Habe das tatsächlich mal anekdotisch getestet, ein lite mit Arm am Protec Ständer vs ein sq2 an entsprechender Hardware. Sie klangen unterschiedlich, aber beide klangen gut und der sustain war nicht wirklich unterschiedlich (beide ungedämpft - normalerweise spiele ich ab 10“ mit Dämpfer).
Aber klar, SQ2 steht bei mir noch auf der Bucket List, aber ich habe (auch unter Anwendung von Männer-Mathematik) noch keinen Use Case gefunden.
So isses bei mich auch....allerdings mit Pearl. Ja, ja, ich weiß....lasst mich einfach zurück.
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Seit ich ein Pearl Masters besitze ist das Tama Superstar auch nur noch so lala. Das war früher anders als ich ein Superstar hatte und zuvor ein Export
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Spiele mal ein Sonor Lite oder Signature, dann schaust Du das Pearl Masters nicht mehr mit dem Hintern an. 😆
- der Song wurde ursprünglich mit einer Linn aufgenommen.
- dann wurden die Spuren ersetzt. Im ersten Schritt Snare und Bd. Die Snare klingt deutlich nach Sample, sowie regelmäßiges doubling mit Handclap. Die Bd klingt extrem trocken und sehr gleichmäßig laut, viel gleichmäßiger als in dem kurzen Video, in dem JR Robinson den Groove spielt.
Klar, natürlich sind overdubs möglich. Das ist mir auch klar. Für mich klingt es aber schon sehr nach gut programmierten Beat, bei dem dann (ok, ok), die HiHat nachträglich eingespielt wurde (so wie bei Red Rain von Peter Gabriel).
Wikipedia als Quelle verwende ich nicht so gerne, auch wenn die Angaben in 90+% richtig sind.
Wir haben mit der Band auch versucht, Ain’t nobody von Chaka Kahn zu spielen, und das war meiner Meinung nach eindeutig mit einem drumcomputer (Linn?) aufgenommen.
Nee, der wurde wohl händisch vom Schlagzeuger der Band eingespielt:
Hört man m.E. auch eindeutig an der Hi-Hat Arbeit und den Ghostnotes. Aber der Mix nutzt halt hauptsächlich die nah aufgestellten Mikros (wenig Raum) und ist auch ordentlich nachbearbeitet. Die Snare wurde wahrscheinlich mit einem Sample unterstützt und ich glaube auf jedem zweiten Backbeat sind auch noch subtil Claps drunter.
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Wahrscheinlich habe ich keine Chance, gegen Dich zu argumentieren, aber ich versuche es trotzdem.
Höre Dir mal die Studioaufnahme an, da läuft zB bei den Tom breaks vor dem Übergang in den Refrain der Beat aus HH, Sn, Bd einfach weiter, was ja eher typisch für programmierte Tracks ist. Vielleicht hat ein echter Drummer dazu gespielt und dann hat man einige Spuren Linn durch echte Drums ersetzt.
Dagegen kann man hier auf einer Live Aufnahme hören und sehen, wie der Sorg klingt, wenn ein echter Schlagzeuger spielt:
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(Gefällt mir persönlich deutlich besser als die Studioversion).
Es wäre toll, wenn Du den Song mal einspielen würdest. Wir haben mit unserer Band niemals Live gespielt, weil der Bassist und ich ihn einfach nicht zum grooven bekommen haben.
Ich hatte mit einer Band mal ein Video produziert, da haben wir das auch so gemachte ich habe mit E-Drums auf eingespielt und dann haben wir es mit ableton „geradegezogen“. Das Synchronisieren der Videobilder war ein extra Aufwand, weil es kein Time Sync gab, aber das hat dann einer unsere Leute hingefummelt. Für Hobbymusiker ausreichend.
Wir haben mit der Band auch versucht, Ain’t nobody von Chaka Kahn zu spielen, und das war meiner Meinung nach eindeutig mit einem drumcomputer (Linn?) aufgenommen.
Lasse gerade ein 12*12 Tom bei ST Drum innen und außen neu furnieren und zahle dafür ca 350 EUR. Viel teurer sollte es bei Sonor auch nicht sein, aber Verkaufspreise spiegeln ja nicht unbedingt nur die Produktionskosten wider.
Ich denke, das Signature Heritage war der bessere Deal weil echtes Bubinga heute einfach schwerer zu bekommen ist als Maserbirke.
Konfiguriere mal ein entsprechendes sq2 ohne badges, das ist preislich nicht weit weg.
Wenn ich es richtig verstanden habe, dann sind die Signature verkauft (hatte ja selbst eines, es aber unausgepackt weitergegeben), während die Lites wohl noch zu haben sind.
Sie ist jung, sie ist ne Frau, da enden aber auch schon die Gemeinsamkeiten zu den bislang gezeigten "Künstlerinnen"
Das versuche ich ja zu vermitteln. Sie musiziert, die anderen hauen nur im Rythmus auf die Trommeln und Becken. Ähnlich empfinde ich es zwischen Pick Withers und Terry Williams.
Habe mir die Videos mit den jungen Frauen angesehen und war nicht sonderlich beeindruckt. Sicher, eine hat eine tolle Double Bass Technik, eine andere kann sogar mit higheels Trommeln, aber keine hatte einen Beat, der mich mitgezogen hat.
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In der Jazz-Blues-Band, in der ich spiele, haben wir die Sultans (wie auch once upon a time in the west) auch im Repertoire. Mit meinen beschränkten Fähigkeiten orientiere ich mich dabei eher in Pick Withers, wobei er die Sultans schon sehr reduziert spielt. Terry Williams sagt mir persönlich nicht zu, viel zu viele Noten, viel zu viele Breaks, zu viele Crashes, von allem einfach viel zu viel, auch wenn er durchaus Dynamik zu können scheint.
Die S-Hoops mögen gut sein, aber auf klassischen Sonor Trommeln sehen die einfach komisch aus. Bei der DS Maintal steht gerade ein modifiziertes Signature Bubinga, das auch S-Hoops hat. Für mich wäre das nichts.
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Hmm, merkwürdige Argumentation (kann man auch in den Kommentaren unter dem Video lesen). Rush wird sich sicher überlegt haben, was sie tun und warum sie es tun.
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