Beiträge von Drum Bee

    Himmel, was für eine Gewinnspanne! Dieses Mr. Muff - Ding bastel ich dir in 15 Minuten zusammen. Materialwert: 40 Cent

    Dann lass mal sehen, wie schön dein nachgebautes Teil in ner 4tel Stunde wurde. Bilder bitte!

    Habe keinen 5mm-Filz zu Hause. Gibt’s aber in jedem Bastelladen.

    Einen Ring in der entsprechenden Größe auszuschneiden und auf ein Stück Baumwoll-Stoff zu nähen, ist jetzt tatsächlich keine Raketenwissenschaft.

    Ich würde es dann halt nicht "Challenge" nennen, denn das suggeriert Wettkampf.


    Und doch: im Sport machen diese Einteilungen unbedingt Sinn, auch wenn es nicht um Geld geht. Auch schlechtere Spieler wollen - und müssen - sich messen, da es letztendlich ums Gewinnen geht. Das hat nichts mit Ausreden zu tun, sondern liegt in der Natur der Sache. Wieviele ambitionierte Hobby-Sportler gäbe es wohl, wenn es für sie keine Wettkämpfe gäbe? Wozu sollen sie trainieren, wenn das Endergebnis uninteressant ist? Wettkampf ist doch das, was den Sportler motiviert.


    Am besten sollte die Vorgabe so niederschwellig sein, dass niemand abgeschreckt ist und auch mit begrenzten

    spieltechnischen Mitteln musikalisch geglänzt werden kann, aber andererseits auch niemand gelangweilt ist

    und technisch ausgefeilte oder sonstwie anspruchsvolle Spielweisen auch Platz haben.

    Stell die Dallas Mavericks und 10 zufällig ausgewählte Leute auf ein Spielfeld - wir gucken dann mal, wer besser Basketball spielen kann.


    Im Ernst, was soll das für eine Challenge sein? Ein Vergleich ist doch nur zwischen Teilnehmern möglich, die ein ähnliches Spiel-Niveau haben.

    Genau aus dem Grund gibt es im Sport Klassen und Ligen.


    Wie dem auch sei. Ich würde trotzdem mitmachen - aber ob alle Anfänger dazu bereit wären? Die Bezeichnung "Challenge" könnte bei diesem Modus eher abschreckend wirken.



    Meine Frage wäre dann: Wie wollt ihr das Ergebnis bewerten?

    Zur Frage nach dem Trittschall: Wenn du auf eine akustische Trommel haust, ist zwischen den Fellen Luft, die einen Teil der Energie aus dem Schlag gewissermaßen aufnimmt, zusammen mit dem ganzen Holzkessel. Es landet also die meiste Energie in der Trommel und nicht im Boden. Spielst du auf einer elektrischen Trommel, fehlt diese Möglichkeit. Alle Energie landet praktisch in dem Metallgestell,an dem dein Pad hängt, und schon gehts weiter in den Boden und zum Nachbarn.

    Okay, und wenn ich eine 20“-Bassdrum (Holzkessel) habe? Auch wenn das Pad auf dem "Schlagfell" sitzt, bewegt sich das "Reso-Fell" mit. Ich denke schon, dass das ein Teil der Energie ist, oder?

    Manchmal drehe ich auf. Da das aber relativ selten vorkommt, wird es anstandslos akzeptiert. Wenn Nachbarn im Garten feiern, nehme ich das ja auch ohne viel Gewese hin.

    Bisschen Toleranz, und gleich klappt das Zusammenleben besser.


    Ein früherer Nachbar hatte die sehr nervige Angewohnheit im Garten ein Radio laufen zu lassen sobald er draußen war. Er stand auf Schlager! Als wenn das nicht schon schlimm genug gewesen wäre, wurde das Programm selbstverständlich durch Werbung, Nachrichten und Verkehrsberichte unterbrochen. Wenn er die Heckenschere angeschmissen hat, stellte er das Radio lauter, um irgendwie noch etwas davon mitzukriegen.

    Er ging damit einigen Leuten auf den Wecker, und da war auch mit der Toleranz Schluss. Trotz freundlicher Aufforderungen blieb er stur.


    Eines Nachmittags hat’s mir gereicht: Ich habe meine Boxen auf die Terrasse gestellt und Elvis seine 3 Gospel-Alben runter singen lassen. Aus 2 Gärten kam Applaus. Leider nicht aus seinem, und am nächsten Tag plärrte dieses Radio wieder…

    Zum Glück wohnt er jetzt woanders.

    Ich habe hier einen Song, den ich eigentlich gerne mit Rimclicks begleiten würde. Jetzt bieten die E-Drums im Proberaum diese Funktion nicht. Was könnte ich alternativ machen? Nur die HH zu schlagen, ist mir zu dünn, und die Snare wiederum zu laut (Dynamik kennt das Teilchen nicht wirklich. Draufhauen = Ton).


    Es geht um Folsom Prison Blues von Johnny Cash.

    Wenn meine Band das spielt, hört es sich natürlich etwas anders an. Die Sängerin hat eine rauchigere Stimme, und wir spielen in Love Me Like A Man, neben dem Gitarren-Solo, noch ein 12-taktiges Mundharmonika-Solo vor dem letzten Vers.


    Die Musik, die die covern, gefällt mir mega-gut. Die sind alle große Blues-Fans und ich entdecke gerade viele tolle Songs. Und ich lerne gerade die Unterschiede zwischen Delta-Blues und Louisiana-Blues und New Orleans-Blues usw.

    Sehr spannend!