ZitatBillie Squier
Ich Hirni,
den Billy Squier hatte ich vergessen zu listen. Ein musikalischer riesen Einfluß ab 1981 bei mir (auch und besonders sein Drummer, live 1981 gesehen: Bobby Chouinard)
ZitatBillie Squier
Ich Hirni,
den Billy Squier hatte ich vergessen zu listen. Ein musikalischer riesen Einfluß ab 1981 bei mir (auch und besonders sein Drummer, live 1981 gesehen: Bobby Chouinard)
Das freut mich sehr. Auch ich und 2-3 Kumpels waren damals völlig aus dem Häuschen. Der hat bei uns Bilder im Kopf entstehen lassen... unvorstellbar!!! heutzutage. Und man hatte damals diverse Songs von ihm (so gut es ging) text-treu hoch und runter rezitiert.
Mitte der siebziger:
SWEET (da insbesondere deren Übergang von Glam-Rock auf Hardrock gemocht)
Frank Zander (meine erste und vielleicht einzige echte Identifikationsfigur, zwischen 10 und 12 Lebensjahren war er für mich der Größte)
[video]http://www.youtube.com/watch?v=Rf2ndQOpkHc[/video]
sehr späte siebziger:
Kiss
(dann etwa ab 1980 die vorher sehr gemochten Frühwerke der Band eher als doof bzw. wahrnehmungstechnisch als "nicht sooo überragende Musiker" empfunden... obwohl mir bei der Unmasked-Scheibe damals frappierend! auffiel wie gut der Drummer "plötzlich" geworden war... Jahre später erfuhr ich/man dann, wer sie wirklich eingespielt hatte)
ab 1979
Ufo
Thin Lizzy
ab 1980/81
Rainbow
Whitesnake
Rush !!!
Saga
Ab 1982/83
Dio
Ozzy (wegen der stets sehr guten Instrumentalisten in seiner Band, sein Gesang hingegen war schon damals, auch als junger Mensch als sehr schwächelnd
identifizierbar)
Black Sabbath
Ab 1985
Triumph
Yngwie Malmsteen !!!
ich muß selbstzensorisch aufhören... sonst sprengt es den Thread ![]()
Wundervoller Refrain. "Walking on water"
Brachial-fetter! Gitarrensound.
Bei den Bildinhalten, fühle ich mich an unendliche Waldläufe erinnert wo ich mit triefenden Schuhen zurückkomme, da die kleinste Pfütze alles Schuhwerk durchdringt.
Dem international hoch renommierten Gesangsprofi gelingt es im Video offensichtlich besser. ![]()
Die Idee aus der Story um Vlad bzw. Dracula ein Konzeptalbum zu machen hätte in den siebziger-Jahren millionenfache Aufmerksamkeit und Absätze garantiert. In der heutigen Reizüberflutung hingegen ist so ein Projekt nur eine Randnotiz von der kaum einer Kenntnis nimmt.
Brilliante Idee, zur falschen Zeit. So brutal ist der dynamische Strom des Lebens, auch und gerade für Künstler.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=V9Gme_E8ZWk[/video]
Abseits vom Direktbezug aus China (den manche/viele scheuen)...
Bei Musikmessen wird nicht selten am letzten Tag (für oftmals unvorstellbar wenig Geld) was von diversen Fernostanbietern (ab)gekauft. So kommt es zuweilen dazu, dass dann irgendwann Becken auf Ebay oder in kleinen Läden mal angeboten werden, obwohl es keinen offiziellen Vertrieb gibt.
Bei Ebay-Kleinanzeigen! wird gegenwärtig ein Splash angeboten.
![]()
Genau mit dem "hin-und her-wabern" der Luftsäule bei geschlossenem Frontfell, kommen viele Drummer nicht zurecht.
Ich persönlich mag es... aber viele andere tun dies nicht! Deswegen ist auch der "bessere" Rebound bei geschlossenem Frontfell für viele ein irritierender (und somit subjektiv "schlechterer") Rebound. Genau dieses Phänomen ist (insbesondere bei Doppelpedal-Drummern) seit Jahrzehnten Thema und nicht selten, höchst subjektiv bewertet. Man kann es ausprobieren was einem mehr mundet aber nicht selten reden Menschen diesbezüglich aneinander vorbei (siehe Zeile zuvor: "warum ein besserer Rebound durch geschlossenes Frontfell für einige bis viele Drummer, der irritierende und somit schlechtere Rebound ist") ![]()
Ich persönlich (so wie viele andere) würde aber den "drum-material-technischen Detailblick" in diesem Thread nicht empfehlen weiter zu verfolgen.
Achtung: Untenstehende Aussagen werden nun viel allgemeiner und nicht auf einen konkreten Drummer bezogen. Sie sind schon gar nicht konkret auf den Threadstarter gemünzt.
Was nützt es mir alle Körperhaare vor dem Gang ins Schwimmbad abzurasieren um vielleicht eine zehntausendstel Sekunde schneller am Ziel anzuschlagen, wenn ich das kleine Seepferdchen noch nicht habe.
Ein Kernproblem: namens "früher war ich beim Doppelpedalspiel der King, heute nur noch der Knappe", ist auch so häufig wie das Haar von Rapunzel lang.
Es gibt mindestens 3 potentielle Erklärungsansätze die sehr häufig unter Kollegen auftreten:
a.) Der beschriebene Zustand ist wirklich so. Manchmal sogar durch Tonträger des isolierten Drummings beweisbar (... oftmals aber nicht).
b.) Die Hörerfahrung reift(e) im Verlaufe der Zeit. (Kleine) Mängel und Schwankungen die in der Vergangenheit nicht wahrgenommen werden, werden in der Gegenwart wahrgenommen - werden nun aber biasbehaftet, einer spieltechnischen Verschlechterung zugeschrieben.
Ich empfehle öfters mal Musikern Aufnahmen die 2-3 Jahre alt sind, hervorzuholen. Gerade unter jungen Menschen fällt da schnell die Kinnlade herunter. "Ich hatte die Aufnahme viel besser in Erinnerung" oder "die Gitarre war damals ja total verstimmt, wie konnten wirdie Spur so lassen?"... oder "die Kick ist ja völlig untight gewesen" oder "der E-Bass schnarrt ja ohne Ende" ... unzählige Dinge werden oftmals offenbar, die damals im konkreten Lebensabschnitt von diversen der Beteiligten (noch) nicht gehört wurden.
c.) Zwanghafte"
Körperwahrnehmung. Mancher Kollege wird sich nun kaputtlachen
. Und genau dies hilft gegen dieses Problem
. Ich kenne unzählige Drummer, die ihr Bassdrumspiel respektive ihre Füße zwanghaft-neurotischer Beobachten als das Maßband vor dem Pornocasting. Insbesondere Männern ist es beim Drumming unglaublich wichtig, dass die Füße MACHEN MÜSSEN!!!, was das Gehirn als Wunsch verlangt. So einfach ist es aber nicht, sondern durch diese pedantisch akribische Beobachtung versteifen diese Kollegen körperlich oft brutalst! Was beim Pornocasting noch Vorteile bringen würde
, ist beim Drumming Bullshit. Lockerheit entscheidet... und natürlich üben und Unterricht etc. etc.
Kurioser wird es noch, wenn Kollegen mitunter minutenlang! muskuläre Verspannungssyndrome (über zig Körperteile hinweg ausstrahlend) en detail schildern können, auf die Frage wie sie sich auf ihre Fußarbeit vorbereiten, wie sich sich körperlich oder mental vorbereiten aber lapidar antworten "garnicht". Kennt jemand den Begriff "unglaublich". Ja, manches ist unter uns Drummern unglaublich und doch ist es wahr. ![]()
Jetzt bekomme ich die Kurve zum "Kaputtlachen". Genau das lachen können, dass sich über die eigene Unzulänglichkeit amüsieren können und sich diese "Verzeihen können" und sich (Auf)lockern und den Streß nehmen ist neben dem Analysieren der Fehler (das Analysieren ist natürlich auch wichtig) und dem korrekten Üben einer der Schlüsselmomente ab wann es (wieder) besser wird.
Das wird mancher nicht glauben können, ist aber nochmals neben dem Üben und nüchternen Analysieren das 3. Schlüsselelement ab wann es wirklich besser wird. Dies dann auch nicht von jetzt auf gleich... sondern meist ein schleichender bzw. fliessender Prozeß...
Manchmal sagt man dann unter Kollegen: "Merkst Du was?... die Bassfiguren, die vor einem Jahr unmöglich schienen, feuerst Du nun völlig entspannt ab... "
Nicht wenige wollen aber zu viel, zu schnell, unter völlig biasbehafteter Wahrnehmung, unter Negieren jeglichen konstruktiven Außeninputs, bzw. mit falschen Übemodi, nebst geradezu absurd gesetzten Material-Schwerpunkten: "ich muß meine Maschine unbedingt auf die Ninja-Bearings umrüsten"
etc. etc.
edits: Rechtschreibung... davon einiges.
ZitatMiss doch einfach mal nach
![]()
Das wäre in der Tat die pragmatischste Lösung.
ZitatPearl Export Depression“ als - Modellname!
Das ist eine wundervolle Idee/Assoziation
(Depression als Serienname), die womöglich irgendwann ein Fernosthersteller mangels anglizistischem Weitblick (unfreiwillig) aufgreifen wird.
Das Pearl Decade leitet sich bekanntich auch nicht von dekadenlanger Forschung für die (neue) Serie ab, sondern von DEKADENZ! ![]()
Wenn ich die Bassklauen, die Spannböckchen und die Bassdrumspurs richtig erkenne (ich bin sicher) ist es die letzte Export Version bevor die Export Sets eingestellt wurden bzw. eine zeitlang noch neben (unter) den Vision im Pearl Portfolio befindlich, letztlich durch das Vision ersetzt wurden.
Heutzutage haben wir das Export ja wieder bekommen
So ist alles im Wandel.
Aber einige Jahre war das Export weg vom Markt.
Anyway... Dein Export (um 2007) hat Pappel Kessel und diese klangen beim Export nicht sooo übel wie viele unterstell(t)en. Da würde ich mir keine so großen Sorgen machen, bzw. viele Ursachen liegen woanders.
JürgenK hat humorig aber eben mit erstaunlich viel fachlicher (korrekter) Qualität schon vieles andere angesprochen.
Wenn es total einfach und billig sein soll, reicht manchem schon die klassische Lichtorgel.
Die gibt es teilweise schon unter 20 Euro und da läßt sich sogar die Sensitivität regeln ![]()
Ich habe 2 hier von. Einer hatte leider direkt nach dem Auspacken einen sehr lauten (meiner Meinung nach defekten) Lüfter mit "Reibgeräuschen". Wenn das Drumming startet nervt es nicht mehr... nach einigen Minuten wird er dann auch wieder etwas leiser. Ich hätte den auch umtauschen können, war aber zu faul.
Von den Effekten und der wirklichen sagenhaften Motorsteuerung war ich eher bis sehr positiv überrascht. Die sind vom Preis für reguläre Moving-Heads eher lachhaft (Ok, für mich war es immer noch viel Geld), aber ihre Funktionalität hatte mich begeistert. Ich hätte nie gedacht, dass "2 Lampen" ohne jede externen Lichtpulte oder sonstigen Aufwand, einen so professionellen Eindruck VORTÄUSCHEN können. Vortäuschen
deswegen, weil die klingen Dinger auf professionellen Bühnen natürlich nicht verwendet werden.
Langzeittest kann ich aber (noch) keinen bieten. Hier trennt sich dann oft bei Produkten die Spreu vom Weizen.
Zur "Musiksteuerung":
Sie reagieren auf druckvolle Pegel. Will heißen auf Cymbal-Spiel reagieren sie bei mir meist garnicht. Aber auf Kick, Snare und Toms sofort! und unmittelbar. Für Drummer optisch ein Fest. Ich würde behaupten, wenn der Sänger (also die Anlage) genug Pegel liefert, reagieren sie genauso auf ihn, oder E-Bass etc. etc.
Ich liebe (im Idealfall günstige) Moving-Heads mit eingebautem Mikrofon. Diese reagieren dann auf dynamische Impulse (insbesondere reagieren sie toll und zeitnah auf die Rhythmik des Drumsets). Es wirkt fast, wie eine programmierte Choreographie...eben weil es zeitnah zum Drumming Licht-bzw. Gobos "durch den Raum führt".
Faktisch schaltet man diese aber nur ein und der Rest passiert von selbst. Also keine leidige Programmierung, keine weitere Verkabelung oder gar externe Geräte nötig.
Zitathat sich aber mein ex untern Nagel gerissen...
Die soll er sofort zurückbringen. ![]()
Dein erster Beitrag war doch sehr konstruktiv! Ich hatte ursprünglich aus Faulheit die Punkte zwischen die Buchstaben nicht gesetzt. Insofern konnte man die Überschrift von mir leicht überlesen. Ich habe es nun geändert.
Tolles Interview... schon ein paar Jahre her.
"If you're out of time then we do it again 'til you're in time, likewise with the singers."
https://tapeop.com/interviews/70/chris-tsangarides/
Jeder der auch nur annähernd Rock, oder Hardrock oder Metal aus den Siebzigern, Achtzigern, Neunzigern, 2000 + X Jahren hört(e), hat ihn zigfach im Plattenschrank und auf CD. Garantiert!
Unzählige Produktionen der letzten 40 !!! Jahre namhafter Künstler und Bands gingen auf ihn zurück. Sein Name als Produzent (oftmals auch Mann am Mischer/Engineer etc. etc.) war seit Dekaden weltberühmt. Der Diehard-Musik-Kenner wird zusätzlich einige seiner Platten auch als Wendepunkte für neue klangliche und musikstilistische Neu-Ausrichtungen diverser Bands, die vorher woanders aufnahmen bzw. produzieren liessen, erinnern ("Painkiller" z.B. von Judas Priest dürfte als einer der erfolgreichsten Neuausrichtungen gelten, an der er mitwirkte).
In meinem Plattenschrank habe ich auf die Schnelle diese hier gefunden/erinnert (es dürften noch viele mehr sein... wenn ich genauer suche):
Gary Moore "Back on the streets"
Gary Moore "Dirty Fingers"
Gary Moore "Live at the marquee"
Thin Lizzy "Renegade"
Thin Lizzy "Thunder and Lightning"
Black Sabbath "Eternal Idol"
Judas Priest "Painkiller"
Yngwie Malmsteen "Magnum Opus"
Yngwie Malmsteen "Inspiration"
Yngwie Malmsteen "Facing the animal"
Yngwie Malmsteen "Alchemy"
King Diamond "Conspiracy"
Bei untenstehender Liste (die auch bei weitem nicht vollständig ist) bleibt einem in Bezug auf die Vielfalt und Anzahl der Künstler fast die Luft weg:
https://www.allmusic.com/artis…ides-mn0000101312/credits
Dieses Youtube-Interview hatte ich mir vor ein paar Jahren mal angesehen, weil ich nach Jahrzehnten des permanenten Stolperns
über seinen Namen auf Platten und CD´s, endlich mal wissen wollte, wie er leibhaftig aussieht.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=ebSKxWpaeiE[/video]
Wem obiges Interview etwas zu lang oder technisch zu detailliert erscheint, der mag vielleicht eher das anekdotenhafte kurze Interview hier:
[video]http://www.youtube.com/watch?v=s0DX14PuEnc[/video]
Nein, nicht das ich wüßte ![]()
pirategirl Tolles Projekt übrigens ![]()
Die Übersetzerin weiß es natürlich.
Von uns wohl nicht jeder ![]()
Sinnvoll übersetzen kann man "eher" unter Beachtung des personellen und/oder situativen Kontextes des gesagten.
Es wurde ja schon angedeutet, dass es wohl um aufstrebende Rockmusikanten geht. Ich denke da ist bei manchen Übersetzungen noch etwas Verbesserungspotential.