Shure beta 56
Beiträge von JoergS
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Dafür wäre dann ja ein "Panikschalter" am Gerät angedacht. Oder auch wie schon oben angeregt etwa auch in Form eines Pad Schalters zu bedienen per Stick Anschlag. Das könnte eine mögliche native Ausfall Katastrophe im Live Bühnenbetrieb innerhalb eines "Wimpernschlags" oder eher eines Stick Anschlags möglichst für den Zuhörer kaum hörbar korrigieren.

Dann verstehe ich nicht
warum du so darauf wartest das die führenden E-Drum Hersteller VST Lösungen in ihre Module integrieren sollen, wenn der Zuhörer bei deren Versagen und zurückschalten auf die Steinzeitsounds der Module dies noch nicht mal hört 
Sorry, musste sein bei der Vorlage
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Sticker aus dem Copy Shop 20-30 Euro
22" Ambassadorfell 26,10 Euro+Zeit am Rechner zur Gestaltung, fahren zu Copyshop (Sprit + Parkkosten)
+ Zeit zum draufklebenDa sind die Preise von Drumsigns eigentlich völlig ok (meiner Meinung nach)
Aber jeder wie er will

P.S: wenns Fell bereits da ist sieht die Rechnung natürlich anders aus
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Ich spiele derzeit ohne Gehörschutz
Band 1: reine unplugged Geschichte
hier kommen Besen Rods und sehr dünne Sticks zum Einsatz, ZimmerlautstärkeBand 2: Coverrock
zur Zeit werden Coversongs einstudiert
(aber nur aus dem Grunde das die Band sehr diszipliniert mit der Probenlautstärke umgeht).
Ich benutze auch recht dünne Sticks und beim spielen werden die Becken und Drums quasi nur gestreichelt.Geht es dann (irgendwann) in die Phase sich auf Gigs vorzubereiten, dann kommen entweder Kopfhörer oder Alpine-Plugs auf/in die Ohren.
Ich würde mir von niemandem vorschreiben lassen auf Gehörschutz zu verzichten, was mich bei deiner Schilderung verwundert ist, das du mi der Erweiterung deiner Technik "lauter" geworden bist.
Bei mir hat es Jahre gedauert bis ich "leise" drummen konnte
Grüße
Jörg -
Beckenpads arbeiten oft zusätzlich zum Piezo mit einem Folienschalter (zum triggern eines zweiten Sounds bzw. zum abstoppen des Beckens
Vieleicht wurde damit der "Tastimpuls" im Metronom ausgelöst
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Und ? was ist aus dem Patienten geworden?
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Hi
du wirst eine WAV oder mp3 Datei niemals mit dem internen Metronom des Drummoduls synchronisiert bekommen, das funzt nicht.
Ausspielen der WAV bzw. mp3 Datei über die Ausgänge sollte jedoch möglich sein, näheres kannst du bestimmt dem Handbuch entnehmen (dieses kannst du auch in deutscher Sprache auf der Roland Homepage downloaden)Grüße
Jörg -
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Ich hatte auch mal das Tama Teil.
Fand es auf Dauer bei der Main Snare nervig, da du die Position nicht mal eben so korregieren kannst.
Was mich ebenfalls störte war, das du die Verschraubung des Korbschrägstellers (was für ein Wort) ziemlich festknallen mußt, und dieser dann auf Dauer quasi von alleine "festklebt"
.
Da hatte ich dann Probleme wenn ich den Winkel verstellen wollte bzw. den Halter zusammenlegen wollte für den Transport.Nachdem ich Jahrelang mein Tamarack genutzt habe, erfreue ich mich derzeit der viel flexibleren Nutzung von Einzelstativen und Floortombeinen

Je nachdem was du dort für eine Snare drauflegts (Gewicht) bringst du über die Hebelwirkung auch gut was an Spannung auf die Halteklammer (da ist mir auch schonmal eine weggebrochen
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Hi
laut Handbuch kann die Snare Rimshot und Rimclick
Aber ich würde ggfs direkt bei Roland anrufen, die haben einen sehr netten und fähigen Support
Grüße
Jörg
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Auf Seite 54 im HAndbuch ist etwas über die Auswahl des Click Sounds beschrieben, demnach kannst du eigene Sounds als Clicksound nutzen
SETUP
Parameter Wert Erklärung
SOUND GROUP Wählen Sie eine Gruppe für den Click-Sound aus
PRESET Diese Gruppe enthält voreingestellte Klänge
USER Diese Gruppe enthält benutzerdefinierte WellenformenSOUND ELECTRIC, BEEP,
PULSE, SWEEP,
OLD STYLE, Wählen Sie einen Typ für den Click-Sound aus
DRUM STICKS,
MARCHING SNARE,
CLAVES, COWBELL,
SHAKERWAVE Wählen Sie einen Click-Sound aus den benutzerdefi nierten Wellenformen aus
INTERVAL 1/4, 1/8, 1/12 Wählen Sie ein Intervall für den Click-Sound aus
PAN L15–CTR–R15 Regelt die Stereoposition (Links-/Rechts-Balance) des Click-Sound
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Da er Pearl Endorser ist, wird es wohl dieses Teil sein
http://www.pearleurope.com/Pro…Id=181&ProductName=PPS-20
Google hilft

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Auf der Roland Homepage kannst du dir die Anleitung downloaden.
Dort solltest du die Antworten finden -
Als Racktasche für "leichtes Gerät" (Kopfhörerverstärker, EQ EFX) würde ich so eine Tasche (jedoch max.4HE) nutzen
Für ne richtige Endstufe (was bringt deine an Kilo auf die Waage) geht eigentlich nur ein stabiles Case, und wenn diese häufig bewegt werden muß kann man auch über ein Case mit Rollen nachdenken.
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Hi
würde dir auch erstmal zu ´nem anständigen Satz neuer Felle raten, entdecke einfach mal die Möglichkeiten die dir dein Pearl Set bietet.
Übe am Anfang ruhig öfter das Set zu stimmen (es lohnt sich)
Du wirst dich wundern was da soundmäßig noch rauszuholen istSolltest du dir irgendwann ein neues Set zulegen, dann achte drauf das du dir das Set (Kick und Toms) möglichst direkt in der Konfiguration zulegst die du langfristig spielen magst.
Es ist oft schwierig Jahre später Einzeltrommeln passend zum Set (Serie/Farbe) zu bekommen. -
Hi
Wenn der Hersteller dir die Custombecken zum Listenpreis anbietet beachte das zwischen dem Listen- und Strassenpreis je nach Hersteller schon mal eine recht großes Differenz herscht. -
Hi
bevor du hier Ratschläge über einzelne Komponente haben möchtest, solltest du wissen welchen Weg du gehen willst.
Mit Mischpult, wenn ja analog oder digital
Nur Audiointerface mit PCWenn ich deine Auflistung überschlage benötigst du 4-5 Monitorwege
Die bekommst du bei einem kleinen analogen Mischpult nicht, folglich scheidet dies schon aus
Ein Digitalpult ist recht teuer (und du wirst dann noch die Splitter brauchen um Live den FOH zu beliefern)Da wird im Vergleich die SAC Lösung schon recht günstig
Bedenke das du in jedem Monitorweg einen EQ haben solltest, im InEar zusaätzlich einen Limiter (das bekommst du beim SAC quasi Ontop dazu, auch Digitalpulte haben diese Features meist an Board, beim analogen Pult darfst du das alles hinzukaufen)Also geht die Punkte noch mal durch und wenn ihr wisst welchen Weg ihr gehen wollt, können hier auch Empfehlungen ausgesprochen werden
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Hi
mich hat deine Überschrift verunsichert
Das SPD-SX ist auf keinen Fall ein Percussion Ersatz, es ist eine Ergänzung zum Drum- oder Percussion Set-UpAuch ich spiele mit dem Gedanken mir ein Sampling Pad zu zulegen.
Auf dem MArkt gibt es auch Alternativen die man sich ansehen sollte.
Das Alesis scheidet aufgrund der bescheidenen Ausstattung komplett aus (schade ist recht Preisgünstig)
Dann gibt es auch noch das Yamaha DTX Multi (ist günstiger wie das Roland SPD-SX), hat jedoch "andere" Funktionen.
Du kannst z.B nicht selbst damit samplen (must dafür einen Rechner nehmen) -
Roland hat vor kurzem auch etwas günstigere "große" Becken rausgebracht CY-12 C und CY-13R, die sollten ebenfalls vom Schwingverhalten realistischer sein
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Hi
kommt drauf an welche Beckenpads du bei dem Set dabei hast. Die teureren Becken von Roland (CY14 oder 15) können mit dem original Befestigungszubehör (Aluprofil+Beckenfilz+Flügelmutter) sehr wohl schwingen. Bei den günstigeren PAds ist zwar das gleiche Befestigungsmat. dabei, die Becken selber sind aber nicht komplett mit Gummi ummantelt, lediglich der vordere Spielbereich. Damit sind sie dort schwerer und tendieren dazu sich dort auch weiter zu neigen( was damit auch das Schwingverhalten einschränkt). Ich hatte seinerzeit sowohl die CY-5, CY-8, CY-14 und CY-15. Für mein Empfinden taugten nur die großen Becken als Ride und Crash, die kleineren habe ich nur für Splash, China oder X-Hat Sounds eingesetzt, dort hat mir die "schwingungsärmere" Befestigung sogar recht gut gefallen.