Ich glaube zwar nicht dass dies möglich ist, also eine CD ohne jeden Füller mit ausnahmlos tollen Songs mit massig Virtuosität und! wundervollen Hooklines.


    Das würde ich mir vom Christkind wünschen... aber die Zeit läßt sich nicht zurückdrehen und eine CD mit ausnahmlos wertigen Killersongs? Wo sollen die herkommen, wenn es diese CD's schon seit unzähligen Jahren von DT nicht mehr gab.

    Aber träumen/phantasieren darf man ja... es wäre zu schön.

    Zitat

    Ich kann ja, sofern Bedarf besteht, hier den jeweiligen Entwicklungsstand kundtun.

    Unbedingt, ich finde das total spannend wie man so etwas umsetzen kann.


    Was mir noch einfällt (so trickste doch Lego unlängst bei ihrem berüchtigten halben Pyramidenmodell):

    Um Gewicht, Kosten, Material zu sparen: die Glocke nur halb nachbilden.
    Sie wird dann so in Richtung Publikum ausgerichtet, dass sie immer noch für das Publikum vorne, volle tiefenwirkung hat.


    Vorteile: weniger Kosten, weniger Platz auf der Bühne vergeudet, weniger Gewicht und Volumen beim Transport etc. etc.

    Kauf' zwei, dann hast Du eine! LEGO® Architecture 21058 Eine Hälfte einer der Pyramiden von Gizeh
    Architecture - erschienen 2022 - 1476 TeileDieses Set bei Amazon*:https://amzn.to/3aSjcxXErwähnt im Video*:Tassen https://bit.ly/HdSBausteineckeGroße Scheune...
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    Eclipse, Hit nach Hit, der keiner wird, weil die Zeiten für Airplay für starke Hooklines leider vorbei sind in den wichtigsten Medien.


    Mein jahrelanges Statement: "ein Flam in Rock/Pop/Soul/Funk" muß fett! und weeeeeeeeeeit sein, nicht so diszipliniert eng wie im Orchestergraben wo schon 98 Musiker zueinander per se Latenzen bilden." wurde hier wörtlich genommen. :thumbup:


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    Zitat

    ist um Längen besser als das (neu und überall käuflich):

    Nicht in Bezug auf die Flügelschrauben und ihr Handling für die Finger. Die seit diversen Jahren gerundeten, großflächigen Flügelschrauben von Pearl drücken nicht mehr so unangenehm in die Finger ein. Wer viel bastelt und auf-und abbaut ist erleichtert. Diverse Markenhersteller haben in den letzten 20 Jahren umgestellt, auf deutlich fingerfreundlichere Flügelschrauben. Es ist mitnichten nur eine optische Designfrage. Nein, es ist binnen Millisekunden im Alltagshandling spürbar.


    On-Topic: die 932 Doppelfußmaschine kaufte ich für mich 5 ! mal. Ich fand/finde sie wirklich gut. Leider ist ihr Preis heftig angezogen. Für die lange geltenden 189.- bzw. 199-. war sie vor Jahren unschlagbar.

    Zitat

    Was heißt "Drücktechnik"? Hämmert diese Maschine auch? Ob der Rohling nun gepresst (gedrückt?) oder gegossen wird, ist ja das eine. Auch das Abdrehen ist bestimmt automatisierbar. Ich dachte aber, das "Können" von Paiste ist eben gerade die Hämmerung. Es gibt so eine Paiste Doku von Drumeo, da klingt der ungehämmerte gepresste Rohling wie ein Kochtopfdeckel. Wenn die Leifeld Maschine also wirklich auch hämmern kann, dann braucht sie wohl eine gewisse Intelligenz neben unendlich vielen programmierten Parametern, denn:

    Manche Maschinen (es gibt ja weltweit diverse Anbeiter und Varianten) können heutzutage und auch schon gestern verschiedene "Werkzeugköpfe" tragen/bestücken bzw. für diverse Bearbeitungsschritte ausführen . Und natürlich gibt es weitere verwandte Maschinen die dann andere Arbeitsschritte ausführen könn(t)en. Hämmerung etc. Die Hämmerung wird ja schon lange (auch vor Jahrzehnten) von vielen teilmanuell oder maschinell vorgenommen. "Fuß auf Pedal" etc. Wer da je nach Hersteller und Serie auch früher schon hinsah hat auch bemerkt, dass die Hämmerung maschinell oder teilmanuell erfolgte und der Beckenmacher Teilschritte justiert.


    Die Vorstellung für die Zukunft (ich behaupte teilweise je nach Hersteller und Serie längst Gegenwart):

    Du hast ein Referenzbecken. Von jedem sind alle Bearbeitunsgschritte bestimmt. Diese werden als Patch im Computer eingegeben und gespeichert. Diese werden für Folgebecken nebst ihren genau festgelegten Bearbeitungsschritten abgerufen. Die Streuung im Klang kann dann je nach Qualität des Maschinenparks sehr gering sein. Beckenschmiede wird es immer geben. Aber für größere Stückzahlen mit ehemals nicht gekannter Gleichmäßigkeit bzw. Toleranzfreiheit wird dies die Zukunft sein bzw. ist es schon.

    Ich möchte kein! aktuelles Handy als Telefon nutzen mit Handyvertrag.

    Ich habe ein ultra-kleines Handy das meinen geringen Ansprüchen zu telefonieren nicht nur reicht, sondern für mich genau paßt. Ultraklein immer mit dabei zum telefonieren.


    Nun fällt mir aber auf das sowohl Samsung, als auch Apple und 1-2 weitere Handy-Firmen seit 2-3 Jahren sagenhafte Videoqualität bei Aufnahmen erlauben. Insbesondere auch bei nicht allzu hellem Licht, wie es oftmals in Proberäumen mit wenig Tageslicht oder schwach ausgeleuchteten schummrigen Gig-Locations der Fall sein kann.


    Nahezu alle modernen Handys meiner Schüler toppen meine Canon Legria HF G26 bei weitem! in Sachen Bildqualität. Die Legria hatte ich zwar mal deutlich unter Listenpreis bei Amazon erworben, aber sie wird immer noch verkauft für um die 900 !!! Euro und diese zieht in Sachen Bildqualität im Vergleich zu Iphone 13 und folgende oder diversen Galaxy-Varianten sichtbar den kürzeren. Bei miesem Licht wird es ganz brutal, da sieht diee LEgria die Rücklichter der Samsung und Iphones Handys nicht mehr, die hier wesentlich weniger grieseln und viel vitaler farbenfroh und bildschärfer bleiben, selbst bei fahlem Licht. Sensationell was sich da technisch bei Handys getan hat.


    Nun zu meiner Frage:

    gibt es irgendein modernes Handy, welches ohne Handyvertrag, ohne mit jenem online zu gehen zu müssen, ohne sim-Karte erlaubt die Videofunktion zu nutzen! und die gemachten Videos entweder über Entnahme eines micro-sd oder ähnlicher Karte oder mittels Kabel an einen PC zu transferieren?


    Die Frage ist ernst gemeint. Ich will keine Apps, ich will keinen Handyvertrag, ich will nicht online gehen, nichtmal eine sim-Karte einlegen (die soll in meinem geliebten bisherigen Handy verbleiben) , sondern nur einschalten und einen Videomodus anwählen und aufnehmen. Sonst nichts!

    Gibt es so etwas noch bei modernen Handys?

    Zitat
    Leifeld Drücktechnik-Maschinen
    Zitat

    Gerade mal angesehen. Interessant.


    Dazu nur soviel: diese Entwicklung ist locker seit 12 Jahren + X im Cymbalsektor im Gange. Meinl hat seit Jahren mehrere und Zildjian hat seit Jahren auch mindestens eine Leifeld.

    Offiziell heißt es natürlich wird "nur für die günstigsten Serien verwendet". Jeder mit Verstand in der Birne, wird das auf Dauer bzw. jetzt schon oder in den folgenden Jahren hinterfragen, insbesondere wenn diese computergestützten Systeme die alle Formgebungen und Parameter für jede Anwendung natürlich speichern können mit divers bestückbaren Teilen, noch ausgefeilter werden (und davon gehe ich aus, so wie immer bei industriellem Fortschritt).


    Warum sollte die nahezu identische Reproduktion eines Prototypen nur Einstiegsbecken oder unterer Mittelklasse vorbehalten bleiben? Warum sollte man einen womöglich toll klingenden Prototypen oder nennen wir es besser ein toll klingendes Referenzbecken nicht auch mit modernster Technologie nur mit minimalsten Abweichungen zigfach reproduzieren? Glaubt wirklich jemand das langfristig wenn die Technologie immer ausgefeilter wird, dass nur ein schwitzender Beckenschmied mit Gelenkathrose einem gut klingenden Becken "Seele" 'reinprügeln kann? Erscheint mir eher absurd solch eine antik-romantisierende Vorstellung.


    Nochmals: die Crux ist, dass die kleinen Hinterhof-Firmen die immense Investition dieser tollen Maschinen (ist auch eine tolle Firma, ich war einmal vor vielen Jahren dort zur Sichtung bzw. Demonstration der Geräte für die Cymbalindustrie) nicht leisten können. Ich denke aber dies wird bzw. ist schon seit Jahren in der Beckenherstellung eine riesige Revolution und wenn womöglich die Geräte von Kopisten billiger nachgebaut würden, dann würden (ich vermute sie tun es schon längst) diverse China-Cymbal-OEM und eines Tages vielleicht auch kleinere andere Firmen (also nicht nur wie bislang die ganz großen Hersteller) damit einen immensen Output produzieren können, bei kleinen oder gar kleinsten Klangabweichungen.


    Ich habe das hier nur eingestreut weil ich mich so wundere! das seit einer Dekade hier im Forum wie auch unter Kollegen keiner wahrzunehmen scheint (oder einfach nicht darüber spricht) dass eine ähnlich-revolutionäre Umwälzung wie mit 3D-Druckern sich schon deutlich vorher in der Cymbalindustrie vollzog/und vollzieht. Wie gesagt, die ersten Jahre nur gebremst durch die hohen Anschaffungskosten die sich ja erstmal amortisieren müssen.


    P.S: Amati hat sie auch, die Leifeld-Maschine(n). Aber die stellen schon lange keine Becken mehr her ;-).

    Und Leifeld als beeindruckendee Firma ist natürlich nicht die einzige der Welt dieser komplexen Fertigungsmodule bzw. dieser computergestützten Drück-Technologie. Wer weiß wieviele (sicher nicht ganz so gute) Maschinen anderer Hersteller längst bei zig Beckenfertigern im Einsatz sind? Ich gehe davon aus, sehr fest!


    Zum anderen Thema, hülle ich mich noch in Schweigen. ;)

    Wir hatten das schon oft hier.


    Simpel heruntergebrochen:


    1.) B8 erlaubt mit Erfahrung toll klingende Becken zu fertigen. Sie sind in aller Regel etwas weniger "komplex", die Frequenzen/Obertöne streuen etwas weniger unterschiedlich zueinander, was in vielen Ohren schön strukturiert und musikalisch wirkungsvoll-effizient klingt. Das kann Paiste schon lange wirklich toll, aber mancher anderer kann es auch recht passabel oder gar gut.


    2.) B20 erlaubt mit Erfahrung toll klingende Becken zu fertigen. Die Frequenzen/Obertöne sind vielschichtiger, was bei wundervoller Erfahrung der Beckenschmiede sehr komplexe Sounds und doch von vielen Zuhörern als sehr harmonische oder gar "warm" empfundene Sounds ermöglicht, wie man sie bei B8 eher schwieriger bis kaum erzielt. Bei weniger Erfahrung bzw. eingeschlafener Qualitätskontrolle aber auch ultra-nervig dissonant bzw. "verstimmt-wirkende" bis zueinander unharmonisch! konkurrierende Obertöne hervorbringt. Dann sind diese Becken sehr unschön und nicht selten Mittelklasse B8 sehr guter Fertiger mit Qualitätskontrolle unterlegen. Wir alle kennen manche B20 Becken kurioser bis trashiger China-Hersteller die einem alten Mülltonnendeckel ähnlicher klingen als einem Paiste Alpha oder Paiste 505.

    Manchmal ist es auch Geschmacksache, oftmals aber einfach ein Mangel an Erfahrung wenn Kollegen diese Aussagen zu 1 vs. 2 nicht wahrnehmen.


    Manchmal ist es auch die Philosophie der Fertiger die beim finalen Produkt mitschwingt und hörbar wird. Als in den Siebzigern und frühen achtzigern Paiste seine Formula 602 (B20) auf dem Markt ganz passabel platziert hatte, war das frappierende das jene wertiger (in meinen Ohren schöner, edler und toller) als die meisten 2002 klangen, aber jene immer noch etwas "gerichteter" und weniger dissonant-komplex klangen als B20 diverser anderer Fertiger. Das hatte mich immens beeindruckt, wie Paiste mit den Formula quasi "best of both worlds" realisiert hatte.


    Fakt ist: mit irre viel Aufwand kann man aus vielen Legierungen tolles herausholen. Selbst mit vermeintlich minderwertigeren (siehe unten).

    Es ist eben die Frage welcher Mehraufwand! durch menschliche Arbeitskraft bei im Einkauf günstigeren Legierungen Sinn macht und ab wann, das Verhältnis etwas günstigerer Rohstoff (meist sind die Unterschiede gar nicht sooo immens im Einkauf der Legierungen) zur Arbeitszeit des Mitarbeiters sich nivelliert oder gar ins Gegenteil kippt.


    Was hilft es eine Messing-Hihat 3 Stunden lang manuell zu bearbeiten, damit sie dann wirklich passabel bis ziemlich gut klingt, wenn ein B8, B12 oder gar B20 Rohling mit einer Leifeld Drücktechnik-Machine in gefühlten 10 Sekunden gefertigt, deutlich besser klingt?

    Schon oft erwähnt: mangels Geld gibt es manche One-Man-Show-Beckenschmiede die durch viel persönlichen-manuellen Zeit-Aufwand und hoch konzentriertem-Agieren zeigen, was sie aus Nickelsilber, Messing oder sonstwas klanglich passables herausholen können. Manchem vergeht dann Hören und Sehen... weil Vorurteile in Bezug auf manche Legierungen dann ins Wanken geraten, aber der menschliche (Mehr-)Aufwand dabei, ist eben immens. Da kippt dann das Endergebnis dramatisch je höher die Stückzahlen werden, da man dann eben nicht mehr mehrere Manpower-Stunden pro Exemplar investieren will und schnell nähert sich das Massenprodukt wieder dem was man von Messing eben erwartete.


    Ein Ausblick, sorry, Off-topic aber man darf nicht immer nur zurückschauen, man verliert dann im Worstcasee den Blick für Veränderungen die im Moment vor sich gehen und vermutlich die Zukunft bestimmen könnten?

    Noch brutaler wird es bald wenn Chinesen oder Inder oder sonstwer die Leifeld Drücktechnik-Maschinen für 300 - bis 600 tausend Euro irgendwann zum fünftel des Preises herstellt? Dann wird es womöglich mehr Firmen als bislang (Meinl, Zildjian etc.) möglich sein, einen einmal als gut klingenden Prototyp erstelltes Becken eingespeichert! auf Knopfdruck mit der CNC-Drücktechnik mit sehr wenig Toleranz unendlich oft zu reproduzieren. Bislang schreckt der hohe Erwerbs- und Service-Instandhaltungspreis viele kleine Hersteller (insbesondere die türkischen Hinterhofschmieden) ab ssolche Maschinen zu erwerben. Das dürfte sich aber bald geändert haben und wer weiß wann diese Technik bald auch in allen Preisbereichen bei Cymbals eingesetzt wird?


    Solange das "Vorlagebecken" (der Prototyp dessen Fertigungsparameter eingespeichert werden) scheiße klingt, ist das unendliche reproduzieren dieses (Scheiß-)Beckens ja kein Problem. Weder für Paiste, noch Sabian etc. noch für Endkunden die stolz darauf sind 300 Euro pro Marken-Becken auszugeben, da dieses dann wirklich besser klingt als Mittelklasse etc.. Wenn! allerdings der Prototyp dessen Parameter gespeichert wurde, sachlich gut oder gar richtig gut klingt, und mehr Firmen sich diese Technolgie leisten können, somit ein einmal richtig gut klingendes Becken dann also nahezu unendlich oft reproduziert werden kann mit eher kleinen bis vernachläßigbaren klanglichen Toleranzen, dann wird mancher etablierte Hersteller massive Einschnitte im Absatz erleben. Und ich ahne, dies wird der nächste Schritt. Ich ahne es oder "spüre es"... ;)


    unendlich viele Edits (Rechtschreibung, Buchstabendreher, kleine Ergänzungen, es war ein harter Arbeitstag)