Ich finde ausschließlich lackierte Versionen. Entweder matt oder Hochglanz.
Matter Lack fühlt sich nicht so an wie glänzender Lack. Er ist stumpf und lässt oft noch die Holzstruktur so, dass man sie gut fühlen kann.
Ich finde ausschließlich lackierte Versionen. Entweder matt oder Hochglanz.
Matter Lack fühlt sich nicht so an wie glänzender Lack. Er ist stumpf und lässt oft noch die Holzstruktur so, dass man sie gut fühlen kann.
In der Beschreibung steht lackiert
Bei dieser nicht:
Doch, wenn du etwas runterscrollst. Da steht "Lack, matt"
Teilweise wurden nach Ankündigung der 7er-Serie ältere Roland-Sets im Preis reduziert. Aber manchmal nur für ein paar Tage, danach kehrte man zum alten Preisniveau zurück.
Vielleicht war die Zahl der Bestellungen vom VAD 706 und 716 nicht so hoch wie erhofft?
YouTube zahlt einen bestimmten Betrag an GEMA-Gebühren. Das ist vor einigen Jahren so festgelegt worden. Damit sollen alle Musik-Veröffentlichungen abgegolten sein.
Wenn Titel dazwischen sind, die YouTube nicht duldet, werden die Videos gesperrt, soweit ich weiß.
Manche Songs sind auch nur in einigen Ländern abrufbar. Das steht dann aber dabei.
Bräuchte man neben dem Set auch weiteres Equipment? Ich frage mich zum Beispiel, wo man die ganze Musik ohne Drums herbekommt und wie das ggfs, gemischt werden muss.
Gruß
Markus
Du kannst dir jeden x-beliebigen Song, z.B. von YouTube runterladen, in eine mp3 konvertieren, bei Moises hochladen, die Original-Drumspur stumm schalten, selbst dazu trommeln und alles zusammen auf eine SD-Card exportieren.
Unter 1000 Euro könnte schwierig werden.
Vielleicht das Roland TD 17 kvx gebraucht kaufen. Damit kannst du dich zum Song spielend aufnehmen und die Datei außerhalb des Moduls verwenden.
Sind die Editions für die verschiedenen Modul-Hersteller eigentlich zu vergleichen?
Ich hab die mal fuer's Strike gekauft und war enttäuscht, weil ich auch neue Samples erwartet habe.
Beziehst du dich jetzt auf die Real Acoustics oder auf die Live Sounds oder auf die Rock Classics?
Bei meinem Mimic war die Live-Sound-Edition gleich mit dabei.
Die Live Sound Edition kriegt man bei drum-tec zum TD 17 dazu. Die Sounds haben mich ebenfalls nicht besonders überzeugt.
Nachdem mich die Rock Classics Edition nicht so sehr begeistert hat, habe ich mir heute die Real Acoustics Sound Edition fürs TD 27 gegönnt.
Ich bin begeistert von allen 15 Kits! Das macht richtig Spaß ![]()
Meinl Romen
Lies doch mal auf der Thomann-Seite die Reviews zu beiden Sets. Da werden deine Fragen mit Sicherheit zu einem großen Teil beantwortet.
… die Pads lassen sich eben nicht einzeln regeln s.o. …
Habe selbst ein TD 17. Und ja, die Pads lassen sich einzeln einstellen. Guck bitte im Manual nach.
Moin,
mal ne schlichte Einsteiger-Frage: unsere Band macht gerade die ersten Aufnahmen inkl. meinem TD17. Grundproblem: es gibt nur den einen Master Output und Lautstärke oder Effekte lassen sich nicht für die einzelnen Pads regeln. Gibt es Wege/Zusatzmodule, um das auszutricksen? Einfache Lautstärkenveränderungen zwischen Bassdrum und Snare würden schon helfen…
Der Master Out hat einen R + L- Ausgang.
Und sicherlich kannst du beim TD 17 die einzelnen Pads regeln. ![]()
bei einiges kits sind gar keine User Samples mitgeliefert worden leider.
Ich verstehe nicht, was du meinst. Von welchen "User Samples" sprichst du?
Die drumtec-Editions bieten doch eine detaillierte Beschreibung, WAS dich inhaltlich erwartet und auch WIE du die Inhalte hochladen kannst.
Eine Triole ist eine Gruppe von 3, eine Sextole eine Gruppe von 6. Zwei Sechzehnteltriolen hintereinander lassen sich auch als eine Sechzehntelsextole schreiben. Welche Schreibweise gewählt wird, hängt davon ab, welche rhytmische Funktion die Noten erfüllen, und gibt dem Interpreten Hinweise für die Ausführung (tadadatadada oder tadadadadada).
Also würde man für tadadatadada zwei Sechzehnteltriolen hintereinander schreiben, was ja auch Sinn macht.
Wenn dort aber eine Sextole zu sehen ist, kann man doch nicht einfach Sechzehnteltriolen davor schreiben, weil - wie oben bereits erwähnt - eine Betonung auf 1 und 4 erfolgen müsste.
Die Sechzehnteltriole ist dementsprechend eine in 3 gleich grosse Teile gegliederte Achtelnote, eine Vierteltriole eine in 3 Teile zerlegte Halbe Note usw usf. Für die anderen -tolen gilt das dann analog.
Laut m_trees Bild eben nicht.
Da sind 5 Schläge pro Viertel Quintolen. 7 Schläge sind Septolen. 6 Schläge müssten zwingend Sextolen genannt werden. Aber nein - hier sind es plötzlich Triolen. Macht überhaupt keinen Sinn.
Ich finde die üblichen Bezeichnungen von Triolen schon fragwürdig. Viel sinnvoller fände ich, wenn sich der Name auf die tatsächliche Dauer der Triolen beziehen würde und nicht auf die Schreibweise. Dass Triolen, die die Dauer von Vierteln haben, mit Achtel-Balken notiert werden - OK, klar ... sieht einfach übersichtlicher aus. Aber die dann auch Achteltriolen zu nennen, obwohl sie die Dauer von je einer Viertel bzw. zwei Achteln haben, entbehrt für mich jeglicher Logik. Wenn ich in einem Gespräch z.B. von Achteltriolen rede, interessiert mich doch nicht die Schreibweise, sondern nur die tatsächliche Dauer.
Naja, man muss ja einen Unterschied zu den Vierteltriolen machen. Wie würdest du sonst die Vierteltriolen nennen?
Wobei diese Bezeichnung auch irgendwie Käse ist. Sind eher halftime Triolen weil der Puls auf der 1 und 3 liegt.