Da er Pearl Endorser ist, wird es wohl dieses Teil sein
http://www.pearleurope.com/Pro…Id=181&ProductName=PPS-20
Google hilft ![]()
Da er Pearl Endorser ist, wird es wohl dieses Teil sein
http://www.pearleurope.com/Pro…Id=181&ProductName=PPS-20
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Auf der Roland Homepage kannst du dir die Anleitung downloaden.
Dort solltest du die Antworten finden
Als Racktasche für "leichtes Gerät" (Kopfhörerverstärker, EQ EFX) würde ich so eine Tasche (jedoch max.4HE) nutzen
Für ne richtige Endstufe (was bringt deine an Kilo auf die Waage) geht eigentlich nur ein stabiles Case, und wenn diese häufig bewegt werden muß kann man auch über ein Case mit Rollen nachdenken.
Hi
würde dir auch erstmal zu ´nem anständigen Satz neuer Felle raten, entdecke einfach mal die Möglichkeiten die dir dein Pearl Set bietet.
Übe am Anfang ruhig öfter das Set zu stimmen (es lohnt sich)
Du wirst dich wundern was da soundmäßig noch rauszuholen ist
Solltest du dir irgendwann ein neues Set zulegen, dann achte drauf das du dir das Set (Kick und Toms) möglichst direkt in der Konfiguration zulegst die du langfristig spielen magst.
Es ist oft schwierig Jahre später Einzeltrommeln passend zum Set (Serie/Farbe) zu bekommen.
Hi
Wenn der Hersteller dir die Custombecken zum Listenpreis anbietet beachte das zwischen dem Listen- und Strassenpreis je nach Hersteller schon mal eine recht großes Differenz herscht.
Hi
bevor du hier Ratschläge über einzelne Komponente haben möchtest, solltest du wissen welchen Weg du gehen willst.
Mit Mischpult, wenn ja analog oder digital
Nur Audiointerface mit PC
Wenn ich deine Auflistung überschlage benötigst du 4-5 Monitorwege
Die bekommst du bei einem kleinen analogen Mischpult nicht, folglich scheidet dies schon aus
Ein Digitalpult ist recht teuer (und du wirst dann noch die Splitter brauchen um Live den FOH zu beliefern)
Da wird im Vergleich die SAC Lösung schon recht günstig
Bedenke das du in jedem Monitorweg einen EQ haben solltest, im InEar zusaätzlich einen Limiter (das bekommst du beim SAC quasi Ontop dazu, auch Digitalpulte haben diese Features meist an Board, beim analogen Pult darfst du das alles hinzukaufen)
Also geht die Punkte noch mal durch und wenn ihr wisst welchen Weg ihr gehen wollt, können hier auch Empfehlungen ausgesprochen werden
Hi
mich hat deine Überschrift verunsichert
Das SPD-SX ist auf keinen Fall ein Percussion Ersatz, es ist eine Ergänzung zum Drum- oder Percussion Set-Up
Auch ich spiele mit dem Gedanken mir ein Sampling Pad zu zulegen.
Auf dem MArkt gibt es auch Alternativen die man sich ansehen sollte.
Das Alesis scheidet aufgrund der bescheidenen Ausstattung komplett aus (schade ist recht Preisgünstig)
Dann gibt es auch noch das Yamaha DTX Multi (ist günstiger wie das Roland SPD-SX), hat jedoch "andere" Funktionen.
Du kannst z.B nicht selbst damit samplen (must dafür einen Rechner nehmen)
Roland hat vor kurzem auch etwas günstigere "große" Becken rausgebracht CY-12 C und CY-13R, die sollten ebenfalls vom Schwingverhalten realistischer sein
Hi
kommt drauf an welche Beckenpads du bei dem Set dabei hast. Die teureren Becken von Roland (CY14 oder 15) können mit dem original Befestigungszubehör (Aluprofil+Beckenfilz+Flügelmutter) sehr wohl schwingen. Bei den günstigeren PAds ist zwar das gleiche Befestigungsmat. dabei, die Becken selber sind aber nicht komplett mit Gummi ummantelt, lediglich der vordere Spielbereich. Damit sind sie dort schwerer und tendieren dazu sich dort auch weiter zu neigen( was damit auch das Schwingverhalten einschränkt). Ich hatte seinerzeit sowohl die CY-5, CY-8, CY-14 und CY-15. Für mein Empfinden taugten nur die großen Becken als Ride und Crash, die kleineren habe ich nur für Splash, China oder X-Hat Sounds eingesetzt, dort hat mir die "schwingungsärmere" Befestigung sogar recht gut gefallen.
Hi
die bunten CYMPADS eignen sich (nach Aussage der CYMPAD Mitarbeiter welche auf der Musikmesse anwesend waren) eigentlich nur als oberer "Filzersatz". Sie bestehen (anders als die schwarzen CYMPADS) nicht aus einem weichen sondern eher starren Material.
Hi
also ich halte diese Aussage schlichtweg für falsch (und auch gefährlich), brummt es denn auch wenn du einen MP3 Player ohne Netzteil anschliesst (IPod oder ähnliches)
Bei meinem TD-20 (im groben baugleich zum TD-12) habe ich immer den Mix In genutzt und nie Probleme mit brummen gehabt.
Meine Empfehlung wäre (wenn du sämtliche Fehler ausschliessen kannst) sich an den perfekten Kundensupport von Roland zu wenden.
Hi
du schließt aber ganz sicher auch nur Stereoklinkenstecker in die Mix-IN Buchse? (konnte dies bisher nicht rauslesen).
Brummt es auch wenn du statt dem PM System mal über einen Kopfhörer abhörst ?
Hi
ich habe damal bei meinem TD20-TDW20 mehrere VEX-Pacs im Einsatz und war sehr zufrieden, auch die Sounds der Sticks habe ich.
Selbstverständlich sind die Soundspacks vom TD-20 zum erweiterten TD20/TDW20 kompatibel.
Mit dem TDW-20 werden ja lediglich neue Sound und Feautures ins Modul integriert. Die TD20 Sounds sind ja nach wie vor im Modul
Nähere Infos zu den VEX Pacs kann ich dir auch per PM oder Mail zukommen lassen.
Grüße
Jörg
Da ganz oben: http://www1.sticks.de/news/9807/news.htm
Preis laut Music Store Katalog 1999/2000 1890€ (UVP 2050€)
Das war 1998, da gab es noch keinen Euro !!!
2 Seitige Bedienungsanleitung??
Ist wohl nur die Aufbauanleitung für´s Set
Hi
meine grauen Zellen erinnern sich noch sehr genau daran.
Ich habe zu der Zeit ebenfalls e-gedrummt und hatte mir diese Kick nachgebaut.
Das Triggerverhalten hatte jedoch mit dem was heute geht nichts zu tun (Triggermodul: Alesis D-4 und/oder Octapad2, Triggerschiene aus Alu-Profilen mit einem Gummipadaufsatz nebst Piezzo).
Das mit den Doppeltriggern bekam man auf Kosten des Dynamikumfangs in den Griff.
Ich hatte vorn und hinten jeweils ein rundes (CNC gefrässtes Brett eingebaut, zum Spieler komplett zu, Speaker und Bassreflexöffnung nach vorne)
Die Kickdrum wurde jedoch unmenschlich schwer, habe damit seinerzeit auch keine Gigs gespielt (was jedoch andere Gründe hatte
)
Hi, sieht super aus. ![]()
Und dann mal klären warum es gerostet hat.
Ist der Proberaum feucht? Falls ja werden weitere Stecker folgen die mit Flugrost zu kämpfen haben
Cympads
gibts in unterschiedlichen Größen, funzt eigentlich recht gut.
(Habe mehrere unterschiedliche Größen im Gigbag um da flexibel zu sein)
Bitte keine Diskussion ob die Scheiben das Geld Wert sind
Natürlich könnte man die selber basteln, jedoch will sich auch nicht jeder die Mühe machen ![]()
BEim spielen mit Rods reduziert sich nicht alleine die Lautstärke, die Becken klingen damit komplett anders, speziell beim Ride finde ich es eher störend mit Rods zu spielen.
Hi
ich denke das es bei den beiden gewählten Sets Geschmaksache ist
Für Roland (spricht nach meiner Ansicht) gute Verarbeitung, intuitiv zu bedienendes Modul, sehr gute Versorgung mit Einzelpads (für Erweiterung oder Upgrade nicht unwichtig).
Für das Yamaha Set spricht schonmal das du direkt ein zweites Crash dabei hast. Ebenfalls hat Yamaha soweit ich weis ein kostenloses Einsteiger Cubase im Lieferumfang.
Die Silikonpads habe ich bisher nur auf der Musikmesse angespielt, deshalb kann ich keinen direkten Lautstärkenvergleich zu den Rioland Meshpads abgeben, vermute das sie etwas lauter sind. Ich empfinde jedoch die Meshpads sensibler was das triggern angeht.
Zu den Sounds (am Kopfhörer) denke ich haben beide Module ein paar brauchbare Drumsets, jedoch auch sehr viel "Spielerei- und Fantasiessounds" die kein Mensch braucht.
Was der Sound über PA oder beim Recording noch Wert ist kann ich nicht beurteilen.