Beiträge von Opa33

    Aus Kostengründen sind ja leider viele große Arbeitgeber zu Großraumbüros zurückgekehrt, gerade auch im Zusammenhang mit dem Anstieg der Home-Office-Quote.


    Für konzentrierte Arbeit eher kontraproduktiv. Es gilt aber immer noch die Arbeitsstättenverordnung und die kann recht herbe sein, wenn es um "anspruchsvolle geistige Arbeit bei hohem Konzentrationsniveau" geht, gilt ein maximaler Level von 35-45 dB(A). Das ist verdammt wenig und steigert sich für etwas trubeligere Büroarbeiten auch nur langsam bis 50-55dB(A).


    Wäre also nicht allzu verwunderlich, wenn zunächst das Aktustikdesign des Arbeitsplatzes an der Reihe wäre, bevor man im Büro mit Gehörschutz hantieren muss ...

    Dann halt mit KI! ;)

    Ja, schönes Beispiel für den neuen Werbeonkel KI :)


    Alle aufgeführten Teile versuchen die Anforderungen aus dem Arbeitsschutz einigermaßen einzuhalten, also eine flache Dämfpungskurve, die zwischen 125 Hz und 4kHz nicht mehr als ca 3.6 dB abfällt.

    Wo da jetzt ein Filter für Tastaturklappern (Haspro angeblich) sein soll bleibt im mystischen Raum (oder der cloud) verborgen ^^ <3

    Ich kann meinen Standpunkt in wenigen Worten zusammenfassen:


    Erstens das Selbstverständnis unter der Voraussetzung, zweitens und das ist es was wir dem Threadstarter schuldig sind, drittens die konzentrierte Beinhaltung als Kernstück eines zukunftweisenden Versuchskonzepts.

    Wer hat denn, und das muss in diesem Forum einmal unmissverständlich ausgesprochen werden.


    Aber wo haben wir denn letzten Endes, ohne die Lage unnötig zuzuspitzen, da liegt doch das Hauptproblem. Bitte denkt doch ein mal an die Kontrollgruppe. Wer war es denn, der seit 15 Jahren, und wir wollen einmal davon absehen, dass niemand behaupten kann, als hätte sich damals, so geht es doch nun wirklich nicht.

    Wir wollen nicht vergessen, draußen im Lande, und damit möchte ich schließen, hier und heute stellen sich die Fragen, und ich glaube, Sie stimmen mit mir überein, wenn ich sage, letzten Endes, wer wollte das bestreiten.

    Kinski war ein absoluter Ausnahmeschauspieler, eindeutig erste Liga. Das er psychische Probleme hatte, ist eine Seite eines großflächigen Apfels, es gab auch hervorragende Seiten.


    Nicht wertend und neutral gefragt: Was bringt es, Prominente abzuwerten? Auch Postum? Ich verstehe da den Sinn nicht.

    Freut euch doch, dass Zeugs so flexibel ist, dass es sich jeweils aneinander anpassen kann, wenn man das Fell spannt :)


    Das Geraffel (inkl. Kessel) ist so dünn, noch dazu entweder aus Holz oder Blech, wie soll das die Präzision eines Meßtisches (in Trommelgröße mindestens 200 dick) bekommen? 8o

    Interessantes Thema ... vielleicht sollte ich meine Kessel doch noch mal durch gut abgelagerte Gußeisenkessel ersetzen. Wandstärke nicht unter 20mm, sonst verzieht sich der Krempel bei den Dimensionen wieder. Vernünftigt zerspant sollte man damit unter einem Zehntel bleiben können. Senkrechte Aufstellung vorausgesetzt, sonst wirds wieder ein Ei. 8o

    Helau,


    ich spiele bevorzugt eine 14" K Constantinople Hi-Hat und dies in drei Rock-Bands (irgendwo zwischen Alternative, Indie, Prog, Proto-Punk, Funk und Hardrock). Geht super. Das Ding ist auch einfach geil.

    Die Band mit dem höchsten Alt-Hippie-Anteil hat erstaunlicherweise den härtesten, lautesten und schnellsten Sound, also wechsel ich da auch gerne auf eine 14" K Hi-Hat, sonst gehe ich unter mit der anderen.

    Im Blast-Bereich kann ich mir die Constantinople auch nicht so recht vorstellen ...


    Bei den Becken hängt an Chrashes A-Custom, geht gut mit allen, die Dinger setzen sich super durch, finde ich. Live spiele ich manchmal K-Custom Darks, die sind eher zurückhaltender, würde also auch vermuten, dass die nicht so gut in den Metal-Bereich passen würden.


    Am Ende gibt es so viele Wege zum Becken-Glück. Vor vielen Monden, als man einfach das spielte, was man zufällig irgendwo aufgetrieben hatte, ging das auch recht gut mit teilweise sehr coolen Sounds, die einfach daher kamen, da es nix anderes gab, wo man draufhauen konnte =)

    Man bedenke, dass eine vernüftig ausgeführte, mindestens doppelt beplankte Gipskartonwand mit einer Steinwolledämmung um die 100mm deutlich bessere Schalldämpfung liefert als diverse Mauerwerktypen in gleicher Stärke. Geschweige denn Ytong ..


    Ich würde da eine Trockenbauwand doppelt (oder dreifach, innen + außen) mitt 100er Sonorock reinzimmern, die dann aber auch ordentlich vom Restbauwerk abgekoppelt werden muss (Sylomer zum Boden etc.).


    Schalldämmung ist Teufelszeug. :)

    Was ich merkwürdig finde, ist, dass kleine und mittlere Bands, kleine und mittlere Venues und kleine und mittlere Agenturen fast auschliesslich über Eventim und Co. gehen.

    Es wäre in dem Bereich bestimmt machbar, sich irgendwelche anderen Kanälge zu schaffen. Wer zu kleineren Clubkonzerten geht, ist in der Regel nicht zu faul irgendwas anderes als den Quasi-Monopolisten zu bemühen.