Das Zeug ist super. Keine fliegenden Stöcke!
Natürlich hat der Name für angeregte Gespräche bei den Kollegen gesorgt. ![]()
Das Zeug ist super. Keine fliegenden Stöcke!
Natürlich hat der Name für angeregte Gespräche bei den Kollegen gesorgt. ![]()
Gibts hier Neues bezüglich des Votings?
Haben inzwischen Teilnehmer für die Casual Group abgegeben? Kommt sie zustande?
Irgendwie blöd, dass offensichtlich noch gar nicht jeder User mitgekriegt hat, obwohl er online war, dass eine Challenge läuft.
Vielleicht kann man beim nächsten Mal den Thread kennzeichnen und in der Prio-Liste oben halten?
Irgendwie geht die Diskussion hier gerade in eine seltsame Richtung.
Bei mir, als Anfängerin, ist es doch völlig klar, dass ich mehr Zeit investieren muss und möchte, um ein (für mich) akzeptables Ergebnis zu erzielen.
Ich habe ja schon einige Tage herum probiert, was ich überhaupt dazu spielen könnte.
Das Genre habe ich bis dato noch nie in Angriff genommen. Auch habe ich da kaum Hör-Erfahrung, weil es halt nicht unbedingt meinem Musikgeschmack entspricht.
Kann sein, dass das bei einigen anderen hier auch so ist. Aber je besser ein Instrument beherrscht wird, umso schneller wird man hier liefern können.
Meine Herangehensweise, nämlich sich mit dem Titel hinreichend zu beschäftigen, bekommt jetzt schon im Vorfeld einen negativen Touch, weil das Ergebnis nicht meine "wahren Skills" widerspiegeln wird…..
Manchmal sieht man mich verwundert.
So, bin vor drei Tagen bei 115 angekommen. Es wird!
Aber die verbleibende Zeit werde ich noch nutzen zum üben. Ich habe so viel Zeit in das Ding investiert - jetzt bin ich pingelig. Es muss so gut werden wie möglich.
Ich bin mit Roland mega zufrieden. Was man da unter 1000€ gebraucht bekommt, weiß ich nicht.
Ein jahrealtes Set würde ich nicht kaufen. Wie du selbst sagst: die Technik hat sich weiter entwickelt, und ein aktuelles Set kann extrem viel Spaß machen. Ich denke da gerade an eine digitale Snare und ein digitales Ride-Becken.
Bei mir ist es durchschnittlich einer pro Song. ![]()
Diesen "Sex Wax" behalte ich mal im Auge. (Watt für ne Bezeichnung
)
Aber der Stick-Bag sichert ja nur den Nachschub, oder? Wenn Dir die Sticks aus den Händen rutschen würde ich ausprobieren, ob es mit Stöcken mit einer Beschichtung im Griffbereich besser ist. oder Du nimmst den Lack in diesem Bereich weg, dann sind die Stöcke nicht so rutschig. Manche nutzen auch Handschuhe, aber das geht bei filigranerer Spielweise mE nicht.
Ja, soll nur für Nachschub sorgen, damit ich nicht mitten im Song meine Sticks aus den Ecken des Proberaums holen muss.
Es passiert tatsächlich nur während der Grooves. Wenn ich da so vor mich hinshuffle, in einem Tempo bis 115…. Inzwischen meine Komfortzone. Anscheinend bin ich so entspannt, dass ich gar nicht merke, dass der Griff zu locker wird.
Wenn ich etwas neues probiere, oder während etwas schnellerer Fills, passiert das nicht.
Hallo, da mir hin und wieder ein Stick davon fliegt, und ich in der Band bereits Mrs. Flying Sticks genannt werde
Wäre doch auch ein witziger Forumsnickname?
Sie hatten tatsächlich einen neuen Band-Name vorgeschlagen: The Flying Sticks
Aber da bin ich dagegen. Der Name könnte die Erwartung schüren, dass ich während des Spielens jongliere und so Sachen.
Oh, das war einfach! Ich habe die Bags auf der T-Seite gar nicht gefunden. Danke!
Hallo, da mir hin und wieder ein Stick davon fliegt, und ich in der Band bereits Mrs. Flying Sticks genannt werde, muss eine Lösung in Form eines Stick Bags her.
Welches Modell eignet sich für die Befestigung am Rack? Im Proberaum hab ich nur Pads. Die meisten Artikel sind für die Befestigung am Floortom gemacht.
Hat jemand einen Tipp?
Liebe Grüße
Bei einigen Auftritten wirklich alter Musiker/Bands, denke ich ganz oft:
Man soll gehen, wenn es am schönsten ist.
Jetzt habe ich mich da so reingekniet… geübt wie doof.
Gestern meinem Lehrer das Ding mal vorgespielt und was passiert?
"Die Ideen sind gut. Aber hier musst du noch ordentlich üben und da hakt es noch gewaltig:
Erstens, zweitens, drittens, viertens, fünftens…."
Boah!
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Weitermachen. Hab noch 12 Tage.
In meinem Blues-Trio brauche ich gar nichts auswendig zu lernen. Die meisten Songs haben ein Standard-Blues-Schema. In jedem 4. Takt spiele ich ne Variante oder ein halbtaktiges Fill, in jedem 12. ein eintaktiges Fill. Während der Soli wechsel ich aufs Ride, manchmal auf die halb geöffnete HH. Die Takte zähle ich nicht. Ich habe inzwischen im Gefühl, wo wir sind, auch ohne Gesang.
Die Fills spiele ich intuitiv. Mal dieses, mal jenes. Was ich gerade halt passend finde.
Andere Songs notiere ich mir auf Notenpapier. 2 Takte pro Zeile.
Zunächst spiele ich vom Blatt. Je besser ich den Titel kenne, umso seltener schaue ich drauf. Und irgendwann geht es ganz ohne. Aber ich sehe praktisch vor mir, in welchem Takt ich bin: In welcher Zeile, und ob es hier der 1. oder 2. Takt ist.
Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, mir dieses Playalong vorzunehmen, weil es mir zunächst überhaupt nicht gefallen hat.
Aber jetzt hat es mich gepackt und ich bin für meine Verhältnisse mega kreativ. Ich kann meinen Part bis jetzt erst bei 70 bpm sicher spielen, aber die 115 kriege ich hin bis zum Abgabetermin.
Ich lerne gerade mal wieder sehr viel. Alleine dafür: Danke!
Falsch verstanden
Ich hatte in den letzten 3 Tagen ab und an folgende Meldung beim Aufruf der Seite:
Ich werde es ja auch versuchen. Ich wollte nur ankündigen, dass ich eventuell kurz vor Abgabe einen Rückzieher machen muss. Je nachdem, was ich bis dahin zustande bekomme.
Ich werde jetzt gleich mal vorsichtig dazu ein Ping, Plopp, Bumm oder Ssssst ausprobieren. An welcher Stelle, weiß ich noch nicht.
Ich will ja nicht meckern… Aber dieses Play Along ist schon ziemlich anspruchsvoll!
Im Moment befinde ich mich noch im Stadium der Verwirrtheit und würde mich als "Suchende" bezeichnen.
Der Sprung vom Bumm-Tschack hierher, ist ein gewaltiger. Eventuell muss ich passen. Mal schauen.