Habe gerade gelesen, dass diese Plexiglas-Wände eingesetzt werden, damit nicht sämtliche Mikrofone auf der Bühne etwas davon aufnehmen. Das meinst du mit sauberer Kanaltrennung, oder?
Beiträge von Drum Bee
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Bei den Royal Philharmonikern saß der Drummer auch hinter Plexiglas. Da war überhaupt kein Sänger auf der Bühne.
Ehrlich gesagt, hatte ich damals angenommen, die Stellwände dienen dem Schutz des Dirigenten, der direkt gegenüber stand. Face to Face, sozusagen. Nicht, dass ihm die Stöcke ins Gesicht fliegen! So dachte ich es mir jedenfalls. Ich wäre nicht auf die Idee gekommen, dass er für seine Orchester-Kollegen zu laut sein könnte.
Naja, da war ich auch noch völlig ahnungslos wie laut ein Schlagzeug tatsächlich ist.
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Aha, ich verstehe es so ungefähr. Nur wie kann ich die Wirkung überprüfen?
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Insofern muss man m.E. diese Nummer in 16teln denken, während man sich großenteils auf Viertel reduziert, sonst klingt's natürlich kagge.
DAVON fing mein Schlagzeuglehrer neulich an, auf ein anderes Stück bezogen…..Hilfe! Warum klingt es kagge wenn ich nicht in 16teln denke?
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Ich weiß, den spielen wir auch.
Und der ist ja auch an den Drums ein bisschen stumpfsinnig.
Bitte wiederholen Sie 950 mal Bumm-Bumm-Bumm-Bautz-Zisch…

Aber es macht halt was her für den Sound!
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Ich finde 4-on-the-floor manchmal ziemlich geil. Aber nur stellenweise als Akzent eingesetzt, etwa um einer Bridge etwas mehr Wucht zu verleihen.
Z.B. "Another Brick In The Wall" lebt wohl von 4otf, und das durchgehend. Kann mir den Song gar nicht anders vorstellen. Die BD nur auf 1 und 3… da wäre alles hin.
So ist es schön wuchtig: die Snare auf der 2 und 4 dazu, und auf der 4 zusätzlich noch die Floortom.
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Ich habe Moongel-Pads gehabt. Damit sie nicht so schnell schmutzig werden, habe ich die Pads nach dem Anbringen mit der Folie abgedeckt. So blieben sie lange sauber.
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Das Finish ist bei Roland nicht einfach schwarz. Die Farbe heißt Midnight Sparkle. Hat so einen leichten Glitzer-Effekt. Ich habe sie bei meinem VAD 506 und finde sie schön. Die Snare ist aus Edelstahl und einfach silberfarben.
Die Kessel beim Efnote sind schwarz mit Holzmaserung. Wenn du die folierst kann es sein, dass die Maserung teilweise sichtbar bleibt, oder? Das stelle ich mir schwierig vor, weil das garantiert nicht perfekt wird.
Wegen der Technik hätte ich keine Bedenken. Die Kessel dienen ja nur der Optik und dem Spielgefühl.
Ich weiß nicht, wie man da eine zufriedenstellende Farbänderung hinkriegen würde. Du könntest natürlich noch 3000 drauflegen fürs VAD 706. Das Set gibt’s auch in Cherry, white, natural und Ebony.

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Alle 2 Wochen Unterricht waren mir zu wenig. Ich wollte lieber jede Woche eine Unterrichtsstunde haben. Aber wie machen mit Schichtdienst?
Im letzten Dezember fand ich meinen neuen Schlagzeuglehrer, der sich direkt flexibel gezeigt hat. Wenn ich Spätdienst habe, unterrichtet er mich halt vormittags.
Und wenn wir so richtig Spaß haben, wird auch mal ne Doppelstunde draus.
Er ist irgendwie viel verfügbarer, beantwortet auch zwischendurch per WhatsApp schnell mal ne Frage, lädt mir Material in seine Dropbox, und manchmal chatten wir noch mitten in der Nacht.
Er ist Musiker durch und durch. Er klatscht, trommelt, singt und tanzt im Unterricht. Er vermittelt so viel Spaß an diesem Instrument - oft habe ich gar nicht das Gefühl, dass ich gerade etwas lerne sondern eher, dass wir eine Session haben.
Und dann plötzlich sagt er: "Aha, DA ist ein Problem! Ich schick dir nachher was, das übst du bis nächste Woche - schön fleißig!"
Und weil ich ihn so sehr mag und keinesfalls enttäuschen will, mache ich das dann auch. Und sei die Übung noch so
.Wenn es dann klappt, sind wir beide stolz. Ich, weil ich mich durchgebissen habe, und er, weil:
"Haha! Ich liebe es, meinen Schülern etwas beizubringen!"
Besser geht nicht.
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So geht’s mir mit der Coverband ständig. Die spielen lauter Zeugs, das keine Sau kennt 😅 ok, nicht ganz, aber einiges davon gibt’s gar nicht im Netz, weder drum Noten noch drumCover Videos, oft nur vom Original eine grottige live-Aufnahme. Da ist selbst raushören oft ein Drama für mich, vor allem die Kick hört man oft schlecht bei so alten Aufnahmen. Wenn ich gar nix zum anhalten hab, muss mir ich da halt was ausdenken, was dem Groove des Songs entspricht.
Auch hier hilft "moises". Alle anderen Instrumente und den Gesang auf stumm stellen und nur die Drums anhören.
Bei alten Aufnahmen ist das zwar nicht so schön getrennt wie bei späteren Songs, aber man hört es trotzdem ganz gut.
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Ich denke, es geht hier nicht um Zahlen, die bei irgendwelchen IQ-Tests herauskommen. Zumal der IQ im Laufe des Lebens schwankt.
Es geht wohl mehr um Leute, die durch eine gewisse Intelligenz auffallen, auch durch emotionale Intelligenz.
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Es ist aber wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen mit hohem IQ anfälliger für Drogenkonsum sind, weil sie neugieriger sind. Klingt paradox, aber is so.
Ja, das ist richtig.
Man geht aber auch inzwischen von Kombinationen aus Psyche und Erbmaterial aus.
Tatsächlich haben Wissenschaftler Gen-Anlagerungen entdeckt, die vererbt werden und eine höhere Suchtneigung bewirken.
Diese Anlagerungen verursachen, dass der Mensch weniger Zufriedenheit und Glück verspürt. Er ist mit einem "normalen" Leben schneller unzufrieden, und als Folge unausgeglichen und rastlos. Er sucht ständig nach Bereicherung im Alltag, sei es durch Orts - oder Jobwechsel, wechselnde Hobbys, wechselnde Partner. Oft werden dann verschiedenste Süchte entwickelt.
Die Forschung geht davon aus, dass die Vererbung zu 50% für die Entwicklung von Suchtkrankheiten verantwortlich gemacht werden kann.
Hinzu kommen dann Probleme im sozialen Umfeld, Erfahrungen, Traumata, Erlebtes und Vorgelebtes. Man sagt, eine Sucht entsteht immer aus einer Kombination verschiedener Faktoren .
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Das stimmt. Deswegen der letzte Abschnitt in meinem Posting.
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Es war halt auch die Zeit, wo Kettenrauchen und Saufen gesellschaftlich angesagt waren. Wenn man alte Filme oder Hörspiele von damals hört oder sieht, da kommt der ermittelnde Kommissar ins Haus und bekommt erst mal ein Bier hingestellt.
Das ist ein wichtiger Aspekt. Man hat jahrzehntelang Rauschmittel nicht wirklich ernst genommen. Es fehlten auch wissenschaftliche Betrachtungen, die hinreichend Warnung gewesen wären.
Amphetamine z.B. waren in den 50er Jahren, zumindest in den USA, in jeder Drogerie für ein paar Cent zu bekommen. Die Tabletten galten als hervorragendes Präparat um das Körpergewicht zu reduzieren. Diät-Pillen nannte man sie. Der Konsum war weit verbreitet; es war nichts besonderes.
Elvis' Mutter nahm sie weil sie übergewichtig war. Und er hat sich bereits mit 19 Jahren an ihren Vorräten bedient um die wochenlangen, anstrengenden Fahrten kreuz und quer durch die Südstaaten, von Auftritt zu Auftritt, durchzuhalten.
In den Weltkriegen wurden sie eingesetzt, damit die Soldaten in den Schützengräben länger wach blieben.
In unseren Krankenhäusern wurden Amphetamine als Muntermacher an Patienten heraus gegeben. Sie fielen nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und wurden verteilt wie Ibuprofen-Tabletten.
Sicherlich wusste man, dass manche Substanzen irgendwann sehr abhängig machen konnten - und auch zerstörerisch wirkten. Allerdings war kaum bekannt, was Einstiegsdrogen waren.
Erste Entzugskliniken gab es erst Ende der 60er Jahre.
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Ja, hatte es tatsächlich auch noch ergoogelt. Interessantes Teil. Diese Schieber verkürzen die Saiten. Dadurch werden verschiedene Tonhöhen erzeugt. Was es nicht alles gibt!
Kommt wohl ursprünglich aus Schweden und ist ein sehr altes Instrument.
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Was für ein Instrument ist das bei 2:02?
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Pad leiser machen und immer die Mitte treffen
