Beiträge von Drum Bee

    So wie es scheint, ist jemand durch die Dislike-Diskussion auf den Trichter gekommen, einfach mal ein paar mehr meiner Videos zu disliken. :D

    Es scheint da jetzt zumindest ein zeitlicher Zusammenhang zu bestehen. :/

    Das ist ja wohl das letzte! Spätestens jetzt solltest du dir tatsächlich keine Gedanken mehr darüber machen.

    D.drummers Einstellung ist nicht die schlechteste!

    Manuel spielt hier ein Stück nach und legt dabei Wert auf guten Klang und gute Technik. Ich habe es nicht so verstanden, dass er DG optisch oder mit seinem Raum eine glamouröse Bühne imitieren will.

    Marius ;)


    Ansonsten: jepp, mir geht's hier in erster Linie ums Handwerk und auch einfach Referenzmaterial. Kann ja nicht jeder so spielen wie ich ...

    Ist schon klar. Das Zitat ist übrigens nicht von mir.

    Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, jemandem erklären zu wollen, worum es dir geht. Das sieht und hört man doch. Was für eine Verstrickung - nur wegen eines kleinen Gags. :wacko:

    Ich habe es nicht so verstanden, dass er DG optisch oder mit seinem Raum eine glamouröse Bühne imitieren will.

    Den Beitrag verstehe ich jetzt nicht ganz - genau darum geht's hier ja. Manuel spielt hier ein Stück nach und legt dabei Wert auf guten Klang und gute Technik. Ich habe es nicht so verstanden, dass er DG optisch oder mit seinem Raum eine glamouröse Bühne imitieren will.

    Und genau so habe ich es auch gemeint.

    Ich habe das Video zufällig an der Stelle angehalten, an der die Haarpracht das gesamte Gesicht verdeckte - und fand den Anblick recht witzig. Screenshot - und der Rest ist ersichtlich.

    Es war nur ein Spaß! Gar kein bisschen kompliziert oder hintenrum oder sonst was.

    Trotzdem ich hier noch nicht einmal die Hälfte verstehe:


    Ich habe nur ein iPad, somit muss ich auf die App warten. Ich mag es, wenn das Metronom die 1 betont. Auf dem TD 27 habe ich einige verschiedene Metronom-Sounds.

    Wenn ich mir ein Playalong einspiele, kann ich mit dem Drumeigenen Metronom allerdings nicht viel anfangen, weil ich es zum Song auf den Punkt einschalten müsste. Das klappt natürlich nicht so exakt, dass Click und Musik nicht nach einigen Takten auseinander laufen würden. Also unbrauchbar im Zusammenhang mit Playalongs.


    Auf Moises gibt es einen zuschaltbaren Klick, wobei es aber keine betonte 1 gibt. Ich höre zwar den Takt, aber kann nicht kontrollieren, ob ich irgendwann zu schnell oder zu langsam geworden bin. Im durchgängigen Groove habe ich das Problem nicht, denn hier höre ich das Metronom und fühle die 1 dann irgendwie.

    Aber nach Passagen, die vom Grundrhythmus abweichen, lauter sind oder nach längeren Fills habe ich keine Orientierung mehr. Ich komme dann an einer Stelle raus, höre den Klick, weiß aber nicht genau, ob es die 1 ist. Ich spiele dann erstmal weiter, bis mir die Musik/der Gesang sagt, dass ich z.B. die 2 für die 1 gehalten habe. Das ist blöd. Ich suche mir dann kleine Indikatoren im Song und versuche, sie mir zu merken. Dadurch wird das alles viel zeitaufwändiger und mühsamer.


    Bei Moises ist mir auch schon aufgefallen, dass das Metronom den Takt im Intro z.B. nicht findet. Ein Beispiel: Long Road To Ruin…wenn ich das Tempo zum Üben auf 120 reduziere, singt er das Intro seeeeeehr langsam. Das Metronom klickt dann ebenfalls sehr langsam und sogar unregelmäßig. Erst mit dem Einsatz der anderen Instrumente, findet es den Takt.

    Ich frage mich wirklich, was ich mit diesem Video anfangen soll. Aber vielleicht gehöre ich nicht zur Zielgruppe (?)

    Ich habe mir bereits einige deiner Aufnahmen angesehen, aber bisher bin ich nicht dahinter gestiegen.


    Was vermittelst du wem?

    Ich würde vorschlagen, du nimmst ein paar Hunderter mehr in die Hand, kaufst ein schickes E-Drum-Set in Akustik-Set-Optik und baust es mitten im Wohnzimmer auf. Das macht was her, niemand muss in den Keller, die Nachbarn freut es, deine Kinder werden Spaß an den zig verschiedenen Sounds haben - und du brauchst statt einer Schallschutzkabine nur das Schlagzeug aufzubauen. :)

    Eine Frage hätte ich schonmal:

    Hat jemand Dauererfahrung mit halben Tennisbällen für eine schwere Plattform?

    Ich kann leider nur von Erfahrungen mit Tennisbällen an sich berichten:


    Komplette Tennisbälle werden erst weich, und später hart und porös. Bei halben Tennisbällen entfällt natürlich das Weich-werden. Wahrscheinlich funktioniert es eine Weile, aber das Gummi verliert irgendwann seine Elastizität und zerbröselt.

    Ich glaube, du tust dir keinen Gefallen, wenn du an einer solch entscheidenden Stelle sparst. Die halben Tennisbälle auszutauschen, wäre ja nicht mal so nebenbei gemacht.

    Eine Frage:

    Jedesmal wenn ich das Modul anschalte, erscheint auf dem Display:


    "Message: x-sticks always effective"


    Ich kann die Mitteilung nicht löschen. Kann es sein, dass das gespeichert wurde, weil ich anfangs beim Ausschalten des Moduls die Sticks auf der Snare habe liegen lassen?

    Ist das ein Problem, oder kann ich die Nachricht einfach ignorieren?

    Ich kann sagen, dass ich bei Thomann immer gut beraten wurde, und auch nicht das Gefühl hatte, dass die mir das teuerste verkaufen wollen.


    Als ich anfangs nur mein "Einsteiger"- Edrum-Set hatte, wollte ich irgendetwas anschaffen, damit ich auch für Freunde hörbar spielen kann. Ich liebäugelte mit einem Monitor, der ja nicht gerade günstig ist.

    Der Typ am Telefon hat mir geraten, mir für zweifuffzich eine Weiche für einen zweiten Kopfhörer anzuschaffen. Ich bin seinem Rat gefolgt. Wenn ich jetzt jemandem etwas vortrommeln möchte, kriegt er einfach den 2. Kopfhörer und kann mithören.


    Als ich in ein zweites Crashbecken investieren wollte, bin ich auch wirklich gut beraten worden. Die kennen ihre Produkte und sagen offen und ehrlich, was etwas taugt und was nicht, unabhängig vom Preis.

    Irgendwie haben viele junge Leute tatsächlich keine Zeit zum Musik hören. Vielleicht liegt es auch an der ständigen Verfügbarkeit, also Überangebot und Übersättigung in vielen Bereichen.

    Ich habe mit 13 Jahren angefangen mir jeden 2. Montag eine LP zu kaufen. Das Geld habe ich an den Wochenenden beim Babysitting verdient. Die Platten hatten für mich einen tierisch hohen Wert. Ich habe sie alle wie goldene Kälber behandelt.

    Die Freizeit war nicht vollgestopft mit irgendwelchen In-Aktivitäten, und man hatte keinen PC, kein Tablet und kein Handy. Shoppen gehen brauchte man auch nicht, weil die Klamotten noch normale Preise hatten, wofür das Taschengeld eh nicht langte. Einen eigenen Fernseher hatten nur wenige, und das Programm war ohnehin nicht für Teenager gemacht. Erstes, Zweites, Drittes…


    Was hat man getan? Musik gehört. Und das findet halt heute zu einem großen Teil nicht mehr statt. Die In-Ears sind zwar überall dabei, aber unter Musik hören verstehe ich etwas anderes: Sich Zeit nehmen, sich nicht stören lassen, gute Kopfhörer, ein bequemer Sessel - und dann verschwinden.

    Ich sehe die Danke-Funktion aus früheren Erfahrungen etwas kritisch. Aber hier im DF scheint es das Problem nicht zu geben, so wie ich das bisher beobachtet habe.


    Elvis-Foren bieten viele Streitthemen, bis hin zu aktuellen Rassen-Unruhen, wo es dann auch schnell in unsere Politik abrutscht. Und dann geht es los mit den Danke-Buttons. Es bilden sich in Minuten verschiedene Lager, weil diverse Aussagen von anderen geliket werden und man dadurch Stellung bezieht. Manchmal werden einzelne User dann regelrecht in die Ecke gestellt.

    Und wenn irgendwer so richtig lospöbelt, und kriegt dafür 20 Likes, dann ist das Ding perfekt.


    Ich finde die Buttons gut, solange sie nicht missbraucht werden. Wenn ich ein Lach-Smiley setze heißt das, dass ich etwas witzig finde - und nichts anderes.

    Wobei eine jüngere Kollegin mich neulich darüber aufklärte, dass er inzwischen einen aggressiven Touch haben soll.

    Wenn ich die Dinger jetzt noch analysieren soll, dann können sie von mir aus abgeschafft werden - überall.

    Ich war mein Leben lang mit Musik konfrontiert. Bei uns zu Hause liefen ständig Schallplatten, die Vater oder Mutter aufgelegt hatten. Kein achtlos eingeschaltetes Radio, das irgendetwas spielte und das Programm von Gebrabbel unterbrochen wurde.

    Bis heute mag ich kein "Hintergrund-Radio", bei dem niemand wirklich hinhört. Für mich ist das eine nervige Lärmquelle.


    Meine Eltern besorgten uns viele günstige Musikinstrumente, die sie einfach zwischen unser Spielzeug legten: Blockflöte, Mundharmonika, Melodika, Xylophon, Tamburin, Panflöte, kleine Trommeln, Ziehharmonika, Spielzeug-Gitarre usw.


    Und dann haben sie uns machen lassen. Ich weiß noch, dass meine Schwester einfach durch die Mundharmonika geatmet und dabei die unterschiedlichsten Töne erzeugt hat. So haben wir eine Menge spielerisch entdeckt.


    Unsere erste bewusste Seelen-Musik war das Klavierkonzert Nr.1 in b-moll von Tschaikowski. Meine Mutter liebte es ebenfalls, und legte die Platte oft auf. Meine Schwester wollte Klavier lernen - und ich Geige.

    Ich habe es schon mal woanders erzählt: Geigenunterricht war zu teuer. Also bekamen wir beide Klavierunterricht.

    Damals vertrat man noch oft die Ansicht, dass das Kind bereits ein bisschen lesen können sollte - wegen der Noten. Also mussten wir beide warten, bis wir 7 Jahre alt waren.


    Unser beider Leben ist durch Musik geprägt, ohne Druck oder bewusstes Hinführen. Es war einfach die ständige Konfrontation, glaube ich.

    Ich kenne niemanden, dessen Eltern viel mit Musik anfangen können und der selber nur ab und zu das Radio im Hintergrund brabbeln lässt. Für mich ist das eine Prägung im frühesten Kindesalter.


    Ein Beispiel sind schwarze Bevölkerungsgruppen, die ganz oder teilweise traditionell aufgewachsen sind. Mit den typischen Rhythmen, Tänzen und Gesängen. Diese Leute bestehen daraus. Sie gehen sogar im Rhythmus. Sind hervorragende Tänzer und Musiker. Vielleicht wird das aber auch vererbt, keine Ahnung.


    Ich denke, man muss eine Menge Gespür haben, wenn man ein Kind an ein Instrument heranführen will. Das kann auch nach hinten los gehen, wenn man nicht genau hinsieht. Eine Gratwanderung.


    Man könnte es auch so machen wie meine Eltern: verschiedene Dinge anbieten und dann hören, welche Instrumente besonders häufig durchs Haus tönen.