Wird auch Booster Box genannt
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Beiträge von JoergS
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Und wieder Äpfel und Birnen
warum darf ein DW Drumset 8000-10000€ kosten wenn ein BAsix Drumset für 1000 Euro,mikrofoniert und über PA verstärkt genauso klingen kann ? (je nach Soundmann)
Hab hier noch keinen gelesen der zum Protest der Edeldrumsetmanufakturen aufgerufen hat.Live interessiert es keinen Zuhörer ob du ein Modul oder Rechner am Start hast, über ne PA bekommst du einen recht ordentlichen Sound auch aus den so verschrieenen Roland Modulen.
Ich habe 2 Jahre lang ein TD-20 live eingesetzt.Ich habe nur positives Feedback in der Zeit erhalten was den Drumsound anging (habe da auch entsprechend an den Sounds rumgebastelt)Seltsamerweise touren etliche Livebands ( mit professionellen Ambitionen) mit Drummodulen von der Stange durch die Lande.
Ich habe noch keine Band gesehen wo eine Drumlibary vom Rechner live genutzt wurde.Die Preise der Module und Komponenten sind extrem hoch, da stimme ich zu, aber das ist wie bei vielen anderen Produkten auch, warum sind die Beckenserien der "angesagtenFirmen" so unverschämt teuer, da kann mir auch keiner was vormachem das ein 22" Ridebecken 600 Euro in der Herstellung kostet.
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(BTT) Auch ich konnte einmal das TD30 antesten, klingt schon ganz ordentlich so schlecht ist es nicht, aber Superior Drummer 2.0 ist nach meiner Meinung
nach eine andere Hausnummer vor allem vom Preis her.
Bitte keine Äpfel mit Birnen vergleichen.Die Bespielbarkeit eines E-Drums hat nicht nur mit dem Sound zu tun, sondern zu einem Großteil auch mit der Wandlung der Schläge. Und ich glaube nicht das sich ein E-Drum mit Superior Drummer 2.0 Sounds und einenm Drum to Midi Converter der älteren Generation (Octapad 1 Roland PM16 etc) realistisch unter den Sticks "anfühlt"
An dieser Stelle ist mir die Bespielbarkeit viel wichtiger als der Sound, denn wenn du hauptsächlich live spielst bekommst du den schon recht amtlich rüber (und auch da spielen TD-20 und TD-30 mit bis zu 10 Einzelausgängen ganz klar ihre Stärken aus).
Ebenfalls finde ich gerade was die Bespielbarkeit von E-Becken angeht, kommt derzeit kein Konkurent an Roland ran, Yamaha und 2Box reagieren bei weitem nicht so "feinstufig" und die Siebe von Zildjian sind ach nicht der Hit. (Die Preise für die Becken finde aber auch ich unangemessen hoch)
Die Stärken der Drumsoftware sehe ich da eher wenns um Drumreplacement und Studioproduktione geht, aber das ist ein anderes Thema.
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Hi
auch ich würde da zur Stomp Box raten, reicht völlig, Kosten und Aufwand viel geringer.
Jörg
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Nicht schlecht, was mich bei der Freefloating stören würde, ist das Schlag und Resonanzfell quasi immer die identische (also gleiche ) Fellspannung aufweisen.
Damit bist du recht unflexibel was verschiedene Stimmungen angeht.
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Damit hast du natürlich recht.
Da sollte man von Seiten Rolands etwas zeitgemäßer die Module designen (aber das wurde ja schon zur Genüge hier im Forum diskutiert)
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mauser: Mit upgradefähig meinte ich genau das, dass weder eigene Samples noch extra vom Hersteller gelieferte Soundkits (mit neuen Klängen) geladen werden können. Vexpressions mag ich an der Stelle nicht so richtig gelten lassen, weil die Sounds ja auch alle auf den vorhandenen Samples beruhen. Mit entsprechend Zeit und Erfahrung kann man die auch genau so selbst nachbauen.
Das trifft nicht für alle Roland Module zu
Das TD-20 konnte man mit dem TDW-20 sehr wohl um ettliche neue Sounds erweitern (ähnlich wie seinerzeit das TD-10 mit dem TDW-1 Modul)
Und beim Update des TD-9 Modules (V2.0) wurden doch auch neue Sounds aufs Modul geladen oder ?? -
Hast du das Manual zum VH11 ?
http://www.rolandmusik.de/down…eitungen/pdfs/v/VH-11.pdf (seite 6, der Offsetwert wird mittels der Schraube justiert)
Bei mir hat es so gefunzt.
(Ganz wichtig dabei ist, das du beim einschalten des Moduls weder den HiHat sensor noch das HiHat Becken "berührst bzw triggerst"
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Ohne jetzt die SW genauer zu kennen, hats evtl was mit Quantisierung zu tun ?
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Bei deinem geposteten Foto handelt es sich um eine durchgehende Frontstange.
Eine Klamme für Rundrohre (mit den Funktionen der Yamaha Hexklammer) ist mir nicht bekannt
Also bräuchtest du entweder eine durchgehende Frontstange, zwei Clambs (eine zum Verbinden der beiden Frontstangen und eine zur Befestigung der Stütze), oder gleich ein Hexrack
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Keine eigenen Erfahrungen
Hatte jedoch auch mit dem ZOOM R24 geliebäugelt. Nach einer längeren Recherche, habe ich dieses dann doch verworfen.
Sehr häufig haben sich User sowohl über die Audioqualität (pfeifen auf den Kanälen wenn Phantompower benötigt wird) sowie massive Abstürze im Recording-betrieb beschwert. -
Ich vermute eher das dein CUBASE auf einem "falschen MIDI Kanal" die Noten ans TD12 sendet
Denn du kannst den verschiedenen Soundgruppen (Drums, Percussion, und die anderen Instrumente) unterschiedliche Midi Kanäle zuordnen (im Modul)
Teste dies mal
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Wie sieht es mit dem aus?
Focusrite Saffire PRO 14
Hat keinen ADAT Anschluss, demnach nicht erweiterbar. -
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Hi
wenn man mit "gecoverten" Playyalongs klarkommt, gibt es noch ´ne Alternative
Auf http://www.karaoke-version.de/custombackingtrack/ kann man sich die Playalongs nach eigenem Wunsch "mischen"
Das ganze ist natürlich nicht kostenlos -
Warum soll es denn von einem Schlagzeughersteller lackiert werden?
Da kommt doch eigentlich so ziemlich jede Lackiererrei in Frage oder ?
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Drum Kit wiederholen ??
Du verwächselst da nicht etwa irgendwas??Meinst du vielleicht ein Pattern oder einen Song?