Danke Dir! Freut mich.
Viele Grüße
Christian
Danke Dir! Freut mich.
Viele Grüße
Christian
Guten Abend!
Eine Banjo-Konstruktion hat einige Gemeinsamkeiten mit der Konstruktion von Trommeln.
Na ja; ich möchte gerne meine Erfahrungen mit der abenteuerlichen Restaurierung eines VEB Musima (DDR) Gitarren-Banjos aus den 70er Jahren mitteilen.
Eigentlich hatte ich nur den urigen Koffer als Dekoration und den Banjo-Kessel vom Flohmarkt als mögliche Trommel kaufen wollen. Aber dann hat mich der Ehrgeiz gepackt.
Ich hoffe, dass Thema ist an dieser Stelle passend und interessant.
Viele Grüße
Christian
Macht wie immer Spass und Laune
, ich kann mich nur wiederholen und höre und schau immer gerne rein.
Auch was Drumherum an Information (zu Song , Aufnahmetechniken, Hintergedanken
etc. pp.) gegeben wird.
l.g.
Danke Dir, orinocco! Freut mich sehr, dass Du "Stompo" über die lange Zeit schon besuchst. Ich hoffe, noch eine Menge "Blödsinn", Songs und Sounds dort zu veröffentlichen. Solange die Ideen nicht ausgehen.
Liebe Grüße
Christian
Hallo Burkie,
Dank für Dein Angebot. Akkordeon und Dobro spielst Du auch! Da würde ich schon gerne etwas mit Dir basteln. Ich melde mich über die PM Funktion demnächst.
Liebe Grüße
Christian
Hallo Burkie,
„Sun-Studio-Aufnahmen von Johnny Cash„ hast Du geschrieben. Tatsächlich nutze ich Aufnahmen aus diesen Produktionen als Referenz-Sounds. An die große Kunst und das Können der Akteure um dieses Studio komme ich in diesem Leben nicht mehr annähernd heran. Aber es freut mich, wenn es daran erinnert.
Ich spiele alle Instrumente selber und nutze keine „Konserven“ und auch die KI nicht. Macht mir keinen Spaß.
Das höchste sind Loops eigener Passagen, wenn ich eine Stelle nicht so gut wiederholen kann. Besser ist es für diese Art der Musik alles in einem Rutsch zu spielen und nicht zu Schnippeln. Finde ich.
Einen Drumcomputer für eine komplizierte Bassdrum-Figur habe ich nur einmal in einem Song genutzt. Klingt irgendwie nicht organisch in meinen Ohren.
Beim Einsatz der Bandgeräte im Mixdown ist die Gefahr einer nicht bestehenden Synchronisation bei meinem Vorgehen nicht problematisch. Den der mit der Bandmaschine aufgenommene Mixdown wird ja wieder auf den Computer zurück geschickt. Und dann beginne ich auf der Grundlage mit der nächsten digitalen Aufnahme.
Vorteil der eingeschliffen Bandechos ist, das die digitale Aufnahme jedenfalls zum Teil schon mal Bandmaterial „gesehen“ hat.
Dank für Deine Fragen und Anmerkungen und die Gelegenheit zur Antwort, bei der einem ja selber auch etwas klar wird.
Viele Grüße aus dem Norden
Christian
Alles anzeigenAch so.
Was meinst du mit "eingeschliffener Bandmaschine" unter Schritt 2, 6?
(Ich kenne es noch von früher, wo PCs noch nicht in der Lage waren für Hard-Disk-Recording.
Da habe ich z.B. Gitarre und Gesang "live" auf Tonband aufgenommen, das ganze dann über den Mixer auf Kassetten-Deck überspielt und während dessen die Drums dazu gespielt und gemixt. Das ist das Ping-Pong-Verfahren, von einem Band aufs andere hin und her gespielt.)
Ich finde den Sound, den du erreicht hast, wirklich sehr gut passend für den Song.
Der Sound ist tatsächlich schön weich ohne muffig zu klingen.
Den Song finde ich auch gut für das, was du wohl damit erreichen wolltest. Eine Art Comedy-Song über Hundehalter, oder so. (Ein Titel, "alle Hunde heißen >der will doch nur spielen<" wäre auch lustig...)
Grüße
Hallo Burkie,
hier eine Grafik zum Einschleifen und ein Artikel:
https://stompology.org/wp-content/uploads/2025/03/einschleifen-tonbandgeraet-als-echogeraet.jpg
Ich hoffe, das Prinzip wird deutlich.
Liebe Grüße
Christian
Hallo Burkie,
Dank für Dein Interesse! Ich nutze alte und neue Technik gleichzeitig.
Schritt 1: Pilotspur nur mit akustischer Gitarre und Lead-Gesang mit der Software aufgenommen
Schritt 2: Zu Schritt 1 die Drumparts und Klatschen unter Hall-Effekten über eingeschliffene Bandmaschine mit der Software aufgenommen
Schritt 3: Bass und Rh-Gitarren im Overdub-Verfahren zu den Drums am Computer "live" zugefügt
Schritt 4: Mixdown der Schritte 1 bis 3 mit einer Bandmaschine (Revox G36)
Schritt 5: Den Band-Mixdown wieder digitalisiert und dabei möglichst wenig am Sound "geschraubt"
Schritt 6: Weitere digitale Overdubs (Harb, Sologitarren) "live" unter Nutzung eines eingeschliffenen Bandgerätes hinzugefügt
Schritt 7: endültiger Mixdown mit der Bandmaschine für das digitale Playback
Schritt 8: Gesangsspuren hinzugefügt (im "Go Everybody" Teil) Vintage Hardware-Effekt-Geräte eingeschliffen
Schritt 9: Pilotspur endgültig löschen
Schritt 10: Mix für das Master digital am Rechner vornehmen
Schritt 11: Alles nochmals durch die Bandmaschine (möglichst eine Röhrenkiste) mit hoher Aussteuerung jagen (habe ich hier nicht gemacht) und digitalisieren
Habe viel herum probiert um einen möglichst weichen und warmen Klang zu erhalten. Referenz-Aufnahmen aus den 60er Jahren dienen dabei als Orientierung. Schon bei der Wahl der Mikrofone und deren Aufstellung. Bei der beschriebenen Methode mit den Zwischen-Mixdowns muss man sehr aufpassen und sie unter Umständen wiederholen. Dann, wenn nachfolgende elementare Overdubs nicht in das Klangbild passen wollen. Kleine Verspieler und Ungenauigkeiten nicht entfernen, wenn der "Bums" eigentlich gut ist.
Ob das alles so richtig ist, weiß ich nicht. Besser geht ja meist. Es braucht so auch sehr viel Zeit und wohl auch ein wenig Glück (bei mir) für die Produktion.
Liebe Grüße
Christian
Hallo, lieber Ralf,
vielen Dank für Deine Idee! Wahrscheinlich würde Herr Biesenbach mich angesichts des Geräteparks an das "Deutsche Technik Museum" in Berlin verweisen. Aber jetzt ohne Witz: Mit einer Verbreitung meiner Songs bin ich am Bodennullpunkt. Ab und zu poste ich Songs auf Bandcamp und YouTube. Trifft nicht so recht in das Schwarze.
Ich freue mich sehr, wenn die Songs und die Videos anderen Menschen gefallen und gute Laube machen. Dankbar bin ich auch dafür, einfach das machen zu können, was mir als Nicht-Kommerzieller gerade so in den Sinn kommt. Nach einem Berufsleben als Fotograf unter ständigen Druck sich anpassen zu müssen, damit die Brötchen auf den Tisch kommen, ist es einfach schön so darauf los zu produzieren.
Eigentlich sind die Songs von meiner Seite aus eher Parodien um die leicht narzistische Kunstfigur Archie Ancora mit seiner nervigen Selbstüberschätzung und dem Versuch mit Würde im Showgeschäft als "Oppa" zu überleben. Inspiration hole ich mir dabei häufig bei KIKA für das "Rezept" des Komponierens von einfachen Melodien. Dann ein wenig 50er R&B, etwas klauen in den ruhmreichen Mottenkisten (zB bei Bill Haley), einen möglichst blödsinnigen Text in deutscher Sprache drauf singen und der Rest ergibt sich.
Viele Grüße und Dank nochmals für die Rückmeldung,
Christian
Mein neuestes Machwerk mit einem Surf Music Tom-Tom-Groove in einem Western-Swing.
Wieder sehr viele analoge Geräte aus meinem Museum zur Produktion eingesetzt. Aber schon im modernen Stereo. -)
Ich hoffe, dass der Song Spaß macht.
Viele Grüße
Christian
Fans alter Aufnahmetechnik werden das Problem wahrscheinlich kennen. Wohin mit den raumgreifenden Geräten beim Homerecording wenn der Platz knapp ist?
Und wie kann man die einzelnen Gerätekomponenten als Einzelkämpfer während der Aufnahmen noch erreichen und im Blick behalten?
Ich habe versucht das Problem zu lösen.
Würde mich freuen, wenn das Selbsbau-Rack eine Anregung ist.
Viele Grüße
Christian
Alles anzeigenImmer wieder interessante Beiträge
ich bevorzuge auch die Tubenversion.
imho z.B.
bei der ersten Version, klingt der Dampfzisch wie ein höhenbetontes Rauschen beim schneienden Kein Empfang - Bildes
eines alten Fernsehers. Das Hände Klatschen erinnerte mich eher an Feuerwerkskörper, die noch dazu zwischen einer
Bebauung Häuserzeile hin und her reflektieren.
Das zweite klingt etwas angenehmer, wirkt aber immer noch recht recht "körnig". Das Klatschen ohne das hin und her laufend refektieren.
Bei der Röhrenversion wirkt das Zischen dampfiger und das Klatschen eher wie geklatscht und nicht wie "geknallt" und angenehm im Delay.
Abgehört auf einfache PC Abhöre, kein Kopfhörer, keine gravierenden Änderung der Sounkartenausgabe (Voreinstellungen).
Ob ichs jetzt bei Blindverkostung auch so bewertet und gehört hätte, da bin ich mir nicht zu 100% sicher.
Mittlerweile ist man mit der Hörwahrnehmung ja schon so weit das man nachgewiesen hat, das auch das Gesehene mit unter
eine Rolle bei der Beurteilung spielt.
l.g.
Hi Orinocco!
Herzlichen Dank für die genauen Beobachtungen!
Das mit dem Dampfzischen ist mir auch, so wie Dir, aufgefallen. Ist doch erstaunlich, dass sich was verändert. Nicht nur zum Nachteil. -)
Die A77 ist schon unterwegs zum Service. Ferndiagnose (irgendwelche Kondensatoren) lässt hoffen. Wenn die Kiste hoffentlich noch in diesem Jahr fertig wird, stelle ich das Audio neu ein. Dann kann man besser vergleichen.
Viele Grüße
Christian
Es ist alles Geschmackssache, aber ich bevorzuge die Tubenversion.
Geht mir inzwischen auch so. Vielen Dank für das Anhören!
Moin!
Ein wenig habe ich experimentiert mit zwei Klassikern der analogen Tonaufzeichnung. Im Vergleich sind zwei Geräte zum "Mastern" eines digital aufgenommenen Songs getestet. Eine Revox A77 (Transistoren) und eine Revox G36 (Röhren).
Hier der Test mit einem Artikel und natürlich mit Sound-Beispielen aus der Praxis.
Hinsichtlich des Ergebnisses bin ich natürlich "subjektiv". Weil das Klangerleben eben doch sehr individuell ist. Mich würde Eure Einschätzung schon sehr interessieren.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende wünscht
Christian
Moin,
hier folgt eine kurze Beschreibung zum Einsatz eines Tonbandgerätes als Bandecho innerhalb digitaler Produktionen.
Wahrscheinlich mehr für die jüngeren Menschen interessant. Die "Oldies" hier kennen das.
Viele Grüße
Christian
Klasse. Mir gefällt es. Der Nicht-Reim im Refrain hat eine schön zum Thema passende Wirkung.
👍
Dank für das Anhören und Deine freundliche Rückmeldung!
Und weiter im Text.
Der nun freiwillig gewählte berufliche Ruhestand ermöglicht es mir, einfach mehr Zeit mit der Musik zu verbringen.
Mein neuestes Demo zum Thema "Regen". Inzwischen habe ich mir eine Revox A77 zugelegt und da gibt es dieses moderne Stereo.
Gleich mal ausprobiert und mit Tonband-Overdubs und Mixdowns die digitale Produktion versucht an den "alten" Sound anzunähern.
Den Song eigenen "Regen, Regen, Regen" habe ich im Kontext zu einem Artikel über Perkussion-Ergänzungen zum Drumset neu aufgenommen.
Ich hoffe, der Song und das Video sind unterhaltend.
Viele Grüße
Christian
Mogila Du fragst nach einem Tipp. Live hilft es manchmal sich auf einen Spieler / eine Spielerin im Groove zu konzentrieren. Auf die Personen, mit der die Chemie stimmt und das Zusammenspiel gut klappt.
Wenn man Glück hat, macht der Rest der Band dann mit. -)
Moin Zusammen,
bevor ich leider mein ohnehin schon kleines Studio verkleinern muss und mir eine Ecke in einer Holzgarage für das Schlagzeug und die Aufnahmetechnik ausbaue, habe ich unter Einsatz analoger "Steinzeittechnik" noch einen Song (von mir) aufgenommen. Zunächst Spur für Spur die Instrumente mit dem Computer, dann Zwischen-Mixdowns mit einer Revox A77 Bandmaschine und dannach die Gesangsspuren.
Ich hoffe, das Ding macht Spaß!
Viele Grüße
Christian
und entsprechend noch mal üben, um gut einzuspielen.
Ja! Man hat verloren, wenn man auch nur den Bruchteil einer Sekunde vor einer Stelle überlegen muss. So ist es jedenfalls mir ergangen.
Bei Aufnahmen „Spur für Spur“ mit digitalen Bearbeitungsmöglichkeiten ist es deutlich entspannter.