Hi
´ne Mail an - oder ein Anruf bei Roland wird dich an dieser Stelle vermutlich weiterbringen.
Eine der Firmen mit einem prima funktionierenden Support
Hi
´ne Mail an - oder ein Anruf bei Roland wird dich an dieser Stelle vermutlich weiterbringen.
Eine der Firmen mit einem prima funktionierenden Support
Da musst du dich eher mit dem Triggerkonverter (in deinem Fall dem Octapad ) beschäftigen
Das R8m ist doch lediglich der Sounderzeuger, es hat gar keine Triggereingänge und wird über midi angesprochen
Du brauchst also ein Triggermodul mit der Möglichkeit einen HH Controler anzuschließen, dieses Modul würde dann je nach HH Controllerstellung unterschiedliche midi Notennummern ans R8m senden.
Hi
das Kabel ist sehr dünn, tippe auf die Verbindung zwischen einer Grenzfläche und dem Vorverstärke ( evtl. Shure beta 91). Auf dem Foto sieht es nach einem normalen O-Ring aus recht klein. Ggfs. isses auch einer von den kleinen Ports (vom Hersteller des Kick-Ports).
Da dir ja alle Vermutungen zu wage sind, kontaktiere doch die Band und frag den Drummer, der wirds wohl genau beantworten können. Die Kontaktdaten der Band sollten ja im Internetzeitalter recht einfach zu googlen sein.
Hi
ich hab die Tama Kupfersnare 4 Jahre gespielt, war völlig begeistert.
Sie ist recht vielseitig einsetzbar.
Hatte sie gebraucht gekauft
Habe sie dann (leider) verkauft weil ich 2 Jahre elektronisch unterwegs war.
Würde sie jederzeit wieder (zu einem fairen Kurs) gebraucht kaufen.
Du könntest vorab mal ´nen Werkreset versuchen (sollte im HAndbuch beschrieben sein)
Sollte das nicht helfen, zieh bei ausgeschaltetem Gerät mal den Multipinstecker (Kabelbaum) vom Modul ab und schau dir siesen genauer an, ist hier vielleicht einer der Pinne verbogen oder gar abgebrochen?
Erneuter Einspruch: Adapter gibt es auch für Kondenser, dann aber sollte der Mischermann die Phantom-Speisung einschalten
Auch falsch
Die Condenser von Shure welche für Funkstrecken ausgelegt sind(ohne XLR Stecker) verfügen über keinen Vorverstärker, ohne entsprechenden würdest du diese mit 48V aus dem Pult zerschiessen.
Ich will schon ne ganze Weile mal dieses hier als Vocalmic testen: http://www.thomann.de/de/shure_beta_56.htm
Die Daten sind extrem eng am Beta 58 dran, ich hab auch mal wo gelesen es wäre die gleiche Kapsel, nur durch den Korb und die Bauweise würden sich die unterschiede ergeben.
Durch den Richtcharakter hat es halt ne gute Abschirmung gegen den Rest, und durch die kompakte bauweise steht hier am Ständer nicht wahnsinnig viel hinten raus was stört. Jim Riley benutzt das live wohl asl Vocalmic an den Drums, und auch bei Daniel Adair von Nickelback habe ich das Teil live gesehen....
Und der Taylor Hawkins von den Foo Fightern singt da auch rein ![]()
Einspruch: Für die Mini-Stecker gibt es Adapter bzw. ein Umlöten auf Standard XLR ist schnell gemacht.
Adapter meist nur bei dynamischen möglich, für Kondenser benötigst du immer den Speiseadapter
Und beim umlöten haste mal direkt die GArantie futsch, auch nicht so dolle bei ´nem neuen Mic.
Hi
habe mir diese Frage auch sehr lange gestellt. (Anforderung erstmal nur für Backings)
Hatte früher mal ein Headset (Beyerdynamic). Dort hat mich immer gestört das du nur sehr bedingt Einfluss auch die Dynamik nehmen kannst (Du kannst halt nicht beim Singen den Abstand zum Mic verändern
).
Vergangenes JAhr stand ich dann wie oben erwähnt erneut vor der Frage.Da ich recht günstig ein Handheld Mic mit Schalter erworben habe, habe ich damit erstmal losgelegt.
Was beim Stativ Mic stört ist halt das du beim drummen etwas in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt bist (stört mich bei den paar Songs wo ich mitsinge aber nicht so dolle)
Das Stativ muß hochwertig sein, sonst bist du ständig am nachjustieren (was ohen Gnade nervt)
Was halt top ist, du kannst durch den variablen Abstand (Mund-Mic) sehr dynamisch singen und wenn du mal eben Mitmusiker kontaktieren
(anbrüllen) musst kriegt es im Publikum nicht direkt jeder mit ![]()
Kopfbügelmikrofone sind auch nicht alle so ohne weiteres direkt am XLR Kabel zu betreiben, viele sind mit Miniatursteckern für Funkstrecken konstruiert, und dann fallen neben den ohnehin höheren Anschaffungskosten noch mal Kosten für Funkstrecke bzw. Speiseadapter an.
Ich werde also erstmal beim normalen Mic bleiben
Hi
schau mal unter dem Begriff Crosstalking im Handbuch nach
LG
Ich habe fast 20 Jahre ein Tamarack benutzt und war auch davon überzeugt.
Mittlerweile (weil nicht mehr für jeden Gig Roadies und ein Sprinter zur Verfügung steht) nutze ich Stative. Damit hält sich der Transportaufwand im Rahmen, der Aufbau dauert knapp halb so lang wie mit Rack, und ich bin flexibler wenn mal was weniger Platz auf der Bühne ist.
??? Das eine hat doch mit dem anderen nix zu tun.
Du kannst das TD 30 benutzen um getrennt Kopfhörer und "Ein Mischpultsignal" zu erzeugen
Ebenfalls ist es möglich den Klick nur auf den Kopfhörerausgang zu routen.
Dann benötigst du aber immer noch dein "InEarSystem" (also Hörer und ggfs Verstärker)
Auf der Seite von Roland kannst du dir das Handbuch vom TD30 runterladen, dort sind alle Funktionen recht detailiert beschrieben
Aber das ist trommeltottis Chance:
Vielleicht findet er jetzt jemanden mit Know-How, der mit ihm zusammen das ultimative E-Drum entwickelt und baut ...
Wenn nicht jetzt, wann dann ?
Hi
du benötigst in deinem Pult vorweg einen freine Kanal.
Dort führst du das Monitorsignal welches vom "Bandpult" gesendet wird quasi in dein Pult zurück.
Nun hast du 2 Möglichkeiten deinen Monitormix zu gestalten
1. über den AUX-weg. Dabei ist in den Kanälen für dein Monitoring (Kanal mit Monitorsignal "Bandpult" und Kanal mit Metronom) der AUX Schalter auf pre zu schalten. Wichtig hierbei ist das du diese Signale nicht wieder dem Stereoausgang deinen Pultes zuführst, also lässt du die Kanalfader unten bzw. darf die ST Taste nicht gedrückt werden. Dein Monitorsignal greifst du dann am AUX Send des Pultes ab.
2. Über deine Subgruppe.Dabei ist in den Kanälen für dein Monitoring (Kanal mit Monitorsignal "Bandpult" und Kanal mit Metronom)der Groupschalter zu drücken (1-2) Auch hier darf der ST Button nicht gedrückt sein. Über den Fader regelst du dann die Lautstärke der einzelnen Signale wie sie in den Monitorweg gesendet werden.An den Group -Out Buchsen deines Pultes liegt dann dein Monitorsignal an.
Möchtest du es über die eingebaute Phonesbuchse abhören, so musst du den Group Taster unter dem Phones Volumeregler drücken.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.
Grüße
Jörg
In der MAstersektion des Pultes darf bei der Group ebenfalls nicht der ST Taster betätigt werden.
Sehr saubere Lösung mit dem Einbautrigger, gefällt mir gut.
Wird es die einzeln geben? (wenn ja zu welchem Preis? gerne auch per PN)
Wird auch Booster Box genannt
Gibbet bei Schlagwerk ![]()
Und wieder Äpfel und Birnen
warum darf ein DW Drumset 8000-10000€ kosten wenn ein BAsix Drumset für 1000 Euro,mikrofoniert und über PA verstärkt genauso klingen kann ? (je nach Soundmann)
Hab hier noch keinen gelesen der zum Protest der Edeldrumsetmanufakturen aufgerufen hat.
Live interessiert es keinen Zuhörer ob du ein Modul oder Rechner am Start hast, über ne PA bekommst du einen recht ordentlichen Sound auch aus den so verschrieenen Roland Modulen.
Ich habe 2 Jahre lang ein TD-20 live eingesetzt.Ich habe nur positives Feedback in der Zeit erhalten was den Drumsound anging (habe da auch entsprechend an den Sounds rumgebastelt)
Seltsamerweise touren etliche Livebands ( mit professionellen Ambitionen) mit Drummodulen von der Stange durch die Lande.
Ich habe noch keine Band gesehen wo eine Drumlibary vom Rechner live genutzt wurde.
Die Preise der Module und Komponenten sind extrem hoch, da stimme ich zu, aber das ist wie bei vielen anderen Produkten auch, warum sind die Beckenserien der "angesagtenFirmen" so unverschämt teuer, da kann mir auch keiner was vormachem das ein 22" Ridebecken 600 Euro in der Herstellung kostet.
(BTT) Auch ich konnte einmal das TD30 antesten, klingt schon ganz ordentlich so schlecht ist es nicht, aber Superior Drummer 2.0 ist nach meiner Meinung
nach eine andere Hausnummer vor allem vom Preis her.
Bitte keine Äpfel mit Birnen vergleichen.
Die Bespielbarkeit eines E-Drums hat nicht nur mit dem Sound zu tun, sondern zu einem Großteil auch mit der Wandlung der Schläge. Und ich glaube nicht das sich ein E-Drum mit Superior Drummer 2.0 Sounds und einenm Drum to Midi Converter der älteren Generation (Octapad 1 Roland PM16 etc) realistisch unter den Sticks "anfühlt"
An dieser Stelle ist mir die Bespielbarkeit viel wichtiger als der Sound, denn wenn du hauptsächlich live spielst bekommst du den schon recht amtlich rüber (und auch da spielen TD-20 und TD-30 mit bis zu 10 Einzelausgängen ganz klar ihre Stärken aus).
Ebenfalls finde ich gerade was die Bespielbarkeit von E-Becken angeht, kommt derzeit kein Konkurent an Roland ran, Yamaha und 2Box reagieren bei weitem nicht so "feinstufig" und die Siebe von Zildjian sind ach nicht der Hit. (Die Preise für die Becken finde aber auch ich unangemessen hoch)
Die Stärken der Drumsoftware sehe ich da eher wenns um Drumreplacement und Studioproduktione geht, aber das ist ein anderes Thema.