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...also das ist der neue Gesamtaufbau. Lediglich die Neuverkabelung steht noch aus. Man kann hier bereits von Vollverkabelung sprechen, ich glaube das ist berechtigt. 27 Kanäle werdens werden.
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...also das ist der neue Gesamtaufbau. Lediglich die Neuverkabelung steht noch aus. Man kann hier bereits von Vollverkabelung sprechen, ich glaube das ist berechtigt. 27 Kanäle werdens werden.
Uiuiuih. Beeindruckend. Aber bitte die Mikrofone dann auch noch symmetrisch ausrichten und auf die Winkel der Beckenhardware achten, sonst ist doch die ganze Mühe umsonst.
Nein, ich bin doch kein Nerd 🤣🤣🤣🤣🤣
drummerforum.de/gallery/image/14698/
langsam geht es voran!
Die Notwendigkeit dass man Mikrofone auch noch anbringen will, führt leider zu sehr hoch gelagerten Becken.
Allerdings auch nicht höher oben als vorher, in meinem konventionellen Aufbau.
auf jeden Fall sind es jetzt 14 Toms geworden:
![]()
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6, 2x 8, 2x 10, 2x 12, 13, 2x 14, 15, 2x 16, 18
mehr geht schwer 🤣
Moin, ich schätze gewonnen hat er an Erfahrung wie man so ein Monster zusammen steckt und viel Spaß dabei sowas zu Spielen.
Nicht vergessen ein Foto von dem Ständer Gewirr zu machen.lg
Danke - ja, ich lade Fotos hoch, sobald ich dazu komme, das Set fertig zu bauen.
Da ich im Vorfeld nicht 100% wusste ob und wie sich das alles realisieren lässt hab' ich auf den zusätzlichen Toms auch noch nicht die richtigen Felle und mein Recording-Rig braucht einen weiteren Behringer ADA8200 Preamp, weil ich mehr als 24 Mikrofone aufstelle.
Das alles ist gerade in Bestellung....
Dauert also noch etwas, bis man wirklich sagen kann es is "fertig".🤦♂️
Alles anzeigenKeine Sorge - für dieses Set gibt es keinerlei live-Anwendung. Das wäre der Hammer 🤣🤣🤣
(...)
Versuch Mal, als rechtsführend spielender Rechtshänder hier umzustellen und sowas bei gleichem Setup linksführend zu spielen. In einer Livesituation vor einigen hundert Leuten im Publikum.
Einerseits finde ich es ja immer gut, wenn Leute sich in Sachen Setaufbau abseits der Norm bewegen. Langweilige four-piece und 10-12-14-16 Aufbauten gibt es ja schon genug.
Andererseits frage ich mich, ob die obigen Aussagen nicht etwas widersprüchlich sind? Wenn Du jetzt an diesem höchst individuellen Set alles schön einübst, aber es dann live doch wieder auf einem Standardaufbau bringen musst, was hast Du gewonnen?
Das Set wird nicht live benutzt.
Nur in meinem Raum/Studio inkl. voller Mikrofonierung.
Nee nee.....das Teil ab- und irgendwo anders wieder aufzubauen.....das wäre ein veritabler Alptraum 🤣
Zugstange der HiHat passend absägen, dann hast du noch mehr Freiheiten für die Toms.
Das hab' ich bis heute nicht übers Herz gebracht - absolut keine Ahnung warum. Irgendwas sperrt sich bei mir dagegen, bei einem knapp 700 Euro Gerät mit der Metallsäge zu schnippeln
Obwohl du natürlich Recht hast.
Allerdings.....bis dann dieses 6er Tom auch noch über der voll ausgefahrenen HiHat inkl. Clutch und 2cm Sicherheitsabstand positioniert ist, hängt es gleich wieder 10-12 cm höher als jetzt, und genau da ist irgendwo die Schmerzgrenze.
Ich hab's natürlich vorher ausprobiert, wo ich die Zugstange mal rausgeschraubt hab'
Das Resultat hat mich nicht überzeugt. Denn schließlich und endlich - das ist jetzt kein Scherz - soll da drüber mal das 22er Ride thronen. Und das geht sich nicht aus, wenn das 6er in der Mitte nochmal 10 oder mehr Zentimeter nach oben geht
Holla die Waldfee. Links 6 rechts 8?
Ja, das ist doch die kleinste Mindest-Bestückung die ich noch als aushaltbar ansehen würde 🤦♂️😁🤦♂️
Das hab ich mir jetzt zwar ein bisschen anderes ausgemalt.
Die HiHat zwar zentral vor der Snare , aber die Toms so hoch?
Ja, die Toms so hoch weil sich sonst die schiere Menge an Toms nicht ausgeht.
Links sind's 6, rechts werdens wahrscheinlich 8, auch noch die größeren Größen.....das funktioniert nur wenn man ganz innen über der HiHat schon loslegt.
Außerdem hatte ich ja bisher von links nach rechts auch die ersten 3 Stück (6,8,10) noch weit höher oben. Da ist das jetzt hier eh schon wieder völlig entspannt, im Vergleich.
Ich lade Fotos hoch wenn die Bude weiter komplettiert wird.
Danke für das Interesse
So, es tut sich was...
Die remote HiHat von DW ist aufgestellt und die 6 Toms auf der linken Seite machen sich auch schon ganz gut.
6 8 10 12 TT, 14 16 FT
1x14 SD
1x14 Mid hat
2x22 BD
Die rechte Seite kommt noch und dann ein paar Becken rundherum 🥰❤️drummerforum.de/gallery/image/14679/
Alles anzeigenMike Mangini hat zeitweise ein
symmetrisches Set gespielt,
zumindest tat er das in einem
Workshop, den ich besucht hatte.
Es gibt von Mike ein/zwei Vorstellugs-Video von seinem Set.
Darf man da die Frage nach Ergonomie stellen?
Er beantwortet sie ja schon selbst..
Ein symmetrischer Aufbau muss es für mich nicht sein, obwohl ich Toms auch zur Linken habe.
Was klappt mit Rechts mit der HiHat bei dir nicht.
Ich kann mit Recht nicht gut Four in the Floor spielen, das geht mit Links besser. Aber nem Groove zu spielen geht dann wieder mit Rechts deutlich besser.
Danke für die Video Links.
Imho ist das genau was ich meinte...Mangini hat mittig überhaupt keine Becken, weder Ride noch HiHat.
Mein Problem:
Schlichte 16tel 4er Figuren linksführend von hoch nach tief, wobei bisher meine Toms ziemlich genau in einer Reihe von links oben nach rechts unten angeordnet waren wie bei Nicko McBrain.
Beispiele: Run to the Hills (Iron Maiden, wobei das ursprünglich Clive Burr so genial gespielt hat)
Jump in the fire von Metallica, auch im Chorus
Is halt Kacke, weil ich auf jeder neuen 4tel Note nach rechts überkreuzen muss, weil meine 16tel linksführend viel besser laufen. D.h. die Bewegung geht nach rechts aber ich muss das rechte Tom zu erst mit der linken Hand spielen.
Und der 2. Schlag in jeder 4er Gruppe - da muss ich die rechte Hand wieder irgendwie hinter der linken nachziehen, also die Überkreuzung beheben, damit ich wieder weiter gehen kann. Eigentlich eine Katastrophe. Vor allem bei richtigem Tempo.
Das Gleiche bei sämtlichen schnellen HiHat 16tel für jeden einzelnen Snare Backbeat den ich da jemals gespielt habe.
Das ist das Hauptargument.
Versuch Mal, als rechtsführend spielender Rechtshänder hier umzustellen und sowas bei gleichem Setup linksführend zu spielen. In einer Livesituation vor einigen hundert Leuten im Publikum. In locker 15-20 Songs in einer Setlist, wo sowas vorkommt. Ohne nervös zu werden. Ohne komplett holprigen Mist zu spielen. Viel Spaß!!
Wenn's da "ernst" wird spielst du sicher nicht so, wie es deine "schwächere" Variante ist.
Deshalb hätte Ich gerne HiHat UND Ride einfach in der Mitte. Und nicht doppelt. Doppelt ist für mich völlig sinnlos.
🤦♂️
Alles anzeigenMike Mangini hat zeitweise ein
symmetrisches Set gespielt,
zumindest tat er das in einem
Workshop, den ich besucht hatte.
fwdrums
Hi fwdrums,
ja, danke, natürlich hab ich mir das einigermaßen detailliert angeschaut, wie der Mike Mangini das angegangen ist.
Mein Fazit war, dass der das super toll gelöst hat, für den Beidhänder, der er antrainierter Weise am Schlagzeug wohl ist. (soll nicht negativ aufgefasst werden, Mangini ist Wahnsinn!!!)
Aber: Ich bin kein Beidhänder, ich bin Linkshänder der "einigermaßen" rechtsführend spielen kann, aber eben nur bis zu einem bestimmten Grad - dann geht mir leider die Puste aus.
Deshalb hat Mangini, dem nie die Puste ausgeht, quasi "1x alles links" zur Verfügung (inkl. Ride & HiHat & Pedale) und mehr oder weniger das gleiche nochmal rechter Hand zur Verfügung. Dann kann er links oder rechts machen was er will.
Aber mittig hat ers auch nicht, und das ist aber mein erklärtes Ziel.
Ich hab das Problem, dass ich HiHat und Ride fix in der Mitte haben will und mir dann eine Variante überlegen muss, wie ich die Toms sinnvoll auf beiden Seiten anordnen kann, damit ich bei den Toms richtungsunabhängig werde und/aber HiHat und Ride nicht aufdoppeln muss.
Zudem: Ich kann mit den Händen die Führungshand halbwegs tauschen, ich kann mit links ziemlich gut Bass drum spielen, aber ich kann mit rechts absolut keine HiHat treten, das krieg' ich nicht hin. Also fällt der Mangini Aufbau für mich leider aus.
.....alles ein totales Luxusproblem - das ist sowieso klar!
Aber ich werde trotzdem hier ein Foto Posten wenn ich das neue Setup beisammen habe. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen, der ähnliche requirements hat wie ich. Wahrscheinlich gibt's nicht Mal den einen 🤣😭🤣😭🤠
Alles anzeigenMir fiel zu diesem Thema noch der Bill Bruford ein.
Sein Aufbau hatte aber nur eine Bass Drum.
Die HiHat-Maschine dürfte von Tama gewesen sein.
Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem neuen Aufbau!
Wenn es auch bei Festivals, bei denen sich mehrere Drummer das Set teilen müssen, schwierig werden könnte.
🤣
Dankeschön
Keine Sorge - für dieses Set gibt es keinerlei live-Anwendung. Das wäre der Hammer 🤣🤣🤣
Soda,
die DW remote HiHat ist bestellt. Bis die geliefert wird brauch ich ohnehin mehrere Tage, um mein bisheriges Setup abzubauen, zerlegen, einiges reinigen&warten, putzen usw.....
Dann soll der Aufbau eines symmetrischen Sets kommen, wo Snare, HiHat und Ride mittig in einer Line angeordnet werden. Beidseitig davon dann eine Tom-Reihe mit den geraden Größen (voraussichtlich rechts) und den ungeraden Größen (voraussichtlich links).
Das wird der ultimative Stativ-Integrations-und-Kombinations-Wahnsinn.
Eigentlich wollte ich auch mit meinem 6" Tom in der Mitte starten und von da aus dann beidseitig die Tom Durchmesser größer werden lassen. Es sieht aber danach aus, dass das nicht so leicht funktioniert, sofern ich nicht die HiHat Stange anschneide und zusehe, dass ich mit allem so niedrig wie möglich bleibe. Sonst würde ein oberhalb aufgehängtes Ride wieder viiel zu hoch oben sein, das ist dann wieder völlig unergonomisch.
Die kleinen Toms über den Bass Drums zu platzieren ist auch absolut nicht trivial. Ohne Rack wird das ganz schön schwierig.
Genau die maximal ergonomische Konfiguration (Links- oder Rechtshänder unabhängig) lässt sich mit gängiger Hardware und mit gängigem Equipment fast gar nicht herstellen. Es ist einfach nicht so konzipiert. 😥😭😭😭
Ich zähle nicht. Kann mir auch gar nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. In dem Moment wo ich irgendwelche Zahlen im Kopf hab' bin ich ja nicht mehr bei/in der Musik. Geht gar nicht!
Was nicht flutscht hat man zu wenig geübt.
Aber: Wo ich schon sehr viel zählen musste ist, wenn ich anderen Musikern, insbesondere nicht so erfahrenen und professionell ausgebildeten Leuten, eine bestimmte Shuffle-Variante von irgendnem Cover-Song erklären wollte/müsste.
Ganze Bläser-Sätze, die aus der Blaskapelle kamen und Null Ahnung von Swing-Notation haben. Das ist dann schon nicht mehr ganz trivial, denen die synkopierten Einwürfe zu verdeutlichen, wo lauter gerade Achtel notiert sind🤹🕺🥰
Das kann man drehen und wenden wie man will - wie soll etwas Emu- bzw. Modelliertes auch nur annähernd an die klangliche Komplexität und vielfach Imperfektion von etwas Echtem heranreichen?
Wer echte Drums hören will wird auf echten Drums spielen müssen, denn nur sie klingen wie echte Drums.
Alleine schon die Annahme, dass etwas, was über 2 Lautsprecher übertragen wird, "vergleichbar" sein soll mit einem echten Set, ist einfach lächerlich.
Meine Erfahrung - nach 10 Jahren in-the-box-Produktion mit BFD3:
Ich hab tracks mit BFD3 eingespielt, die klingen dank der überragenden Samplequalität wirklich spitzenklasse. Sobald ich jetzt mit meinem neuen recording rig eine dieser Nummern mit meinem echten Set neu aufnehmen ist das plötzlich ein Unterschied wie Tag & Nacht.
Es klingt weniger lupenrein, es klingt "schlechter" wenn man mikroskopisch hört - aber gesamt klingt es einfach um Welten besser mit den echten Drums.
Das ist aber die Sicht des Drummers in mir.
Jeder Techniker/Engineer wird jederzeit die übersprecherfreien Samples aus BFD3 bevorzugen und ich verstehe auch, warum das so ist.
Anders ausgedrückt, mit einem 200€ Chinamikrofonkoffer und einem Ultragain wird man schlecht eine Top40 Produktion hinbekommen.
Bloß, wenn man es nicht kann und keinen guten Song am Start hat.
Grüße
Ja, sehe ich auch so.
In den 80ern, am Anfang der Digitaltechnik, da gab es Top40 Produktionen und ganze No1 Singles, die klingen wesentlich billiger, als mit nem 200€ Mikrofon-Koffer aus China produziert.
Trotzdem sind's Hits geworden.
Nein, meinen Vergleich wollte ich ausschlißlich mit NEVE (oder irgendwelche anderen ultra high-end) Preamps im Verhältnis zu den ADA8200 Preamps machen.
Klar, Raum, Instrument & Bediener, Felle & Stimmung, Mikrofone (Typ & Platzierung) .....all das macht die Kette aus, das ist mir völlig klar.
Warum sollten die Wandler im Behringer Gerät nicht genau auflösen? Das würd' mich interessieren.
Nein - mein Ansinnen ist es, rauszufinden ob uns die Werbung nicht wirklich lauter BS vorgaukelt und man - so lange man nicht "on the edge of breakup gain settings" benutzt, am Ende KEINEN makroskopischen Unterschied festmachen kann, nur bei verschiedenen Preamps, bei ansonsten gleicher "Kette".
Ich kam mit 12 Jahren dazu, dass mein älterer Bruder mit dem Album The New Standard von Herbie Hancock ankam. Eine sehr faszinierende Machtdemonstration war das, von Jack DeJohnette.
Das ewige Licht leuchte ihm!
🕯️
Alles anzeigenAlles anzeigenHi,
keine Ahnung ob es was hilft....ein stinknormaler Laptop ist für mich immer noch ein mobile device 🤣
Wahrscheinlich bin ich da von vorvorgestern....
Mein Rig (für die Abnahme eines einzigen sehr sehr großen Drums Sets, mit 23 Mikro-Kanälen):
3 Stück Behringer ADA8200 (die Option auf nen vierten besteht jederzeit) per ADAT in ein RME Digiface USB und damit geht's in einen 6 Jahre alten 0-8-15 Laptop mit 16GB RAM. Darauf läuft Cubase Pro 14.
Das ist nicht zuletzt aufgrund der makellosen Funktion des RME Interfaces so ziemlich die "günstigste" Variante die mir eingefallen ist, ohne mir ein beknacktes Digitalpult kaufen zu müssen. Die Behringer Preamps sind tatsächlich super, sofern man nix Spezielles machen will.
Ich hab die 3 Preamps noch mit einem Stromverteiler und einem Presonus HP-60 Kopfhörer-Verstärker in einem 19 Zoll Rack verbaut.
Wenn man das Rack mit dem Laptop zusammen als 'mobil' bezeichnet, dann ist das mein ultra slim 24 Kanal Recording Studio mit dem sich schon einiges anstellen lässt.
Da liegst du ohne Laptop auch schon bei 1.000€
Zum Vergleich, das WING Rack liegt bei 1.400 € bringt 24 hochwertigere Preamps mit, kann auf 48 (Stereo) Kanäle erweitert werden, und du kannst 64 Kanäle per USB ausspielen, oder direkt auf SD Card aufnehmen.
Und kostenlos hast du noch ein Top Mischpult welches du für Gigs nutzen kannst
Ach ja, 4 Stereo Kopfhörerverstärker sind ebenfalls schon an Board.
Und das ganze in einem Gehäuse.
....durchwegs....aber ich habe absolut Null Bedarf an einem Digitalmixer weil ich keine Gigs spiele, bzw. nirgends Equipment für Live-Beschallung zur Verfügung stellen muss. Ich wollte mir unbedingt so ein extra Teil sparen, weil ich keine Zeit und Lust habe, dann im "WING bedienen lernen müssen" zu versinken. Die ADA8200 haben pro Kanal genau einen Gain-Regler, das war's. Damit kann ich ohne Einschulung umgehen ![]()
Aber ja, wer immer auch Bedarf hat, dass er auch mal einen Mixer wo hinstellen kann, der is mit der von dir genannten WING Variante auch sehr gut beraten.
Was mich interessieren würde ist, welchen tatsächlichen Soundunterschied man herausholen könnte, würde man nicht die ADA8200 benutzen, sondern meine 23 Kanäle in ein riesiges NEVE Pult stecken. Wäre echt Mal interessant, rauszufinden, ob das ein Unterschied "wie Tag & Nacht" ist, wo jeder sofort sagen würde "oh ja, klar sind diese Behringer Preamps einfach schlecht", oder ob man sagen würde "ja, der geneigte Hörer kann unter Optimalbedingungen minimale Veränderungen im A/B Blindtest ausmachen" ?
Hi,
keine Ahnung ob es was hilft....ein stinknormaler Laptop ist für mich immer noch ein mobile device 🤣
Wahrscheinlich bin ich da von vorvorgestern....
Mein Rig (für die Abnahme eines einzigen sehr sehr großen Drums Sets, mit 23 Mikro-Kanälen):
3 Stück Behringer ADA8200 (die Option auf nen vierten besteht jederzeit) per ADAT in ein RME Digiface USB und damit geht's in einen 6 Jahre alten 0-8-15 Laptop mit 16GB RAM. Darauf läuft Cubase Pro 14.
Das ist nicht zuletzt aufgrund der makellosen Funktion des RME Interfaces so ziemlich die "günstigste" Variante die mir eingefallen ist, ohne mir ein beknacktes Digitalpult kaufen zu müssen. Die Behringer Preamps sind tatsächlich super, sofern man nix Spezielles machen will.
Ich hab die 3 Preamps noch mit einem Stromverteiler und einem Presonus HP-60 Kopfhörer-Verstärker in einem 19 Zoll Rack verbaut.
Wenn man das Rack mit dem Laptop zusammen als 'mobil' bezeichnet, dann ist das mein ultra slim 24 Kanal Recording Studio mit dem sich schon einiges anstellen lässt.
Alles anzeigenIn meiner ersten Punk Band mit 16 spielten wir so laut, dass wir uns diese riesen Gehörschützer aus dem Baumarkt zulegten, weil wir ja unser Gehör schützen wollten.
Dadurch konnten wir aber unsere Instrumente ja kaum mehr hören und mussten sie folglich noch viel viel lauter drehen/spielen, als wir eh schon waren.
Im Proberaum (öffentlich gemietet) und bei einem Open Air Gig (Ohropax) ging dann schonmal die eine odere Box flöten., bzw. haben sich einige bei uns über die perverse Lautstärke beschwert.
War ne geile Zeit!
....an anderer Stelle hab' ich es ja eh schon mal gepostet:
Am Ende zählt immer die erreichbare Maximallautstärke!! 🤣
Als ich 14-16 Jahre alt war hatten wir mit unserer ersten Band (Metal&Rock covergruppe mit einigen hardcore-Eigenkompositionen) diverse Auftritte in der lokalen Umgebung. Ich spreche da von einer entsprechend abgeschiedenen Region in den Bergen der Steiermark.
Jede Art von Lautstärke wurde da als pervers empfunden. Inklusive Anzeigen bei der Polizei und lauter so Schmarrn. Da gab es Leute, denen war ernsthaft daran gelegen Jugendliche zu inkriminieren, weil ihnen Metallica & Co. nicht gefielen.
Es war nicht einfach, aber musikalisch war es eine geile Zeit