Verstehe ich das jetzt richtig?
Du hast dir den Sound einer geschlossenen HiHat auf ne Tom gelegt weil dir ein dritter Fuß fehlt?
So etwas habe ich noch nie gehört. Sachen gibt’s…
Verstehe ich das jetzt richtig?
Du hast dir den Sound einer geschlossenen HiHat auf ne Tom gelegt weil dir ein dritter Fuß fehlt?
So etwas habe ich noch nie gehört. Sachen gibt’s…
Willst du da jede Scene wissen, gehst Du so ins Kino, wenn Benny Greb spielt, hat der einen minutiösen Ablauf? Wird jede Schulstunde so annonciert….crazy
Eine Jazzstunde kostet mich 50 Euro, was ist denn da teuer, wenn ich mit Nick bestimmt 5 Stunden nur vorbereite und alles aufbaue, glaubste wir wollen uns da blamieren.
Irgendwie lebst du auf einem anderen Planeten.
Kannst du nicht mal normal kommunizieren? Kino, Benny Greb, Schulstunde….Was willst du sagen?
Ich habe sogar selbst versucht herauszufinden, um welches Hotel es sich handeln könnte. Das einzige was ich jetzt weiß ist, dass der Stadtwald von Hannover der größte in Europa ist. Hat mich aber irgendwie auch nicht weiter gebracht.
Was ist denn da schwammig? Tut mir leid, überhaupt gar nicht.
Ich kann das nur so rel. kurzfristig machen, sonst verliere ich Kohle, ist schon klar, dass das nicht für alle klappt, ich hätte Bock, das ist alles aber kein Muss und es ist Nerdtum, geschäftlich ist das null interessant. Das würde kein Laden so machen….was soll ich da noch professionell Werbung machen…..manchmal wundere ich mich extrem, wenn man sich da nichts drunter vorstellen kann, macht das keinen Sinn teilzunehmen.
Ich wundere mich jetzt ebenfalls.
Niemand redet von professioneller Werbung. Was für'n Laden?
Es geht lediglich darum, dass man schon mal klar formulieren sollte, wie das Ganze ablaufen soll.
Schön wäre z.B. ein Link zu deinem Hotel gewesen. Was krieg ich da? Gibt’s Einzelzimmer oder muss man in einem 6-Betten-Saal schlafen? Dusche/Toilette auf dem Flur oder im Zimmer?
Frühstück wird angeboten, hast du geschrieben. Was ist mit weiteren Mahlzeiten? Gibt’s da etwas in der Nähe?
Ich kann mir unter dem Thema schon etwas vorstellen. Nur unter der Organisation des Workshops nicht.
Zum Workshop:
Es geht nicht um fehlende Spontanität, und es hat auch nix mit fehlender Liebe zum Hobby zu tun.
Wer eine weitere Anreise hat, muss das halt planen können. Wenn der Workshop nicht an einem Wochenende stattfinden kann, müssen die Teilnehmer evtl. Urlaub nehmen.
Schon mal drüber nachgedacht, dass das nicht bei jedem so von jetzt auf gleich möglich ist?
Und es hat auch nicht jeder so viel Geld rumliegen, dass man mal eben in etwas investiert, was dermaßen schwammig formuliert ist. Ich glaube, keiner der Interessenten konnte abschätzen, ob sich die Teilnahme für ihn lohnt.
Nichts gegen euren Enthusiasmus! Ihr seid beide ein bisschen crazy. Finde ich gar nicht schlimm. Aber genau das findet sich dann halt auch in dieser seltsamen "Planung" wieder.
Ich finde die Idee nach wie vor gut. Aber ihr müsst das echt mal vernünftig ausformulieren und einen groben Zeitplan erstellen.
Eure Gedanken gingen da kreuz und quer: man könnte hier, man könnte da, vielleicht, eventuell, mal schauen…
Dabei kann einem dann vielleicht der Gedanke kommen, dass man sich den Aufwand besser sparen sollte.
Wie wiillst du denn in 'nem Video z.B. die für einen individuellen Spieler individuelle Dynamik-Übersetzung darstellen: das muß doch auf ihn und seine gespielten Kit-Pieces optimiert sein; und der muß doch die ganzen Nuancen beim Spielen seiner individuellen Spieltechnik(en)/Bewegungen fühlen, hören und erfahren. Kommt doch auch, wie gesagt, immer auf das getriggerte Instrument an: gesamplete Instrumente reagieren ja velocity-curve-mäßig zumeist vollkommen unterschiedlich. Und es geht hier ja nicht um's Grobe (so nach dem Motto 'ja das Teil triggert und reagiert dynamisch), sondern um die Optimierung für einen individuellen Drummer, jetzt z.B. hinsichtlich Hihat-Übersetzung.
Okay, aber wie macht man das dann in einem Workshop, wenn nicht jeder seine eigenen "Kit-Pieces" dabei hat? Scheint ja sehr individuell zuzugehen. ![]()
Ich denke, hier wäre mehr Klarheit eurerseits hilfreich.
Genau aus diesem Grund habe ich mich da auch zurückgezogen. Es kam mir so "aus der Hüfte geschossen" vor. Ohne Konzept und Plan. Wie ein Experiment. Dafür stehe ich jedoch nicht zur Verfügung.
Bevor man nämlich Urlaubstage und Geld opfert, will man doch etwas genauer wissen, was einen erwartet.
Ich verstehe durchaus, dass eine genaue Planung Zeit braucht. Aber vielleicht sollte man nicht die potentiellen Interessenten an all den Unsicherheiten und Fragen teilnehmen lassen. Das wirkt dann schnell konfus.
Heutzutage bekommt man viel mehr schlechte Sachen mit - was dem schnellen Nachrichtenaustausch geschuldet ist.
Nicht nur das. Früher kam der Schornsteinfeger oder der Stromzähler-Ableser fröhlich ins Haus getrampelt, und heutzutage wird an der Tür ein Ausweis vorgezeigt.
Solche Sachen lassen mich dann auch immer misstrauischer werden.
Ich bin von Natur aus kein ängstlicher Mensch. Ich habe mir auch keine Gedanken gemacht als ich noch vor wenigen Jahren allein 4000 km durch die Südstaaten gefahren bin.
Aber andererseits: man hat einbruchsichere Fenster und Türen. Hofft, dass niemand die Gelegenheit ergreift, während man arbeiten ist, die Bude zu durchwühlen… Lässt aber dann völlig blauäugig wildfremde Menschen rein, damit sie ein bisschen trommeln können. Ist doch irgendwie verrückt.
Zumal ein potentieller Übeltäter mir nur ein einziges Mal eine scheuern müsste. Ich wäre direkt ausgeknockt. ![]()
Man sollte absolut niemals irgendwelche Daten herausgeben. Kein Videoanruf, keine Telefonnumer und erst recht kein Scan von Perso oder ein Foto mit Zettel und Name.
Das einzige was effizient ist: Paypal und Versand an die in der Paypal Zahlung hinterlegten Adresse.
Was sich inzwischen wirklich schwierig gestaltet ist ein Verkauf mit persönlichem Kontakt. Wie will man bitte "vor Ort antesten" lassen ohne zu telefonieren, Emails zu schreiben oder seine Adresse preis zu geben?
Treffen an einem neutralen Ort? Auch davon wird inzwischen abgeraten. Ganz abgesehen davon, dass man z.B. ein Drumset wohl kaum zu irgendeinem Parkplatz fährt, dort aufbaut und den Interessenten ein bisschen drauf spielen lässt. Wenn es ein Edrum ist, muss man sogar noch Strom mitnehmen.
Ich habe neulich mein TD1 verkauft. Ich habe drauf bestanden, dass ich mit den Interessenten zuvor telefoniere. Sie mussten mir ihre Handynummer geben, ansonsten hätte ich die Sache abgebrochen. Ich habe mich dann mal auf mein Bauchgefühl verlassen und einen der Interessenten eingeladen. Trotzdem hatte ich ein mulmiges Gefühl, irgendeinen Typen in mein Haus zu lassen. Zur Sicherheit lud ich deswegen einen Freund ein, der einfach nur durch Anwesenheit glänzte.
Komisch, früher hatte ich solche Gedanken gar nicht. Wenn es nach den Verhaltensregeln auf "Kleinanzeigen" geht, behandelt man jeden Käufer/Verkäufer wie die Mafia oder wie einen Serienkiller. Macht keinen Spaß mehr.
Kann sein, dass sich das im Laufe der Zeit noch ändert.
Na das hoffe ich doch und wünsch es dir auch, daß deine Schlagzeugklang-Ansprüche nicht bei Roland-Modulsounds bleiben.
Wahrscheinlich wird es so kommen. Die Ansprüche steigen mit der Zeit. Zur Zeit hadere ich mit dem Sound der kleinen Tom - aber nur im Proberaum. Du siehst, es geht schon los.
Fazit:
- Marius ist beleidigt, weil er nicht nach seiner Formel für die Berechnung gefragt wurde.
- Ich rechne das Ding mit einem Dreisatz in 5 Sekunden aus. Marius kann keinen Dreisatz und findet ihn deswegen kompliziert.
- SleishMan hat schon in der Grundschule sämtliche mathematische Formeln gelernt und kann sie bis heute passend zu jeder Situation zielgerichtet abrufen. Deswegen steht er über den Dingen.
- ChatGPT ist umweltschädlich. Google-Anfragen sind es ebenfalls. Wer die Dauer der Übungen nicht ausrechnen kann, hätte in der Schule besser aufpassen sollen. Jetzt ist halt Pech.
- Man sollte schon Mathe können, wenn man sich mit "Stick Control" beschäftigt. Es könnte nämlich sein, dass man vor den verschiedenen Übungen kurz berechnen muss, inwieweit ne Achtel in der Hälfte der Zeit einer Viertel gespielt werden muss. Und ne Sechzehntel in der Hälfte der Zeit einer Achtel usw.
Das Ganze war mal wieder sehr aufschlussreich. Schönes Wochenende!
P.S. Das von deinschlagzeuglehrer verlinkte Metronom ist toll. Danke dafür!
Herrje, Marius! Lies dein Posting #9. Da taucht keine Berechnung auf.
Dann kommt mein Posting #10, in dem ich ChatGPT erwähnt habe.
In dem folgenden Posting #11 kommt deine Formel.
Aber das wird mir hier jetzt zu blöd. Gute Nacht!
Nur der Vollständigkeit wegen:
Du selbst. Nachdem ich eine Möglichkeit zur Berechnung geschrieben habe.
Nein, deine Formel kam erst später.
Und was dein Dreisatz da oben aussagen soll erschließt sich mir nicht. Eine Minute durch die Beats pro Minute ergibt die Dauer eines Beats. Alles weitere kann man sich entsprechend nach Belieben multiplizieren (wie eben z.B. die Taktart und Taktanzahl). Ganz einfach.
60/100=x/160 | überkreuz multiplizieren
100x = 9600 | geteilt durch 100
X = 96
Ergebnis: 40 Takte bei 100bpm dauern 96 Sekunden
Alles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenKombinations-Tips für optimale e-Hihat-Leistung:
Systeme auf Hihat-Ständer:
➜ VH-14D am Roland Modul
➜ VH-10 , VH-11 , VH-13 am eDRUMin
Verstehe ich das jetzt richtig, dass die VH 14 D am Roland Modul eine optimale Leistung bietet?
Oder muss da noch etwas dazu kombiniert werden?
Die VH-14D ist die beste e-Hihat auf Hihat-Ständer. Sie ist ein "digitales Pad", was nur an den Roland-Modulen TD-27 oder TD-50(X) oder V71 läuft.
Ich weiß. Ich habe die VH 14 D am TD27. Mich hat nur die Formulierung "Kombinations-Tips" etwas verwirrt.
Jetzt kennst du die Formel und kannst es mit einem Taschenrechner (bzw. einer entsprechenden App) berechnen:
Formel: 60 Sek. / bpm * Zähler der Taktart * Taktanzahl
Ich hätte es jetzt mit einem Dreisatz berechnet (hier für 100bpm):
60/100=x/160
Ist doch nicht nötig deswegen hier eine Diskussion über den Sinn und Unsinn von KI vom Zaun zu brechen.
Das sehe ich genauso. Wer hat bloß damit angefangen? ![]()
Ihr benutzt ernsthaft ChatGPT für Grundschulmathematik?
Ich weiß ja nicht, ob dir bewusst ist, wieviele Leute noch nicht einmal einen Dreisatz rechnen können.
Wobei: rechnen können sie ihn vielleicht noch am ehesten. Das Problem ist wohl eher:
Wann setze ich ihn ein? Bei welchem Rechen-Problem hilft er mir? Welche Größen gehören in der Gleichung wo hin?
Umrechnen von Stunden/Minuten in Dezimalzahlen ist auch so ein Ding.
Ich glaube, Arroganz ist hier unangebracht. Die Leute mit Mathe-Schwierigkeiten würden sich im Gegenzug vielleicht wundern, was andere so alles ergoogeln müssen.
Die Diskussion driftet ins Offtopic ab ...
Na gut, back to topic:
Die ursprüngliche Frage ist längst beantwortet. Der Fred kann weg.