Beiträge von JoergS

    Verstehe ich das recht
    Du hast dein TD30 in dem Auslieferzustand und möchtest diesen auf einen USB Stick sichern?
    Das ist überflüssig, da du das Gerät jederzeit über einen Werksreset wieder in diesen Zustand bringen kannst.


    Zu dem USB Stick. Ich kann mir nicht vorstellen das nur ein Stick von Roland funktioniert.
    Hier solltest du mal mit verschiedenen Speichergrößen experementieren

    Hi


    wenn du ein E-Drum quasi als vollwertigen Ersatz für ein Drumset einsetzen möchtest (und wie du schon beschrieben hast keine PC Lösung suchst), solltest du meiner Meinung nach zum besten greifen was der Markt hergibt.


    Das TD12 ist mit der letzten Firmware auf dem gleichen Stand wie das TD20 (besitzt lediglich weniger Einzelausgänge, Triggereingänge und Bedienungselemente am Modul)
    Ich habe von 2008-2010 ein TD-20 mit der TDW20 Erweiterung eingesetzt, das war soweit schon ok und hat auch Spass gemacht.
    Ich hatte mich seinerzeit gegen das TD-12 entschieden da ich das Set live eingesetzt habe und so mit den 8 Einzelout´s und dem Stereo-out quasi 10 einzelne Signale zum FOH senden konnte.
    Das TD-30 ist was das Triggern angeht (speziell HiHat und Snare) noch mal einen Schritt weiter gekommen.


    Und wie hier schon erwähnt wurde würde ich dir einen Besuch bei den Jungs von Drum-Tech empfehlen, einen vergleichbaren Laden habe ich noch nicht gesehen (was E-Drums angeht)
    Wahnsinns Line-Up, nette und kompetente Beratung (und ´nen Kaffee gabs auch :thumbup: )
    Würde ich heute nochmal in die Versuchung kommen mir ein Drummodul zuzulegen so würde ich (sofern es von Roland sein soll) zum TD-30 greifen


    Die TD11 und TD15 Module scheinen mir da deutlich zu eingeschränkt zu sein.

    Hi


    hatte alle drei in Verwendung (jedoch nie über die gleiche Anlage)
    Das D112 (habe ich besessen) war mir zu speziell vom Sound vorgeformt, gefiel mir nicht mehr
    Beim D6 (wurde vom Veranstalter gestellt) war es nicht ganz so leicht den gewünschten Sound hinzubekommen, da mußten wir mehrfach die Position am Resofell verändern und mächtig am EQ basteln.
    Mit dem beta 52 (besitze ich aktuell und wird von vielen Veranstaltern gestellt) bin ich meißt sehr fix zum gewünschten Sound gekommen


    Das sind meine Erfahrungen, das AUDIX F12 kenne ich gar nicht


    Grüße
    Jörg

    Hi, kenne mich mit beiden Geräten jetzt nicht zu 100% aus.


    Bei meinem TD20 (was ich mittlerweile nicht mehr besitze) funktionierte dies über folgenden Trick, das Modul konnte für das Drumkit und das Percussion Kit einen eigenen Midikanal vergeben, dann hast du die Sounds welche du von extern antriggern möchtest in das Percussion Setup programmiert und mit dem Midicontroller über den Midikanal des Percussionkits entsprechende Sounds getriggert


    ich hoffe das ist nachzuvollziehen, ob das beim TD9 auch geht kann ich dir nicht sagen

    Das SPD-S hat einen interner Speicher von 16MB und liegt damit faktisch noch unter dem Alesis Samplepad. Es hat 8 stimmige Polyphonie, nun in der Theorie. Stereo sinds dann 4 Stimmen, sind die Samples "fine" sinds noch 2.


    Da könnte man dann mal die Diskussion vom Zaun brechen wie sinnvoll es ist live mit Stereosignalen zu arbeiten, wo Großteile vom Publikum immer nur die Signale einer Seite hören. Nicht selten wird vom Mixer dann eh ein qusi Monosound gefahren

    Auf deinem Tama Set waren vorher einlagige Felle drauf


    Die G2 sind doppellagig, auf den Floortoms ist man im allgemeinen geneigt den tiefstmöglichen Ton zu stimmen, den kriege ich mit neuen doppellagigen Fellen nicht soweit runter wie mit einlagigen


    Wenn die Felle sehr lasch gespannt sind hörst du im Ton mehr Anteil vom Fell als von der Trommel, versuche mal ein wenig höher zu stimmen

    Hi


    die beiden Stangen sind Vollmaterial, mit eingelassenen Gewinden an beiden Seiten. Ich habe sie auf der einen Seite abgesägt (vorher ausgebaut). Neue Gewinde habe ich nicht reingeschnitten (war wegen der Stabilität auch nicht nötig)


    Wenn du dir die Explosionsskizze aus dem Pearlforum ansiehst, kannst du sehen das die Stangen seitlich von einer Inbusschraube (Bild A Nr 7) fixiert wird.


    Bei mir hält der Optimounthalter seit mehr als 2 Jahren die Snare ohne Ermüdungserscheinungen. Ich würde diese Befestigungsmodifizierung jederzeit wieder machen




    P.S ich hatte den von dir verlinkten Halter

    Also das der Threatstarter des Öfteren gruselig klingende A-Drums gehört hat liegt jetzt aber nicht am A-Set im allgemeinen, sondern wohl eher im unvermögen was Stimmtechnik bzw Soundtechnik der Drummers bzw. Technikers angeht.


    Was mir da in den letzten Jahren schon an arg gruseligen E-Drums unter den Fingern war würde hier den Rahmen sprengen. (Alesis, zum Teil Roland und Yamaha, Pearl Zildjian gen16 usw)


    Nun aber zu meinen Erfahrungen mit E-Drums im Bandkontext. Ich habe 2 Jahre lang etliche Gigs in einer Coverband mit einem Roland TD20x bestritten (war seinerzeit das Topmodul von Roland), meist auf großen Bühnen über richtig potente PA Systeme, was dort an Drumsounds ins Publikum ging war schon amtlich und auch die Tontechniker schwärmten, da sie viel weniger Probleme mit dem Bühnensound hatten, mit dem jedoch hatten die Gitarristen und Sänger ein Riesenproblem, den des Öfteren haben sie im Schallkegel ihres Amps dann nix mehr vom Drumset gehört, und lustig ihr eigenes Tempo "gelebt", das war schon gruselig. ebenso gruselig war es wenn bei ´nem Gig plötzlich der Strom weg war, und so ein E-Drumset braucht dann ´ne Weile bis du wieder spielbereit bist (und da war kein PC im Spiel der booten mußte) Modul booten HH kalibrieren und die gewünschten Einstellungen für den Song wieder aufrufen braucht auch seine Zeit.


    Auch war ich nie zufrieden was die bespielbarkeit von HiHat und Becken angeht (mal ganz abgesehen von den Preisen die Roland aufruft)


    Und zum Thema das E-Drums doch gerade auch in kleineren Lokations so viel angenehm leise sind kann ich auch nur schmunzeln. Ich hatte letztes Jahr die Gelegenheit im Drums Only in Koblenz einer Yamaha DTX Präsentation mit Kenny Aronoff beizuwohnen. Der gute hat ganz beherzt zugelangt, und trotzt kräftiger PA war sehr dominant das geklacker der Pads zu hören.


    E-Drums faszinieren mich weiterhin, aber in Bands werde ich sie in absehbarer Zeit nicht mehr einsetzen, da leisten mir A-Drums einen stressfreieren Dienst

    Ich habe mich aufgrund akuter "mund fusselig reden" Problematik mal hingesetzt und eine Checkliste verfasst, die an Bands gerichtet ist die zu mir ins Studio kommen.

    Ich fürchte auch das du um das den "mund fusselig reden" ;( nicht drum rum kommst, denn diese Checkliste kommt ja eigentlich erst nach der "Buchung" ins Spiel, sprich du hast ja bereits die Band davon überzeugt, das du das perfekte Studio für die Aufnahmen bereitstellst. :thumbup:


    So ohne vorheriges Gespräch würde die Liste bestimmt den ein oder anderen Interessenten abschrecken :S


    Werden die Themen (zumindest grob mit Hinweis auf die Checkliste) bereits im Vorabgespräch angesprochen, kann es dann in der Checkliste ruhig etwas forscher und direkter werden =)

    Wann lohnt sich ein Rack?
    ich denke das wurde hier schon häufig diskutiert.


    Ich habe jahrelang ein Drumrack genutzt, bei mir hat es sich aus mehreren Gründen gelohnt

    • hatte ich vorher keine Becken und Tom Stative, demnach waren die Anschaffungskosten ähnlich hoch wie sie bei Stativen angefallen wären.
    • Hatte ich bis zu 5 gehangene Toms 6 Beckenhalterungen, Mikrofonarme etc.

    Das Drumset war mit dem Rack ebenfalls weniger "ausladend" als mit herkömmlichen Stativen.
    Komplett mit Memoryklammer versehen war das Rack auch recht fix aufgebaut und alle Trommeln waren an ihrem Platz.
    Auch beim Transport hatte ich keine Probleme da wir live immer mit einem Transporter unterwegs waren.


    Seit nunmehr 4 Jahren nutze ich jedoch nur noch Stative, auch das hat mehrere Gründe

    • transportiere ich mein Set nunmehr mit dem eigenen PKW, da nähme das Rack zuviel Platz weg.
    • bin ich mit Stativen flexibler, da nicht in jeder Lokation das komplette Drumset aufgebaut werden kann.
    • wurde die Anzahl von gehangenen Toms und Becken reduziert.

    Einen vor oder Nachteil was Aufbauzeiten angeht habe ich groß nicht feststellen können, wenn man sein Equipment gut vorbereitet und Aufbau sowie Transport einigermaßen organisiert, so kann man mit beiden Setuplösungen das Set recht zügig aufbauen.
    Mit den heutigen Racks kann man zum Teil recht abgefahrene Aufbauten realisieren, wobei da recht schnell die Kosten in die Höhe schießen
    Ausgefallene Racks flashen mich immer noch

    Hallo


    Vieles wurde bereits angesprochen, zuerst einmal finde ich die Idee super, denn es erspart dir (als Dienstleister) und auch dem Studiobesucher möglicherweise ein böses erwachen bzw. unproduktive Stunden im Studio.
    Da du als Studiobetreiber jedoch Dienstleister bist würde ich den Tonfall bzw. den erhobenen Zeigefinger, um einiges senken.
    Könnte mir vorstellen das du hier auch den ein oder anderen verschreckst.


    Ansonsten wie bereits geschrieben ein super Ding !!!


    Grüße
    Jörg