Neuer Song: "Schaubitz Blues"
Video:
Schaubitz-Blues-Archie-Ancora-18-6-24 Kopie.mp4
Viele Grüße
Christian
Neuer Song: "Schaubitz Blues"
Video:
Schaubitz-Blues-Archie-Ancora-18-6-24 Kopie.mp4
Viele Grüße
Christian
Zur Zeit fällt mir kein neuer Song ein und ich experimentiere weiter mit Second Line Grooves.
"Sandy Nelson Kopie trifft Stones Kopie" oder so was.
Oder Surf Rock Parade Stil.
Viele Grüße
Christian
Oh Mann! Das ist aber super freundlich und ermutigt. Wirklich!
Leider gibt es nur „Archie Ancora“ (mein nicht ganz ernst gemeinter Künstlername in Anspielung auf eine Yachtwerft).
Habe versucht Musikerinnen/Musiker für das Projekt zu begeistern. Ging nicht. Dann habe ich viel Gitarre und Bass geübt und Songs mit so ungefähr 1,5 Akkorden gebaut. So ist die Trefferrate erhöht. -)
Beim letzten Song „Lass es sein“ wollte ich die Bassline mit einer Tuba spielen. Das wollte ich dann lieber nicht auch noch anfangen. Schwer! Aber es wäre so super passend gewesen.
Hab einfach einige Tubaspieler angerufen. Die hatten dann aber entweder kein Bock auf diese Musik oder etwas für meinen Geldbeutel überhöhte Vorstellungen von einer Vergütung.
Das Mikrofon aus der Anzeige ist wahrscheinlich ein Kristall-Mikrofon. Die Dinger klingen mehr nach Telefon aus der Zelle. Netter Effekt.
Nochmals Dank für eure Vorschläge, Fragen und natürlich die Zeit;
und liebe Grüße
Christian
Ja!!!! Das habe ich auf dem Zettel und nur noch nicht erledigt:
Meist Du so ein Mikro? Das ist klasse für Gesang mit 30er / 40er Jahre klang. Wollte ich schon immer mal ausprobieren.
Tja, manchmal wird es zuviel.....; aber es wird noch gebraucht.
Im Bild ist nur ein kleiner Raum von zwei Räumen zu sehen.
Da steht das Schlagzeug mit Mischpult.
Dank für das Interesse!
Viele Grüße
Christian
Dank für das Anhören!
Ohne Rückmeldung ist es ja schwer; ich freue mich auf lange Sicht auch über im Moment erstmal unangenehme Reaktionen. Also, nach einer längeren Zeit des Abstandes von der Arbeit an einem Lied.
Geht mir auch so mit Fachartikeln in meinem Beruf.
Recht machen kann man es natürlich nie allen und ich finde man muss schauen was man aus einem „Regal der Vorschläge“ einpacken kann. Manches ist Gift für einen und anderes Gold.
Die Sache mit dem „Fremd-Mixing“ auf recording.de habe ich mir angeschaut:
Nun habe ich eine Klangidee und eine Idee davon, wie ein Song sein soll (klappt noch nicht). Diese Vorstellungen weichen erheblich ab von denen, die sich in aktueller Musik finden. Wenn ich also jemanden bitten würde letztendlich das Umzusetzen was ich ausdrücken möchte, dann wäre das nicht gut bzw. fast missbräuchlich. Denn in dem Forumsangebot geht es ja darum, dass sich auch der „Mixende“ wieder finden kann und nicht zum Handlanger fremder Interessen gemacht wird.
Wenn ich den einen Song hinbekommen habe, der so klingt wie ich es mir vorstelle, dann mache ich Schluss mit dem Studio-Gerödel und trenne mich von der inzwischen etwas erdrückenden alten Röhrentechnik. Die Studio-Bandgeräte aus den 50er Jahren kann ich alleine schon nicht mehr heben. Und irgendwie stinken die Kisten.
Auch die Sammlung an Musikinstrumenten ist etwas unübersichtlich geworden. Wie soll das Enden? Es ist nur ein Hobby, das sich zu einem Monster mit Eigenloben zu entwickeln droht.
Klar, es ist auch eine Obsession. Und ohne sie wäre es langweilig. Es geht um den Spaß und das Ausprobieren. Bis es passt. So lange kommt auch „Blödsinn“. -)
Irgendwie war ich jetzt vom Thema ab.
Viele Grüße und bis bald
Christian
Danke für Deine Rückmeldung!
Habe das Machwerk mal bei recording.de eingestellt. Auf ihn mit Gebrüll! Da kommt dann durchgehend ein Vergleich mit Helge Schneider Songs als Kritik. (Wie schlimm ist das?) Eigentlich bin ich stets nur an Grooves interessiert. Das ganz "Drumherum" brauche ich, um einen Groove zu "bauen". Der Rest ergibt sich mehr oder weniger aus dem Versuch einen Kontext für den Groove zu finden.
Mir fällt eigentlich dann immer nur Blödsinn ein. ![]()
Liebe Grüße
Christian
Seit langer Zeit möchte ich „Second Line Grooves“ spielen können. Das sind diese Brassband-Spielweisen aus New Orleans. Es ist für mich Rock’n’Roll und Jazz.
Hier mein Song „Lass es lieber sein!“, mit dem ich die Vereinigung zwischen frühen R&B und New Orleans Jazz probiert habe. Das klingt in Worten kompliziert. Der Song ist sehr einfach.
Was haltet Ihr davon?
Viele Grüße
Christian
Nachtrag Gesangsaufnahme:
Danke für die freundlichen Kommentare und Anregungen!
Heute habe ich das Gerät direkt (nicht eingeschliffen) für den Gesang ausprobiert. Keine Nachbearbeitungen. Hier das „rohe“ Ergebnis.
Update 14. Mai 2024
https://drive.google.com/file/d/1Wj8JfVfqy3iIeybm8SqWcwroAGIPRU6L/view?usp=sharing
Viele Grüße
Christian
Dank für den Tipp! Kannte ich bisher nicht. Die haben ja sogar „Bakelite Fairchild„ Knöpfe. Da habe ich so einiges auf dem Zettel. Erstaunlich, was es für spezielle Geschäfte gibt.
Viele Grüße
Christian
Da hast Du völlig recht. Das Gerät ist empfindlich und bedarf ständiger Wartung. Das macht dann natürlich nicht so viel Spaß.
Hi orinocco!
Ich kenne in Kiel einen sehr guten Techniker für Röhrengeräte. Er hat mir sehr geholfen, auch bei dem gezeigten Gerät, und das gegen sehr moderate Vergütungen.
Das einzige ist, dass er nicht mehr Geräte per Post zurücksenden mag. Er möchte Abholung. Wenn Du Interesse hast und ein an der Elektronik defektes Gerät für wenig Geld ersteigern kannst, könnte ich die Rücksendung organisieren.
Viele Grüße
Christian
Beeindruckend!
Guten Tag zusammen!
Ich möchte Euch meine neue "Vintage Tonstudio"-Erwerbung vorstellen:
Ein Bandechogerät von Dynacord "Echocord Super 65".
Mit Hörbeispiel im Artikel.
Das Gerät bedurfte keiner großen Reparaturen. Glück gehabt.
Dank für das Lesen im Voraus.
https://stompology.org/2024/05/10/die-ze...-super-65/
Viele Grüße
Christian
Hallo Fenekin,
dass mit der Familie, die künstlerische Aktivitäten ablehnt oder sogar bekämpft, kenne ich auch. „Brotlose Kunst!; Gammler“ usw. Das ging und geht sicher einigen so. Macht es natürlich nicht besser.
Einer von den sehr bekannten Musikern ist wahrscheinlich JJ Cale. Er hat diesen tollen Song „Mama Don‘t“ geschrieben. In der Life-Version ist ein schönes Schlagzeugsolo zu hören. Immer wenn ich den Song höre, denke ich „Ja! Hau rein!“ und muss lachen.
Yeah, Mama don't allow no drumming going on
Yeah, Mama don't allow no drumming going on
I don't care what mama don't allow
Gonna play my drums anyhow
Mama don't allow no drumming going on
Viele Grüße
Christian
Berufskrankheit. Bitte um Nachsicht: Muss noch mal nachlegen zum Stand der Erkenntnis.
Belehrung in der Diskussion durch einen Medienrechtler im „Juristen Darknet“ LinkedIn:
„Postmortaler Schutz der Stimme wurde von der Rechtsprechung angenommen (BGH zu Marlene Dietrich, OLG HH zu Heinz Erhardt) - ist in der Literatur aber selten erwähnt.“
Tja, dann man auf in die Rechtsstreitigkeiten, die die KI-Diensteanbieter für Musik zum „Singen wie Elvis“ und weiterer Künstler und Künstlerinnen demnächst überschütten werden.
Viele Grüße
Christian
Leidenschaft schafft auch das Leiden. Aber jenseits dieses Wortspiels kann ich Deine Frage für meinen Fall der vermuteten Entstehung der Leidenschaft zum Trommeln nur mit der Preisgabe sehr privater Umstände beschrieben. Das mache ich jetzt ohne zu sehr in das Detail zu gehen.
Als meine Mutter mit mir 1955 schwanger war, waren ihre Lebensumstände nicht gut. Sie war unglücklich.
Da gab es aber Musik die man als Swing bezeichnete und meine Mutter tanzte zu Glenn Miller und anderen Big Bands. Das gab Adrenalin. Auch dem werden Baby. Beide fühlten sich gut. Biochemie? Vorgeburtliche Prägung? Wer weiß. Die Trommeln der Big Bands wurden zur DNA. Ohne dass ich je deren Drive und Perfektion erreicht habe. Aber immer noch danach strebe. Eine Leidenschaft.
Übrigens hatte ich sonst wirklich nichts mit meiner Mutter und Familie gemeinsam. Nichts! Wirklich nichts mit dem was ich meine zu sein.
Nur das Adrenalin, wenn eine Big Band der Swing Ära losgeht hat.
Christian
Oh Ha! Die Dinger mit der Bezeichnung Fairchild gibt es ja sogar als aktuelle Geräte für rund 30.000 Euro!!!! Habe ich gerade „gegoogelt“. Das ist wirklich ein heftiger Preis.
Dann bleibe ich mal lieber bei dem Gerödel der Heimtonbandgeräte und halbprofessionellen Geräte von Telefunken.
Das nächste Projekt ist ein historisches Echogerät „Klemt“ oder „Dynacord“ zu erwerben und von einem Fachmann für Röhrentechnik überholen zu lassen. Mit Glück bekommt man so ein gut erhaltenes Gerät für 300 Euro. Danach geht es dann natürlich erst richtig los mit den Kosten der Instandsetzung der Elektronik.
Wenn es klappt, habe ich bis auf ein Mischpult aus den 50er/frühen 60er alles für ein kleines Röhren-Homerecording-Studio zusammen. Vielleicht komme ich dann auch endlich wieder zu Musikmachen. ![]()
Viele Grüße
Christian
Klasse Video! Er war getrieben von der Perfektion. Das G36 Röhren Gerät ist auch zu sehen. Habe ich leider nicht. Habe mich kürzlich für ein Telefunken M 24 entschieden. Beide Geräte sind heute noch bei Verrückten in Betrieb. ![]()
Darüber bin ich auch erstaunt und beeindruckt nach dem ich die Dokumentation wiedergefunden habe. Grundig, Telefunken und die vielen weiteren Unternehmen der frühen „Unterhaltungselektronik“ waren wahnsinnig stolz auf ihre Produktionen. Es war nicht nur Marketing, glaube ich.
In den 70er Jahren änderte sich das. Telefunken Tonbandgeräte waren nur noch ein Schatten der vorangegangenen Modelle für Amateure. Die Produktion hatte zuvor von der Profi-Sparte profitiert. Gusseisen und solide verlötete Bauelemente. Nun wurde alles ausgelagert in spezielle Werke und auf „günstig“ gebaut.
Eigentlich konnte nur Revox den Wandel des Marktes in den 70er Jahren mit Qualität überleben. Der Unterschied zwischen den frühen Revox Röhren-Kisten (zB dem G36) zu den späteren Transistorgeräten ist allerdings auch deutlich in der Verarbeitung zu sehen, finde ich.
Interessant sind die Röhren-Geräte der DDR übrigens. Inzwischen verschmähte Schätze der Röhren-Tontechnik. Man bekommt diese Geräte für wenig Geld. Werden sie Instand gesetzt, hat man Rundfunk-Studio-Norm der 60er Jahre.
Aber wer will das haben?
Herzliche Grüße
Christian
Aufsatz gefunden und hier nachgetragen:
Sehr umfangreiche technische Informationen zur Konstruktion von Aussteuerungsautomatiken bei Röhren-Tonbandgeräten. Mit einer einfachen Aussteuerungsautomatik eines Diktiergerätes hatte sogar das günstigste Röhren-Heimtonbandgerät von Grundig (das TK 19 Automatik) wohl nur wenige Gemeinsamkeiten.
Viele Grüße, bis bald
Christian