Beiträge von Drumstudio1

    Orinocco... aufgrund Deines mir gegebenüber sehr hitzigen Beitrags (der wurde offensichtlich mit heißer Nadel gestrickt)... würde ich nun behaupten:
    zwischen uns beiden ist die Stimmung deutlich abgekühlt.


    Erstarrter Gruß


    :D ;)

    Da man als Cryo-Praktiker womöglich gutes Geld verdienen kann, möchte ich hiermit offiziell auch meine Servicedienstleistungen (Mods das kann natürlich zur Not auch unter Firmennews eingeordnet werden) vorstellen.


    Unser Eisfach im rustikal hausbackenen Iglo-Studio 1 in Dreieich kommt temperaturlogistisch nicht ganz so weit herunter und ist auch nur zur Kleinstteil-Veredelung geeignet ... aber die Erfolge sprechen für sich.


    Ich erlaube mir untenstehend einen kleinen Ausschnitt unseres wohl temperierten Drum-Accessoire-Aufwertungsprogramms (also Aufwertung durch Abkühlung) vorzustellen:


    1.) Paar Trommelstöcke z.B. 5B 1 Stunde "Sub-Tempering-Wood-Crystalizing"": 25.- Euro (2b und dicker gegen Aufpreis)
    2.) Einen Stimmschlüssel 30 Minuten "Bluff-Freezen" (danach geht das Tuning deutlich frischer von der Hand): 15.- Euro
    3.) Ein paar Gehörschutz (getragen) 10 Minuten-einfrieren mittels "Fetisch-Icing": 45.- Euro
    4.) Ein paar Gehörschutz (ungetragen) 10 Minuten-einfrieren nebst "Smell-Audiophil-Tuning (Geruchsveredelung durch Lagerung neben geforenem Lachs) 95.- Euro


    Warme Grüße vom Senior Kundenbetreuer
    Eisfach1

    Manche Kollegen haben dies schon sehr verständlich beschrieben.


    Meine ersten Assoziationen waren 3 Dinge:
    1.) Als in den Achtzigern ein paar abgespacte Audiophile, sagten man solle seine CD´s ins Eisfach legen, dann würden dieser nach der Entnahme besser und wärmer klingen... wieher. :D


    2.) Der Hinweis anderer audiophiler, bei CD´s solle man den Außenrand schwarz bemalen, damit der Laser (bzw. die Datenabtastung) nicht durch störende Reflektionen negativ beinflußt wird.


    3.) Das erstaunen mancher Japaner abseits der Musikinstrumenteindustrie. Wenn ich jenen sag(t)e dass ich seit früher Jugend bis heute von Tama, Pearl und Yamaha begeistert bin und diese 3 Firmen seit Dekaden eine Schlüsselrolle für Drumherstellung und weltklasse Drumsets spielen... wurde mehrfach mit Erstaunen reagiert. Mehrfach erfolgten dann sinngemäß Fragen wie: es sei doch in Japan ín langen Phasen im Jahr so ein feucht-schwüles Klima, ob dies wirklich gut für Klanghölzer sei?, insbesondere wenn diese in diesem feucht-schwülem Klima gelagert würden?


    Zu Punkt 3 kann ich nun endlich fundiert kontern: dass die besten Hölzer natürlich nur in in den berühmten arktischen Wäldern bei -45 Grad wachsen und im Idealfall die Kessel nach Abholzung der Arktiswälder auch nur kaltgepreßt hergestellt werden. Am besten bei -180 Grad. :D


    Wenn ich mir vorstelle (es sind ja nicht alle Meisterwerke gewesen), eine als wirklich per Expertise fulminant klingend-begutachtete Stradivari würde solch einem Verfahren zugeführt... da zittern mir schon der Hände auf der Tastatur vor Erschaudern. Es muß die Kälte sein :D ... oder eher der Gedanke an das Instrument und die Risiken?


    Humor rulez.

    Zitat

    Vielleicht bin ich aber auch zu naiv und hätte der Band (Ü45) nicht beitreten sollen. Hatte aber zumindest Bock drauf mit älteren, erfahreneren Musikern Mucke zu machen.


    a.) Ich sage öfters zu Schülern (den jüngeren wie deutlich! reiferen): "das tolle an Musik ist, dass man ungeachtet des Alters dieser tollen Ausdrucksform nachgehen kann und dies auch ungeachtet des Alters, Religion oder Hautfarbe der Beteiligten in einer Band etc."


    b.) Dann kommt meine Einschränkung: "Wenn die Altersstruktur deutlich voneinander abweicht muß man allerdings höllisch! aufpassen, nicht in ein Lehrmeister/Azubi oder gar Vater/Sohn Gefüge zu kommen".


    Und jetzt wird es noch undiplomatischer formuliert: es gibt ein paar ältere Herrschaften die lauern nur darauf junge, zuweilen etwas unsichere, zu kompromisbehaftete oder gar leidensfähige Leute zu finden bei denen sie ihre "Lebenskompensationsdefizite" ausleben können. Wenn ein Anflug solch einer Konstellation tatsächlich auftrifft gibt es nur 3 Möglichkeiten.


    1.) Sich solchen frechen (zuweilen sogar gemeinen machtauslebungs-)Tendenzen beugen. Ich würde mich dem NIEMALS! beugen und dies auch nie raten.


    2.) Das Thema ansprechen und hoffen dass das Thematisieren dieser Asymmetrie zu ihrer Beendigung führt. Manche Erwachsenenpädagogen etc. sagen zuweilen recht naiv: "das hilft oft". Ich hingegen sage: "meist leider nicht! weil Persönlichkeitsstrukturen überdauern".


    3.) Es ansprechen, eine kurze! Übergangszeit ausprobieren und wenn sich nichts ändert, als junger Mensch die "Geriatrie-Truppe" ;) verlassen.


    Ich kenne unzählige "Beispiele", wo junge Leute in Bands nur zum Degradieren oder zum Dienstleister für die Phantasien einer Altherrenriege benutzt wurden. Ich finde garkeine angemessenen Worte (die meisten die ich fände wären justiziabel ahndbar) was ich von solchen "Beispielen" halte. Ich schreibe dies als 51-jähriger und schreibe dies wohlüberlegt und keinesfalls aus einem Bauchgefühl heraus.

    Ich weise aber ausdrücklich darauf hin, dass obenskizziertes wahrscheinlich für Deine Band überhaupt nicht gilt. Ich spreche oben also "nur" oftmals anzutreffende Dynamiken an, von ganz anderen Fällen/Bands die mir sehr detailliert über viele Phasenverläufe en Detail zugetragen wurden. Oftmals heißt keinesfalls!!! immer. Es gibt auch viele Menschen die toll und ungeachtet der Altersunterschiede in Bands kollegial agieren und wundervolle langlebige Projekte ermöglichen. Siehe meine These/Statement a.)


    Auch ist zu Bedenken: das unschöne Strukturen in Bands oft auch "vorgeprägte" Personen finden. Also manchmal junge Menschen die super-nett aber auch noch etwas unsicher in sozialer Interaktion sind. Die manchmal noch Selbstzweifel haben, "was will ich?", "was darf ich fordern?", oder noch dramatischer: "vielleicht haben die anderen ja Recht, ich muß denen noch mehr entgegenkommen?". Und Menschen mit gewissen Machtgelüsten riechen diese Unsicherheit so schnell wie die Schwitzstrümpfe in der Herrenumkleide. Also bei allzu deutlicher Unsicherheit ist eine Asymmetrie und manchmal noch unschöneres leider schon fast vorprogrammiert (je nach Persönlichkeit des Gegenüber, freilich, siehe oben). Und natürlich gibt es auch manchmal junge Leute die "unschön" handeln und eigentlich nette Bands sprengen. Man darf hier keinesfalls nur einseitig denken.


    Will heißen, wenn sich von mir jemand "den Weihnachtsmann" wünscht, der ihm alle noch so absurden Geschenke macht und selbstlos alle noch so absurden Wünsche arrangementtechnisch erfüllt bis eigentlich eine programmierbare Drummachine die rationalere Alternative wäre, und ich als Drummer nichts mehr eigenes kreatives einbringen kann/darf, würde ich sagen: "Ich liebe Schwarz, ich möchte dass Du bei den 2 neuen Songs nur noch die schwarzen Tasten des Keyboards einsetzt". Also Impertinenzen und die nervenden Wunschszenarien des anderen Spiegeln!


    Beim nächsten eingeforderten Wunschkonzert, packe ich verbal noch eine Schippe `drauf. Viel länger würde ich Unsinn anderer aber nicht mehr spiegeln, sondern würde dann das Lazarettschiff verlassen.


    Ich weiß, mancher wird jetzt einwenden... ich sehe das zu radikal, oder "Musik lebt doch auch von Reibungen und Kompromissen". Ich bleibe bei dem was ich schrieb, weil die Grenzen was gesunde Kompromißbereitschaft bedeutet, von nicht wenigen Menschen/Musikanten/Querulanten bis hin zu extremen "Hobby-Diktatoren" zuweilen brutal ausgenutzt und ausgelebt werden bis hin zur Selbstaufgabe einzelner (nicht ganz zufällig oftmals junger) Musiker.


    Sorry für die harten Worte. Aber auch im Freizeitbereich oder im Hobby-Sektor ist die Welt nicht immer schön. Nochmals: ich bin 51 Jahre alt. :D


    Edit: Das hier gibt allerdings auch schon manche Hinweise, entdeckte ich erst nach Vollendung meines Posts, ehrlich!

    Zitat

    Ist vielleicht auch schon ein Zeichen, dass es nicht so in meiner Band harmoniert. Aber ich habe gedacht, ich frage mal Gleichgesinnte. Ich meine, wir als Schlagzeuger sind ja schon eher die Außenseiter oder? Oder warum heißt es immer "Alle Musiker - und Schlagzeuger!" ? So witzig ich (Musiker-)Witze auch finde - was Ernstes steckt da immer hinter


    Sonstige edits... only Rechtschreibung. Davon reichlich. Sonst nix

    Zitat

    bei mir sieht "Gelsenkirchener Spät-Barock" so aus :D :


    Gibt es eigentlich eine Steigerung von cool?
    Ich kippe manchmal aus den Latschen vor Staunen, wenn ich sehe wie herrlich unkonventionell manche Proberäume oder Gig-Locations sind.
    Cooles!!! Photo.
    Nein: Megacool! :thumbup:

    Mit verantwortlich ist manchmal auch die mangelhafte Entkopplung der Floortombeine.
    Nur mal als Tip.


    Bitte nicht falsch verstehen: wenn man noch garnicht stimmen kann, hilft mein Hinweis nicht.
    Wenn man aber stimmen kann und sich manchmal fragt, warum klappt es bei meinem Floortom nicht gut, dann ist mitunter obengenannte Ursache ein Mitgrund oder eine "Moderatorvariable".


    Ich habe in meinem Leben (auch in den letzten Jahren) zigfach festgestellt, dass die Tuningrange von Floortoms oftmals weiter, mitunter sogar deutlich weiter wird, das das "Stimmverhalten" noch dazu viel gutmütiger ;) wird (also kleine Stimm-Fehler verzeiht und trotzdem gut klingt) und das Sustain schöner, homogener etc. etc. wenn! die Entkopplung zum Fußboden stimmt. Das ist bei diversen Floortombeinen (und ihrer "Konstruktion"), mitunter auch den gewählten Positionen/Konstruktionen der Floortombrackets leider nicht der Fall. Viele Floortoms bleiben somit leider spürbar bis deutlich hinter ihrem eigentlich-erzielbaren Klangvolumen zurück. Das merkt man durch den uralten Mainstream-Trick des Hochhebens vom Boden und Anschlagen. Bei vielen Floortoms geht es auch mit nur auf einem Bein stehen lassen und etwas halten und anschlagen. Es gibt viele Modi dies zu übeprüfen, in welchem Ausmaß beim jeweiligen Floortom, dessen Beine eine Mitursache für Probleme sind oder sein könnten.


    Klingt unglaublich - ist aber so. Es wären noch mehr negative Phänomene nennbar die damit einhergehen... aber das führt hier zu weit. ;)

    Zitat

    Waren Sonor eigentlich die einzigen, die Snares mit 12er Teilung gebaut haben?


    Nein, es gab und gibt diverse Hersteller.
    Diverse ultra-low-budget-snares haben 12 Stimmschrauben pro Seite. Manche von Peace und/oder anderen Fernost-Fertigern. Seit Dekaden gibt es da einzelne Modelle. Teilweise neu für 49 Euro, jetzt eher für 55.- zu haben nebst 12-Teilung.


    Eine 12-Teilung ist also mitnichten per se ein Qualitätskriterium.


    BTW. Ich fand und finde die genannten Sonor Parallel-Snares super und gehe davon aus, dass sie niemals an Wert verlieren werden, weil wenn man sich einmal in diese verliebt hat, vergißt man jene niemals nimmer mehr.

    Zitat

    Einen ungewöhnlich schönen Proberaum haben wir übrigens auch


    Also da muß sich doch jemand finden. Da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen.
    Da sollten sich binnen weniger Wochen mehrere vorstellen. Oder steht der Proberaum unter Wasser und es gibt dort Blutegel? ;)

    Das verstehe ich nicht... denn der (vorherige) Anzeigentext war gut. Ich fand den total nett und auf den Punkt formuliert.


    Kannst Du zum Durchschnittsalter der Bandbeteiligten noch was sagen? Keine Sorge, ich komme nicht in Frage ;)
    Es spricht für Euch, dass Euch dies nicht wichtig ist, aber manchmal interessiert es potentielle Kandidaten.

    Fazit:
    Wir sind alle im Tonfall nicht mehr so scharf,
    bleiben auf dem Teppich und überzeugen
    auch die zartbesaiteten dass es Sinn macht
    etwas dickhäutiger durchs Leben zu gehen.
    Jene die Auslaufen, legen eben besser etwas 'drunter.
    Sollte nun noch jemand eine Schraube locker haben
    und parallel zu diesem Post abheben...
    ... ziehe ich ihm das Fell über die Ohren!

    Zitat

    ich habe wirklich den Zusatz "Snare" vergessen - aber er befindet sich tatsächlich ebenfalls auf meinem (Resonanz)-Fell


    :thumbup:
    Gut, wir sind nun alle den einen entscheidenden Schritt weiter!


    Jetzt gehen wir konstruktiv weiter!
    Der Sommer ist noch nicht zu Ende ;)
    Bisher haben wir hier gemeinsam noch jedes Problem gelöst. :thumbup:

    Zitat

    IMHO je dicker, schwerer das Fell, desto weniger Teppichansprache. Und genau das ist doch gewollt. Der Teppich kommt zu scharf.


    Genau so ist es! "Zu scharf" heißt im normalen Dictus zu viel! an Höhen bzw. zu crisp. Dieser Effekt ist mit zu dickem Fell auf Snare-Reso-Seite nicht möglich! Das erwähnte ich ja bereits zeitnah.


    Trotzdem ist Chuckboom mit seiner Beharrlichkeit nicht verkehrt, sondern pragmatisch eher im Recht ;) . So oft werden Vokabeln abseits der Norm (meist gibt es auch garkeine verbindliche Norm für auditive Sinneseindrücke und Sprachgebrauch) verwendet und mitunter wird und wurde das falsche Snare-Fell in der Vergangenheit aufgezogen. Diesen Fall kann man fast nie ausschließen.


    Aber Orinocco für unsere 4 Ohren ;) ist dies bei dem Höreindruck "zu scharf" unmöglich.


    Cut !
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    Man könnte folgendes tun:
    Wenn auf dem Fell unter Weatherking noch als Aufdruck steht: "dieses Fell stammt von der Kuh Elsa", hat sich der Thread humoristisch für uns alle gelohnt.
    :D
    Trotzdem finde ich kann man versuchen Fistus und uns konstruktiv zu helfen.


    Mein Vorschlag. Die snare klingt ja nicht wie gewünscht. Insofern kann Fistus ja unbeschadet, bzw. ohne nachteilige Entwicklung auf den Sound, nochmal Hand anlegen. Z.B. den montierten Teppich abnehmen, die Stimmschrauben lösen und das Reso-Fell abnehmen und genau! betrachten.


    Dein Fell muß nach Jahren der Nutzung mindestens so (eher noch faltiger) aussehen. Der Faltenwurf kann an diesen Stellen in diesem Ausmaß und noch mehr in aller aller Regel nur von einem dünnen Snare-Resofell kommen. Wenn es diesen Faltenwurf nicht hat... dann wäre etwas klar.


    Und bitte liebe Kollegen, jetzt konstruktiv mitmachen ;) . Bitte nicht schreiben "wenn ich ein Pinstripe mit dem Bunsenbrenner... dann kann ich diese Falten auch..." :D


    Contenance, meine Damen!


    Also Fistus, hier mal ein Referenzbild: (es ist für eine 13" Snare... das ist aber erstmal egal. Es geht nur um die Optik am Fell-Rand):
    https://www.wembleymusiccentre…hazy-snare-side-head.html



    Aber nochmals:
    ich würde zur Entschärfung ZUNÄCHST kein! Teppich oder Fell wechseln sondern zunächst"! den von mir sehr genau beschriebenen Trick mit Dokumentenfolie versuchen. Irgendwo hat jeder solch eine Folie Zuhause. Sei es von einer alten Siegerurkunde, einem Schulzeugnis oder sonstwo. Diesen einen kann man ohne jede weitere Investition nutzen.


    Das meiner Meinung nach nicht sinnhafte Gegenteil wäre: mit 2-3 weiteren neuen Teppichen und durch Zukauf und 2-3 weiteren teuren Experimentier-Fellen zu hantieren. Das bringt einen dann schnell in Preisregionen in denen man gebraucht locker eine aus dem Stand toll klingende Snare kaufen kann. Von diesem Ersatzteilkauf würde ich massiv abraten. Und mitunter war ursächlich nur mangelnde Erfahrung oder gar Mißverständnisse die Ursache...

    Ob eventuell nur ein neues Resofell nötig ist... das könnte obiger skizzierte Hinweis bzw. der optische Vergleich des Faltenwurfs recht zweifelsfrei erbringen.


    Aber die Dokumentenfolie kostet nix, nur 2-3 Minuten für verschiedene Zuschnittsgrößen, bis einem der Klang zusagt... aber das alles wurde ja schon erwähnt. ;)


    Viel Erfolg!

    edit: inhaltlich nix verändert. Nur Interpunktion

    Ähnlich wie Orinoco schrieb:


    seit Jahrzehnten (ungelogen) empfehle ich Drummern ein kleines Stück ausgeschnittener "Dokumentenfolie" zwischenzulegen. Ich empfehle es mittig. Man kann aber je nach Gusto mit der Position experimentieren.


    Dies bringt viele Vorteile:


    1.) Billig (nahezu keine Kosten)
    2.) Fast kein Verschleiß. Der Teppich kann jahrelang anliegen... der Kunststoff der Dokumentenfolie hält es aus.
    3.) Ich kann über das Ausmaß der Größe der zugeschnittenen Dokumentenfolie den Anteil der "Schärfen-Minderung im Sound sehr exakt regulieren.
    (Will heißen ein klitzekleines Rechteck was ich mittig unter den Teppich schiebe, mindert die schärfe nur minimal. Ein etwas größeres Rechteck etwas mehr etc.
    4.) Und dies ist der Grund warum ich es selbst vor Jahrzehnten "ersann": das Teppich-Nanchrascheln wird minimiert (wiederum prozentual zur Größe des Zuschnitts) Das Reduzieren der Schärfe war bei mir zunächst nur Nebeneffekt!, da ich das immense Nachrascheln reduzieren wollte und dafür nach Lösungen suchte.


    Pragmatischer Hinweis. Diese dünne Folienzuschnitt fixiere ich mit 2 klitzekleinen Tesa-Stückchen links und rechts von der Teppichmitte. Diese Tesastücke lassen sich in aller Regel wieder beseitigen. Ohne Fixerung wurde der kleine Folienzuschnitt nach ein paar Snareschlägen seine Position verlieren und dann unter der Snare liegen... irgendwann. ;)

    Ich könnte wetten.. es gibt ihn auch bei Dir...


    einen fähigen oder sogar noch besseren Drumlehrer.


    Mitunter muß man tatsächlich etwas länger schauen (eigentlich nicht um einen zu finden) sondern einen wirklich didaktisch sehr guten zu finden.


    Ich empfehle immer! bei Suchen erstmal die Methoden zu nutzen die nichts oder wenig kosten. Will heißen z.B. initiativ SUCH-Anzeigen bei Gratis-Online Portalen aufgeben.
    Z.B: Thomann etc. etc.
    (wenn man Spam-Mails fürchtet, kann man ja vorher bei einem Gratis-Email Anbieter eine neue nur für diese Suche verwendete Alternativ-Email einrichten).


    Zusätzlich zu den virtuellen Wegen dazu die Infos im Ort und Nachbarorten über die sozialen Kontakte streuern... und wenn man neu ist, eben bei jedem Einkauf in jederlei Shop mal nachfragen ob jemand als Musiklehrer bekannt ist in der Region. Oftmals kennt ein Gitarrenlehrer auch einen Drumlehrer. Nur würde ich dann immer noch nach einem guten (weiter)suchen. Auch Musiklehrer "in ganz normalen öffentlichen Schulen" sind manchmal/oftmals vernetzt mit Instrumentallehrern die privat unterrichten. Auch da kann ein Nachfragen lohnen... oder in Musikshops (sollte es noch welche geben)... etc. etc.


    Ich drücke fest die Daumen!