Beiträge von stompology
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Schön locker und souverän.
Viele Grüße
Christian
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Das GEMA Portal „MusicHub“ hat am 25.11. 2025 mitgeteilt, dass nach den aktuellen AGB nunmehr KI Musik zur Anmeldung und Distribution abgelehnt wird.
Der Wortlaut der Informationsmail:
„Mit künstlicher Intelligenz generierte Musik:
MusicHub akzeptiert keine Musik mehr, die überwiegend mit KI generiert wurde. Wir behalten uns das Recht vor, KI-Musik als solche zu kennzeichnen, abzulehnen oder vollständig zu blockieren. KI-Musik wird jetzt in Abschnitt A. 9 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen klar geregelt.“
Offen dabei ist, wie eigentlich von den Betreibern des Portals eine KI Produktion oder eine überwiegend mit Ki erstellte Komposition erkannt werden kann.
Viele Grüße
Christian
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Noch mehr Blödsinn. Mein „Mega-Super-Promo-Video“ zum nächsten Song:
Nicht für diese Zeit gemacht und das Musik-MarketingDas Stompology Management hat inzwischen mitbekommen, dass es im Internet nicht nur Foren gibt. Fortbildung war also angesagt. „Musik-Marketing: Strategien zur…stompology.orgSchönes Wochenende und bis bald!
Christian
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Audio: Eine erste Testaufnahme für das Gitarren-Banjo ("Stompophon") aus der DDR als Lead-Gitarre im Blues eingesetzt.
Da gibt es noch Nebengeräusche durch den Kapodaster im 6.Bund. Ich glaube, einfach drin lassen. -)
Dank für das Interesse am Artikel und viele Grüße und bis bald
Christian
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Moin!
Terry Williams ist vielleicht noch nicht zu langer her. Eigentlich ein Youngster. -)
Unter Vintage verstehe ich „alte Schule“. Um noch mehr Verwirrung zu stiften: das betrifft auch den Sound der Trommeln.
Es gibt zum Glück viele Videos auf YouTube von Filmen aus den 50er und 60er Jahren. So zum Beispiel von Bill Haley. Für mich oft eine Fundgrube auf der quälenden Suche zur Erkenntnis „Wie hat der das gemacht?“.
Liebe Grüße
Christian
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Ein Banjo aus der DDR. Wo man doch eher die Balalaika erwartet hätte. Finde ich auch angenehm ironisch.
Stelle mir grade so ein "Brüder zur Sonne, zur Freiheit..." in dieser Hillbilly-Ästhetik vor.
Werde ich gleich mal üben.
Oder "Das Lied der Partei". Könnte rocken.Musima hat auch Westerngitarren gebaut. Zur Wendezeit das Modell "Nashville". Diese Gitarre ist außerordentlich gut verarbeitet und klingt brillant. Manchmal ist sie in Kleinanzeigenmärkten zu finden. Die Gitarre wurde für den Export in das "kapitalistische Ausland" gebaut.
Hier hat sich jemand die Mühe gemacht die Unternehmensgeschichte mit verschiedenen Modellen der E- und Schlaggitarren umfangreich zu dokumentieren.
MUSIMA – VEB Musikinstrumentenbau Markneukirchen – Schlaggitarren
Macht echt Spaß die Vielfalt der Modelle zu entdecken.
Viele Grüße
Christian
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Danke Dir! Freut mich.
Viele Grüße
Christian
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Guten Abend!
Eine Banjo-Konstruktion hat einige Gemeinsamkeiten mit der Konstruktion von Trommeln.
Na ja; ich möchte gerne meine Erfahrungen mit der abenteuerlichen Restaurierung eines VEB Musima (DDR) Gitarren-Banjos aus den 70er Jahren mitteilen.
Eigentlich hatte ich nur den urigen Koffer als Dekoration und den Banjo-Kessel vom Flohmarkt als mögliche Trommel kaufen wollen. Aber dann hat mich der Ehrgeiz gepackt.
Instandsetzung eines Musima Gitarren-Banjos – Der „Swamp Stomper“ Made in GDRAuf der Suche nach einer Musikvideo-Dekoration für unsere Hausband Archie Ancora & His Motorboats stolperte ich über ein uriges Banjo. Genau genommen erregte…stompology.orgIch hoffe, dass Thema ist an dieser Stelle passend und interessant.
Viele Grüße
Christian
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Macht wie immer Spass und Laune
, ich kann mich nur wiederholen und höre und schau immer gerne rein.Auch was Drumherum an Information (zu Song , Aufnahmetechniken, Hintergedanken
etc. pp.) gegeben wird.l.g.
Danke Dir, orinocco! Freut mich sehr, dass Du "Stompo" über die lange Zeit schon besuchst. Ich hoffe, noch eine Menge "Blödsinn", Songs und Sounds dort zu veröffentlichen. Solange die Ideen nicht ausgehen.
Liebe Grüße
Christian
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Hallo Burkie,
Dank für Dein Angebot. Akkordeon und Dobro spielst Du auch! Da würde ich schon gerne etwas mit Dir basteln. Ich melde mich über die PM Funktion demnächst.
Liebe Grüße
Christian
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Hallo Burkie,
„Sun-Studio-Aufnahmen von Johnny Cash„ hast Du geschrieben. Tatsächlich nutze ich Aufnahmen aus diesen Produktionen als Referenz-Sounds. An die große Kunst und das Können der Akteure um dieses Studio komme ich in diesem Leben nicht mehr annähernd heran. Aber es freut mich, wenn es daran erinnert.
Ich spiele alle Instrumente selber und nutze keine „Konserven“ und auch die KI nicht. Macht mir keinen Spaß.
Das höchste sind Loops eigener Passagen, wenn ich eine Stelle nicht so gut wiederholen kann. Besser ist es für diese Art der Musik alles in einem Rutsch zu spielen und nicht zu Schnippeln. Finde ich.
Einen Drumcomputer für eine komplizierte Bassdrum-Figur habe ich nur einmal in einem Song genutzt. Klingt irgendwie nicht organisch in meinen Ohren.
Beim Einsatz der Bandgeräte im Mixdown ist die Gefahr einer nicht bestehenden Synchronisation bei meinem Vorgehen nicht problematisch. Den der mit der Bandmaschine aufgenommene Mixdown wird ja wieder auf den Computer zurück geschickt. Und dann beginne ich auf der Grundlage mit der nächsten digitalen Aufnahme.
Vorteil der eingeschliffen Bandechos ist, das die digitale Aufnahme jedenfalls zum Teil schon mal Bandmaterial „gesehen“ hat.
Dank für Deine Fragen und Anmerkungen und die Gelegenheit zur Antwort, bei der einem ja selber auch etwas klar wird.
Viele Grüße aus dem Norden
Christian
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Ach so.
Was meinst du mit "eingeschliffener Bandmaschine" unter Schritt 2, 6?
(Ich kenne es noch von früher, wo PCs noch nicht in der Lage waren für Hard-Disk-Recording.
Da habe ich z.B. Gitarre und Gesang "live" auf Tonband aufgenommen, das ganze dann über den Mixer auf Kassetten-Deck überspielt und während dessen die Drums dazu gespielt und gemixt. Das ist das Ping-Pong-Verfahren, von einem Band aufs andere hin und her gespielt.)
Ich finde den Sound, den du erreicht hast, wirklich sehr gut passend für den Song.
Der Sound ist tatsächlich schön weich ohne muffig zu klingen.
Den Song finde ich auch gut für das, was du wohl damit erreichen wolltest. Eine Art Comedy-Song über Hundehalter, oder so. (Ein Titel, "alle Hunde heißen >der will doch nur spielen<" wäre auch lustig...)Grüße
Hallo Burkie,
hier eine Grafik zum Einschleifen und ein Artikel:
https://stompology.org/wp-content/uploads/2025/03/einschleifen-tonbandgeraet-als-echogeraet.jpg
Suchergebnisse für „Bandmaschine einschleifen“ – stompologystompology.orgIch hoffe, das Prinzip wird deutlich.
Liebe Grüße
Christian
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Hallo Burkie,
Dank für Dein Interesse! Ich nutze alte und neue Technik gleichzeitig.
Schritt 1: Pilotspur nur mit akustischer Gitarre und Lead-Gesang mit der Software aufgenommen
Schritt 2: Zu Schritt 1 die Drumparts und Klatschen unter Hall-Effekten über eingeschliffene Bandmaschine mit der Software aufgenommen
Schritt 3: Bass und Rh-Gitarren im Overdub-Verfahren zu den Drums am Computer "live" zugefügt
Schritt 4: Mixdown der Schritte 1 bis 3 mit einer Bandmaschine (Revox G36)
Schritt 5: Den Band-Mixdown wieder digitalisiert und dabei möglichst wenig am Sound "geschraubt"
Schritt 6: Weitere digitale Overdubs (Harb, Sologitarren) "live" unter Nutzung eines eingeschliffenen Bandgerätes hinzugefügt
Schritt 7: endültiger Mixdown mit der Bandmaschine für das digitale Playback
Schritt 8: Gesangsspuren hinzugefügt (im "Go Everybody" Teil) Vintage Hardware-Effekt-Geräte eingeschliffen
Schritt 9: Pilotspur endgültig löschen
Schritt 10: Mix für das Master digital am Rechner vornehmen
Schritt 11: Alles nochmals durch die Bandmaschine (möglichst eine Röhrenkiste) mit hoher Aussteuerung jagen (habe ich hier nicht gemacht) und digitalisieren
Habe viel herum probiert um einen möglichst weichen und warmen Klang zu erhalten. Referenz-Aufnahmen aus den 60er Jahren dienen dabei als Orientierung. Schon bei der Wahl der Mikrofone und deren Aufstellung. Bei der beschriebenen Methode mit den Zwischen-Mixdowns muss man sehr aufpassen und sie unter Umständen wiederholen. Dann, wenn nachfolgende elementare Overdubs nicht in das Klangbild passen wollen. Kleine Verspieler und Ungenauigkeiten nicht entfernen, wenn der "Bums" eigentlich gut ist.
Ob das alles so richtig ist, weiß ich nicht. Besser geht ja meist. Es braucht so auch sehr viel Zeit und wohl auch ein wenig Glück (bei mir) für die Produktion.
Liebe Grüße
Christian
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Hallo, lieber Ralf,
vielen Dank für Deine Idee! Wahrscheinlich würde Herr Biesenbach mich angesichts des Geräteparks an das "Deutsche Technik Museum" in Berlin verweisen. Aber jetzt ohne Witz: Mit einer Verbreitung meiner Songs bin ich am Bodennullpunkt. Ab und zu poste ich Songs auf Bandcamp und YouTube. Trifft nicht so recht in das Schwarze.
Ich freue mich sehr, wenn die Songs und die Videos anderen Menschen gefallen und gute Laube machen. Dankbar bin ich auch dafür, einfach das machen zu können, was mir als Nicht-Kommerzieller gerade so in den Sinn kommt. Nach einem Berufsleben als Fotograf unter ständigen Druck sich anpassen zu müssen, damit die Brötchen auf den Tisch kommen, ist es einfach schön so darauf los zu produzieren.
Eigentlich sind die Songs von meiner Seite aus eher Parodien um die leicht narzistische Kunstfigur Archie Ancora mit seiner nervigen Selbstüberschätzung und dem Versuch mit Würde im Showgeschäft als "Oppa" zu überleben. Inspiration hole ich mir dabei häufig bei KIKA für das "Rezept" des Komponierens von einfachen Melodien. Dann ein wenig 50er R&B, etwas klauen in den ruhmreichen Mottenkisten (zB bei Bill Haley), einen möglichst blödsinnigen Text in deutscher Sprache drauf singen und der Rest ergibt sich.
Viele Grüße und Dank nochmals für die Rückmeldung,
Christian
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Mein neuestes Machwerk mit einem Surf Music Tom-Tom-Groove in einem Western-Swing.
Alle Hunde heißen HierDer Auftrag war klar: Baue einen Surfmusic-Tom-Tom-Groove à la Sandy Nelson in einen Western-Swing ein. „Nichts einfacher als das!“, meinten Archie und die…stompology.orgWieder sehr viele analoge Geräte aus meinem Museum zur Produktion eingesetzt. Aber schon im modernen Stereo. -)
Ich hoffe, dass der Song Spaß macht.
Viele Grüße
Christian
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Fans alter Aufnahmetechnik werden das Problem wahrscheinlich kennen. Wohin mit den raumgreifenden Geräten beim Homerecording wenn der Platz knapp ist?
Und wie kann man die einzelnen Gerätekomponenten als Einzelkämpfer während der Aufnahmen noch erreichen und im Blick behalten?
Ich habe versucht das Problem zu lösen.
Würde mich freuen, wenn das Selbsbau-Rack eine Anregung ist.
Viele Grüße
Christian
Kleines Homerecording Rack im Selbstbau
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Immer wieder interessante Beiträge

ich bevorzuge auch die Tubenversion.
imho z.B.
bei der ersten Version, klingt der Dampfzisch wie ein höhenbetontes Rauschen beim schneienden Kein Empfang - Bildes
eines alten Fernsehers. Das Hände Klatschen erinnerte mich eher an Feuerwerkskörper, die noch dazu zwischen einer
Bebauung Häuserzeile hin und her reflektieren.
Das zweite klingt etwas angenehmer, wirkt aber immer noch recht recht "körnig". Das Klatschen ohne das hin und her laufend refektieren.
Bei der Röhrenversion wirkt das Zischen dampfiger und das Klatschen eher wie geklatscht und nicht wie "geknallt" und angenehm im Delay.
Abgehört auf einfache PC Abhöre, kein Kopfhörer, keine gravierenden Änderung der Sounkartenausgabe (Voreinstellungen).
Ob ichs jetzt bei Blindverkostung auch so bewertet und gehört hätte, da bin ich mir nicht zu 100% sicher.
Mittlerweile ist man mit der Hörwahrnehmung ja schon so weit das man nachgewiesen hat, das auch das Gesehene mit unter
eine Rolle bei der Beurteilung spielt.
l.g.
Hi Orinocco!
Herzlichen Dank für die genauen Beobachtungen!
Das mit dem Dampfzischen ist mir auch, so wie Dir, aufgefallen. Ist doch erstaunlich, dass sich was verändert. Nicht nur zum Nachteil. -)
Die A77 ist schon unterwegs zum Service. Ferndiagnose (irgendwelche Kondensatoren) lässt hoffen. Wenn die Kiste hoffentlich noch in diesem Jahr fertig wird, stelle ich das Audio neu ein. Dann kann man besser vergleichen.
Viele Grüße
Christian
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Es ist alles Geschmackssache, aber ich bevorzuge die Tubenversion.
Geht mir inzwischen auch so. Vielen Dank für das Anhören!
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Moin!
Ein wenig habe ich experimentiert mit zwei Klassikern der analogen Tonaufzeichnung. Im Vergleich sind zwei Geräte zum "Mastern" eines digital aufgenommenen Songs getestet. Eine Revox A77 (Transistoren) und eine Revox G36 (Röhren).
Hier der Test mit einem Artikel und natürlich mit Sound-Beispielen aus der Praxis.
Revox A77 und Revox G36 im KlangvergleichDieser Beitrag beinhaltet einen Klangvergleich der Bandgeräte Revox A77 und Revox G36 im Einsatz während einer digitalen Musikproduktion. Die Revox A77 und…stompology.orgHinsichtlich des Ergebnisses bin ich natürlich "subjektiv". Weil das Klangerleben eben doch sehr individuell ist. Mich würde Eure Einschätzung schon sehr interessieren.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende wünscht
Christian