Vielen Dank <|Fre@K|> für die Ergänzungen.
Beiträge von Drumstudio1
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Der japanische??? Praktikant sollte, sofern sich solch ein Trauerspiel mal wiederholt, einfach als allererstes im Kundendialog ehrlich und aufrichtig: "Gomenasai" sagen. Dies sollte im Rahmen eines Praktikums durchaus vermittelbar sein. Viel Erfolg!
Ansonsten ringe ich um Luft, sollte der Telefondialog (insbesondere die "Zitate" wirklich O-Ton sein) tatsächlich??? so stattgefunden haben... ?
Ich kann dies garnicht glauben, denn solch ein "Argumentieren" wäre für eine Unternehmung mittel- bis langfristig der selbstgewählte Todesstoß.Harakiri genannt.
Irritierter und restzweifelnder Gruß
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Der Image-Schaden den sich ein Shop mit solchen Stilblüten oder "Tattrigkeiten" (Zustandsbeschreibung, Preisgestaltung etc.) einfängt, tut mir fast schon leid/weh.
Gleichwohl: so was darf nicht passieren. -
Da steht/stand direkt über dem Preis:
Artikelzustand: Vom Hersteller generalüberholt.Mir fehlen die Worte.
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Gibt es in dem kuriosen Fall schon irgendwelche News?
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Ich habe nur 3 Bilder angeclickt.
Bilder des Grauens!
Der Preis ist wohl ein schlechter Witz.
Schick`den Aprilscherz zurück (wenn rechtlich, kundentechnisch machbar).
Ich persönlich würde es selbst bei 599.- nicht wollen.
Was nützt es sich auf "Made in Japan" zu berufen, wenn die Kessel aussehen wie die Schlachtschiffe der USA nach Pearl Harbor?
Mir bleibt bei solchen Bildern die Luft weg. Wenn ich dann von dem Preis höre... schreibe ich aus justiziablen Gründen nicht, dass was ich denke. Selbstzensur genannt.
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Keine Ahnung ob es hilft.
Mein seliges TD-10 (damals nagelneu) hatte schon ab Werk auf der Kopfhörerbuchse ein vernehmbares Brummen (ich meine nicht etwa "Rauschen").
Völlig egal welchen Kopfhörer (also mit welcher Impedanz etc.) man anschloß... auch bei moderatem leisem Level war es hörbar (wenn man nicht spielte), völlig egal in welchem Haus oder an welchem Stromnetz (es gab mehrere Aufenthalte in 3 verschiedenen Häusern mit diesem Set). Mich hatte es zwar nie wirklich gestört... aber ich vermutete intern ein Abschirm- oder "Einstreuungsproblem" des internen Netzteils oder eben einen kltzekleinen "hau" vom Netzteil oder sonstigem. Sobald ich spielte war es mir schnuppe... aber für ein derartiges Hochpreisprodukt, fand ich es damals zumindest etwas kurios. Es war aber bei meinem TD10 keinesfalls ein "Wolf" sondern eher subtiler, ein gerade noch erträglicher, für mich damals vernachlässigbares Nebengeräusch.Bei Dir wird die Ursache womöglich eine gänzlich andere sein... aber bei meinem alten TD-10 war es einfach so und Dein Post "triggerte" soeben diese Erinnerung.

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Zitat
Schon gar nicht auf Balkanspezialitäten, die eine alte Frau wahrscheinlich mit Wut im Bauch für uns zwangs-zubereiten musste.
Interkulturell verständlicher Satz der Woche!

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Tausende Male gehört... seit Jahrzehnten... immer wieder.
Wundervoll melodischer Song - die Produktion würde man heute wohl als altbacken bezeichnen. Doch schöne Melodien und Harmonien überleben!

[video]http://www.youtube.com/watch?v=Ca6s3loFaO0[/video] -
Ich finde es vor allen Dingen in Anbetracht der permanenten Wege rhythmisch sehr sauber bzw. timingtreu gespielt. Letzteres ist nicht soo ohne.
Daumen hoch! -
Bezüglich Sargdrum:
Nur lebt eben keiner im luftleeren Raum.
Hier wird ein scheinbar am Markt vorbeigeschrammtes Produkt und deren Macher groupie-like
einseitig zu Einsteins-Nachfolgegeneration erhoben... und für jegliches Scheitern die Übermacht der gemeinen fiesen (noch dazu gemeingefährlich finanzpotenten) Patentinhaber angeführt.Leute, man muß höllisch aufpassen, sowas nicht zum Lebenskonzept zu machen, sonst wird es für die mentale Beweglichkeit und noch dramatischer: das Erkennen realer Handlungsoptionen im echten Leben, eng.

Um die Patente und die etwaige Sinnhaftigkeit bzw. Absatzchancen- und Märkte-taxieren seines Produktes kümmert man sich vorher! Und um vieles andere auch, wie Vertriebswege, Design etc. etc. Wenn man dann das Reststück vom Kuchen noch falsch bestreut... so what. Warum ist dann immer der "ominöse andere" Schuld oder verantwortlich? Warum dann immer so einseitig auf andere attribuieren und nicht mal an die eigenen Fehler denken?
Ich persönlich fand zum Beispiel rein optisch das "Kiff-Skater trifft Wellblechhütte in Soweto"-Design des Moduls dermaßen grauenhaft, dass ich wohl nur unter 999 Euro nebst beidseitiger verspiegelter Sonnenbrille zugeschlagen hätte. Aber sollen wir nun über Geschmack streiten?
Ganz sicher wird nun diese (meine) Individualmeinung (die man garnicht teilen muß) wieder mit folgendem beträufelt:
1.) "Der Designer des Moduls ist der berühmte Neffe von Leonardo Da Vinci. Er hat bereits 2638392 internationale Kunstpreise erhalten und jeder der dies nicht erkennt, hat keine Ahnung, denn ich habe Leonardo Da Vinci zu Lebzeiten selbst noch gekannt und natürlich beim Erfinden der Laserzentrifuge beraten. Übrigens ist dass Design optisch wie "ergonomie-funktional" soo gut, dass es seit Jahren alle nachmachen... blablaba".
oder
2.) "Der gemeine Kostendruck initiiert durch internationale Konzerne und die Strangulation durch deren fiese Knebel-Patente liess kein anderes Design zu. Immerhin verwendete Sargdrum eine titanbeschichtete Goldlegierung, die unter Wahrung aller Umweltauflagen (inklusive jener die noch in den nächsten 1000 Jahren kommen werden) immer noch humaner hergestellt wurde als alle anderen Drummodule auf dem Markt, die nachweislich von inhaftierten Dissidenten in Nordkorea bestückt werden unter Androhung von Folterhaft für jede kalte Lötstelle".
Was wurde denn vom Berater alles getan, um die hochambitionierte Firma vom Rennen ins Verderben abzuhalten oder die Marktanteile zu steigern? Fachlich ausgetauscht hat man sich ja, wie immer wieder beschrieben, genug. Das wäre die ultimative Frage die mich interessiert. Bitte für ein Ausbleiben mahnender Worte nicht wieder! extern attribuieren im Sinne von "mein Hamster war schwanger... ich konnte zum wichtigen Meeting deswegen nicht erscheinen" oder "Patentanwälte hielten von innen die Tür zu, es waren zu viele, ich wäre sonst durch die Tür geschritten".
Anyway... derartige Off-Topic-spezifische Antworten allerdings nicht!!! in diesem Roland-Thread. Hier wird sich immer wieder mal selbstverliebt
über Trommeltotti erhoben, aber faktisch gebetsmühlenartig seine Redundanz getoppt. Alleine diese Analogie nicht wahrzunehmen, finde ich ... hust... zumindest: erstaunlich!Noch ein kleiner Wink am Rande. Auch abseits der bösen, bösen Patente war das etablieren tauglicher E-Drums in annähernd nennenswerter Stückzahl auch vor 20 und 30 Jahren ein knallhartes Brot. Auch damals gab es multiple Anforderungen zu bedenken (nicht nur produktspezifisch sondern auch vermarktungssspezifisch). Warum haben sich Keyplayer der Drumbranche schon vor Jahrzehnten mit E-Drums schwer verhoben? (Tama, Pearl, Sonor etc. und größtenteils sehr rasch aus dem Marktsegment verabschiedet?).
Schade finde ich es abseits jeder Bissigkeit insofern, da der Forumuser ja offensichtlich über massig technikrelevantes Wissen verfügt. Was man damit alles tolles! und konstruktives! bewirken könnte... garnicht auszudenken.
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Ich finde das meckern bzw. die öffentlich zelebrierte Selbsterhöhung über Trommeltotti reichlich grenzwertig, insbesondere wenn man wiederholt, wieder und wieder, ein ums andere Mal (Gähn...) gebetsmühlenartig redundant das Sargdrum zum größten Geniestreich seit der Erfindung der Laserzentrifuge erhebt, bzw. ebenso redundant bis "obsessiv" zwischen den Zeilen, mal sehr direkt "Benachteiligungskripte" für sich oder Personen im Umfeld/oder Firmen/oder einzelne Produkte, geltend macht bzw. "herbeifabuliert".
Manchem gelingt es irgendwann erwachsen zu akzeptieren, dass zu einer erfolgreichen Produktplatzierung (womöglich nebst Folgegenerationen) auf dem Markt wesentlich mehr gehört, als viele Anbieter, Menschen, Entwickler, sterbliche mitbringen. Oder mit anderen Worten: oftmals wesentlich mehr dazu gehört, als Geld alleine oder das Fluchen über die böse, monetär-potentere Konkurrenz (die so ganz zufällig ja fast gar nix `drauf hat, sondern nur durch finanzielle Potenz die Welt unterwirft... lachhaft!). Das Scheitern von Produkten oder das nicht erreichen herbeifabulierter Absatzzahlen hat oft sehr rationale und vielfältige Gründe. Betonung liegt auf Gründe.
So beeindruckend sich manche technischen Ergüsse von einem Forumuser lesen, so krass stehen diese Kenntnisse im Widerspruch zum befremdenden Schwarz-Weiß-Denken manches formulierten.
Auf die generelle Sinnhaftigkeit, Funktionalität, Effizienz und Langlebigkeit von Produkten aufgrund eines! im persönlichen Besitz befindlichen Fertigungsstücks zu schließen, ist ohnehin der krasseste Pauschalisierungs-Bias seit dem ersten vorsichtigen etablieren gewisser rudimentärer Kernvoraussetzungen wissenschaftlicher Empirie. Da bekommt mancher beim Lesen eine Föhnfrisur vor Schreck. Ich in jedem Falle. Ich sehe aktuell so aus:

Bullshit sucks!
Die Förderung sozialer Kompetenzen im Ingenieurberuf rulez! bzw. muß unbedingt in den Ausbildungsplänen umfassender und noch gewichtiger implementiert werden!
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"mit schimmerndem Zerfall" finde ich auch vortrefflich formuliert.
Das macht Hoffnung für das Altern in Würde.

Bei den ganzen martialischen Beschreibungen kann man nur hoffen, das der Kurier nebst seinem treuen Pfernd unbeschadet durch die Frontlinie kommt, um dem sehnsüchtig wartenden Endkunden dessen Ware zu überantworten. Verbandszeug bereithalten, würde ich empfehlen.
P.S: ist die Frontlinie schon bei Wien oder noch bei Konstantinopel?

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So macht fast jeder andere Erfahrungen.

Bei mir hat es früher bei Montage mittels verschiedener Multiklammern etc. nicht funktioniert, trotz verschiedenster Ansätze.
Nicht nur das Treten der Hihat, auch jeder Schlag (insbesondere die mit der Shoulder des Sticks auf den Rand - die klassischen 1-2-3-4- Akzente) wurden schwingungstechnisch wahrnehmbar, teilweise deutlichst hörbar auf das Mikro übertragen. Es wirkte/klang ähnlich wie klassischer Trittschall.Ich hatte auch mit Gummi unter der Halterung oder anderem "abfedernden" Materialen experimentiert. Da wurde es besser, aber für mein Empfinden immer noch nicht ideal.
Was anderes wäre es sicher mit einer Spinne als Aufhängung.
Und sicher konnte man auch in der Nachbearbeitung über EQ bzw. Filter diese Schwingungen absenken oder gar "rausrechnen". Aber mir war es früher wirklich suspekt, und zumindest bei Abhören über Kopfhörer für mich nervig bzw. durch dieses Übertragen diffuser Schwingungen auch irgendwie "beunruhigend" bzw. "Unruhe beim Hören" auslösend ". Schwer in Worte zu fassen.
Fazit:
Live wäre es mir wurscht. Für eine passable Aufnahme auf Tonträger hingegen würde ich es nicht machen. -
Der Song ist von 1984.
Ich hörte den erstmals eher spät: 1986/87 als ein Bekannter eine Videokassette mit einem Mix von diversen Hardrock und Metal-Kombos nebst deren MTV-Videos auslieh. Da fand sich auch dieser Song nebst Video.Beim Thema Video sind wir genau beim Punkt. Ich fand (und finde) das Video damals dermaßen bescheuert und Hardrock-Freunde zu geistigen Vollpfosten stigmatisierend
, dass die Kombo für mich für Jahre "verbrannt" war.Gleichwohl ging mir der sagenhaft melodische Refrain (die Killerhookline) niemals mehr aus dem Kopf. L - O ------- V - E.... wie in die Hirnrinde gefräst

Wenn es also gelingt den Marketing-Bullshit (der sich für die Kombo ausgezahlt hat) auszublenden, bleibt eine sagenhaft schöne Melodie.Nochmals Jahre später bei schwerem Kehlkopfkatarrh und kurz vor totalem Stimmverlust war ich wenige Sekunden in der Lage dieses "Zittern" bzw. den vokalen "Tremolo"- bzw. Vibrato-Effekt den der Sänger Blackie seit den frühen Achtzigern permanent einsetzt, kurz zu imitieren... hihihi. Will heißen, erst Jahre später verstand ich
, dass der sicher nicht Non-Stop-krank ist, sondern eine absolut charakteristische und beeindruckend-eigenständige Stimme hat. Schade, dass er so viele Jahre auf Blendwerk und Mummenschanz gesetzt hat. Ich denke heute, der ist abseits der Nebelkerzen ein ziemlich guter Musiker. Aber jeder wie er will.
[video]http://www.youtube.com/watch?v=BovrPGCrm9I[/video] -
Sagenhaft bizarrer Bandname. Wundervolle Idee.
Auch mir gefällt der Schriftzug.Die Sängerin hat sich für Ihr Alter auch gut gehalten.

Ich liebe bizarren Humor und finde dass dies die Freude am Musizieren nie ausschließt (und umgekehrt).
Es muß doch einen Drummer geben, der sich da angesprochen fühlt.

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Zitat
Ich kann es auch nicht glauben und irgendwer hat mich beschwafelt, mir das mal anzutun, jetzt haben wir das Trauma.
Ach so - jetzt werden wieder schuldige gesucht... ?
So weit sind wir schon wieder?
Im Ernst: nachdem ich die sterilen Aufnahmen der Combo gehört habe die ein Vorgänger mit dem "Vietnam-Sound" einspielte, blieb mir auch die Luft weg. Wobei die Toms auf den eingespielten Songs sogar noch mehr nach Karneval oder Flippers klingen, als die Snare ohnehin schon nach MG-Stellung. Kurios, dass dies in der Band keiner wahrnimmt?
Ich kann somit nur sagen: jetzt verstehe ich die Entscheidung gegen die Band, da für jene Band das fortwährende weiterverwenden des sterilen Sets ja Voraussetzung ist.
So werden sie es schwer haben jemanden zu finden.
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Frank hats durchschaut!

Genau dies ging mir auch durch den Kopf beim Threadstart. Deswegen habe ich auch nur albern-humorig geantwortet.

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Coole Liste, NoPsycho

Ich sehe es trotz viel Kritik die ich oftmals teile, meist sehr pragmatisch:
4.) Roland ist bei weitem nicht so toll, wie er von sich behauptet, hilft uns aber immens das die Nachbarn nicht auf uns böse werden.