Beiträge von JoergS

    Hallo zusammen


    nein das geht auch direkt vom TD Modul
    Du mußt halt das Modul vom Drum-Kit Modus in den Percussion Modus umstellen (dann liegen die Sounds des Percussion Sets auf den angeschlossenen Drumpads und Becken)
    Damit kannst du dann ganz normal ein Pattern einspielen, habe dies mehrfach bei meinem TD-20 gemacht


    Grüße
    Jörg

    Hi


    ja das geht (jedoch recht umständlich)
    Jedoch must du hierfür über die Funktion des Percussion Sets gehen (und da kannst du soweit ich das in Erinnerung habe keine Sounds editieren, demnach nur auf Roland Presetsounds zurückgreifen)
    Step 1 Percussionset auswählen und dort entsprechend Kick Snare Toms und soweiter wie gewünscht auswählen.
    Step 2 das Pattern mit dem Percussionset einspielen


    dann das Modul in den Drum Kit Modus zurück setzen


    das gewünschte Pattern auf dem Rim des Drumkits 5 legen und los gehts.


    Grüße
    der Jörg

    Hi



    beim Korg Beatlab ist es möglich Metronom pattern mit unterschiedlichen Klicklautstärken abzuspeichern (also auch ganz leise bzw. Ton aus)


    Du kannst dan Ketten programmieren, als x Pattern mit Sound, x Pattern ohne Sound...........




    Grüße


    Jörg

    Hi


    ich habe in meiner Coverband von 2008 bis Anfang diesen Jahres ebenfalls ein E-Set Live eingesetzt.(A to E umgerüstetes Set mit TD-20,TDW20 Roland Becken und Vex-Sounds)
    Folgende Erfahrungen habe ich gemacht


    Pro E-Drum

    • mein Monitorsound war perfekt (InEar selbst gemischt)
    • Angenehme Bühnenlautstärke (siehe jedoch Eintrag bei Contra E-Drum)
    • Sehr schnelle Soundchecks (und ich bin 10 Kanalig zum FOH gegangen)
    • Super Drumsound bei Mitschnitten
    • Supereasy Handling mit Loops und dem Einsatz des Metronomes (Start/Stopp über anschlagen von Pads, sogar das Tappen des Tempos ist damit möglich)
    • Recht flexible Setgestaltung (was das belegen der Pads bzw Trommeln mit Sounds angeht)

    Contra E-Drum

    • Monitoring für den Rest der Band (Denen war das E-Drumset stets zu leise ;( )
    • Werksounds des Modules (td-20) sind eigentlich nicht zu gebrauchen, da muß man viel schrauben oder investieren (VEX Sounds)
    • Deutlich längere Aufbauzeiten (jedes Pad/Becken muß verkabelt werden)
    • Becken und Pads vermitteln nicht wirklich das Gefühl eines A-Sets (gerade die Becken waren mir perönlich zu klein und ließen meine Handgelenke deutlich früher "ermüden")

    Ich habe mein Drumset im Frühjahr diesen Jahres wieder zum A-Set zurückgerüstet, Hauptgrund hier war jedoch die musikalische Neuausrichtung unserer Band.
    Die Zeit mit dem TD-20 war prima, es geht jedoch nichts über ein amtliches Naturset mit guten Becken.(Wenn man nicht auf die lieben Nachbarn Rücksicht nehmen muß).


    Grüße
    Jörg

    Hi
    zu den VEX Sounds.
    Ich habe seinerzeit einige Soundpacks gekauft und war sehr zufrieden
    80&90´s Giggin Kits
    Programm 1
    Programm 2
    Studio Kits
    Top 50 Drummer 1
    Top 50 Drummer 2
    Zusätzlich hatte ich noch die Ralf Larmann Edition von Roland


    Für das TDW20 habe ich ebenfalls die beiden Vex Packs (die laufen jedoch nur auf dem erweiterten TD-20)
    (aber gerade bei Sounds ist es ja oft Geschmacksache)



    Grüße
    Joerg

    Hi


    auch wenn Ferndiagnosen immer schwierig sind, mit der Mikrofonposition kannst du ´ne Menge vom Sound beeinflussen.


    Je häher du das Mikrofon in Richtung Schlagfell bringst, um so größer wird der Kickanteil
    Wenn das Mikrofon bereits recht weit im Kessel ist kannst du auch probieren die Kapsel richtung Beater (also Fellmitte) auszurichten


    Vielleicht beschreibst du noch wo du derzeit das Mikrofon positioniert hast


    Gruß
    Joerg

    my 2Cent


    da das erste Magazin im Mrz/April 2005 rauskam sind´s wohl doch der Jahre fünf oder?



    Zu den Testurteilen von (in diesem Fall) Drumzeitschriften braucht man glaube ich nicht viel sagen, da die Verlage auf die Einnahmen der Anzeigen angewiesen sind wird hier nicht wirklich was kritisiert (aber das wurde hier im Forum ja auh schon des öfteren diskutiert)


    Da mittlerweile auch bei der Sticks und auch bei der Drums&Percussion Playalongs dabei sind (und diese sogar mit Vocals produziert werden) kann sich ja jeder Drummer überlegen wie interessant das einzelne Magazin nun für ihn ist.



    der Jörg

    Hi



    zu den ersten Punkten ist ja bereits alles gesagt



    Zur Elektronik, was hast du denn bereits an Technik?? oder planst du erst was anzuschaffen.


    Denke drann das der gesamte E-Drum Kram auch für dich erst noch verstärkt werden muß, es ist schon arg gewöhnungsbedürftig nach ´nem fetten Snare Rimshot auf ein quasi geräuschloses Mesh oder Gummipad zu hauen.



    Um hier Sinnvolle Tips zu bekommen würde eine Beschreibung hilfreich sein wo zu erkennen ist wofür das Zeug eingesetzt werden soll



    Grüße


    Joerg

    Ok Tomjunior


    du hast eine andere Ausgangslage, wenn du bereits ein TD-10 mit TDW-1 hast ist der Schritt zum TD-20 nicht so groß (wobei das Modul mit der TDW-20 bzw das TD-20X schon so einige nette Zusatzfunktionen und frische Sounds bekommen hat)


    Zum üben zu Hause reicht ein TD-10 mit TDW1 alle mal
    Ein TD-12 ist eventuell dafür besser (jedoch auch teurer)


    Willst du damit auf die Bühne macht es eigentlich nur Sinn auf´s TD-20 zu gehen (wir bleiben jetzt mal bei Rolandmodulen) da du hier genügend Einzelouts hast.(Du kannst bis zu 10 Einzelsignale zur PA schicken, Bass, Snare ,Toms high, Toms low, HiHat, Ride, Overhead L+R....)


    Was man auch nicht außer acht lassen sollte ist die Anzahl der Triggereingänge hier liegt das TD-20 vorne, TD-12 und TD-10 haben weniger Trigger In´s.



    Grüße
    Joerg

    Die Frage kann man nicht pauschal beantworten



    kommt halt eben drauf an was du vor hast, willst du sowohl Trommeln als auch Becken elektronisch spielen so muß das TD-10 definitiv mit der TDW-1 Karte ausgestattet sein, ansonsten ist weder das HiHat Spiel noch das 3 Wege Triggern des Ride Beckens auf dem Stand des möglichen.



    Das TD-10 ist der direkte Vorgänger des TD-20 (das TD-12 der Nachvolger des TD-8)


    Es hat im Gegensatz zum TD-12 ein paar Feature mehr, Memorycardspeicherung, höhere Anzahl Einzelouts.



    Von der aktualität der Sounds ist es jedoch dem TD-12 leicht hinterher.



    Grüße


    Jörg

    Hi


    ob die VEX Sets ihr Geld wert sind soll jeder selbst entscheiden, fakt ist das die Jungens zum Teil sehr amtliche Drumsets programmiert haben, schade das solche Set´s nicht direkt von Roland quasi als Usersupport angeboten werden bzw. direkt ab Werk vorhanden sind.
    Aber das ist bei Alesis, Roland und den ganzen anderen E-Drumanbietern halt leider so das ein Großteil der Sounds schon so extrem "unnatürlich und verspielt " klingt das man die Sets sogut wie nie einsetzen will und wird.


    Ruby hat schon recht, natürlich kann man diese Soundergebnisse alle auch selber einstellen, da hierbei neben den üblichen V-Edit Parametern aber auch kräftig mit EQ, Effekten und Kompressoren getüftelt wurde muß man schon mit einem fundierten Baackgroundwissen an die Soundtüftelei gehen, hier kommen doch nur sehr selten gute "Zufallsprodukte ans Tageslicht.


    Joerg

    Also ich finde das ganze schon erschreckend wenn die nagelneuen "Originalen" Drumpads mit den werkseitigen Einstellungen am Modul nicht fehlerfrei funktionieren, das lässt doch auf eine recht große Fertigungstoleranz der Pads schließen.
    Das gibts weder bei Yamaha noch bei Roland, dort funktionieren die Pads auf Anhieb (ohne das da groß was eingestellt werden muss)
    Das man bei diesen Modulen das Triggerverhalten noch mit ein paar Einstellungen optimieren kann ist klar aber Fehltrigger oder Doppeltrigger gibts mit den Defaulteinstellungen dort nicht.
    Wenn man dann noch die Hardware mit doch sag ich mal eingeschränkter Stabilität ansieht,
    hört das von dem Modul bei Zeiten schon mal die Frontplatte abfliegt,
    Becken nach kürzester Spielzeit den Geist aufgeben,
    lang versprochene Software Updates nicht kommen


    dann ist es schon traurig was aus "dem Vorzeige E-Drumhersteller ddrum" geworden ist


    Aber das es andere Firmen auch nicht hinkriegen zeigt ja u.a auch Pearl

    Hi


    ob die Trigger des Beckens ok sind kannst du auch testen in dem du nur ein Kabel mit dem "Ride" Eingang des Moduls verbindest und dann einmal den "Bell" Ausgang des Beckens nimmst, und danach den "Edge" Ausgang des Beckens


    Beim anspielen solltest du dann je zwei verschiedene Triggerzonen bzw Sounds anspielen können.


    Wenn dies schon nicht klappt, iss was mit dem Becken nicht in Ordnung
    Funzt es jedoch dann liegt es an der Einstellung des TD-12 oder eines der beiden Triggerkabel ist defekt.


    Hoffe du findest den Fehler und kannst bald freudig "riden"


    Grüße
    Joerg

    Hi


    das Bell Problem gab (oder gibt es) wohl bei beiden Ridebecken.
    Jedoch kommt auch dabei aus der Kuppe ein Sound, diese ist jedoch in der Regel nicht so sensibel wie die nanderen Triggerzonen des Beckens.


    Im übrigen legt sich das Bell Problem zum Großteil wenn die Becken eine Zeit lang eingespielt wurden


    Grüße
    Jörg