Beiträge von PaisteDrummer95

    Sorry, hab natürlich nicht an die Profis gedacht.

    Guten Abend, ja wenn man so liest, was in NRW und Rheinland-Pfalz passiert ist, dann wird einem klar, wie gut es einem doch selbst geht.


    Ich glaube zwar auch, dass es für die Betroffenen wichtigeres gibt, als das Hobby, aber ich finde die Aktion trotzdem sinnvoll, wenn man bedenkt, dass da sicherlich Equipment im Wert von 3000-10.000.-€ zerstört wurde.


    Da ich selbst leider absolut nichts habe, dass irgendwie überflüssig rumliegt, kann ich nur andere bekräftigen zu helfen, die evtl. etwas haben.

    Hallo Andy, ich würde Trommeln nie ausstopfen bzw. habe ich das mal notgedrungen machen müssen und wenn keine Notwendigkeit bestünde wie z.B Lärmbeschwerden, würde ich das so lassen wie es ist. Zumal es gerade für Kinder auch keinen Spaß macht, auf einem gedämpften Schlagzeug zu spielen.


    Es gibt nichts schöneres als den Klang von einem gut gestimmten Set.


    Dann lieber Gehörschutz auf, das gehört dazu, finde ich.


    Liebe Grüße

    PaisteDrummer95

    Danke für den Einblick, bei mir wurde da jedoch noch nie irgendwas zurechtgerückt, der Unterricht war komplett kontaktarm.

    Ich würde die Nervosität auch positiv sehen. Ist wie mit Auftritten und Studioterminen: wer da vorher nicht wenigstens ein bisschen nervös ist, ist wohl zur falschen Zeit am falschen Ort. Oder anders gesagt: wenn man es ernst meint, gehört die Aufregung dazu.


    Und Du hast da ansonsten als Schüler auch einen entscheidenden Vorteil:

    Du musst keine Leistung erbringen. Das muss dein Lehrer machen, der dafür bezahlt wird. ;)

    Stimmt, bei meinen bisherigen Auftritten war ich aber tatsächlich kaum nervös, aber vielleicht kommt das noch wenn das Publikum zahlreicher ist.


    Dass Lehrer auch nervös sind, das hätte ich nicht erwartet, vor allem weil man es gar nicht bemerkt. Jedenfalls ging es mir so.

    Immer dran denken: "What happens in Vegas, stays in Vegas".


    Das gleiche gilt für Proberäume: die sind wie Beichtstühle, in denen Du Deine Sünden bekennst - nur lauter.

    weiss ich doch.

    Das ist genial, da musste ich sogar lachen.

    Dass du da noch nervös bist wundert mich. Ich meine, du kennst deinen früheren Lehrer und weißt wie er tickt. Bei mir ist das immer eine Überraschung. Wenn ich außerhalb des Unterrichts vor anderen was spielen soll, bin ich überhaupt nicht nervös und genieße das sogar.

    Was man auch nicht vergessen sollte: Unterricht ist ja dazu da, um die Schwachstellen anzugehen. Je mehr von denen man in der ersten Stunde schon erkennen kann, desto besser! Eine Probestunde, bei der schon alles schiefläuft was schieflaufen kann ist also eigentlich das beste was passieren kann!


    Ich nehme Gesangsunterricht, und meine Lehrerin lässt mich gerne mal an meine Grenzen stoßen um dazuzulernen. Das kann mir, obwohl ich sie mittlerweile gut kenne, auch heute noch echt peinlich werden ("Love Hurts" wird z.B. schnell zu "Ears Hurt", wenn man nicht Nazareth heißt). Sie zuckt da nicht mit der WImper, ich denke als Lehrer hat man irgendwann einfach alles gehört und erlebt ^^ .

    Stimmt, auch wenn einem selbst das irgendwie unangenehm ist. Fails hatte ich seltsamerweise noch nie - trotz der Nervosität.

    Mittlerweile läuft es bestimmt so, dass mir wenn ich anfange zu spielen vor lauter Nervosität erstmal die Sticks abhauen. :D


    Mach dir da keinen Stress, wie hier bereits geschrieben wurde, soll dich der Lehrer ja da abholen wo du stehst und dann entsprechend fördern.

    Also sei du selbst, es ist durchaus normal das du vielleicht viele Dinge noch nicht kannst bzw. kennst. Das ist okay - jeder fängt ja mal an.


    Ich drücke dir die Daumen, das du einen tollen Lehrer erwischt hast und wünsche dir viel Spass beim lernen

    Danke, das kann ich brauchen.

    Dein (potenzieller) Schlagzeuglehrer wird immerhin dafür bezahlt

    - dir zuzuhören

    - mehr zu können als du

    - dir neue Sachen beizubringen

    Also entspann dich, die Rollenverteilung ist klar und der Erwartungshorizont des Lehrers sicherlich eher eng begrenzt.

    Ja, so sollte es sein. Bin aber leider vorgeschädigt was schlechten Unterricht angeht.


    Das ist keine Prüfungssituation. Je mehr deine Schwächen sichtbar sind, desto besser kannst du sie mit dem Lehrer angreifen.

    Nervosität ist vollkommen ok. Sieh es einfach als Baustelle, an der ihr arbeiten könnt.

    Sag dem Lehrer ruhig, dass du die Hosen voll hast, das nimmt den Druck.

    Kann man wirklich zugeben, dass man nervös ist?

    Kommt das nicht komisch rüber?


    Bisher habe ich immer versucht, mir das nicht anmerken zu lassen, weil mir das unangenehm war.

    Danke, das versuche ich so.

    Das mit dem Lehrkörper, der sich als Leerkörper herausstellt, kenne ich leider zu gut. Vor der Probestunde aufwärmen? 😂

    Hi Jürgen, erfreulich zu sehen, dass du das auch hast. Bei sowas bin ich aufgeregt, als ich aber früher z.B Gigs hatte, war ich null aufgeregt und hab’s genossen. Komisch, ist aber so.

    Guten Abend liebes df, bei mir neigt sich die Zwangspause erfreulicherweise dem Ende zu und in voraussichtlich 1,5 - 2 Wochen werde ich, wenn alles klappt, nicht nur wieder mit dem trommeln anfangen können, sondern auch wieder Schlagzeugunterricht nehmen. Die Vorfreude ist natürlich enorm, gleichzeitig bin ich, wenn ich an die Probestunde denke, total nervös.


    An diejenigen von euch, die Unterricht nehmen: Wart ihr nervös vor eurer Probestunde und was kann man dagegen tun um das erträglicher zu machen?

    Bei mir ist das jedes Mal dasselbe.


    Liebe Grüße,

    PaisteDrummer95

    glaube, dass das auch schädlich für die Becken ist, die so anzuspielen.

    Eigentlich ergibt das Sägemehl und verkürzt die Lebensdauer der Sticks erheblich.

    Es geht hier um Akzentuierung und nicht um Zerstörung von Becken.

    Sticks mussten bei mir häufig mal den letzten Weg antreten-meine HiHat Becken hab ich jetzt 25 Jahre und da ist noch keine Beule drin ;)

    Das ist klar, aber bei mir war’s so, dass ich die dumme Angewohnheit hatte wirklich gegen die Kante der geschlossenen Hihat zu schlagen und bei meiner alten Hihat waren dann feine Risse im Bottom und ich bin kein Heavy Hitter.

    Schaft gegen die Kante kommt mir bekannt vor… glaube, dass das auch schädlich für die Becken ist, die so anzuspielen.

    Ich kann auch ein Stage Custom empfehlen. Bei Yamaha braucht man wirklich keine Bedenken haben, weil die nicht nur Drums bauen, ich habe in meinem Leben fast ausschließlich auf diversen Yamaha Sets gespielt und die waren alle klasse (vom mir unbekannten Set aus den 90ern bis zum Recording Custom).

    Travis Barker ist jetzt zwar nicht so repräsentativ für den Durchschnittsdrummer, aber Blutblasen hatte ich tatsächlich auch schon. Ich sehe auch immer wieder bei Rock- und Metaldrummern auf Tour, dass die Hände ziemlich am Arsch und da die oberen Hautschichten faktisch nicht mehr existent sind.
    Aber klar, im Film wird dieser Aspekt, wie einige andere auch, deutlich überdramtatisiert.

    Deswegen finde ich das Video von Adam Neely echt ganz gut, denn gerade Leute die mit Jazz nicht so viel am Hut haben, bekommen da ein paar interessante Infos mit auf den Weg gegeben :)

    Wodurch bekommt man Blutblasen eigentlich? Durch ständige Reibung vom Stick an der Haut?

    Mir ist es völlig Latte wer meine Sticks herstellt. Solange sie sich in meiner Komfortzonem was Dicke, Länge und Gewicht betrifft bewegen.
    "matched" finde ich ziemlich albern, meine Arme sind es auch nicht.

    Wenn man es genau nimmt, wäre matched dann nicht kontraproduktiv?
    Wäre es nicht besser durch je Arm angepasste Stöcke die unterschiedliche Anatomie zu kompensieren?
    Ich meine es gibt ja beim Ortophäden auch eher keine matched Einlegesohlen. :Q


    Ich spiele mit allen Stöcken gleich gut, selbst wenn es zwei unterschiedliche sind.
    Ich wechsel auch gerne nach Laune und Tagesform. Das kann auch mal ein 2b sein oder mal ein 7a.

    Beim Gig und bei Aufnahmen gibts dann aber nur eine Sorte und immer ein frisches Paar + frische Reserve.

    Und ich kann nicht mal wie es manche machen, mit dem Butt-End spielen, weil ich dann mehr Vibrationen spüre als wenn der Stick „richtig rum“ ist.

    Die normalen Standardmodelle (z.B TX5BW) haben relativ wenig Lack, fühlten sich bereits nach wenigen Tagen unangenehm rau an und sind dann am Schaft gebrochen.


    Bei Vic Firth (5A, 5B, SD1, 2B) hatte ich dieses Problem nicht, klar die Tips werden natürlich mit der Zeit unförmig und irgendwann fühlt sich ein Stick leichter an als der andere, aber das war’s auch schon.


    Los Cabos (5A) ist von Lack und Gewicht ähnlich wie Vic Firth, aber es geht schneller bis einem ein Stick leichter vorkommt als der andere.


    Rohema hatte ich noch nie, aber denke mal, die sind ähnlich wie Promark.