Ja Jens, das hast du recht in Erinnerung
Wahlweise mit edlen Holzeinlagen außen (S) / Holzeinlagen außen und innen (D) / ohne (None)
Ja Jens, das hast du recht in Erinnerung
Wahlweise mit edlen Holzeinlagen außen (S) / Holzeinlagen außen und innen (D) / ohne (None)
Hab die Schalter(besser gesagt Taster) einige am TD-20 genutzt, zu unterschiedlichen Zwecken (je nachdem was dein Modul so hergibt z.B weiterschalten von Drumkits, Start/Stop vom Metronom etc)
Ich finde den Boss Taster klasse, da er einen Polaritätsschalter hat ( öffnet, oder schließt beim treten) und du ein beliebig langes Klinkenkabel verwenden kannst
Von Evans, sollte auch bein anderen Läden zu finden sein ![]()
das kickport ist der perfekte marketing joke! das teil kann völlig nicht funktionieren! Es soll ja wie so eine Art Bassreflexrohr dienen..um es funktionieren zu lassen müsste das resonanzfell starr sein und das bassreflexrohr auf eine bestimmte frequenz gestimmt sein, aber so geht das beim besten willen überhaupt nicht! außerdem ist es viel zu kurz um wirklich low end zu liefern..ich bleibe bei der geschlossenen bauweise der bassddrum die nur felldämpfung und sonst nichts hat damit es am besten klingt.
Sagt jemand der schon gehört hat?? Dann vielleicht mal zum Ohrenarzt.
Nicht falsch verstehen, brauchen tut´s bestimmt nicht jeder, hörbar ist der Unterschied aber alle Mal
Ruf doch mal bei Roland an!!
Die Kollegen vom deutschen Support sind recht nett und können dir bestimmt weiterhelfen.
Auf http://www.karaoke-version.de/ kann man sich die Playalongs von einer Großzahl an Songs quasi selber basteln.
Selbstverständlich ist dies nicht kostenfrei.
Du kannst den Kontrast einstellen, wurde ja schon oben beschrieben
Die TD Module scheinen aber mit den Jahren Probleme mit dem Display zu bekommen. Im amerikanischen VDRUM Forum berichteten einige TD-20 Besitzer davon das die Display "blind" wurden und dann getauscht werden mußten
Ruf mal bei den Jungs von Roland an, die können dir da bestimmt mehr erzählen.
Hi
hab über 10 Jahre lang ein 16x16 Floortom mit RIMS ausgestattet am Tamarack hängen, keine Probleme, man sollte bei den runden Rackrohren lediglich die Klemme mit der Tomhalterung durch eine Memoryklammer "unterstützen"
Bin aktuell aber wieder zu zwei Floortoms zurück (Das RAck ist wieder verschwunden)
Hi
´ne Mail an - oder ein Anruf bei Roland wird dich an dieser Stelle vermutlich weiterbringen.
Eine der Firmen mit einem prima funktionierenden Support
Da musst du dich eher mit dem Triggerkonverter (in deinem Fall dem Octapad ) beschäftigen
Das R8m ist doch lediglich der Sounderzeuger, es hat gar keine Triggereingänge und wird über midi angesprochen
Du brauchst also ein Triggermodul mit der Möglichkeit einen HH Controler anzuschließen, dieses Modul würde dann je nach HH Controllerstellung unterschiedliche midi Notennummern ans R8m senden.
Hi
das Kabel ist sehr dünn, tippe auf die Verbindung zwischen einer Grenzfläche und dem Vorverstärke ( evtl. Shure beta 91). Auf dem Foto sieht es nach einem normalen O-Ring aus recht klein. Ggfs. isses auch einer von den kleinen Ports (vom Hersteller des Kick-Ports).
Da dir ja alle Vermutungen zu wage sind, kontaktiere doch die Band und frag den Drummer, der wirds wohl genau beantworten können. Die Kontaktdaten der Band sollten ja im Internetzeitalter recht einfach zu googlen sein.
Hi
ich hab die Tama Kupfersnare 4 Jahre gespielt, war völlig begeistert.
Sie ist recht vielseitig einsetzbar.
Hatte sie gebraucht gekauft
Habe sie dann (leider) verkauft weil ich 2 Jahre elektronisch unterwegs war.
Würde sie jederzeit wieder (zu einem fairen Kurs) gebraucht kaufen.
Du könntest vorab mal ´nen Werkreset versuchen (sollte im HAndbuch beschrieben sein)
Sollte das nicht helfen, zieh bei ausgeschaltetem Gerät mal den Multipinstecker (Kabelbaum) vom Modul ab und schau dir siesen genauer an, ist hier vielleicht einer der Pinne verbogen oder gar abgebrochen?
Erneuter Einspruch: Adapter gibt es auch für Kondenser, dann aber sollte der Mischermann die Phantom-Speisung einschalten
Auch falsch
Die Condenser von Shure welche für Funkstrecken ausgelegt sind(ohne XLR Stecker) verfügen über keinen Vorverstärker, ohne entsprechenden würdest du diese mit 48V aus dem Pult zerschiessen.
Ich will schon ne ganze Weile mal dieses hier als Vocalmic testen: http://www.thomann.de/de/shure_beta_56.htm
Die Daten sind extrem eng am Beta 58 dran, ich hab auch mal wo gelesen es wäre die gleiche Kapsel, nur durch den Korb und die Bauweise würden sich die unterschiede ergeben.
Durch den Richtcharakter hat es halt ne gute Abschirmung gegen den Rest, und durch die kompakte bauweise steht hier am Ständer nicht wahnsinnig viel hinten raus was stört. Jim Riley benutzt das live wohl asl Vocalmic an den Drums, und auch bei Daniel Adair von Nickelback habe ich das Teil live gesehen....
Und der Taylor Hawkins von den Foo Fightern singt da auch rein ![]()
Einspruch: Für die Mini-Stecker gibt es Adapter bzw. ein Umlöten auf Standard XLR ist schnell gemacht.
Adapter meist nur bei dynamischen möglich, für Kondenser benötigst du immer den Speiseadapter
Und beim umlöten haste mal direkt die GArantie futsch, auch nicht so dolle bei ´nem neuen Mic.
Hi
habe mir diese Frage auch sehr lange gestellt. (Anforderung erstmal nur für Backings)
Hatte früher mal ein Headset (Beyerdynamic). Dort hat mich immer gestört das du nur sehr bedingt Einfluss auch die Dynamik nehmen kannst (Du kannst halt nicht beim Singen den Abstand zum Mic verändern
).
Vergangenes JAhr stand ich dann wie oben erwähnt erneut vor der Frage.Da ich recht günstig ein Handheld Mic mit Schalter erworben habe, habe ich damit erstmal losgelegt.
Was beim Stativ Mic stört ist halt das du beim drummen etwas in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt bist (stört mich bei den paar Songs wo ich mitsinge aber nicht so dolle)
Das Stativ muß hochwertig sein, sonst bist du ständig am nachjustieren (was ohen Gnade nervt)
Was halt top ist, du kannst durch den variablen Abstand (Mund-Mic) sehr dynamisch singen und wenn du mal eben Mitmusiker kontaktieren
(anbrüllen) musst kriegt es im Publikum nicht direkt jeder mit ![]()
Kopfbügelmikrofone sind auch nicht alle so ohne weiteres direkt am XLR Kabel zu betreiben, viele sind mit Miniatursteckern für Funkstrecken konstruiert, und dann fallen neben den ohnehin höheren Anschaffungskosten noch mal Kosten für Funkstrecke bzw. Speiseadapter an.
Ich werde also erstmal beim normalen Mic bleiben