Beiträge von Drumstudio1

    Das Video ist dem Threadstarter sicher oder womöglich schon bekannt... ?
    Ich war vor 2-3 Wochen eher zufällig darüber gestolpert.


    Es belegt recht eindrucksvoll die Wirkungen von Raumklang! aber auch manches seines Instumentariums (inklusive der Sleishman Bass) ist sichtbar. Dürfte schon einige! Jahre alt sein, wenn man auf May und Taylor schaut.


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=j-qeq691--w[/video]


    Etwas modernder unter den taylorschen Gliedmaßen dann dies hier:
    Da sind dann diverse der heiligen Ingredienzien schon über Bord geworfen. Sleishman etc. etc scheint ihm für den Sound vielleicht doch nicht sooo unersetzlich bzw. wichtig zu sein ;) Die Speed-King sucht man hier auch vergeblich :D . Der Schriftzug "Queen" auf dem Kick-Fell macht aber zweifelsfrei deutlich, dass er es ist. :D ;)
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=-gK0CjS8WAE[/video]


    Und auf der 2017 Tournee gibt es seit Monaten im Web schon wieder ein paar andere Dinge zu bestaunen.
    Fazit: diverse Drummer switchen im Rahmen ihrer Karriere so viel... in Bezug auf ihr Equipment.

    Man darf davon ausgehen, dass diese Sets eine Produktdifferenzierung unter den Starclassic darstellen.
    Da ist ja nix verwerflich 'dran. Aber es erklärt eben manches der Ausstattung...


    So wie abseits der Analogien zu "Laboratorien" die SLP-Snares auch (und marketingtechnisch ganz bewußt von Anfang an lanciert) eine preisliche! Produktdifferenzierung bildeten zwischen Metalworks und jenen Tama Snare-Serien (budget-technisch) viel weiter oben.

    2-3 Hinweise.


    Das Kesselmateriel macht meist sehr viel weniger aus als das Drumstick-Gewicht bzw. dessen Durchmesser/Länge.


    Ich habe z.B. diverse Bellbrass und Stahl-Guß bzw. "herausgefräßte" Metall-Snares besessen mit 3 - 5 Millimeter Kesseldicke.
    Allen sagte man nach, sehr durchsetzungsstark bzw. deutlich lauter gegenüber 1 mm Metall-Pendants zu sein.


    Ja, sie waren oft etwas lauter als 1 mm Metallsnares... aber diese infernalische Lautstärke die ihnen oft unter manchen Kollegen angedichtet wird, konnte ich niemals nachvollziehen bzw. so dramatisch nie feststellen.


    Der Schritt von 5b zu 2b in Sachen Drumsticks ist in Sachen Lautstärkezuwachs oder umgekehrt (von 2B zu 5b wenn es leiser werden soll) bei mir (und allen Drummern die ich kenne) deutlich stärker als von 1 mm Stahlsnare auf 3 - 5 Millimeter Stahlsnares.


    Auch der oftmals schnell herbeigezogene Tip (wenn es leiser werden soll) "höher stimmen" ist zuweilen relativ bzw. von wirksam bis marginal oder kontraindiziert ist manchmal alles möglich. Denn je nach subjektivem Gehör setzt sich im Bandgesamtgefüge (Instrumentarium und Frequenzrange im konkreten Bandgefüge und Raum) manchmal eine Snare die höher gestimmt ist besser durch, als eine mittel bzw. normalgestimmte. Soll ich nun blind dem "Dezibelmesser" glauben oder dem subjektiven Gehör? Sehr schwierig und ein Grund warum mitunter "10 Drummern umeinanderstehen" und jeder felsenfest überzeugt von seinen (aber zueinander divergierenden) Erfahrungen berichtet.


    Auch den physikalisch bzw. strenger Versuchsaufbau-meßtechnisch sicher nachweisbaren Tip von 14" auf 13" gehen (wenn es leiser werden soll), halte ich für die meisten Fälle eher für einen Witz. Bei gleichen Sticks und identischer Ausholbewegung ist der Dynamikunterschied in meinem Ohren nicht so groß (meist marginal, machmal je nach Umgebung unhörbar)wie oftmals kolportiert. Die Drumhersteller freuen sich natürlich über stetigen Neuerwerb... der Trend geht ja zur 2. oder 3. Snare bzw. zum 20" und 22" Drumkit :D .


    Wenn die Dynamikunterschiede von Meßtabellen so dramatisch in unserem gottgebenen Meßlabor "OHR" wären, müßte ein Tomlauf von 8" zu 10" über 12", 13" und 16" ja permanent nachjustiert werden. Weil es ja mit jedem Tom deutlich lauter wird? Es wären dann ja gar keine homogenen klingenden Fills über mehrere Toms verteilt
    möglich. Ob dem wirklich so ist, dass kann ja mal beim nächsten Trommeln überprüfen.


    Jetzt bekomme ich die Kurve: vor weiterem (teuren) Materialerwerb gibt es massig Möglichkeiten auf die Lautstärke des bisherigen Instrumentes Einfluß zu nehmen. Vieles davon kostet nix.


    Geld ausgeben für neues oder zusätzliches Equipment macht aber natürlich auch Freude! Es soll also kein Aufruf zur Finanzbremse sein. :D


    Edit: Verflucht... Kollege Seelanne war schneller. Ich habe es eben erst gelesen. Ändere meinen Post aber jetzt nicht. Sorry für die Redundanz.

    Zitat

    Meine Physiotherapeutin hat meinen ersten "Kontakt" mit dem Set (nach ca. 2 Monaten) auch direkt begleitet! Sie hat sich das im Proberaum genau angeschaut und mir gesagt welche Bewegungen gehen und welche ich erstmal sein lassen soll. Das erste Konzert konnte ich dann nach ca. 3,5 Monaten spielen.


    Ich glaube das war eine sehr kompetente Person. Das hier beschriebene finde ich wundervoll und beispielhaft... habe aber Zweifel, dass es die Regel ist.

    Sorry... hier wird viel verwechselt. Es gibt wesentlich mehr Performer-Versionen.


    Die wirklich frühen, hatten Accutune-Bassdrumreifen und Philipine Mahogany und etwas Birke-Anteil - einzelne Lage(n). Um 1996.


    Dann kamen Perfomer mit Linde und Außen sowie Innenlage: Birke. Um 1998.


    Dann kam Full Birch. Um 2000.


    Davon gab es dann wiederum diverse Varianten.
    Mir fehlt leider aktuell die Zeit für alles.

    Sorry... ich hoffe ich bin nicht slightly off-topic. Ich kann auf Zuruf gerne löschen, wenn es das Thema zu weit verläßt.

    Zitat

    Man erkennt dort einen grundsätzlichen Unterschied in der Soundphilosophie bzw. -generierung der beiden Module: Das TD-25 hört sich (wie ALLE) Rolandmodule an, als ob ein Laie eine Steroanlage eigestellt hat: Bass & Höhen auf voll, wenn`s geht die Mitten noch absenken oder die Loudness-Taste drücken. Dazu noch ein ganz bißchen Ambience hier und da, etwas Kompression und fertig. Dagegen klingt das Alesis geradezu "langweilig pur"- für mich aber, nach etwas Einhörzeit wesentlich aufregender als die Einheits-Rolandsounds. Gerade die Mitten, die ja den Klang wesentlich formen oder definieren, kommen bei den verwendeten Samples nicht zu kurz. Nicht jeder Sound klingt perfekt (das tun auch die Originale nicht) und weichgespült. MIR gefällt gerade das! Man muss allerdings auch sagen, das das TD-25 ein ganz schlimmer Finger in Sachen Effekthascherei ist, aber das verkauft sich vermutlich gut.


    Das denken womöglich viele oder würden viele unterschreiben.


    Ich halte diesen Ansatz trotzdem für zuweilen irreführend bis teilweise falsch :D (zumal ja auch viele Demos von Alesis immens Effektanteil- bzw. Compressor-überladen klingen), denn er vernachläßigt die Entwicklung bzw. das Feilen und immense "manipulieren" ;) an Drumsounds auch und gerade in Tonstudios der letzten Jahrzehnte.


    Es sind mitnichten "nur" originär die E-Drum-Sounds die unsere Hörwahrnehmung massiv beeinflussen, sondern auch/"schon" das was seit Jahrzehnten in Tonstudios bei vielen Musikproduktionen in Sachen Aufnahmeraum-Auswahl!, EQ, Compressor, Ambience, "Spuren putzen" (Übersprechende Signale entfernen, rausschneiden, muten, "gaten" etc.) bei der Aufnahme akustischer Drums getan wird. Ob dies geschieht, weil immer mehr Produktionen Samples und E-drums als Drumbasis nutzen oder umgekehrt (also den nachbearbeiteten Akustikdrumset-Sounds namhafter CD-Produktionen, von E-Drum Modulen und deren Herstellern nachgeeifert werden ist eigentlich garnicht mehr wichtig). Ob die Henne zuerst da war oder das Ei?... als Frage vielleicht gar nicht mehr so relevant oder zielführend. Auch tragen neuere Mikrofonentwicklungen insbesondere bei der Kick ja oftmals den sich ändernden Hörerwartungen Rechnung (Höhenanhebung schaltbar etc. etc.). Es ist alles ein dynamischer (Entwicklungs)prozeß.


    Jeder der auch nur mal eine reale Bass-Drum (sei sie noch so wertig) mit RE20, AKG112, Beyerdynamik TG D70, Audix D6 etc. (ich wie viele andere hatte all diese und mehr) aufnimmt, wird zuweilen enttäuscht feststellen, dass er trotz wertiger/teurer Mikrofonierung und wundervollen Bassdrums dennoch meilenweit von vielen Kicksounds entfernt ist, die er auf unzähligen CD-Produktionen ab 1992 hören kann. Wenn er gar das Pult linear läßt (wie in Studioberichten immer gerne mal behauptet oder gar herbeifabuliert ;) ) bleibt er oftmals chancenlos! Eine Kick mit unangetasteten linearen Mittenreglern oder gar Mittenanhebung (?) mag vielleicht als Gag im Hip-Hop-Umfeld oder als Trash-Kick akzeptiert werden... bei vielen POP-, Rock- und Metal-Anwendungen wird man hingegen oftmals irgendwo im Spektrum der Mitten, jene Absenken wollen und/oder zumindest Höhen anheben für die Betonung des Attack des Schlegelauftreffens und der Ortbarkeit. Dazu noch etwas Anhebung des (Tief)bass-Anteils. Weil wir es für zig Produktionen so kennen und je nach Musikstil heute folglich "so erwarten".


    Will heißen... Drumsounds bzw. Aufnahmetechnik sind dynamisch im Wandel, vermutlich schon seit Drums überhaupt aufgenommen wurden. Irre vieles beeinflußt unsere Hörwahrnehmung und letztlich unsere Hörerwartung (ob wir es wollen oder nicht).


    Bevor jetzt jemand spöttisch einwendet "das stimmt nicht", ein ganz pragmatisches Beispiel: eine Vielzahl meiner Drumschüler ist am Anfang des Hörschulungsprozesses (den ich immer zu fördern versuche) nicht in der Lage bei Songs z.B. früher Kiss Platten (1973, 1974) den Standtom-Sound von der Kickdrum zu trennen. Kann also eher simple Rhythmen nicht sicher heraushören. Weil sie von heutigen Produktionen geprägt sind, wo eine Kick viel Tiefbass hat, aber auch viel mehr Höhenanteil (mehr Attackanteil und wesentlich besser zu orten) und auch wesentlich prominenter im Mix ist. Auf jenen historischen Aufnahmen hingegen, klingen die Kicks teilweise wie durch eine Telefonleitung übertragen. Sehr flach bzw. mittendominiert. Dadurch verschwimmen sie in den Ohren mancher Schüler untrennbar mit den Standtomanschlägen (und umgekehrt). Dies gilt für eine Fülle alter Aufnahmen.


    Von Antolinis Direktschnitt "Knock Out" die mich um 1979/80 wie viele andere meines Jahrganges wahnsinnig beeindruckte bis zu den oft zitierten sehr einflußreichen Finnfox Drumproduktionen (ab Mitte der Neunziger) oder der "Images and Words" von DT (1992 mit Sample-Sound-Unterstützung) und viele Jahre darüber hinaus war es eine weite Entwicklung. Man kann diese negieren, ignorieren sich ihr entgegenstellen, alles ist erlaubt ;) ...


    ... "nur" hat sich in manchen bis vielen Musikgenres der Grad der Klangbearbeitung von Drums in Tonstudios so weit von dem Klang eines echten Drumsets in einem realen Raum entfernt, das heutzutage selbst manche Menschen bei Drumdemonstrationen toll aufspielender Drummer auf Weltklasse-Drumequipment geradezu ketzerisch anmerken: "bei mir Zuhause auf CD klingt das aber viel besser".


    Insofern wäre es natürlich schön, wenn E-Drums auch möglichst nackte, nüchterne Samples von unbearbeiteten Naturdrums bereitstellen. Nur: ohne das Angebot auf jene noch massiv bearbeitend Einfluß zu nehmen, würde sich das Zeug niemals in nennenswerten Stückzahlen verkaufen lassen. Da eben von den meisten sterblichen dien Hörerwartung von dem geprägt ist, was uns die Tonträger bzw. Medien die uns umgeben, vorgeben.


    Und "echte" oder wünschenswerte" Linearität gibt es selbst bei Naturdrums nicht wirklich. In einem massiv reflektionsgeminderten "Kinoton-Mehrkanal-THX-Raum" eines Kollegen gefällt mir das identische hochwertige Drumset dramatisch! weniger als in einem Holzvertäfelten Raum oder einem mit mehr Steinanteil und deutlich mehr Reflektionen etc. etc.


    Wie, wo und mit welcher Begründung ;) will man beim raumklang-abhängigsten Instrument überhaupt :D (dem Drumset) eine Referenz-Linearität herleiten?


    Was ich damit sagen will: nicht alles der E-Drum Anbieter ist böser Wille.
    Aber in diversen Preset-Kits wird auch für mein Hörempfinden massiv übertrieben bzw. zu extrem mit Effektanteilen oder Kompression gearbeitet.


    Vielleicht ist dies, trotz vieler divergierender (individual)Meinungen in diesem und anderen Threads ein rudimentärer Minimal-Nenner. ;)


    edit: Only Rechtschreibung. Inhaltlich nix verändert.

    Zitat

    Viele behaupten immer das umgekehrte. "Kaufe teure Felle und rüste eine Schrottmühle (mit miesem "Klangholz" bzw. mieser Verarbeitung) damit akustisch auf".
    Wir wissen alle was sie damit meinen, aber es geht nicht selten auch in umgekehrter Richtung.


    Zitat

    Er behauptet darin, dass nach seiner Erfahrung mind. 70 % des Klangs vom Fell kommen, der Rest besteht dann aus Art der Spannreifen, Kesselmaterial, Kesselkonstruktion, Spannböckchen, Aufhängung, ... das ist eigentlich ernüchternd ...


    Behauptungen sind zunächst mal Behauptungen. Da muß zunächst eigentlich nichts ernüchtern. Denn man muß Behauptungen ja nicht unreflektiert übernehmen. :D
    Wer länger unterwegs ist, weiß wie es manchmal gemeint ist.


    Es gibt Situaitonen, da ist der Raum prozentual viel bestimmender als der Felltyp.
    etc.
    etc.


    Es gibt durchaus auch Situationen da drehen sich dogmatisch festgelegte Prozentualverhältnisse in einem Ausmaß, dass einem schwindelig wird.
    Will sagen: Wer Ohren hat, stellt vieles fest, abseits von Dogmen. ;)


    Und natürlich macht es keinen Sinn, nach suboptimalen Fellen zu "suchen", wenn es bessere gibt.
    Ich kenne (wie wir alle) zig Felle von zweifelhafter Qualität und Herkunft, die eine schwach bis mäßige Trommel klanglich ins Verderben reißen bzw. jener dann wirklich auditiv den Todesstoß versetzen. Oder auch eine an sich mit guter Befellung ehemals interstellar-toll klingende Trommel, nach aufziehen des miesen Fells brutal schwächer klingen lassen. Keine Frage.


    Fakt ist in meinem Gehörgang, dass die UT deutlich besser sind als von einigen/vielen Händlern behauptet (jene nicht selten im manipulativen Wunsch, Kunden noch schnell einen teuren US-made Fellsatz zu verkaufen). Wobei wir schon wieder bei Behauptungen sind. ;)

    Orinocco hat nicht ganz unrecht ;) . Was viele Drummer nicht immer wahrhaben wollen... bis zu einer gewissen Schmerzgrenze (bei einer zumindest noch gewissen vorliegenden Restqualität) können subtoptimale Felle auf gut klingender "Kesselsubstanz" oftmals noch einen durchaus passablen Drumsound ermöglichen. Erst recht wenn der Raumklang viel aufwertet.


    Viele behaupten immer das umgekehrte. "Kaufe teure Felle und rüste eine Schrottmühle (mit miesem "Klangholz" bzw. mieser Verarbeitung) damit akustisch auf".
    Wir wissen alle was sie damit meinen, aber es geht nicht selten auch in umgekehrter Richtung.


    Ein mit guter Kesselverarbeitung und im Idealfall tollen Holzlagen ausgestattetes Drumset kann selbst mit etwas suboptimalen Fellen oft noch sehr passabel klingen. Wiederum auch hier: erst recht wenn der Raumklang noch etwas gutes tut.


    Brutale Ultra-low-Budget-Schrottfelle natürlich ausgeklammert.

    Der (versteckte) Fehler im Film ist ein anderer...


    ... "Schadensersatzforderungen" ;) sind an den Youtuber schon alleine deshalb zu stellen, weil er das ganze ohne Sticker darstellt.


    Bei den meisten Schlegeln (insbesondere jenen aus Holz) ist dieser aber zum Erhalt des Bassdrumfells sehr bis immens! wichtig.

    Leo bringt vieles auf den Punkt.


    Trotzdem noch ein paar weitere (seit Jahren bekannte) offizielle Details, um etwaige Unklarheiten zu beseitigen :

    Die UT sind durchaus etwas besser als ihr Ruf :D . Laut Aussage von Remo (seit Jahren so offiziell verlautet) verwenden diese das Original-Dupont-Mylar aber sind im Unterschied zu den USA-made Fellen konstruktionstechnisch: "CRIMPED" (nutzen also eine kostengünstigere Klemmung um die Fellfolie im Trägerreifen zu halten).


    Die UX hingegen (und ebenso die UK) sind auch crimped, nutzen aber nicht die Original Folie und sind somit im Einkauf für die Drumhersteller nochmals günstiger zu erwerben und gelten unter uns Drummern als (nochmals) etwas schwächer.