Wenn du das TDW20 hast kannst du dies im Triggermonitor sehen
Die ersten zwei Triggerzonen sind Head und RIM vom Rideeingang, die dritte Zone Rim vom Bell Eingang (wenn ich mich recht erinnere)
Wenn du das TDW20 hast kannst du dies im Triggermonitor sehen
Die ersten zwei Triggerzonen sind Head und RIM vom Rideeingang, die dritte Zone Rim vom Bell Eingang (wenn ich mich recht erinnere)
Ersatzteile sind durchaus erhältlich (wenn vielleicht auch nicht vom Hersteller)
Google hilft bei der Suche
Mal ein bisschen OT
Wenn die Fehltrigger durch den schwingenden Boden ausgelöst werden (und ich gehe jetzt davon aus das die Mitmusiker nicht rumspringen
), mit was für einem Lautstärke Level legen die Kollegen denn da los? ![]()
Ich hatte seiner Zeit auf E Drums gesetzt um die Bühnenlautstärke zu senken ![]()
Ich weis nicht welche Firmware dein Modul hat.
Bei meinem TD20 konnte ich sehr wohl die Sens Werte für Head und RIM getrennt einstellen, dies war bei mir auch nötig da ich DIY Pads verwendet habe.
Es kann wohl sein wenn du unter Trigger Typ ein Roland Pad gewählt hast das das Modul die einzelnen Einstellungen nicht zulässt bzw ignoriert. Wähl hier mal zum testen einen anderen Pad-Typ.
Wenn das Problem früher nicht da war evtl auch mal einen Factory Reset probieren.
Du kannst fast alle Parameter für Rim und Head getrennt einstellen, und zwar ist einer der Softkeys mit H+R (oder R+H) beschriftet. In der normalen Einstellung änderst du die Triggerwerte für Head und Rim gleichzeitig, drückst du den Softkey und schlägst dann auf den RIM bzw drückst den RIM Button am Modul, so kannst du die Triggerwerte des RIM´s einzeln einstellen.
Es ist zum Teil erschreckend wiewenig sich der ein oder andere mit einen sündhaft teuren Gerätschaften befasst, aber zum Glück gibts ja das Internet mit Foren und Forenmitgliedern die einem dann quasi alles brühwarm erklären.
Nichts für ungut aber das steht alles im Benutzerhandbuch.
Stimmt schon, aber ist ja nix anderes als das TD-20 mit dem TDW Board
Und das TD-12 hat sein Softwaremäßiges X bekommen ![]()
Aber das stimmt schon das Roland mit Neuerungen lange hinterm Berg hällt, falls du ein Ladenfrisches Modul kaufen willst würd im Zweifel die Namm und die Musikmesse abwarten
Nö
das 12er kam nach dem TD-20
Hi
ja das ist bei Roland so, (Zumindest hatte mein TD-20 das auch).
Warum das so ist hat mich weiter nicht gejuckt da ich die DEMOS nicht in der Band verwendet habe, frag doch einfach mal bei Roland nach, die haben einen recht netten und schnellen User-Support
Grüße Jörg
2004
da war wohl jemand schneller
![]()
Ich hatte bei meinem Tamarack die Kabel nicht durch die senkrechten Beine geführt sondern nur durch die waagerechten. Da es ja nur zwei dickere Multicore waren gab es dort keine Probleme mit verknotungen oder ähnlichem
Wow, ich schätze, ich wär mit Harting Verbindungen eh überfordert.
Ich würd die Übergänge von "HauptStange" zu Seitenstange durch jeweils eine integrierte Klinkenbuchse realisieren. von Buchse zu Buchse würde also noch ein (kurzes) externes Klinkenkabel führen.Ist zwar aufwändig, dafür bleibt die Verbindung flexibel, wenn die Seitenstreben ausgerichtet werden.
das ist nicht wirklich euer Ernst oder? überall wo ihr eine Buchse auf die Rohre bringt wird keine Clamb mehr befestigt werden können, und wenn man bedekt das aus dem ersten Waagerechten Rohr dann 10-14 Kabel rauskommen wolltest du 14 Querverbindungen realisieren (also 28 Buchsen einbauen?)
Hi
ich hatte es seinerzeit folgendermassen gelöst.
2 Multicores mit je 8 Stereokanälen in die Rackrohre des U-förmigen TAMA Racks gezogen, ein Ende versorgte die linke, das andere die rechte Seite mit je 8 Triggerkanälen.
Die Enden des Multicores waren auf XLR Buchsenabgeschlossen(ich hatte meine Trommeln mit XLR Anschlüssen versehen) Für die Becken habe ich dann Kabelpeitschen XLR auf Stereowinkelstecker angefertigt.
Am anderen Ende der Mucos waren Harting Multipinstecker.Mein TD-20 war auf einem Rackauszug fest in ein 19" SKB-Case verbaut, rückwertig mit einer 19 Adapterplatte und den zwei Hartingbuchsen versehen, wovon dann 16 Stereoklinkenstecker ins TD-20 gingen.
Das gesamte Set war so in 5 Minuten verkabelt, das trennen des Modules hingegen sogar in wenigen Sekunden.(Bitte nicht über Kosten/Nutzen diskutieren, Multicorekabel und viele Stecker waren vorhanden und der Umgang mit Lötkolben sind vorhanden gewesen)
Der Jörg
Hi
viel Spass beim basteln
(bist du dir mit den 18" beim Floortom sicher,
sieht mir nach 16" aus)
Gruß Joerg
Hi
kann nicht zu allen Mics was sagen
Das D112 habe ich jahrelang in Betrieb gehabt, ist ok (wobei da die Geschmäcker auseinander gehen)
Opus 53 habe ich ebenfalls mehrere besessen und sowohl als Closemike (für HiHat und am Ride) wie auch als Overhead eingesetzt.
Zum PG56 kann ich nichts sagen (hatte an der Snare das beta56 bzw, SM57)
E606 kenne ich nicht
E604 wird des öfteren von den VA an die Toms geklemmt (funzen eigentlich immer, mir persönlich gefallen die Opus 87/88 besser )
Zu dem Phantomadapter kann ich auch nichts berichten
Vom Prinzip sollten die Mics zu deinem Set und der Musikrichtung schon ok sein.
Greets
joerg
Hi
soweit ich weis kannst du beim MV1602 nur die ersten 8 Kanäle für Mikrofone benutzen, die anderen sind reine Line-Eingänge, da bräuchtest du neben der Phantomspeisung noch ´nen Mikrofonvorverstärker.
Da solltet ihr als Band ggfs mit der Anschaffung eines geeigneten Pultes liebäugeln
Gruß
Jörg
Bei den Vexpression Sets handelt es sich um angepasste Drumsoundsets, keine neuen Samples bzw Drumsounds.
Ich hatte seinerzeit einige VexPacks für mein TD-20 bzw. TDW20.
Ich fand die Sounds klasse, natürlich könnte man diese Sounds selber erzeugen wenn man sich entsprechend in die Menüs des Modules vertieft und im Falle des TD-20 sich intensiv mit Kompressor und EQ Settings beschäftigt. Auf der Webseite gibt es auch einige Beispiele in mp3 Form.
Gruß
Jörg
Der sitzt doch gar nicht auf dem Boden, sein Hocker hat nur keine Beine ![]()
Es klappt
jedoch nicht mit einem Standart Y Adapter, dort muß ein Widerstand eingelötet werden. Anleitungen dazu schwirren hier im Forum rum. Such mal nach Splitter .
Habe dies Jahrelang an meinem TD-20 genutzt
Grüße
Jörg
Um deine zweite Frage zu beantworten
selbstverständlich kann man den Click des Keyboard mit dem des TD-20 synchronisieren, midistrippe vom Keyboard(midi Out) ans Modul (Midi IN) und im Midi Menü die Sync Einstellung anpassen (Ist aber auch sehr gut im Handbuch beschrieben)
Grüße
Jörg