Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    Ich befürchte einen spürbaren "Preisanstieg" gegenüber ehemaligen Mapex Produkten. Also das die Innovationen oder "Innovationen" ihren Preis haben.


    Also wenn ich heute anfange zu sparen... wird es was mit einem der Drumsets.
    Also es wird was zu meinem 70. Geburtstag. :D


    Wie von mir prognostiziert wird die neue Serie für Mapex-Verhältnisse preislich neue Höhen erreichen.
    Ein 4-Piece Kit liegt gegenwärtig bei 3695.- Euro was damit massiv über dem Niveau liegt was jemals Mapex Topserie(n) kosteten.


    "Darf es etwas mehr sein?" hieß es früher an der Wursttheke:
    Also, wer 1-2 Trommeln mehr braucht und eine wohlwollende Bank hat, dem mundet dies vielleicht auch:
    Bass Drum 22'' x 16'', 10'' x 7'' und 12'' x 7.5'' Hängetoms sowie 14'' x 13'' und 16'' x 15'' Floortoms macht dann 5145.- Euro

    Zitat

    Ich denke ein zweites Pedal ist da schneller montiert, als eine Feder, egal wie einfach das geht, getauscht. Von daher ist das halt auch eine Alternative über die man nachdenken kann.


    :thumbup:
    Ja, das ist auch eine pragmatische Möglichkeit, gerade live.
    Gleichwohl: mir ist ein schneller Wechsel immer lieber als eine zeitaufwendige OP am offenen Herzen.

    Zitat

    Dass du vermutlich ein paar (deutlich) mehr Betriebsstunden auf dem Buckel hast, nehme ich wohl an. Aber 7 - 8 mal mit deutlich mehr verschiedenen Modellen reduziert ja die Belastung je Pedal rechnerisch auch wieder ;)


    Genau deswegen! verwies ich auf die "Empirie" (und individuelle Einstellungsvorlieben im Zusammenspiel mit deutlich höherer Federbeanspruchung durch strammere Einstellung und massive! Schlegelauslenkung/Amplitude).


    Es gibt nämlich neben der längeren Kilometerstrecke ja auch die Möglichkeit dass manche Getriebe gewisser konkreter Fahrzeugtypen unter gewisser Belastung eher verschleißen als andere...
    ... das kann ich aber eher testen, wenn ich mehrere dieser identischen Fahrzeugtypen habe... und nicht von einer einzigen Fahrzeugerfahrung schließe.


    etc. etc. in meinem oberen längeren Post beschrieben.


    Jetzt muß ich aber off... sonst wird es zu off-topic.

    2-3 waren alleine bei den Yamaha-"Mungo"-Pedalen der ersten Generation (870).
    Yamaha gab mir damals die Auskunft "Chargen-Problem" des Zulieferers für die Federn (und: sei mittlerweile behoben).


    Ob dies stimmt weiß ich nicht. Denn die Chargen-Behauptung ist wie viele von uns wissen klassisches "Argument" ;) (bzw. Running-Gag) in vielen Branchen, z.B. wenn Vertriebler nach Luft ringen... und sich eine Atempause gegenüber Abnehmern/Kunden etc. verschaffen wollen, bis die Ursachen für die Ausfälle geklärt sind. Für die These damals spricht aber, dass diese Federn tatsächlich bei mir sehr rasch nach Erhalt meiner 2 Doppelpedale (somit 4 Federn in Betrieb) rissen.


    Später gab es 2-3 Pearl Federn...


    ... noch später 2-3 von Mapex.


    Trommla nehme es mir nicht übel... aber den wichtigsten Punkt hast Du übersehen :D :
    Federn reißen insbesondere an der Stelle (am Übergang bzw. "Umkehrpunkt" des Federverlaufs) an denen sie in die Ösenform gebogen sind. Dies ist ihre Achillesverse. Und genau dort am "Biegungspunkt" sind sie unter Belastung sehr anfällig. Dort treten die Risse durchaus auch bei recht neuen Pedalen deutlich häufiger eher auf als irgendwo sonst. Ist aber weitestgehend bekannt.


    Randdetail: alle meine Federn sind dort! gerissen.

    Zitat


    Vielleicht bin ich ja kein richtiger Drummer, aber auch hier stelle ich fest, dass ich 40 Jahre unfallfrei fahre.


    Oder vielleicht fährst Du weniger Kilometer pro Jahr oder hast weniger Autos um Vergleiche anzustellen? ;)
    Ich habe (dafür kein Auto :D ) in den letzten 2 Jahren aber wieder identische 4 Doppelpedale täglich im Betrieb und weitere 2 Einzelpedale vom selben Typ täglich. Das macht also schon 10 Pedalfedern des selben Typs.


    Was ich ohne Ironie oder "Prahlerei" sagen will: die Erfahrungswerte können schon alleine durch Unterschiede der Spielzeiten, der verschiedenen Beanspruchungen, der Menge an identischen Vergleichsfedern (Annäherung an "EMPIRIE" ;) ) zwischen Drummern erklärbar sein, an denen Füße an Pedalen agieren.


    Aber natürlich auch favorisierter Federspannung (bei mir im Verlauf der Jahrzehnte von super-leichtgängig, über mittlere Spannung bis zu sehr stramm) und der Schlegelauslenkung. Ich mag die Auslenkung extrem. Auch dies erklärt dann eine viel höhere Beanspruchung der Feder (gerade wenn diese mittel bis stark angezogen ist).


    Aber das ist letztlich alles unwichtig:
    Federn müssen! für mich schnell und problemlos wechselbar sein. Das darf ein anderer gerne anders sehen.

    Etwa um 1992/93 "entdeckten" Bandkollegen und ich diese Band... die war schon lange vorher aktiv... deren CD`s waren aber an mir völlig vorbeigegangen. Selbst der Bandname sagte mir zunächst nichts.


    Sie wirkten stilistisch wie eine vereinfachte Variante von The Police mit etwas mehr Pop-Rock Ausrichtung und weniger Reggae-Einfluß.
    Trotzdem war The Outfield auf der CD "Bangin`" auf mehreren Songs bärenstark!!!


    Wundervolle Hooklines, tolle Stimme (Police-nahe aber KEIN Imitat), sehr geschmackvolle Drumarrangements und sagenhafte Gitarrenarrangements die auch heute noch wie aus dem Rezepte-Kochbuch für angehende Weltklasse-Songs herhalten könnten.


    Es gibt mehrere coole Songs... aber "Playground" war und ist bis heute mein Favorit:

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    Da mir sicher seit Trommelbeginn um das Jahr 1979 bis heute etwa 7 - 9 Federn stets völlig überraschend bzw. unerwartet gerissen sind, muß für mich! eine Feder rasch auswechselbar sein.


    Ist sie dies nicht, bringt mir auch ihre eingebaute WiFi-Verbindung zur ISS im Orbit nichts oder andere over-engineered-Faxen :D .


    Nicht falsch verstehen... ich liebe viele (Neu-)Entwicklungen im Fußpedal-Sektor. Ich mag es wenn man deutlich mehr verstellen kann als für andere nötig erscheint. ;)
    Aber für jedes Feature muß für mich dessen einfaches und rasches! Handling im Vordergrund stehen.


    Die GS-Fußmaschine kannte ich seit 1-2 Jahren aber nur von Bildern und Promos. Wie man da so schnell wie bei einem konventionellen Pedal eine Feder wechseln soll, ist mir ein Rätsel. Meiner Meinung nach ist zu erwarten, dass es bauart-bedingt deutlich länger dauern wird.



    Apropos "länger dauern" bzw. "früher war auch nicht alles besser": u.a. beim seligen Premier 252 konnte man auch schon sehen wie teuer aufgeräumter Look (keine Feder sichtbar) zuweilen erkauft wird. Grausam! Will heißen auch im Vintage-Bereich war man bei Feder-Kummer zuweilen in der KFZ-Werkstatt besser aufgehoben oder länger zugegen :D als im Proberaum. Zugegeben der Kerl zerlegt alles... nicht nur die Federaufhängung aber es ist eben eher nervig.


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    Man kann natürlich über die Ästhetik (hahaha) streiten und genannt werden die Sets hier auch nicht das erste Mal... nun aber in bewegtem Bild mit Ton! :D


    Abseits ästhetischer oder "statischer Belastungs-Diskussionen" bzw. Sorge um die Bass, hat die Firma Meazzi (vereinzelt in der Nachwirkung bis heute) unendlich viele Drumfirmen geprägt bzw. "inspiriert". Vieles war konzeptionell wirklich visionär und clever... mitunter leider nicht immer ganz formvollendet zu Ende gedacht.


    Das als Hintergrund ist aber alles unwichtig. :D
    Ca. um 1981 sah ich den Fernsehgig als junger Kerl und hatte nur Augen für das Drumkit. Schon etwas vorher hatte ich einen Katalog oder Flyer wo man von den so anderen Drumsets des Brandnames Hipercussion irritierende bis faszinierende Einblicke erhielt. In Deutschland waren die Drumkits eher selten. In Italien freilich nicht.


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    Ich sag(t)e seit meinem Lebensalter von 25 aufwärts als Wortfindungsstörung oder gar ' freudscher Versprecher bei Besuchen von Kumpels nach Unfällen oder schweren Krankheiten in Hospitälern;


    "Und? Wann kommst Du aus dem Knast?". Holla, die Blicke die diese Wortfindungsstörung zuweilen auslöst... sind erschreckend ;) Ich wollte eigentlich sagen: "wann darfst du wieder das Krankenhaus verlassen?"


    Bei frühen Doppelpedalen fällt mir das alte Zelmer ein. das kannte ich früher aber nur aus alten Prospekten. Keiner! meiner Kumpels hatte das und auch kein Shop den wir besuchten.

    Just for the record :D : die oben befindliche/zugängliche Feder war jahrzehntelang quasi Standard bei diversen Firmen. Auch und gerade bei Top-Pedalen (Pearl, Sonor, Tama, Capelle/ProMark, Rogers, New Sound etc. etc.)


    Wenn man alle OEM- und Fernstostkopien mitrechnet dürften es locker mehrere dutzend + X Pedaltypen mit diesem Konstruktionsprinzip sein...


    Als ich 1979 mit dem Trommeln anfing.... da war mit diesem Prinzip der Markt überschwemmt. Mitte bis Ende der Achtziger flachte bei den namhaften Herstellern die Begeisterung für dieses Prinzip ab... nun fluteten aber die Fernostnachbauten dieser Bauform für kleines Geld den Markt. Die No-Namer waren mit dieser Federführung dann wirklich nahezu überall zu finden.

    "Attack" nennt es nun Rogers.


    Ich habe schon Wortfindungsstörungen.... das Alter ;)
    Doch :D Pearl hat seit vielen Jahen das Patent für "Power-Shifter". Vielleicht aber nicht in den USA? Es scheint mir von der Bescheibung her das Wirkprinzip, welches die Rogers anwendet und unter "Attack" geltend macht.

    ... und weil sie von jenem Song noch eine wundervolle Alternativversion für einen coolen Trailer veröffentlicht hatten... nochmals Nachschlag ;)

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    Auf der CD "NINE" und auch der Scheibe "HAVOC" gibt es diverse unglaublich gute Songs der BAnd CIRCUS MAXIMUS.


    Insofern hier nur rasch einen herausgepickt: "Reach Within"


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    Das Pedal hat viele "alte" Konzepte die durchaus Sinn machten funktional... die aber der ein oder andere Hersteller im Lauf der Jahrzehnte wieder aus der Feature-Liste nahm oder scheinbar vergessen hat.


    Insofern wirklich ein interessantes Teil!


    Randdetail: Der Begriff "Action" für das patentierte Pearl Power-Shifter-Konzept ist raffiniert. Ob die Änderung des Namens vor Patent-Kummer bewahrt, vermag ich nicht zu sagen ;)

    Ich befürchte einen spürbaren "Preisanstieg" gegenüber ehemaligen Mapex Produkten. Also das die Innovationen oder "Innovationen" ihren Preis haben.

    Damit es wieder sachlich(er) wird :D :


    1.) Es gab bislang 2 hörbar überlegene "Entkopplungssysteme" von Standtombeinen (RIMS etc. jetzt mal ausgeklammert), die sich mitnichten "nur" auf das Sustain bzw. die Länge eines wie auch immer zu benennenden Tonspektrums auswirkten sondern auch das ("saubere") Tuning auf tiefere tonale Ebenen erlaubten oder zumindest massiv vereinfachten (wissen viele nicht, glauben viele nicht... ist aber FAKT)
    a.) Das "alte" Federsystem von Mapex Saturn/Orion Standtombeinen.
    b.) das "alte" Federsystem von manchen Dixon Artisan Standtombeinen.


    Alles andere (egal was Hersteller behaupteten) in Sachen Standtombeine war hörbar (funktionierende Hörnervenverschaltung zum Gehirn vorausgesetzt ;) ) unterlegen. Pearl, Tama etc. etc.


    Manche hören nicht, und dann ist es ja egal. Anderen ist der Unterschied nicht groß genug, dann ist es auch egal ;)


    Nur ist es eben nicht jedem egal. :D Ich freue mich immer tierisch, wenn ein Standtom noch etwas weiter hinunter reicht und das Stimmspektrum möglichst ohne zu viel nervende unerwünschte Nebeneffekte zeitlich lang oder gar länger, stabil bleibt. Andere wollen genau dies nicht und kleben bei guten Standtoms mehr ab. Auch kein Verbrechen. Jeder wie er will. Für mich ist bei Standtoms immer das Ziel: KEINE Klangeinbuße gegenüber Hängetoms aufgrund der Beine. Dies wird von Teilen der Industrie geteilt, als Ziel. Man darf natürlich auch andere Ziele anstreben oder gerne auch scheitern beim Versuch. Jeder wie er will.

    Sollte es nun Mapex tatsächlich gelungen sein die "alten" Feder-Systeme akustisch noch zu toppen, wäre das schön. Weiß man erst, wenn man es testet im direkten Vergleich.


    2.) Das der Lackauftrag bei Drums gewisse bis marginale (für manche Menschen gerade so hörbar... auch für zwanghafte Höranalytiker zuweilen hart an der Wahrnehmungsschwelle) Unterschiede bedeutet, wissen auch viele aus eigener Erfahrung. Die seltenen "waxed" Saturns klangen minimal(st) anders, als jene der selben Produktgeneration mit dicken mehrstufigem Lackauftrag. Dies meinte ich (aber womöglich auch andere auf diesem Erdball) im direkten A/B Hörvergleich gerade so wahrzunehmen. Jeder kann irren!


    Auch bei den hauchdünnen Tama Starclassic Matt-Finishes (z.B. Molten Satin Brown Burst) meinen dies manche and me annähernd :D zu hören. Vielleicht irren diese... ich vermute aber es ist marginal hörbar. Ist es irgendwie relevant? hahaha, das soll der Entscheiden, der es kauft.


    Werden die verschiedenen Lackaufträge bei Mapex hörbar sein?
    Für alle? Sicher nein!
    Für wenige? Vielleicht.
    Wird der Unterschied bei manchen bei der Kaufentscheidung zum relevanten Vorzug von Set A gegenüber Set B führen? Müssen wir abwarten ;)


    Wie gesagt: ähnlich wie bei der Preisentwicklung des Saturn (ehemals Oberklasse-Sound zum annähernden Mittelklasse-Preis) befürchte ich heftigere Preise. Ansonsten gehe ich davon aus, dass wenn die Tomhalterung funktional und akustisch etwas taugt, diese in 2- 5 Jahren optisch nochmal etwas formschöner für uns Hustler-Abonnenten designed wird.
    So wie gegenwärtig wirkt sie wie ein Distraktor bzw. gar "Störfeuer" zur Optik der Drums. Aber auch dies ist letztlich Geschmackssache.

    Du bringst es auf den Punkt, Hilite.


    Seltsam und sehr schade, dass jenes Video wieder weg ist. Mir scheint, dass es bezüglich eines etwaigen Filmfinanzierungsprojektes (also das Video ein Trailer war für eine längere Dokumentation für die aber noch Geld fehlt) sehr turbulent bis chaotisch zugeht.


    Über den Titel "Not on the heep" bzw. über die Macherin von "London Bridge Films" kann man noch an Infos zum Trailer kommen und sicher bald wieder zum Video.


    Was man nun findet ist dies: http://thecrowdfundingcenter.com/videos/play?id=X5F248

    Eine menge Songs an denen er früher mitwirkte waren wundervoll. Viele Songs von Heep und Ozzy sind seit Dekaden Soundtrack meines Lebens.


    Als er "Appointment" am Empfang erwähnte hoffte ich auf eine Beratung wegen Übergewicht oder ähnliches.... ich hatte keine Ahnung worum es in dem Youtube-Film geht.


    Wenn der Sensenmann versucht seine Hand auf die Schulter eines Menschen zu legen, geht fast jeder anders damit um. Er scheinbar recht offensiv auch unter Einbindung der Medien.
    Mich hat der Film in jedem Falle beeindruckt. Ich vermute es ist ein Trailer für etwas längeres... habe aber keine genaueren Infos.


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    Zitat

    Überhaupt sehr Aufschlussreich sich mal mit seinen Lauschern so nahe, ähnlich auch den Micropositionen, mal komplett durchs eigene Set zu bewegen, in allen unmöglichen ebenen und Winkeln, aber Vorsicht kein Hexenschuss dabei holen. ;)


    Fast schon erschreckend die Parallelen ;)


    Die Gymnastik mache ich eher zum orten des Attacks... also wie klingt Plastikschlegel, vs. Holz, vs. Filz am Auftreffpunkt am Schlagfell? etc. etc.
    Also neben die Bassdrum legen! (Bilder im Kopf) mit einem längeren Hebel das Basspedal auslösen und mit dem Ohr den Attack nahe bzw. in der Bass wahrnehmen (also kein Frontfell aufgezogen). Das mache ich so seit Jahrzehnten dann und wann. Unser Ohr hört tatsächlich doch (noch) manchmal minimal anders, als Mikrofone aufnehmen. Es gibt natürlich viele! Gemeinsamkeiten... aber auch manche Unterschiede.


    Einem HNO-Arzt darf man das natürlich nicht erzählen... hahaha. Wobei das natürlich nur für moderate Lautstärken gilt... sonst landet man im "Sanatorium". Ich habe natürlich niemals!!! die Kick mit vollem Druck aktiviert wenn Ohr oder Kopf nahe oder gar in der Bass war. Das wäre Wahnsinn.
    So, jetzt aber wirklich weg hier... :D