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Falls es schon gepostet wurde, sorry, ich bin da aber heute drüber gestolpert und wieder aufs Neue von Herrn Phillips angetan.
Es war toll, vielen Dank an Martin Schneider und Ingo Winterberg, für die Organisation. In unserem Podcast Schlagabtausch gibt es den ersten Teil der Interviews, die ich auf dem Meeting gemacht habe, zwei weitere Teile werden folgen.
Nguyên Lê – Guinia– Drum Cover by Timo Ickenroth English description below.Seit langem beschäftige ich mich mit den Rhythmen Nordafrikas, vor allem der Musik...
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Seit langem beschäftige ich mich mit den Rhythmen Nordafrikas, vor allem der Musik des Maghreb. Der Song Guinia von dem Album „Maghreb & Friends“ des französische Gitarristen Nguyên Lê ist stark von dieser musikalischen Welt beeinflusst. Das Album entstand in enger Zusammenarbeit mit dem algerischen Schlagzeuger Karim Ziad. Der Schlagzeuger des Songs Guinia ist aber nicht Karim Ziad, sondern der französische Schlagzeuger Mokhtar Samba, dessen Vater aus dem Senegal und dessen Mutter aus Marokko stammt. Mokhtar Samba bildet in Guinia die Schnittstelle zwischen dem Weißem Afrika und dem Schwarzem Afrika.
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Danach war ich aber in der Lage, viel dynamischer zu spielen und die Trommeln "atmen" zu lassen.
Das ist doch mal eine tolle Aussage, das is nämlich genau mein Ansatz. Alles ist natürlich abhängig von vielen Aspekten, wie Raumgröße, Raumhöhe, Dämmung, Wandmaterialien und und und. Gehörschutz ist ohne Frage wichtig und ab einem gewissen Pegel unverzichtbar, aber ich sage immer, nicht das Schlagzeug ist laut, sondern der Spieler oder die Spielerin. Es kommt auch auf die Musikrichtung an, ich spiele lautstärketechnisch in einer Hardrockformation anders als in einem Jazztrio. Es muss halt passen, auch von der Lautstärke und von der Attitüde. Wie wir merken, eine "never ending story".
In Episode 32 des Podcasts Schlagabtausch würdigen Dirk Brand und ich den verstorbenen Sandy Nelson, der mit seinen Schlagzeug-Kompositionen Chart-Hits landen konnte. Unsere Geburtstagsglückwünsche empfängt Guns'n'Roses-Drummer Frank Ferrer. Das "Kalenderblatt" erinnert an John Lennons und Yoko Onos "Bed-In". Weiter gehen wir kurz auf das Aus für die Frankfurter Musikmesse ein und lassen René Creemers mit Insider-Tipps zur Schlagzeug-Aufnahmeprüfung an der ArtEZ Arnhem zu Wort kommen. Ich war zudem als rasender Reporter auf dem Vintage & Custom Drum Meeting - Germany i unterwegs und habe dort die Organisatoren und einige Aussteller interviewt. Im Gearcheck checke ich die neuen beyerdynamic-PRO-X-Mikrofone aus. Die Empfehlungen der Woche sind das Handy-Aufsteckmikro "VideoMic Me-L" von RØDE Microphones sowie das "Handbuch für Toningenieure: Mischen wie die Profis" von von Bobby Owsinski.
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Hallo MoM Jovi, erst einmal vielen Dank für Deinen Input und Deine Kommentare, wir finden es super, wenn unsere Hörerinnen und Hörer sich am Podcast aktiv beteiligen, gerne mehr davon!
weil man sich die Ohren dann wohl doch nicht sofort kaputt macht
Ich möchte dazu doch noch anmerken, dass man sich sein Hörvermögen auch innerhalb von wenigen Minuten schon zerstören kann, es kommt natürlich auf die Lautstärke an
Ab etwa 100 dB empfinden wir Geräusche als unangenehm und das ist auch die Grenze, ab wann Lärm bereits schädlich ist, ab ca. 120 dB ist die Schmerzgrenze erreicht.
Wenn wir im Podcast darüber philosophieren, dann gehen wir nicht von der Lautstärke eibnes startenden Flugzeugs aus, sondern davon, dass man ohne Gehörschutz auch etwas gediegener spielt.
Ein Instrument sollte an meiner Meinung nach imemr ohne Gehörschutz testen, ansonsten hört man nicht alle Frequenzen des Instruments und man verfremdet den Eindruck.
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In unserer neuesten Podcastfolge erläutern Dirk und ich unter anderem, warum ein Spiegel zu den Utensilien zählt, die in keinem Übungsraum fehlen sollten. Außerdem erfahrt ihr Wisseswertes über einen unvergänglichen Otis-Redding-Song und über den unverwüstlichen Roy Haynes, der 97. Geburtstag feiert. Als Events legen wir euch den „Hit Like A Girl“-Contest ans Herz, und analog den Jazz- und Rockworkshop Salzgitter. Deutschlands einziger Percussion-Prof. José Cortijo sagt, was er in der Aufnahmeprüfung in Mannheim gerne von euch hören möchte. Im Spotlight steht ferner die Berliner Schlagzeugerin Maria Schneider a.k.a. Mascha Juno. Im Gearcheck hat Dirk diesmal eine John-Blackwell-Signature-Snare der US-Marke Hendrix, die es weltweit nur sechzigmal gibt. Antwort gibt's auf die Hörerfrage von MoM Jovi aus dem drummerforum, wie und ob In-Ears auch als Gehörschutz taugen. Empfehlungen der Woche: Das Album »Samba Jazz Fantasia« von Duduka da Fonseca und, wie die Überschrift schon verriet, ein Spiegel.
Die neue Episode könnt ihr ab sofort auf allen bekannten Kanälen per Streaming hören und/oder herunterladen. Klickt hier, um sie gleich anzuhören.
Die Kritik hier kann ich übrigens auch nicht so ganz nachvollziehen.
Vielleicht ein Fun Fact am Rande, ich wüsste nicht, dass ich durch das Forum auch nur einen neuen Schüler oder eine neue Schülerin dazugewonnen hätte. 😅🙈
Stehen die Overheads in "Recorderman"-Aufstellung?
Die Mikros sind eher in der Glyn Johns Methode positioniert. Ein Overhead ist zentral über der Snaredrum, ca. 90cm entfernt, das zweite Overhead steht rechts hinter dem Standtom, ebenfalls ausgerichtet zur Snaredrum mit 90cm Abstand. Zusätzlich habe ich ein Bassdrummikrofon am Loch des Frontfells, ca. 1cm in die Bassdrum hineinragend und es gibt ein Snaredrummikrofon um die Snare im Nachhinein etwas präsenter zu bekommen. Der Hauptklang kommt von den Overheads, Bass- und Snaredrum werden nur beigemischt. Das das Playback nur auf einem Kanal kommt ist leider ein defekter Adapter. Sorry dafür!