Mit einer Genesis Coverband deren alte Sachen (The Lamb etc) spielen (und spielen können).
Was meine Kits betrifft, bin ich weitestgehend am Ziel.
Mit einer Genesis Coverband deren alte Sachen (The Lamb etc) spielen (und spielen können).
Was meine Kits betrifft, bin ich weitestgehend am Ziel.
Toller und stilprägender Musiker. RIP, Klaus Doldinger.
Gerade die Drumeo-Videos liefern ja gute Beispiele. Stewart Copeland ist da sicher der persönlich authentischste gewesen. Der hat sich beim Video, wo er Limp Bizkit spielen sollte, gar nicht ernsthaft mit dem Song auseinandergesetzt. Er war einfach er selbst, hat irgendwas gespielt und schnell das Interesse verloren. Viele fanden das originell, ich fand es wirklich nur peinlich.
Für mich klang es so, als hätte er Schwierigkeiten, den Groove des Songs hinzubekommen. Das Spiel wirkte etwas ungelenk (schreibe ich als Fan von Copeland).
Ich fand ihn 1979-80 auch toll, bis sich mein Musikgeschmack geändert hatte.
I was made for loving you finde ich inzwischen aber ziemlich cool. RIP, Ace!
Danke, dass yt Video von Rick kannte ich tatsächlich schon und finde ich toll. Ich hätte halt gerne mal die beiden Snares im Vergleich gehört.
Aber gut, sie bleibt auf meiner Bucket List, auch ohne use case 😉.
Anbei ein bird’s eye meines e drum kit, mit dem ich zu Hause übe und neue Stücke einstudiere (der Kellerraum ist auch mein Home Office Arbeitsplatz).
Stimmt! Die Snare soll gut sein.
Passt gerade so auf das Bild aus 3,00m Höhe Fotografierte.
Now we are talking ![]()
In meiner „Jazz“ Combo hatte einer der beiden Gitarristen alle zwei Wochen ein neues Instrument (5000 EUR Klasse). Er erklärte dann Lang und breit die Unterschiede und wie sehr sich Holz, Hals, pick-ups etc auf den Klang auswirken würden. Bei gleicher Einstellung der Effekt-Geräte und des Verstärkers habe ich keinen wirklichen Unterschied, aber deshalb bin ich vermutlich auch Schlagzeuger. Dass sich die Gitarren unterschiedlich spielen und dass eine Tele anders klingt als eine Stratocaster anders als eine Les Paul etc., verstehe ich schon, aber die Unterschiede bei Holz, Lack, Hals erscheinen mir eher beim Spielgefühl zu liegen. Ganz ähnlich sehe ich das bei unseren Trommeln. Klar klingt meine 14*8 HLD 590 Replika anders als meine Dunnet Titan und die anders als meine Sonor Lite, bei den Toms fühle ich die Unterschiede. Also für 10*10 signature heavy Buche brauche ich mehr Kraft, bekomme dann auch mehr Wumms zurück als beim 10*10 signature lite Birke, das mehr Attack hat und einfach heller klingt. Aber gerade bei Snares habe ich gemerkt, wieviel ich durch Stimmung erreichen kann. Die 14*8 Heavy Buche mit Tripple flange klingt hochgestimmt fast genauso wie das gleiche Modell 14*8 lite Birke mit Die cast Hoops.
Vermutlich würde man, wenn man das Klangspektrum aufnimmt und analysiert, Unterschiede sehen, aber in meinen Ohren kommt davon nicht so viel an.
Hatten wir das schon?
Ich habe (mit einem B&O Kopfhörer) praktisch keinen Unterschied zwischen Hölzern und Kesseldicken gehört.
Nicht der Sound, den ich suche, aber klingt schon ziemlich fett
Schafft man das auch mit einem Poplar-Set?
Meine Erfahrung:
- habe früher ein Sonor International gespielt, Felle waren Pinstripe, der Klang war eher dumpf.
Aktuell spiele ich
- Sonor Signature Heavy (12 Lagen Buche), Felle sind Emperor (bzw. Evans Äquivalent). Es verlangt gewissen Körpereinsatz, spielt sich dann aber gut und präsent.
- Sonor Signature lite (7 mm Birke), Felle ebenfalls Emperor. Klingt deutlich leichter und perkussiver.
- Sonor lite (7 mm Birke, Kessel 2“ kürzer), Felle sind Ambassador Weiß rau. Klanglich noch etwas offener als das Signature mit schönen Obertönen.
Blindtest habe ich mit den dreien noch nicht gemacht.
Beim großen SQ2 Test des DCP auf YouTube habe ich ehrlich gesagt auch mit einem guten Kopfhörer kaum Unterschiede herausgehört. Das mag aber auch am Mix liegen, den sie anlegen, in deren Videos klingen tatsächlich alle Trommeln gut.
Ich bin ja ein großer Fan der Sonor Furniere
Vermutlich Rechtschreibkorrekturprogramm, das den Festpreis nicht kennt.
Ich habe die eine oder andere Sonor Fussmaschine und finde die gut.
Ich finde sowohl Paiste signature als auch Sabian he Evolution sehr gut, aber die sind beide nicht billig.
Bei Paiste kann man sich meist darauf verlassen, dass das, was man bei einem yt Video hört, mit dem übereinstimmt, was man kauft. Bei Sabian habe ich die Erfahrung gemacht, dass jedes Becken anders klingt. Insofern würde ich bei Sabian in ein Geschäft gehen und dann das mitnehmen, was einem gefällt.
Meine Signature Serie 1 hat auch tripple flanged hoops, die Diecast kamen nach meinem Verständnis erst mit der Serie 2.
Ich habe mal ein Sabian HH Duo 20“ (ein wirklich tolles Becken) über Ebay in Portugal für einen wirklich guten Preis bestellt. Es kam eine Woche später an, originalverpackt.
Über Kleinanzeigen hätte ich das vermutlich nicht gemacht.
Der Typ aus HH hatte vor kurzem auch drei brandneue SQ2 Kits in OVPs angeboten, eines davon findet man auf Reverb. Ich finde es etwas spooky.
Eines der SQ2 bietet er wieder auf Kleinanzeigen an (Bild aus dem Konfigurator).
Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?